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Die Stimme · 1936-02-14 · Heft 523 (14.2.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 523 (14.2.1936)
Date
1936-02-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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' Seit« 4 Ort STIMM! Sonderberichte der „Stimme" von der Makkabiah ,,Die Stimme“ entsendet ihren Sportredakteur Fritz A. Präger nach Banka Bistrica Kur Makkablah. In Berichten und kritischen Artikeln wird Präger unsere Leser über dieses jüdische Sportereignis unterrichten. *%***»»**»***%#%*»*%»»**»**%« UNSER PURIM „H A T I K W A H" „TECHESAKNAH" SCHLAGER: Zwei großartige Aufnahmen auf einer Platte Großes Orchester mit Männerchor unter Leitung von Werner Seellg-Bass. Das E m e k* Lied, viele H o r r a h, jiddische und hebräische Aufnahmen nur im Musikhaus Excelsior, Wien, I., Franz Josefs-Kai 15 Sevilla Pastor verlangt a Chusen! Die Jüdischen Künstlerspiele haben in dem Bestreben, ihrem Stammpublikum stets neue« Repertoire zu präsentieren, für diesen Freitag, den 14. d., das berühmte musikalische Lust- Spiel- Verlangt a Chusen“, mit Sevilla Pastor neu einstudiert, auf den Spielplan genommen. Die Aufführung von Verlangt a Chusen“ wird auch Sonntag, den 16. d., abends wiederholt. Das letzte große Erfolgstück der Jüdischen Künstlerspiele, „Jankale“, wurde für Samstag-, den 15. d., abends, und Sonntag, den 16. d., nachmittags >$4 Uhr, angesetzt. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß für die Sonntagnachmittagsvorstellung ermäßigte Preise gelten. Das weitere Programm lautet: Montag, den 17. d.: „Verlangt a Chusen“; Dienstag, den 18. d.: „Getzl Schiimasl“; Mittwoch, den 19. d.: „Der Pinczewer Jojresch“ und Donnerstag, den SO. d.: „Tanzt, Jüdalech tanzt“. Jüdische Kulturstelle Die Jüdische Kulturstelle veranstaltet jeden Samstag um 17 Uhr in ihrem Theatersaal einen Musik-Nachmittag. Samstag, den 15. Februar, 17 Uhr, „Russische Musik . Ausführende: Angela Meßler-Stemschneider (Gesang), Grete Strauß (Viola), Dr. Felix Günther (Klavier). * Führung: Sonntag, den 16. Februar: Technisches Museum. Im Zyklus „Die Kunstform der Technik, Physik, Chemie, Phonogramm- Archiv, Textil- und Porzellanindustrie“. Leitung: Ing. Georg Krippel, cand.-ing. Erich Brod. Treffpunkt: Technisches Museum, XIII., Mariahilfer3traße 212, 10 Uhr vormittags. * Im Jüdischen Kultuvtheater gelangt zum letzten Male Sonntag, den 16. Februar, 16 Uhr, bei kleinen Preisen „Höre Israel“ von Ossip Dymow in der Inszenierung von E. Jubal zur Aufführung. Karten in der Jüdischen Kultur? stelle, 1., Kai 3, Telephon R 28-2-36, und bei Gronner, L, Graben 28. * Donnerstag, den 20. Februar, 19 Uhr 45, liest im Jüdischen Kulturtheater (I., Kai 3), Friedrich Torberg aus eigenen Werken. Die einleitenden Worte spricht Bruno Heilig. Karten in der Jüdischen Kulturstelle, L, Kai 3, Telephon R 28-2-36. Antiquariat 9 S. Rubinstein II., AspernbrUckangasse 3, Tal. R 4 (-0-57 Moderne Literatur, Hebraiea, Judalca Konzert Theodor Baar " Im Rahmen der Musikdarbietungen, die nunmehr. regelmäßig jeden Samstag nachmittags um 5 Uhr im Theatersaal der IKA, I., Franz- Josefs-Kai 3, stattfinden, spielte unlängst der junge Cellist Theodor Baar Sonaten von Händel