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Die Stimme · 1936-05-05 · Heft 545 (5.5.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 545 (5.5.1936)
Date
1936-05-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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5fr. 54$ — 5. Mai 1936 DIE STIMME Sslta 5 Kommissar, dor seine Freude ausdrücktc, Patron der dritten Levante-Messe zu sein. Er betonte die Bedeutung Palästinas zwischen Osten und Westen, und die in gewaltigem Tempo sich vermehrende Kaufkraft dos Landes, welche zur Beteiligung von 34 Staaten führte. Zum Schluß erklärte Wauchope, er bedaure tief die letzten Ereignisse und die unschuldigen Opfer; er sprach sein aufrichtiges Beileid den trauernden Verwandten aus, deren Schmerz er sowie auch Thomas und das ganze Land teile. Mit der Erklärung des Oberkommissars, die Messe ist eröffnet, schloß die eindrucksvolle Eröffnungsfeier. Schätzungsweise waren 15.000 Personen anwesend. Die Reden wurden in die drei Landessprachen übersetzt. Die Feier wurde durch das Palästina.- Radio übertragen. Alles verlief in bester Ordnung und gehobener Stimmung. Im ganzen Lande herrscht vollkommene Ruhe. Hlinka und Hehlern Brief an „Die Stimme“. Prag,. Anfang Mai. Als vor e Hinge n Monaten in Prag der „G o 1 e m“-Film gedreht wurde, waren zwar einige tschochisch-n-ationalii&tieche Pressesbimmen zu vernehmen, daß man die modern eingerichteten Ateliers am Barandow zur Produktion tschechoslowakischer Filme verwenden möge und das jüdische Themen mit französischen Stars eigentlich nicht nach Prag gehören —, aber diese Agitation, die mehr Konkurrenzals politische Hintergründe hatte, verlief im Sande. Die Fachkrefee waren über den Film nicht ungeteilter Meinung, im großen Ganzen aber fand der „Golem“ eine recht günstige Kritik und man berichtete über ihn, wie es sich gehört, mir im Kunst- oder Filmteil. Jetzt ist der Film ein zweitesmal, und in sehr bedauerlicher Form, wieder in den politischen Teil der Zeitungen versetzt worden. Zwei Preßburger Kinos hatten ihn in der vergangenen .Woche ins Programm aufgenommen. Slowakische Studenten protestierten auf der Straße gegen seine Aufführung, freilich nicht aus Geßchmacksgriinden, sondern mit unverhohlen nationalistischer und chauvinistischer Tendenz. Fünfzig Fensterscheiben in der Preßburger Juclengasse mußten daran glauben, und jetzt ist der Film von Programm abgesetzt. Die Studenten haben erreicht, was sie erreichen wollten, und es bleibt abzuwarten, ob sie sich mit diesem Erfolg zufrieden geben werden. Die Hintermänner reiben sich vergnügt die Hände und um diese Hintermänner handelt es sich uns. Denn es hat sich im Falle des „Golem“- Films wieder einmal gezeigt, warum von der oder jenen Seite in der oder jenen Stadt jüdische Fensterscheiben edngescblagen werden. Daß es sich zufällig um die sagenhafte Lehrnfigur aus der Prager Judemstadt handelt, ist von durchaus untergeordneter Bedeutung. Viel wichtiger ist schon, daß sich die Verhandlungen wegen Eintrittes der slowakißchen Volkspartei in die tschechoslowakische Regierung kskoalition zerschlagen haben und daß der kämpferische Hlinka mit seiner Presse und seinen Freunden wieder ungestört der Prager Regierung Schwierigkeiten machen kann. Dias Rezept, wie man einer Regierung Knüppel zwischen die Beine wirft, ist beinahe ebenso alt wio die Demokratie selbst. Man mobilisiert die Gasse. Als Grund sucht man sich immer etwas aus und das Objekt, das man der Gasse zum Fräße vorwirft, muß nur eine wesentliche Eigenschaft habon, es muß nämlioh auf der Linie das geringsten Widerstandes liegen. Es gibt heute niohta auf der Welt, das mehr angegriffen wird als das Judentum. Es gibt keine zweite Regierung, die so peinlich darauf bedacht ist, jeden Schein eines