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Die Stimme · 1936-03-17 · Heft 532 (17.3.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 532 (17.3.1936)
Date
1936-03-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Kr. 589 - 17. März 1836 Olf STIMMI 8«Tt« S Spendet Kleider, Wäsche und Lebensmittel für unsere Chaluzim in Wien und in Erez Israel. Die Abholung erfolgt gegen telephonische Verständigung des Zionistischen Landeskomitees (U 22-2-11) Jüdisches Schicksal ' Nicht mehr des Segens Ward gedacht, Den Josef einet I Dem Reiche brachte } Und seine Enkel schrie'n j Im Lande der Bedrücker, Bis sie der große Lehrer Auf den Weg Der Offenbarung führte. Und zehn Gebote Gaben Jacobs Kinder Allen Völkern weiter♦ Doch wieder ward Vergessen ihre Sendung, Da lehnten ihre Harfen sie Am Wasser Babels hin Und nicht mehr will ] Ihr Klageruf verstimmen. Auch Rachel weint im Grab | Um ihre Kinder Und keinen Trost Nimmt diese Mutter an. So spricht der Herr: „Es sollen Tränen Nicht entströmen Kerner deinen Augen. Ist denn Ephraim Nicht auch mir Ein teurer Sohn? Und Ich gedenke Ewig meiner Kinder Oskar Rosenzweig tuiimniimiiimiiiiiniimmmnirmiiiiimtmmiNmirmmiiiiitiiiiiiiiiitiiniitnniiiiiiiiitiiiiiJiiiiiii» Kulturelles aus Erez Israel Literatur 'und Wissenschaft: Die „Histadruth“ beauftragte Batja Lischaneky mit der Schaffung einer Büste des im Jahre 1921 getöteten hebräischen Arbeiterdichters Chaim Brenner. Ehrung eines Lebenden: Nathania hat jetzt eine Tscbernichowskistraße. Tschernichowski und eine Reihe anderer hebräischer Schriftsteller beschlossen bei der letzten Sitzung der „Hebräischen Weltunion“ Maßnahmen zur Propaganda der hebräischen Literatur, so die Proklamierung eines „Monat des hebräischen Buche«“ und die Herausgabe eines monatlichen Bulletins, das die Neuerscheinungen des Gebietes anzeigen soll. Eine der letzten Aufgaben der Hebräischen Universität: Sie läßt nacbprüfen, ob Zeew Neumann aus Sichron Jaakow, ein Achtzigjähriger, tatsächlich, wie er behauptet, das Mittel entdeckt hat, mit dem die alten Ägypter ihre königlichen Leichname einbalsamierten. Neumann beschäftigt sich schon jahrelang mit der Sache, auch fuhr er deshalb nach Luxor und Assuan. Er ist der Meinung, daß die Ägypter bei ihren Mumifizierungen eine Salbe verwandten, zu deren Bestandteilen u. a. ein besonderes Grae gehört habe, das es nur in Par lästina gibt und das man von hier holte. Neumann fand das Gras, bereitete die Salbe und balsamierte — einen Hasen, einen Fisch, eine Taube. Hoffen wir, daß es keine Ente ist. _ off- Zionistischer Veranstaltungskalender Dienstag, 17. März 1936 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, halb 7 Uhr abomls, Zionistisches Seminar unter Leitung von Dr. Michael Steinberg. 1. Bez.: Jüdisoher Klub der Jungon, 8 Uhr abends, Aufführung von Peroz’ „Die goldene Kette“ im Jüdischen Kulturtheater. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße l, halb 9 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „Jüdische Publizistik“ 2. Bez.: Zionistische Jugendgeraeinsobaft „Brith Herzl“, halb 9 Uhr abends. Jüdische Künstlerspiele, Praterstraße 34, Theateiaufführung mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle. Besonders ermäßigte Preise. Kartenvorverkauf im Helme, IX., Servitengasse 8, Tlefpartorre zwischen 7 und halb 10 Uhr abend«, täglich. 