Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 516 (21.1.1936)
- Date
- 1936-01-21
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 0 DIB STIMME Nr. 516 — 21. Jänner 1936 JÜDISCHER SPORT Die Wintermakkabiade Vor wenigen Wochen noch war der Name Banska Bis tri ca in der jüdischen Sportwelt un-bekannt. Heute aber wissen wir, daß dies der Name eines wundervoll gelegenen tschechischen Wintersportplatzes ist, der in wenigen Wochen der Schauplatz der zweiten Winterspiele des Makkabi-Welfcverbandes sein wird. Viele hundert jüdische Sportler aus der ganzen Welt werden sich in der Tatra treffen; bis heute sind die Meldungen der M-akkabikreise von Palästina, Jugoslawien, Ungarn, Polen, Rumänien, Norwegen, Belgien, Litauen, England, Deutschland und natürlich auch Österreich eingetroffen. Der österreichische Makkabikreis, der ja hauptsächlich durch die Wiener Hakoah repräsentiert wird, wird eine ziemlich starke Mannschaft entsenden, deren Mitglieder in einzelnen Bewerben sogar begründete Siegeschancen haben. Im Mittelpunkt der Winterspiele steht selbstverständlich das Skilaufen, Slalom, Abfahrt, Sprung und Langlauf und eine 4X10-Kilometer-Staffel stehen auf dem Programm. Für diese Konkurrenzen stellt Österreich zehn bis zwölf Vertreter, und zwar die Damen Mimi Beck, Trude Raubitschek und Adi Löwy und die Herren Ali und Fritz Sohapina, Richard Raubitechek, Hans Medak, Walter Neuron und Dr. Popik, wozu noch einige Ersatzleute kommen. Im allgemeinen sind die österreichischen Skiläufer in den alpinen Disziplinen, das heißt Slalom und Abfahrt um eine Klasse besser als im Sprung und Abfallrtelauf, und dieser Umstand wirkt sich natürlich auch im jüdischen Sport aus. Ali Sohapira, der Sieger der ersten Makkabiah in Zakopane, sein Bruder Fritz, Medak und Raubitsohek, der damals Dritter war, sind ausgesprochene Abfahrtsläufer, die auch diesmal ganz vorne landen werden, im Springen stellen wir keinen Vertreter,- im Langlauf Dr. Popik und Medak, die aber gegen die Tschechen und Polen nicht viel aufstecken dürften. Unsere Staffel, deren Zusammensetzung erst an Ort und Stelle bestimmt wird, könnte mit etwas Glück den dritten Platz finden wir im Olympiakader der ungarischen Leichtathleten die Sprinter Gerö und Forgaez und den Diskuswerfer Madarasz. Gerö lief in dieser Saison die 100 Meter in 16.6, Forgasz war nicht viel schlechter und Madarasz belegte bekanntlich auf der Olympiade in Los Angeles den fünften Platz. Rotterdam. Der bekannte rumänische Schwergewichtsmeister Mozzi Spakow traf in Rotterdam mit H. Staal. dem holländischen Meister, in einem Zehn-Runden-Kampf zusain men. Der jüdische Boxer besiegte den Holländer sicher und einwandfrei nach Punkten. G1 e v e 1 a n d, USA. Der ehemalige deutsche Meister Erich Seelig schlug in Cleveland Paul Pirrono, Nummer 4 der amerikanischen Mittelgewichtsrangliste, knapp nach Punkten und hat sich dadurch wieder in die erste Reihe der Weltmeisterschaftsanwärter vorgeschoben. Seelig verläßt nach diesem Kampf die Vereinigten Staaten und dürfte möglicherweise in Paris gegen den Weltmeister Thil in den Ring steigen. Kopenhagen. Im Städtekampf Kopenhagen gegen Malmö traten auch Mitglieder des Ringklubs Hakoah-Kopenbagen für die dänischen Farben an. Michael Kurland verlor gegen Lindelär nach Punkten, sein Bruder Abraham aber, einer der berühmtestem jüdischen Ringer der Welt, warf seinen Gegner Siloa in drei Minuten. Paris. Der Krauler Nacache, der bei der Makkabiah mir knapp von Dr. Steiner besiegt worden war. scheint sich in ausgezeichneter Form zu befinden. Er schlug über 662/3 Meter den berühmten französischen Schwimmer Cartonnet in 38.8 und schwamm bei den letzten Veranstaltungen die 100 Meter in 1.03 und 1:02.2. P r e ß b u r g. Die Preßburger Makkabea verlor ihren Ringklubkampf gegen die