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Die Stimme · 1935-10-29 · Heft 494 (29.10.1935) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 494 (29.10.1935)
Date
1935-10-29
Page
– (sequence 5)
Language
German
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TFT«. *94 — 29. Oktober. 1935 DU STIMME Seite 5 Palästina meldet: Die Munitionsschmuggelaffäre | Jerusalem, 24. Oktober. (2. T. A.) Das Polizeiamt von T i p o 1 i in Syrien hat der Jerusalemer Polizei telegraphisch mitgeteilt, sie habe einen gewissen Butru Luis, Kirchendiener bei der Jerusalemer koptischen (bekanntlich ist auch die abessi nische Kirche koptisch) Kirche, der ohne Paß aus Palästina nach Syrien geflüchtet war, unter dem Verdacht, in die Munitionsschmuggelaffär verwickelt zu sein, verhaftet. Die Jerusalemer Polizei hofft, die Schmuggel« affäre bald aufklären zu können; schon heute sprechen viele Anzeichen dafür, daß die mittels des belgischen Zementtransports in den Jaffaer Hafen geschmuggelte Munition für Abessinien bestimmt war. Der von der Mufti-Partei für den 23. Oktober angesetzte „Generalstreik“ ist mißlungen. Es ist deshalb beschlossen worden den Streik am 26. Oktober zu wiederholen Sicherungsmaßnahmen der Behörden Jerusalem, 28. Oktober. „Haarez“ berichtet, daß die Polizei zur Verhütung überraschender Angriffe von 'Arabern auf Juden im Zusammenhang mit dem angekündigten Generalstreik alle Fahrzeuge durchsucht und die Straßen in der Umgebung von Hcbrön und Jerusalem überwacht. Dem Vorsitzenden des Waad Leumi, «Jizchak Ben Zwi, wurde auf eine Anfrage hin mitgeteilt, daß angesichts des von den Arabern proklamierten Generalstreiks alle Maßnahmen zur A u f r e c h t e r h a 1 'tung von Ruhe und Ordnung getroffen worden seien. Inzwischen wurde die Vorführung des Keren Hajessod-Films „Land der Verheißung“ verboten und soll erst wie der zugelaesen werden, wenn die Stimmung (der Öffentlichkeit ruhiger geworden ist. , Eine weitere Episode in der arabischen Hetzkampagne bildet die Überreichung eines Memorandums arabischer Frauen an die Regierung, in ‘dem verlangt Wird, daß den Juden eine zehntägige Frist zur Ablieferung von tausend Gewehren, 50.000 Pistolen und einer Million Patronen gewährt werde. Im Fall der Nichterfüllung dieser Forderung mögen über die Führer der Juden Strafen verhängt werden. Die Mandatsregierung ordnete an, daß Versammlungen und Umzüge drei Tage vorher schriftlich angemeldet werden müssen. : Die französische Mandatsregierung in Syrien hat alle öffentlichen Kundgebungen verboten. Das Verbot erfolgte, weil seitens syrischer Nationalisten heftige Angriffe gegen die Juden und gegen die für zu duldsam befundene englische Manidateregiening in Sachen des Munitiousschmuggels begonnen haben. Englische Truppen aus Malta für Transfordanien I Jerusalem, 24. Oktober. (2. T. A.) Der Chefsekretär der Palästina-Regierung, John Hathorn Hall, der den High Commissioner während seines Aufenthalts in England vertritt, hat in Amman eine Besprechung mit Emir Abdullah abgehalten und sich noch an demselben Tag (nach Jerusalem zurückbegeben. Gerüchte besagen, daß Chefsekretär Hall von London!die Instruktion erhalten habe, über die Stationierung militärischer Kräfte aus Malta in Transjordaniien zu verhandeln. Eine offizielle Bestätigung dieser Gerüchte ist