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Die Stimme · 1935-12-31 · Heft 511 (31.12.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 511 (31.12.1935)
Date
1935-12-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
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I«!te 8 Dü STIMME Nr. 511 — 31. Dezemberr 1985 Räumen untergebracht sei. Der Präsident, der Israelitischen Kultusgemeinde, Sta-atsrat Doktor Desider Friedman n, würdigte das hier Geleistete, das er der weitgehenden Unterstützung der Kultusgemeinde versicherte. Der Referent für jüdische Volksbildung, Rabbiner Prof. Dr. K. Kupfer, übermittelte die Glückwünsche des Yolksbildungsrefcrenten Professor Dr. Lugmeyer. Dr. Paul Berger begrüßte die Jüdische Kulturstelle im Aufträge des Zionistischen Landesverbandes, Professor N. Rath von der Histadmth Iwrith formulierte in hebräischer Sprache die Wünsche für ein glückliches Gedeihen. Rezritationsabend Jehuda Ehrenkranz Vor seiner Abreise gibt Jehuda Ehrenkranz am 8. Jänner 1936 itn großen Ehrbarsaal (IV., Mühlgasse 30) einen Abschiedsabend in jiddischer Sprache. In dem neuen Programm bringt er Dichtungen von Asch, Opatoscher, Nadir, Scholem-Alejohem, ferner Werke der jungen in Palästina lobenden Schriftsteller Oheju. Lussin, Stahl und eine Übertragung aus dem Hebräischen des Hasas. Am 9. Jänner verläßt Ehrenkranz bereits Wien, um seine Tournee, die ihn noch in die Tschechoslowakei, nach Ungarn, Rumänien und Polen führt, fortzusetzen. Jüdische Kulturstelle, I., Kai 3, Telephon: R 28-2-36. Die Chanukkah-Auss-tellung bleibt 'bis Mitte Jänner geöffnet. Anmeldungen für dcus Amateurstudio und die Photosektion bis Ende Dezember. Karten für sämtliche Primt- und Bundestheater sowie Konzerte in der Jüdischen Kultunstelle, I., Kai 3, erhältlich. Jüdisches Kulturtheater, I., Kai 3, Telephon: R 28-2-36. Donnerstag, 2. Jänner, ^8 Uhr, findet ein Autorenabend unter dem Titel „G. Sohofmanns zeitloser Genius“ statt Einleitende Worte: Martin Rathsprecher. Ans den Werken des Dichters liest Joachim Laut®. Karten in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3, erhältlich. Im Jüdischen Kulturtheater findet Dienstag, den 31. Dezember und Mittwoch, den 1. Jänner ein bunter Abend statt. Es wirken mit: Lotte Bernhard (Chansons), Trude Godwijn _ (Tanz), Ina Mare und Artur Hoff (Szenen, jüdische Volkslieder), Joathim Laatz (Satiren, Sobauspielerparodien), Marcell Lemer (Chansons), Begleitung: G. May. Beginn 21 Uhr. Karten bei Gronner, Graben und in der Kulturstelle,, Kai 3. Am jüdischen Kulturtheater gelangt Donnerstag, den 2. Jänner „Lopes* Erbschaft“, Komödie in drei Akten von A. Slonimski, zur Uraufführung. Spielelitung: Frank Herrmann, Bühnenbild: Oskar Fischer. Dr. Karl Ritter: „Jüdische Porträts.