Antisemitismus zu verni-oklon wio die tschechoslowakische. Das wiarou für Hlinka, Sidor usw. Fingerzeige genug, um ihrem Landsmann Hodza in Prag in große Verlegenheit zu bringen. Dazu kommt noch eine besondere Zuneigung Hlinkas zu den Polen, und wenn man bedenkt, daß die von ihm in Szene gesetzten Krawalle und antisemitischen Ausschreitungen gerade in eine Zeit fallen, da der polnische Ministerpräsident in Budapest eine hochoffizielle Aufwartung machte, wenn man schließlich noch den nicht unwichtigen Umstand in Erwägung zieht, daß der geographisch kürzeste Weg von Polen nach Ungarn gerade über die Slowakei führt, dann wird man auch begreifen, wie geschickt der alte Hlinka die Prager Regierung in Verlegenheit zu setzen weiß.. Die tschechoslowakische Koalitionspresse ist auch nicht sparsam mit mmvßfibMstegi- &&£ Jettes kMadou Uusec Rätsel-töeti&ewec& .................... 1. Preis: Eine Reise Triest—Haifa—Triest. 2. Preis: Eine Reise Triest—Ragusa—Triest. 3. Preis: Donaureise Wien—Engelhartszell— Wien. 4. Preis: Ein Radioapparat. Ferner werden für richtige Lösungen 25 Bücher verteilt. Ausschneiden 8. Kreuzworträtsel 1 2 | 8 i 4 5 ■ 7 1 8 9 10 g£ 12 18 14 ■ 15 j ■ 10 Ji7 ■ 18 19 ■ 20 21 ■ 28 24 1 26 1 H 26 27 | 28 1 ■ 29 80 ■ 31 | 32 Mr ■ 34 Waagrecht: 1. Jüdischer Gelehrter, Begründer der modernen jüdischen Wissenschaft (1794 bis 1886). 4. Gedicht feierlichen Inhalts. 7. Kröte. 10. Fürwort. 11. Das heutige Merkwort. 14. Initialen eines deutschen Religionsrefonmators. 15. Jugoslawische Insel in der Adria. 16. Ber. portug. Seefahrer (1450 bis 1500). 18. Bek. deutsches Elektrizitätsunternehmen. 20. Fehlen. 22. Griech. Buchstabe. 24. Jüdischer männl. Vorname. 26. Prophet. 28. Schweizer Freihed-tshelcL 20. Weibl. Gestalt aus der deutschen Heldensage. Bl. Abk. für A-ntoniietta. 32. Hohlmaß (Abk.). .33. Grabstein (hehr.). 34. Wie 10 waagr. Senkrecht: 1. Heerscharen (hebr.), Beiname Gottes. 2. Heimat Abrahams. 3. Vorsilbe. 4. Märchenriese. 5. Adelsprädikat. 6. Syn. für Schluß. 7. Amerik. Staatembumd (Abk.). 8. Längenmaß (Abk.). 9. Sohn und Nachfolger Aarons. 12. Afrikan. Storchvogel. 13. Unbestimmter Artikel. 15. Lebhaft, beweglich. 17. Das Aufeinanderfolgen des Seins. 19. Haustier. 21. Pferdokrankhoit. 23. Vater (jiddisch). 25. Gebirgswirtschaft. 27. Tochter Labans. 29. Abk. für „und zwar“. 30. Doppelvokal. M. Kr. Die Serie umfaßt 19 Rätsel. In jedem Rätsel ist ein Merkwort enthalten. Liest man die Merkwörter in der Reihenfolge des Erscheinens, so ergibt sich eine markante Stelle aus einem berühmten zionistischen Werk. Die Diagramme sind auszufüllen, auszuechneiden, aufzubewahren und am Schlüsse der Serie gesammelt an die Redaktion der „Stimme“ zu senden. Die Zuteilung der ausgesetzten Preise erfolgt durch das Los unter Ausschluß jedes Rechtsweges. Näheres wird rechtzeitig mitgetedlt. der slowakischen Volkspartei. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Regierung im Stande ist, Herrn Hlinka Paroli zu bieten, aber ebenso sicher ist es, daß antisemitische Schlagworte in der heutigen Zelt die bedenkliche Tendenz haben, gerne gehört und gerne befolgt zu werden. Es zeigt sich, daß auch in einem demokratisch verwalteten Staat, in dem die führenden Männer über den Verdacht eines Radauantisemitismus erhaben sind, der Judenpunkt jener Ort ist, am dem man den Hebel anzusetzen versucht, um politische Erfolge billig zu erzielen. Man muß auch einmal feetsteH-en, wer Hlinka freundlich und zustimmend Beifall spendet: Herr Henlein, den man hier mit Vorliebe nur noch Hitlein nennt, kocht sein Süppchen am Feuer der Preßburger Hochsohüler, und seine „Zeit“, die über die Ereignisse aus Palästina das Unglaublichste an Verdrehungen und Unwahrheiten aus der Quelle des D. N. B. be* richtet, läßt sich aus