Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 546 (8.5.1936)
- Date
- 1936-05-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Soli« 4 Oll STIMME Nr. 546 — 8. Mai 1936 Für die mir «nläSlich meines 60 sten Geburtstages von Verwandten, Freunden und Bekannten dargebrachten Glückwünsche und Ehrungen danke ich auf diesem Wege herzlichst Heinrich Käufer „Millionär auf Zures" beißt die letzt© große Novität der Jüdischen Ktinetlerspiele. Das musikalische Lastspiel wurde im Kähmen einer Sondervorstellung mit eo großem Erfolg aufgeftihrt, daß sich die Direktion entschlossen hat, das Stück Freitag, den 8., Samstag, den 9. und Sonntag, den 10. Mai abends auf dem Programm zu belassen. Sevilla Pastor spielt die männliche Hauptrolle nämlich den Millionär, der an seinen Zures selbst schuld ist. Sonntag, den 10. Mai, nachmittags halb 4 Uhr, -wird bei ermäßigten Preisen der große Laohschlager „Chaakele Kolbojnik“ mit Frau Pastor in der Titelrolle wiederholt. Das weitere Programm lautet: Montag, den 11. Mai, „Die Schickerte“; Dienstag, den 12. Mai „Zipke Fayer“ und Donnerstag, den 14. Mai Sondervorstellung des jüdischen Schauspielervereines. Zur Aufführung gelangt Goldfadens berühmtes historisches Spiel „Bar Kochba“. * „Hallo, Hallo! Hier Radio Jerusalem!“ Ke Fe st premiere der großen nationalen Revue von A. Meiseis, Musik v. M. Realer, wurde nunmehr endgültig für Mittwoch, den 13. Mai festgesetzt. Der Kartenvo rverkauf für diese Uraufführung wurde bereits eröffnet. Restaurant Billet to Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menus a S 1a90 u.2a60 II.,Hammerpurgstallgasse3 (nächst SalztorbrQcke) Jüdische Kulturstelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R 28-2-36. In der Jüdischen Kunststelle, L, Franz- Josef s-Kai 3, Tel. 28-2-36, erhalten die Mitglieder Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater und Konzerte zu ermäßigten Preisen. * Führung: Sonntag, 10. Mai (im Zyklus „Das barocke Wien“), Neues Rathaus (Museum der Stadt Wien), Palais Trautaon, Palais Auersperg, Liechte ns teinsehes Stadtpalais, Ulrichskirche, Bürgerhäuser. Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: Vor dem Rathaus (Eingang Lichtenfelsgaese), 10 Uhr vormittags. * Sonntag, 10. Mai, 18 Uhr 45, findet im Jüdischen Kulturtheater (I., Franz-Josefs-Kai 3) ein Autorenabend unter dem Titel „Junge jüdische Dichter“ statt, an dem Ina Mare und Joachim Laatz aus Werken von Georg Beer, Gertie Friedjnng, Emanuel Geldwerte, Markus Günsberg, Fred Hemfeld, Othmar R. Schwarz und Alfred Werner lesen. * Täglich 20 Uhr 45 „Die Grenze“ von Cederlund und DaMberg, deutsch von Albert GanzerL * Freitag, 8. Mai, liest der deutsche Rezitator Ludwig Hardt im Jüdischen Kulturtheater „Aus der Bibel und biblische Geschichten“. Jüdische Volkshochschule Wien, I., Franz-Josefs-Kal 3, Tel R 28-2-36. Montag: Dr. H. Weinstein: Hebräisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. F. Jonas (in London diplomiert): Englisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. — Dienstag: Dr. L. Brüll: Hebräisch für wenig Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr. E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr. D. Z. Weinstein: Hebräisch-Konversationskurs, 20 bis 21 Uhr. — Mittwoch: Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr. Oberkantor E. Fränkl: Entwicklung des Synagogen-Gesanges, 16 bis 17 Uhr. Dozent Dr. M. Jansky: Arabisch für den Alltag, 19 bis 21 Uhr. — Donnerstag: Prof. Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch. 19 bis 20 Uhr. Prof. Dr. K. Kupfer: Religion im Alltag, 20 bis 21 Uhr. F, Jonas: Englisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. * Cordonia II., Ansstellungsstraße 19. Sondervorstellung am Sonntag, 10. Mai, 16 Uhr 30, im Jüdischen Kulturtheater „Die Grenze“ bei kleinen Preise®. Jüdische Volksbibliothek „Zion“, Wien, 111., Kleine Mohrengaese 3. Wir verfügen über mehrere tausend Bände deutscher, hebräischer und jüdischer Literatur. Bibliotheksstunden: Montag und Donnerstag von M7 bis %9 Uhr abends, Sonntag von Kll bis Uhr mittags. Monategebühr 80 Groschen, Jugendliche 50 Groschen, Keine PxopUct Elias Aus »König Achab“, htstor, Drama in 4 Aktan von Dr. A. Kamtnka Schlußszene des 1. Akte«. (Vorausgeht: Nach einem Festgelage waren die Rats Herren des Königs vor den Palast getreten, blicken zynisch auf die sich am Marktplatz drängenden Armen und Bettler.) Hiram, ein Ratsherr des Königs (mit dem Stock einen Bettler bedrohend): Hinweg, du Hund! Daß ich dich nicht vorprügle! (Elin Blinder wird an der Straßenecke sichtbar.'i Was dieser Mensch am Markt hier ohne Augen sucht? Muß er, unsicher tastend, in die Meng' sich drängen? (Stellt seinen Stock vor, der Blinde fällt zu Boden.) Da schaut, er purzelt richtig schon im Straßenmist! (Dct Blinde erhebt sich, schluchzt.) Vor Blinden eine Falle! Stürzende verhöhnen! Nicht Furcht vor Gott, nicht Mitleid kennt der Hochmut. Gin anderer Armen Ja, wegen dieser Herren Missetat und Laster Hat Gott die Dürr’ verhängt und dieses Land verflucht. Ein Krüppel: Doch spürt der Ärmste nur des Elends ganze Wucht. Elias: (AHer Augen richten sich auf den Propheten, der während der letzten Gespräche auf dem Markte erschienen war. Er blickt auf die satten Herren am Eingang des Palastes und auf die Armen. Stützt sich auf seinen Stab und schaut zum Himmel hinauf.) Der Du den Hammel schufst, der Menschen Geist gebildet! Entzieh’ den Tau, den Regen, Menschen, Dein nicht würdig, Die herzlos, übermütig, Deinen Namen schänden! Wie kann der Erde Segen Urnen sich erschließen,; : In deren Herz kein Lichtstrahl weilt von Deiner Gnade, In deren Sinn von Deiner Hoheit fehlt dlie Spur. Sie wollen Segen nicht — umklamm’re sie der Fluch! — Die Quelle alles Leids, was ihnen einzig fehle, loh seih’s genau: es ist kein Gott in ihrer Seele. Gefüllt mit Selbstsucht ist sie drum bis an den Rand, Und krank ist jedes Hirn und siech das ganze Land. Noch schreiten eie voll Stolz, die Mächtigen und Reichen, Von Gütern dieser Welt, genießend scheinbar viel; Mich täuscht es nicht, iah seh’ säe wandeln tot, als Leichen, Denn ihrem Dasein fehlt Gedanke, Sinn und Zie1. Und schlürfen sie vom Kelch der Lüste volle Züge, Und dringt der Übermut des Leihs bas an die Kehle, In ihrem Innern nagt, dem Wurme gleich, die Lüge, Zum Himmel schreit geheim die unter drückte Seele. Gemeiner als das Tier sind sie in ihren Sünden. Der Schlange wdrd’s verzieh’n, wenn sie ihr Gift verspritzt, Vor seinem Schöpfer Gnad’ kann Wut das Tigers finden, Da 3hm Vernunft versagt, da Geist er nicht besitzt. Dem Menschen gab jedoch er Weisheit, Geist und Güte, Lehrt* ihn, in edlem Werke finden Freud’ und Lohn. Und dieses Band mit Gott, des Lebens heil’ge Blüte, Zertritt mit Stumpfsinn er, mit boshaft frechem Hohn! Das Volk, das Gott erwählt, in seiner Huld erkor, Am tiefsten ist’s gestürzt, da ee den Bund verlor. Es pocht in ihrem Innern des A-lJmächt’gen Hand, Doch fest verriegelt bleibt des Herzens eherne Wand. (Bleibt sinnend stehen, erwacht wie aus einem Traum.) Das Volk ist krank und riech, gewaltig schwärt die Wunde. Doch Gott erfüllt sein Wort, hält fest an seinem Bunde. Aus ferner Zeiten Dunkel erkenn* ich Seinen Rat: Zertrümmern wird der Feind den schuldbelad’nen Staat. Doch aus der Knechtschaft Schmach zurück in dieses Land, Wird einst der Enkel Schar mit Macht und Sehnsucht streben, Dem Aknenerbe treu, Riemenschutt und Sand Verwandelt kraftvoll sie in blühend, neues Leben. Ende des ersten Aktes. (Üb am Semmering PENSION SCHWEIZER, jUd. Leitung (nicht rituell), erstklassige Verpflegung, 4 