nicht zu erlangen. Die Finanzlage der Palästina• Regierung Jerusalem, 24. Oktober. (2. T. A.) ln der „Offlcial Gazette“ wird das Budget der Palästina-Regierung für da« vom 1. April 1935 bis zum 1. April 1936 reichende Finanzjahr veröffentlicht. Die Ausgaben sind mit 4,863.877, die E i niiabmea mit 5,856.440 Pfund präliminiert. Unter den Ausgaben stehen an erster Stelle diejenigen für öffentliche Arbeiten; hierfür ist ein Betrag von über 1 Million Pfund vorgesehen. Die Reserven ide* Palästina!!cgierung betrugen Ende August 1935 5,824.515 Pfund. Sollte der monatliche . Verwaltungeüberschuß bis zum Jahresende ebenso hoch bleiben wie in den ersten fünf Monaten des Fina.nzja.hres, so wird der Überschuß dieses Jahree allein über dreieinhalb Millionen aitsmachen. Die steigenden Einnahmen haben die Regierung bewogen, auch die Ausgaben zu vergrößern, und zwar bis zu dem Betrage der ursprünglich veranschlagten Einnahmen. Der Geldumlauf Laut amtlicher Statistik betrug der Geldumlauf in Palästina im Monat September d. J. 7,520.135 Pfund. Dies bedeutet gegenüber demselben Monat des vergangenen Jahres eine Steigerung um rund zwei Millionen Pfund. Weizmann fährt anfangs Oktober nach Palästina Jerusalem, 24. Oktober. (2. T. A.) Der Präsident der Zionistischen Organisation und der Jewish Agency Dr. Chaim Weizmann begibt sich am 6. November mittels Flugzeugs nach Palästina und wird sich einige Monate lang im Lande aufhalten. JDfe Baubewegung in Tel-Aviv Tel-Aviv, 25. Oktober. (2. T. A.) Wie aus soeben veröffentlichten statistischen Angaben zu ersehen ist, wurden im September dieses Jahres in Tel-Aviv 30.000 Quadratmeter neu verbaut, während es Sm August 40.000 Quadratmeter waren. Mitte Oktober war eine leichte Abschwächung der Bautätigkeit festzustellen, was zum Teil auf die jüdischen Feiertage in diesem Monat zurückzuführen ist. Es gibt trotzdem zur Zeit nicht mehr als bloß hundert arbeitslose Bauarbeiter in Tel- Aviv. Von einer Baukreditgenossenschaft in Tel-Aviv sind in letzter Zeit an 730 Familien Kredite zur Herstellung von Wohnhäusern erteilt worden: 400 Familien wollen Ein-, familienhäuser, die übrigen Mehrfamilien häuser und Wohnblocks bauen. Die Kosten für die Errichtung dieser Neubauten be tragen 350.000 Pfund, davon stellt die Hypothekenbank 100.000 und die „Prudential“- Versicherungsgesellsehaft 75.000 Pfund bei Bei dem Bau werden etwa 1000 Arbeiter Beschäftigung finden. Tausend Tonnen Tagesproduktion der Zementfabrik Nesher Haifa, 25. Oktober. (2. T. A.) Durch Ausbau ihrer Anlagen hat die Zementfabrik Nesher die Tagosproduk tion von 600 auf 1000 Tonnen erhöht. Die Fabrik, die bisher eine eigene Kraftanlage benutzte, wird jetzt von der Palestine Electric Corporation mit Strom beliefert. „WHde Siedler“ Jerusalem, 24. Oktober. (2. T. A.) Arabische Arbeiter, die 9 Kilometer nördlich von Haifa an der Straße nach Akko zehn Hütten auf Nationalfondsboden errichtet hatten, haben von dem Siedlungsbeamten des Distrikts die Aufforderung erhalten, das Grundstück innerhalb 30 Tagen zu räumen. Die Entscheidung wurde auf Beschwerde des Keren Kajemeth hin gefällt. Ein arabischer „Stürmer" Im Irak machen sich nationalsozialistische Einflüsse immer mehr bemerkbar. Wie „The Jewtish Chronicle“ meldet, schreibt die Bagdader arabische Zeitung „Lisan-ul-Hedaya“ im Tone Streichers: „Judentum, Zionismus und Bolschewismus haben den gleichen Ursprung. Die Hauptaufgabe der Juden besteht darin, die Länder vom Nil bis zum Euphrat in ihre Ha.nd zu bekommen.