und Rubinstein, sowie andere kürzere " Werke der Violoncello-Literatur. Er gefiel ganz besonders durch sein reines Musizieren und den : schönen und vollen Klang seine« Instruments. Theodor Baar' ist Solocellist im Orchester des Bundes Jüdischer Frontsoldaten. Die Klavierbegleitung hatte Dr. K u r t B a a r in gewohnt guter Weise inne. Stuhlverstopfte Zuckerkranke ■>. g«nf«8«n das aromatisch« dunkl« Simombrot Da* einzige Brot In hygienischer Verpackung. Sehr bequem I Schnittenpäckchen in Stanlol. Ambrosiabrot, la Früchtenbrot, Aulbaunahrung. In den besseren Delikatessenhandlungen und Bäckereien zu hab n. . Slmombrottabrlk, Wien, 71/, — Tägllchet Versand. Konzert WIZO-Mirjam Mittwoch, den 19. Februar, 8 Uhr abends, findet im Großen Ehrbar-Saal (IV., Mühlgasse Nr. 30), ein von der WIZO gemeinsam mit der Jung-WIZO Mirjam veranstaltetes Konzert statt, bei dem Julia Anders (Gesang), Regina Schein (Violoncello), Robert Walter Spitz (Klavier), mitwirken. Zur Aufführung gelangen Werke vpn Beethoven, Schubert, . Weber, Brahms, Stutschewsky, Bloch. Karten zum Preise von S 1 bis S 8 in der WIZO, I., Schot ten-iim; 25, Mirjam, I„ Jordangasse 7, Karten zentrale, I., Graben 28, bei Lanyl, I., Kämt nerstraße 44 und iö der Jüdischen Kulturstelle L, Kai 3, Telephon R 28-2-36. Gerda Sdineidmann, Gewinnerin des Palästina-Preisausschreibens Im Zuge eines Schüler-Preisausschreibens der Palestine Shipping Co., das sich auf alle Länder Europas erstreckte, wurde die Wiener Generalvertretung der Schiffahrtsgesellschaft „U n i v e r s a 1“, Wien, I., Kärutnerring 8, mit der Durchführung des Schüler-Preisausschreibens in Österreich betraut. Oberrabbiner Doktor Taglicht hat durch die Professoren für Religionsunterricht in den Mittelschulen das Preisausschreiben organisiert. Das Preisausschreiben hatte einen Aufsatz über Palästina zum Gegenstand. Der beste Aufsatz wurde mit einer Freifahrt auf dem Dampfer „Tel-Aviv“ und einem 16täg*igen Aufenthalt in Palästina prämiiert. Die Jury hat den Preis Fräulein Gerda Schneidmann, Schülerin der 8. Gymnasialklasse, Wien, III., Löwengasse 89, Tochter eines Wiener Arztes, zuerkannt. Fräulein Schneidmann reist am 28. Februar von Triest mit einer Gruppe von Preisträgern aus anderen Ländern gemeinsam unter pädagogischer Aufsicht nach Palästina. Der Aufenthalt in Palästina, ebenso wie die Reise durch Palästina in Sonderautobussen erfolgt auf Kosten der Palestine Shipping Co. Fachmann mit vollständiger maschineller Einrichtung sucht TEILHABER MIT MIN¬ DESTENS 3000 PFUND Anfangskapital zweckt fär Palästina neuen erstklassigen IndustrlegrOndung Weltversand ohne Konkurrenz SeHäi« Zuschriften unter . „Erstklassige Existenz” . Nr. 867 an Annoneenexp. A. Tauslcy, Wien, I., Singerstr, 12 Die Arbeit des Keren Kajemeth Preisausschreiben Als ein kleines Zeichen unserer Dankbarkeit für die Tätigkeit der Büchseninhaber erlassen wir ein Preisausschreiben. Der Inhaber jeder Büchse und Imi-Tasche, die im ersten Quartal 1936 inklusive Märzleerung mindestens 5 Schilling ergibt, gelangt mit fortlaufender Nummer in eine Verlosungsliste. Aus dieser Liste werden öffentlich diio folgenden Preise verlost werden: 1. Preis: Eine Frühlingsfahrt nach Erez Israel von Triest nach Haifa und zurück mit dem Lloyd Triestino. 