Mahlzeiten S 6'80. Juli, August S 7*— Kurse der Zelroth Hamlsrachi, Wien, II., Tempelgawe 2 Montag und Donnerstag, präzise %9 Uhr abends: Hebräisch unter Leitung der Lehrerin Kohn-Bürnbaum; Dienstag, um 9 Uhr abends: Sichah; Mittwoch, 9 bis 10 Uhr abends: Dinim, unter Leitung des Lehrers Rudolf Müller; Samstag, um 5 Uhr nachmittags: Oneg Schabath und gesellige Zusammenkunft. Vergangenen Samstag, den 2. Mai d. J.. veranstaltete der Botihaußverein Beth-Jakob-Josef, II., Novaragasse 40, anläßlich des sechzigsten Geburtstages seines verdienstvollen Präsidenten und langjährigen Förderer des Keren Hajesod, Keren Kajemeth. sowie aller andereu Zionistischen und Wohltätigkeitsorganisationeu, des Herrn Heinrich Käufer, eine Feier, bei welcher Gelegenheit Herr Rabbiner Moses Blech das Wirken und Schaffen dieses edlen Menschenfreundes besonder« hervorhob. Auch die Ausführungen des elfjährigen Sohnes des verewigten Großrabbiners Tweraky, ,1, Jochanan, welcher durch Talmudische Gleichnisse die Gutherzigkeit und wahre Nächstenliebe des Präsidenten in meisterhafter Weise darzulegen verstand, wurden begeistert aufgenommen. Mit den durch den Präsidentenstellvertreters Herrn David Steigmann im Namen des übrige Vorstandes und Herrn Sigmund Reich im Namen aller Mitglieder dargebrachten Glückwünschen, die darin gipfelten, daß der Jubilar noch lange gesunde Jahre der Allgemeinheit erhalten bleiben möge, wurde die Feier beendet. E. Die Jüdische Jugend-Organisation AKIBÄ nimmt am Sonntag, den 10. Mai, präzise 4 Uhr nachmittags, die feierliche Einweihung ihres neuen Zentralheimes, II., Obere Donaustraße 43, vor. Anschließend findet eine Lag-Baomer-Feier statt. Jugendliche und Gäste sind willkommen. Zionistischer Landesverband für Österreich, l„ Morc-Aurelstr. 5 Mittwoch, 13. Mal 193«, feO Uhr abandsi Rad. Felix STOSSINGER (Prag) „ENGLAND, EUROPA UND PALÄSTINA“ ANSCHLIESSEND DISKUSSION Da die Sitzanzahl beschränkt lat, erfolgt der Einlaß nur gegen Vorweii einer Einladung, die Im Büro des Zionistischen Landesverbandes, Marc-Aurelstraß« 6, Tel. U 22-2-11, gegen Erlag eines Regiebeitrages von 60 g au beheben ist. Jakob Schapiro gestorben Warschau, 5. Mai. (JTA.) Im Alter von 62 Jahiren verstarb in Warschau Rabbi Jakob Schapdro, der in der orthodoxen Welt hoebangeeehene Leiter der berühmten Jesohiwa von Woloszyn, Sohn des alten Woloezyner „Roeoh-Jesahiiiwa“ Rabbi Raphael Scbapiiro und Enkel des Gaon Rabbi Ohajim Woloszymer. Der Verstorbene galt als einer der größten Talmud- Gelehrten der heutigen Zeit. Er hmfcerließ zahlreiche talmudische Werke. Die Bestattung fand in Woloszyn bei Anwesenheit zahlreicher Rabbiner aus Nah und Fern statt. Viktor Knie Mit Viktor Knie, der Dienstag, den 5. d. M. bestattet wurde, verlor die Zionistische Bewegung Wien» einen Mitarbeiter, dem sie viele Erfolge zu verdanken hat. Als nach dem Zusammenbruch im Jahre 1918 die Zeit zu neuer Aufbauarbeit gekommen zu sein schien, war er es, der die Anregung zur Gründung der Zionistischen Bezirkseektion Favoriten gab, welchem Beispiel bald viele Bezirke folgten. Vorerst als Ausschußmitglied in ihr tätig, trat er nach einigem Jahren an ihre Spitze und leistete erfolgreiche Arbeit. Er verstand es, in die Jugend den zionistischen Gedanken zu tragen und sie au die Soktum ui .faydn. AAm» JnlÜttÜMK SBC Ci flte' danken, daß damals in Favoriten ein zionistischer Jugendbund Jung-Juda gegründet wurde, der vorbildliche Arbeit leistete und viele seiner Mitglieder, auch zwei Kinder des Verstorbenen nach Erez Israel sandte. Bei den letzten Kultuswahlon war Viktor Knie Vorsitzender des Wahlkomitees in Favoriten, nachdem er vorher der Bezirkskommission angehört hatte. Wenn er sich auch in den loteten Jahren infolge seines fortschreitenden Altere von der aktiven Arbeit zurückgezogen hat, so