Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 528 (3.3.1936)
- Date
- 1936-03-03
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 528 — 3. März 1936 Dü 8TTMMB Sofie 5 Kein Londoii'Besuch Wauchopes? London, 28. Februar. (2. T. A.) In der letzten Sitzung des Unterhauses fragte der Abgeordnete Wedgwood, wann der High Commissioner für Palästina nach England komme und welches die Gründe seines Kommens seien. Minister Thomas antwortete, er habe keinen Grund für die Annahme, daß der High Commissioner für Palästina in nächster Zeit nach England zu kommen beabsichtigte. Palästina-Reise Richard Reer- Hofmanns Jerusalem, 27. Februar. (2. T. A.) Richard Beer-Hofmann hat dem Hauptbüro de® Keren Hajessod in Jerusalem mitgeteilt, daß er iim kommenden Monat Palästina besuchen werde. Die Dramen Beer- Hofmanns „Jaakobs Traum“ und „Der junge David“ wurden von Habima hebräisch aufgeführt. Die Palästina-Einwanderung im Jänner Jerusalem, 29. Februar. (2. T. A.) Wie in der „Official Gazette“ bekanntgegeben wird, sind im Jänner 1936 2432 Juden nach Palästina eingewandert. Von diesen gehörten 297 der Kategorie der Einwanderer mit einem Kapital von mindestens tausend Pfund an. Jüdische Bodenkäufe im Jahre 1935 Jerusalem. (Palcor.) Nach den Berechnungen der Statistischen Abteilung der Jewisih Agency gingen im Jahre 1935 im Palästina neue Bodemflächen in einem Um,fange von 72.905 Dunam im jüdischen Besitz über. Auf die einzelnem Bezirke des Landes verteilen stich diese Käufe des Jahres 1935 in folgernder Weise: Im Bezirk Jaffa und Ramie 6450 Dunam; im Bezirk Gaza 1750 Dunam; im Bezirk Haifa 5803 Dunam; im Bezirk Akko 2095 Dunam; im Bezirk Tul-Karem 1658 Dumam, insgesamt in den Bezirken entlang der Meeresküste 17.756 Dunam. Im Emek Jesreel wurden ihn letzten Jahre 6933 Dumiam neu erworben. Im Jordamtial ist eine Fläche von 18.867 Dunam neu in jüdischen Besitz übergegangen, davon im Bezirk Beisam 11.894 Dunam, und in der Umgegend von Tiberias 6973 Dunam. In der Gebirgsgegend gingen im letzten Jahre 4849 Dunam im jüdischen Besitz über, davon in der Umgegend von Jerusalem 3431 Dunam, in der Umgegend vom Hebrom 769 Dumam, im dier Umgegend von Safed 554 Dunam und in der Umgegend von Sichern 95 Dunam. Im Jahre 1934 betrug der vom Juden neu gekaufte Boden 62.114 Dunam (ohne das Gebiet der Hule-Konzession, das 1934 in jüdischem Besitz überging). Im Jahre 1933 betrug der neu erworbene Boden 86.992 Dunaan, im Jahre 1932 18.893, im Jahre 1931 18.585 und im Jahre 1930 19.866 Dunam. Die Summe der Hypotheken, die im Jahre 1935 im Grundbuch eingetragen wurden, betrug über 7,000.000 Pfund. Laboratorium für Beiden- Untersuchungen in Rechowot Aus Jerusalem wird gemeldet: Am 25.^ Februar wurde in Rechowot das Laboratorium für Bodenuntersuchungen durch den High Commissioner für Palästina Sir Arthur Wauchope und den Präsidenten der Jewish Agency und der Zionistischen Organisation Dr. Chaim Weizmann eröffnet. Die Errichtung des Laboratoriums wurde durch eine Zuwendung des High Coiumissioner ermöglicht. Yermessungsarbeiten im Hafen von Jaffa Aus Jaffa meldet JTA.: Im Jaffaer Hafen werden jetzt Vermessungsarbeiten dmrehgeftthrt, die vermutlich mit den Plänen für den Ausbau dieses Hafens zum Haupthandelshafen Palästinas Zusammenhängen. Jude Hauptassistent beim Statistischen Amt Aus Jerusalem wird gemeldet: High Commissioner Sir Arthur Wauchope hat den bisherigen Beamten der Haifaer Zweigstelle det Aoglq ßsMiofi M M. Hamburger David Wolffsohn zum Gedächtnis Wer am Wiederaufbau Erez Israels mitwirkt, neigt dazu, statt der Todestage der Großen unseres Volkes lieber ihre Geburtstage zu feiern. Als bei Ausbruch des Weltkrieges das müde Herz David Wolffsohns Stillstand, zählte man erst 56 Jahre seines arbeitreichen Erdenwallens. Es war ihm und uns nicht