Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 541 (21.4.1936)
- Date
- 1936-04-21
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Oll 8TIMMI Nr. 541 — 21. Äprfl 1295 JÜDISCHER SPORT Die zehn besten jüdischen Leichtathleten Europas Der Berliner Sportjournalist Felix Pinczover hat Lm „Jüdischen FamilLenhlatt“, Hamburg, den Versuch unternommen, eine Rangliste der besten jüdischen Leichtathleten Europas in den wichtigsten Disziplinen zusammenzustellen. Eine ziemlich umfassende Kenntnis des Maklcabisportes und die Mitarbeit einzelner Landesverbände haben dem Autor seine Aufgabe erleichtert, trotzdem glauben wir aber, daß die Rangliste eher einen gut gelungenen Versuch als eine statistisch vollwertige Erfassung der jüdischen Athleten darstellt, ln Frankreich, Belgien, Holland und England gibt es sicher noch eine große Zahl guter jüdischer Sportler, von denen wir nicht einmal wissen, daß sie Juden sind. Ich erinnere nur an die erstaunten Gesichter unserer Läufer bei den Makkabiweltspielen in Prag, als die Engländer plötzlich mit der weitaus besten 4 X 100- Meter-Staffel anrückten und diesen Bewerb in der international ausgezeichneten Zeit von 42.6 mit Riesenvorsprung nach Hause liefen. Die erzielten Zeiten allein sind natürlich kein Wertmesser. Wetter, Bahn und Konkurrenz sind Faktoren, die die einzelnen Resultate wesentlich beeinflußt haben, und wir finden manchmal Athleten ziemlich weit rückwärts, die einen viel besseren Platz verdient hätten. In ihrer Gesamtheit aber gibt die Liste doch, und das ist das Wichtigste, einen guten Überblick über das Niveau der jüdischen Leichtathletik. Wir Österreicher schneiden besondere in den Läufen sehr gut ab und haben fast immer einige Leute in der Spitzengruppe. In den Wurf- und Sprungkonkurrenzen dagegen hat es nicht einmal für diese Liste gereicht, obwohl auch hier der Leistungsstandard wesentlich niedriger als in den Laufkonkurrenzen ist. An dieser Schwäche in den technischen Disziplinen krankt eben die ganze jüdische Athletik Europas, und wir schauen neiderfüllt nach Amerika, wo Sam Klapstock 110 Meter Hürden in der Weltrekordzeit von 14.1 lief, Levy fast 50 Meter Diskus warf und eine ganze Anzahl jüdischer Studenten die Kugel über 14 Meter stießen. Und nun wollen wir uns mit der Rangliste selbst beschäftigen. Über 100 Meter sind d&e beiden Ungarn Gero und Forgacz zusammen mit dem Tschechen Engel mit 10.6 in Front. Dann folgen der Hakoahner König und der Russe Ljulko in 10.8, der Zehnte läuft noch 11 Sekunden. Über 200 Meter ist König ein kleines Stück nach vorne gerückt, mit 22 Sekunden ßteht er knapp hinter dem Russen Ljulko, der 21.9 erreichte. Dann kommen Gerö, Forgacz, Engel mit Zeiten von 22.2 bis 22.4 und als neuer Mann der Engländer Vandenburg, der ebenfalls noch 22.3 lief. Deutscher ist Zehnter in 22.9. Nummer 1 Ljulko, 2 König gilt auch für die 400 Meter. Der Russe erzielte hier 48.6, eine ganz ausgezeichnete Leistung. Königs 49.5 bedeuten einen neuen Makkabiweltrekord und werden dieses Jahr sicher noch bedeutend verbessert werden. Ais