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Die Stimme · 1935-07-26 · Heft 469 (26.7.1935) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 469 (26.7.1935)
Date
1935-07-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
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»v. m - 6«. Juli im Dl» STIMM» Beflö ff Ein neues Kolonisationsgebiet in Palästina Jerusalem, 22. Juli. Wie bereits gemeldet, ist es dem Jüdischen Nationalfonds gelungen, eine geschlossene, große Bodenfläche in der Gegend von Beis an in seiner Hand zu konzentrieren. Die ersten vorbereitenden Arbeiten für die Kolonisation dieser Bodenfläche werden, wie die „Palcor“ meldet, in der nächsten Zeit beginnen. Der Djiftlik-Boden Konkurs In der Israelitischen Kultusgemeinde Baden gelangt eine Koscherfleischbank zur Vergebung. Geeignete Bewerber, welche einen religiös einwandfreien Lebenswandel nachweiscn können, wollen ihre Offerte bis längstens 8. August 1. J. beim Kultusvovstand Baden, Grabengasse 14, unter Chiffre „Fleischbank“ einreichen. Israelitische Kultusgemeinde Baden Der Vorsteher: Dr. Rudolf Lackenbacher. sehen uns vor die Tatsache gestellt, daß innerhalb der Jtmg-WIZO viele Menschen verbleiben, die durch ihr Alter, die Ehe, oder aus sonstigen Gründen sich dem Rahmen der Senior- WIZO durchaus einfügen könnten. Es ist begreiflich, daß Menschen, die seit Jahren in einer Organisation gemeinsam mit Gesinnungsgenosainnen arbeiten, sieh schwer entschließen, den Übergang in eine andere, wenn auch organisatorisch sehr nahestehende Gruppe durchzuführen. Anderseits muß aber der Charakter der Jttng-WIZO als Jugend-Organisation gewahrt und für den Nachwuchs der WIZO aus den Reihen der Jung- WIZO gesorgt werden. So fanden denn verschiedene Gruppen in Polen und in der Tschechoslowakei Einzellösungen für diesen Fragenkomplex. Einen der wichtigsten und interessantesten Punkte der Jung-WIZO-Tagung bildete die Frage der palästinensischen Jung- WIZO. Die Funktionen, die die palästinensische Jung-WIZO nach Ansicht sämtlicher Delegierten zu erfüllen hätte, sind vielfacher Natur. Eine palästinensische Jung-WIZO hätte, abgesehen von ihrer inneren organisatorischen Arbeit, die Aufgabe, die ins Land strömenden Mädchen der Jung-WIZO zu erfassen und ihnen bei ihrer Einordnung an die Hand zu gehen. Dieses An-die-Hand-gehen ist ein so weiter Begriff, daß es wirklich hervorragender Menschen bedarf, um seinen Inhalt ganz zu erfüllen. Es kommt hier nicht nur auf Berufsberatung und Stellenvermittlung, nicht nur auf Beschaffung von Quartieren an, sondern auch auf die menschliche Nähe, auf die persönliche Sympathie, deren die jungen Mädchen nach ihrer Einwanderung, die sie meist ohne Familie und Familienanschluß in ein immerhin unbekanntes Land führt, in so hohem Maße bedürfen. Darüber hinaus müßte die palästinensische 'Jung-WIZO, die Jung-WIZO der ganzen Welt, Insbesondere aber die Jung-WIZO des Kontinents mit Informationen und Anregungen versorgen, die die Durchführung einer sach- und fachgemäßen Hachscharah schon in der Galuth ermöglichen oder doch zumindest fördern könnten. In diesem Sinne sah es die Jung-WIZO-Konferenz als unumgänglich wichtig an, in Palästina selbst ein zentrales Sekretariat zu schaffen, das alle diese Funktionen zu erfüllen hätte. Es braucht nicht erst erwähnt zu worden, daß auf der Jung-WIZO-Ronferenz die Fragen der Hachscharah und A1 i j a h eingehend erörtert wurden. Doch müssen wir betonen, daß auch auf dieser Tagung, ebenso wie dies bei der Leitungssitzung der kontinentalen Jung- WIZO in Warschau der Fall war, eine prinzipielle Problemstellung bezüglich der Hachscharah sich nicht geltend machte, da die Hachscharah der Jung-WIZO als solche durchaus anerkannt und positiv bewertet wurde. Die Fragen, die auf der Tagesordnung standen, erstreckten sich ausschließlich auf Vorschläge zur Verbesserung der Hachscharah, vor allem