Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 503 (29.11.1935)
- Date
- 1935-11-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit« 0 Dil STIMM! Nr. 503 - SB. November 1085 ■ schung ist., ohne irgend einen Zusammenhang mit jüdischen Persönlichkeiten, Gruppen, Organisationen oder Konferenzen. Daß sie auch in keiner Weise, weder direkt noch indirekt, ein Produkt jüdischen Geistes, jüdischer Tradition oder jüdischer Gesinnung .sind. Daß bei dem ganzen Betrug an der Menschheit, den diese Protokolle darstellen, die Juden lediglich unschuldige Objekte sind, währenddessen die schuldigen Subjekte Antisemiten waren. Tausende von Juden sind auf Grund dieser Fälschung ermordet, mißhandelt, ausgeraubt und e. ingesperrt worden: in der Ukraine und in Deutschland Gleichzeitig sind viele Millionen Nichtjuden durch sie betrogen und zu Taten und Worten veranlaßt worden, die eie aufs tiefste bereuen würden, wenn ihnen die Tatsache dieser Fälschung bekannt wäre. Kein Buch und kein Ereignis hat in der Geschichte des modernen Antisemitismus eine so bedeutende Rolle gespielt wie dieses Plagiat: es bildet dag Kernstück des Nachkriegsantisemitismus. Es ist Pflicht aller anständigen Menschen der Welt, gleichgültig ob sie Nichtjuden oder Juden, Antisemiten oder Philosemiten sind, mit allen Kräften dafür zu sorgen, daß diese schamlose Lüge, Fälschung und Ver leumdung aus der Welt verschwindet. Daß allen Menschen, die diese „Protokolle“ kennen, klar wird, daß sie ein Plagiat von verhängnisvoller Weltbedeutung sind. Diese Aufklärungsarbeit ist nicht nur eine Pflicht gegen die verleumdeten Juden — sondern auch eine Pflicht gegen die Wahrheit. Denn es ist keine Übertreibung, zu behaupten, daß die sogenannten „Protokolle der Weisen von Zion“ eine der frechsten und niederträchtigsten Verleumdungen der Weltgeschichte sind. GROSSFLEISCHHAUEREI flEGM. KORNMEHL ZENTRALE IX., BERGGASSE NUMMER 19 TELEPHONNUMME« ft 17-3-99 und A 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen t. "v^-Flcisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinatsder israelitischen Kultusgemeinde Wien Autozustellung kostenlos IX.,Berggasse 15, XVIII.,Währingerstraße 71 Jüdische Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 3. Telephon: R 28-2-36. Jüdisches Kulturtheater. Die Premiere am .Jüdischen Kulturtheater“ findet Samstag, den 30. November, um 21 Uhr, statt.. Zur Aufführung gelangt: „Höre, Israel“ von Ossip Dymow. Inszenierung: E. Jubal. Den von Uriel Birnbaum verfaßten Prolog spricht Ina Mare. Autorenabende: 1. Donnerstag, den 5. Dezember, 348 Uhr: Dt. Franz Kobler. Einleitende Worte: Dr. Walther Eckstein. 2. Donnerstag, den 12. Dezember: Uriel Birnbaum. Einleitende Worte: Dr. Oskar Bendiener. Führung: Sonntag, den 1. Dezember: Kunsthistorisches Museum . „Die niederländischen Schulen.“ Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: 9 Uhrvormittags vor dem Kunsthistorischen Museum. Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater, Konzerte, sowie für den Palästina-Film „Das Land der Verheißung“ in der Jüdischen Kulturstelle, I., Fran-z-Josefs-Ka] 3, erhältlich. Zentralstelle für jüdische Jugendliteratur. Im Einvernehmen mit dem Jüdisch-kulturellen Elternbund gehen wir daran, eine Sammlung von Theaterstücken in Veree und Prosa anzulegen, die sich zur Auffführung für Kinder an Feiertagen und bei anderen festlichen Anlässen eignen. Wir richten an alle mit der Jugend befaßten Kreise das Ersuchen, uns in ihren Händen befindliches Material zwecks Vervielfältigung und Katalogisierung zu überlaesen. Mit dieser Schaffung hoffen wir, dem fühlbaren Mangel an bi auchbarer Jugendliteratur zu steuern; die Veranstalter von Kinderfesten laden wir ein, sich unserer Sammlung zu bedienen. Voraus muß man denken/ sidi sichern — versichern Phönix Allgemeine Versicherung»« <3es«/ Wien, IX., Alserplals 3 „Gefahren des Transfer“ Von L Zahaw Zu der so stark umstrittenen Frage <les Transfer geht uns die folgende Zuschrift. ztt, der wir Raum geben, um eine breitere Auseinandersetzung zu ermöglichen. Dem Abkommen deutsch - zionistischer Stellen mit der Hitler-Regierung bezüglich des Kapitaltransfers deutscher Juden nach Palästina widerfährt in einem Teil der jüdischen Presse schärfste Kritik. Leider entbehrt diese Kritik oft des Tones sachlicher Auseinandersetzung. Es wäre notwendig, bei einer so heiklen Angelegenheit, wie sie das Transfer-Problem darstellt, mit Ruhe und ohne Ressentiment das Für und Wider zu untersuchen. Wenn der Transfer tatsächlich reibungslos funktionieren sollte, so wäre durch ihn zweifellos die Möglichkeit gegeben, einen, wenn auch zur Zeit geringen Teil des Vermögens der deutschen Juden zu retten und ihnen die Ansiedlung in Palästina zu erleichtern. Ein solcher Transfer tangiert in keiner Weise die Boykottbestrehungen einzelner Organisationen gegenüber Hitler-Deutschland, denn der Sinn des berechtigten Boykottes kann ja nur sein, die Devisenzufuhr nach Deutschland zu verk he i n e r n, wenn nicht gar zu verhindern. Der Transfer bringt aber keinerlei Devisen nach Deutschland, sondern kauft die Devisenzahlungen von Käufern deutscher Waren in Palästina auf und bezahlt den Gegenwert mit den in Deutschland befindlichen Geldern deutscher Juden. Der Vorwurf, daß die Haawarah-Organisation verhältnismäßig viel Verwaltungsspesen von ihren Transferenten (26 Prozent) erhebt, ist, näher besehen, völlig unstichhältig, wenn man bedenkt, daß der Transferent für 1 Pfund durch die Haawarah nur den amtlichen Kurs von 12.25 Mark zahlen muß, während er nach dem Privatclearingkurs bekanntlich 18 Mark pro 1 Pfund zahlen müßte. Diese Kursdifferenz zugunsten des Transferenten kompensiert demnach mehr als den 26prozentigen Abzug. Von dem 26prozentigen Absug verwendet die Haawarah (nach Angaben ihres Managers in der „Jüdischen Rundschau“) den größten Teil für Prämienzahlungen an palästinensische Kunden deutscher Waren, um sie zur Abwicklung ihrer Zahlungsverpflichtungen nach Deutschland durch die Haawarah und zum amtlichen Kurs zu veranlassen. Dies muß man sich vor Augen halten, wenn man den sonst unter normalen Umständen gewiß ungewöhnlich hohen Spesenabzug kritisieren will. Ein weiterer Vorwurf, daß die ganze Transferangelegenheit nur aus Gewinn- und Geschäftsmotiven gewisser Stellen oder Persönlichkeiten geschaffen wurde, ist bisher noch in keinem Falle erwiesen. Bei der ganzen Haawarah-Angelegenheit handelt es sich um prinzipielle Fragen, und zwar: Ist es besser, mit Rücksicht auf den antideutschen Boykott, der eine selbstverständliche und würdige Antwort auf die Qualen und Beleidigungen, die unsere Brüder in Deutschland zu erleiden haben, ist, die deutschen Juden zu opfern und ihr mühsam erworbenes Vermögen in