3, Bez.: Sektion und WIZO UI, Wiener Ring* Caf4, Stubenring 18, halb 9 Uhr abends, Dir. Dr, Friedrich Steiner: „Individualtspi u .v — K oll oktivls tn u s.“ - 4. Bez.: Heimabend der Jugendsektion der Verbindungsstudcntentum? Von Dr. AdolS Engel Immer wieder taucht daß Problem des jüdischen Verbindungsstudententiims in der jüdischen Diskussion auf. Zuletzt gab es anläßlich der Umgestaltung der Verbindung „Unitas“ zu einem Jugendbund lebhafte Auseinandersetzungen über das Thema, aus denen sich vor allem die Tatsache ergab, daß es noch heute jüdische Akademiker gibt, die das couleurstudentLache Prinzip vertretbar finden. Aber auch seither ruht das Problem nicht, so daß es angezeigt erscheint, auch an dieser Stelle wieder darüber zu sprechen. Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, ob die Verbindungsform für jüdische Akademiker zulässig ist, so scheint es unumgänglich, das Wesen der Verbindung klarzulegen. Dies ist aber in der bisherigen Diskussion nicht geschehen. Es wurde zwar von Kollegialität, Bundesbrüderlichkeit und Disziplin gesprochen, mit diesen Begriffen ist aber das Essentielle der Verbindung nacht charakterisiert. Nicht nur, daß auch die Hochschul vereine auf freundschaftlichem Zusammenleben und Kontinuität mit den ehemals aktiven Mitgliedern basieren: auch verschiedenste Vereine anderer Art, Turnvereine und Jugendgrupen, können auf dasselbe Prinzip hinweisen. Das Wesen der Verbindung jedoch besteht in der Betonung des „Ehrenprinzipes“, die dazu führt, daß die verletzte Ehre unter Umständen (und diese Umstände finden sich sehr bald, besonders wenn man sie sucht) im Duell wieder repariert werden muß. Es ist schon soviel über die Unhaltbarkedt dieser überlebten Vorstellungen von den verschiedensten Seiten gesagt worden, daß es sich erübrigt, neue Argumente dagegen zu sammeln. Aber das muß denn doch betont werden, daß man sich etwas Unjüdischeres als dieses Ehrenprinzip kaum denken kann. Der einzige Rechtfertigungsversuch, der vorgebracht werden konnte, war zur Zeit der Gründung der jüdisch-akademischen Verbindungen der Wunsch, Antisemiten gegenüber im Kampfe als Jude seinen Mann zu stellen. Mit dieser Kindern der hebräischen Schule unter Leitung des Herrn Professors Weinstein, und den Kindern de« Kindergarten« unter der Leitung der Frau Dr. Aschkenasy, wurde mit lebhaftem Beifall aufgenommen.. Bemerkenswert und lobend war die Disziplin aller Kinder,, die anschließend an die Aufführung „ß’udat purim“ an der Keren Kajemeth-Sammlung sich rege beteiligten. Hebräischkurse der Sektion u. WIZO Prater. Die Sektion und WIZO Prater eröffnen demnächst hebräische Kurse für Kinder und Erwachsene. Der Unterricht erfolgt unentgeltlich. Anmeldungen täglich ab 5 Uhr nachmittags im Heime Stuwerstraße 1. Festgottesdienst. Der Bethaus-Vorstäud. die Chewra Kadischa und der Talmud Thora- Verein im XVIII. Bezirke veranstalten aus Anlaß de« 70.. Geburtstages ihres;, Obmannes Medizinalrats