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Die Stimme · 1936-02-07 · Heft 521 (7.2.1936) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 521 (7.2.1936)
Date
1936-02-07
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 521 — 7. Februar 1936 DIE STIMME Softe 7 VERLÄSSLICHE AUSKUMfTE über Kreditwürdigkeit, Vermögen, Geschäftslage und Geschäftsgebarung von Firmen und Einzelpersonen in PALÄSTINA erteilt i Goldsmiih's Inkasso- und Information* - Büro, Haifa, P. O. B. 321 Jüdische Künstler Jlioci jüdische Künstler erlesener Art heben unlängst in der Jüdischen KultursteUe wieder einmal den Beweis erbracht, daß auch im West- Judentum das jüdische Spezißlcum unter dem europäischen Antlitz fortdauert. Dr. Karl Ritt e r, der aus dem Badischen stammt und vormals Dramaturg an bedeutenden reichsdeutsehen Bühnen gewesen ist, zeigt im Kostüm jüdische und nicht jüdische Typen der Gegenwart: den Patrizier Oppenheim, der seinen Enkeln Mangel an Jildischkeit mild vorwirft; die alte Köchin des Hauses, welche noch heute im Schwarzwald lebt und sich darüber aufregt, daß man im Tale drunten antisemitische Hetzlieder singt; den Bauern, der auch weiterhin sein Vieh beim Juden kauft; den Rabbiner der winzigen Gemeinde, einst Privatdozent an einer deutschen Universität; den jüdischen Siedler, der sich für Erez Israel umschult (Gedicht von Manfred Sturmann); den vom Pech verfolgten und doch zufriedenen jüdischen Hausierer und viele andere dem Leben abgeguckte Typen, die Dr. RUter wie selbstverständlich vor uns hinsteUt. — Mirjam Horwitz-Ziegel brachte mit viel Geschmack Lyrik und Prosa von Heine, Peter Altenberg, Tucholsky, Polgar — Arbeiten, die meist unjüdisch in der Stoff wähl sind und doch ins Schwarze treffen mit jüdischem Witz, und zum Abschluß die Erzählung „Chance“ von Schalom Asch, die den unverwüstlichen Lebensioillen des jüdischen Volkes — der sich nicht nur in Amerika bewährt — humorvoll zeigt. Dr. A. W. In vorn. Hause III. Bezirk, Uranianähe, eleg. schöne Zimmer s. Nebenräumen an bessere, alleinstehende Partei zu vermieten. Zuschr. unter „Billig“ an die Adm. Jüdische Kulturstelle Freitag, 7. Februar, 19 Uhr, spricht Dr. Felix Günther im Vortragssaal der Jüdischen Kultursteile über „Mozarts jüdische Freunde“. (1., Franz-Josefs-Kai 3.) * Samstag, 8. Februar, 17 Uhr, ira Zyklus „Hört jüdische Künstler“ Theodor Baar (Violoncello), aon Klavier: Dr. Kurt Baar. # Samstag, 8. Februar, 19.15 Uhr, singt Josef F euer, begleitet von Gideon May, im Theatersaal der Jüdischen Kiiiturstello liturgische, hebräische und jiddische Lieder. Besonders hingewiesen sei auf zwei Uraufführungen: „Esther Oratorium“ von Josef Millet und die große Ballndo „Schani b’cn dor“ von Tschernichowski; Musik von Josef Millet. Klaviensoli: Sabine La über. Maria Gutmann - Herschmann (Deutsches Volkstheater) gibt Sonntag, den 9. Februar, um 19 Uhr, im Jüdischen Kulturthoater einen Vortragsabend „Jüdische Dich hingen und Melodramen“. Sie liest unter andern aus dem „Jungen David“ von Boor-Hofmanm und aus Ohlumbergs „Wunder um Verdun“. Karben von S —.80 bis S 2.— in der Jüdischen Kulturstelle, Franz-Josefs-Kai 3, Telephon R 28-2-36, bei Gronner, I., Graben 28, Rath, II., Taborstraße 20 a, Lanyi, I., Kilrntnorstraße 44, und Mejstrik, I., Wollzeile 6. * F ü h r u n g: Sonntag, 9. Februar, „Maschinenbau, Post- und Eisonbalramueeuin, Bergbau“. (Im Zyklus: Die Kunstform der Technik.) Leitung: Ing. Georg Köppol, cand. ing. Erich Brocl Treffpunkt: Technisches Museum, XIII., Mariahilforstraße 212, 10 Uhr vormittags. Sevilla Pastor als Jankale. Wie bereits angekündigt, bringen die Jüdisehon ICünstlerspielo Freitag, den 7. Februar, in völliger Neuinszenierungdas berühmte musikalische Lustspiel „J a n k a 1 u“ von I. Kalicli heraus. Die Schlagorrollo des Jankale wird Sovilla Pastor kreieren. Das Jntoresso für die Aufführungen von „Jankale“, die außer Freitag, den 7., auch Sanstag, den 8., und Sonntag, den 