den Rachen ihrer Todfeinde zu werfen, oder ist es ein Gebot brüderlicher Solidarität und Vernunft, aus Deutschland an Juden und jüdischem Vermögen soviel zu retten, als noch zu retten ist? Es gibt in der zionistischen Bewegung eine Strömung, die allzu freigebig mit der halben Million deutscher Juden umgeht, und sie dem Erfolg des Boykottes zuliebe eventuell opfern möchte. Gewiß, eine halbe Million Menschen darf bei einem Gesamtziel eines 15-Millionen-Volkes nicht die ausschlaggebende Rolle spielen. Die Frage jedoch ist: Erreichen wir wirklich angesichts dieses schweren Opfers das durch den Boykott gesteckte Ziel? Eine andere Richtung im Zionismus be dient sich des historischen Beispiels unseres großen Lehrers Rabbi Jochanan ben Sakkai, der an Stelle eines in seinem Endeffekt nicht sicherstehenden Kampfes mit dem Aufbau beginnt. Es muß jedem Einzelnen überlassen werden, sich hier für den richtigen Weg zu entscheiden. Glauben .aber sollte man, daß fliese Entscheidung gerade solchen Zionisten nicht schwer fallen sollte, die das Talmud- Zitat: „Um jedes einzelnen Menschen willen ist die Welt geschaffen“, zu neuem Leben erwecken wollen. Soviel zur prinzipiellen Frage. Darüber hinaus kann nicht geleugnet werden, daß der Transfer weit größere Gefahren in sich birgt, die bei dem jetzigen, relativ kleinen Umfang, noch nicht deutlich in Erscheinung treten, unbedingt, aber bei vergrößertem Umsatz akut werden müssen. Vor allem in Form einer Überflutung des Palästina-Marktes mit deutschen Halb- oder Fertigfabrikaten, sowio V e rbr an ehsg ii fern, welches einem Dumping gleichkäme und die überall bekannten Folgen zeitigen, beziehungsweise die junge, in Entwicklung sich befindende Palästina-Iitelu»trde zerstören würde. Des weiteren müßte ein verstärkter Import deutscher Maschinen zum Zwecke industrieller Anlagen eine noch schwerere Gefahr heraufbeschwören, nämlich die Überinduisrialisierung Palästinas und dadurch seine dauernde Abhängigkeit vom ausländischen Absatzmarkt. Die Linie einer solchen einseitigen Entwicklung kann jedoch keinesfalls im Sinne unserer zionistischen Staatsplanung liegen. Der zionistische Kolonisationsplan muß vor allem auf die Entwicklung der palästinensischen Landwirtschaft mit selbst arbeitender und vorwiegend bäuerlicher Bevölkerung gerichtet sein. Eine Gefährdung dieses Planes rüttelt an dem Fundament des Aufbaues. Aus diesem Grunde wird die Haawarah im Falle der Möglichkeit der Vergrößerung ihres Geschäfteumfanges nicht umhin können, sich nach außerpalästinensischen Absatzplätz-en für deutsche Waren uinziisehen. Aufgabe der zionistischen Presse wäre e«, in einem solchen Falle ein solches Streben eher zu propagieren, als im vorhinein durch unüberlegte und sachlich unbegründete Eingriffe zu verhindern. Und schließlich die wichtigste Frage: Wie bekannt, wurde seinerzeit der Transfer für den lächerlich geringen Betrag von drei Millionen Reichsmark abgeschlossen. Es ist klar, daß diese geringfügige Summe sich auswirken muß wie ein „Tropfen im großen Meer“ und sich keinesfalls lohnen kann, um so weniger, als die zionistischen Oppositionsparteien aus dieser Angelegenheit bereits eine große Staateaffäre gemacht haben und dadurch in der nichtjüdischen Öffentlichkeit den Anschein erwecken, als ob es für die deutschen Juden wenigstens in Form des Transfers eine Möglichkeit gibt, mit