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Die Stimme · 1935-07-30 · Heft 470 (30.7.1935) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 470 (30.7.1935)
Date
1935-07-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Dil STIMM! Nr. 470 — 60. M 10.« W&SBBBBBBBBBSSeSBSä IN PER CALUTHt ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■Bi Hakenkreuz in Südamerika Die Regierung des brasilianischen States S a o Paolo veröffentlicht ein Dekret, laut welchem eine größere Einwanderung zwecke Kolonisierung des Landes erlaubt wird. In dem Dekret wird gesagt, daß die soeben verkündete neue Verfassung der Regierung den rassischen und religiösen Frieden garantiert. Gleichzeitig wird bekannt, daß die von Deutschland genährte a n 11semitische Propaganda verstärkt werden stell. 101 Intogralistrn (Mitglieder dej* antisemitischen faschistischen Organisation Bra?iliens\ von denen die meisten D e u ts e h e find, haben pich na ch D e u t s c h 1 a n d begeben, um die nationalsozialistischen Methoden zu studieren, um sie später in Brasilien anwenden zu können. M u c i o 0 a r n e i r o Leon vom ...Journal de Bra.zil" und V a z de B a r r o s vom „Estado San Paolo’4 sind auf Einladung des Nazi-Haupt/juartiers in Berlin mit dem ..Graf Zeppelin’4 nach Deutschland abgerciet, um dort ein Programm der Werbearbeit in den püdamerikanisclmn Ländern auszuarbeiten. Diese Bestrebungen, für die Deutschland viel Geld auf wendet, erinnern an die alten alldeutschen PUine, Südamerika durch fortgesetzte Einwanderung zu germanisieren und dort deutsche Staaten zu schaffen. Pension Eckstein - Mi XIV. Kongreß des Internationa! Student Service. In der Zeit vom 27. Juli bis zum 2. August, findet in Woudsehoten bei Utrecht in Holland der XIV. Kongreß des International Student Service (I. S. S. — Weltstudentenwerk) statt. Anschließend n.n den Kongreß findet das Assembly-Meeting (Exekutivsitzung) ebendort statt, wohin Herr Alexander Teich sich begibt. der an beiden Tagungen teilnehmen wird. Er gehört dem Assembly-Meeting als einziger Jude an. Inland Das Palästinaamt Wien teilt mit: Die Sprechstunden des PaJästlnaamtes finden von nun ab ausschließlich von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 Ws 13 Uhr statt Die Nachmittage dienen technischen Arbeiten. Das Palästinaamt bleibt daher nachmittags für den Partelenverkehr geschlossen. Die p. t. Interessenten werden höflichst ersucht, das Palästinaamt an den Nachmittagen nicht aufzusuchen. Dio nächsten Sonderzüge mit OMim aus Polen, die vom Palästinaamtc Warschau über Triest, nach Erez Israel abgefertigt werden, werden in Wien (Nordbahhnof) ointreffen: 8. un,cl 22. August, 5. und 19. September d. J. Die Olim aus Wien fahren in Gruppen jeden Dienetag vom Südbahnhof um 21.20 Uhr zum Einsohiffungshafeu Triest. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I., Kohlmessergasse 4 (Tel. U-27-0-65), ersucht uns um Veröffentlichung folgenden Aufrufes: zialarbelter für Petroleumkocher (Primus), Spezial-Kopflöter (Petroleumkocher); b) für Griechenland: Ingenieur, beziehungsweise Werkstättenleiter und Appreturmeister für Spinnerei und Weberei; c) für Argentinien: Zoichner für Gebrauchsgraphik, Farbmälzer für Photocheraigraphen, Reprnduktionsteebniker, Spezialisten für Farbenphotographie, Offsct-Pnotochromisten, Spezialisten für St ein d rti ckarbe iten; Bedingung: Deutsche Emigranten; d) für Polen: Photograph, Bilanzbuchbalter, polnischer Staatsbürger; e) für Bagdad (Syrien): Leitende Krankenpflegerin, Hebamme, ‘Erzieherinnen mit großer Erfahrung; f) für Alexandrien: Krankenpflegerinnen ftir jüdisches Krankenhaus. IRDISCHER SPORT Erfolge der „Hakoah“ bei den österreichischen Jugendmeister* schäften 1935 Am 7. und 8. Juli 1985 fanden in Mondsee die Jugendmeisterschaften von Österreich im Schwimmen statt. Sie standen im Zeichen des Aufschwunges des jüdischen Schwimmsportes Dio