Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 465 (12.7.1935)
- Date
- 1935-07-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit« a D1C STIMM! Nr. 46“ - i:. .T’i!* 1935 Das Jüdische ABC Ein Führer durch das jüdische Wissen, von Emil Bernhard Cohn (Verlag Erwin Löwe, Ber in Wien bei I. Rafael.) Der Autor will in diesem Buche ein „Profil' >i< s Judentums geben. Er hat sich das päda uo^ische Ziel gesetzt, durch ein Nachts eh läge buch den Leser anzuregen, sein jüdisches Wie sen zu vertiefen. In alphabetischer Reihenfolge iiuilet der Leser alles Wesentliche über die Li t ratur, den Ritus, die Geschichte und Kultur des Judentums in einigen hundert Artikeln Jeder Artikel enthält die Literaturangaben, die dem wißbegierigen Leser ein tiefereis Eindrin gen in die Materie ermöglichen. Das Buch ist gut durchdacht, gefällig aus gestattet, hat einen brauchbaren Index und bringt auf knappen 330 Seiten auch dem Sach kundigen eine interessante Lektüre. Zu benier keu wäre nur, daß der Autor, der auch die Geschichte des Zionismus, Theodor Herzl, de Keren Kajemeth usw. behandelt, bei Gustav- Mahler, der bekanntlich getauft war. jeden Hinweis auf diese Tatsache unterläßt.. Das Jüdische ABC ist ein fesselnder, das Wesentliche erschöpfender Abriß des jüdische! Wissensgebietes, ein Lernbuch für die Jugew und ein gutes Lesebuch für Erwachsene und für jede Bibliothek, die kein jüdisches Lexikoi aufweist, eine wertvolle Bereicherung. fl Jüdisches Kinderheim „Atid In Seebenstein (Fittental», herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Aufsicht, individuelle pädagogische Beeinüussung. vorzüg liehe rituelle Veri flrgung, Sport. Gymnastik. Schwimmen Nachhilfe. Kngl., Franz., Hebr. Koriversationsgruppen. Heimkino. Auskünfte, Pro <pekte. Phntoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße 12. Mezzanin. tägl. außer Sa. von d ins 6 Uhr. Tel. A 2b 3-73 Der Zionsgedanke und die ungarischen Assimilanten Budapest, 9. Juli. (2. T. A.) Unter dem Vorsitz des Gemeindedistrikts Präsidenten und Präsidenten der Szegede' Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Samue Biedl fand in Makö die XXII. Gemeindedistriktskonferenz statt. Die Versammlung nahm u. a. eine von Dr. Franz Dözsa (Makö) vorgesehlagenc Resolution einstimmig an, in der zum Aus druck gebracht wird, daß die Pro-Palästina- Bewegung aus den Händen der Zionistei. genommen werden müsse, weil der über wiegende Teil der ungarisch-jüdischen Gesellschaft dem Zionismus ablehnend gegenliberstehe, so daß, wenn die Pro-Palästina-Bewegung weiter von den Zionisten geleitet würde, der Zionsgedankc beeinträchtigt werden könnte. (Dieser Bock spmng der ungarischen Assimilation wir ’ allenthalben Heiterkeit erwecken. Die Red. ■ „Jüdische Künstlerspiele« (II., Praterstraße Nr. 34), Tel. R-45-4-94. Ab Samstag, den 13. d. bis inklusive Donnerstag, den 18. d. täglich: ,,Moi3che Melamed“, Komödie mit Musik in drei Akten von Goldberg. Mitwirkende: Simon F o s t e 1, Lora Glücksmann, Israeü G a 1- 1 i n a, Max Perlmann usw. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Konkursäusschreibung. Be! der israelitischen Kultusgemeinde Wien ist die Stelle einer technischen Hilfskraft zu besetzen. Für diese Stelle kommen Ingenieure für Hochbau mit II. Staatsprüfung und mindestens fünfjähriger abseitiger Praxis, hievon zwei Jahre als Bauleiter, sehr expeditiver Arbeitei mit gründlichen Kenntnissen und Erfahrungen im Kalkulations- und Arbeitsvergebungswesen and in der Führung der Bauaufsicht in Betracht. Die näheren Bedingungen sind der seinerzeitigen Vereinbarung Vorbehalten. Reflektanten (österreichische Bundesbürger) wollen ihre gehörig belegten Bewerbungsges-uche bis längstens 15. Juli 1935 in der Amtsdirektion der israelitischen Kultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, schriftlich einbringen. Wien, am 30. Juni 1935. Kundmachung. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat verfügt, daß ab 9. Juli 1935 die Männermikwah auch an Nachmittagen in der Zeit von K3 bis Uhr abends, und zwar zunächst für die Dauer von 14 Tagen geöffnet ist. Der Preis ist mit 30 Groschen pro Bad festgesetzt. JÜDISCHER KAIEWPiR 18. bl) 18. Juli 1«5 11. bl) 17. Tamm 56)5 Freitag (12.) Sabbath-Elngang. 7M Uhr Samstag (13.) Sabbath-Ausgang .8** Uhr Wochenabschnitt Chukalh-Balak (Donnerstag, 18. Juli: 17. Tamus: Fasttag) Die Arbeit des Keren Kafemeth Eintragung des Herrn Salomon Scliaplra Ins Goldene Buch des Keren Kajem*th. Die zionistische Bezirksorganisation Leopoldstadt und der Klub Erez Israel haben beschlossen, ihr verdienstvolles Vorstandsmitglied Herrn Salomon S c h a p i r a ins Goldene Buch des Acren Kajemeth einzutragen. Bisher sind eingegangen S 132.—. Allo Gg. des zweiten Bezirkes werden ersucht, sich an dieser Goldbucheintragung zu beteiligen. Schiffssammlung zugunsten des Keren Kaienieth. Frau Johanna Griffel hat auf der Heise nach Erez Israel eine Keren-Kajemeth- Sammlung veranstaltet. Sie ergab S 77. Kongreßzeitung. Während der Dauer des Zionistenkongresses erscheint in deutscher und lebräiseber Sprache eine tägliche Ausgabe lor Kongreßzeitung. Der Preis für die gesamte Folge (12 Ausgaben) beträgt 4 Schweizer Franken. Bestellungen für die Kongreßzeitung werden durch das Zionistische Landeskomitee, Wien, I., Marc-Aurel- Straße 5, Telephon U 22-2-11, entgegengenommen. Kongreßlegitimationen, die zur Erlangung verschiedener Begünstigungen notwendig sind, gelangen im Laufe der nächsten Woche im Büro des Zion. Landeskomitees, Wien, I., Marc-Aurd-Straße 5, zur Ausgabe. Vormerkungen werden schon jetzt entgegengenommen. Verlust. Donnerstag abends wurde eine braune Geldbörse mit S 34 im 16. Bezirk, Hubergaßße 8, während der Wahlen verloren. Der redliche Finder möge dieselbe an die Redaktion unseres Blattes abgeben, da ee den Verlustträger hart trifft. Schlußfeier der Bibelschule der Israelitischen Kultusgemeinde, II., Tempelgasse. Donnerstag, den 27. Juni, fand im überfüllten Leopoldstädter Tempel in der Tempelgasse eine würdige Schlußfeier der Bibelschule der Kultusgemeinde Tennpelgasse statt. Der Leiter der Bibelscbule, Religionslehrer Rudolf Müller, begrüßte Herrn Oberrabbiner Prof. T a g 1 i c h t und den Obmann der Schulkommission der Kultusgemeinde, Herrn Kultusrat Dr. Isidor K 1 a b e r und richtete an die Kinder herzliche Worte des Lobes für ihren Fleiß und Worte der Aufmunterung, im jüdischen Geiste weiterzulernen und zu leben. Den Eltern dankte Lehrer Müller