vergönnt, daß er die vom Psalmisten dem Menschen zugesproohene Höchstgrenze des Patriarchenalters erreiche. Erst jetzt wäre, da Wolffsohn laut seiner Angabe 1856 zur Welt kam, diese Lebensspanne vollendet. Nun — an seinem 80. Geburtstag sozusagen — des Mannes in Dankbarkeit für seine zionistischen Leistungen zu gedenken, ziemt dem Keren Kajemeth Leisrael und nicht zuletzt ihm. Denn, wie Wolffsohn vom ersten Moment, da er sich Herzl anschloß, sein Paladin, oder, wie er bescheiden sagte, sein „Chajal“ war und es über des Führers Tod hinaus blieb, so hat Wolffsohn auch Herzls Schöpfungen sorgsam gehegt und gepflegt. Er trat zunächst nicht in den Vordergrund, aber Herzl vertraute ihm alle, selbst die geheimsten Gedanken und Pläne an, wußte den klugen Rat dieses urwüchsigen Juden und umsichtigen Kaufmannes zu nutzen und bestellte Wolffsohn zum Direktor des Jewish Colonial Trust, dieses in den Augen Herzls wichtigsten Instruments zur Rasierung seiner politischen Verhandlungen. Als aber das erstrebte Mindestkapital der Bank aufgebracht war und Herzl an die Gründung des schon am ersten Kongreß von Prof, Schapira angeregten Nationalfondis herantrat, stand Wolffsohn auch hier gleichsam Pate. Es war in Basel auf dem fünften Kongreß. In der denkwürdigen Sitzung vom 29. Dezember 1901 stieß das von Johann Kremenezky ausgearbeitete Expose des Zionistischen Aktionskomitees auf die juristischen Bedenken Übervorsichtiger und drohte im Sturm einer verworrenen Debatte zu versinken. Selbst der gewandte Vorsitzende Herzl verlor schier die Nerven. Da sprang ihm Wolffsohn bei; er beantragte einfach, zuerst über die Vorfrage, „ob der Nationalfbnds geschaffen, werden soll oder nicht“, abzustimmen und sich erst nach der voraussichtlichen Annahme über die juristischen Bedenken zu einigen. Herzl griff das sofort auf — mit dem Erfolg, daß die Vorfrage wirklich mit allen gegen die Stimme eines anonymen Eigenbrötlers bejaht wurde. Was verschlug es dann, daß der amendierte Vorschlag des A. C. über die Art der Durchführung nur in einer Kampfabstimrmmg von 105 gegen v82 durchdrang! Der Jüdische Nationalfonds war — dank Wolffsohns gesundem Menschenverstand — zum Leben erweckt, und begann seinen Siegeslauf. Als nach Herzls Tod und der folgenden ZwischenrCgienmg der siebente Kongreß 1905 die Leitung des neuen A. C. an Wolffsohn übertrug, der in Köln eine feste Zentralgewalt nach Herzls Muster wieder aufzurichten suchte, ergab es sich fast zwangsläufig, daß zwei Jahre später auch die Leitung des Nationalfonds aus der Hand des Vorsitzenden, Direktor Kremenezky von Wien nach Köln in die Obhut von Wolffsohns langjährigem Freund Dr. Bodenbeimer kam. Die vielen Agenden Wolffsohns als Präsident des A. C. und der Bank hinderten ihn nicht, auch an der Arbeit des Nationalfonds tätigen Anteil zu nehmen. War er ja Vizevorsitzender des K. K. ^-Direktoriums, und in ihm überdies Vertreter des A. C. in der Eigenschaft eines vetoberechtigten Governors. Und wahrlich, nicht zuletzt seinem aufrichtigen Interesse ist es zuzuschredben, daß die „Kölner Periode“ auch unserem Volksschatz einen schönen Aufstieg brachte. Besonders galt Wolffsohns Vorsorge einer präzisen und dämm vertrauenswürdigen Verwaltung. Aber er war weder Bürokrat noch Dogmatiker, sondern er war auch dafür, jede günstige Gelegenheit zu praktischer Tat zu gestalten. So half er 1907 mit der Genossenschaft Achusat Bajit in Jaffa, welche Parzellen ins Privateigentum" ihrer Mitglieder erworben hatte, jene 250.000 Francs Baukredit zu geben. Die Wellen der Opposition schlugen hoch, aber Tel-Aviv war gegründet. Um ein anderes Beispiel anzuführen. 1910 wurde im K. K. L.