nackten Resultate zeigen dies nicht so deutlich. Die Hakoah, die den 2. Platz besetzen konnte, und die auf die jüdische Jugend Wiens beschränkt ifit, kann selbstverständlich nur im Prozentsatz und nicht in der absoluten Zahl mitkoiranen. Daraus geht, nun hervor, uni wieviel höher der Sieg des jüdischen Klubs in der Damenvereinsmeisterschaft im Vergleich zur Herrenmeisterschaft zu werten ist. Die Hakoah trat dabei mit einer geschwächten Mannschaft an. Zwei der besten Hakoah-Schwimmcr, Klug und Selinko, die dem Klub eine ganze Menge Punkte, vor allem in Staffeln, dio doppelt zählten, gebracht, hätten, mußten iu Wien bleiben. Dio Zweite im Rückenschwimmen bei sfische Bewegung und ich habe meiner Begeisterung auch damit Ausdruck verliehen, daß ich heuer im Jünncr das Gelobte Land besuchte. Die Eindrücke, dio ich empfing, wurden für mich ein einmaliges, überwältigendes Erlebnis, welches unauslöschlich in meiner Erinnerung haften bleiben wird. Ich sah jüdische Menschen hinter dem Ackevpflug das Fehl bearbeiten. Ich sah Juden beim Häuserbau, als Maurer, Zimmerloute, Maler, Anstreicher, Juden als Pflasterer boim Straßenbau. Mit einem Worte, als manuelle Arbeiter Jeder Kategorie, Arbeiten, die man uns Juden in der Diaspora nio zugeroutet hätte. — Noch Uber-, wältigender war der Eindruck des geistigen Aufbaues. Die Pflege der jüdischen Kunst und Wissenschaft, des jüdischen Erziehungsweeens vom Kindergarten an, Uber Volks- und Mittelschule bis zur jüdischen Universität. Das alles hat auf mich derart gewirkt, daß ich nach meiner Rückkunft aus Palästina, auf die Frage, wie es mir dort gefiel, nur eine einheitliche Antwort geben konnte: Ich bin stolz darauf, daß ich ein Jude bin. Nun war es mein Vorsatz, nach meiner Rückkehr der zionistischen Organisation als Mitglied beizutreten. Ich stand jedoch vor der leidigen Frage, weicher Partei in der Organisation soll ich beitret.cn? Ich gestehe ganz offen; der Ilader und Streit innerhalb der Organisation widerto mich an, und ich mußto mir sagen, mit solchen Parteistreitigkeiten kann der Palästinaaufbau, das gottgewollte Ziel einer jüdischen Heimstätte, nicht gefördert, sondern nur gefährdet werden. Was müssen sich Nichtjutlen denken, wenn eio zufällig ein jüdisches Blatt zur Hand nehmen und von diesem Zank und Streit innerhalb de« Judentums Kenntnis erlangen? Wie wahr, wie traurig wahr ist der Notschrei des Herrn Riegler: Juden, Z i o n i- 6 t e n, besinnt euch! Ihr Blatt vertritt das Programm der Allgemeinen Zionisten. Das Wort allgemein hatte für mich Anziehungskraft, und ich abonnierte Ihre Zeitung. In der Allgemeinheit, in der Gesamtheit ruht die einigende» Kraft. Ich kaun daher aus tiefster Seele ausrufen: Die antisemitischen Verbände in Bulgarien Wie schon mitgeteilt. hat. dio Tatsache, daß der bulgarische Innenminister General Rasko A t h a n a s s o f f, die von der früheren Regierung Oeorgieff verbotenen antisemitisch-faschistischen Verbände Nationale Legionen4’ und ,,Rodna Saschitta“ erneuert hat, einen niederdrückenden Eindruck auf die jüdische Bevölkerung gemacht. Nunmehr übergibt der Innenminister der Presse eine Eklämng, wonach die erneuerten Verbände sich nur erzieherisch und ..mit neuen Losungen und neuen Richtungen für Arbeit und schöpferische Taten'4 betätigen werden. Den Organisationen sei verböte n, Intoleranz gegenüber den religiösen und nationalen Minderheiten zu predigen. Gleichzeitig erklärt der Führer der .,Rodna Saschitta“. General a. D. Schkoinoff, daß seine Organisation keine antisemitische sei; sie kämpfe gegen die jüdischen Spekulanten ebenso wie gegen die christlichen. Türkische Regierung löst Alliance• Schulwesen auf Die türkische Regierung hat sämtliche Schulen der Alliance Israelite Universelle, die in den letzten Jahrzehnten in der Türkei ein großes Erziehungswerk unter den Juden vollbracht haben, aufgelöst. Die Alliance- Schulen hatten