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Die Stimme · 1935-07-03 · Heft 463 (3.7.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 463 (3.7.1935)
Date
1935-07-03
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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ts «ISO i. Mitensiettengnst to 2 XI.. Zentralfriedhot. nahen dsn i Toi Samstag geschlossen lio Lage der deutschen Juden, soweit es mit der Beachtung de« genannten Grundsatzes vereinter ist. Betreffend die Zulassung jüdischer Einwanderung mch T r a n s j o r d a n i e n verwies der Minister auf die Antwort seines Vorgängers am 20. März 1935. Damals hatte Sir Philip Cunliffe-Lister die Frage, ob er einen Bericht über Xiederlassungsmögliehkeiten von Juden in Transjordanien erhalten habe oder eine unabhängige Kommission zur Berichterstattung hierüber entsenden werde, verneint und erklärt, die Möglichkeit-der Anstellung von Juden in Transjordanien hänge von den örtlichen Verhältnissen ah, bezüglich derer er sich von den Ratschlägen des High Commissioners leiten lassen müsse. Dieser sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ermutigung jüdischer Niederlassung zu empfehlen. Was freie Einwanderung nach C y p e r n betreffe, so würden durch eine solche die Interessen der derzeitigen Bewohner der Insel beeinträchtigt werden. Über 4000 jüdische Palästina• Einwanderer im Mai Wie „Official Gazette“ (Jerusalem) mitteilt, kamen im Mai 1935 4008 jüdische Einwanderer nach Palästina. Davon gehören 351 der Kapitalisten-Kategorie an; sie haben also eine Summe von weit über 350.000 Pfund Ins Land gebracht. Tozereth Baarez an die Einwan• derer Der Verband der Tozereth Haarez veröffentlicht das folgende Kommunique. In der letzten Zeit hat der Transport ausländischer Waren nach Palästina. die Form eines Massencharakters 1 angenommen und der palästinensische Markt 1 wird von ausländischen Möbeln einfach überschwemmt. Der Verband für Tozereth Haarez hat gegen diese Schädigung unserer Industrie und der jüdischen Arbeit Maßnahmen ergriffen. Es gibt viele Einwanderer, die ohne Kenntnis der Situation im Lande viele Möbel auch zum Verkauf im Lande mitbringen, um auf diese Weise in Form S von Ware ihr Vermögen herauszubringeu, das sie in bar nicht ausführen dürfen. In vielen Fällen ist dies auch auf Grund von Informationen geschehen, die die Einwanderer von lokalen zionistischen Instanzen erhalten haben. Die Einwanderer haben selbstverständlich das volle Recht, ihr Vermögen auf welchem Wege auch immer herauszubringen. Die Pflicht der zionistischen Instanzen und all derer, die Palästina-Wanderern Informationen erteilen, ist es jedoch, diesen zu raten, daß sie nicht Waren mitbringen, die die palästinensische Wirtschaft schädigen und mit der Palästina-Produktion konkurrieren. Besonders muß davor gewarnt werden, Möbel mitzubringen, weil das nicht nur die heimische Produktion schädigt, sondern auch die Einwanderer selbst, da solche Möbel nicht für das palästinensische Klima passen. Konferenz der Delegierten der Kultusgemeinden Österreichs Am Montag, den 10. Juni 1935, tagte im Sitzungssaale der Wiener Kultusgemeinde eine Konferenz der Delegierten der österreichischen KultUßgemeinden, deren Beschlüsse wir in unserer letzten Nummer der „Stimme“ veröffentlichten. Es waren erschienen die Herren: Präsident Staatsrat Dr. Desider Friedmann und Vizepräsident Dr. Josef Löwenherz von cler Wiener Israelitischen Kultusgemeinde, Rudolf Vorzasek und Gottlieb Mahler aus Amstetten, Dr. Rudolf Lackenbacher aus Baden, Dr. Karl Katz aus Groß-Enzersdorf, Ing. Siegfried Drill aus Gänserndorf, Oskar