Dr. Ignaz' Winter am' 21. d. um 9 Uhr vormittags einen Festgottesdienst im Tempel XVIII., Schopenbauerstraße 39. Die PoIIak von Rudlnsche Kindergartenstiftung, Wien, II., Castellezgasse 35, vollendet im Mai das 50. Jahr ihres Bestandes. Die ehemaligen Schüler und Schülerinnen werden eingeladen, wegen einer geplanten Jubiläumsfeier ihre derzeitige Adresse und Beruf mittels Postkarte an den Kindergarten mitzuteilen. Jüdische Volkshochschule, L, Franz-Josefs- Kai 3. Heute, Montag, Dr. H. Weinstein: Hebräisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. Dienstag: Dr. L. Brüll: Hebräisch für wenig Voov geschrittene, 19 bis 21 Uhr. E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr. Mittwoch: Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr. Oberkantor E. Fränkl: Entwicklung des Synagogen-Gesanges, 19 bis 20 Uhr. Dozent Dr. H. Jansky: Arabisch für den Alltag, 19 bis 21 Uhr. Donnerstag: Prof. Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch, 20 bis 21 Uhr. Prof. Dr. K. Kupfer: Religion im Alltag, 19 bis 20 Uhr. F. Jonas (in London diplomiert): Englisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. — Donnerstag, den 19. d., K8 Uhr, liest Theodor Kramer im Jüdischen Kulturtheater (I., Kai 3) aus eigenen Werken. — Die Photo - Werbeausstellung in der Kunsthalle der ■ Jüdischen Külturstelle; (I., Kai Nr. 3) ist bis Mitte April täglich von- 1Ö bis 20 Uhr geöffnet und frei zugänglich. — Ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater, Konzerte, sowie den Palästina-Film „Land der Verheißung“ in der Jüdischen Kulturstelle, L, Kai 3, R 28-2-36. — Täglich, 21 Uhr, „Die goldene Kette“ von J. L. Perez geistigen Mentalität Kon-JJm Jüdischen Kulturtiheater, I. Kai Nr. 3, R 28-2-36. Hilfsverein der jüdischen Blinden, Wien, II., Rembrandstraße 18, Tel. A 47-2-77, österreichische Postsparkasse A 133.213, deutsche Postsparkasse 108.819. Der Verein, der auf eine Möglichkeit ist auch das letzte Argument in Wegfall {gekommen. Wenn man daher nach der zweckmäßigen Organisationsform für die jüdische Hochschülerschaft sucht, so wird ma,n die Verbindungsform als überlebt und unj.üdisch von vomeherein ausschalten müssen. Was aber soll das Rückgrat und den Inhalt einer Tätigkeit zionistischer Hochsc’üüler ausmachen? Meiner Meinung nach nichts anders, alß das ernste Streben, die nationale und kulturelle VerbumdeMJheit mit dem Judentum bei sich selbst und bei seinen Kollegen, und zwar mit dem besonderen Mitteln des akademischen Menschen, — dem geschulten Geist. Es müßte in der jüdischen Studentenschaft das Bewußtsein erweckt werden, daß das GM tick, sich mit geistigen Dingen besehäftrigen zu dürfen, dem eigenen Volke gegenüber verpflichtet, daß das geistige Rüstzeug, das die Hochschulstudien verschaffen, bewußt in den Dienst des jüdischen Volkes gestellt werden muß. Die besondere Kenntnis der jüdischen Geschichte und Literatur, des zionistischen Gedankengutes., der Probleme des jüdischen Volkes und des Lebens in Palästina, soll den jüdischem Studenten auszeichnen und die zionistisiitfien Hochschülerorganisationen sollen ihn auf diesen Weg führen, beziehungsweise ihm diesen