“ Im Vortragssaal der Jüdischen Kulturstelle, Wien, I., Franz-Josefs-Kai 3, findet am 6. Jänner 1936, y,8 Uhr, ein Vortragsabend von Doktor Karl Ritter statt. Ritter hat mit sehr großem Erfolg die Schweiz, Holland und die Tschechoslowakei bereist. Er hat sich eine neue _ Art von Einmanntheater geschaffen. Er zeigt jüdische Porträte aus eigener Feder in Maske und Kostüm. Das Programm bringt Lustiges und Ernstes in bunter Reihenfolge. Karten im Vorverkauf bei der Jüdischen Kulturstelle. Chanukhah-Feiem fit Wien, Chanukkahfeier im Klub Erez Israel. Der aus dem Zionistischen Jugendverein hervorgegangene reaktivierte Klub Erez Israel, der unter der bewährten Leibung t. Lebensohns als Präeidenten, der Herren Bannet und Dr. G r ü n b erg als Vizepräsidenten in der letzten Zeit einen bemerkenswerten Aufschwung genommen hat, veranstal- ' ffcete am 23. d. in allen Rä-umen der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt eine Chanukkahfeier, die einen sehr hübschen und anregenden Verlauf nahm. Unter dem Vorsitz des Klu'bobmannes Lebensohn wickelte sich ein vielseitiges Programm ab, das ‘bei den zahl reich erschienenen Klubmitgliedern und ein geführten Gästen sehr viel Gefallen fand. Ein Chorknabe des polnischen Tempels zündete die Chanukkahlichter an, worauf Fräulein Lehrer „An die Menorah“ rezitierte. Die Festrede hielt Dr. Patron. Die künstle ri sehen Darbietungen bewegten sich auf bemerkenswertem Niveau und fanden ein dankbares, beifallfreudiges Publikum. Josef Hoffmann ergötzte mit seinen humoristischen Vorträgen Dr. Weitz (Violine), begleitet von Doktor Weiß, Dr. G r ü n f e 1 d (Klaviervorträge) und Dr. Popper (Cello) sowie Bobby Weiser (Ernstes und Heiteres) ernteten viel und verdienten Beifall. Ein reiches Gratisbüfett sowie die Verlosung einiger hübscher Bücher sorgten für die gute Laune der Gäste, die bei heiterer Stimmung und Tanz bis spät nach Mitternacht beisammen blieben. Im. Rahmen dieses Abends, um dessen Gelingen sich der Vizeobmann Bannet besonders verdient gemacht hat, überreichte dieser mit. einer Ansprache das Diplom der Eintragung ius Silberne Buch des Keren Kajemebh an Herrn Dr. Grünbeig in Anerkennung seiner Verdienste um die Reaktivierung des Klubs Erez Israel. Die Zionistische Bezirkssektion und WIZO IV/V veranstalteten am 21. Dezember zwei Feiern. Nachmittags fand die schon zur Tradition dieser Gruppen gewordene Kinder- Chanukkah-Feier statt. Das Programm wurde ausschließlich von Kindern und zum Großteil von den Kindern des von der Sektion erhaltenen Kindergartens bestritten. Das Publikum nahm mit Begeisterung die Darbietungen der Kinder auf, die unter Leitung der Kindergärtnerin Frau Olga Frankl Lieder und theatralische Darbietungen brachten. Die dem Kindergarten nicht angehörende Naturtänzerin Liane A11 e r t fand in ihrem Tanz allgemeine Bewunderung. Um das Gelingen dieser Feier haben sich besonders die Damen Stella Hochstimm, Erna Holzer, Anna und Sidonie Zwirn verdient gemacht. Am Abend fand im großen Saale eine Makkabäer-Feier statt. Nach einigen von Professor Joachim Stutschewsky mit Elan vorgetragenen jüdischen CeJlostücken, hielt Rabbiner Dr. Mehrer die Festrede und zündete dann die Kerzen an. Der Zirenu-Chor sang, während alle Anwesenden standen, da« Moaus- Zur. Der über Einladung der Sektion erschienene Herr Dr. Sammy Gronemann betonte, daß die Lichter, die wir anzünden, keine Jahrzeitlichter, sondern eher Mahn-Lichter sind. Fs müsse in den Juden ein Feuer entzündet werden, das sie zu Opfern für ihre Heirnnt befähigt und