Beweis für Königs Leistungsfähigkeit können wir sein hervorragendes Abschneiden bei der Makkabiah anführen, wo er dem Amerikaner Hoffmann nur um Brustbreite unterlag. Hoffmann steht aber mit einer Zeit von 48.6 unter den ersten 20 der Weltrangliste und gilt als einer der Kandidaten für die amerikanische Olympia-viermal-400-Meter- Staffel. Unter 51 Sekunden liefen dann noch der Tscheche Sulc (50.3) und Deutscher (50.8). Mittel- und Langstrecken stehen ganz im Zeichen der österreichischen Überlegenheit, allerdings sind die Leistungen Lra Vergleich zum internationalen Niveau, das im Sprint durchaus erreicht wurde, bereits bedeutend schwächer. Seit Blödy auf die längere .Strecke gegangen ist, fehlt der Spitzenkönner. Immerhin steht er auch diesmal noch an führender Stelle. Vorne finden wir noch zum drittenmal Deutscher, der auch hier eine schöne Zeit erreichte (1.59.8), und Kaiser (2.02). Von Athleten anderer Länder hat isch nur der Deutsche Orgler, der 1.59.2 lief, nach vorne geschoben. Über 1500 Meter erzielte nur Blödy, der mit 4.06.2 den bestehenden Makkabiweltrokord egalisierte, eine achtbare Leistung, die Zeiten der anderen sind sehr schwach. Übrigens sind noch vier weitere Österreicher in der Liste angeführt, und zwar: Schneier, Kaiser, Kohn und Beck. Bei 3000 Meter das gleiche Bild. Wieder ist Blödy der einzige, der eine gute Zeit erzielte (8.56.8). Dann kommt Beck mit 9.05, also schon um 10 Sekunden schlechter, und Kaiser, der gar 9.28 brauchte. Beck ist auf der längeren Strecke noch besser und führt mit 15.55 die Liste über 5000 Meter. Dann lief noch der Schotte Rayne 16.08, alles andere nicht der Rede wert. Die Rangliste der Springer weist nur im Hochsprung schönen Durchschnitt auf. Ljulko, das Uni versa! talent , sprang 1.88, eine gemeldete Rekordleistung von 1.91 wurde später dementiert. Dann folgt gleich der Hannoveraner Blanck mit 1.85, der Tscheche Dr. Franz und der Schweizer Starkmann sprangen 1.80, der Zehnte 1.70. Im Weitsprung zwei Leute über 7 Meter. Schon wieder Ljulko. der mit 7.24 einen neuen Sowjetrekord aufstellte, und der Ungar Fekete mit 7.22. Noch sechs Leute übersprangen 6.50, der letzte noch immer 6.41. Im Stabhochsprung sieht es sehr traurig aus. Nur der erste, der Pole Lichtblau, ist Klasse. 3.58 ist seine Leistung. 30 Zentimeter weniger sprang der Zweite, der Preßburger Schipper, die anderen blieben unter 3 Meter. Genau so schaut es merkwürdigerweise auch bei den Werfern aus. Eine einzige gute Spitzenleistung und ein schlechter Durchschnitt. Der Ungar Madarasz führt mit 47.60 die Diskuswerfer an. Über 40 warf dann nur noch der Prager Freund, von dem aber schon Trainingsweiten von 48 Meter gemeldet werden und der auch das Zeug hat, dem Ungar den Rang abzulaufen. Beim Diskuswerfen wieder ein Ungar. Varro, ein ganz neuer Mann, stieß 14.47! Dann die beiden Tschechen Weiß und Freund mit Stößen um 13 Meter. Sehr schlecht waren die Leistungen im Speerwerfen, das den Juden körperlich nicht zu liegen scheint. Kein einziger erreichte 50 Meter, nur der Tscheche Weiß kam mit 49.15 in