dafür, ihre Kinder in die Bibelschule geschickt zu haben, um sie des erweiterten Religionsunterrichtes teilhaftig werden zu lassen. Nach dem Minchagebet, welches Oberkantor S. Margulies in würdiger Weise verrichtete, und nachdem einige Kinder Gedichte in Hebräisch und Deutsch vorgetragen hatten, richteten Oberrabbiner Taglicht und Dr. Klaber herzliche Abschiedsworte an die Kinder. Dr. Klaber dankte ferner den Lehrkräften im Namen des Kultusvorstande-s für ihre erfolgreiche Arbeit. Nach Verteilung der Zeugnisse schloß mit dem Absingen der ,.Hatikwahu die Feier. Chug Ivri der Sektion VIII/IX. Jeden Dienstag um 8 Uhr abends finden in der Sektion VIII/IX., Währingerstraße 6 (Eingang Hörlgasee 1) hebräische Diskussion sa b o n d e, verbunden mit Lektüre der alten und neuen hebräischen Literatur (derzeit „Hiob“), unter Leitung von Schlomo Auerbach statt, Gäste willkommen. Die Feriengebühr für die Hebrälschlehrer. Der Hebräischlehrerverband der Histadruth Ivrith fordert alle seine Mitglieder auf, auf Entgelt für die Ferienmonate unbedingt und ausnahmslos zu bestehen. An die Hebräischlernenden, Schul- und Kursverwalter ergeht die dringende Bitte, diesen gerechten Forderungen der Hebräischlehrer ohne Anstand und bedingungslos nachzukommen. „Haivri“ ißt eine ausgezeichnete hebräißche punktierte Zeitschrift und wird jedem Hebräischlernenden auf« wärmste empfohlen. Zu beziehen durch Dr. M. Klarmann, XIX., Hardtgasse 1. I. V. Theologia: Die Hörerschaft der Israel.- thoolog. Lehranstalt drückt hiemit ihrem Präsidenten Herrn B. Groß für ßein mutiges Auftreten für das Recht der Höierschaft ihren besonderen Dank aus. Gleichzeitig wird dem Obrnannstellvertreter, Herrn Dr. M. Lewin, für seine aufopferungsvolle Tätigkeit im Ausschuß im Laufe von neun Semeetern der innigste Dauk ausgesprochen. Es wurde beschlossen, auf ihren Namen fünf Bäume im Chajes-WaM zu spenden. «*’ Die „Judäa“ veranstaltet am oh heuer Sommerreisen nach Dalmatien (Omie) und Bulgarien (Varna). Preis für dreiwöchigen Aufenthalt in Omis S 150. vier Wochen S 180. Abfahrt am 21. Juli. Auskünfte und Anmeldungen im Jüdischen Hochschulausschuß, IX., Alsoretraße 26, täglich von 1 bis 3 Uhr und Montag big Donnerstag von 6 bis 8 Uhr. Telephon A-25-2-28. Der Jüdische Angestelltenverband „Emunah“ I., Biberstraße 17, veranstaltet jeden Sonntag Ausflüge in die Umgebung Wiens. Anfragen im Sekretariat. Die Stellenvermittlungs-Abteilung hält stete eine größere Anzahl geschulten Personals für Büro, Lager, Verkauf und Haushalt in Vormerkung und bittet um Inanspruchnahme. Dio Vermittlung erfolgt kostenlos. Bürost.unclen an Wochentagen von 15 bis 20 Uhr. Tel. R-24-9-45. Sommerfest des BJF. Das infolge ungünstiger Witterung verschobene Sommerfeßt des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs“ findet am 13. d. M. um '40 Uhr abends in der Liliputstadt im Prater (Eingang gegenüber dem Planetariumkino), statt. Haganab. Alle Zionisten sind zum Garteufest dee J. V, S. V. Hagaüah für Samstag, den 20. d., 8 Uhr abends eingeladen. Die Veranstaltung findet in Ossigs Etablissement im Augarten ßtatt. Tanz im Freien. Jazz. Karten im Koren Kajemeth erhältlich. Preis S 1.50. FILM m Ein neuer Myrna-Loy-Film. Die Metro-Goldwyn-Mayer bringt auch im Sommer eine Reihe von Spitzenfilmen heraus. Der neueste Myrua-Loy-Großfilm erscheint unter dem Titel „Geheimnisse von Stambul“. Myrna Loy. die sich immer mehr zu eiuem der größten Weltstars entwickelt, spielt diesmal die Rolle einer Spionin, deren Affären und Intrigen jahrelang die Sensationen des Balkans gewesen sind. Austritte aus dem Judentum Spielmann Josef, 28. V. 1881. Wien, verh., XVTH., Gersthoferetr. 