zwingt. Die Anwesenden dankten mit stürmischem Beifall dem Redner. Der Zirenu-Chor brachte dann einige jüdische Lieder zum Vortrage, darunter das vom Publikum mitgesungene Emek-Lied. Nach vorzüglichen Vorträgen des Herrn Dokto:* Teller, der jüdische Gedichte in deutscher Sprache brachte und einigen Liedern der Konzertsängerin Nora Dauber wurde die Feier mit der vom Zirenu-Chor und dem Publikum e-esungenen Hatikwah geschlossen. Ch-r-v.' Lah-Feier im IsneMtDchen Altersheim. Montag, den 23. Dezember 1935, fand Im Israelitischen Altersheim in der Seegasse wie alljährlich eine Chanukka-Feier statt. Dank der besonderen Bemühungen de« Obmannes Dr. I. H. K ö r n e r, de« Ob m an n -S tel 1 v er tretet s Leit;..,;.. Sinai und de....s:.-u G-itiin, de., Mitgliedes der Kommission Max Bellak, ferner des Josef Doheunn, des Vereines „Bikur Chaulim“, des Oberverwalters Popper mit den Beamten der Anstalt, sowie zahlreiche Freunde und Spender, war es auch heuer, trotz der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse möglich, den Insassen durch Aufbringung wertvoller und zahlreicher Gegenstände eine be sondere Freude zu be.eiteu. Nach.einem sehr guten Festessen erfolgte die reichliche Be teilung der 450 Pfleglinge, die volle zwei Stunden in Anspflioh nahm. Hierauf fand kn Betsaale ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem Oberkantor Postolow unter Mitwirkun des Ohores vom Leopoldstädter Tempel in glänzender Weise die kantorale Funktion ver sah. Herr Rabbiner Dr: Schwarz richtete an die fast vollzählig erschienenen Insassen und die zahlreich gekommenen Gäste eine andäch tig angehörte Ansprache. — Als Festgäste waren" erschienen: Vize-Präsident Dr. Löwen- Gemahlin, Kult-usvorsteher Waltuch und Ge Gemahlin, KutusVorsteher Waltuch und Ge mahlin, Amtsvorstand Engel, ferner Max Bel lak, Siegmund Kommehl und Frau, Eisler Obmann des Müllner-Tempels, Frau Direktor Ullmann, Frau Sinai, vom Verein „Bikur Chaulim“ der Obmann S. ösfcereicher und die Herren Bratmann, Architekt Lindner und noch viele andere. Bei allen Teilnehmern herrschte froheste Stimmung und einmütig Lob und Dank für das schöne Fest. Hebräisch-Kurse für Erwachsene (Anfängen jeden Montag von 6.30 bis 7.30 Uhr abends jeden Donnerstag von 7 bis 8 .Uhr abends; für Fortgeschrittene-Erwachsene jeden Dienstag von 6.30 bis 7.30 Uhr abends und Donnerstag von 8 bis 9 Uhr abends. Anmeldungen für Hebräisch- und Englisöh-Kurse Montag, Diene tag, Donnerstag und Samstag, ab 7 Uihr abends Donnerstag, den 2. Jänner 1936, um 7.30 Uhr abends: Talmudvortrag, Traktat BAWA MEZIA. Vortragender Prof. Dt. O. J. Glaser, Mitteilungen des Kerem Kafemeth Wien, L, Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29 Postsparkassen-Konto A 100.208. Dezember-Leerung. 1. Bezirk: Josef Schein 7.08; Dr. Eduaid Birnstein 2.—; Max Fränkel 2.—; Brüder Goldberg 2.20; Leo Reizes 2.35; S. Rosenberger 8.56; Dr. Klarfels 4.33; Dr. Oskar Schorr 2.-—; Diamantenklub 2.30; Armin Biel 2,14; Nemlich & Co. 2.26. 2. Bezirk: Leib Baiin 2.—; Josef Rosner 2.—; Mosche Provisor 2.—; M. Fürst 4.56; Karolany 3.13. 4. Bezirk: Ing. I. Fried 3.90; Rese Berger 8.91; Alfred Eisinger 2.03. 