-Direktorium das dringende Bedürfnis erwogen, die Wohnungsnot der Landarbeiter in den jüdischen Kolonien Palästinas zu lindern. Wieder war es Wolffsohn, der Rat wußte. Schon 1906 hatten zu seiner Silberhochzeit die deutschen Zionisten 2000 Mark gesammelt und als Grundfonds einer „David und Fanny Wolffsohn-Stiftung“ für einen Palästinazweck reserviert. Nun ließ Wolffsohn das A. C. beschließen,, daß diese Stiftung dem Nationalfonds angegliedert und für Kredite zur Errichtung von Einfamilienhäusern auf nationalem Boden verwendet werde. So wollte er die Verbindung des jüdischen Arbeiters mit der Scholle Altneulands fördern. Noch zu Wolffsohns Lebzeiten wurden 15 solche Häuschen in Petach Tikwah, Rischon, Rechowoth und Ness Zionah erbaut, nebst einer kleinen Handwerker&iecllung in Merchawiah. Dies Beispiel wirkte anregend. Das K. K. L.- Direktorium schuf alsbald jenen „Arbeiterheimstättenfonds“, der sich 1912, als die YemeniteneinWanderung plötzlich Hunderte obdachloser, kinderreicher Arbeiterfamilien ins Land führte, so segensreich auswirken sollte. Auch nachdem das A. C. 1911 nach Berlin verlegt und Wolffsohn aus ihm geschieden war, blieb er weiter der in Köln konzentrierten Nationalfondsarbeit eng verbunden. Sie erlitt durch seinen Tod einen schweren Verlust. Das K. K. L.-Hauptbüro, welches gerade vor den Kriegstürmen seinen Sitz nach dem neutralen Haag verlegt hatte, beeilte sich, Wolffsohns Andenken zu ehren. Es gab eine eigene Wolffsohn-Marke heraus, welche 'seine männlichen Züge trefflich wiedergibt,mnd ließ eine Wolffsohn-Gedenknummer des Mitteilungsblattes „Erez Israel“ erscheinen, mit wertvollen Beiträgen von Nordau, Warburg, Kann, Bodenheimer, und dem ergebenen Sekretär Dr. A. Robinsohn. In Wolffsohns Testament fand sich angeordnet, daß jene von der Silberhochzeit stammende Stiftung aus seinem Nachlaß zu verdoppeln sei. Sie, die seither mit 67.000 Mark, das sind 3400 Pfund Sterling, bei dem K. K. L.-Haiuptbüro zu Buch steht, trug wesentlich dazu bei, die von Baruch Cahane gelegte Grundlage der Kolonie Bern Schemen auszubauen. Heute darf auch nicht verschwiegen werden, daß es noch einen anderen letzten Wunsch Wolffsohns zu erfüllen gilt. Im Nachruf des A. C., welcher in der letzterschienenen Nummer des Zentralorgans „Die Welt“ nachzulesen ist, heißt es wörtlich: „Nach dem Vorbild seines großen Freundes Theodor Herzl bestimmte er, daß man seine sterblichen Überreste nach Palästina überführe, wo er sein Leben zu beschließen gehofft hatte.“ Fast ist es so, wie wenn Wolffsohn als treuer Diener Herzls und als Nachfolger in der Leitung der Zionistischen Organisation geduldig zugewartet hätte, bis dessen Überführung vorausging. Wolffsohns Name prangt im Goldenen Buch des Nationalfonds auf dem ersten Blatt. Aber auch in die Herzen der Mitarbeiter des K. K. L. als der Kerntruppe des Palästinaaufbauwerkes ist sein Andenken eingeprägt. Stets wird sie das Gefühl beseelen und erheben: „David Wolffsohn war unser!“ J e r u s a 1 e m, 20. Jänner 1936. Dr. E. M. Zweig. zum Hauptassistenten des Statistischen Amtes der Palästina-Regierung in Jerusalem ernannt. Vor der Wahl des neuest Oberrahbitters Jerusalem. (Palcor.) Wie gemeldet, werden in Kürze die Wahlen des neuen Oberrabbinens für Palästina an Stelle von Raw Kuk sfcattfmden. Der neue Oberrabbimer wird von den 28 Vertretern aller größeren jüdischen Gemeinden des Landes gewählt werden, die vom Waad Leumi ernannt werden. Die Verteilung der Mandate der 28 Wahlmänajer wird folgendermaßen taiiisisehen: Jerusalem und Tel-Aviv erhalten je 6 Vertreter, Haifa 4, Reobobot 2, Petaoh-Tikwa 2, Rischon Lezion 2, Safed 2, Tiberias 2, Hebron 1 und Chedena 1. Ein Haus für die Jeschiwa in Tel-Aviv Aus Tel-Aviv meldet JTA.: Am 2. Adar, dem ersten Todestag des Oberrabbiners von Tel-Aviv Rabbi S. Aronsohn, fand in Tel-Aviv die Grundsteinlegung zu dem Gebäude statt, in dem die von dem Verstorbenen gegründete „Jeschiwa