82: Karpeles Deszö, 17. XII. 1904, Wien, led., Xlll.. Anschützg. 14; Steinberg Elfriede, 12. II. 1916, Wien, led., XVIII., Schulg. 90; Klemenz Margit, geh. Karpeles, 22. II. 1902, Ödenburg, verh., XVII., Heigerleinstr. 26; Klemenz Charlotte, 5. I. 1928, Wien, led., XVII., Heigerleinstr. 26; Bondy Edith, 1. III. 1912, Wien, led.. II., Nordbahnstr. Nr. 54; Heß Margarete Marie, 23. IV. 1902, Wien, led., il., Wolfgang-Schmälzl-G. 9; Hahn Franziska, geh. Pollak, 8. III. 1855, Gaia, verw., XIV., Seehshauserstr. 8; Wirth Julius, 27. VIII. 1892, Wien, verh., XV., Akkonpl. 4; Lindenmann Alexander, 2. XII. 1907, Wien, led., I., Karlspl. 2; Bereny Rolf, 8. IV. 1920, Wien, led., 11., Czerninpl. 5; Bereny Emil, 27. VII. 1896, Wien, verh., II., Czerninpl. 5; Neuhut Hans, 4. VI. 1916, Wien, led., IX., Nußdorferetr. 10; Politzer Hilde, 7. X. 1914, Wien, led., XXI., Morellig. 3; Durststein Emilie, geh. Löwenstein. 10. I. 1876, Zabchlin, verw., I., Lothringerstr. 6; Firtel Kurt Georg, 25. VII. 1915, Wien, led., IV.. Blechturmg. 12; Puchwald Hedwig, geh. Wilder, 29. IX. 1905, Wien, ger. gesch., V., Bacherpl. 5; Lahr Frieda, geb. Goldschmied, 20. VIII 1887, Pecs, verh., ifl., Hauptstraße 8; Kary Alice, 31. I. 1910, Wien, led., XIII., Hietz. Hauptstr. 3; Mandel Dr. Bruno, 8. V. 1896. Wien, led., VIII., Florianig. 2; Weiß Johanna, 28. XI. 1898, Wr.-Neudorf; Kürth Richard, 2. VI. 1873, Wien, verh., Preßburg; Markus Friedrich, 30. IV. 1901, Troppau, getr., VII., Neustiftg. 54; UUmann Siegfried, 29. VI. 1903. Troppau, led., IV., Schickanederg. 1; Abeies Friederike, 27. V. 1912, Wien, led., IV., Jöhann-Strauß-G. 18; Landau Yvonne, 4. V. 1919. Wien, led., IV., Möllwaldplatz 4; Koch Kamilla, 23. VII. 1910. Wien, led.. 111., Löweng. 28; ZÜferer Annie Jeanette, 26. IV. 1914, Wien, led., I., Biberstr. 10; Willheim Felice Anny, 28. I. 1913, Wien, led., III., Radetzkyßtr. 5; Gartenberg Angela, geb. Großmann, 31. VI. 1901, Wien, led., XX., Pappenheimg. 87; Wetterschneider Simon, 22. IX. 1869. Boskowitz, verh., XX., Dreednerstr. 78; Wengraf Alice, geb. König, 19. XII. 1873, Wien, verh., XIII., Trauttraansdorffg. 34; Erdö Selma, 26. IV. 1883, Wien, led., VIII., Schönborng. 4, Straßenunfallverbütung. Die Unfälle durch’ Kraftfahrzeuge auf öffentlichen Straßen können verhütet werden. Der schlecht ausgebildete Kraftfahrzeugführer gefährdet die Sicherheit, weshalb cs nicht gleichgültig ist, wie der künftige Kraftfahrzeugführer ausgebildet wird. Eine gute und den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Ausbildung ist nur in einer gutgeführten Fahrschule mit modernsten Lchrbehelfen und guten Lehrern möglich. Diese Eigenschaften und überdies ein unterrichterleichterndes, mit Kraftstrom betriebenes, am Stand im Lehrsaal laufendes Lehrauto besitzen die renommierten und erfolgreich