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Die Stimme · 1936-05-26 · Heft 551 (26.5.1936) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 551 (26.5.1936)
Date
1936-05-26
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 551 — 26. Mai 1930. Dil ITIMMI Seite 7 Abbitte an Tel-Aviv Von Awrabam Werber (Tel*Avlv) blem. Wem das übertrieben erscheint., der gedenko der Rollo von Cäsaren im Altertum und der Rollo der arabischen Matrosen und Hafenarbeiter während der letzten Ausschreitungen in Jaffa. Ein lebendes, an der Küste eines großen Meeres wohnendes Volk kann nicht ungestraft auf längere Zeit einer so tatkräftigen, so unternehmungslustigen •und sozial wertvollen Schicht, wie es dio Seeleute sind, beraubt sein. Der Seemann ißt ein völkisch genau so gesunder Typ wie der Bauer. In einem Lande, in dem dio Küsto mehrfach länger ist als das Land breit ist, ist er unentbehrlich. Navigare ncccsso est. Front zum Meer! 17fach überzeichnet — Eier werden nicht teurer 1m Trubel der politischen Nachrichten aus Erez Israel sind zwei besonders bemerkenswerte wirtschaftliche Meldungen nicht genügend beachtet worden. Die neue Aktienemission von 300.000 Pfund der Anglo-Palestine Bank, der repräsentativen Bank des Jischuws, ist in London 17fach überzeichnet worden. Das gerade zu einer Zeit, da in Erez Israel die Unruhen in vollem Gange waren und ein übereifriger Zeitimgsdienst Alarmnachrichten in die Welt sandte, die 17mal 17mal übertrieben waren. Die Meinung der Londoner City hat mit Gefühlen nichts zu tun, sie honoriert lediglich Ziffern und Tatsachen. Daß sie 17faches Vertrauen für die Beständigkeit des Jlschuw bekundete, ist eine wertvolle Ergänzung der eigenen festen Meinung, die der Jischuw für jaden sichtbar hat. Die zweite Meldung besagte, daß in Erez Israel wegen des Araber Streiks eine Knappheit an Eiern eingetreten war. Die jüdischen Eierproduzenten haben aber diese Konjunktur in keiner Weise ausgenützt, sondern die Eierpreise unverändert belassen. Vergleichen wir mit beiden Tatsachen die Verhältnisse anderswo. Deutschland, das von niemand angegriffen wird und selbst von der ganzen Welt gefürchtet wird, leann in London kein Geld bekommen. Der deutsche Eierhandel hat neulich triumphierend berichtet, daß er nunmehr judenrein sei. Er kam also, unbehindert von jüdischer' Gewinnsucht, seinen so laut proklamierten Dienst an der Volksgemeinschaft verrichten. Wie sieht er in der Praxis aus? Daß ein nicht auf den Mund gefallener Berliner Geschäftsmann einer Kundschaft auf die Frage, wo man denn Eier überhaupt und zu den offiziellen Preisen bekäme, erwiderte: ,)hn RadioJ“ Ein Palastina-Roman Im Verlag Brandus, Berlin, erschien kürzlich ein Palästina-Roman von Margarethe Moses unter dem Titel: „Diesen und auch Jenen hat Gott gemach t.“ Der Titel ist dem Buche Kohelet entnommen, wo es heißt: „Diesen und auch Jenen hat Gott gemacht, Der Heilige, gesegnet sei Er, hat Gerechte und Schuldige gemacht. Warum hat der Heilige, gesegnet sei Er, Gerechte und Schuldige erschaffen? Damit jene für diese die Sühnung bewirken.“ Aus diesen Sätzen ergibt sich die Grundtendenz des Romans, der uns die verschiedenartigen Elemente schildert, dio im Aufbau Palästinas Zusammenwirken. Margarethe Moses gibt uns ein Bild der seelischen Kämpfe in einer Kwuzah, die mit der Loslösung von allen hergebrachten Formen beginnt und langsam zur Religiosität und zur traditionellen Auffassung von der Heiligkeit des Familienlebens, als der Grundlago der in,onschlichon Ordnung, zurückfindet. Die Autorin versinnbildlicht dieso Handlung durch die von ihr mit starken Strichon gezeichneten Personen. Köstlich auch dio Gegenüberstellung der verschiedenen Einwanderertypen. Otto Abeies, Begegnung mit Juden Verlag R. LöwH, Wien-Jerusalem. Das neuo Buch von Aböles hobt