Tel-Aviv“ untergebraoht werden soll. Bisher standen der Jeschiwa einige Räume im Gebäude der .Großen Synagoge zur Verfügung. Beschlagnahme von Waffen Aus Tel-Aviv meldet die JTA.: Auf einer arabischen Pflanzung bei Petach Tikwa wurde ein Lager von englischen Gewehren neuester Konstruktion mit zugehöriger Munition entdeckt. Die Waffen wurden beschlagnahmt, der Eigentümer der Pflanzung verhaftet. Er hat bisher jede Auskunft darüber, woher die Waffen stammen, verweigert. Wieder alte Synagoge entdeckt Jerusalem, 27. Februar (JTA). Prof. L. A. Mayer und Dr. A. Reifenberg, die im vergangenen Jahr eine alte Synagoge in Ashtamoa entdeckt haben, fanden nunmehr in dem in dem gleichen Distrikt gelegenen Khurbet Susiyeh abermals Überreste einer antiken Synagoge. Moses Weiner Der Jüdische Witwen-, Waisenhilfs- und Ausspeise-Verein im 9. Bezirk hat durch das plötzlich erfolgte Ableben seines Mitbegründers, Ehrenmitgliedes und langjährigen Obmann-Stellvertreters, des Herrn Oberrechnungsrates i. P. Moses Weiner einen schweren Verlust erlitten. Im Jahre 1908 gründete er mit einem kleinen Häuflein Gleichgesinnter den Verein, der im Laufe der Zeit zu großem Ansehen gelangte. Vor etwa zwei Jahren, damals schon sehr krank, konnte er seinen Lieblingsplan, ini 9. Bezirke eine Ausspeisestelle zu errichten, verwirklicht sehen. Heute erhalten täglich an mehr als 100 Personen aller Berufskreiso unentgeltlich eine warme Mahlzeit. Bei seinem Leichenbegängnis war der gesamte Vor-; stand des Vereines vertreten, Herr Obmann Klein hielt einen warmfühlenden Nachruf und würdigte die Leistungen des Verstorbenen. Der Verein wird seinem Ehrenmitglied, Moses Weiner ein immerwährendes Gedenken bewahren. _ Die neue Leitung des Keren Ha]essod Gemäß dem neutralen Charakter des Keren Hajessod als Fonds der Jewish Agency ist nunmehr auch in »Österreich nach dem Muster anderer Länder eine Neuorganisierung der Leitung dieses zentralen Fonds erfolgt, -welche eine Verbreiterung der Tätigkeit des Keren Hajessod gewährleisten soll. Zumi Präsidenten wurde Bernhard Altmann gewählt, außerdem gehören dem Komitee nimm ehr an die Herren Generalkonsul Kommerzialrat Theodor L a ß n e r und Direktor Emil Kraus. Die Leitung des zionistischen Landesverbandes hat Herrn Dr. Paul Berger delogiert; weiters gehören dom Komitee als Vertreter der verschiedenen zionistischen Gruppen an: Direktor Siegfried Alt mann, Josef Bike.I, Dr. Fritz E k s t e i n, Blanka Federn* K. Glasberg, Dr. Heinrich Goldschmidt, J. Hers chkowiez. Dr. David Kreppei, Dr. Paul Mayer, Arch, Emanuel Neubrunn, Moritz Ni wes* Risa P o 11 a k, Dr. Herbert Schutzmann, Hofrat Dr. Ludwig Werner. Es ist m erwarten, daß der Eintritt prominenter Persönlichkeiten aus dem Lager der Palästinafreunde und des Komitees der Jewish Agency eich für die künftige Arbeit des österreichischen Keren Hajessod besonders fördernd gestalten wird. Haben Sie schon ihr Kostüm für den Purim* Ball „Eine Nacht in Tel-Aviv“, den der Club Erez-I&rael am 14. März in den Sophiensälen veranstaltet? Sie können auch im Abend- oder Sommerkleid kommen, aber wenn Sie kostümiert erscheinen wollen, empfiehlt es sich, den Club Erez-I&rael (Praterstraße 13) aufzusuohen und sioh dort Rat zu holen. Es stehen erprobte Fachleute zur Verfügung, unter anderen die akademischen Maler Josefowicz und Wachtel jun.; ferner die .akademischen Bildhauer Egon Weiner, Fritz Bauer und Ing. Goldberg. Jeden Abend von 7 bis 10 Uhr, außer Freitag! In tiefstem Schmerz geben wir Nachricht, daß imsere geliebte Mutter Frau Sabine Hilberg Oberoff izials-W itwe am 2. März 1936, nach schwerem Leiden sanft entschlafen ist. Das Leichenbegängnis findet am 3. März um 1 Uhr mittags, Zentralfriedhof, IV. Tor,, Btatt. Anna, Lola, Mizzl, Helene als Töchter Josef Hilberg als Schwiegersohn