“ Weiters berichtet die Zeitung über die erste Streicher-Versammlung in Berlin und die nach ihr stattgefundenen antijüdischen Demonstrationen und schreibt: „Die Juden sind eine Ausgeburt des Teufels. Man muß sie ausrötten.“ Weiters verlangt die Zeitung die Entlassung jüdischer Staatsangestellter, „dieser verpesteten jüdischen Angestellten“, der Staat Irak müsse gerettet werden. £oR alcQronik. Sevilla Pastor in Wien Sevilla, Pastor, die ausgezeichnete Soubrette und Schauspielerin, die in der vorigen Spielzeit an den „Jüdischen Künstlerspielen“ in Wien durch, ihr faszinierendes Spiel und den unwiderstehlichen Scharm ihrer künstlerischen Persönlichkeit Triumphe feierte, ist nun wieder hier eingetroffen, wo sie mit ihrem' Ensemble, der „Sieglertruppe“, in den „Jüdischen Künstlerspielen“ (Theater Reklame) übermorgen Donnerstag ihr diesmaliges Gastspiel beginnt. Sevilla Pastor ist in Wien keine Fremde. Hat eie doch hier ihre Kindheit verbracht. Sevilla ist auch der „Star“ der „Sieg'ertruppe“, deren Haupt und Direktor M. Siegler zu den ersten und ältesten Schauspielern dee jiddischen Theaters in Wien zählt. Denn Vater Siegler hat schon vor nahezu vier Jahrzehnten jüdische Komödien in Wien gespielt. Das Theaterblut des Vaters rollt Ln den Adern seiner Kinder und Enkelkinder, die mit den Eltern zugleich eine einzigartige Schauspielerfamilie bilden, deren Kollektivum eben die „Sieglertruppe“ darstellt. Am temperamentvollsten rollt das Tbeaterblut in den Adern Sevillas, deren außergewöhnliches Talent sie zu einer der beliebtesten Soubretten und Schauspielerinnen des modernen jiddischen Theaters werden ließ. Ihr Spiel ist von einem eigenen Reiz erfüllt, voll subtilster Heiterkeit und Komik, dem aber auch der tragische Zug nicht fehlt. Gespräch mit der Künstlerin. Im Theaterchen in der Praterstraße fleißig gearbeitet. Die Bühnenarbeiter alle Hände voll zu tun. Alles wird auf gerichtet, alles ist auf den bevorstehenden Beginn des Gastspiels Sevilla Pastors eingestellt# Wir begegnen der Pastor während einer defl Proben. Springlebendig und voll Scharm und dabei von kindlicher Bescheidenheit, ja Schüchternheit, plaudert die entzückende Sevilla, erzählt so nebenbei von ihren großen! Triumphen auf ihrer letzten Tournee in Rumänien. Ganze Spalten der Riesenblätter großer rumänischer Tageszeitungen, die ihr Mann und Regisseur mit sichtlichem Stolz vor uns ausbreitet, künden in dithyrambischem; Überschwang von der großen Kunst Sevillas. Und ehe wir die Blätter aus der Hand legen, hat sieh Sevilla bereite in einen chassidisehem jungen Mann mit Seidenkaftan und Zobel* mütze verwandelt und tanzt, # nein, schwebt, losgelöst von allem Irdischen, jenen hinreißeiw den „Maseltowtanz“ aus dem gleichnamigem Stück, mit dem sie ihr diesmaliges Wiener Gastspiel Donnerstag eröffnen will, j. n wird haben Glanz Die Generalversammlung der WIZO In den Räumen des neuen WIZO-Heimes fand am 21.. d. M. die diesjährige Generalversammlung statt. Es war ein imposantes, glanzvolles Bild, denn nur selten sah unsere Generalversammlung eine so starke Repräsentanz prominenter Frauen, Delegierte und