dio Dächer vou.dou Judeugaeeen vieler Länder. Er zeigt den jüdischen Monschen, wio or ihm begegnete, sein Schicksal, wie es ihn anriof. Grundton ist.dio jüdische Lobonsfoojahung. Sio ist ihm Bürgschaft für dio Zukunft dos sohwor geprüften Volkes. Leidenschaftlich stellt or ihr die Schande jüdischer Qlipmaeht entgogen und die sklavische Sucht der Angloiohung. Hundert schärf profilierte Erscheinungen, Anoktoden, Dialoge, bittere Sohwänke fügen sich zu einem Sittenbild dos Judentum« in Ost und West, Es ist große Mode geworden, auf Tel- Aviv zu schimpfen. Es schimpfen die Großen und ce schimpfen die Kleinen. Jeder ist unzufrieden mit diesem wild aufscliicßcnden Gebilde, das clic erste wirklich jüdische Stadt darstcllen soll. Und wio könnte man auch anders? Eine verfehlte Stadtanlage, die jeder vernunftgemäßen Urhautechnik spottet, häßliche Häuserblock«, die keinen, aber schon gar keinen Charakter tragen, kein einziges Gebäude, das zum Steiicnbleiben lockt — os sei dem zur herausfordernden Kritik, keine Parkanlagen, wo man nicht Sandstaub statt reiner Luft atmen könte, eine Wasserleitung, die (es sei eingestanden, in Übermaß) — mit schlechtem Wasser versorgt, eine Kanalisation, die nur außerhalb der Regensaison funktioniert, sonst zu Sccbil düngen in den Straßen Anlaß gibt, einen Strand, der trotz seiner eingestandenen übermenschlich großen Bedeutung für Gefühlsaustausch der Pärchen zwischen 10 und 2 (in den Nachtstunden natürlich) selbst einer kleinen Provinzscestadt keine Ehre machen würde, schlechte Autobusse mit nicht ganz angenehmen Chauffeuren, vor denen (den Autobussen, wohlgemeint) man immer Schlange stehen muß — eine ungeheuer große Menge von Leuten auf der Straße (man könnte meinen, in einor Millionenstadt zu sein), stets überfüllte Kinos (zu deren Vorstellungen am Schabattausgang man am Freitag Karben kaufen muß). Kaffeehäuser (die sogenannten „besseren“), in denen man nie Platz findet, auf jeder Ecke Casosbuden, die dir im Sommer regelmäßig Magen- und Darmkatarrhe bringen, Taxis, die an einigen wenigen Plätzen zusammengedrängt und anderswo nie zu erreichen sind, eine Unzahl Ausspeiseküchen, wo man schlecht (und angeblich billig) essen kann, die Annehmlichkeiten eines Chamsins, gegen den der Sirocco eine angenehme Brise.ist, sonst die feuchtigkeitsschwangere heiße Sommerluft, öder die „intensiven“ (wie sie Fachleute nennen) Regen, dio in Mark und Bein dringen, keine Heizkörper in den Zimmern!, — was könnte man da nicht noch an tausend Dingen aufzählen, um dir diese Stadt zu verekeln! Aber sie hat eines für sich: sie ist eine hundertprozentige (gewissenhafte,.Statistiker, meinen bloß 98prozentige), j ü d i S c h e Stadt. Du kannst dich getrost zu jeder Tages- und Nachtstunde in den Gassen von Tel-Aviv ergehen und von anderen als Juden unbehelligt bleiben. Du bist unter Juden, lauter Juden! Was ist da Waagrecht: 1. Sohn Adams. 4. Das heutige Merkwort. 7. Berg in Moab (Todesort Mosis'). 10. Vorsilbe! 11. Weibi. Sohauspielfach. 14. Geheimnisvolles Wort der Indor. 15. Windstoß. 17. Hohlmaß. 18. Geistesgestört. 19. Nichtfachmann. 31. Gatto der Ruth. 23. Fluß in Sibirien. 25. Nord. Schriftsteller +• 27. Mißgunst. 29. Weibi. Dämon (Adams 1. Frau). 31. Tierhäute. 32. Abk. für Altes Testament. 33. Hauptstroin Babyloniens. 