7. Bezirk: Dr. Pihöbüs Schärf 2.50; Saul Haber 3.13; Dr. Paul GehLbard 4.—; Theodor Rix 2.—; Dr. Robert Fischer 6.21; Hennin« Bernfeld 2.10; Robert Schwarzkopf 2.40; Franz Herz 2.—; Oilli Singer 6.82; Emst Kufler 3,46; Dr. Adolf Grünberg 5.—; Hermann Schwarz 16.12. 9. Bezirk: Ludwig Ornate in 2.26; Dr. Paul Steiner 11.—; Debora Gobtesmann 2.08. 13. Bezirk: Erich und Kitty Reich 2,—; Max Löwy 3.—; Rosa Piter 2.—. 16. B e z i r k: Sabine Belsky 2.—. ' 20. Bezirk: Moritz Richter 2.—; Nachman Moise 2.24; Bertha Baron 2.—. „Rund um den Luzerner Kongreß“, die hochinteressante Tonfilmreportage, die das gesamte Leben des letzten Zionistenkongresses zeigt und in Bild und Ton unter andern Sokplow. Weizmann, Ussischkin, Ben Gurion und die anderen prominenten Zionistenführer zeigt, wird anläßlich der Sondervorstellung des Palästina- Tonfilms „Das Land der Verheißung“, die am 5. Jänner 1986. vormittags A12 Uhr, im Lux- Ton-Palast, XVI., Neulerchenfelderstraße 43. «aufgeführt werden. Der Kongreßfilm wird infolge seiner vorzüglichen Aufnahmen und technischen Vollendung sicherlich größtem Interesse aller Juden begegnen. Jüdisches Volksbildungshelm „Bialik“, Wien, VII., KaiserstraOe 80. Seminarvorträge: Sektion VIII/IX, Währingerstraß© 6-8. M i 11 w o e h, rl (in 1. J än n e r 1936, 7 Uhr . ‘ c.-iL, Scldoiiio Amu huch: „Jesaja“; A9 Uhr abends, Prof. Kestenbaum: „Awoth“. , Sektion XX, Jägerstraße 30. Mittwoch, den 1. Jänner 1936, A 8 Uhr abends, findet im Heime, XX., Jägerstraße 30, ein Musikal-Literarisoher Abend statt. Unter anderen wirken mit: S. Segall, Rosenbach, Gesang; M. Lustig, Rezitation; Oskar Wilder (Berlin) Komiker. Histadruth Ivrith. Wegen des Versammlungsverbotes entfallen die wöchentlichen Vorträge der Histadmth wie auch die Seminare bis zum 4. Jänner. Die nächste große „Blau-weiße Hakoah- Redoute“ findet, am 29. Februar 1936 in den Sofien,sälen unter der Devise „Eine lustige Nacht auf der Hako ah-Schutzhütte statt. Für erstklassige, prominente Jazzkapellen und viele Belustigungen ist bereits jetzt Vorsorge getroffen. Damen und Herren, die in das Komitee der. Redoute einzutreten wünschen, wollen ihre Namen dem Sekretariat, I., Wiesingerstraße 11, Telephon R 25-0-10, bekanntgeben. FILM Der berühmteste Schauspieler Englands Einer der berühmtesten und populärsten Darsteller Englands ist Sir Cedric Hardwicke. Die United Artists-Großfilm „Los Miserables“ („Das Brandmal des Gesetzes“) vermittelt die Bekanntschaft diese« vornehmen und einmaligen Schauspielers. Uraufführung in der amerikanischen Originalfassung am Mittwoch den 1. Jänner im Burg- und Rotenturm-Kino. Heute Joan-Crawford-Premiere Heute findet im Opern-, St.afa- und Votivpark-Kino die Premiere der neuen, eleganten Gesellsohaftskomödie „Schluß mit den Fra.ucnl“, mit Joan Crawford, Robert Mont« gomery und Franchot, Tone in den Hauptrollen, statt. Ein Ozeanriese in Flammen Der Brand eines Oezeandampfcrs auf ho heu See, die Panik unter den Passagieren, das Aussetzen der Rettungsboote und der Kampf mit der meuternden Mannschaft ist einer der vielen dramatischen Höhepunkte in dem neuen Sensationsfilm der Fox „Das Schiff dos Satans“, der