Gäste. Ein erfreuliches Zeichen dafür, daß unsere zionistische Idee immer breitere Wurzel schlägt, immerzu mehr Überzeugung und Freunde gewinnt. Zunächst begrüßt die Präsidentin Frau Sofie Löwen herz die Anwesenden und wies in einer großangelegten Rede auf die wichtigten Ereignisse wie auch auf die bedeutsamen Etappen und die erzielten Resultate, der WIZO-Arbeit im eben abgerollten Jahre, hin.. Unlöslich verknüpft mit dieser Zeit ist die Schaffung des WIZO-Heiins. Ein Heim, das durch rühmenswerten Fleiß, viel Mühe wie auch großen Geldopfern von vorbildlichen Frauen zustandekam. Allen am schönen Werk Beteiligten spendete Frau Sofie Löwenherz wohlverdientes Lob. Doch wir alle wissen Bescheid um die eigentliche Geburtsstunde des Gedankens dieser Schöpfung. Und wissen, daß ihr Gelingen doch wiederum ein großer Beweis für die Willenskraft und das organisatorische Talent von Frau Löwenherz selbst ist. Ihrer Initiative, ihrer einfallsreichen Mildtätigkeit ist es zu danken, daß uns nach vielen Wanderjahren ein würdiger Raum, ein Sammelpunkt, ein geistiges Zentrum, entstand, das seine Strahlen nach allen Richtungen jüdisch-zionistischen Lebens aussendet. Frau Löwenherz erwähnte weitere Beratungen der VIII. Welt-WIZO -Konferenz und berichtete über großen Zustrom von neuen Mitgliedern, über die Eingliederung der J u n g - WIZ O, ferner über die Gründung einer eigenen Mädchen - H a c h s c h a r a h in Lainz, über die Alija und die Gründung von P r o v i n z g r u p p e n; alle diese Neuerungen wurden als „Meilensteine“ von Frau Löwenlierz bezeichnet, doch als einen der bedeutendsten in der jüdischen Frauenbewegung die Tatsache, daß heuer zum erstenmal eine Frau — Frau Ada Fisch man — beim XIX. Zionistenkongreß in Luzern vor dem großen Forum unseres Parlaments sprechen durfte. Schließlich gemahnte die Frau Präsidentin noch die WiZO an ihre Verpflichtung der schwergeprüften deutschen J.ugend und der palästinensischen Wirklichkeit gegenüber und schloß mit einem warmen Appell an alle für Stärkung und Erweiterung unserer Organisation weitet zu sorgen, In der Folge referierte sehr ausführlich und eindrucksvoll die Sekretärin, Frau Dr. A m a lie Kantor. Dann sprach sehr wirksam der Vizepräsident des Landesverbandes, Herr Dr. Paul Berger. Herr Dr. Paul Berger unterstrich ganz besonders den Ausspruch der Vorrednerin, daß unser Aufbauwerk in Palästina ohne die jüdische Frau einfach undenkbar sei. Für die Jung-WIZO referierte Herr B. Teller, den Kassaberieht brachte. Schätzmeisterin Frau Baurat Sabine Weiß. Von den einzelnen Kommissionen berichteten Frau M. Bauer für den Keren Hanaßchim, Frau Ajalali Tartakower für Keren Kajemeth, Frau Sohallinger für Tozereth Haerez und Frau Berger für die Hachseharah. Da alle Kommissionen vorbildliche Leistengen aufzuweisen hatten, wurde der alten Leitung Vertrauensvotum und Absolutorium er teilt und zur Tagespräsidentin . Frau M. Bauer gewählt. Bei ihrem Amtsantritt gedachte sie der unvergeßlichen Mutter unserer Präsidentin, Frau Gisela Schönfeld s. a-, auf deren Namen die WIZO einen Garten zu gründen beschlossen hat, und ordnete zum Zeichen der Trauer eine Pause des Schweigens an. Sodann erfolgte die Wahl des Präsidiums und der Kommissionen, womit die denkwürdige Generalversammlung ihren rühmlichen Abschluß fand. Unter den