Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 520 (4.2.1936)
- Date
- 1936-02-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/3053752-3054243-3054276--5651-3061409- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Sei!« O Oll STIMM! Nr. 520 — 4. FefiroAT 19M JÜDISCHER SPORT Rückblick und Zukunftschancen in. Mehr als jede andere Sektion der Hakoa»h litt und leidet die Hockeysektion unter der Abwanderung ihrer Spieler ine Ausland. Wir können die Zahl der im Lauf der letzten Jahre ausgewanderten SpieleT mit zirka 30 beziffern. Zuletzt mußten wir unseren Sieg' beim Hookeyturnier der II. Makkabiah in Tel-Aviv mit dem Verlust von fünf wertvollen Spielern bezahlen, welche in Erez verblieben. Unter diesen Umständen sahen wir zunächst die weitere sportliche Entwicklung der Sektion sehr pessimistisch, aber wider Erwarten ist es gelungen, die entstandenen Lücken fast vollwertig zu schließen, und so konnte unsere Kampfmannschaft die Saison 1934/35 mit der Eroberung des zweiten Platzes höchst ehrenvoll beeuden. Aber auch alle anderen Mannschaften haben sich ausgezeichnet placiert, was unter anderem darin zum Ausdruck kam, daß wir so wie im Vorjahr auch heuer den Fritz-Lichtschein-Vereinspreis, für dessen Gewinn die beste Gesamtleistung aller Mannschaften eines Vereins ausschlaggebend ist, neuerlich an uns brachten. Am Beginn der jetzt im Gange befindlichen Meisterschaft 1935/36 sahen wir uns mit Rücksicht auf unsere Spielerverluste zunächst zu einer „Umgruppierung“ des SpielermateriaLs insofern gezwungen, als unser Zweigverein „Blauweiß“ seine jungen Spieler dem Stammverein retournierte und sich selbst vorläufig nur mit einer Seniorenmannschaft an der Meisterschaft der II. Klasse beteiligt. Dessenungeachtet waren wir genötigt , die stets angestrebte Verjüngung der Kampfmannschaft zunächst abzustoppen und wieder einige ältere Kräfte heranzuziehen. Die Mischung hat sich im großen und ganzen jedenfalls bewährt: die neuformierte Kampfmannschaft, welcher in erster Linie die Spieler Haspel, Ing. Nossig, Barras, Wald, Perger, Klein, Lehrfeld, Winter, Dr. Rosenfeld, Ullmann, JeEinek und Eliner zur Verfügung 6tanden, hatte im Herbst viele Erfolge zu verzeichnen, sie blieb den führenden Währingern während der gesamten Herbstspielzeit hart auf den Fersen und wurde erst im letzten Spiel vom VfB. auf den dritten Platz verwiesen; im Silberschild haben wir uns im Semifinale durchgekämpft, trotzdem wir in diesem Bewerb auf Grund der neuen Bestimmungen auf einige Spieler, welche die österreichische Staatsbürgerschaft nicht besitzen, verzichten mußten. Jedenfalls liegen wir in allen Verbandskonkurrenzen ausgezeichnet im Rennen und erhoffen im Frühjahr, das unserer Mannschaft Verstärkungen durch den Beitritt prominenter Spieler bringen dürfte, weitere Erfolge. Auch die übrigen Mannschaften, insbesondere die Reserve, haben ausgezeichnet abgeschnitten, und nur die Damenmannschaft, welche Spielerverluste nicht rasch genug ersetzen konnte, erlitt einen Rückfall. Der Herbst brachte uns mit der Gründung der Jugendabteilung, welche zu den besten Hoffnungen berechtigt, die Erfüllung eines langgehegten Wunsches. Sie steht unter der sportlichen Leitung eines eigenen Trainers, welcher übrigens in Zukunft auch dem Trainer der Damen zur Verfügung stehen wird. Im Frühjahr werden wir regelmäßig sechs, vielleicht bereits sieben Mannschaften ins Feld steilen, hoffen, die Nachwirkung der Spielerverluste endgültig zu überwinden und mit Vertrauen in die Zukunft blicken zu können. E. W. Helene Mayer soll ihren Vater verleugnen Wir haben berichtet, daß die bekannte Florettfechterin Helene Mayer, die Tochter eines jüdischen Arztes in Mannheim, an den Olympischen