34. Franz. Vorsilbo. schon Großes und Wichtige« dran? Inwiefern ist da Jerusalem oder Haifa ungünstiger dran, wenn inan an die rein jüdischen S t a d 11 o i 1 o denkt, an Rehavia und Keren Awraham, Makor Baruch, an Hadar Hak arm cl usw. usw. Daß aber Tel-Aviv all diesen' Neben- und Vorstädtchen den Rang abläuft, das zeigte hns die gegenwärtige schwierige Situation im Lande. Es zeigte sich, daß nicht einmal diejenigen, die mit R e c h t auf Tel-Aviv mit seiner Spekulationswut in Migraschiin und Häusern, mit seinem ungesunden sozialen Aufbau, auf die Aussichtslosigkeit einer gesunden Einordnung in den gesamten jüdischen Wirbschaftskörper des Landes geschimpft haben, daß all die Sozial- und Nationalökonomen, all die tausend Fachleute von Urproduktion, Handel, Verkehr usw,, welche Tel-Aviv als ein in der Luft hängendes Gebilde hingestellt haben, als einen Auswuchs am Nationalkörper, als einen Schädling und Parasiten, der sich in furchtbarer Eile vermehrt und immer mehr gesunden, tragenden Boden mit seinen Schlingarmen umfängt und in seinem Innern verschlingt, daß dieses Tel-Aviv der tausenden überflüssigen Greislcreien, Casosbuden, Geschäfte, welche einander das Brot streitig machen, der überzähligen Handwerker, der ausgewachsenen Zahl der Ärzte, Ingenieure, Advokaten, Beamten und solcher, die es sein oder wenigstens scheinen wollen, dieses Tel-Aviv der tausenden verpflanzter Luftmenschen aus Nalewki, Nowogrodek, Tarnopol, Marmaros-Sziget, Berlin, Prerau, New-York, Wien, Preßburg, Monastir, Saloniki, Konstantin Opel, Bayruth. usw., daß dieses Konglomerat aus Wollen und Nichtkönnon, aus Farben oder Tönen, aus Eisen und Baumwolle, aus Luft und Nichts, aus Erhabenem und Niedrigem, diese Stadt, die wird ohne zu werden, daß diese von allen Verspottete und Mißbilligte — daß dieses zum Teufel verfluchte Tel-Aviv — 'eine hohe, sehr hohe Aufgabe erfüllt — zu erfüllen hat. Sie ist der Stützpunkt im wogenden, brandenden Meer der Feindschaft, sie ist die j ü d i s c h.e Festung im Lande, das unser Heim wird, das unser dauerndes;Vaterland werden soll. Nirgends im ganzen •Lande kann. man. dieses volle Gefühl der S1 c h e r h e i t, der unbeschränkten Sicherheit empfinden, wie in dieser einzigartigen Stadt. Ich habe in diesen Tagen die absolute Ruhe, Zuversicht und Überlegenheit der Genossen in den Kwuzobh, die mitten unter Feinden, weit von jüdischer Hilfe — Senkrecht: 1. Bezeichnung für jüdisoho Mystik. 2. Hafenstadt in Finnland. 3. Abk. für New-Hiwnpshire. 4. Einer dor vier Erzengel. 5. Hilfsboditrftigkoit. 6. Verbrecher (Mehrz.). 7. Chem. Z. für Neon. 8. Chem. Element. 9. Jüdische Köuigsdynastio. 12. Hohepriester. 13. Abk. für Numero. 16. Jüdischer Kalendermonat. 18. Name eines bistor, Tiroler Berges. 20. Opernpartio. 22. Franz. Schriftsteller f. 24. Vorwort. 26, Fürwort. 28. Insel (franz.). 80. Chem. Z. für Thulium. 32. Ital. Musiknote. M. Kr. auf andere ist nicht Immer zu bauen —. entfernt, den heroischen aber stillen Kampf des Vorbleibens a.n der Scholle führen, kennen gelernt. Ich habe die Ruho und Sicherheit dw- Einwohner in den großen jüdischen Köln nion gesehen. Ich habe auch Haifa un.i Jerusalem bewundert. Aber nirgends sah ich Menscheu, die mit so selbstverständlicher Sicherheit, ich möchte fast sagen, mit überlegener Ruhe, wenn auch ernst und traurig, beeindruckt, durch den meuchelmörderischen Überfall der Schcheinim, der sich nur einige hundert Meter entfernt, von ihm, dem Spaziergänger, abgespielt hat., sich in den Gassen von Tel-Aviv, auch a.n\ Tage der furchtbaren Ereignisse, ergingen. Hier hatte jeder das sichere Gefühl des Geborgenseins und der Furch t- 1 o s i g k e i t. Hier konnte man mit voller Ruhe und Gefaßtheit den Feind erwarten: hier gab es kein Angstgefühl, oder nur ein Verzagtsein. Man spürte, daß 150.000 Menschen einen Atem haben, einen Wunsch, e i n Wollen. Und der Feind wußte es auch, nur allzu gut. Niemals würde er sich an diese Feste heranwagen (wenn er auch die entlegene Peripherie beschnüffelt), niemals, auch nur im Traume, würde es der Feind wagen, mit Tel-Aviv anzubandeln. Denn Tel-Aviv ist die jüdische Stadt, die schon jetzt niemand bezwingen kann. Erst in diesen bösen Tagen der Heimsuchung, als vor den Toren dieser Stadt ein Gemetzel seitens aufgehetzter wilder Menschen, die angeben, auch von