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Die Stimme · 1935-11-05 · Heft 496 (5.11.1935) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 496 (5.11.1935)
Date
1935-11-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 496 — 5. November 1935 DIB STIMME «•ft# 5 Wauehopes Vorwort zu Smilamk&s Palästina’ Skizzen r Der Oberkommir^ilr von Palästina Sir Arthur Wauehope hat zu oinom unter dem Titel „Palestine Caravan“ erschienenen Band von Palästina-Skizzen des bekannten hebräischem Schriftstellers lin.l Vonsitzen len des Verbandes der jü.löschen Landwirt« Palästinas, Mosche S m i 1 a n s k y, das Vorwort gesellrieben, in welchem er sagt: „Es ist mir eine große Freude, ein Vorwort zu dieser Sammlung von Geschichten aus dem Alltag des palästinensischen Landvolkes zu schreiben, die mein Freund Mosche Smilansky verfaßt hat. Smilansky hat viele Jahre lang in den ländlichen Gebieten Palästinas gearbeitet und besitzt eine genaue Kenntn's des Leben* der jüdischen und der arabischen Landarbeiter. Als Schriftsteller und Landwirt wohlbekannt, ist er infolge der Weite seines Horizontes, seines Gerechtigkeitssinns und der Kraft, seiner Persönlichkeit; besonders berufen, ein wahrheitsgetreues Bild von den Menschen zu zeichnen, für die er so viel Liebe und Verständnis hat. Ich freue mich, daß Smilansky sich dieser Aufgabe unterzogen hat, denn ich bin überzeugt, daß dieses Werk dem englischen Leser nicht nur Unterhaltung bieten, sondern auch e i n e Q u e 11 e der Be 1 e hr u n g für alle sein wird, die sich für Palästina und das Leben der Landarbeiter interessieren. Dieses Buch wird dazu beitragen, die falsche Vorstellung zu beseitigen, daß Juden nicht geeignet seien, den Boden zu bearbeiten und Ödland in reiche Farmen zu verwandeln, und den Beweis dafür zu erbringen, wie .sehr ihre Diebe zu dem historischen Land von heroischer A ndüng ßtre n g u n g erfüllt ist; es zeigt auch, daß der Araber von lebhaftem Geist ist, bereit zu lernen und beseelt von einem tiefen Gefühl für Menschlichkeit. Ich kann bezeugen, daß Araber wie Juden das alte schottische Sprichwort ,Wo kein Strauch, da keine Frucht4 als wahr erkannt haben.“ man hievon noch verschiedene andere Nebenansgaben abzieht, bleibt ein revisioni stisehes Budget für Kolonisationszwecke der revisionistischen Partei in Höhe von 87 Pfund übrig, während in der gleichen Zeit der KH für die Zwecke der landwirt sohaftlichen Kolonisation 200.944 Pfum atisgegcben hat. Wie der revisionistische Die Berliner „Jüdische Rundschau“ bringt Auszüge aus dem ausführlichen Bericht des „T e l -C h a j-F o n d s“, der von der Leitung des revisionistischen Fonds veröffentlicht wurde. Der Bericht umfaßt den Zeitraum vom 1. Jänner 1934 bis zum 30. April 1935, den Zeitabschnitt, in dem die Revisionisten den Boykott gegen die zionistischen Fonds in vollem Umfange durchgefiihrt und in dem sie die Mobilisierung aller ihrer Kräfte für den „Tol-Chaj-Fonds“ proklamiert haben. In diesen 16 Monaten ist für den „Tel Chaj-Fonds“ in der gvinzon Welt ein Betrag von 7860 Pfund gesammelt worden. In den gleichen 16 Monaten wurde vom KII und KKL ein Betrag von zirka 800.000 Pfund gesammelt. Das Interessante hieran — so schreibt dio „Jüdische Rundschau“ — sind jedoch die V e r w a 11 u n g s k o s t c n, die für die Sammlung dieser unbedeutenden Summe gemacht wurden. Die Revisionisten haben ständig über die große Verschwendung bei den zionistischen Fonds geschrien. Aus ihrem Bericht ergibt sich, daß nicht weniger als 68 Prozont der Oesamteinnah m e n durch die Ausgaben für Propaganda und Administration verschlungen worden sind. In P a 1 ä s t i n a, wo die Einnahmen des „Tel-Chaj-Fonds“ in den 16 Monaten 1573 französische Francs (etwa 21 Pfund) betrugen, erreichten die Verwaltungsausgaben 100 Prozent, so daß für den „Tel-Chaj-Fonds“ selbst kein Pfennig übrig blieb. Bei all dem braucht man sich nicht, zu wundern — so schreibt die „Jüdische Rundschau“ —, daß der „Tel-Chaj-Fonds“ in der ganzen Zeit in die revisionistischen Unternehmungen in Palästina nur einen Betrag von kaum 645 Pfund investiert hat. Wenn Die Rabbinerkonferenz in Stockholm Stockholm, 3. November. In Stockholm ist soeben nach dreitägiger Dauer eine Konferenz aller Rabbiner in Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland zu Endo gegangen. Von den Teilnehmern sind in erster Reihe zu nennen der Oberrabbiner von Schweden, Prof. Dr. Markus Ehrenpreis, der Oberrabbiner von Kopenhagen. Dr. M. Friedige r, der Oberrabbiner von Oslo, Dr. Julius Sam u e 1, der Oberrabbiner von Finnland, Dr. Simon F e d e r b u s c h. Den Vorsitz führte Prof. Ehrenpreis. Im Hinblick auf das neue Gesetzprojekt der schwedischen Regierung betreffend obligatorisch elektrische Betäubung v o n Schlachttieren richtete dio Konferenz an die schwedische Regierung das Ersuchen, den Juden im Namen der Religionsfreiheit zu erlauben, die rituelle Sehächtung o h n o vorangegangene Betäubungvorzunehmen; dies solange, bis ein Mittel zur Betäubung der Schlachttiere gefunden wird, das nach dem jüdischen Religion sgesetz oriaubt sei. Weiters wird betont, daß die jüdische Sehächtmethode auch ohne vorhergegangene Betäubung nach Meinung der angesehensten Gelehrten dio beste dor bisherigen Methoden zur Vermeiunnötiger Leiden der Tiere sei. Die Konferenz behandelte verschiedene, die Juden der skandinavischen Länder angehende Fragen und beschloß die Schaffung eines Verbandes der Rabbiner der skandinavischen Länder, dessen Aufgabe die Kräftigung des Judentums in diesen Ländern sein wird. Die nächsten Konferenzen werden in Kopenhagen und in Heisingfors abgehalten werden Tßeaiei * Kunsi Im Jiddischen Theater: Menschenschmuggel Warschau, 24. Oktober. (2. T. A.) Das Gericht in Lodz verurteilte 50 Abenteurer, die sich mit Menschen- Schmuggel befaßten, zu Gefängnisstrafen von einem Jahr bis zu drei Jahren. Die Verurteilten pflegten Juden zur Auswanderung nach Biro-Bidschan im russischen Fernen Osten zu überreden, entlockten ihnen Geld und brachten sie zur polnisch-russischen Grenze, wo sie ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Eröffnung der Hakoah’ Hütte Am Sonntag, den 10. November d. J„ wird, wie schon berichtet, die erste Schutzhütte des Sportklubs Hakoah auf dem Semmering in feierlicher Weise eröffnet. Da; Programm liegt bereits in großen Zügen vor: Jakob F o 1 d h a mmer wird einen von Winzer verfaßten Prolog sprechen, Herr Oberrabbiner Dr. Fenchtwang wird die feierliche Einweihung vornehmen, nach ihm spricht Herr Staatsrat Dr. Friedmann im Namen der Kultusgemeinde. Hierauf folgen die Ansprachen offizieller Persönlichkeiten des Sportlebeus. Die Hakoah veranstaltet zu diesem Ereignis eine Autobus-Sonderfahrt, bei der sieh der Fahrpreis für die Hin- und Rückreise auf 6 Schilling per Teilnehmer stellt. Im Hinblick auf den großen Andrang, der eine umfassende Organisation erfordert, können Anmeldungen für die Fahrt nur bis 5. Oktober entgegengenommen werden. Anmeldungen im Sekretariat, I., Wiesingerstraße 11, wo auch alle Auskünfte erteilt werden. faslspid Sevilla Vastw Mit) tosendem Applaus, mit unzähligen Blumen, die die Bühne bald zu einem Blumen liain verwandelten, wurde Sevilla Pastor be ihrem ersten Wiederauftreten am letzten Don nerstag von einem enthusiasmierten Publikum empfangen. Nur in ganz wenigen Theatern wird man heute so viel Theaterfreudigkeit, so viel reine Lust am Spiel, aber auch so innigen Kontakt zwischen Bühne und Publikum (Inden, wie hier in den Jüdischen Küsntlerepielen in der Prater straße. Dies wohl deshalb, weil alles auf der Bühne, auch bei den unmöglichsten Stücken so echt ist, so aus und zu den Herzen all jener jüdischer Männer und Frauen und Kinder körn mend, die da jeder Bewegung, jedem Lied und jedem Wort auf der Bühne folgen. Freilich dieses Liocl und dieses Wort wird von einer Künstlerin gesungen lind gesprochen, die es meisterhaft versteht, mit den einfachsten und elementarsten Mitteln größte und elementarste Wirkung zu erzielen. Wie weich und zart und schön klingt doch ihr Lied! Es macht lachen und weinen, stimmt froh und traurig. Wie pointenreich ihr Spiel! Alle Elemente charman testen Spiels, grotesker Komik und Heiterkeit aber auch tiefer Tragik werden von Sevilla Pastor gemeistert. Am vollkommensten in ihren berühmten „Maseltow“-Tanz, dia sie, losgelöst von allem Irdischen, in Zwiesprache mit Gott visionär und selbst wie eine mystische Vision durch den Raum «schwebt. Und das Stück? Gespielt wird die Reprise ,,M a s e 11 o w“, eine Komödie von J. Siegel aus dem ostjüdischen Milieu, deren dünne Handlung Sevilla Pastor in der Knabenrolle des Jescbiwah eehülers Jankale willkomene Gelegenheit gibt eine ihrer entzückendsten und reizvollsten Knabengestalten auf die Bühne zu bringen. Im übrigen aber ein Stück, mit dem, weiß Gott nicht viel anzufangen ist. Aber es wird zu einem lebendigen, vielfarbigen, im Volkshaften wurzelnden Relief, dessen kostbare Mosaiken von Sevilla Pastors grandioser Kunst zusammengetragen werden. So ist es nebensächlich, was sie spielt, wichtig nur, daß sie spielt. Und wie sie spielt. Das unmöglichste Stück, die unscheinbarste, wesenlose Rolle erhält, von Sevillas Theaterüuidum erfüllt, Leben und Odem. Den Rahmen für die Pastor gibt ein ausgezeichnet eingespieltes, von Spielfreude erfülltes Ensemble. So bieten alle diese Darsteller mit ihrem ungekünstelten, natürlichen Spiel, im Derben und im Heiteren ein Theater ä la „Comedia del’Art-o“, in dem einst die urwüchsigen Schauspieler einfach ihre Rollen zu improvisieren pflegten. Und gut und farbig und volksecht improvisierten. Nachbars groteske Komik ist bezwingend und dabei keinen Augenblick derb Sigall zeichnet eindringlich einen „Wasser, träger“, eine Figur, die die Tradition der „Freien jüdischen Volksbühne“ aufleben läßt. Aber auch alle übrgen, die Damen Erna und Rosa Siegler, Silber, Kossowsky, sowie die Herren Siegler, Kossowsky, Pastor und Schorr bewähren sich wie Immer. Die musikalische Leitung des Abends lag in den bewährten Händen des ausgezeichnetem Max Geiger. Das diesmalige Gastspiel Sevilla Paßtors, das im Rahmen einer glanzvollen Festpremiere vor sich ging, war ein verheißungsvoller Auf takt zu der neuen Saison des jiddischen Theaters in Wien. J. R. Zionistische Bezirkssektion und WiZO Döbling, XIX., Billrothst:aße 49, Cafö Döbl ngerhol Donnerstag, den 7a November 1935, um V,9 Uhr abends Dr. Oskar Grünhaum, Präsident des Zion st'sdien Landesve:bandes (ür Österreich Hie Lage lei litlu M11M in tll Himwell Basserniann im Volkstheater. Albert Bassermann, der „Die erste Legion“ im Theater in der Josefstadt zu einem durchschlagenden Erfolg verhalt1, hat einen ebenso großen Erfolg im neuen Stück des Deutschen Volks t-he aters erreicht. In der dreiaktigen Komödio „G e n 11 em e n‘‘ von Sulnoy Philipps spielt er einen Arzt, dor durch eine Verkettung von Zufällen in einen schweren Gewissenskonflikt geriet. Menschliche Größe und Vornehmheit — diese beiden so charakteristischen Eigenschaften Bassermanns — kommen in seinem unnachahmlichen Spiel bezwingend zur Geltung. Dio Gegenspielerin des Professors Kosta (Bassermann) ist dessen Tochter Isolde, die vom Fräulein Gusti Huber ausgezeichnet dargestellt wird. Glänzende Leistungen: Servaes in der Rollo der Opernsängerin, und Else Baßsermann — witzig und bissig — als Schwester Martha. Ganze Leistungen zeigen die Herren v. Jordan und D o n a t h. Wiener jüdischer Gesangverein. „Der Turm zu Babel“ von A. Riibinstein war die erste künstlerische Großtat des Vereinte. Auch in diesem Jahre worden alle Energien in den Dienst des Werkes gestellt^ welches im Monat Dezember im Großen Musikvereinssaal neuer-1 lieh aufgeführt wird. Damen und Herren, die noch mitsingen wollen, mögen am Dienstag, 148 Uhr, in da« Konzerthau« (Holländersaal) kommen. Liederabend Hilde DulHzkaja, der am 20. dim Rah men einer von der Zionistischen Sektion und Frauengruppe VI/VII im Konzertsaal des Hotel „Palace“ veranstalteten Feier stattfand, brachte der bekannten Künstlerin einen großen Erfolg. Hilde Dulitzkaja, eine Sängerin sui generis, versteht es meisterhaft, durch pointenreichen Liedervortrag das Publikum zu fesseln. Stürmischer Applaus dankte der Künstlerin, die viele Wiederholungen geben mußte. Die Herren Erich Mann (Vortrag) und Gideon May (am Flügel) trugen viel zum Gelingen des Abends bei. Jüdisches Volksbildungsheim „Blalik“, Wien, VIL, Kaiserstraßc 30. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, daß die Seminarvorträge im „Bialik-Institut“, VII., Kaiserstraße 30, am Dienstag, den 5. November 1. J., beginnen; die Mitglieder und Gäste werden höflichst ersucht, pünktlich und zahlreich zu erscheinen. Dienstag, den 5. November, 7.80 Uhr abends: Talniudvortrag Traktat Bawa Meziah. Vortragender: Prof. Dr. O. J. G1 a s e r. — Mittwoch, den G. November, 7.30 Uhr abends: Heilige —- Schriften, Buch Amos und Ijob. Vortragender: Prof. Dr. Benjamin Klar. — Donnerstag, den 7. November, 7.30 Uhr abends: Jüdische Geschichte. Vortragender: Prof. Dr. O. J. Glaser. — Anmeldungen zu den Hebräischkursen täglich, außer Freitag und Samstag, ab 4 bis 6 Uhr nachmittags im Heime, VII., Kaiserstraße 30, eventuell telephonisch beim Obmann unter Nr. B33-1-49 L von 2 bis 8 Uhr nachmittags. Wochenspielplan der Wiener Theater Staatsoper: Dienstag, 5. November, 7 Uhr, im Abonnement, erste Gruppe: „Die Afrikanern».“ Mittwoch, 6. November, >48 Uhr, im Abonnement, erste Gruppe: „Die lustigen Weiber von Windsor.“ Donnerstag, 7. November, 248 Uhr, beschränkter Kartenverkauf: „Die verkaufte Braut.“ Freitag, 8. November, 7 Uhr, im Abonnement, erste Gruppe: „Lohengrin.“ Samstag, 9. November, >48 Uhr, im Abonnement, erste Gruppe: „Andrö Chenier.“ Sonntag, 10. November, 2 Uhr, im Schülerabonnement, erster Zyklus: „Zar und Zimmer» mann.“ — 7 Uhr: „Die Hochzeit deß Figaro.“ Burgtheater: Dienstag, 5. November, >48 Uhr, Theatergemeinde, Serie B, blaue Mitgliedskarten: „Hanneles Himmelfahrt.“ Mittwoch, 6. November, 3 Uhr, im Sobülerabonnemenfc, erster Zyklus B, beschränkter Kartenverkauf: „König und Bauer.“ — >48 Uhr: ira Abonnement, erste Gruppe: „Der Lügner.“ Donnerstag, 7. November, >48 Uhr, bet aufgehobenem Abonnement, beschränkter Kartenverkauf: „Othello.“ Freitag, 8. November, >48 Uhr, im Freitagabonnement, zum erstenmal: „Elisabeth und Eesex.“ Samstag, 9. November, >48 Uhr: „Der Lügner.“ Sonntag, 10. November, >44 Uhr, kein Kartenverkauf: „Baron Trenck, der Pandur.“ —* J48 Uhr, im Sonntagsabonnement: „Elisabeth und Essex.“ Akademietheater. Dienstag, 5. November, 8 Uhr: „Zwisoben zwanzig und fünfzig.“ Mittwoch, 6. November, 8 Uhr, im Abonnement* dritte Gruppe: „Christa, ich erwarte dich.“ Donnerstag, 7 November, 8 Uhr, bei aufgehobenem Abonnement: „Zwischen zwanzig und fünfzig.“ Freitag, 8. November, 8 Uhr: „Christa, ich erwarte dich.“ Samstag, 9. November, 8 Uhr: „Zwischen zwanzig und fünfzig.“ Sonntag, 10. November, 4 Uhr: „Das Kamel geht durch das Nadelöhr.“ — 8 Uhr: „Christa* ich erwarte dich.“ Deutsches Volkstheater: Dienstag, 5. November, 8 Uhr, im Abonnement, Serie B,. blaue Karten: „Juristen.“ (Max Pauteen.) Mittwoch, 6. November, 4 Uhr, Theater der Jugend: „Web’ dem, der lügt.“ — 8 Ubr: „Gentlemon.“ (Albert und Else Bassermann.) Donnerstag, 7. November, 8 Ubr, im Abonnement, Serie D, weiße Karten: „Juristen.“ (Max Faulsen.) Freitag, 8. November, 8 Uhr: „Gentlemen.“ (Albert und Else Bassermann.) Samstag, 9. November, 8 Uhr: „Juristen.“ (Max Paulsen.) Sonntag, 10. November, 4 Uhr: „Gentlemen“ (Albert und Else Bassermann.) — 8 Uhri „Juristen.“ (Max Paulsen.) Jüdische Künstlerspiele (Theater Reklame, II., Praterstraße 34). Gastspiel Sevilla Pastor — Erna Sigler. Theater in der Josefstadt; Dienstag, 5. November, 8 Uhr: „Die erste Legion“ Mittwoch, 6. November, 8 Uhr: „Ich kenne dich nicht mehr,“

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