auch im Sinne eines Ausbaues, der nicht nur für die Hachscharah der Jung- WIZO, sondern auch für die Mädchen- H ach sc har ah im allgemeinen beispielgebend wirken sollte. Es ist selbstverständlich, daß allgemeine Prinzipien und Forderungen bezüglich der Mädchen-IIaohscharah und Alijah auch in don Resolutionen dieser Tagung ihre Bekräftigung fanden. Wie in diesem Bericht schon oftmals erwähnt wurde, erfuhren die Resolutionen der Jung- .WIZO-Konferenz von der WIZO-Konfer e n z gewisse Änderungen und Modifizierungen. Die von der Jung-WIZO-Konforenz vorge- Ältere, ganz alleinstehende Waise aus Rabbinerhauß stammend, infolge langer Krankheit in größter Not und Verzweiflung, arbeitsunfähig, bittet alle Menschen, ihr in ihrer furchtbaren Lage hilfreich beizustehen. Die Administration ist gerne bereit, Spenden für „Rabbinerwaise‘rentgegenzunehmen Der Prozeß der Erwerbung verschiedener Bodenstüoke in der Umgebung von Beisan zieht sich bereits seit etwa zehn Jahren hin. Der ganze Komplex umfaßt über 300.000 Dunam und ist als D j i f 11 i k- Boden bekannt. Dieser Boden bildet in der Geschichte der zionistischen Kolonisation ein gewisses Politikum. Im Jahre 1922 ha<t der damalige Oberkommissär Herbert Samuel diesen der Regierung gehörenden Djiftlik-Boden zu sehr bequemen, auf viele Jahre eich erstreckende Zahlungsbedingungen den dortigen Arabcrn übergeben. Diese Araber, die den Boden erhielten, begannen jedoch sehr bald über den Verkauf ihrer Parzellen zu verhandeln, lind man kam mit derartigen Vorschlägen auch zum. Jüdischen Nationalfonde. Im Jahre 1925 beschloß das Direktorium des Jüdischen Bodenfonds 20.000 Dunam von diesem Boden zu kaufen. Bei der Durchführung dieser Transaktion stellte sich jedoch heraus, daß der angebotene Boden nicht einen zusammenhängenden Block bildet, sondern sich über viele Teile des großen Bodenkomiplexee von Beisan erstreckt, Einzelne Parzellen waren sogar kilometerweit voneinander entfernt. Dieser Umstand erschwerte den Boidenkauf sehr und führte dazu, daß der Jüdische Nationalfonds zunächst im Laufe der Jahre nur wenige tausend Dunam dieses Bodens käuflich erwarb. Auf dem so erworbenen Boden irgend welche konkrete kolonisatorische Arbeiten zu beginnen, war infolge der Zerrissenheit der einzelnen Bodenstüoke unmöglich. Erst in der letzten Zeit gelang . es dem Jüdischen Nationalfondis nach schweren Mühen, den Umfang seines Besitzes auf zirka 20.000 Dunam zu erhöhen. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, die einzelnen aueein an d e rg er i ss en e n Parzellen durch verschiedene Tausch-Transschlagene Schaffung eines zentralen Sekretariats für die Jung-WIZO Palästinas seitens der WIZO-Exekutivestieß auf unbedingten Widerstand, da die Schaffung einer solchen Stelle eine finanzielle Belastung für die WIZO bedeuten würde, der diese im gegenwärtigen Zeitpunkt einer starken Inanspruchnahme durch die intensive Alijah und die damit verbundene Einordnung von Frauen und Mädchen nicht gewachsen ist. Hingegen wurde die palästinensische Föderation (II. N. Z.) seitens der Konferenz beauftragt, eine derartige Jung-WIZO-Zentralstelle in Palästina ins Leben zu rufen, die die palästinensische Jung-WIZO organisiert und die neu einwandernden Mädchen der Jung-WIZO bei ihrer Einordnung unterstützen soll. Die Frage der Organisierung und technischen Durchführung dieser Zentralstelle bleibt der Histadruth Naschim Zionioth überlassen. Zusammenfassend muß nur erwähnt werden, daß die Stellung der Jung-WIZO auf der Achten WIZO-Konferenz eine grundlegend andere als auf allen vorhergehenden Konferenzen war. Von dieser völlig neuen Einstellung zeigt schon anschaulich genug folgende Tatsache: Während noch bei der letzten Prager Konferenz nur eino Vertreterin der kontinentalen Jung- WIZO als Fraternal Delcgate ohne Stimmrecht anerkannt wurde, besaß die Jung-WIZO bei der Konferenz in Tel-Aviv eine