die Nähe dieser Marke. Die Rangliste enthält als einzige Staffel die viermal 100 Meter. Hier führt die Wiener Hakoah, die ja über hervorragendes Sprintermaterial verfügt mit ihrer Staffel Herlitschek, König, Deutscher, Präger in 43.6 Sekunden. Nur zwei Zehntelsekunden schneller lief die Berliner Bar’Kochba, die ebenfalls über einp Reihe guter Sprinter verfügt. Fritz A. Präger. Geländelaufen der Hakoah Die Leiohtathletiksekti'on der Hakoah führte Sonntag ein Geländelaufen in vier Gruppen durch, das den jüdischen Athleten schöne Erfolge brachte. In der Jugend-B-Gruppe, die einen Kilometer zurückzulegem hatte, siegte Wiener mit ungefähr 40 Metern. In der A-Gruppe, die über d'ie doppelte Strecke ging, setzte sich Feuer nach dem Wendepunkt an die Spitze des Feldes, um die Führung bis zum Ziel, das er weit vor den anderen erreichte, nicht mehr abzugeben. Die Seniorengruppe über 4 Kilometer ergab einen dreifachen Erfolg der Hakoahner, die in der Reihenfolge Blödy, Kaiser und S p i e 1 m a n n einliefen. Die beste Besetzung hatte die 8-Kilometer- Gruppe anfzuweisen, in der sich Beck an zweiter Stelle placierte. Wir können feststeilen, daß sich Beck heuer schon in ausgezeichneter Form befindet und daß seine Gegner in den kommenden Bahnrennen sehr mit ihm werden rechnen müssen. Schwimm- und Wasserhall-Abend im Dianabad Auch Sonntag waren die Schwimmer wieder sehr erfolgreich. Wien schwamm über 100 Meter-Kraul seine persönliche Bestzeit mit 1.04.5, wurde aber durch eine absolut ungerechte Entscheidung der Kampfrichter um seinen dritten Platz, den er im toten Rennen mit Wenzl erreichte, gebracht, da der Ewasc-Schwimmer Swoboda, der nacli den beiden das Ziel erreicht hatte, auf den dritten Platz gesetzt wurde. Vago schwamm hier 1.07.5, Klug nur 1.11. In der Smal 100 Meter-Kraulstaffcl für Jünglinge placierte sich die erste Staffel der Hakoah, die drei Mannschaften gestellt hatte, an zweiter Stelle, da Kulka nicht mittun konnte, der, durch eine Schulterluxat'ion außer Gefecht gesetzt ist. Dio Damen-JugondkraulstafTcl siegte in der Aufstellung Mittler (1.25), Schmiedt (1.29) und Levay (1.28.8), die Damen-Rückenstaffel in der Aufstellung Pick, Goldner und Doutsch. Goldner schwamm 1.27 und Deutsch 1.27.6. Über 200 Meter-Brust scurdä .Wagaer, in 8.41 Zweite. ' | Der Schwimmklub Hakoah veranstaltet am I Donnerstag, den 23. April 1936, um 19 Uhr, im Dianabad ein internes Wettschwimmen, bei welchem neben dem starken Nachwuchs auch sämtlicho Rennsclnviinmer an den Start gehen werden, so daß interessanter Sport geboten wird. Allo Freunde und Anhänger des Klubs sind bei freiem Eintritt gern gesehene Gäste. Saisonkarten für das Stadionbad. Wie im Vorjahre bietet der Schwimmklub Hakoah seinen Mitgliedern und Freunden wieder die Gelegenheit, den Sommer zu günstigen Bedingungen im Stadionbad zu verbringen. Nähere Auskünfte und Anmeldungen bei dem jeden Dienstag und Donnerstag um 18.30 Uhr im Dianabad stattfindenden Badeabend und im Sekretariat. I., Wiesingerstraße 11. Telephon Nr. R, 25-010. Yorker Hotel zubringen. „Liftboy