9. Februar, auf den Spielplan gesetzt wurden, ist sehr groß. Sonntag, den 9. Februar, nachmittags geht bei ermäßigten Preisen die lustige Operette „Hallo, Lilly“, mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle, in Szene. Der weitere Spielplan lautet: Montag, den 10. Februar, und Dienstag, den 11. Februar, „Barmizwah“, Mittwoch, den 12. Februar. „Ihr grojßer Sod“ und Donnerstag, den 13. Februar, „Der letzte Tanz“. Sondervorstellung in den Jüdischen Ktinstlerspielen. Mittwoch, den 12. Februar, findet die einmalige Aufführung des vieraktigen Volksßtückes „Ihr grojßer Sod“ mit H. Hersclikowicz und Erna Siegler statt.; Das Konzert Nadja EHingon Donnerstag, 13. Februar, um 20.30 Uhr, findet im Kleinen Musikvereinssaal das Klavierkonzert der palästinensischen Künstlerin Nadja Eitingon-Reichert statt. Sie bringt Beethoven, Chopin, Debussy, Prokofieff, Rachmaninow und Liszt. Zur Uraufführung gelangt ein neues Werk des in Palästina lebenden Komponisten E. W. St er nb er g, ein Marsch aus dem Zyklus seiner Kompositionen über das Buch von Dr. Doolitüe. PEHSIOff ECKSTEIN-Mi? Die Arbeit des Keren Kajemeth Basia - Teitelbaum - Garten: Auf diesen Garten sind bisher S 650 eingezahlt worden. JedeEhrung — nur durch den KKL Der Makkabi Hazair Wien ist stets bemüht. Ehrungen und Geschenke nur durch den KKL. durchzuführen. Daher hat er sich zum Ziele gesetzt, die Trumath-Regew (Schollenspende), die sich für genannte Zwecke sehr eignet, im Bunde einzuführen. Bisher hat er 7 Schollenspenden 4 S 5 und 9 ä S 2 abgesetzt. Erste Spende gleich bei der Büchsenaufstellung. Die Machleketh-Hanoar hat beschlossen, gelegentlich der Büchsenaufstdlnng die neuen Biichseninhaber zu ersuchen, sofort bei der Übernahme der Büchse die erste Spende in die Büchs« hineinzuwerfen. Dadurch beweist der Büchseninhaber, daß er den Keren Kajemeth zu würdigen versteht. An die Judenschaft Wiens! Der Keren Kajemeth, der Bund jüdischer Frontsoldaten und die Jüdische Kulturstelle erlauben sich, Euer Wohlgeboren zum kostenlosen Beitritt der von ihnen gegründeten Rabattaktion „Asea“ küflichst einzuladen. Eine Reihe erster Firmen aller Branchen hat sich vertraglich verpflichtet, unseren Mitgliedern Rabatte zu gewähren. Die Adressen der in Betracht kommenden Filmen sowie eine Ausweiskarte erhalten Sie jederzeit bei Ihrer Organisation. Zweck der Rabattaktion ist, die Mittel zur Erfüllung der ideellen, völlig unpolitischen Zwecke der genannten Verbände durch Mitwirkung der an dem Werk interessierten Judenschaft zu vermehren, wozu jedes Mitglied in seinem Rahmen mühe- und kostenlos beitragen und gleichzeitig sich selbst wesentliche Vorteile schaffen kann. Jeder bewußte Jude macht von der Rabattaktion reichlichen Gebrauch. „Asca“, I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R 24-1-34. JÜDISCHER KALENDER 7. bis 13. Februar 1936 .14. bis 20. Sthwat 5696 Freitag (7.) Sabbath-Efngang.5 Uhr Samstag (8.) Sabbath-Ausgang.550 Uhr 15. Sdiwat Lag B'omer Wodienabsdinftt: Basdialadi Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 7. Februar 1936, weiden bei den um 5 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und ßezirkssynagogeu Predigten abgehalten und zwar: I., Soitenstettengasso 4, Überrabbiner Dr. D. Feuehtwang. — 11., Pazmanitengasso 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes. — III., Untere Viadu'ktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer. — V., Siebonbrunnengasso la, Rabbiner Dr. M. G. Mehror. — XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels. — XVIII., Schopenhauerstraße 89, Rabbiner Doktor A. Z. Schwarz. — XIX., Dollinargasso 8, Rabbiner Dr. A. Frankfurter. — XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. — Samstag, den 8. Februar 1936, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärung: XX., Kluckyga.sse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. * Israelitische Jugendgottesdienste. Jugendgottesdienst für Volke-, Haupt- und