Wiener Po lizei knapp nach Punkten. Löwinger, Frommer, Lichtenfeld und Mesko waren gegen ihre Wiener Gegner erfolgreich. Prag. Auch in der Tschechoslowakei fanden einige Juden Aufnahme im Olympiakader der Leichtathleten. Wir finden den Sprinter Engel, der die 100 Meter in 10.6 gelaufen ist; den Diekus- und Hammerwerfer Weiß von der Preß burger Makkabea und den bekannten Marathon läufer Hekß. der dieses Jahr einen neuen Stun denrekord mit der Leistung von 17.500 Metern aufstellte. Los Angeles. Maxie Rosenbloom schlug den Halbschwergewichts-Weltmeister Henry Lewis klar nach Punkten. Der Kampf, der eine deutliche Überlegenheit des jüdischen Boxers manifestierte, ging leider nicht um den Titel. „Mathilde“ Verein zur Bekleidung armer besetzen. Noch günstiger ist die Situation! IgdlBeher Scliu1-, insbesondere Waisenkinder v ri 7 ,,, i Wie alljährlich konnte auch heuer trotz der bei den Daanon, da Manu Beck, die Vorjahrs-! wirtschaftlichen Krise dank der mühevollen meisterin des Allgemeinen Skiverbandes ' Tätigkeit des gesamten Vorstandes sowie der eigentlich nicht zu schlafen ist Frau Rauj Opferbereitschaft der Gönner und Spender der bitschek, die vor zwei Jahren in Zakopaira i J«rei?+ ’,Mathil2.e1“■1150 ac™\KLnd'eI . . , ,,. , . , rw1;,; vollständig mit neuen Kleidern, Schuhen und siegreich geblieben war, ist nicht viel Wäsche ausstatten. Die Verteilung fand, verschlechter, und schließlich ist auch Adi bunden mit einer Chanukkah-Feier, im Feet- Löwy eine überaus routinierte Läuferin 1 saali® des Hotel Continental statt. In den Nach- Alle genannten Skiläufer beteiligen sich ^ttagsetunden versammelten eich 150 Kinder „„ i ° , , . , _ ’= , i an vier gedeckten Tafeln, wo ihnen eine Jause, auch an den ausgeschriebenen Rodelkonkur-! - — ’ xenzen Die übrigen Bewerbe rächten sich im gespendet vom Ehepaar Cafetier Buchsbaum. verabreicht wurde. Josef Stapler begrüßte die Anwesenden, insbesondere folgende Pergroßen und ganzen nach dem Programm, j ^p^Jhhkeiten: Oberrabbiner Dr. J. Täglich t j. u ■ m , ° . , ’ Rabbiner Dr. M. Rosen mann und Frau da» bis jetzt bei den Olympischen Spielen ßabette Rosenmann, Kultusvorsteher Dr. Leo üblich war: Eiskunstläufen für Da.men und i Landau. Altvizepräsident Dr. Orn/stein, Frau Herren, Eisschnelläufen und Eishockey, je- Fürsorgerätin Schwarz. Nach Anzünden der doch beteiligt sich östereich nur an den I Chanukka,hlichter durch Oberkantor Funke , tt_i „ , „ , „ t unter Begleitung seines Chores, geleitet vom beiden letzten Konkurrenzen. Im Schnell-, Dirigenten Hei mann, hielt der Ehrenprotektor laufen startet Mosa.uer, der sich bei den des Vereines, Herr Rabbiner Dr. Rosenmann, Akademischen Weltmeisterschaften im Da-j die Festrede, die allen An wonsenden zu Herzen vos sehr gut gehalten hat und sich vielm’t ,"r°ßcm Beifall aufgenommen leicht den Meiste, holen wird, und «m | Eishockey stützen wir uns auf eine komj graben (Violine). Zoltan Schwarz (Gesang), Lili Linierte Mannschaft, für die vorderhand fol-i Sek«cs (Gedichte), Mundi Hausknecht (Gesang), gende Spieler in Betracht kommen: Alt-!?s .eine Ansprache de« 12jährigen Sohnes 7nnrm DrmntVi PriinKonm Winto-r \twinbi Rabbiners Blech an die Kinder über die mann, Donath, Grunbaaim, Winter, Medak, i Bedeutung des Chanukkahfestes, die mit äußer- Kahane und Spira. Leider gibt es ja m j stör Aufmerksamkeit aufgenommen und von Wien keinen jüdischen Eishockeyklub, und gr°ß und klein lebhaft akklamiert wurde so mußte man diese Spieler den Vereinen W. A. C. und Bernhard Altmann entnehmen. Chanukkahfeier der hebräischen Sprach- und Bibelschule der Kultusgemeinde, Wien, II., Möglicherweise dürfte auch Zweig, ein i Tempelgasse 3. Eine imposante Chanukkafifeier Leichtathlet ,1er Hakoah, dor bet S.v« ’ fÄToU^ÄÄ spielt, in das Team eingerollt werden. Die; Tempel