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Die Stimme · 1935-07-19 · Heft 467 (19.7.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 467 (19.7.1935)
Date
1935-07-19
Page
– (sequence 8)
Language
German
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S*?t« 8 eti rriMMi Nr. 46? - W. Jul? 1935 MljNSOM "w*- <. stitiKttttingns* «t 2 [ XI. Zentraitrtedhot, ntfer> dm i T« lästig inthlwitn PALÄSTINA MELDET Die landwirtschaftliche Nutzfläche Palästinas: 7 Millionen Dunam Jerusalem. (Palnews.) Die zum Zwecke der Durchführung der neuen Rural Property Tax vorgenommene landwirtschaftliche Bodenaufnahme in ganz Palästina (mit Ausnahme des Beershebabezirkes) umfaßt eine ländliche Fläche von insgesamt 13,641.000 Dunam, die sich 1« folgender Weise auf die verschiedenen Nurzungsarten verteilt; A. Nutzbarer Boden: 5,855.584 Dunam; Fruchtpflanzungen 1,083.218 Dunam; Citruspflanzamgen: Vor 1929 angepflanzt 74 082 Dunam, nach 1929 angepflanzt 72.676 Dunam, zusammen 146.758 Dunam: Forste 698.181 Dunam. — B. U n k u 1 tivierbarer Boden: 5.857.259 Dunam. Das Ernteland umfaßt also insgesamt knapp 6 Millionen Dunam, von denen aber nur 221.000 Dunata bewässerbar sind. Auf die verschiedenen FruchtanpflaDzungen entfallen etwas über 1 Million Dunam, davon mehr als die Hälfte auf Oliven. Citruspflanzungen werden mit knapp 150.000 Dunam aufgeführt, während die tatsächliche Citrusfläche sich auf ungefähr 250.000 Dunam beläuft. Der unkultivierbare Boden wird auf!V86 Millionen Dunam beziffert. also 13% dor gesamten ländliehen Fläche, davon macht das Bergland 5-37 Millionen Dunam aus. Es dürfte fraglich sein, ob das gesamte Bergland als unkultivierbar zu klassifizieren ist. Um die Oeffnuns Transjordaniens ' Die „Times“ veröffentlichen einen Aufsatz ihres Korrespondenten aus Transjordanien, in dem die Entwicklung des Landes im Vergleich zu Palästina geschildert wird und insbesondere die wirtschaftlichen Verhältnisse Transjordaniens erörtert werden. In dem Aufsatz, heißt es, daß die Regierung bisher bemüht gewesen ist, die öffentliche Ordnung in Transjordanien zu sichern und die Bodenverteilung zu regeln und zu überwachen. Das Hauptproblem, vor dem die. Regierung jetzt stehe, sei wirtschaftlicher Natur. Seitdem die Motorisierung das Land erfaßt und das Kamel ab Transportmittel verdrängt habe, seien Schwierigkeiten schon im Hinblick auf die Verminderung des Vermögenswertes der Kameltiere entstanden. Die Zahl der Kamele sei in der Zeit zwischen 1930 und 1932 von 30.000 auf 13.000 zurückgegangen. In vielen Teilen des Landes reiche der Ertragswert des Bodens nicht, um die, Steuern zu bezahlen.-Die Regierung habe es schwer, das Budget zu balancieren. Als verführerische Lösung locke hier die Zulassung fremden Kapitals, um die Entwicklung des Landes zu fördern. Insbesondere jüdisches Kapital warte darauf, ins Land zu kommen, aber die Regierung zögere, Erlaubnis für den Ankauf voii Land zu geben, aus Furcht davor, daß die neu ins Land Kommenden den gegenwärtig schrittweise sich vollziehenden Entwicklungsprozeß stören würden. Frau Dr. Josefine Fischer, die Tochter des Wiener Frauenarztes Dozenten Dr. I. Fischer, hat sich in Haifa. Herzlstraße 25, ak Fachärztin für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten niedergelassen. ... Palästinensische Gesellschaft für Petroleum* handel Tel-Avlv, (Palnews.) * Auf Initiative von Herrn Javetz, Direktor der Agricultural & Building Bank, Ltd., ist hier die Gründung einer Gesellschaft für Petroleumhandel erfolgt. Die Gründer sind die Herren Javetz, Gredinger, Popp, Tuvim, Z. Jacobsobn und M. Chankin. Das