Proßhurg auch in einem Stile Meldungen zukommen, der beim „Völkischen Beobachter“ angelernt ist. Überhaupt müßte man einmal dieses Presseprodukt näher unter die Lupe nehmen und es wäre gerade an der Behandlung der Judenfrage durch Henlein festzus-tellfeu, daß er seine Weisheiten ausschließlich aus dem Drittten Reich bezieht. Hierzulande ist aber der Staatsanwalt ein Bebr milder Herr und so darf Henlein weiter die Demokratie beschimpfen, indem er ihre Vorteile auenützt. Versammlungskalendetf des Jüdisch-Kulturellen Elternbundes VIII. Bezirk: Noudcggergasso 12, Zeremoniensaal, Dienstag, den 19. Mai, 8 Uhr abends. Redner: Studienrat Professor Dr. M. Bauer, Rabbiner Dr. M. E. Klarmann, Lehrer Markus Pick, Kultusvorsteher Dr. Isidor Klaber. — XX. Bezirk: Denisgasse 83, Toynbee-Halle, Dienetag, den 19. Mai, 8 Uhr abends. Redner: Dr. Leo Menczer, Professor Dr. Berthold Hirsehl, Kultusvorsteher Dr. Michael Steinberg. — XIII. Bezirk: Hietzinger Hauptstraße 22, Cafö Hietzingerhof, Mittwoch, den 20. Mai, 8 Uhr abends. Redner: Rabbiner Dr. M. Lewin, Dr. Ernst Dichter, Kultusvorsteher Dr. Isidor Klaber. Das jüdische Sportfest Am 1. Mai konnte das jüdische Sportfest auf dem Hakoah-Platz wegen des schlechten Wetters nicht abgehalten werden. Das Fest wird in etwa zwei Wochen stattfinden. Der genaue Tag wird noch bekanntgegeben werden. Die für den 1. Mai gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Autorenabend Joseph Hans Bunzel Im Rahmen der allwöchentlich stattfindenden Dichterabende der Jüdischen Kulturstelle las Joseph Haus Bunzel, in literarischen Kreisen durch seinen Auswahl-band „D e r Liebe Zauberbogen“ bekannt, einem erlesenen Publikum aus neuen Arbeiten vor. In der Einleitung entwarf Dr. Alfred Werner ein Bild des jungen Autors, in dessen Wesen Barock und Moderne, österreichertuim und Judentum Zusammentreffen und eine höchst interessante Mischung von lyrischer Weichheit und kritischer IntellektuaiMtät ergeben. Bunzel las mehrere Gedichte, die seine starke künstlerische Eigenart und sein großes Formtalent offenharten. Die Vielfältigkeit seiner Begabung erwiesen auch das Kapitel aus seinem psychologisch tiefschürfenden Prinz-Eugen-Roman und ein zündender Prolog zu einem jüdischen Weihespiel. Jehuda Leib Landau ein Siebziger Einer nach dem anderen wird jetzt siebzig. Unsere besten Männer. Dem Himmel Lob dafür. Nach Professor Samuel Krauß, unserem lieben und hochverehrten Meister am Rabbiner-Seminar, mm auch Chiefrabbi Professor Dr. J. L. Landau. Er ging aus dieser Anstalt vor 40 Jahren hervor und zählt heute zu den führendsten Persönlichkeiten des südafrikanischen Judentums. Er ist auch einer der ältesten zionistischen Kämpfer. Landau wird am 8. Ijar auf ein ebenso arbeitsreiches wie wechiselvoUes Leben zurückblicken können. Er wird Gegenstand hoher Ehrungen der südafrikanischen Juden sein. _Zionistische Bezirksorganisation Innere Stadt, l, Marc-Aurel-Straße 5. Donnerstag, 7, Mai, i/i9 Uhr abends; Dr, Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich; „Die leisten Ereignisse ln Palästina und die Zionistische Organisation Landaus Laufbahn gehört nicht zu den all-1 täglichen. In einem kleinen Nest Galiziens zur Welt gekommen, verlebte er dort auch seine Kindheit. Er war 13 Jahre alt, als sein erstes hebräisches Gedicht erschien. Aus einer altrabbiniseben Familie stammend, war er auf diese Abstammung besonders stolz. Nachdem er in Brody maturiert hatte, ging er nach Wien. Hier trat er in die israelitische theologische Lehranstalt ein. Er wurde der Lieblingsschüler des seligen Rektor Adolf Schwarza. Seine Feder kam auch in dieser Zeit nicht zur Ruhe. Aue jenen Zeiten stammen herrliche Dichtungen von ihm. Auch übersetzte er einige Werke seines Lehrers in® Hebräische. 