2. bis 11. Preis: Je ein Buch „Stürmer des Ghetto“ von Dr. Z. F. Finkeistein oder „HerzI“ von Josef Fränkel. 12. bis 21. Preis: Tozeret Haarez, und zwar entweder 1 Flasche Karmelwein oder 1 Karton (Dutzend) „Menorah“-Seife. Die Tozeret-Haarez-Preise werden von der Firma - >3. Rabinowitsch, Wien, II„ Zirkusgasse 10, in dankenswerter Weise beigestellt. Zusammenkunft aller KKL.-KommissÜre und Leitungen der verschiedenen zionistischen Gruppen und Föderationen findet am Montag, den 17. Februar, um %8 Uh? abends, im KKL.- . Bureau statt. Tagesordnung: 1. Bildung von KKL.-Arbeitsgomeinsehaften in allen Wiener Bezirken. 2. Pessachsammlung. An die Judenschaft Wiens! Der Keren Kajemeth, der Bund jüdischer Frontsoldaten und die Jüdische Kulturstelle erlatiben sich, Euer Wohlgeboren zum kostenlosen Beitritt der von ihnen gegründeten Rahattaktioü „Aaca“ höflichst einzuladea. Eine Reibe erster Firmen aller Branchen hat sich vertraglich verpflichtet, unseren Mitgliedern Rabatte zu gewähren. Die Adressen der in Be- 1 tracht kommenden Firmen sowie eine Ausweiskarte, erhalten Sie: jederzeit bei Ihrer Orgaöh; >ation. Zweck der Rabattaktion ist, die Mittel zur Erfüllung der ideellen, völlig unpolitischen Zwecke der genannten Verbände durch Mitwirkung der an dem Werk interessierten Judenschaft zu vermehren, wozu jedes Mitglied in seinem Rahmen mühe- und kostenlos beitragen und gleichzeitig Bich selbst wesentliche Vor- " teile schaffen kann. Jeder bewußte Jude macht von der Rabattaktion reichlichen Gebrauch.; „Asca“, I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel, R 24-1-34. Silbernes Buch des Keren Kajemeth Frau Frieda S e i d m a n n s. A. durch ihre Söhne Dr. Karl und Dr. Max Seidmann , (Nr. 408). C h a i m Seidmann durch seine Söhne Dr. Karl und Dr. Max Seidmann (Nr. 404). P1u gah K a dim a h des Mak k a bi H a z a i r anläßlich ihres einjährigen Bestandes (Nr. 405). Arieh Wind schauer durch die WIZO Prater (Nr. 406). Aron Moses Agdern durch Rosa und Josef Weinstock (Nr. 407). Prof. Dr. Leo Menczer durch die jüdischen Schüler der Oberstufe des Realgymnasiums XX, (Nr. 408). Dr. Berthold Löwenfeld durch Verband radikaler Zionisten und Jugendbund radikaler Zionisten „Haschachar“ (Nr. 409). Ein Chamischah-Assar-Spiel Im Bahmen einer Chamischah-Assar-Feier, veranstaltet von WIZO und Bezirkssektion XVIII, fand die Wiener Uraufführung eines kleinen Festspiels von Frau Lotte Baerwald (Jerusalem) statt, das dem genannten Fest und seiner Beziehung zum Keren Kajemet gewidmet ist. Es treten die Bäume und Pflanzen des Landes auf, beweisen ihre Wichtigkeit und verlangen von der Hauptfigur, der blauen Büchse, die Groschen und Taler aus ihrem Bauch, damit noch mein' und mehr angepflanzt werden körmen. Eine Kindertruppe von 5ins 12jährigen gab mit erstaunlicher Spielfreudigkeit und Ausdruckskraft das kleine Stück. Separaterfolge hatten: ein fünfjähriges süßes Mandarinchen, eine fast fertige kleine Sprecherin, ein siebenjähriger Junge als alte Olive, der sich eine dem Alter des ehrwürdigen Baumes gemäße Grabesstimme zugelegt hatte, ein winziger Vertreter des Regens und eine nicht viel größere Sonne, ein reizender weiblicher Eukalyptus, eine ganz bezaubernde Mandelblüte, ein