Weg erleichtern. Vielleicht befindet sieh die jüdische Studentenschaft derzeit nicht in der notwendigen Willen Verfassung, daß sie den Willen hat;, diese Richtung einzuschlagen. Der Umstand, daß die jüdischen Hochschülerverein-e, die sich ehrlich bemühen, diese Gedankemgänge zu verwirklichen, eine nicht allzu große Mitgliederzahl aufweisen, scheint fast biefür zu sprechen. Trotzdem darf weder Arbeit noch Ziel der Studentenvereinigungen der anscheinend nicht übermäßig Zessionen machen. Eine jüdische Hoch Schülerschaft, deren Tätigkeit sich im Verecinsgetriebe und bloßer Geselligkeit erschöpft, hat vom jüdisch-nationalen Standpunkte aus keine Daseinsberechtigung. Zion- Sekt. IV/V, IV., Hauslabgasse, Heim. Be-1 13. Bez.: Sektion und WIZO XIII., Hietzinger ginn K9 Uhr. Wochenreferat, weiters Vor-1 Hauptstraße 22, H9 Uhr abends. Dr. Z. F. trag Ing. Fritz Fischer über „An f b a u und Deutung des Volksbegriffes“. Anschließend gemütliche Zusammenkunft. 18. Bez.: Sektion ßreitensee, Sqhanzstraße 32, halb 9 Uhr abends, Vereinsabend. 18. Bez.: Sektion u. WIZO XVIII., Weimarerstraße 7, %9 Uhr abends. Prof. Dr. Wilhelm Stein: „Geschichte der Juden vom 15. Jahrhundert bis Mendelsohn 20. Bez.: Sektion Zwiscbenbrücken, Engerthstraße 81, halb 9 Ubr abends, Vereinsabend, Mittwoch, 18. März 1936 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, 8 Uhr abends, Dir. Dr. Viktor Kellner: „Jüdische Kultur problem e“ 6. Boz.: Klub Junger Zionisten, Loquaiplatz Nr. 11, halb 9 Ubr abends, Vereinsabend. 9. Bez.: Jugondgruppe der Sektion VIII/IX, Währingerstraße 6—8 (Eingang Hörigasse 2), 8 Uhr abends, Vereins- und Vortragsabend. 9. Bez.: Sektion VHI/1X, Währingerstraße Nr. 6—8 (Eingang Hörlga&se 2), halb 9 Uhr abends, Cbug Ivrl. Prof. Ke s t e n b a u m: „Sifruth Chadascha, J. L. Gordon.“ 10. Bez,: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, halb 9 Uhr abends, Vereinsabend. Donnerstag, 19. März 1936 1, Bez.: WIZO, Schottenring 25, halb 6 Uhr nachmittags, Dr. Oskar Bendin er: „Der 2. Bez.: ’ Sektion H, Praterstraße 13, halb 9 Uhr abends, Vereinsabend. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, halb 9 Ubr abends, Vereinsabend. 6. Bez.: Sektion und WIZO VJjVU, LoquaU platz 11, MO Uhr abends. Ing. Oskar Bauer: „Das Geheimnis des Antisemitism u s.** 10. Bez,: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, halb 9 Uhr abends, Dr. Hugo Groß: „Soeben aus Palästlna." 13. Bez.: Sektion Breitensee, Sobanzstraße Nr. 82, halb 9 Uhr abends, gesellig« Zusammenkunft, 4 , Finkeistein: „Heinrich Heine, der deutsche Jude.“ 18. Bez.: Jugendgruppe der Sektion XVIII, Weimarerstraße 7, 8 Unr abends, Heimabend mit anschließendem Referat. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jäger Straße 30, halb 9 Uhr abends, Vereinsabend, Vortrag Kultusvoreteber Dr. Michael Steinberg: rUnser Kampf gegen die Assim i 1 a t i o n.