Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 531 (13.3.1936)
- Date
- 1936-03-13
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/3053752-3054243-3054287--5746-3061515- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seit« © Oll ITIMMI Nf. 581 - 18. Mä« 1080 EREZISRAEL Nachdruck verboten! Palästina-Baedecker für empfindsame Reisende Von M. y. Ben Gavriel ' Erster Teil Saffed Wenn man der wilden Wüstenbetgromantik satt zu werden beginnt, gerade in dem .Augenblick biegt der Gebirgssattel um und daß Auge sehließt einen Augenblick in jähem Erstaunen vor diesem fast imwirklichen Bild. Jäh abfallende Talkessel kriechen an grünen Olivenhainen terrassenförmiger Häusergruppen hinan, irgendwo ein Minarett und weiße Straße im dunklen Grün. Das ist Safed, dii« heilige Zfath, uralte Stadt kabbalistischer Frömmigkeit. Als wäre alle Freundlichkeit in dieser Stadt versammelt, als würde in diesen kleinen Häuschen, von denen fast jedes an einen Großen erinnert, die draußen in den Gräbern liegen — beth chajim, Haus des Lebens, heißt der Friedhof in unserer Sprache — ein bärtiges freundliches Lächeln schlummern. Jahrhunderte überdauernd; ja, so ist es hier. Selbst die Grammophone kommen nicht # auf gegen die Selbstverständlichkeit, mit der man hier fromm ist. Als wäre alles einer Spielzeugschachtel entnommen, die Bäume, die blattgestrichenen Gräber der Heiligen, so klein ist alles und groß nur, übermächtig groß, was von dieser Stadt ausging an spekulativer Weisheit und Kontemplation. Turmhoch sich erhebend über dieses Sfath, über dieses Land, über diese Welt, bis hinein in die Himmel der Erlösung: der Erkenntnis. Und von hier aus geht man in der Nacht der Hochzeit der Seelen nach Meröm, um sie zu durchtanzen an den Hadlakahfeuern des großen Bar Jochai, des großen Eingeweihten, der mehr wußte von dieser Welt und von jener, als je ein Mensch vor ihm und nach ihm. Wer Safed mit dem Intellekt des Touristen beschaut, sieht eine kleine arabisch-jüdische beinweiße Stadt, wer aber mit dem Herzen hinhört, vernimmt das rhythmische Pulsen ewiger Wiederkehr zu den Quellen des Anfangs. Es salt Stadt in den Wolken (im merkwürdigen Emirat Transjordanien), amphi-theatralischeste Stadt, gelbweißer Bergmittelpimkt eines sattgrünen Gartenkreises, den die Wüste gelb und einsam umschließt. In Es salt war es, da ich von einem nächtlichen Dach das schönste Liebeslied Arabiens hörte, ein Lied, das über die Dächer lispelte, sich in den Abendwind schmiegte, auf den Flügeln der Nacht sich zum Himmel schwang und dann in grell aufsteigendem Entzücken in die Wüste verströmte, ein unendlich süßes einfaches Hirtenlied, das wie ein jubelndes Seufzen anhob und wie ein 'seufzendes Jubeln diese Stadt umschloß. Dieses Lied schien mir für Es salt so wesentlich, daß die Stadt, wann immer ich hinkomrue, mir wie ein versteintes Liebeslied erscheint, das ein verliebter Urweltriese, ein Enaksohn vielleicht oder ein übermütiger ‘Afrit aus seiner Flöte den Berg hinanspielt (wobei er einen strategisch günstigen Platz fiir die Polizeireiberstation, der ein paar Ewigkeiten später im Namen des Emirs für die Sicherheit garantierenden Mandatsregierung freiließ), um seiner Liebessehnsucht ein Denkmal zu 3etzen. Ein Denkmal, zu dem ein schmaler Streifen blutroter Oleanderbüsche führt, vom Sabtgrün der Schilfrohre im Schatten der Jordanbrücke. Die Blutspur einer zerschnittenen Urweltriesenhand, die auf dem Wüstenberg Es salt dennoch die Flöte hielt zum süßerschauernden Liebeslied. Und Allah weiß es besser! und beiderseits der innige Gedanke, der andere möge keinen Revolver bei sich tragen. Dann aber mit erschreckender Plötzlichkeit das Kloster. Wie aus dem Berg dieser Urweltlandschaft herausgeschnitten, von riesiger Festungsmauer umgeben. Innerhalb dieser Mauer kauora, hängen, stehen Häuschen, Ver echläge, verkleidete Höhlen, tischgroße Gärtchen, eine überdimensionale Palme, und mitten