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Die Stimme · 1935-09-10 · Heft 482 (10.9.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 482 (10.9.1935)
Date
1935-09-10
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seit« S Dfl STIMMI Nr. 482 — 10. September 1086 daß wiederholt. Frauen in ihrer Empörung. Rabbi Spira hat in seiner Predigt vomi David f. Klar Krem: 6.~; Farn. Dr. Martin Eimer voll Wasser auf die Hitler-Früchtchen121. Juli 1934 erklärt: „Wer »eine Kinder in hinuntergeschüttet haben. die verfluchte hebräische Schule schickt, soll vertilgt werden und Goebbels gegen die Jüdische Presse Berlin, 9. September. Der Propagandaminißter Goebbels hat [ den freien Verkauf aller jüdischen Zeitungen tinj Druckschriften aus Deutschland und dem Ausland bei den Zeitungsständen und auf den Bahnhöfen im ganzen Reich v e r- ■b o t e n. Diese Zeitungen können nur mehr im Abonnement bezogen werden. Freundschaftlicher Verkehr mit N.chtariern ist Rassenschande Berlin, 6. September. Kürzlich ißt in Berlin die Frau eines SA.- Mannes wegen Rassenschande angeprangert worden. Die „nationalsozialistische „Parteikorrespondenz“ veröffentlicht nun unter der Überschrift „Jeder Verkehr mit Juden ist Rassenschande“, eine eingehende Stellungnahme zu diesem Vorfall. Der Frau wurde vorgeworfen, mit mit dem Juden Spanier intime Beziehungen unterhalten zu haben. Die Anprangerung bestand im wesentlichen darin, daß ein SA.-Standartenführer und ein SA.-Oberscharführer den Fall der öffentlich keit bekanntgaben. Daß ee gerade SA.-Führer waren, erkläre sich darauf, daß die artvergessene Frau mit einem SA.-Mann verheiratet war und durch ihr Verhalten deshalb auch das Ansehen der SA. geschädigt habe. Natürlich war, so fährt die Korrespondenz fort, die Verräterin ihres Blutes über ihre Anprangerung nicht gerade hoch erfreut. Sie nahm ihre Bloßstellung auch nicht einfach hin, sondern lief zum Gericht und beantragte gegen die SA.-Führer eine einstweilige Verfügung. Sie mutete also, so heißt es wörtlich in der Korrespondenz, einem Gericht des nationalsozialistischen {Staates zu, ihr verräterisches Verhalten zu decken. Sie behauptete, mit dem Juden nichts gehabt zu haben und hoffte, daß ihr ein solcher Verkehr nicht nachgewiesen werden könne. Sie hatte sich aber gründlich verrechnet. D a s G e r i c h t.l i e ß « s n ä m 1 i c h g a r n i c h t a u f d e n B eweis ankommen. Es stellte fest, daß Rassenschande schon in al-len -Fällen vorliege, wo ein freunschaftlicher Verkehr mit einem Rasgenfremden, insbesondere mit einem Juden nachgewiesen werde n k ö n n e. In der Begründung dieses Urteils, daß die nationalsozialistische Parteikorrespondenz wiedergibt, heißt es: „Abgesehen davon, daß der dringende Verdacht besteht, daß die Antragstellerin zu Spanier in intime Beziehungen getreten ist, ist unter dem Begriff Rassenschande auch jeder andere freundschaftliche Verkehr, soweit er über -den Rahmendes rein Geschäftlichen hinausgeht, zu verstehen, wie auch der Kerrlsche Strafrechtsentwurf vom Jahre 1932 das Tanzen von Arierinnen mit Nichtariern als Schande bezeichnet und bestraft. seine Kinder nicht erziehen dürfen. Die Kinder sollen das nächste Jahr nicht erleben. Ein Zionist darf nicht zur Bundeslade aufgerufen werden und sein Wein ist ungenießbar. Seit zehn Jahren spucke ich aue, wenn ich an dem gottlosen hebräischen Gymnasium vorübergehe.