1901 wurde er Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Manchester. Zwei Jahre später Chiefrabbi der südafrikanischen Metropole Johannesburg. Hilda Dulitzlcaja gibt am 17. Mai im Ehrbarsaal, IV., Mühlgasse, einen jüdisch-hebräischen Liederabend. Die Freunde des jüdischen Volksliedes und Bewunderer der Kunst der Frau Dulitzkaja werden sich sicherlich den Genuß des Besuches des Konzertes nicht entgehen lassen. Näheres in der nächsten Nummer, der „Stimme“, Jüdisches Kulturtheate* I., Franz-Josefs-Kal 3, Tel. R 28-2-36. Täglich 20 Uhr 45 „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzert. Donerstag, 7. Mai, 19 Uhr 15, findet im JücEh sehen Kulturtheater (I., Kai 3) ein Autorenabend Eugenie Fink statt. Aus den Werken der Dichterin liest Alice Koch. Die einleitenden Worte spricht Dr. Oskar Bendiener. jg» Ludwig Hardt ließt Freitag, den 8 . Mal, 19 Uhr 15 „Aus der Bibel und biblißche Geschichten“ im Jüdischen Kulturtheater, I., Kai Nr. 3, R 28-2-36. * In der Jüdischen Kunststelle (an die österreichische Kunststelle angesehloseen), I., Kai 3, R 28-2-36, erhallten die Mitglieder Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte zu ermäßigten Preisen. Rosa Seldmaiui In der WIZO .. Rosa Seidmann, cüe Leiterin der von; Dr. Bnaohiaihu ins Leben gerufenem „Erziehungsiberaktng“ firn Jerusalem epinacih anläßlich ihres hiesigem Aufenthaltes über das jüdische Kind in Palästina. Der Vortrag gestaltete sich au einer anschaulichem .Führung durch die vielen Stationen ihres eigenen Wirkungskreises. Sie verwies auf die mustergültige Ausgestaltung des hygienisch-pädagogischem Schuldepartements, die neugeschaffenen Sch.westernkurae, die große Bedeutung der medizinischen Hilfe der Hadassa, die erfolgreiche Bekämpfung' der orientalischem Trachomaßeuche und auf das Hilfswerk für „schwer erziehbare“ Kinder. O. G. Der Abschluß der Pessachsamm« lung der Bezirke Vl/VII In den Räumen Ser Zionistischen Bezirkssektion Mariahilf/Neuibau fand am 29. April als feierlicher Abschluß der Pessachsammhingi eine imposante Kundgebung aller in der Arbeitsgemeinschaft des K. K. L. für die Bezirke VI/VTI vereinigten Gruppen und Ver-i bände statt. Der Obmann der Arbeitsgemeinschaft, Arnold David, begrüßte die Gäßte. Dr. Chaim Tartakower sprach allen an der Sammlung beteiligten Verbänden, die »ich in diesen Bezirken zu einer festen Arbeitsgemeinschaft für den K. K. L. zusaanmengeschlossen hatten, für ihre hervorragende Tätigkeit den Dank und die Anerkennung; au». Besonderen Ju/bel löste seine Mitteilung auß, daß Herr Arnold David für seine vorbildliche, aufopferungsvolle Arbeit und langjährige Tätigkeit im Zionismus durch Eintragung in das Goldene Buch des K. K. L. geehrt wurde. Dr. Tartakower überreichte ferner Herrn Julius Jung leib der Bezirkssektion VI/VH und Fräulein Jenny Rosenberg der WIZO VI/VH das Diplom der Eintragung in das S-iIberbuch des K. K. L. und einer Anzahl der gelegentlich der Sammelaktion besonders rührigen und erfolgreichen Gg. und Mitgliedern der Jugendverbände die Dekrete von Baumstiftungen und Schollenspenden. Herr Gg. Arnold David dankte in seinem Namen sowie im Namen aller mit Diplomen und Dekreten Beteiligten für die ihnen zuteil gewordene Ehrung und erklärte im Hinblick auf die Ereignisse in Palästina die Arbeitsgemeinschaft des K. K. L. der Bezirke VI/VII in Permanenz. Mit einer gastlichen Bewirtung aller zur Feier erschienenen Sammler durch die Damen der WIZO VI/VH fand die überaus würdig abgehaltene Kundgebung ihren Abschluß, Der Dampfer „Tel-Aviv“ der Palestine Shipping Co. Ltd. ißt, wie aus Haifa tolegrapniert wird, am 28. April ordnungsgemäß dort eingetroffen. Die Landung der Passagierei und die Löschung der Ware ist ohne Zwischen- ' U so® s|eh

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