in diesem völlig systemlosen, wirren Kom plex eines genialmanischen Märchenarchitekten eines längst abgelaufenen Jahrtausends steht wuchtig das Massiv einer noch nie dagewesenen Kirche. Was sich neben einer die Landschaft beherrschenden Kuppel emporhebt, dieser Turm, der sich wie aus schwerem Albtraum eines Turms von Babel in die Höhe steigert, dessen Wände schief aneinander gestuft, überdimensional sich verjüngende Stufen sind — dieses plötzliche Erlebnis in der Wüste der Schakale, Wölfe und Panterkatzen nimmt Sprache und Denken hinweg. Bis dann der Pförtner kommt, prachtvollstes Modell all der tausend Kalenderbilder des Himmelspt'örtners, weißbärtig, langzopfig aber niemals gewaschen. Patriachalische knistert die Scbmutzschichte seiner Greisenhaut. Die Sonne hat sich hinter die Berge des Westens empfohlen und dann steht der gelb rote Vollmond über diesem architektonischen Märchen der sechsundzwanzig griechischen Zopfträger, die, unbekannter Vergehen wegen in die Wüste verbannt, ein sanftes arbeitsloses Leben leben, wie die Eremiten in den radiolosen Zeiten. Dann aber plötzlich in der Mitte der Nacht aus einem der ganz oben hängenden Häuschen ein jäher, gellender Schrei, der nicht mehr weicht, der "sich verdichtet, stundenlang in der Nacht hängt, bis dunkle Gestalten die Treppe hinaneilen, bis das Klatschen unbarmherziger Schläge herüberkommt und die restlos unverständlichen Rufe eines Entrückten erstickt, der hier gehalten wird aus Gründen, die ich, der Außenstehende, nicht begreife. 0 Nacht von Mar sabba, o du Nacht des Mittelalters, du grausam starke, unbegreifliche, bis ins Letzte erschütternde Wüstennacht! Wieder steht die vollendete Ruhe um den, Turm. Keine Bewegung, die Mond-Schatten der großen Flächen sind verzaubert und in ihren Lichtfurten kriechen die riesigen Tausendfüßler empor in unendlich zäher grauenerregender Langsamkeit. Nirgends sah ich sanfteres Verdämmern I und geheimn isvollen Tempel pla tz zu rinnen, einer verträumten Landschaft in unbegrenzte | der märchenhafter ist als jedes Märchen, das Horizonte, und nirgends fühlte ich zwingen deren Drang, mit verschränkten Händen weit entrücktem Nichthandeln mich anzuschließen.. Zwei Möglichkeiten gibt es in diesem tropi sehen Hain der tropisch-heiligen Sünderin weise zu werden oder unendlich, uferlos faul Es ist aber nicht der Mut, der hier drängt sich zu entscheiden, sondern der Unmut über die Betriebsamkeit des Lebens, welche die Feigheit zeugt, die zaudern läßt vor jedem Schritt zur Vollendung in die Sünde der Faulheit. Oben, jenseits der Straße, auf dem Berg liegt das jüdische Bauerndorf Migdai, das die Fahne unbarmherzig harter Arbeit aufgepflanzt hat an den Ufern des verträumten Erlösungssees, die Fahne einer morgen oder übermorgen doch in die Mystik mündenden Arbeitsreligion über dem netigepflanzten Wald von Migdai und über den mühsam entsteinten Feldern entschlossener Ohaluzim. Jerusalemer Nachtstück Etliche dreißig Male hat diese Stadt ihre Besitzer gewechselt. Jebusiter, Israeliter, die sich dann Juden nannten, Römer, Araber, Kreuzfahrer, Ägypter, Baksehisch - Türken, Kriegsdeutsche, Geinütliehkeitsösterreicber, Mandatsengländer und — welcher Geschichtsprofessor weiß, wer noch in Jerusalem herrschte in den paar tausend Jahren, da die Welt einen Mittelpunkt hat? Wer immer aber sie beherrschte, war nicht ihr Besitzer, es sei denn, daß ihr Puls in seinem Blut schlug und seine Seele zu ihrer Seele zu sprechen verstand, denn Jerusalem ist keine Stadt, die man so mir nichts, dir nichts beherrscht. Eine Stadt vielmehr ist 'sie, die einen beherrscht bis in die letzten Regungen des Lebens. Das heißt: der man verfallen ist, nicht nur bis zum letzten Augenblick, sondern auch darüber hinaus für den restlichen Teil der Ewigkeit, bis zum Jüngsten Tag, da die Gräber sich öffnen werden auf dem friedlichsten Friedhof der Welt, auf dem ölberg über Jerusalem. Von der