Nr. 14“ mit Franz Lederer und Franccs Dee gelangt in der nächsten Woche im Kärntner- und Rotenturm- Kino zur Uraufführung. Bad LuhaCovice (CSR.) hat a.m 20. d. M. edno eigene Ausku.nftsßtellc im Reisebureau Francopol, III., Schwarzenbergplatz 7, Tel. U 17-2-16, eröffnet, woselbst alle Informationen, auch über vorteilhafte Pauschalkuren, eingeholt_ werden können. Prospekte, Auskünfte bereitwilligst und kostenlos. Kinoprogramme vom 21. bis 23. April Verlautbarungen der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Z. 2645 ex 1936. Im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde. Wien, XVIII., Währingergiirtel 97, wird die Bestellung eine« Leiters des chemischen Laboratoriums in Aussicht genommen. Bewerb ungsfri st bis 10. Mai 1936. Bewerber, welche Doktoren der gesamten Heilkunde, österreichische Bundesbürger sein müssen und eine entsprechende fachliche Ausbildung nachzuweisen vermögen, können eich über die näheren Bedingungen in der Amtsdirektion der israelitischen Kultusgeraeinde, Wien, I., Seitenstettengaese 4, III. Stock, informieren. Wien, 10. April 1936. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. FILME Filme ohne Arierparagraph „Die Welt in hundert Jahren“, „Der Mann, der die Bank von Monte Carlo sprengte“, „Wir sind vom schottischen Infanterie - Regiment“, „Ekrasitkolonne“, „Stürme der Jugend“, „Desire“, „Schuld und Sühne“, „Fräulein Josette, meine Frau“, „Der schwarze Engel“, „Dr. Sokrates“, „Wuschelkopf“, „Gespenst auf Reisen“, „Charlie Chans Geheimnis“, „Maskerade“, „Blutsbrüder 1918“, „Das Tagebuch der Geliebten“, „Captain Blood“, „Singende Jugend“, „David Copperfield“, „G-Men“, „Schwarze Fahnen über China“, „Nacht der Liebe“, „Der Verräter“, „Die neue Zeit“, „Top-hat“, „Oberarzt Dr. Monet“, „Moralisch nicht einwandfrei“, „Großmutters Kino“, „Sommernachtstraum“, „M“, „Moskauer Nächte“, „Anna Karenina“, „Katharina, die Letzte“, „Bezaubernde Augen“, „Ein Herz ist zu verschenken“, „Ksur“, „Nacht vor dem Ultimo“, „Golgotha“. KREUZ-KINO feWStS GEORGES O’BRIEN in EKRASIT-KOLONNE Beginn: 4. %6. */,8. l/»10 Uhr ROTEN TURM H. G. Wels-Film Die Welt ln 100 Jahren Beginn: ‘/44, ‘/»6, ‘/»8, U»10 Opern-Klno SS?3 URAUFFÜHRUNG Marlene Dietrich, Gary Cooper in „Desire" Beginn: 4, */,6. ‘/,8. 9*° Leopoldslädfer Volkskino II. Rotenslerngasse 7a Telephon R 40-0-28 sS, Der schwarze Engel Shirley Tamlenp WUSCHELKOPF Wochentags: 7,6. ‘Mt ‘MO Uhr. Sonnu. Feiertage ab */a4 Uhr Schweden - Kino URAUFFÜHRUNG Peter Lorre in Raskolnikow Besinn : 7.4, 7.6, ■/.8, 7.10 Uhr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perlmann — Telephon R 40-0-49 Erst- und AllelnauffUhrung Im II. Bezirk WARNER OL AND in „Dreimal läuten... einmal Liebe!