ihrem Vermögen auszuwandern, was keinesfalls den Tatsachen entspricht. Aufgabe der zionistischen Presse wäre es, der nichtjüdischen Welt gerade das Gegenteil zu beweisen und die Unterstützung der Kulturmäohte im Sinne eines großen und gesunden Transfers zwecks Lösung der brennenden deutschen Juclenfrage herbeizurufen. Die jüdischen Kinder in Karpathorußiand Nach Beendigung der Debatte im Kulturausschuß des Parlaments hielt Schulminister Dr. K r ö m ä? ein Schlußwort, in dem er unter anderem erklärte, er sei ein Gegner jeglichen Seelenfangs. Aus dem Umstande, daß in Karpathorußiand 50 Prozent der jüdischen Kinder tschechische Schulen besuchen, dürfe man nicht schließen, daß das Schulministerium dort eine Tschechisiorungspolitik betreibe. Es wäre unsinnig, gerade einem Volke gegenüber eine solche Politik zu machen, das durch 5000 Jahre jeder Entnationalisierung getrotzt hat. Schon als er 1926 zum ersten Male Sehulminister gewesen sei, hätten die karpathorussischen Juden djo Errichtung tschechischer Schulen verlangt. Dies geschah einzig und allein deshalb, weil sie wünschten, daß ihro Kinder die Staatssprache erlernen. I ailH Ha» der RrandioBe Palästina-Tonfilm, der «elegenl- IlklaS La flu der Vtsrndliuns »oh Belner Aufführung vor den Mitgliedern des Völkerbundes in Oenf einen sensationellen Erfolg hatte und beim diesjährigen Filmbienale in Venedig in Anerkennung seiner künstlerischen und technischen Eigenschaften preisgekrönt wurde — wird in einer Festvorsteilang die am 8. Dezember 1035, um 'Alt Uhr vormittags. Im Schweden-Kino, II., Taborstrafie, stattfindet, zum ersten Male in unserem Befls Ifif nf f fttllAllhnK'T Jeder versehe sich daher zirke ohne Wiederholung gezeigt werden. Anrede: Ul# JUsoi LUWollllelX« rechtzeitig Karten, die bei nachstehenden Vorverkaufsstellen erhältlich sind: Zionistischer Landesverband in Österreich, I., Marc-Aurel- KtraOe 13, Telephon U 22-2-11; Zionistische Bezirks-Sektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13, Telephon R 42-407; Jüdische Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R 28 2-36; BUcherstube Rath, II.. Taborstr. 20a, Tel. R 45-306. IdDISCHER SPORT Mehr als zwanzig Ausländer beim Internationalen Hahoah-Schwlmnu fest Samstag und Sonntag führt dio Ha ko all im Dianabad, ab 8 Uhr abends, ein großes Schwimmfest durch, dessen Hauptbewerbe international ganz hervorragend besetzt, sind. Im 100-Meter-IIerren-Crawl startet der schnellste europäische Schwimmer C s i k, der Makkabiah-Sieger Dr. Steiner aus Preßburg, der jugoslawische Meister Wilfan und die besten österreichischen Schwimmer. Die Preßburgerin Freund und die tschechische Meisterin Schramek werden über 400 Meter gegen die I-Iakoancrinnen Deutsch, Langer und Pick antroten, wobei wir mit einem neuen Rekord Judith Deutschs rechnen. Im gleichen Bewerb der Herren finden wir Grof und Lengyol aus Budapest. Bar-Kochba, Brün n, E wask und der Rekordhalter Hakoah starten in der Damenlagenstaffol, B. E.bA. C., Budapest, B a r-K o c h b a, E w a s k und S c h w a r z r o t in der Herrenlagenstaffel. Die oben erwähnten Damen messen ihro Kräfte auch über 100-Mcter-Froist.il, aber auch Deutschs schärfste Konkurrentin, Wagner, Ewask, ist mit dabei. Nach einem 100-Mcter- Brustschwiminen für Herren und derselben Konkurrenz für Damen wird die 4X100-Meter- Damen-Crawlstaffel der Hakoah versuchen, den österreichischen Rekord, der auf 5*18 steht, zu verbessern. Die Mannschaft Löwy, Pick, Langer, Deutsch müßte natürlich glatt 5*10 schwimmen können. Ein Herren- und Damen-Rückenschwimrnen, 4X200-Meter-Freistil mit der ungarischen Europarekordstaffel und ein Turmspringen werden die Veranstaltung abschließen. Der Erste Wiener Jüdische Turnverein „Makkabi“, Wien, IX., Liechtensteinstraße 20, ver-i anstaltet Samstag, den 30. November um 34 9 Uhr abends im Cafe „Altes Rat hau«“, I., Wipplingerstraße, einen Gesellschaft ßabend, verbunden mit Tanz und Vorträgen. Mitglieder aller jüdischen Turn- und Sportvereine sowie auch Gäste 'sind herzliehst willkommen. Geringer Regiebeitrag. Hebräische Kurse Bezirkssektion I., Neutorgasse 6, Montag und Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends für Anfänger. Leiter Prof. Dr. M. J. Klarmann. Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13. Für Anfänger: Dienstag und Donnerstag von 348 bis 349 Uhr abends Für Vorgeschrittene: Montag und Mittwoch von 348 bis 349 Uhr abends. Vorgeschrittene II: Dienstag und Mittwoch von 349 bis 3410 Uhr abends. Leitung: J. H e r zb e r g. Anmeldungen täglich von 5 bis 7 Uhr abends. Einschreibungen für Kinder täglich ab 4 Uhr nachmittags. Zionistische Bezirkssektion Prater, II., Jungstraße 8: Für Anfänger und Vorgeschrittene: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 10 Ubr abends. Frauenkurs Montag und Mittwoch von 9 bis 10 Ubr abends, Kinderkurs täglich von 342 bis 344 Uhr nachmittags. Leitung: D. Z Weinstein. Anmeldungen täglich vcq 6 bis 10 Uhr abends. Sektion Wieden-Margareten, V,- Siebenbrunnengasse 1 b. Dienstag und Donnerstag, 8 bis 10 Uhr abends, finden Hebräisch- Kurse unter der bewährten Leitung des Herrn J. M. Breitbart in Wien statt. Anmeldungen dortselbst bei Herrn Fe-ldschuh und in der Sektion an den Vereinsamenden. Bezirkssektion VI/VII, VI.. Loquaiplatz Nr 11. Für Anfänger und Fortgeschrittene Montag und Mittwoch, 8 bis 10 Uhr abends. Für die Schuljugend Anmeldungen täglich 6 bis 8 Uhr. Bezirkssektion VIII—IX: IX., Währingerstraße 6—8 (Eingang Hörlgasso 2): Für Anfänger: Dienstag und Donnerstag von 8 bis 9 Uhr abends. Für Vorgeschrittene I: Montag und Mittwoch von 7 bis 8 Uhr abends. Für Vorgeschrittene II: Montag und Mittwoch von 8 bis 9 Uhr abends. Leitung Sarah Engolborg. Anmeldungen an den Kursabenden und telephonisch R 52-0-12. Bozirkssektion Favoriten. Für Anfänger und Fortgeschrittene joden Dienstag von 348 bis 10 Uhr abends im Heimo, X., Pernorstorforstraße 25. Bezirkssektion XII, Cafö „Mariensäle“, XIV., Sechshauserstraße 52: Für Anfänger: Montag von 8 bis 9 Uhr abends. Leitung Hermann Blei. Bozirkssektion XIV/XV. Anfänger: Montag 348 bis 349 Uhr, Mittwoch 347 bie 348 Uhr. Fortgeschrittene: Montag 349 bis 10 Uhr, Mittwoch 348 bis 349 Uhr. Kurslokal: XV., Horklol/zgasso 21, Kursleitor: A. Badler. Bozirkssektion XVI/XVII, XVI., Ottakringorstraßo 102. Anfängorkurs: Montag J49 bis 10 Uhr. F o r t g e s c h r i 11 o n o: 348 bie 349 Uhr. Leiter: Abraham Brzosinsky. Bezirkssoktion XVIII. XVIII., Weimareretraße 7: Für Anfänger: Donnerstag von 7 bis 349 Uhr abends. Leitung Prot. K i e nbe i n. Bozirkssektion XX, XX., Jägerstraßo Nr. 80: Für Anfängor und Vorgeschrittene: Montag und Donnerstag vou 8 bis 10 Uhr abends Leitung I. Wittler. Anmeldungen täglich von 7 bis 10 Uhr abends,