Stadtmauer über dem Kakteen fehl des Käseinaehertales senkt sich der Blick hinab, in den Nächten, die voll sind vom sanften Licht des Mondes, senkt sich in das Tal Kidron und gleitet hinauf die Lehne von Shiloah. Welt ruht die Nacht auf den hundert Kuppen der schlafenden Stadt hinter uns und auf den tausend und tausend Steinen des ältesten Gräberfeldes der Welt, die in ihrer einfachen Gleichmäßigkeit ergreifendstes Sinnbild sind für die unendliche Gerechtigkeit des Todes. Ein wenig aufdringlich daneben die sogenannten Prophetengräber, aus der Ewigkeit des Steines herausgemeiselt, und drüben auf dem Tempelplatz die große Moschee, in deren Mosaik sich das Mondlicht verfängt, um über die freistehenden Bogentore und über die Kanzeln und über den ganzen unfaßbar erhabenen Strafkloster Fünf Stunden auf dem Rücken eines Esels durch die Wüste völliger Vegetationslosigkeit. Einmal nur ein Adler und einmal von ferne eine desinteressierte Hyäne. Die Stille um mich braust geradezu. Einmal ein Beduine mit ..Marhaba!“ und der Antwort „Marhabetän!“ Magdalah Gehst du, Wanderer, die Straße entlang, die von Tiberias am Ende des blauen Meeres von Galil nach dem Norden führt, dann kommst du — vorausgestzt, daß der Wunsch, dich fassungslos der sanften Schönheit dieses See« hinzugeben, deine Schritte nicht bald übermächtigt — nach Magdalah, wo Einkehr zu halten zur Sünde sicherlich ebenso zwingend ist — vorausgesetzt, daß du die Gelegenheit dazu mitbringst — wie zur Versenkung. Rechter Hand die paar Schritte zum See hinab, und schon umgibt dich fruchtträöhtiges Grün, aus dem kiudkopfgroß und purpurrot die Blütenköpfe der Bananen hervorquellen, Binsen deine Füße umschmeicheln und der Frühlingsblumcnteppich Galiläas, ein wahrhaftes Märchen in schwülem, schließlich doch mehr zur Sünde, denn zur Kontemplation einladenden Duft sich dir gibt. Unendliche Stille, in die die Wellen gleichmäßig monotonen Takt ans Ufer schlagen, steht um dich im Zaubergarten von Magdalah, und augenblicklang taucht ans einer Erdhütte — ein Djin verklungener Märchenzeiten -- ein bezopfter, bärtiger, arabisch-griechischer Pope, mürrischer Hüter fraglicher und eben deswegen unver- J geßlicher Historie auf, beäugt dich wortlos, sagt „Baksehisch!“ und verschwindet wieder in die Vergangenheit. ) uns berichtet wurde. Nacht über Jerusalem: Feierlichster Ausdruck der unbegreiflichen Feierlichkeit dieser Stadt, in der alles feierlich ist, selbst die Taschendiebe und selbst die Erotik. Wenn auch (las Leben eich neu aufbaut in unermüdlich harter und entsagungsvoller Arbeit rings um deine Mauern, den heroischen Kampf aufnimmt mit den heldischen Steinwüsten in diesem Land einer beinahe vertanen Verheißung, und wenn auch — anderseits — in den orangenblütenduftenden Schakalnächten um die orangenrententrächtigen Dörfer Jehudahs und in den Beduinennächton am Jordan Romantik genug ist in diesem Land von Dan bi« Ber shewa. wahrlich, bei meinem Bart und bei meinem Leben, in den Nächten Jerusalems ist mehr Außerwelitfichkeit in der Welt, mehr märchenhaft romantische Realität als in irgend einem je erfundenen oder erlebten Märchen. Nacht über Jerusalem! Große gütige Mutter der Irrenden! Dein Lied, das vom Anfang der Welt in diese unsere Tage strömt, ist nur dem verständlich, der dich besitzt, ewige, einzig ewige Stadt der Welt, nur den Wenigen. in deren Blut, dein unsagbar feierliches, unermeßlich großes, tiefes, allumfassendes Leben pulst. Restaurant Bidet Bestrenommierte Küche iw Reichhaltige Menüs ä S 1’90 u. 2*60 H.,Hammerpurgstallgasse3 (nächst SalztorbrQcke) MP Kurze Nachrichten aus Erez Israel In Tul-karm wurden kommunistische Aufrufe an den Häusermauern und an Geschäften angebracht, in denen zur Revolution und zum Anschluß an den syrischen Aufstand aufgerufen wird. * Vom ersten März an werden die Marken auf palästinensischen Briefen durch einen Stempel entwertet, der das Fliegende Kamel und — ith. drei