männlicher Pyretmm, der mit genialischen Arm- und Beinbewegungen ein Trutzlied gegen Flöhe und ähnliches anstimmte, Die Büchse umrde von der Größten, einer Chajes-Gymnasiastin, werbend gesprochen. Regie führte Frau Margot Seidmann, die auch die Ausstattung des Stückes aus Buntpapier und Pappe schnitt und malte. Die Tänze hatte Frl. Anneliese Roth, Lehrerin für Musik und Gymnastik, die Chöre Kapellm eist er Subak einstudiert. Voran ging eine eindrucksvolle Festrede von Lehrer Antscherl, den Abschluß bildeten zwei zwerchfellerschütternde Clowns, hinter deren ausgezeichneten Masken sich zwei Mitglieder der Juniorengruppe verbargen, Ehrung des Obmannes der Zionistischen Bezirkssektion IV/V Samstag, den 8. Februar, fand im Herzl-Saalo der Sektion eine von dieser gemeinsam mit der WIZO, Gruppe 1V/V, veranstaltete Chamischah- Assar-Feier statt. Dr. Benjamin Doll hielt eine Ansprache über die Bedeutung dieses Festes. Richard Müller las aus jüdischon Werken und Kantor Josef Feuer sang unter Begleitung des Herrn May jüdische und hebräische Lieder. Nachher wurde den versammelten Mitgliedern und Gästen mitgeteilt, daß die Sektion in Anerkennung der Verdienste ihres Obmannes, des Ilorrn Fritz Müller, beschlossen habo, diesen in» „Goldene Buch“ einzutragen. Heri Holzer, unter dessen Obmannschaft Fritz Müller jahrelang Schriftführer war, hob in seiner Ansprache die Leistungen Müllers während der vielen Jahre hervor und dankte ihm natneris der Sektion für seipe zielbewußte Leitung. Frau Fanny Göldschmidt beglückwünschte den Jubilar namens der WIZO und verwies auf das einvernohmlicbe Zusammenarbeiten beider Gruppen unter der einsichtsvollen Leitung des Nr. 523 — t4. Februar 1936 Mercurbank In der am 11. d. M. abgehaltenen Sitzung des Verwaltungsrateg der Mercurbank wurde die Bilanz für das Geschäftsjahr 1935 vorgelegt und genehmigt. Es wurde beschlossen, der Generalversammlung den Antrag zu stellen, von dein nach Vornahme von entsprechenden Abschreibungen und Rücksiellummem verbleibenden Gewinn per S 425,105*59 den Betrag von 8 250.000 zur Dotierung de« Reservefond« II zu verwenden und den Rest auf neue Rechnung vorzutragen. E Herrn Müller. Dr. Preis verwies auf die persönlichen Eigenschaften Müllers, die ihn zum Leiter einer Gruppe prädestinieren. Tief gerührt dankte Obmann Müller für die hohe Auszeichnung und versprach, seine Kräfte weiterhin in den Dienst der Sache zu stellen. Am 9. Februar fand im großen Saale, IV., Hauslabgasse 2. eine Kinderfeior statt, in der ausschließlich Kinder mitwirkten. Die Ansprache an die Kinder über die Bedeutung dieses Festes hielt Arthur Holzer. Die Regie lag in den bewährten Händen der Frau Holzer. Außer der Frau Holzer haben sich die Damen Sidonic Zwirn und Stella Hochstimm um das Gelingen des Festes verdient gemacht. Stiftungen nur durch den Keren Kajemeth Ussischkin hat vor einigen Jahren eine schwerwiegende Lösung in die jüdischen Massen geworfen: die Juden seien zu veranlassen, ihre verschiedenen Stiftungen zugedachten Kapitalien dem KKL. zu übergeben, gegen dessen Verpflichtung, dein Stiftungszweck dauernd die festgesetzten Zinsen zu bezahlen. Ussischkin hat darauf hingewiesen, daß dem jüdischen Volk gewaltige Kapitalien als Stiftungsgelder