Vertretung von 16 D o 1 e g i e r t e n m i t Sitz und Stimme, wovon acht auf den europäischen Kontinent, vier auf England und vier auf Palästina entfielen. Ebenso muß bemerkt werden, daß die von der Jung-WIZO seinerzeit aufgeworfenen Probleme der Hachscharah heute bereits Gemeingut der gesamten WIZO geworden sind und im Vordergrund der WIZO-Arbeit überhaupt stehen. Abgesehen von den Berichten und der Debatte, konnten die Mitglieder der Jung-WIZO mit einer Reihe führender Frauen aus allen Ländern und Erdteilen Fühlung nehmen, die sich sehr lebhaft für dm Jung-WIZO-Arbeit interessierten und oingehendo Informationen erbaten. Charakteristisch ist auch folgendes Deaktionen in eine große Bodenf 1 ä <■ h c z u s a in m e n z u f a s s e n. Die Kolonisationspläne Der ganze jüdische Boden in Beisan wird in drei zentrale S i e d 1 u n g s* p u n k t e geteilt werden. Auf einem dieser Siedlungspunkte, auf einer Fläche von 10.000 bis 12.000 Dunam, beginnen bereits in nächster Zeit die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Kolonisierung. Das Kolonisationsdepartement der Jevish Agency in Jerusalem arbeitet augenblicklich gemeinsam mit dem Bodendepartement des Jüdischen Nationalfonds einen detaillierten Kolonisationsplan für diese Boden fläch« aus. Nach diesem Plane wird jede Siedlung eine Fläche von 25 Dunam umfassen, so daß man an dem ersten Siedlungspunkte zirka 400 Familien wird ansiedeln können. Die Durchführung dieses Kolonisationsplanes wird in den ersten Jahren mit Schwierigkeiten verbunden sein, die mit dem Klima, der Bodenqualität und der Bewässerung Zusammenhängen. Infolgedessen werden für die Kolonisierung dieses Gebietes ausgewählte Pionierelemente mit einem hohen Maße von Idealismus und Ausdauer erforderlich sein. Die ersten Siedler Bisher wurde seitens der Exekutive der Jevish Agency und der Leitung' des Jüdischen Nationalfondis auf dem Beisan-Boden die Ansiedlung von drei Gruppen genehmigt: Zwei Jugendgruppen mit insgesamt 110 Familien, und zwar die Allgemein- Zionistische Jugendgruppe „A k i b a“ (50 Familien) und der „H aschomer H az air“ (60 Familien), sowie eine Gruppe griechischer Juden mit 50 Familien. Diese Gruppen werden bereits in den nächsten Monaten den Boden besetzen und mit seiner Bearbeitung beginnen. tail: Bei der Festsetzung der Kommissionen wurde der Vorschlag gemacht, keine separate Jung-WIZO-Kommission einzusetzen, da die Fragen der Jung-WIZO zum Teil in der Organisations-Kommission, zum anderen Teil jedoch in der Hachscharah- und Alijah-Kommission ihre Erledigung finden könnten. Als die Vertreterin der Jung-WIZO demgegenüber den Standpunkt vertrat, daß die Fragen der Jung-WIZO anläßlich einer WIZO-Konferenz von einer eigenen Kommission behandelt werden müßten, fand dieser Vorschlag allgemeine Anerkennung und wurde ohne weiteres akzeptiert. Es muß schließlich auch konstatiert werden, daß die Delegierten der Jung-WIZO an allen von der Konferenz berührten Problemen der WIZO reges Interesse nahmen und bemüht waren, in jene Gebiete, die ihnen noch nicht geläufig waren, nach Möglichkeit einzudringen. Es braucht natürlich nicht betont zu werden, daß gerade Palästina als Tagungsort und die Möglichkeit, die Institutionen der WIZO aus eigener Anschauung kennenzulernen, ein persönliches Verhältnis zu dem Geschehen der Konferenz und dem Werk der WIZO schufen, das die richtige Basis für ein volles Verständnis all dessen, was hier von der zionistischen Frau geleistet wird, bildete. So darf man denn mit ruhigem Gewissen sagen, daß gerade diese Konferenz in viel höherem Maße, als dies alle Berichte und Nachrichten zu tun vermögen, aus den Vertreterinnen der Jung-WIZO verantwortungsvolle Mitarbeiterinnen der WIZO gemacht hat, und somit ira wahrsten Sinne des Wortes die Voraussetzung für einen wirklichen Nachwuchs der WIZO bildet. Diese Erkenntnis ist ein eindeutiger Gewinn für