stand er doch immer der Sektion mit Rat zur Seite. Trotz der Kürz© der zur Verfügung stehenden Zeit hatte sich doch eine große Trauergemeinde zu seinem Begräbnis eingefunden und dokumentierte dadurch die Wertschätzung, der er sich allerdings erfreute, Erich Jellinek. Zeire w’Hechaluz Handsrachl Österreich für Wochen- und Kulturprogramm: Montag und Dienstag, präzise H9 Uhr abends: Gemarakurs (Meesecneth Makkoth), unter Leitung des Chawer Hersoh BJech. —- Mittwoch, präzise M9 Uhr abends: Zionistisohmisrachistisohe Geschichte, unter Leitung dos Chawer E. Friedmann. —■ Donnerstag, um % 9 Uhr abends: Hebräische Konversation, Vortrag und anschließende Diskussion. Donnerstag, den 7. Mai, trägt in der hebTäisohen Stunde Herr A. Czarnoleweki vor: Thema: Anglia w’Erez Israel (Mozzah hamehukkekketb). — Am Schabbath, den 9. Mai, spricht Sr. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Murmeletedn. in der Perekstundo; Thema: „Die Sprüche der Väter“. Anschließend Minehaibgebet und. Tante Mary’s Kinder-Sommer-Sonnenhelm SEMMERING wladar eröffnst I Idealste Höhenlage, altbewährt verblüffende Erfolge mit schlecht essenden Kindern. Volksschüler bis 4. Kl.~keine Schulversäumnis Näheres: Kinderheim Tante Mary, Wien, IX., RoBauerlände 29 — Telephon A 11-3-14 — Gegründet 1924 FILME Heute Gltta-Alpar-Premlere „Die Dubarry“ im Apollo. Heute findet im Apollo die Festpremi-ere des Films „Die Dubarry“, nach der gleichnamigen Operette von Carl Millöcker, die einer der stärksten Operettenerfolge der letzten Jahre war, statt. Der Film stellt eine völlige Neubearbeitung des bekannten Sujets dar, auch wurde die Partitur um einige neue, völlig unbekannte Melodien aus anderen Werken Millöckers vermehrt. Die Neubearbeitung und Neuinstrumentierung besorgte Theo Mackcbcn, das Manuskript stammt von den beiden Wiener Operettenlibrettisten Paul Knepler und J. M. Wellominsky. Nun wird auch Wien Gelegenheit haben, Gitta Alpar in ihrer Glanzrolle zu bewundern. Auf der Bühne: Louis Bobula, der Meister des Akkordeons. Heute: „Zum Küssen gehörend In dem neuen Geeellschaftsfilm der Metro „Zum Küssen geboren“, welcher heute im Opern-, Stafa- und Votivpark-Kino erscheint, spielt Jean Harlow die Rolle einer Frau, welche zwischen zwei Männern steht. Wie so oft im Leben, wählt die Frau den falschen Mann und muß für diesen Irrtum bitter büßen. Heute: „Wehe dem Besiegten!** Harold Austin, der Schöpfer von „Afrika spricht“, hat diesen Film geschaffen: in der furchtbaren Einsamkeit von Nevada — in der Wüstenglut — am Glotscherfuß der Sierra. Töton oder getötet werden — das ist der Inhalt dieses Tierfllms. Abenteuer, Erregung, Gefahr — das ist „Wehe dem Besiegten!“. Bei der Herstellung dieses Film« haben die Kameraleute oft für zwei Meter Film zwanzigmal ihr Leben gewagt. . Dieser Tierfilm erscheint heute im Imperial-, Sohwarzenbergplatz-, Maria-Theresien- und Flioger-Kino. Chester Morris. Chester Morris gehört in Amerika schon seit langem zu den beliebtesten Darstellern. Bei uns wurde der Künstler erst durch seinen großen Erfolg in „Staatsfeind Nr. 1“ populär. Gerade deshalb dürfte es das Wiener Publikum interessieren, ihn jetzt in einer Rolle ganz anderer Art zu sehen, nämlich als ernsten jungen Arzt, der gegen die Vorurteile und die Beschränktheit seiner Umgebung zu kämpfen hat. Diese Rolle spielt ehester Morris in dem neuen Metro-Goldwyn- Mayer-Film „Der junge Arzt“, dessen Ur- und AJiieinaufführung sich das Burg-Kino gesichert hat. Diplomaten. In den Kreisen der Diplomaten spielt der neue Metro-GoLdwyn-Mayer-Filim „Rendezvous“, der demnächst in Wien zur Uraufführung gelangt. Zu den Diplomaten zählt in diesem Fall vor allem eine schöne Frau. Die Rollo diesor Frau spiolt Rosalind Russell, eiuo junge Schauspielerin, dio erst .von kurzem für den Film