Mittelschülerinnen). Samstag, den 8. Februar d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks- Synagogen Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler- und Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 8. Februar d. J„ um ]A 5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter- Tempel, II., Tempelgasse 3, und in den Bezirkssynagogen IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. * Stimm begabte Knaben unter 11 Jahren werden in die Cborelevenscliule des Stadttempels aufgenommen. Den Knaben ist Gelegenheit geboten, stimmlich und musikalisch ausgebildet und gegen Bezahlung in den Synagogenchor eingereiht zu weiden. Die Anmeldungen der Schüler können an den Tagen: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen M6 und 7 Uhr abends in der Chorschule der Kultusgeraeinde, I., Seitenfitettengasse 4, IV. Stock, erfolgen. * Barmizwah-Feier im Hause Windschauer. Am Samstag, den 1. Februar, lud das Ehepaar Heinrich und Nahuma Windschauer Freunde und Gesinnungsgenossen zur Barmizwah-Feier ihres Sohnes Leo in die neuen Räume der Praiersektion und Wizo ein. Der verständnisvoll aus der Thora vorgetragene Segensspruch und die eindrucksvolle „Drascha“ dieses Dreizehnjährigen verdient hervorgehoben zu werden. Es ist hier die Saat mütterlicher Obhut, mütterlicher Einstellung rühmenswert aufgegangen, denn Frau Windschauer ist’s, welche schon im zartesten Alter in ihrer Heimat in Turka als Zionistin gewirkt und betätigt sich seit 20 Jahren hier als tapfere Helferin in unserer Bewegung. Zu ihren schönsten Erfolgen gehört das neue Heim in der Stuwerstraße. Unter den Gästen sah man Herrn Dr. Frey, ferner Herrn Dr. Chaim Tartakower, der fiir den Keren Kajemeth an Eltern und Sohn warmempfundene Worte und Glückwünsche richtete. In ähnlichem Sinne sprach auch Herr Beizer. Dann ergriff das Wort die Vizepräsidentin des Wizo, Frau Sabine Paßweg, und wies auf Frau Windschaue-ns Leistung als Zionistin und ihre beispielgebend erzieherischen Qualitäten als jüdische Mutter hin. Zum Schluß entbot die Präsidentin, Frau Dr. Malwine Frey, an Frau Windschauer die Glückwünsche ihres engeren Wirkungskreises und überreichte der sichtlich Gerührten die Silberbuch-Eintragung und ihrem Sohn das „Sefer-Hajeled“-DipIom. Zionistischer Veranstaltungskalender Freitag, 7. Februar. 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, 148 Uhr abends, Onegg Sabbath, Vortrag Prof. Dr. 0. J. Glaser. Prof Weinstein: Rezitationen aus Bialiks Gedichten. Smiroth: Arie Feld m a nn-Scherz. 2. Bez.: Sektion II, Pr ater Straße 13, gemeinsam mit der Jugendorganisation „Akibah“, punkt 8 Uhr abends, Onegg Sabbath unter Leitung des Herrn Dr. Chaim Tartakower. Gäste herzlich willkommen! 4. Bez.: Sektion IVIV, Hauslabgasse 2. HO Uhr abends, Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner Dr. Mehrer, Gesang Kupferberg. 6. Bez.: Sektion VI/VII, Loquaipl. 11, 8 Uhr abends, Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner Frostig. 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, 8 Uhr abends, Onegg Sabbath, verbunden mit Chamischah-Assar-Feier. Vortrag Rabbiner Dr. Mehrer. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstr. 80, Uhr abends, Onegg Sabbath. Referent: Dr. Benjamin Klar. Samstag, 8. Februar. 1. Bez.: WIZO I, Schottenring 25, yS Uhr abends, Onegg Sabbath. Vortrag Frau Doktor Luiso Farchy. 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 6 Uhr abends, Chamischah-Assar-Feier. Es wirken Schüler und Schülerinnen der hebräischen Schule und des hebräischen Kindergartens mit. Am Klavier der 8jähr. Gideon Horowitz. 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstraßo 1, 8 Uhr abends, Frau Dr. H. Tartakower: „Der Keren K a j e m e t h“. Das Präsidium der YVIZO Prater ersucht alle Gesinnungsgenossen, sich bei der Gründung der WIZO-Bibliothek mit Büchern (jüdische, hebräische und deutsche Literatur) beteiligen zu wollen. Jeden Samstag zwischen 4 u. 6 Uhr abends werden die Bücher von den diensthabenden Damen mit Dank entgegengenommen. 