WIZO und Jung-WIZO. Streng rituell! Pension HERMINE EICHNER BADEN, ROLLETTOASSE NR- 7 Ganzjährig geöffnet. Zentralheizung. Fließendes Wannu. Kaliwasser Telephon Nr. 1032/4 Jüdisches Kinderheim „Atid" In Seebenstein (Pittental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Aufsicht, individuelle pädagogische Beeinflussung, vorzügliche rituelle Verpflegung, Sport, Gymnastik, Schwimmen, Nachhilfe. Engl., Franz., Tlebr.Konvcrsalionsgruppcu. Heimkino. Auskünfte, Prospekte, Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße 12, Mezzanin, tägl. außer Sa. von 3 bis 6 Uhr. Tel. A 26-3-73. Die größte Seidenfabrik Palästinas geschlossen Tel-Aviv (Palnews). Die Seidenfabrik „Mesbi.“ Silk Mills von Saks & Söhne in Ramat-Gian hat. infolge des japanischen Dumpings den Betrieb eingestellt. Die 120 dort beschäftigten Arbeitei’ wurden am 21. Juli entlassen. Die Scidenfaibrik „Mesihi“ war der am. besten ausgestattete und modernste Betrieb dieser Art nicht nur in Palästina, sondern im Nahen Osten. Es ist von Interesse festzustcLlen, daß der japanische Gesadiitexport nach Palästina von etwa 5000 Pfund im Jahre 1920 auf über 500.000 Pfund im Jahre 1934 gestiegen ist. Die Scideneinfuhr aus Japan nach Palästina, die im Jahre 1930 kaum 1000 Pfund im Laufe eines Jahres erreichte, stieg in den letzten vier Jahren bis auf über 10.000 Pfund im Monat. Die palästinensische Seidemproduktion ist vor der japanischen Konkurrenz weniger geschützt als alle anderen Länder. In den Nachbarländern zum Beispiel, wie Syrien STROHWITWER I Ausgezeichnetes Mittag-Menü S 1’80 u. 2’50 WD RESTAURANT Tel. A 46-4-39 BARSCH AK II., Große Schiffgasse 3, nächst Salztorbrücke und Ägypten, ißt der Einfuhrzoll für Seide dreieinhalbmai größer als in Palästina. Die Zollvenhältnisse für fertige Kleidung, Wäsche usw. sind noch ungünstiger. Der' Zollsatz für diese Waren beträgt 20% vom Wert, so daß der palästinensische Markt von billigen Seidenhemden und Seidenwäsche aus Japan, fertigen Seidenkleidern ans Amerika, Tschechoslowakei und Deutschland überschwemmt ist. Vor einigen Tagen wurden zum Beispiel im Schaufenster eines Tel-Aviver Ladens japanische Seidenhemden zum Preise von 40 Mile (1 Schilling) das Stück ausgestellt. Jedes neue Muster einer palästinensischen Fabrik wird von geschäftigen Importeuren nach Japan geschickt, so daß in zwei bis drei Monaten von dort dasselbe Muster zu einem geringeren Preise eintrifft, als der palästinensische Produzent für das Rohmaterial bezahlen mußte. Auch die Einfuhr von Kleidungsstücken stieg in erschreckendem Maße von 386.980 Pfund im Jahre 1933 auf 583.870 Pfund im Jahre 1934. Die Schließung der „Meshi“-Fabrik, eines der wichtigsten und größten industriellen Betriebe des Landes, ist zweifellos ein ungünstiges Symptom für die Wirtschaftslage und gibt zu schwerer Besorgnis Anlaß. Dasselbe Schicksal bedroht eine ganze Reihe von industriellen Betrieben, die von der billigen Einfuhr und vom Mangel an geeigneten Schutzzöllen betroffen werden, wenn nicht rechtzeitig eine radikale Änderung in dieser Hinsicht herbeigeführt werden sollte. Schutzhütten- Verpachtung DIE HAKOAH vergibt die Pacht ihres Tourisfenhauses am Semmering an einen kautionsfähigen Pächter. Näheres: I.# Wiesingersfr. n Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Sind wir heute noch im glücklichen Besitz schöner und gesunder Zähne, so kann schon iu kurzer Zeit die gefürchtete Zahnkaries ihr Vernichtungswerk beginnen. Darum heißt es rechtzeitig Vorbeugen, durch tägliche Mund- und Zahnpflege mit ODOL-MUNDWAS- SER und ODOL-ZAHNPASTA. ODOL-Mundwassor dringt in die verborgensten Winkel der Mundhöhle ein, desinfiziert dieso und verschafft reinen Atem. ODOL-Zahnpasta verhütet Zalinbclag und macht dio Zähne blendend weiß. In keinem Rucksack fehle der delikate, echte Schweizerkäse, Marko „BERNA“,

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