“ Die schönste Amerikanerin wird gesucht, wird endlich gefunden und — — existiert gar nicht. Ein berühmter Flieger verlobt sich durch das Radio mit ihr, überall ist ihr Bild zu sehen, Reporter und Photographen unternehmen halsbrecherische Abenteuer, um endlich der Frau habhaft zu werden, von der ein ganzer Kontinent schwärmt, und die Schönheit, nur eine Trickphotographie, bleibt unauffindbar, bis endlich als ihre Verkörperung — ein Hotelstubenmädchen auftaucht. In diesem Lustspiel, dessen jede Situation immer neue Verwicklungen borheiführt, spielt Mario Davies die Hauptrolle, Dick Powell, Pat O’Brien, Mary Aßtor und Frank McHugh sind ihre Partner. Harold Lloyd als Boxmeister. In seiner neuen großen Paramount-Komödie „Dio Milchstraße“, dessen Wiener Erstaufführung bevorsteht, wird Harold Lloyd nach einer längeren Pause wieder in einem Großlustspiel in Wien zu sehen sein. Adolphe Menjou und Helen Mack sind in weiteren Hauptrollen dieses lustigem Paramount- Films beschäftigt. Von der „42. Straße“ bis zu „Top Hat“. Ginger Rogers, der weltberühmte amerikanische Tanzstar, Trägerin der weiblichen Hauptrolle des RKO-Radio-Fil,ms „Top Hat“, hat in erstaunlich kurzer Zeit Karriere gemacht. Als Partnerin Fred Astaires hat sie mit „Roberta“ und „Die lustige Scheidung“ ein neues Filmgenre, die sogenannte amerikanische Filmmusical-Comedy, begründet, dio ihrer vielseitigen Begabung als Tänzerin und Lustßpieldarsteilerin im weitesten Maße entgegen kommt. „Top Hat“ gelangt im Apollo zur Erstaufführung. Der Schuß au« dem Hinterhalt. Einer der wichtigsten Zeugen in einem Mordfall wird gerade, als er im Begriff ist, den Täter, welchen er seiner Meinung nach orkannt hat, anzuzeigen, von unbekannter Hand erschossen. Eino junge Filmschauspiolerin, die selbst im Verdacht steht, den Mord verübt zu haben, war nur wenige Schritt vom Tatort entfernt und soll außerdem ira Besitze einor Waffe sein, welche der Mordwaffe aufs Haar gleicht. Dio Polizei ist überzeugt, daß ßie auch don*zweiten Mord begangon hat. Ihr Verlobter glaubt fest an ihre Schuldlosigkeit. Dio Rollo der Fiimschauspielerin in dem Motro-Goldwyn-Mayer- Film „Verbrochorhände“ spielt Virginia Bruco, ihr Partner ist Ricardo Cortoz. Promiere ist kommenden Freitag. Kleines Mädchen —- Großes Los. Jeder Mensch hat seino eigenen Ideen, was er als glücklicher Gewinner dos Großen Loses mit seinem Reichtum beginnen würde. Dio kleine FrancoR Dee, der als Stonotypistin in dem neuen Lustspiel der Fox „Liftboy Nr. 14“ das Große Loh in den Schoß fällt, beschließt, das Geld in einom Monat zu verpulvern. Diese Zeit will sie als große Dame irn schönston New Chans Geheimnis Wochentags: 5,7, 9 Uhr. Sonntags: 2, V*4, 7,6, 7,8, 7«10 Uhr im Planetarium am Praterstern Tel. R 41-0-26 ERSTAUFFÜHRUNG Der gewaltige Monumenlalfllm KAPITAIN BLOOD Wochentags: 6, 7, 9 Uhr. Sonntags: 2, V44, 7,6. VA '/«IO Uhr SCHAFFER-KINO V Tefe^ho^^S^OS37 ERROL FLYN in Captain Blood Beginn: “/»4, 7,6, V»8, V*10 Uhr. CTflCn WIHfl VIL, MariahUferstraße 120 J IHIM ” AIIIU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Marlene Dietrich, Gary Cooper in „Desire** Beginn: */a4, 7*6, 7, 9 Uhr VotivporK-Kino IXTe le p h on" *A ”8-^96*2 URAUFFÜHRUNG Marlene Dietrich, Gary Cooper in „Desire** Beginn: ‘/a4, ‘/a6, 1J1S, 9“. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktionsschluß Montag und Mittwoch vormittags. 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