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 18, 8 Uhr abends, große Chamischah-Assar- F e i e r. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, im'Horzlsaal, HO Uhr abends, Cliam ibchah-Assar-Foier. Ansprache: Doktor »enjamin Doll, Rezitationen: Richard Nadja Eltingon- Reichert, die bekannte Klaviervirtuosin aus Erez Israel, die in Wien das erstemal ein Konzert gibt. Wie wesentlich ist gutes Sehen! Der heutige wirtschaftliche Wettbewerb erfordert solch eingehende Sorgfalt, solch angespannte Aufmerksamkeit, daß ein Mensch mit schlechten Augen bedeutend behindert ist und geringere Aussicht auf Erfolg hat. Wenden Sie daher Ihren Augen diese dringend notwendige Sorgfalt zu. Vielleicht entspricht Ihre Lesebrille nicht mehr ganz den Bedingungen; denn alle zwei Jahre sollte man sich einer Sehprüfung unterziehen, gleich ob ein Wechsel der Gläser notwendig ist oder nicht. Derjenige aber, der aus Nichtbeachtung oder Gleichgültigkeit sich wissentlich dagegen wehrt, über den wahren Zustand seiner Augen unterrichtet zu sein, wolle sich überlegen, daß es vielleicht noch an der Zeit ist, sich vor größeren Schäden zu bewahren. Natürlich darf nicht wahllos vorgegaagen werden und, einfach eine beliebige Brille angeschafft werden, denn die genaueste Vorschreibung und Herstellung derselben sind von g*$er Bedeutung. Führelid auf dem Gebiete der Optik ist das seit 93 Jahren bestehende und weit über unsere Grenzen hinaus bekannte optische Spezialunternehmen Anton Kleemann mit seinen Filialen. Die Kleemann-Brille ist heute ein Begriff geworden, sie vermittelt nicht nur in optischer Hinsicht das bestmögliche Sehen, sondern verleiht auch dein Träger eine besondere Note, denn eine Kleemann- Brille wird durch Form und Farbe den Gesichtszügen harmonisch angepaßt. Die Firma Anton Kleemann, welche über die neuesten technischen Errungenschaften der optischen Fabrikation verfügt, ist bemüht, ihre Kunden trotz bester Qualität ihrer Waren billigst zu bedienen» E Müller. Musikalische Darbietungen. Gemütliches Beisammensein. Gäste willkommen. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, Wäbringerstr. 6/8 (Hörig. 2), Chamisohak-Assar-Bischoat. Dr. Jacob Bronner: „Die jüdischen Freudentage“. Vorlesung Markus Günsberg: „Ohne Zertifikat in den Frühling“. Jüdische Lieder, H 9 Uhr abends. 20. Bez.: WIZO XX, Schottenring 1, 8 Uhr abends, Chamischah-Assar-Feier mit künstlerischen Darbietungen. Sonntag, 9. Februar. l.Bez.: WIZO I, Schottenring 25, H5 Uhr nachmittags: Lustige Chamischah-Assar- K i n d e r f e i e r. 4. Bez.: Sektion IV/V, Hauslabgasse 2, 4 Uhr nachmittags, C hämisch ah -Assar-Kind e r f e i e r mit lustigem Programm. Das Programm wird ausschließlich von Kindern bestritten. 6. Bez.: Sektion und WIZO VI/VII, Loquaiplatz 11, 5 Uhr nachmittags, Chamiscliah- 18.‘Bez.: Sektion und WIZO XVIII, Weitmareretraße 7, 4 Uhr nachmittags, Chamischah-Assar-Feier für Kinder mit lustigem Programm. — J49 Uhr abends: B u nter Abend mit künstlerischen Darbietungen. Geringer Regiebeitrag. 3. Bez.: WIZO III, Hauptstraße 9, 10 Uhr vormittags, Chamischah-Assar-Kinderf e i e r mit reichhaltigem Programm. Karten zu S 0.50 und S 1.— bei den Ausschußmitgliedem der WIZO und an der Kasse. Montag, 10 Februar. 1. Bez.: WIZO I, Schottenring 25, yi Uhr abends, Dr. Z. F. Finkeistein: „Meudele Mo eher Sfarirn“. (Zum 100 Geburtstag.) 2. Bez.: Klub Erez Israel, Praterstraße 13, yd Uhr abends, Vortragsabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 7 Uhr abends, Ausschußsitzung der WIZO und Zusammenkunft der Mitglieder. — yd Uhr abends, Vortrag der Frau Dr. Amalio Kanto r: „M e n d e 1 e Mochor S f a r i m, sein Werk und seine Bo de u t ung“. Nachher Vorlesung aus seinen Werken. Nach Spendet fiir unsere Chaluzim! HKd<Lebanimmal 2v Verschafft ihnen Arbeit!

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