statt, die von den Lehrkräften der Mannschaft alß solche ist außerordentlich | Schule unter Leitung des Lehrers Rudolf stark und durchaus befähigt, ihren Sieg bei Müller veranstaltet wurde. Außer den 400 Zögden ersten Winterspielen zu wiederholen. Wir werden von nun an über das Training und die Leistungen unserer Vertreter und der richten. liegen wohnten Oberrabbiner Dr. Taglieht Rowie zahlreiche Ehrengäste und Eltern der Kinder dem Feßt bei. Nach dom Minelia- und Ma’ariwgebet, welche« von Oberkantor Funke Chancen reichsten Ausländer be-' in feierlicher Weise vorgetragen wurde, de- F A p r!i tr fl r j klamierten die Schulkinder verschiedene Ger. . i raner. | füchbo im Sprechchor in hebräischer und deut- Ä A z : scher Spracho. Auch einigo hebräische Lieder Jumscner oport &tl «&11GE wCli, wurden im Chor gesungen. Der Leiter der B u d a p e s t. Makkabit,urner wird ungari-1 Schule Lehrer Rudolf M ti 1! e r, der die Festseher Meister. Der ungarische Makkahiverein1 rede hielt, verglich die Bibelschule mit den V. A. C. hat auch heuer einen ungarischen Lau- Chariukkahliohtern. Wie die Zahl der Lichter desrneisler gestellt, Sarkanv, der schon bei den von Tag zu Tag. nimmt die Zahl der Kinder Prager Makkabi-Karnpfspielen Gipfelleistungen von Jahr zu Jahr zu. Vor Jahren, genügte ein irn Geräteturnen zeigte, wurde Landesmeister < Lehrzimmer zur Abhaltung der I' eier. Vor zwei im Turnen am Reck für 1035. Diener Sieg be-' Jahren wurde der Kleine Tempel zu diesem deutet einen außergewöhnlich großen Erfolg. Zweck in Wnrufh geoni-ien. In diesem da die (’iigarn immer Olympir.oieger und Welf- Jahre n'"/ß.f. der v'c:-.-iai;d der Umnicnde schon meister im Turnen stellen konnten. Außerdem ■ den Großen Tempel für diuee Feier zur Verfügung «teilen. Mit dem Abeingon der „Hatikwah“ schloß die von allen Anwesenden mit Begeisterung aufgenommenc Feier. Allo Kinder wurden mit Chanukkahpaketchcn beschenkt-, die aus gesammelten Spenden angeschafft worden waren, um die sich die Koniiteemitglieder des Jüdisch-kulturellen Eiternbundes Sektion II., Tempelgasße, Herr und Frau R, e c h n i t z, die Frauen Adler, G o 1 o m b ö k, Roth, Spuner, Zehn gebot, N e u m a n n, Bette l h e i m und Eichhorn ßehr verdient gemacht haben. Makkabäer-Feier in Klagenfurt. Eino überaus gelungene Makkabäer-Feier veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe und WIZO Klagenfurt am Samßtag, den 11. d. M. Die Feier brachte einen sowohl künstlerisch, wie auch materiell großen Erfolg. Nach der Eröffnung des Abends durch den Obmann der zionistischen Ortsgruppe I. Weinreb und Begrüßung durch den Präses der Israel. Kultusgemcinde, N. Kriegsfeld, hielt. Rabb. Dr. Josef Babad eine sehr eindrucksvolle Festrede, in der er das Heldentum der Makkabäer mit. dem Opfermut unserer Chaluzim und beßonders der ersten Biluim verglich. Es folgten dann Violinvorträgo von Dr. Reval, der einige schwierigere Stücke in formvollendeter Art zu Gehör brachte. Die Klavierbegleitung besorgte Gideon May aus Wien, der auch einige Solovorträge . unter großem Applaus zum besten gab. Einzigartig war auch die von der äußerst talentierten Anni Chaneles gesprochene „Nationalfondsbüchse“. Die Conference besorgte Ing. Schiller. Den Höhepunkt des Abends erreichte ein von Fritz Bubad aus Wien aufgeführter Sketch. Zum Gelingen de« Abends haben die Damen der WIZO erheblich beigetragen. Das von ihnen beigeetellte Büfett brachte eine beachtenswerte Summe für den Keren Kajemeth ein, wie auch der gesamte Reingewinn des Abends zur Gänze dem Keren Kajemeth zufiel. Mit dem Absingen der Hatiikwah endete die Feier. Aktion für die Winterhilfe durch die Angestellten der Kultusgemeinde Dem Aufruf des Bundeskanzlers zur Beitragsleistung für die Winterhilfe durch Angestellte des privaten und öffentlichen Dienstes Kinoprogramme vom 21. bis 23. Jänner KREUZ-KINO URAUFFÜHRUNG Spencer Tracy, Claire Trevor in Das Schiff des Satans (DANTES INFERNO) Beginn: 4, %6, */28, 7*10 Uhr ROTEN TORR URAUFFÜHRUNG Merle Oberon, Maurice Chevalier (Die Nacht vor dem Ultimo) Beginn: 7*4, 7*6, ‘/t8, x/410 Opern-KIno SME«3 URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Claudette Colbert ES GESCHAH IN EINER NACHT (Bt happened one night) Beginn: 4, #/46, ‘/28, 9,u KRYSTALL-K I N O I., Prater, Strafla des 1. Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-7S Charles Langhton in (Das Brandmal des Gesetzes) Wochentags: 5. 7, 9 Uhr, Sonn und FoierLigs: #/44. ‘/*ß, */A *M0 Uhr Schweden Kino URAUFFÜHRUNG Cary Grant in (2,352 GJtpast) Beginn : l/,4, ‘/,6, ‘/»8> '/*lu uljr I \ hat dio Angestelltenschaft der Kultusgemeindü unverzüglich Folge geleistet und beschlossen, dieser Aktion in der Zeit vom 1. Dezember 1935 bis inkliißive 1. April 1936 Beiträge zu leisten, die den Leißt.ungen der Angestellten der Ge< meinde Wien entsprechend angepaßt sind In Berücksichtigung der sozialen Winterhilfe, die wie alljährlich vom Kultusvorstande durchgcfiihrt wird, hat die Angestelltenschaft beschlossen, die Hälfte der für die Winterhilfe im Wego des freiwilligen Gehaltsabzuges vereinnahmten Beträge dem Vorstand der Kultusgemeinde für seine WinterhilfflaJctioncn zud Verfügung ziu stellen. NEUE FILME Franziska Gaal kauft statt einer Kuh ein Taxi. Katharina, das kleine Bauernmädel, sucht in der großen Stadt Dienst, um sich das Geld, für eine Kuh zu verdienen. Als die Letzte im Hause eines Millionärs findet eie endlich Beschäftigung. Sie plagt sich redlich, legt Groschen um Groschen zurück. Als eie aber daß Geld endlich fast beisammen hat, kauft sie sich keino Kuh, sondern ein Taxi... Warum? Das wird der neueste Wiener Franziska-Gaal-Fiim „Katharina, die Letzte“ erzählen. Der neue Fox-Film vom Opium. Der neue Kriminalfilm der Fox „In den Opiumkellern von Schanghai“ gelangt in der nächsten Woche im Kreuz-Kino zur Uraufführung. „Der Polizeibericht meldet.“ Unter diesem Titel erscheint demnächst ein neuer Metro- Goldwyn-Mayer-Kriminalfilm, dessen Hauptrollen mit Maureen O’Sullivan, Joel MacCrea und Lewis Stone besetzt sind. Der Film schildert die Abenteuer eines jungen Mädchens, das schuldlos in die Maßchen dos Gesetzes gerät und nun gleichzeitig von der Polizei und von den Mitgliedern einer Verbrecherbande verfolgt wird. Verdauungsbeschwerden. Spezialärzte von hohem Ruf bescheinigen, daß sie mit der Wirkung des natürlichen „Franz-Josef “-Bitterwassers in jeder Beziehung zufrieden sind* KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perlmann — Telephon K 40-0-49 DIE JUNGEN DER PAULSTRASSE Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonntags: 2, 8/*4, «/a6 7*8, 7*10 Uhr int Planetarium am Praterstern Telephon R 41-0-26 DOLORES DEL RIO in CALIENTE (Die Stadt der Freude) Wochentags: 5, 7, 9 Uhr. Sonntags: 2, V44, V,8. 7,8. Vt10Uhr FT AE fl WIN fl VII., Mariahilf erstraße 120 &IHiH■ IllllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Claudette Colbert ES GESCHAH IN EINER NACHT (It happened one night) in deutscher Sprache Beginn: 7*4, 7*6, 7, 9 Uhr WotluparK-Rino URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Claudette Colbert ES GESCHAH IN EINER NACHT (It happened one night) Beginn: 4. “bb, ba8, ‘/»IO Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16.—. Für das Ausland; Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—. Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40. , Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500 230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, 1„ Marc-Aurel-Straße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I., Marc Aurel Straße 5. — Druck: Vornay A- Gn Wien, IX., Canißiusgasso 8—10,