Freudmann aus Graz, Ing. Emanuel Wolf aus Hollabrunn, Ferdinand Pollatschek aus Horn, Walter Fischl aus Klosterneuburg, Tulln, Ignatz LöffleT aus Korneuburg, Rabbiner Dr. Josef Babad aus Klagenfurt, Dr. Gustav Morgenstern aus Linz, Dr. Paul Brüll aus Krems, Wilhelm Kohn aus Mistelbach, David Rosenfeld aus Mödling, Otto Löwy aus Salzburg, Dr. Rudolf Schneeweiß aus Steyr, Dr. Hugo Deutsch aus St. Pölten. Zur Tagung war auch Oberrabbiner Doktor David Feuchtwang erschienen. Präsident Staatsrat Dr. FriedmanD begrüßte die Delegierten und erstattete ein ausführliches Referat, in welchem ein Überblick über die historische Entwicklung der ganzen Frage seit Beginn der Bewegung zur Schaffung eines Gemeindebundes, noch zu Zeiten des Präsidenten Dr. Alfred Stern, gegeben wurde. Redner berichtete über die von der Kultusgemeinde Wien unausgesetzt aufgewandte Mühe zur Aktivierung des Gemeindebundes, über die wiederholten Konferenzen und Rücksprachen mit den maßgebenden Stellen des Kultusministeriums und über die derzeitige Situation. In der anschließenden Debatte brachten die Delegierten Dr. Lackenbacher (Baden), Wilhelm Kohn (Mistelhach), David Rosenfeld (Mödling), Dr. Hugo Deutsch (St. Pölten), Oskar Freudmann (Graz) und Dr. Gustav Morgenstern (Linz) übereinstimmend die Forderung auf Schaffung des Gemeindebundes zum Ausdrucke. Dem Präsidium der Wiener KultusgemeirrJe wurde unter allseitigem Beifalle für seine bisherigen Bemühungen der D a n k ausgesprochen. In der Nachmittagssitzung wurden noch folgende Referate erstattet: vom Matrikelamtsleiter Julius Rosenfeld ein Bericht Staatliche und rituelle Vorschriften bei Bestimmung des Religionsbekenntnisses bei Kindern anläßlich des Übertrittes der Eltern“; von Inspektor Isidor O e h 1 e r ein Referat über: „Lehrpläne und Ergänzungsunterricht“. Die Konferenzteilnehmer nahmen mit großem Interesse den Ausbau des Religionsunterrichtes in Wien durch Zusatzunterricht, Vermehrung der Bibelschulen, Hebung des Jugendgottesdienstes für Volks-, Haupt- und Mittelschulen zur Kenntnis. Ein Referat des Vertreters des Freiwilligen österreichischen Arbeitsdienstes über das Wesen des Arbeitsdienstes, über die Möglichkeit der Teilnahme jüdischer Arbeitsloser und die Errichtung jüdischer Arbeitslager fand lebhaften Beifall. Aus einem ausführlichen Berichte des Abteilungsleiters der Wiener Fürsorgezentrale, Dr. Nahum Blauer, über die Wanderfürsorge konnten die Delegierten entnehmen, daß diese überaus wichtige Agende der modernen sozialen Fürsorge angesichts der überaus großen finanziellen Lasten der Gemeinde Wien und der geringfügigen Beiträge der Provinzgemeinden zusamraenzubrechen drohe, was sich nicht nur zum Nachteile der Provinagemeinden, sondern auch zu ungunsten der Armen auswirken würde. Über das Kinderferienwerk der Kultusgemeinde Wien berichtet der Amtsvorstand der Fürsorgezentrale Emil E ng e 1 in ausführlicher Weise und erinnerte die Delegierten der Provinzgemeinden an das Ersuchschreiben der Wiener Gemeinde wegen Mithilfe zur Unterbringung und Versorgung der Kinder. Nach Erledigung der Tagesordnung sprach Präsident Dr. Rudolf Lackenbacher (Baden) namens der Provinzgemeinden dem Präsidium der Wiener Kultusgemeinde für die Einberufung der Tagung und seine Bemühungen den herzlichsten Dank der Delegierten aus. Die Konferenz wurde in den Abendstunden geschlossen. Das Gartenfest der WIZO Prater. Das am Sonntag, den 30. Juni 1935, ian Restaurant Kolnhofer stattgefundene Gartenfest der WIZO Prater brachte einen überraschend guten Erfolg. Über 700 Personen wohnten den Auffüh rungen der Kinder- und