Spielen für Deutschland teilnehmen wird. Hiezu meldet die JTA. aus Berlin: Es verlautet, daß Helene Mayer als Belohnung für ihre Treue zum deutschen Sport die Reichsbürgerschaft erhalten soll. Da die Reichsbürgerschaft grundsätzlich nur an reinblütige Arier verliehen werden kann, so käme eine solche Verleihung an Helene Mayer nur dann in Betracht, wenn sie, die die Tochter eines jüdischen Vaters und einer arischen Mutter ist, ihren Vater verleugnet und sich als „naturgeborene" A r i e r i n erklärt. Bekanntlich hat der Unterstaatssekretär im Reichsluftfahrtsministerium, M i 1 c h, seinen Posten nur darum behalten können, weil seine arische Mutter öffentlich erklärt hatte, sie habe ihren Sohn nicht mit ihrem jüdischen Gatten, sondern mit einem Arier gezeugt. Auch Arnold Bronnen hat die Frauenehre seiner Mutter beleidigt, um einen Posten bekommen zu können. Man glaubt nicht, daß Helene Mayer, die vielleicht nur aus Rücksichtauf ihre jüdischen Verwandten in Deutschland sich den deutschen Sportwünschen willfährig gezeigt hat, zu einem solchen Mittel greifen wird. Jüdischer Sport in aller Welt Prag. Der tschechoslowakische Tennisverband hat erst dieser Tage die Rangliste für das Jahr 1935 genehmigt. Der bekannte jüdische Tennisspieler Laci Hecht steht nach Menzel an zweiter Stelle. # Kalkutta. In Indien nimmt augenblicklich eine ziemlich, starke Expedition mitteleuropäischer Tennisspieler an den wichtigsten Turnieren teil. Der erfolgreichste unter ihnen war bis jetzt Laci Hecht, der beim großen Internationalen Turnier von Kalkutta das Herren- Einzel und zusammen mit seinem Partner Menzel auch das Doppel gewann. Hier waren die Österreicher Metaxa und Bawarowskv die Gegner der Prager in der Schlußrunde. ‘Beim Länderkampf Mitteleuropa gegen Indien, der kurz darauf ausgetragen wurde, besiegte Hecht Schan-Lal, den drittbesten Inder, 6:2, 6:3. Das Doppel ging verloren. Berlin. Die deutsche Fachzeitschrift „Der Leichtathlet“ veröffentlichte vor kurzem eine Liste der besten deutschen Athleten und Athletinnen. Im Hochsprung für Damen nimmt die Stuttgarterin, Fräulein Bergmann, Mitglied des Sportboindes des Reichsbunds Jüdischer Frontsoldaten, den fünften Rang ein. Ihre Leistung von 1.55 Meter ist international hervorragend und zum Beispiel besser als der österreichische Rekord. Fräulein Bergmann durfte heuer als einzige jüdische Athletin am offiziellen Olvmpiatraining teilnehraen. Übrigens verschweigt die deutsche Zeitschrift geflissentlich ihre Vereinszugehörigkeit. Warschau. In der Rangliste des polnischen Leichtathletikverbandes steht der jüdische Sprinter Cziz. der auch schon bei der Wiener Hakoah trainiert, hat, über 200 Meter an vierter Steile. Zeit: 22.9. Sport in Erez Israel Fußball: Der 11. Jänner brachte einige Überraschungen. Makkabi Tel-Aviv, die als die beste Mannschaft des Landes gilt, unterlag im letzten LigaspieJe auf eigenem Platze unenvarteterweise gegen Hakoah Tel-Aviv 3:1 (2:1). Hakoah Tel-Aviv — von ehemaligen Berliner Hakoahoem vor zirka zwei Jahren gegründet, hat sich durch eine Reihe erstklassiger Resultate in der Liga und im Cup einen sehr guten Namen gemacht. Die zweite Überraschung war ein unentschiedenes Ligaspiel zwischen Hapoel Tel- Aviv und Makkabi Petach Tikwah, das 1:1 endete. In der zweiten Liga siegte Athid gfegen Sasson 3:1, in der Stadtliga siegte Makkabi Shimon gegen Athid H 2:1. Handball: Makkabi Avshalom P T. siegte gegen Ha poel Jerusalem 6:2. Athid spielte gegen Hapoel Tel-Aviv 3:3 unentschieden. Filme ohne Arierparagraph „Die ganze Stadt spricht davon“ — „Es geschah In einer Nacht“ — „Die Nacht vor dem Ultimo“ — »Der Ruf der Wildnis“ — „Der Polizeibericht meldet“ — „Moskauer Nächte“ — „Welt ohne Geld“ — „Die letzten Tage von Pompeji“ — „Les Miserables“ — „Bezaubernde Augen“ — „Das letzte Fort“ — „Lustige Scheidung“ — „Die klugen Frauen“ — „Sequoia“ — „Kleines Mädel“ — „Katharina, die Letzte“ — „Intimitäten“ — Schiff des Satans“ — „Schluß mit den Frauen“ — „Der bunte Schleier“ — „In den Opiumkellem von Shanghai“ — „Hoheit tanzt Walzer“. Austritte aus dem Judentum Robert Blüh, 12. XI. 1899, Wien, ledig, XIX., Chimanistr. 