französische Unterrichtssprache. Gleichzeitig gibt die Regierung bekannt, daß mit Beginn des neuen Schulsemesters in allen jüdischen Schulen die t ii r k i s e h e Unterrichtssprache eingeführt werden müsse lebenslängliches Zuchthaus für arabischen Mörder ln Constanttne Aufruf! Die brennende und ernste Frage der handwerksmäßigen Berufsvorbereitung der jüdischen Kinder macht den Eltern und dem Verein schwere Sorgen. Hier erscheinen die schulentlassenen Jugendlichen mH ihren Eltern und bitten um Unterbringung in einem handwerklichen Berufe. Alle wollen mit ihrer ganzen Seelenkraft das Rüstzeug für die Berufspraxis als Radio- und Elektrotechniker, Schlosser, Stricker, Weber, Bäcker usw. erwerben. Angesichts der Aussichtslosigkeit bleiben ihnen die großen Berufsgebiete der Landwirtschaft, beziehungsweise der Industrie verschlossen. Junge, liebe und mit hoffnungsvolen Augen in die Zukunft schauende Kinder erkennen beim ersten ernsten Schritt, daß die Schule des Lebens härter und schwieriger ist als das Leben in der Schule. Und doch folgen sie dem Zwang der Verhältnisse und bleiben Idealen aufgeschlossen: sie wollen als tüchtige und brauchbare Menschen in die Zeit des neuen Werdens und in die neugeordnete Volksgemeinschaft eingegliedert werden. Und doch ist es nicht an den Kindern, sondern an den Unternehmern des Handwerkes und der Industrie gelegen, den jugendlichen Lehrwerkstätten Suchenden in ihrem Umschichtungsbestreben zu helfen und ihnen den Weg zum erfolgreichen Können zu ermöglichen. Jüdische Unternehmer, leistet in dieser schweren Sturmzeit dem Ruf der Not Folge, fördert die handwerkliche Berufsvorbereitung der schulentlassenen Jugend und fordert bei obangeführtem Verein für jede Werkstätte ein Kind an. Denn für das jüdische Kind bedeutet eine handwerkliche Lehrstelle Mut statt Demütigung, Sein statt Nichtsein. Da.~ Gericht in Consfantine hat *Jneri Araber w'gen Ermordungeines jüdischen Kaufmannes während der Unruhen in Gonstantine. im August, v. J. zu lebenslänglich e m G e f ä n g n i s und Schwer* arbe.it verurteilt. Der Staatsanwalt hatte Todesstrafe beantragt. Bezugsbedingungen: Monatlich 8 1450 vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM. 3.— Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 21—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120 —, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Pranken 4-50. Postscheck - Konti: Österreich Nummer D 113-546. Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband ftir Österreich. Wien L, Marc-Aurel-Sfcraße 6. — Verantwortlicher Redakteur: ln re Kaiser. W?*". f. Marc-Aurel- ,>n!> r, .! Tuck: N ‘ 'U, Wieg, IN Oanislusgasse o—10, Dr. A. Schraerier. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis I., Kohlmessergasse 4, Tel. U 27-0-65, 6ucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelahilfsarboiter, Gescbäftsdiene-r, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangoure, Kellner, Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und -lehrerinnon für Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter, c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Gesohiultes Hauspersonal jeder Art, Kinderfräulein mit Spra/Chkenntnissen für In- und Ausland, gut elrigea^- arbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), Herren- und Damenfriseur, Kultusbeamter, nicht orthodox (muß die Funktionen eines Lehrer«, Kantors, Schächter«, Rabbiner- Stellvertretern ausüben können) — Ferner sind folgende Auslandposten offen: a) für Palästina.: Modistinnen, Ätzer für Schwärze und Farben, Reproduk- Monsphotofirraphen, Herrenfriseur, Meister aus J ■ UlDvaizw<jil.cn mit langjähriger Praxis, i Uocklässige Sianzenmacher mit Praxis, Spuder Makkabiah. Goldrier, fuhr mit Fieber weg und verletzte sich neuerdings bei einem Fehlstart, so daß sie, bei der ein Sieg in der Jugendmeisterschaft auf Grund ihrer Leistungen in