Awraham zu stammen, veranstaltet wurde (genau zur befohlenen Stunde: halb elf) und als jenseits dieser Tore das Leben ungestört (man verzeihe mir diesen Ausdruck) weiterging — erst da erkannte man, was ein Tel-Aviv von einer halben Million Einwohner bedeuten würde. Und dieser Wunsch entstand in mir, einem der Nörgler um das Gleichgewicht in der Volkswirtschaft und im sozialen Aufbau der Stadt und des Landes, und ich muß öffentlich Abbitte leisten, diesem. Tel* Aviv, dem wir so viel unrecht getan haben und das wir oft mit Neid und Mißgunst wachsen sahen auf Kosten des flachen. Landes. Die häßliche unökonomische und; unsoziale Stadt mit all den tausend. Fehlern wachse und gedeihe. Wenn in dir 200.000 wehrhafte Männer wohnen werden, dann ist das Schicksal des Vaterlandes ipi; guter Hut. Tel-Aviv — du häßliche Stadt «i-r du einzige jüdische Festung, aus eines Volkes Mann an Mann gebildet! Liederabend Hilda Dulizkaja Das jiddische Volkslied mit seinen mannigH faltigen Gefühlen, seinem eigentümlichen Gha* rakter, seinem Leid und Kummer, seinem tiefen Pathos und unverwüstlichen. Humor wird bei uns in Wien nicht genug gewürdigt. Interpreten, wie Isa Krämer, K i p n i s, G o 1 ar n i n, kommen nicht zu uns. Vor Jahren hatte Frau Sokolskaja hier große Erfolge; mitunter sangen Isaak Deutsch, Chankin und andere einige charakteristische Lieder. Hilda Dulizkaja befaßt sich erfolgreich seit Jahren mit diesem Genre, und es gelingen ihr besonders die urwüchsigen, humorvollen Chansons und Volkslieder am besten. Diesmal bahnte sie den Weg einem hier unbekannten volkstümlichen Liederkomponisten, M. Gebürtig, für den sich der Warschauer Musikreferent und Volksliedersänger Kipnis besonders intensiv einsetzt. Es sind liebliche, im Volkston gehaltene Liedchen. Innig und gefühlvoll sang Frau Dulizkaja ein jemenitisches Lied und das „Wyde“. Professor Zimbler wirkte mit und erzielte einen Separaterfolg. Am Klavier begleitete umsichtig Rudolf, der Spiritus rector des heiteren Quartetts des jüdischen Gesangvereines, das im letzten diesjährigen Konzert einige Lieder vortrug. Frau Dulizkaja wurde für ihre Darbietung stürmisch akklamieort und quittierte diesen Überaus warmem Empfang mit einigen Zugaben. Jul. W o 1 f ß o h n. Jüdische Kulturstelle I., Kai 3, Tel.: R 28-2-36. In den nächsten Tagen eröffnet die Jüdische Kulturstelle eine Leihbücherei, die ihren Mitgliedern Gelegenheit geben wird, ßtandardwerden der jüdischen Literatur und Neuer* ßcheinungen zu entlehnen, * Mittwoch, 27. Mai, 19 Uhr, spricht Dir. Wal* ter Einhorn „Zur Psychologie des jüdischen Witzes“, Histadruth Ivritb — Sokolow Haskarah, Samstag, den 30. Mai, K9 Uhr abends, findet im Heime der Histadruth, II., Kleine Mohrengaese 3. eine N. Sokolow Haskarah statt. Redner: Dr. D. Rotbblum, Dr. Gh. Tartakowarj Rabbiner M, Zucker, M, Üngerfsid, Die Serie umfaßt 19 Rätsel. In jedem Rätsel ist ein Merk wort enthalten. Liest man die Merkwörter in der Reihenfolge des Erscheinens, eo ergibt sich eine markante Stelle aus einem berühmten zionistischen Werk. Die Diagramme sind auszufüllen, auszuschnoiden, aufzubewahren und am Schlüsse der Serie gesammelt an die Redaktion der „Stimme“ zu senden. Die Zuteilung der aufgesetzten Preise erfolgt durch äaa Eoa unter Äüßß.chluß jedes Rechtsweges, Näheres mrd rechtzeitig mitgeteilt. Umu UMselAdett&eweeß. 1. Preis: Eine. Rstee Triest—Haifa—Triest. I Wiem 4. Preis: Ein Radioapparat. Ferner 2. Preis: Eine Reise Triest—Ragusa—Triest, werden für richtige Lösungen 25 Bücher ver- 3. Preis: Donaureise Wien—Engelhartszell— I teilt. —.— —-——..-——-Ausschneiden..-....— — 13. Kreuzworträtsel 1 2 3 ■ 4 5 6 8 9 10 ■ 11 12 13 j ■ 14 15 16 ■ 17 ■ 18 ■ 19 20 ■ 21 1122 ■ 23 24 ■ 25 26 ■" 28 29 30 ■ ■ 31 l 32 ■ 33 | ■ 34

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