demnächst im Kreuz-Kino zur Uraufführung gelangt. Heute: „Lustige Scheidung“ im Schweden-Kino Im Schweden-Kino findet heute die Erstaufführung des musikalischen Lustspiel« „Lustige Scheidung“, mit, Ginger Rogers und Fred Astaire in den beiden Hauptrollen, statt, und zwar veranstaltet da« Kino mit diesem Film auch eine Silvestervorstellung, die um 11 Uhr nachts beginnt, „Das Land der Verheißung“, der PaJästina- Film, der die Juden in der ganzen Welt begeistert und erschüttert, wird mit, dem hochinteressanten Reportagefilm „Der Zionistenkongreß in Luzern“ am Sonntag, den 5. Jänner 1936, AA2 Uhr, im Lux-Ton-Palast, XVI., Neulerchenfelderstraße 43. aufgefiilirt, Ansprache Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich. Sichern Sie sich rechtzeitig Plätze — alle bisherigen Vorstellungen waren ausverkauft. (Siehe Inserat.) Billige Reisen nach Polen und Czernowitz veranstaltet das Reisebureau „Francopol“, III., Rennweg 1, Tel. U 16-4-90, in geheizten Pullmannwagen und unter bewährter Führung. Kinoprogramme I., Wollzcll« 17 Tal. R «4-9-H KREUZKINO Vom 31. Dezember 1935 bis 2. Jänner 1936: URAUFFÜHRUNG Bela Lugosi in 99 Beginn: 4, 8/46, 7*8, 7*10 Uhr R 29-1-59 ROTENTURn Am 31. Dezember: URAUFFÜHRUNG ,MIcRy spielt auf in Ab 1. Jänner 1936: Charles Laughton ,Les Miserables Beginn: 7*4, 7*6, 7*8, 7*10 Opern-Klno URAUFFÜHRUNG Jonn Crawford und Franchot Tone KINO KERN im Dir. Kern & Perlmann — Telephon R 40-0-40 Vom 31. Dezember 1935 bis 5. Jänner 1936: URAUFFÜHRUNG Edmund Lewe, Claire Trevon In den Klauen von Hasardeuren Wochentags 5, 7, 9 Uhr, Sonn- und Feiertage 2, 4, 6, %8, 9 Uhr. KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Telephon R 41-0-26 Erst- und JUIeiMoflfllmo lür Prater und Leopoldstadf Jean Parker in SEQUOIA Wochentags 5, 7, 9 Uhr. Feiertags 8, 5, 7, 9 Uhr. Sonntags 2, V«4, VA VA y410 Uhr. VI., Mariahilferstraße 37 Telephon B 20-203 SCHAFFER-KINO Shirley Temple Beginn: 4, */*6, 7*8, 9»° KRYSTALL-KINO rater, Strafla daa f. Mal Nr. 40 Tofaphon R 48-2 SHIRLEY TEMPLE in OBERST SHIRLEY Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonn- und Feiertags: 7*4, 7.6, 7*8, 7.10 Uhr Leopoldstädter Volkskino II., Rotensferngaase 7a Telephon R 40-0-28 Hans Jaray, Irene Agay in Hoheit tanzt Walzer Wochentags 7,ft, V*8, 7*10 Uhr, Bonn- und Feiertage V,4 Uhi Beginn: 7*4, 7.6, 7*8, 7*10 Uhr rrflRJI.HINA Mariahilferstraße 120 illfirit UlllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Joan Crawford, Franchoi Tone Beginn: 7.4, 7*6, 7, 9 Uhr Votlupork-Klno K^elepähonnßAri8-a^9612 URAUFFÜHRUNG Joan Crawford, Franchot Tone Beginn: 4. /,!0 Uhr Schweden - Kino Ginger Rogers, Fred Astaire in LUSTIGE SCHEIDUNG Beginn: */,4, %6, 7.8, ‘/,10 Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16.—. Für das Ausland; Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kd 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.— , Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße ß. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I., Marc-Aurel Straßo 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Canißiusgasse 8—10,

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