Gästen sah man die Delegierten Herrn Dr. Paul Berger für den Landesverband, Herrn Dr. Oh. Tartakower für den Keren Kajemeth, Frau Pollak für die Provinzgruppe Linz, u. a. m. Ottilie G r ö b 1. Eröffnungsfeier der Hakoah• Sckutzkütte Zur Eröffnungsfeier der Hak’oah-Schutzhtttte auf dem Semmering, die am 10. November in besonders feierlicher Weise erfolgen soll, haben sich bereits Sportleute aus Wien, Niederösterreich und aus der Steiermark in großer Zahl angemeldet. Zur Feier wird vom Klubheim der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, eine Sonderfahrt in Autobussen geführt, für die dor Fahrpreis äußerst niedrig angesetzt iet. Die Fahrt hin und zurück stellt sich pro Person auf S 6. Das Interesse für die Fahrt ist sehr groß und erfordert eheste Anmeldung im Sekretariat, I„ Wiesingerstraße 11, Telephon R 25-0-10. Dort werden auch alle gewünschten Zionistischer yortragskalender Dienstag, 30. Oktober. 3. Bez.: Sektion und WIZO HI, Wiener Rin^ Cafe, Stubenring 18, y39 Uhr abends, Dr. Rt» chard Pokorny: „Die Juden als g g 18. Bez.: Sektion und WIZO XVm, Weimar rerstraße 7, 8 Uhr abends, Dr. E. M. Zwei fit (Palästina): „Der Luzerner Kongreß und die Balfour-Deklaration.“ 20. Bez-: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße Nr. 30, %9 Uhr abends: Vortrag, Dr. Alfred Löwy: „Einige Kapitel aus meinen drei Palästinareisen.“ Mittwoch, 31. Oktober. 6. Bez.: Klub junger Zionisten, VI, Loquai-* platz 11, Yi9 Uhr abends, Vortrag Peter Kok* ler: „Zionistische Haltung.“ 9. Bez.: Jugendgruppe der Sektion VIH/IX, Währingerstraße 6—8, 8 Uhr abends: Heim* abend. 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, lA9 Uhr abends, Dr. O. G1 o g a u: „D i e neue Gewerbeordnung und ihre Aus«* wirkun g.“ 16. Bez.: Sektion XVI/XVH, Cafe Baldian Hof, Ottakringerstraße 102, _ ys9 Uhr abendsi Redakteur Bruno Heilig: „Die deutschen Juden — Palästina die Rettung.“ Donnerstag, 31. Oktober. 1. Bez., Sektion I, Neutorgasse 6, K9 Uhr. abends, Dr. Viktor E. Pordee: „Der Zio«i n i s mois im A111 ag.“ 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, 9 Uh* abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zion. Landesverbandes für Österreich: „D e e Luzerner Kongreß.“ Bez.: Sektion und WIZO VI/VH, Loquai* platz 11, %9 Uhr abends, Vortrag Direktor Dr. L. Neumann: „Gegenwartspro* blerne der Wirtschaftspolitik Pa* 1 ä s t i n a s.“ 13. Bez.: Sektion und WIZO XIIT, Hietzinger Hauptstraße 22, %9 Uhr abends, Ober-Med.-Raä Dr. A. Wassing: Ursprung und Entwich-* lung der Menschenrassen. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägeiv Straße 30, %9 Uhr abends: Diskussionsabend* Hebrälsch-Kurse der Sektion IV/V. Die He-* bräisch-Kunse der Sektion IV/V finden Montag und Mittwoch von' 8 bis 10 Uhr abendß für Au* fänger und Fortgeschrittene unter der Leitung eines bewährten Pädagogen in Wien, V., Siebenbrunnengasse 1 a, statt. Anmeldungen und Auskünfte dortselbst bei Herrn Feldschuh oder: in der Sektion an den Vereinsabenden. Hebräisch-Kurse der Sektion XX. Die Hebräisch-Kurse der Sektion Anden jeden Montag uud Donnerstag, um 8 Uhr abends (Anfänger und Fortgeschritten«) statt. Leitung J. Wittler. Anmeldung im Sektionsheim, XX., Jäger* etraße 30, täglich zwischen 7 und 10 Uhr abgfidß,

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