registrierte Kapital beträgt 200.000 Pfund Sterling, davon wurden bisher 40.000 Pfund Sterling eingezahlt. Die Ursache dieser Gründung liegt in der Tatsache, daß Palästina, im Gegensatz zu anderen Ländern, keine eigene Petroleumgesellschaft besitzt und der gesamte Petroleumhandel sich in den Händen ausländischer Firmen konzentriert. Die neue Gesellschaft beabsichtigt, sich mit Import und Produktion von Petroleum zu befassen und einen im ganzen Lande verzweigten Handel zu betreiben. Goidhältiger Sand in Palästina Jerusalem, 15. Juli. (2. T. A.) Die arabische Zeitung „Falastin“ teilt mit, daß in den Dörfern Durzan und Nazif, unweit der jüdischen Kolonie Hartuw, Sand aufgefunden wurde, der nach einer in New York durchgeführten Analyse 3% Goldgehalt hat. Fachkreise glauben, daß der Prozentsatz an Gold sich erhöhen wird, je tiefer man graben wird. Goldhaltiger Sand wurde in Palästina schon früher gefunden, es erwies sich aber, daß sich die Exploitation iufolge des niedri gen Goldgehaltes nicht lohne. Kapitalserhöhung der Palestine General Insurance Co., Ltd. Tel-Aviv. (Palnews.) Die Palestine General Insurance Co., Ltd., deren registriertes Kapital bisher 50.000 Pfund Sterling betrug, erhöhte es auf 125.000 Pfund Sterling. Die Gesellschaft hat bisher zirka 80.000 Pfund Sterling in Hypothekenanleihen investiert. Neue Handwerkerschule in Jerusalem Die Handwerkerschule der ’Allience braelite in Jerusalem, die jahrelang geschlossen war, wird in kurzem wieder im Rahmen des Schul Werkes dee Waad Leumi eröffnet werden. Sie wird 120 Schüler zählen. und zwar 60 in der Abteilung für Holz Wirtschaft und 60 in der Abteilung für Elektrotechnik und Metallhandwerk. Die Judenstaatspartei nicht legalisiert Jerusalem, 16. Juli. (2. T. A.) Wie schon mitgeteilt, hat die Regierung dem Statut der palästinensischen Judenstaat partei die Legalisierung versagt. Jetzt wir.i bekannt, daß das Statut deswegen nicht legalisiert wurde, weil es das Postulat eines Judenstaates mit jüdischer Mehrheit in den historischen Grenzen Palästinas ent hält. LOKALCHRONIX JU iSCHER KALENDER 19. bl) 25. M 1935 18. bl! 24. Tifflu: 56.5 reltag U9.» ja-bath-fcingang . . 7M t<hr amstag (20.. oabb^ h Ausgang . . 8*5 uhr Wodienabsthnltt Pinchas 10. Tamus: 31. Tedsstag ihsodor Hetzls 21. Tamus: 1. Todestag Chaim Nadiman Bialiks Jüdische Ktinstlerspiele, II., Praterstraße 34 .Telephon R 45-4 94). Ab Sainetag, den 20. Juli, täglich „Neues Programm. Sonntag, den 21. Juli, X>4 Uhr nachmittags, ermäßigte Preise. Jüdische Kulturstelle. Die Bürozeit der „Jüdischen Kulturstelle“,. deren Büros sich ab 1. August, Wien, I., Franz-Josefe-Kai 3, befinden werden, wurde für die Sommermonate auf die Zeit von K*9 bis 10 Uhr vormittags festgesetzt. — Karten für das Theater in der Jofiefstadt stehen den Mitgliedern zur Verfügung. Die „Judäa“ veranstaltet auch heuer Ferienreisen nach Bulgarien (Varna). Abfahrt am 28. Juli. Anmeldungen und Auskünfte im Jüdischen Hochschulausechuß, Wien, IX., Alserstraße 20 Telephon A 25-2-28, in der Zeit von 1 biß 3 Uhr täglich, von Montag bis Donnerstag von 6 bis 8 Uhr abends. Der Jüdisch-Akademische Klub verlegt sein Sommerlager nach Varna am Schwarzen Meer. Preis: 15 Tago 128 S, 22 Tage 158 S. Abfahr.en: 21. Juli, 28. Juli. Ausflugßrrjöglichkeiten nach Konstantinopel. Sekretariat: II., Taborstraße Nr. 20a. Telephon R 47-0-54. Täglich 18 bis 20 Uhr. Jeden Samstag %9 Uhr Klubabend. „Haganah.“ Alle Zionisten sind zum Gartenfest des JWV. „Haganah“ für Samstag, den 20. d. M., 8 Uhr abends, eingeladen. Die Veranstaltung findet im Ossigs Etablissement im Augarten statt. Karten im Keren Kajemeth erhältlich. Preiß S 1.50. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I., Kohlmessergas.se 4, Telephon U 27-0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, ilaridelßhilfsarbeiter, Goschäftediener, Packer. Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrarigeuro, Kellner, Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelohrer und Lehrerinnen für Mittelschulfächer, b) Arbeit fiir gewerbliche Hilfskräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter« <0 Handwerkliche und kaufmännische Lehretellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein gind derzeit offene Stellen für: Kultusbeamter, nicht orthodox (muß die Funktionen eines Lehrers, Kantors, Schächters, Rabbiner-Stellvertreters außüben können), geschultes Hauspereonal jeder Art. Kinderfräulein mit Spraohkenntniesen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), Herren- und Damenfriseur. FILM Heute „Die Mörderspur“. Unter diesem Titel erscheint heute in Wien ein Abenteuer- und Sensationefilm. dessen Hauptrolle der Wildwestdarsteiler Tom Keen spielt. Der Film läuft im Busch-, Haydn und Kärntner-Kino. Englische Filmgesellschaft dreht neuen Schmidt-Film. Richard Oswald hat soeben mit don Aufnahmen zu seinem neuen Schmidt -Film „Heut’ ist der ßchönste Tag in meinem Leben!“ begonnen, der im Sioveringer Tobias-Sascha-Atelier für die Londoner Globe-Film-Gesellschaft in deutscher und englischer Fassung gedreht wird. Die übrigen Hauptrollen sind mit Felix Bressart und Otto Wallburg besetzt Die Musilschreibt Han May Bauten: Architekt Artur Berger. „Stimmen der Nacht.“ Josö Mojica, Spaniern' berühmtester Tenor, spielt die Hauptrolle in dem mexikanischen Fox-Film „Stimmen der Nacht“. „Stimmen der Nacht“ läuft demnächst im K r o u z - K i n o. „Baboona“ kommt! Der neue Expeditionsfilm der Fox „Baboona“, der grandiose Afrika film mit Löwen, Krokodilen, Nilpferden und Zwergmenschen erscheint demnächst im Schwede n-K i n o. Höhenluft und Höhensonne im Montessori-S o m m e r h e i in ür 3~15jährige Ktrchberg am Wechsel crrlicbe Villa; Bad, fließendes Wasser, elekti icht, W C. Erstklassige Kinderdiät (rituell; ■'igcnei Ntfdelwald, Spielwiesen Ausgezeichnet' pädagogische Leitung, Gymnastik, Schwimmunter rieht, Schulnachhilfe (Vorbereitung fiir Aufnahme Prüfungen). Fremdsprachen, Arzt, Apotheke. An meldung täglich von 10—12 und 4—6 Uhr Alice Freistadt-Lederet Wien, II., Kleine Pfarrgasse 1, Tel. A 41-3-56 1 Streng rituell! Pension j HERMINE EECH^ER BADEN, ROLLEiTGASSE N.R. 7 j nzjährig geöffnet Zentralheizung. Fließendes Warmu. Ralfwass / Telephon Nr. 1032/4 Restaurant Rillet V3 üestrcnomrri'eric Küche ■'tr: eichhatt'gc MenUs AS 1*90 u. 2*60 VthwethaterBräi I Hammerpurgstallgasse } ,nächsi Salztorbrück« j Telephon A 41-0-25 Jüdisches Kinderheim „Atid" ln Seebenstein ipitteutali, herrlich gelegen, cig. Waldbestand, ständige ärztliche Aufsicht, individuelle pädagogische Beeinflussung, vorziig liehe rituelle Verpflegung, Sport. Gymnastik Schwimmen Nachhilfe. Kngl., Franz., Hebr. Konversationsgruppen. Heimkino. Auskünfte, Pro «pekte. Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX.. Schwarzspanierstraße 12, Mezzanin. tägl. außer Sa. von 3 bis 6 Uhr. Toi. A 26 3-73. Jüdisch-Akademischer Klub Sommerlager in Varna am Schwarzen Meer Konstantinopel I 15 Tage S 123 / 22 Tage S 15& Abtalm 21. Juli 1935 j Im Preise sind inbegriffen: Hm- und Rückfahrt,! Unteikunh in Zweibettzimmern, volle Pension, alle Abgaben, Bad! Sekretariat, I., Taborstraße 20a, Parterre,! relephon Nr. R 47-0-54. Täglich 18 bis 20 Uhr ' Nächste Ablahr'en 28. Iiiit und O. Auun«l Kluge Hausfrauen bevorzugen den delikaten, eohten Schweizer-Käso, Marko „Berna“. Strohwitwer, Achtungl Mittags und abends reichhaltige Menüs im schönen, schattigen Garten des Restaurant« Stefanie, 11„ Taboretraßo Nr. 12. Ihre Reise nach Czernowitz troton Sie an einen der nächsten Sonntage an. Das Reisebüro „Irut,“ veranstaltet allwöchentlich wohlorganii-iiorto Sonderfahrten in die Bukowina mit beliebiger Aufenthaltsdauer. Unsero Telephon nurnmer ist: U 44-5-79. Rufen Sie den Exktir sionsreforenten an. Reisebüro „Irut“, 1., Karls platz 1—Kärntnerstraßo (53. Referent: Rosenkranz. rau Kinoprogramme derWodie KREUZ-KINO fcrtfSÜS Vom 10. bis 22. Juli 1035 Polizeiwagen Nr. 17 Beginn: 4. */46, '/28. 1 410 Uhr Letolds Alter Volhskino r ei e niiop hr Vom 10. Ml 22. Juli 1935 Zirkus Burnum mit Wallace Beery DulicntncB '/,(! 74s, V,ll) Uhr, Sonn utw Fe eilupe */,4 Uhi Vf„ M nahflferstraße 37 'Telephon B 20-203 Vom 10 bi» 22 Juli 1935 ARIANE mit Elisabeth Bergner, Rudulff Förster Beginn: %4. ’/48, '/»!() Uhr VIL, Marialiilferstraße 120 Telephon B 33-0-68 Vom 19 bis 25 Juli 1935 mit Joan Cawford, Clark Gable, WocheutngK: 5, 7, 9 Uhr Soi n- und Feiertage: 7,4, '/46, V.S, 9 Uhr ielmat- Kino XTeIepifon Vom 19 bis 22 Juli 163F Ich bin ein entflohener KETTENSTRÄFLING mit Paul Muni vVochentags: 5, 7, 9 Uhr. Sonn u. Feiert, ab 3 Uhr Mivpork-Kino Vom 19. bis 25. Juli 1935 von Stambul Beginn: 4, V46, ‘/a8, V*10 Uhr Billige Fahrten nach Polen um! Czernowitz. Abfahrten: Sonntag, den 21. Juli, und die folgenden Sonntage. Rückfahrten: 1. August, I. September und 15. September 1935. Nach Zakopano zu den Bergfestfeiern vom 4. bis II. Anguftt 70% Eisenbahnermäßigung. Polnisches Visum gratis. „Francopol“ Wien, III., Ronnweg 1, Telephon U 16-4-90. Ferienfahrt der „Czernowltzer Allgemeinen Zeitung“ mit Sammelpaß nach Polen und Cornauti am 4. August. Rückfahrten: 1. und 15. S e p t e m b e r. Technische Durchführung, Anmeldungen und Auskünfte: „österreichisches Verkehrsbür o“, Wien, I., Friedriclmtraßo 7, B 20-500, und Graben 20, U 29-0-35. — Polnisches Verkehrsbiiro „O r b i s“, Wien, I„ Kärntnerstraße 41, R 26-1-43, und Reieebüro „Mari e n b r il c k e“, Wien, I„ Roteuturmstraße 26, R 24-2-86 und R 24-2-87. Der sogenannte grüne Zahnbelag boi Kindern st eine sehr häulig beobachtete Erscheinung, lie dadurch entsteht, daß infolge ungenügenden Putzens Speisereste — vor allem klebrige Zuckermassen — Gämngeeäuren bilden, die eine Entkalkung der Sehnielzschichte und eine Besiedlung der Zähne mit grünen Fadenpilzen herbeiführen. Deshalb sollen auch die Zähne der Kinder mit einer geeigneten Bürste und Zahnpasta gründlich und regelmäßig gereinigt werden. Odol-Zahnpasta reinigt gründlich, ißt von angenehmem, köstlichem Geechm-ack und verleiht reinen Atem. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20 ganzjährig S 16.— Für da* Ausland: Deutschland vieiteljähriich RM?.— Tschechoslowakei vierteljährlich KO 24. -, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 10. Polen vierteljährlich Zloty 6 50 Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien ierteiiührlich Lei 120 — Übrige» Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4 50 Postscheck Konti; Öden eich Nummer I) 113.546. Polen Nr 191 190. Tsclieclio.s’nwakei Nr 500.230 Jugoslawien Nr 40879 '.geiltlimei Vetlegei und Herausgeber Zioivlischei l.amlesveibantl lüi Österreich Wien, Marc Aurel Straße 5 - Verantwortle-Iier .Viiaktour Imie Kaiser Wien |. Via re Aurel« Straß'- •' Druck Vornay A (» Wien LXn Canisiusgasse 8 -10.

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