verloren gegangen seien, weil die Institutionen zugrumlegegangen sind, bei denen diese Kapitalien angelegt worden waren. Diese Anstalten verloren ihr Kapital in schlechten Geschäften oder die Wertpapiere, in die die Stiftungsgelder investiert wurden, sind entwertet worden! Die Anlage beim Keren Kajemeth ist nach menschlicher Voraussicht die sicherste, weil der KKL. nur Boden erwirbt, der unveräußerlich ist. Die Eingänge des KKL. sind gesichert — seitdem der KK. besteht —, und auch im Krieg haben sie nicht aufgehört. Zu den Spendeneingängen kommen in den letzten Jahren stets steigende Erträgnisse aus den Erbpachtzinsen, die die Pächter an den KK. zäh* len. Aus diesen Eingängen zahlt nun der KK. die StMtuugszinsen. Diese Einnahmsquellen des KKL. sind berufen, im Prozeß der Wiedererrichtung unseres nationalen Heimes eine entscheidende Rolle zu spielen. Das jüdische Volk wird dazu erzogen werden, seine der Ewigkeit dienenden Stiftungen dem ewigen Fonds — „Keren Kajemeth“ — zu übergeben. Der Keren Kajemeth wird für das Kapital dem Volksganzen gehörenden Boden erwerben und an den Stiftungszweck dauernd die Zinsen abführen. In Österreich wurde zum erston Male diese Idee verwirklicht: ein vom verewigten Johann Kremenezky für Wohllätigkeits- und Kulturzwecke bestimmtes Legat wurde über Vorschlag der Leitung der österreichischen IvKL. dem KKL. übergeben. Als zweiter — jedoch unabhängig von Österreich — folgte J. L. Goldberg, der die Hälfte seines Vermögens, zirka 100.000 Pfund, dem KKL. als Stiftungsvennögen vermachte. Das gute jüdische Buch deutscher, hebräischer und jüdischer Sprache, finden sie in der Volksbibliothek „Zion“, II., Kleine Mohrengaase 3. Mitgliedsbeitrag 80 Groschen, Jugendliche 50 Groschen. Keine Bandgebühr. Bibliotheksstunden: Montag bis Donnerstag von 147 bis ¥j9 Uhr abends, Sonntag von K-U bis l Uhr nachmittags. Jüdischer Hochschulausschuß. Samstag, den 15. d. M., findet um 8 Uhr abends im Cliajessaal des Zentralheims, IX., Alsorstraße. 26, anläßlich des 40. Jahresjubiläums des Erscheinens des „Judenstaat“, eine Herzl-Feier mit künstlerischem Programm statt. Es spricht Koll. Josef Fränkel. Im künstlerischen Teil wirken mit: Karl Guttmann, Rezitation; Vitar lis Nieman, Gesang; Zwi Soffer, Cello. Lese- und Redehalle jüdischer HochschiUer. Samstag, den 15. Februar, findet in der Halle um 8 Uhr abends der 84. ordentlicho Generalkonvent statt. Wegen Besprechung wichtiger Fragen werden A. II. A. H. dringend ersucht, bestimmt zu erscheinen. Neuer hebräischer Anfüngerkurs der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt. In der Zionistischen Bozirkssektion Loopoldstadt hat ein neuer Anfüngorkure bereits begounen. (Leitung Lehrer Ilerzberg.) Restliche Anmeldungen finden täglich im Sokrotariat vor 5 biß 10 Uhr abends statt. Misrachi Landesverband für Österreich, Wien, II., Praterstraße 60. Freitag, den 14, Fobru&r 1936, %9 Uhr abends, findet ein Onegg Schabbath statt. Referent: Herr Dr. Israel Weinstock. ''Trema: Ideelle Grundlagen des Judentums. Für den geselligen Teil ist reichlich gesorgt. Gäste willkommen! Beantwortet die Erschwerung der Bodenkäufe In Erez Israel durch reichliche Keren KaJemeth-Spenden!

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