22; Hemtine Dauer geb. Selzer, 25. XI. 1919, Wien, ledig, XIV., Ruetengasse 9; Josef Fichtenbaum, 7. X. 1904, Wien, verb., Chauffeur, VJIT., Laoigeg. 21; Erich Friedmann, 6. X. 1913, Wien, ledig, IX., Wäbringerstr. 61: Margarete Engel, 24. VIII. 1911, Wien, ledig. III., Erdbergstr. 99; Rosa Judith Marcus, II. VIII. 1878, Wien, verw., IH., Messerhausergasse 14; Cornelia Storch, 29. IV. 1900, Wien, ledig, Zeichnerin, III., Kegelg. 45; Anna Kerner, 15. IH. 1901, Wien, ledig, Ambulanzschwester, VIII., Kochg. 16; Selma Korn, 12. II. 1917, Wien, ledig, II., Kaiserwasserstr. 36; Julie Maria Grünbaum geb. Filip, 21. V. 1905, Bielitz (Polen), ger. geseh., XIII., Iheringg. 17; Josefa Klara Lerner, 25. X. 1896, Wien, verw., X- Angelig. 105; Alice Popper, 6. VIII. 1902, Brünn (CSR), ledig, Kontoristin, VII., Faßzieherg. 5; Hubert Schinka, 14. III. 1921, Wien, ledig, Realschüler, X., Johanniter#. 7; Doktor Paul Freund, 4. VHI. 1893, Wien, verh., Arzt, Schriftsteller, Mittelberg (Vorarlberg); Jakob Engel, 28. V. 1900, Brzezany, ve-rh., Zahntechniker, I., Singerstr. 18; Eva Herma Mandler, 25. VHI. 1909, Wien, ledig, Privatbeamter, I., Rosenbursenstr. 2; Otto Hans Krause, 30. X. 1917, Wien; ledig, XHL, Hietzinger Hauptstr. 80: Dr. Emilie West, 13. IV. 1907, ledig, Zahnärztin. III. , Kubeckg. 16; Dr. Alfred Wilhelm, 31. VIII. 1892, Troppau, verw., Rechtsanwalt, III Arenbergrin# 1; Stella Wellisch, 16. II. 1911, Wien, ledig, Hausgehilfin, III., Custozzag. 11; Eva Ruth Oplatka, 17. V 1914, Berlin, ledig, V., Margaretenstr. 24; David Leib Rainer, 13. VII. 1879, Slojesti, verh., Marktfahrer, IX., Stroheckg. 2; Richard Reich, 21. IH. 1884, Wien, ger. getr., Kaufmann, VII., Neubaugürtel 4; Gertrude Robinsohn geb. Hamburger, 16. X. 1903, Wien, ger. gesell., VH., Lindengasse 34; Louise Pick, 2. IV. 1865, Janov (Polen), verw., I., Zelinkag. 6; Hugo Epstein, 9. I. 1875, Karlsbad, ledig, Privatangest., VII., Kaiserstr. 93; Leopoldine Goldfarb, 21. III. 1882, Mürzzuschlag, verw., Wirtschafterin, III., Salesianer#. 17; Elise Klauber, 21. IX. 1905, Wien, ledig, IX., Porzeilang. 48; Hugo Jellinek, 5. XI. 1862, Wien, verh., Bankbeamter i. P., IX. , Lust k and lg. 12; K. H. J. Jungmann, 24. XII. 1867, Saaz (ÖSR), verw., Handelsangestellter i. R., VII., Neubau#. 37; Henriette Overhoff geb. Torsch, 29. X. 1904, Wien, verh. IX., Wasag. 4; Friedrich Winter, 29. IV. 1897, Nikolsburg, verh., Trafikant, III., Klimsohg. 14; Juliane Alt, 7. Vn. 1901, Budapest, ledig, II„ Obermiillerg. 1; Salamon Holdengräber, 21. HI. 1889, Dorna watra, verh., Kaufmann, I., Bellariastr. 10; Adolf Aplowitzer, 11. X. 1904, Wien, ledig, Verkäufer, XVHL, Simoniga&se 4, Kinoprogramme vom 4. bl« 6. Februar KREUZ*KINO Tci.RM'M« URAUFFÜHRUNG Haureen O’SullIvan, Joel HacCreo in Der Polizeiberidit meldet... Beginn: 4. %6. ’/,8. b410 Uhr ROTEHTURM URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Loretta Young Hockey: Makkabi Tel-Aviv siegte in einem Freundschaftsmatch gegen dit englische Polizei von Jaffa am 11. Jänner 8:0. Athid spielte im Ligaspiel gegen Bar-Kochba Jerusalem. Radfahren: Die Radfahrsektion des Athid veranstaltete am 11. Jänner ihr erstes Cross-Country-Wertungsfahren in dr ei Kategorien — Jugend, Er wachsene und Rennfahrer.