“ Wegen dieser Predigtßtellen erstatteten mehrere Eltern, Kuratoriumsmitglieder des hebräischen Gymnasiums und der Anstaltsleiter Abg. JDr. Chaim Kugel die Strafanzeige. Das^Bezirksgericht sprach den Rabbiner mit der Begründung frei, daß Spira als Rabbiner im Tempel alles sagen dürfe, weil ee nur für seine Gläubigen bestimmt sei; jene, die ihn nicht hören wollen, mtisßen den Tempel nicht besuchen. Das Kreisgericht in Ufchorod kam aber in seinem Urteil zu der Überzeugung, daß Spira in der inkrrminierten Predigt die Grenzen seines religiösen Amtes überschritten und Bevölkerungsteile gegeneinander aufgewiegelt habe. LOK ALCHRONIK Die Arbeit des Keren Kafemeth September-Büchsenleerung. Die September-Büchsenleerung findet in der Zeit vom 12. bis 25. September statt. Bei dieser Leerung werden die Mitarbeiter Legitimationen blauer Farbe erhalten, die an den Sprengelbogen befestigt sein werden, so daß der Büchßeninhaber automatisch in die Legitimation wird eins-eben können. Von nun an wird bei jeder Leerung wie bisher eine besondere Legitimation, jedoch jedesmal in einer anderen Farbe, aiusgegeben werden. Alle anderen bisherigen Legitimationen verlieren ihre Gültigkeit. Die Gruppen können sich das Leerungsmaterial ab Mittwoch, den 11. September. im Büro abholen. Alle bis Ende September eingehenden Büchsenleerungsgelder werden noch dem Kontingentvon 5695 gutgeschrieben. Abschluß des Geschäftsjahres 5695. Ende September geht das alte Geschäftsjahr des Keren Kajeineth zu Ende. Alle Gruppen werden darauf aufmerksam gemacht, damit eie ihre Kontingente zu ergänzen vermögen. Das gleiche gilt auch für die Selbstkontingentier. Bis dahin sind auch alle Rückstände (Materialien) zu begleichen und alle Sammelbogen, ImitaschenundPlnkaasim zu verrechnen. Sammlung in Luzern. Anläßlich eines Ausfluges wurde durch Herrn Dr. Chaim Tartakower eine Keren Kajemetb- Sammlung durchgeführt, die 130 echw. Francs ergab. Silbernes Buch des Keren Kajemetb. Adolf B o j k o d. A. durch Familie Doktor Martin Freud (Nr. 358). Arische und semitische Kasse Einer Havas-Meldung aus Brüssel zufolge hielt in der ersten Arbeitssitzung des dort tagenden 16. Anthropologischen und Archäologischen Kongresses der Ordinarius an. der. Universität Lüttich und Leiter des Anthropologischen Institute, F r a i p o n t, ein erschöpfende« Referat, in dem er unter Heranziehung schwerwiegender wissenschaftlicher Argumente die Auffassung, daß die arischen Völker denjenigen semitischen Ureprungs überlegen seien, als durchaus unhaltbar bezelchnete. dieser Stadt verflucht zu haben, freige-' sprochen wurde. Das Berufungsgericht kam j zu der Überzeugung, daß sich Rabbi Spira' eine strafbare Handlung habe zuschulden kommen laseen und verurteilte ihn zu 1000 KÖ Geldstrafe unbedingt, im Nichtein- Mitteüungen des Keren Kafemet9m Wien, I., Marc-Aure!