den Olympiadeauswahlkämpfen außer Frage stand, den ersten Platz ihrer Klubkollegin Schmidt überlassen mußte und nur Vierte wurde. Geht man die einzelnen Bewerbe durch, so findet man, daß die Hakoah mit Ausnahme des Brustschwimmens und der Brußtstaffel sämtliche Bewerbe, auch die für Jungmädchcn, gewinnen konnte und besonders in den Meisterscbaftsbewerben immer mehrere gleichwertige Kandidatinnen stellte, die denn auch überall den ersten und zweiten Platz bolegten. Ein besonderer Erfolg, der auch sehr bejubelt wurde, war der Doppelsicg ira Kunstspringen für Mädchen. Dio nenorrichtete Sprungriege unter Leitung Helmut Becks trainiert erst seit zwei Wochon und die Entsendung der Springerinnen war bis wenige Tage vor Abfahrt fraglich. Und dann errangen dio beiden dio ersten Plätze, welche zusammen 21 Punkte brachten. Bei den Herren gab es nur einen Sieg in der Knabonlagenstaffel, sonst nur Plätze, davon einigo in guter Zeit, von denen dor dritte Platz im Brustschwimmen von El bogen hervorzuheben wäre (200 m in 3 :05,2), Vago, der aus beruflichen Gründen wenig trainiert, konnte dennoch Uber 200 m Crawl Dritter, über 400 m Zweiter worden. Makkabi-Boxer bei der Juniorenkonkurrenz erfolgreich. Belm Finale der Junioronkonkurronz schlug im Halbschwergewicht Cormus (Makkabi) Körber (Turnverein). Im Bantamgewicht war Berger (Makkabi) seinem Gegner Ettinger (Gewerkschaftsbund) zwar teebnisoh üborlegeu, er wurde aber gegen Ende des Kampfes durch eine blutende Verletzung oberhalb des Auge« stark behindert, so daß Ettinger der Punktesieg zugesprochen wurde. In der Gosamtplacierung erhielt Berger den zweiten Platz. — Das Training der Makkabi-Boxer findet nach wie vor jeden Montag, Donnerstag und Samstag um y?7 Uhr im Augarten (Eingang Rauschorstraße 16) am Sportplatz der Kultusgemeinde statt. Mitgliödsbeitrag 2 Schilling. SPRECHSAAL iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin Ein Notschrei Zuschrift an di« „Stimme“. Wir erhalten die folgende Zuschrift: Als Abonnent Ihres Blattes erlaube ich mir, bezugnehmend auf die Zuschrift de« Herrn A. Riegler vom 12. Juli: „Ein Notschrei“, auch meinerseits zu bemerkon, daß Herr R, mit diesem Notschrei auch mir, und mit mir wahrscheinlich vielen zehntausenden Juden auft der Seele gesprochen. Als Jude und begeisterter Anhänger dos Palästina Aufbaue«, | verfolge ich mit lebhaftem Interesse die zioni- J Lasset den Hader und Stroit, seid einig, einig, einig und zehntaueondo Juden werden der geeinigten zionistischen Organisation als Mitglieder beitreten. Max Kosenfei d. Kinoprogramme der Woche KREUZ-KINO WÄJ Vom 30. Juli bis I. August 1033 Uraufführung mit Mona Barrlo, Gilbert Roland Beginn: 4, “/*6, Va8, V»10 Uhr Leonoidstädter Volkskino II., RotensteriigaBao 7a Telephon R 40-0-23 Vom 20. bis 30. Juli 1035 mit Maurice Chevalier Vom 31. Juli bis 1. August 1035 mit Silvia Sldney Wochentags VA VA ‘/J0 Uhr, Sonn- und Folortage 7»4 bbr Mariahilferstraße Telephon B 33-0-68 120 Vom 30. Juli bis 1, August 1P-75 Uraufführ ung Das Haus des Schreckens mit Charle« laughton« Boris KarloVf Wochentags: 6, 7, 0 Uhr Sonn- und Feiertage; VA ’/A VA 0 Uhr Uotlupork-Klno CX., Währlngerstraße 12 Telephon A 18-3-06 Vom 30. Juli hi« 1. August 1035 Uraufführung Das Haus mit Charles Laughlon, Boris Karloff Beginn: 4, 7 »6, ya8, ‘/.10 Uhr MHWWMIillHIHIIWIIBMWB—OWWMHMBMBWBBWWimiU IMI IW—| Ferienfahrt der „Czernowltzer Allgemeinen Zeitung“ mit Sammelpaß nach Polen und Oeriiauti am I. August. Rückfahrten: 1. und 15. Septombe r. Technische Durchführung, Anmeldungen und Auskünfte: „österreichisches V e r k e hr s b il r o“ Wien, I., Friedrichstraße 7, B 20-500, und Graben 20, U 29-0-35, — Polnisches Vcrkehrsbliro „Orbis“, Wien, L, K.'lrnfnerstraße 41, 11 26 1-43, und Reisebüro „M arienbrüek e“, 'Vien, 1., llotcntunimtraße 20, R 21-2-86 und R 24-2-87.

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