* 27 Radfahrer starteten und 24 erreichten das Ziel. Die Strecke war ungefähr 12 Kilometer lang und äußerst schwierig. Es mußte eine große Strecke im Wüstensand zurüokgelegt werden, teilweise führte der Weg durch das Wasser der seichten Yarkonmündung. Zweimal mußte eine Mauer erklettert werden, wobei die Räder empor ezogen wurden, Die beste Wertung erhielten ie MakkabiahiSieger und Placierten Klein, Baer und Kowany sowie die Jugendfahrer Bindermann und Neomann. Boxen: Am 11. Jänner -wurde durch eine Abendveranstaltung der erste Froiluftboxring in Erez Israel im Athidheim von Tel-Aviv feierlich eröffnet. Es waren zirka 200 geladene Gäste erschienen. Unter ihnen Veitreter der Behörden, der Polizei, der Stadt Tel-Aviv und der Vereine sowie Verbünde. Nach oiner hebräischen Ansprache Kapt Goldmans sprach Herr Bloom rosen für den Boxverband und für den Hapoel- Verband von Erez Israel Nach einigen gym nastischen Vorführungen fanden Exhibitionskämpfo statt, bei denen der Kampf Gehl (Athid) und Beagel (Polizei) im Schwergewicht besondere gefiel. NEUE FILME Al Jolson kommt ln „Casino de Paris“. Der berühmte Jazzsänger spielt die Hauptrolle des großen Ausstattungsfilms. Die Nachtlokale von Caliente, der Broadway in New York und ein Stück Unterwelt in Chikago sind die Schauplätze der Handlung, in der Al Jolson einen Revuestar spielt. Seine Partnerinnen sind Ruby Keeler, Gien da Farell und Helen Morgan. Komödie um eine Scheinehe. Die heitere Geschichte einer Scheinehe erzählt uns der Film „Fräulein Josette — meine Frau“, in dem eine Erbschaftsklausel eine junge, schöne Dame veranlaßt, einen Mann zu heiraten, den sie nur flüchtig kennt. Aus dem Schein wird jedoch Wirklichkeit. Annabella und Jean Murat spielen das Ehepaar. Greta Garbos Regisseur. Der Regisseur des neuen großen Greta Garbo-Filmes „Anna K a r e n i n a“, den die Metro-Goldwyn-Mayer kommende Woche in Wien herausbringt, ist wieder Clarence Brown. Die übrigen Rollen sind mit Frederic March, Ba&il Rathbone, Freddie Bartholomew, Maureeu O’Sullivan und May Robson besetzt. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6,50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: öst reich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Pinkas Singer i. V., Wien, I., Marc-Aurel Straße 5. — Druck: Vornay A. G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10, nach lack London Beginn: Lt4. ''»6. '/»8. ‘'»10 Opein-Klno '-tSTä3 URAUFFÜHRUNG Mmireen O’Sulllvon, Joel Hoc Crea in Der Polizeiberidit meidet... Beginn: 4. , 9*° LEOPOLDSTÄDTER VOLKS-KINO ü. Rotensterngasse 7a TELEPHON « 49-0-23 Wochentags 7,6, «/«S, V,10 Uhr, Sonn- und Feiertage 1/%i Dhf KRYSTALL-K I N O i.. Prater. StraBe des 1. Mal Nr. 40 reltphon R 41-2-71 Ginger Rogers, Fred Astaire Die lustige Scheidung Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonn- und Feiertags: 8/»4, ‘/,6, */*a ‘/410 Uhr Schweden - Kino URAUFFÜHRUNG Die letzten Tose von Pompeji Beginn : 7,4, 7,6, */.8, 7,10 Ohr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perlmann — Telephon K 40*0-4« Cary Grant in Das letzte Fort Die Lelchenffelerllchkellen für König Georg V. in London und Windsor (Paramount Express Service) Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonntags: 2, a/*4. VA VA V*10 Uhr SCHAFFER-KiNO V Triephon1^^^^37 Ginger Rogers, Fred Astaire in Die lustige Scheidung Beginn: a/*4, l/,6, */A V«10 Uhr fTAEII HINfl VII., MariahilferstraOe 120 41 HM " lUnU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Edward G. Robinson, Jean Arthur in Die ganze Stadt spricht davon Beginn; V»4, */%6, 7, 9 Uhr Hotlopark-Klno ^elephon^A 18^96*3 URAUFFÜHRUNG Edward G. Robinson, Jean Arthur io Die ganze Stadt spricht davon ttegifiu; 4, */4Ö, ‘/A ‘/»IO Uhr