-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Postsparkassenkonto A 100.208. Ausweis Nr. 20 für die Zeit vom 1. bis 31. August 1935. Spezifikation der Bezirkssektionen und Gruppen (alphabetisch geordnet). Zentrale 1588.38; Akiba 7.35; Baden. 21.—; Baden: Hist. Gordonia 161.05; Deutsch-Kreuz o.—; Eisenstadt 25.20;. Grinz. Baracke 7.50; Hakoah .25.—; Haowed 70 87; Judenstaatsjugend 11.01; Jung-Wizo-Mirjam 0.96; Krems 45.—; Prein 5.—: Sekt.. II 95.—: Sektion Prater 11.20; Sekt. III 8.—; Sekt. IV/V 36.—; Sektion VI1I/1X 5.-; Sekt. XVIII 50.-: Sekt. XIX 20.—; Sekt. Zwischenbrtlcken 16.60; Verb. rad. Zionisten 55.02; Wizo 8.—. Selbstskontlngentler und Elnsammler (alphabetisch geordnet). Adler Juda 7.—; Fürst Janka 8.—; Fleischmann Mor. 80.—; Gelber 22.50; Geschwister Hudes f. Mirjam-Rebeka-Hudee-Garten 26.—; Löw Otto 12.—: Segal Mauryce 8.—; Salzberg 4.80; Schreier Fini 18.—; Schreier Malka 18.—; Schräge Leo 22.50; Schwarz Esther f. Stella- Meller-Garten 5—; Schleien Rosa 4.80; Stern Erwin 21.50; Stern, Dr. Kurt 6.—; Tartakower. Dr. Cha'm, Smlg. in Luzern 226.—: Wenger Hans 7.50; Wieselberg, Dr. Zwi 40.22. Einzelspender (alphabetisch geordnet). Aspls. Dr. Aron. f. Prim.-Roblrisohn-Ha?n 8.—; Bauer Fianz f. Kfar Krem. 14.—; Bergi werk anläßl. d. Geburt d. Tochter v. Ignatz Baden: Büchsen 157.60. diverse Spira verurteitt Vor dem Kreißgericht in U 2 h o r o d fand am 5. d. die Berufungsverhandlung gegen die Oberrabbiner (Wunderrabbi) von Muka- Cevo, Lazar Spira, statt, der in erster Instanz vom Bezirksgericht in Mukaöevo von der Anklage, das hebräische Gymnasium j jjüifer"ß! 5.45; Bar Mizwah Walter Weiß 8.—; Brunner, Dr. E. Neder 40 50: Bauernfreund f. Kfar Krem. 6.—; Batscha, Prof. Dr. A„ f. Kfar. Krem. 8 —; Baden: durch Dr. Rud. Lackenbacher: Ing. Q. Kotlisch Neder 5.—. Dr. Kurt Grubwald 5.—, Israel. Kuitüsgemeinde Baden 10.—. div. 1.—• Bauer Wilhelm 10.—; Bureau ß.—: Deutschkrinsjichkeitsfalle iti 80Tagen Arrest. Dem. 7?- Fall bogt folgender Tatbestand zugrunde: 1 Bürgermeister Wiib. Schneider) 10.20; Edelstein Freud anstatt eines Kranzes auf das Grab d. Herrn Adolf Bojko 86.—; Fisch Emil 10.—; Fischer, Dr. Georg 10 —; Goldhammer, Dr. Adolf, f. Kfar Krem. 80.—; Greif, Dr. Josef 20.—; Herbst Deszö f. Kfar Makkabi 25.—: Hochzeit Oppermann-Tannebaum 7.—; Haupt, Dr. Leo 20.—; Hochzeit Demner-Handler 86.— (Wilh. Spitzer 5.—, Stefan Händler 5.—, diverse 26.); Hochzeit Wernikoff-Appelschnitt 45.—; Hochzeit Tannenbaum-Oppermann 9.60; Halben Karl 40,—: Jäckel Elisabeth f. Kfar Krem. 20.—; Kanner Simon 5.—; Krasny, Ing. Otto 10.—; Kreitler Wilh. f. Kfar Krem. 15.—; Kervacs Emerieh 10.—; Lurie. Dr. Adolf f. Kfar Krem. 6.