“ 20. Bez.: Sektion Zwischenbrtteken, Engertbstraße 81, halb 9 Ubr abends, gesellige Zusammenkunft. Große Schekelversammlung in den Kader man n-S dien. Montag, den 23. März, %9 Uhr abends, findet in den Kadermann-Sälen eine von der Landesschekelkommission veranstaltete Schekelversammlung statt. Es sprechen die Renen: Rabbiner Fischmann (Jerusalem), Rabbiner Friedmann, Doktor Oskar Grünbaum, Dr. Leopold Plaschkes, Dr. Saul Sokal und Oberbaurat Ing. Robert Stricker. Die arbeitende Frau in Erez Israel. Montag, den 9. d., fand in der Hauslabgasse 2 die Filmvorführung „Die arbeitende Frau in Erez Israel“ statt. Die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste begrüßte die Vizepräsidentin dieser Gruppe, Frau Fanny Goldschmidt. Hierauf referierte Frau Dr. Heuny Lichtenstein über die Rolle der jüdischen Frau iim Aufbau Erez Israels. Mit großer Aufmerksamkeit folgte man den Bildern, die eine gute Übersicht über die Leistungen der Frau in Palästina geben. WIZO Prater, II., Stuwerstraße 1. Sonntag, den 8. März, fand Im Heime der Zionistischen Sektion und WIZO Prater eine große Kinder- Purimfeier statt. Das reichhaltig« Programm in hebräischer Sprache, dargestellt von den dreißigjährige segensreiche Tätigkeit für die notleidenden jüdischen Blinden zurück-bliokt, ist infolge der wirtschaftlichen Krise und infolge der großen Zahl der in Not geratenen Blinden aller Barmittel entblößt.- In Anbetracht dieser fcaurigen Lage ist es uns leider nicht möglich, den Ärmsten unseres Volkes, den jüdschen Blinden, zu den h « r a n n a h e nden Osterfeiertagen auch nur das Allernotwendigste zu gewähren. Um nicht die Lichtlosen ihrem Elend preiszugeben, sind wir gezwungen, eine Osteraktion durohzuführen. _ Wir erlauben uns daher, jeden Leser inständigst zu bitten, uns mit einer Spende zu berücksichtigen. Tüchtige Musiklehrer, Klavierstimmer, Sesselfleohter, Bürstenmacher si.nd auch unter unseren Blinden, welche um Arbeit bitten! Todesfälle: 9. bis 15. März 1936: Hirschhorn Jakob (70), Sckafranäk Isak Mayer (84), Rosenberg KamÜla (51), Sonnenschein Cäcilia (68), Modern Isidor (73), Lack Isak (57), Braunwald Netti (74), Pollak Mathilde (73), Weiß Jakob (75), Gelbard (Adolf) Abraham (76), Zucker Viktor (70), Fischer Jakob (78), Popper Julius (63), Guttmann Friedrich (53), Hirsch Sofie (63), Matzner Mathilde (75), Neumanu (Bertha) Beile (71), Mannheim Sigmund (48), Weiler Heinrich (71), Weißmann Moriz (59), Fischer Antonie (70), Schalle Marie (57), Weiß Friedrich (54), Horscbetzky Franziska (72), Altbach Anna Hane (77), Klapp Wolf (85), Eisenthal Stella (48), Karmel Thea (41), Feigl Ignaz (71), Max Regine (72), Kalman Grete (65), Krämer Moriz (66), Rauscher Regine (60), Blau-Bisontz Artur (62), Jungmann Julius (83), Sturm Minna (75), Preis Taube (83), Kurzrock Marpailo (66). Ostersonderfahrt nach Polen und Czernowitz unter bewährter Führung der „Czernowftzer Allgem. Zeitung“ am 22. und 81. März und 5. April. Rückfahrt am 19. April und 3. Mai 1936. Anmeldungen und Auskünfte ausschließlich im Reisebüro „Marienbrücke“, I., Rotenturmetraße 26, Tel. R 24-2-86/87. Angenehme „IRUT“-Oster-ReIsen nach Czernowitz Uber Krakau und Lemberg am 29. III., 5. IV. bis 21. IV., Sammelpaß, D-Zug 2. und 3. Klasse, niedrige Fahrpreise. Anmeldungen ausschließlich im Reisebüro „IRUT“, I., Karlsplatz 1, Referent Rosenkranz, Tel, U 44-5-79,

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