Sprachen — den Vermerk enthält: Besuchet die Orientanesse! Zwischen der Hadassah und der Hebräischen Universität ist es zu einem Abkommen gekonn men, das den Studenten die Möglichkeit gibt, im Spital der Hadassah Studien zu treiben. * Sieben illegale Einwanderer, die in der vergangenen Woche gewaltsam in die Büroräume der Jewish Agency eindrangen und verhaftet worden waren, sind nunmehr aus der Haft entlassen worden. Wohltätigkeitsvorstellung zugunsten der Mensa academica judaica. Samstag, 28. März, findet im Theater in der Josefotadt eine Woh.1tätigkeitsvorstelhmg zugunsten der Mensa academica judaica statt. Zur Aufführung gelangen: ,Kindertragödie“ und „Karmerleut“ von Karl Schönherr. Beginn halb 11 Uhr abends. Karten sind erhältlich im Sekretariat der Mensa academica judaica, IX., Lazarettgasse 6, Telephon A 24-1-45 B. Kinus Hamorim Haiwrim. Sonntag, den 15. März, 7.30 Uhr abends, Lehrerkonferenz des Hebräisch-Lehrerverbandes der Histadruth Iwrith im Ohorzimmer, Terapelgasse 3. Vortragender: Prof. Dr. H. Weinstein (Ohajes GymnasiumV. Darchej Haboraah b Tnach. Jüdisch-Akademischer Technikerverband. Am Sonntag, den 15. März, Führung zur Milchindu strie A. G. (Miag). Treffpunkt 10 Uhr vormittags, III., Lechnerstraße 4. Leiter Ing. Köppl. Jüdisches Volksbildungsheim „Bialik“. Wochenprogramm vom 15. bis 21. März des Jüdischen Volksbildungsheiras „Bialik“, VII., Kaiserßtraße 30. Montag, den 16., 8 Uhr abends, Seminarvortrag: Heilige Schriftonbuch Ijob. Vortragender Dr. Benjamin Klar. — Dienstag den 17., 7.30 Uhr abends, Seminarvortrag: Talmud Traktat Bawa Mezia. Vortragender Doktor O. J. Glaser — Donnerstag den 19., 8.15 Uhr abends: Vortrag über „Die englische Politik und das Judentum“. Referent Redakteur Bruno Heilig. — Hebräischkurse: Montag, 6^0 Uhr abends, für Erwachsene (Anfänger); Dienstag, 6.30 Uhr abends, für Erwachsene (Anfänger); Mittwoch. 4.80 Uhr nachmittags, für Jugendliche (Kinder); Donnerstag, 7 Uhr abends, für Fortgeschrittene. — Freitag, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath der Jugend. — Mittwoch und Samstag, 7 Uhr abends: Englischkurs für Anfänger. — Voranzeige! Franzößischkurs in Vorbereitung. i Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler. Am Samstag, den 14. März, findet im Rahmen unseres Konvents in unserem Heime, IX., Türkenstraße 9, der Vortrag unseres A. H. Doktor Oskar Karbach über das Thema „Jüdischer Gedanke und europäische Wirklichkeit“ statt. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, L, Kohlmessergasse 4, Tel. U 27-0-65, sucht dringendst Stellen _ für: A) Kontoristen, Buchhalter. Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachlnilfelehrer- und Lehrerinnen für Mitbelsehulfächee, Musiker für Konzert-, Jazz-, Sbimmungskapellen. — B) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizung«techmiker) Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter — C) Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen fiir: Rinderfräulein mit und ohne Spraohkonntni&se für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschrulnachhilfe und Fremdsprachen. Gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Hoimarbeit). Geschultes Hauspersonal jeder Art. Diverse Auslandsstellen für deutsche Emigranten. — Baningenieure und Techniker wollen sich Montag, den 16. d., um 8 Uhr ab im Verbände der jüdischen Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas (l., Kohlmessergasso 4) einfinden. Die Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser- Franz-Joseph-Denkmals in Wien veranstaltet eine Sonder-Werbeaktion zur Aufbringung von Spenden unter der jüdischen Bevölkerung, die unter der Leitung von Generalmajor Sommer steht. Ein jüdisches Ehrenkomitee wurde ins Leben gerufen. Die Israelitische Kultusgemeinde hat 2000 Schilling gespendet. Büchsenleeruns des Keren Kajemeth vom 8. bis 22. März1936! Ohne Vorweisung der Rosa-Legitimation Leerung unzulässig l