—; Löwensohn f. Kfar Krem. 6.—; M. Müller anl. d. Geburt efner Tochter d. Ignatz Müller 10.—; N. N. 20.—; Osterer, Dr. Srul, f. Kfar Krem. 15—: Prein: J. Friedmann 5.—; Presser Wilhelm 1 Baum a. N. Akiba Bomze 10.50; Pal -Amt: Anmeldeu. Alijah-Marken 82.10: Rintel Siegmund f. Kfar Krem. 50.—; Rosenthal, Dr. Kurt 20.—; Rubel Marek 30.—: Rawtz 30.— : Smerd Rudolf 8.—: Smctana. Wohlfahrtsverein 5.—; Sinnreich Friedrich Neder 50.—: Sternfeld 10.—; Tempel: ..Jeschuath Achim“ 48.—; Tempel XVI: 39.40; Tempel XIII.. Eitelbergg.: 40.50; Tescher Michael 15.—; Tempel: Tefilath Jeschurun 11 20; Tempel: Or Thora 10.—; Verband radik. Zionisten f. Kfar Krem 38.—: Werner. Hofrat Dr. Ludwig 10.—; Weidenfeld Max 10.—; Weintraub 10.—. Richtigstellung. Die in Ausweis Nr. 19 ausgewiesenen S 7.51 durch Frau Esther Schwarz wurden innerhalb der Schule Tarbuth für den ..StellarMeller-Garten“ gesammelt, und zwar bei: Frau Dr. Franziska Landau 2.80. Siegfried Spiegel 155. Malka Aron 1.13, Etcl Salik 1.28. Zwi Harnik 1.80, zus. 8.51 (abz. Imi-Spesen 1.—). Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmet'sergasee 4, Tel. U 27 0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkasanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner . Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und Lehrerinnen für Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Geschultes Hauspersonal jeder Art, Kinderfräulein mit Sprachkenntniesen für In- und Ausland, gut emgearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), Webmeister für Schafwollwaren, Herren- und Damenfriseure, Installateur für Gas- und Wasserleitung, mit mindestens 6jähriger Monteurpraxis. Jüdische Kulturstelle, neue Adresse; I. Bez.. Franz-Joeefs-Kai 3, neue Tel.-Nr. R 28-2-36. Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten für die;Bunde«4 und Brivattheafer zur Verfügung. Theaterfreudige junge Menschen melden sich in der Kulturstelle an. PERSONALNACHRICKTEN Sonntag, 8. d. M„ fand im Zeremoniensaal des Tempels, IX., Müllnergaese, die Trauung des Fräuleins Dr. Lily Lipsker, Tochter des Herrn Heinrich Lipsker, Direktor des Leopold Städter Volkskinoe, mit Herrn Alexander Polak statt. Zur Vermählung des Frl. Dr. Lily Lipsker mit Herrn Alexander Polak gratuliert herzliche t Samuel Bloch. P1LM Nowak liebt Heute: „La Cucaracha“ und Amerika“. Im Schweden-Kino findet heute die mit dem größten Interesse erwartete Erstaufführung des ersten Naturfarbenfilms „La Cucaracha“ statt. Im selben Programm erscheint die.- Komödie „Nowak liebt Amerika“ mit Ginger Rogers und Franz Lederer. Vorverkauf zu „Episode“. Täglich beginnt um 11 Uhr vormittags, an sämtlichen Kaesen de« Apollo und in der Vorverkaufsstelle im Stadtzentrum (M. Neumann, Kärntnerstraße 19; der Kartenvorverkauf zu , Episode“. Die Hauptdarsteller wohnen allen drei Vorstellungen am Freitag persönlich bei. „Episode“ — künstlerisch anerkennenswert. Die amtliche Filmbegutachtungsstelle hat dem