Jugondgruppen bei. Die Kinder spielten ihre Rollen mit meisterhafter Routine und ließen bei den Zuschauern einen nachhaltigen Eindruck zurück. Der Allgemein - Zionistische Jugendbund G d u d Z e i r i m, der sich in den letzten Jahren zu der größten ziomstißchen Jugendorganisation Lolcalcßronite über: Österreichs entwickelt hat, gab diesem Feste sein Gepräge. Die Organisierung dieser schönen Veranstaltung lag in den Händen von Frau Dr. Malvine Frey und Frau Neihume Windschauer, denen für ihre uneigennützige Arbeit der besondere Dank gebührt. Eltern, Achtung! Machen Sie sich keine Sorgen wegen Wiederholungsprüfungen. Wenden Sie sieb daher rasch au die „Judäa“ (Jüdischer Hoctosohülerverband Österreichs), die Ihnen kostenlos in allen Gegenständen (Mathematik, Französisch, Latein usw.) bewährte Lehrer über die Ferien vermittelt, Auskunft: Täglich von 2 bis 3 lihr nachmittags im Sekretariat, IX., Aberstraße 26, Tel. A 25-2-28. Der Jüdische Angestelltenverband „Emunah“, I., Biberstraße 17. veranstaltet Sonntag, den 7. Juli 1935, eine Autobuspartie nach Eisen stadt, Fahrt.kosten zirka S 5.—. Anmeldungen bis längstens 4. Juli 1935 im Sekretariat, Tel. R 24-9-45. — Die Stellenvermittlung sucht einen perfekten Damen-Friseur für Palästina, ferner einen Reisenden auß der Lederbranche. Geschultes Personal für Büro, Lager und Verkauf stets in Vormerkung. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I.. Marc-Aurel-Straße 5, Tel U 29-1-29, Postsparkassenkonto A 100.208. Juni-Leerung: 1. Bezirk: Ernst Friedezky 48.-—*, Dir. Friedrich Grübel 22 23; Franz Bauer 6.04. 2. Bezirk: Mendel Hafner 2.63; Simon Salzmann 4.71; Minna Hauser 3.40. 7. Bezirk: Paul Lutzer 2.51; Dr. Adolf Grünberg 2.—; Dr. Heinrich Fast 2.—; Ing. Wilhelm Fingerhut 2.36. 8. Bezirk: Erna Teitelbaum 2.—; Mendel Friedmann 2.42. 9. Bezirk: Heinrich Trieger 10.42; Heinrich Baran 2.—; Alois Pollak 2.10; Corina Kleiner 5.—; Ludwig Lury 2.84; Dr. Viktor Ornstein 4.50; Ludwig Dörfler 2.—: Josef Perelis 2.—; Isidor Bermann 2.—; Ferdinand Vulkan 2.10; Dr. Alfred Löwy 3.—; Dr. Max Friedmann 3.—; Dr. Kurt Saxl 2.—. 11. Bezirk: Hermann Berger 3.—; Milan Hammer 3.—. 13. Bezirk: Kohn 2.18; Paul Wolf 4.90; Hermann Grün 3.25; Ignaz Schneider 2.—; Ilka Liebermann 3.—. 16. Bezirk: Buchwald 8.10; Dr. Julius Becker 5.—; Rosa Hahn 2.50; Dr. Rosl Kubin 4.67. 17. Bezirk: Hermann Weinheber 2.56. 18. B e z i r k: Akiba 2.19; Sigmund Deutsch 2.50; Erna Patak 2.84. 19. Bezirk:' Dr. Tartakower 2.50; Friedl Bleier 2.—; Dr. Edmund Jerusalem 3.20; Ing. Otto Krasny 7.16. 20. Bezirk: Siegmund Eilend 10.50; Alex und R. Pokorny. 4.30. 21. Bezirk: Zacharias Bergner 2.67. Provinz: Asparn bei Tulln: Julius Kolb 1.50. Hollabrunn 34.91: S. Jellinek 4.83, Michael Berger 4.35, Katharina Skamperl 4.—, Albert Deixner 4.64, Fritz Ranzenhofer 3.33, Alois Wallisch 6.03. diverse 7.73. Klosterneuburg 36.06: Dr. Artur Weiß 2. —, Friedrich Kafka 5.—. Hansi Brück 2.40, Alois Fischl 2.40, Hemrich Löwy 7.—. Mathilde Kreißler 2.20, Samuel Bittmann 5.84, Weiß 3.—, Dr. Zieher 2.—, diverse 4.22. Klagenfurt 151.34: Wizo-Heim 75.50, Isidor Weinreb 15.—, Kriegsfeld 2.—, Dr. Babad 3.—, Elias Friedländer 6.—, Ignaz Friedländer 2.—, Kornhauser 2.40, Pepi Friedländer 3. —, Simon Friedländer 21.—, Rabb. Dr. Revai 14.24, Kantor Cheneles 2.50, Adolf Terner 3.70, diverse 1.—. Korneuburg 20.02: Friedrich Lederer 18.30. diverse 1.72. Mistelbach 60.74: Arje Gelbard 47.77. Johanna Feldsberg 5.34, Josef Finsches 3.38, Heinrich Plaschkes 3.—, diverse 1.25. P e r n i t z: Max Bunzel 3.—. Pörtschach: Hotel Bellevue 11.50. Pr ein: Ignaz Friedmann 10.—. