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Die Stimme · 1935-11-01 · Heft 495 (1.11.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 495 (1.11.1935)
Date
1935-11-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Saft« 0 Oll STIMMI Nr. 495 — 1. November 1935 Beh konz. RealbOro Ing. M.Mühlbauer Kauf und Verkauj von Realitäten, Hypotheken I., II. und ill. Sätze, Bau- und Zwlsdienkredife Qebäudeverwallung * Büro : hranz-Josefs-Kal 11 lei. R-25-0-44 Wohnung: II., Vorgarlenslr. 150, Fel. R-41-8-88 Die Juden in Griechenland Athen, 29. Oktober. Der frühere Unterstaatssekretär im griechischen Kriegsministerium Rhodopou- 1 o s, der gemeinsam mit dem jüdischen Abgeordneten und bekannten Finanzier Peppo Mallah Griechenland auf der Interparlamentarischen Wirtschaftskonferenz in London vertrat, erklärte, Abg. Mallah habe gerade deswegen, weil er Jude ißt, seinem Vater land in London besonders wertvolle Dienste leisten können. Mit Hilfe seiner zahlrei chen jüdischen Freunde habe er wie htige wirtschaftliche Verbindungen für Griechenland angeknüpft. Der Staatssekretär fügte hinzu, dies sei nicht nur seine persönliche Meinung, sondern auch die vieler anderer Delegierter der Wirtsehaftskonierenz. Die griechische Delegation sei Peppo Mallah zu tiefem Dank verpflichtet. Der frühere Generalgouvemeur von Mazedonien, Verriopouloß, an dessen Stelle vor einigen Tagen der neue königliche Gouverneur M a n d a s getreten ist hat an den Oberrabbiner von Saloniki Dok tor Zwi K o r e t z ein Schreiben gerichtet in dem er ihm und der jüdischen Bevölke rang Dank und Anerkennung für die stets bewiesene Bereitschaft zu einer von herzlichem Vertrauen getragenen Zusammenarbeit aussprioht. Jüdische Wanderung Saloniki—Palästina. Saloniki, 29. Oktober. In Saloniki ist Herr Behar vom Einwanderungsdepartement der Jewish Agency eingetroffen, um zu versuchen, gewisse Schwierigkeiten der jüdischen Palästinaauswanderung aus Saloniki zu beseitigen Insbesondere handelt es sich um die Fälle, in denen Einwanderer aus Saloniki von den Einwanderungsbeamten in Palästina zurückgewiesen wurden, weil angenommen wurde, daß sie die Altersgrenze für Zertifi katsrnhaber überschritten hätten. Griechische Schiffahrtslinien nach Palästina eingestellt Saloniki, 29. Oktober. Sämtliche griechischen Schiffahrtsgesellschaften haben infolge eines Matrosenstreiks und gewisser Anordnungen der Regierung den Dienst nach Haifa, Jaffa und Alexandrien eingestellt. Palästina-Auswanderern aus Griechenland stehen zur Zeit nur noch russische Dampfer zur Verfügung, da die Fahrpreise auf anderen Schiffen zu hoch sind. Keren-Kajemeth-Arbeit in Albanien. Saloniki, 29. Oktober. Die SalonikieT Kommission des Jüdischen Nationalfonds hat in Santi Quaranta (Albanien) ein Keren-Kajemeth-Komitee gebildet, an dessen Spitze Salomon Menachem aus Jannina (Griechenland) steht. Damit wird zum erstenmal die Nationalfondsarbeit unter den albanischen Juden, die bisher gesamtjüdiöchen und zionistischen Interessen fernstanden, auf genommen. Voraus muB man denken/ sidt sichern — versichern JOLl. Im Verlag R. Löwit erscheint demnächst „Die goldene Gagse“, eine neue Sammlung der berühmten Sippurim, ausgewählt und geformt von Heinz Politzer. Die nachstehende schöne Legende entnehmen wir dem interessanten Werk, das sicher zu den schönsten jüdischen Geschenkwerken zählen wird. Phönix Allgemeine Vevsidherunga* Oes»# Wien« IX»# Alserplafs.? Sulamith, die Schlanke, sah Aranon täglich aus den Fenstern ihres Gemachs, wie er, Hauptmann in ihres Vaters königlicher Leibwache, zur Ablösung ßchritt, die Kraft seiner Jahre im Blick und so jung er war, hatten doch schon Sagen seine Gestalt umhüllt. Keiner bändigte den Zorn der Araber wie er, kein Pfeil fand so sicher sein Ziel, kein Speer durchschnitt so weit und in so klarem Surren die Luft, wie die Gesohoße aus des Amnon Händen. Nahe am Libanon, wo die Stadt nur mehr gleich einem vielfachen Netz erscheint, strahlend über dem dunklen Geflecht der Straßen, lag Salomos Lustschloß; ohne Gitter und Tor öffnete sich der Garten zur Zedernwaldung, die vom Berge her Duft und Schatten bis an die Mauern des Hauses trug. Vielfach und kostbar war dieser Aufenthalt, denn Salo mos Herrschaft galt zurecht als die glück lichste vor allen anderen Königen des Vol kes. Verschollen das Dröhnen des Krieges friedlich der Bürger, gesegnet der Bauer im Weinberg und der Hirte im Schatten der Feigenbäume; Schiffe lagen am Strand hoohauf mit dem Gold aus Ophir und Tarschisch beladen. Fürsten kamen zu Hofe, Sulamith heimzuführen und teilzu nehmen an Salomos Herrlichkeit. Wann im mer aber die Boten die Ankunft der Wer ber an zeigten, schüttelte die Schlanke das Haupt und verbarg sich im Schloß am Fuße des Libanon, der Vater aber lächelte und ließ sie gewähren; wie hätte er sie verlieren mögen? So geschah es, daß Sulamith wiederum eines Abends die Wege des Lustgartens durchwandelte. Der Sonne eilte sie nach die sich neigte und, je länger die Schatten fielen, desto weiter verließ sie die wohlbe stellten Pflanzungen, Gestrüpp schlug ihr ins Antlitz und das Dämmern des Tages und der Wildnis umgab sie mit zweifachem Dunkel. An eine Lichtung gelangte sie, da war es eine Felswand, die zur Ebene herabstürzte, hinter der die Sonne langsam im Meere ertrank. Sulamith wandte sich und gedachte der Dienerinnen, sie rief, aber keine Stimme klang wider, das Echo selber schwieg. Sie eilte zurück, dem Gestrüpp zu, aus dem sie getreten war, da ragte, schwer gend mit geöffnetem Rachen, ein Tiger Gräßlich schimmerte das gefleckte Fell, gräßlicher die Augen des Tieres. Sulamith bereitete sich zu sterben, da schrie das Tier auf, Blut sprang ihm aus dem Maul und dem Herzen, in dem ein Pfeil, noch schwingend, stak. Es erhob sich, auf den Vorderpranken krallte es in einen Stamm und mit ihm, über ihm, brach das Tier zusammen. Vom Felsen sprang Amnon, neigte sich über Salomos Tochter: ,.Sulamith, der Herr hat mich zu deiner Rettung ausersehen.“ „Gelobt sei der Herr“, antwortete das Mädchen und neigte sich auch, ihn von den Knien emporzuheben. Er verharrte und begehrte ihr Gewand zu küssen. Da reichte sie ihm erst ihre Hand, dann ihren Mund. So blieben sie lange, bis aus der Tiefe die Hörner riefen und Kienspäne das Dunkel teilten, das sie freundlich umgeben hatte. Salomo selber war es, Unruhe hatte ihn vom Wein gescheucht, den Werber, dem er die Tochter hätte entschuldigen sollen, hatte er allein im Palast gelassen. Schaudernd verhüllte der König, da er das Untier sah, die Augen. Sulamith war ihm entgegengelaufen: „Der Herr hat mich gerettet, der Herr und dieser da.“ Gnädig begrüßte Salomo seinen Diener: „Du hast einen Wunsch frei, Amnon; soweit mein Königtum reicht, wähle das Beste!“ Der Hauptmann aber schwieg. Da umfing Sulamith Amnons Schultern und sprach: „Diesen hat meine Seele seit jeher gesucht, ihn habe ich erwählt von allen Fürsten, hier, an der Stätte des Todes, bitte ich, gib mir Amnon zum Mann!“ Der König erschrak, er wandte sich zur Heimkehr. Doch, ehe er ging, antwortete er über die Schulter: „Wir wollen es bedenken.“ Dann schritt er voran, Sulamith folgte, die' Zofen und die Diener, doch Amnon war nicht im Zuge. Schlaflos lag der König in dieser Nacht I einer, der von allzu langer Krankheit wie- und sein Herz, das ihn so oft schon ge-! der aufgestanden ist. täuscht und betrogen hatte, war nach neuen I Kaum brachte der Wink des Königs die Listen gierig. Einige Tage hernach rief der Menge zur Ruhe. Sulamith selbst reichte König zur Feier, Sulamiths Errettung mit ihm Wein, doch der Vater nahm die Freuden zu begehen; er sorgte aber, daß Schale aus ihren Händen und winkte einem Amnon zu seiner Rechten, Sulamith zu sei-, Kämmerer zu. Dann berichtete Amnon. ner Linken saß. so daß die Liebenden | Kaum, daß er zum Grunde der Höhle geeinander entzogen waren, wie sehr ihre Augen auch suchten. Sagen machten die Runde, Gesang und Spiel, bis einer auf des Königs Geheiß von der Eishöhle begann. langt sei, hätte bittere Kälte ihn angefallen und zum Laufen gezwungen, dunkle Gänge, weithin verzweigt, hätten sich aufgetan, zackige Kristalle seinen Fuß straucheln Auf dem Felsen, nahe der Stadt sei sie gelassen, Schatten sein Auge umhüllt. Blutige legen, Quellen, die dampfend von zwei Sei- Wunden hätten die Griffe in seine Hände ten in sie stürzten, erstarrten, den Blicken gerissen, aber selbst das Blut sei erstarrt, noch sichtbar, zu Eis. Keiner hätte je ge-1 noch ehe es floß. Müdigkeit und Schlaf hätwagt, dies Dunkel zu erforschen, das I ten ihn überkommen und schon sei er da- Asasel, der bösen Geister Bösester beran gewesen, sich hinzustrecken, um nie schatte. Als die Rede beendet war, erhob I mehr zu erwachen, als noch einmal mit sich der König, der erste Rausch rötete ihm I aller Kraft um das Licht des Lebens er gcdie Stirn, doch füllte er den fürstlichen Be-1 fleht habe. „Da hörte ich einen fernen eher von Neuem, den köstlichsten Kelch I Klang, hob mein Auge auf, es strahlten die seines Kronschatzes, und rief: „Der Becher I Wände in unzählbaren Farben, durchsichdem, der eine Nacht dort unten verbringt tig bis in die Tiefe der wundersamen Höhle, und Nachricht gibt von den Geheimnissen eine Burg aus Regenbogen tat sich auf, die der Tiefe.“ Stille lag über dem Saal, nur Gänge aus Licht und die Mauern aus pur- Heman, der Weise, wagte, den Ärmel des purnem Glanz. Klar wie gefrorene Bäche königlichen Mantels zu berühren. Salomo lagen die Wege vor mir, Vorhängen gleich wandte die Blicke auf den Hauptmann zu teilten sich die Eisblöcke, sowie meine Hand seiner Rechten, der aber schlug die Augen I an sie rührte, bald schwand die Kälte. Wind nieder, sein Mut war erprobt in Schlachten drang herein und duftete nach Honig, mir und auf Jagden, Reichtümer galten ihm zu Häupten standen schon die Sterne. Ich nichts. „Zu wenig habe ich geboten“, rief I sank aufs Moos, schlief lange im Traum, der König nun aus, „zu wenig, um die Feig-1 bis ein Alter mich weckte. Nathan war es, linge an meinem Tisch zu bewegen! Werl den sie den Heiligen nennen, vor dem nichts eine Nacht in der Tiefe verbringt, erhält I auf Erden verborgen ist. jGeh* hin4, sprach Sulamith zur Frau!“ Trunken war Salomo, trunken, doch listig und dunkel verschlagen dazu. Noch immer schwieg es im Saal. „Weh mir“, hub der König wieder an, „und weh unserem Lande. Vergangen die Zeiten der Helden, die Tage des Mutes vorbei! Da es meinem Vater nach Wasser aus dem Brunnen zu Bethlehem gelüstete, machten drei Krieger sich auf, durchbrachen das er, ,bestelle dem König*: ,Besser bleibt das Verborgene verborgen; doch es soll kein Aberglaube herrschen in Israel. Und künde ihm weiter: Gott tut nicht Wunder ohne Zweck!* “ Wieder eilte Sulamith auf den Freund zu; wieder stand zwischen beiden der König. „Großen Lohn hast du verdient, Amnon, doch den größten nicht. Gegen die Bedin- Heer und da« Lager der Feinde, damit ihr I gung hast du verstoßen; daß ein Licht in der Herr nicht dürste. Nun aber ist Juda feige I Eishöhle leuchtete, das war nicht ausgegeworden, fett und furchtsam im Frieden, I macht! Die Fackeln waren es, die dich von, flau im Reichtum, den ich ihm schenkte.“ loben erwärmten. So kann ich dir, Amnon, Amnon war aufgesprungen* Vergebens I die Tochter nicht geben!“ Sulamith weinte, bat Sulamith ihren Vater, abzulassen, ver-1 als aber der König an Amnon vorbeischritt, gebens flehten die obersten Räte und diel sprach der Hauptmann: „Verhüte Gott, daß jungen Mädchen auf ihren Knien, der Kö-1 Ihr in Zukunft urteilt, wie Ihr heute geurnig selbst zog mit Amnon zur Mündung der I teilt habt.“ Darauf entfernte er sich vom Höhle. Dort gewährte er ihm die letzte I Heer, mied die Genossen, Wahnsinn befiel Bitte. Und Amnon empfahl dem König die I ihn und er wütete gegen sich selber, bis er alte Mutter, die er zurückließ. Dann senk-1 endlich zu seiner Mutter fand. Die aber ten die Diener die Fackeln, so tief sie ver-1 klagte nicht wie er, verfluchte nicht, gleich mochten, hinab in die dampfende Kälte, I :hm den König, sie fragte nur, um welche wundersam spiegelte sich der Schein von I Stunde Salomo sich vor der Stadt zu ergoallen Wänden wider, an denen der Haupt-1 hen pflege. mann sich in die Tiefe ließ. I Als der König nun an einem dieser Sulamith war aus dem Palast gewichen. I Abende nach Betlehera schlenderte, erheitert Im Tale Japhet stand strohbedeckt die I durch seine neue List und wohlgelaünt Hütte Nathans; hundert Jahre hatte er ge-1 durch Bad und Mal, da fand er an der lebt, Hilfe den Elenden und Verfolgten ge-1 Straße ein Weib sitzen, das eine Gans säuspendet, das Leid hatte ihn weise gemacht I berlich gerupft, am Spieße drehte. Das Gott selbst ihn zum Seher berufen; die I Feuer aber brannte eine bedeutende Strecke Menschen aber, die Heil bei ihm gefunden I von ihr entfernt und leckte in den leeren hatten, nannten ihn den Heiligen. Zu ihm I Wind. Kinder standen um sie und lachten: trat Sulamith, dunkle Tücher bargen ihr I sie hatte gute Mühe, ihnen zu wehren, daß Antlitz, um ihres Bruders Rettung flehte sie I sie die sinnlose Glut nicht ausbliesen, den Heiligen an. „Ist dein Bruder krank?“ IBrätst du deine Gans im Mondlicht?“ fragte erwiderte Nathan, „dann will ich ihm Heiltränke bereiten, Kräuter des Waldes und Säfte aus verwunschenen Wurzeln, je nach der Krankheit, die ihn befallen hat.“ „Mein Bruder ist nicht krank, Herr, in die Eishöhle ist er gedrungen, wie es der König befohlen hat.“ „In Asasels Höhle? Großes Salomo. „Seid Ihr denn blind, Herr, sehet loch, wie lustig mein Feuerchen brennt!“ ,Was nützt die Flamme ohne Gans, die Gans ohne Flamme, Weib?“ „Ich baue auf den Spruch des Königs, unseres Herron. Kann der Schein einer Fackel Wand und Eis durchdringen und einen Mann erwärmen, hat der König verlangt.“ „Der König, sein I der am Erfrieren ist, wie sollte die Flamme Name sei gelobt, hat Sulamith, seine Toch-1 dort an diesem lauen Abend nicht meine ter als Preis gesetzt. Rette ihn, rette ihn, Gans garbraten können?“ Nathan!“ „Der Herr rettet nur die From-I Salomo aber, dessen Weisheit mächtiger men; die ihn versuchen, verstößt er.“ „Da I War als die starre Laune seines Herzens, schlug Sulamith den Schleier zurück! „Wohl lachte und da er lachte, verstand er. Wortweißt du, mein Vater, um das Geheimnis h08 ging er weiter, doch Amnons Mutter der Menschen. Sulamith bin ich und bitte eilte zur Stadt zurück und bereitete dem für meinen Freund.“ Da segnete sie der Sohn das Hochzeitskleid. Greis und entließ sie getröstet, doch be- Heute ist die Eishöhle nicht mehr; aber fahl er, sich wieder zu verhüllen und tief I der Bach Kidron hat in ihr seinen dunklen zu schweigen. | Ursprung, wie das Volk erzählt. Am zweiten Tage aber, der König saß eben zu Rate, denn das Volk hatte sich gegen ihn erhoben und einen der Wächter im' Vorhof erschlagen, ertönte ein Jauch- Restliche Teilnehmer für „Englische Sprachkurse für Palästina-Auswanderer“ an den Volkshochschulen der Gemeinde Wien mögen zen, weit über die Stadt hin, klang, als ob sich ehestens im Sekretariat des Zionistischen die Sonne selber tönte, und durch die Gas- Landeskomitees, I., Marc-Aurel-Strafle 5, mündsen, die kaum Pktz für die Schritte des lieh von 9 bis 18 Uhr oder schriftlich anmeklen. Geretteten ließen, trat Amnon, noch I Kursbeginn wird demnächst mitgeteilt. Kursschwankend wie ein Trunkener oder wie | leitung: Eugenie Feldmann.

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