arbeitenden Neudegger Automobil- und Motorrad-Fahrschulen, Wien, VIII., Ncudeggergasse 18 (Ecke Lerchenfelderstraße 18). Tel. B-46-J-72 und Inzersdorf (Niederösterreich). Strohwitwer, Achtung! Mittag« und abends reichhaltige Menüs im schönen, schattigen Garten des Restaurants Stefanie, II., Taborstraßc Nr. 12. Kinoprogramme der Wodie KREUZ-KINO &TBSS Vom 12. Iiis lr,. Juli IPa.V. Die Hölle m Stahl mit Robert Montgomery, Walfier Huston Beginn: 4, B/*6, >/s8. ‘/410 Uhr LeojoübflM l/alkskino Telephon R 49-0-23 Vom 12. bis 15. Juli 1035: A iiclieiilaas '/,ii llhi, Sonnuuu Fe eitepe v,4 Uhr II., Malzgasse Nr. 2 Telephon A 44-0-35 Vom 12. bis 15. Juli 1035 mit Mai garet Sutlavan Wochentags : J/*6, '/jH, '/410 Uhr, Sonntag : 4. 7,6, */j8, 7,10 Uhr JCHÄFFER-KIHO V,’M rfahi,fer8traße 37 Telephon B 20-203 Voranzeige Vom 16. bis 18. Juli 1935 Hier Ist mein Heiz mit Sylvia Sydney Beginn: */24, ‘/»6, Vt8, V4IO Uhr Sonderzug nach Polen-Czernowitz, am Sonntag, den 14. Juli, 8.10 Uhr vormittags, Nordbahnhof. Letzter Anmeldetag heute Freitag. „Francopo 1“, HL, Rennweg 1, Tel. U 16-4-90. * Eine Verfärbung der Zähne kann niemals stattfinden, wenn die Zähne regelrecht unter Anwendung einer guten Zahnpasta und einer geeigneten Bürste behandelt weraen. Niederschläge, welche sich aus dem Speichel und aus den Mundsäften bilden (Zahnstein, Zahnbeläge, Bakterienplaques, durch Tabak, Kaffee, Tee) und mehr noch solche, welche durch chemische Umsetzung der quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen entstehen, verändern oft sehr rasch und intensiv das saubere Aussehen der Zahnreihen. Nur eine gründliche und regelmäßige Pflege mit ODOL-Zahnpasta schützt Ihre Zähne vor lästigen Verfärbungen. Odol-Zahnpasta beseitigt durch ihre große Absorptionskraft infolge ihres hohen Gehalts an; kolloidalen Bestandteilen alle Unreinigkeiten, un- 1 angenehmen Gerüche und Farbstoffe, die an den Zähnen haften können. fTflEfl-VINft VH-’ Mariahilferstraße 120 J IHlH lllllil Telephon B 33-0-68 Voranzeige Vom 16. bis 18. Juli 1935 Katharina die Me mit E.isabeth Bergner Wochentags: 5, 7, 9 Uhr Sonn- und Feiertage: 7»4, ’/.ö, 7,8, 9 Uhr ielmat-Kino ^Teleplmn a”i?0-7619 Vom 12. bis 15. Juli 1935 Sturm über Mexiko Wochentag: 5, 7, 9 Uhr, Sonn u. Feiert, ab 3 Uhr (lotiupork-Kino ^Telephon08^ 189612 Wegen des großen Erfolges 3. Woche prolongiert Vom 12. bis 16. Juli 1936« Ein Herz ist zu verschenken mit Joan Ctawford, Clark Gable, Robert Montgomery Beginn: 4, tt/46, ‘/,8, ‘/»10 Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16_Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM. 3.— Tschechoslowakei vierteljährlich KÖ 24.-, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40—. Polen vierteljährlich Zloty 6 50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120 —. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4 50. Postscheck Konti; Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr 191 190. Tschechoslowakei Nr 500.230 Jugoslawien Nr 40.879 Eigentümer Verleger und Herausgeuer: Zionistischer Landesvorband für Österreich. Wien, l., Marc Aurel Straße 5 — Verantwortlicher Redakteur: Im re Kaiser Wien, I., Marc Aurel- Straße 5. — Druck- Vt'inay A G., Wien. IX., Canisiusgasse 8-10,