Walter-Reisch—Paula-Wessely-Film „Episode“ das Prädikat „künstlerisch anerkennenswert“ erteilt. Die Ravag veranstaltet eine Radio- Reportage der Uraufführung. „Die lustige Witwe *, ein Internationaler Film. Wohl selten hat ein Film das Beiwort international so sehr verdient, wie der Spitzenfilm der Metro Goldwyn-Mayer , Die lustige Witwo“, welcher demnächst in Wien erscheint. Die Musik ßtammt von dem Österreicher Franz Lehar, die Hauptrollen sp'elen der Franzoßo Maurice Chevalier und die Amerikanerin Jeanette MacDonald. Regie führte der Deutsche Ernet Lubitsch. Das Drehbuch ist von dem Ungarn Ernst Vayda. Der Entfeßlungskünstler unter Mordverdacht. In dem demnächst erscheinenden Kriminalfilm der Metro-fioldwyn-Mayer ..Der Magier von Paris“ sp eit John Gilbert die Rolle des Entfoßluugökünetlertt CherUBibi. Kinoprogramme vom 10, bis 12. September KREUZ KINO •...?« r«l. R tt-t-1* UrauffliHrung Das graue Haus mit Wallace Beery, Robert Montgomery Beginn- 4. *',R. *'J». 1 ',10 I hr ROTER TURM R 2S,-B3 Uraufführung Frühling in Poris 4, 8/*6, */,8, 7J0 I„ Elisabethstr. 3 Tel. B 27-4-47 Opern-Klno Uraufführun g Sdiwarzrote Kirschen mit Kay Francis, Nils Asther Beginn: 4, 8/*6. 7,8, 9*° Leojoldsifidter Volksking TelenhnnV 4fM^23 Harry Baur, Annabella in Moskauer HOciite v\i>nneiii!iu„ »,o, •/,*. '/«io llhi. Sonn um» Ke'ert»ee -s* Uhr Schweden Kino Uraufführung i Novak liebt Amerika Cucaracha 7»4. »/,6, %a %10 SCHAFFER-KINO Vl-M riahil,ers,raae37 Telephon B 20 203 Harry Baur, Annabella in Moskauer Machte Beginn: 8M, SO. S8. 7,10 Uhr STAFA-KIHÖ VN-,20 Wallace Beery, Robert Montgomery in Dos graue Haus Wuuiieiiiugs u, /, ü Uhi Sonn und Feiertage U,4, '/,ß. '/,8. h Uli» Heimat-Kino YK'ä1' Uru. Alleinaufführung Das ist das Land (50 Jahre Palästina) Wochentags. 5. 7. b iJhr Sonn u. heierl. ab 8 Uhl Üotivpnrk-Kino XTeMmf|nßArt18 3BÜÖ12 Uraufführung Sdiwarzrote Kirschen mit Kay Francis, Nils Asther Beginn. 4. a',6. */*ll» Uhr Das Reisebüro „In die Well“ (Dr. S. ToekerV IX., Liechtenatoinstraße 2, Tri. A 14-504, veranstaltet jeden Sonutag billige und bequeme Reisen nach Polen. D-Züge, Pullman-Wagep und reservierte Plätze sichern angenehme Reise. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4 21) ganzjährig S 16— Für da» Aii'land; Deutschland vierteljährlich RM 1— TseheduHowakei vierteljährlich Kt 24 . Jugoslawien viertel jährlich O nar 40 Polen vierteljährlich Zloiv 6 50 Ungarn \ierteliältrlich Peugö 4 20 Rumänien lerieliührlich bei 120 ~ übrige'- Ausland vierteljührlid) Schweizer Franlte« 4 50 Postscheck Kon« I. Österreich Nummer D IIJ546 Polen \r 191 190 Tscltedios'nwalcei Nr 500 230 Jugoslawien Ni 40 879 F.'gcniuinei Veilt*gei on-l llriausgt'lier /,ionudisi'luM I au<lt‘!*vi*il»:itnl Iflr Ddenen-Ii Wien, I.. Mare Aurel Straße 5 - Veinntwnrtln-hef Redakteur: Iiiiip Kaiser Wien. I.. Mare Aurel« Straße 5. — Druck- Vernav A G„ Wien. IX., Canisiusgasse 8 -10.

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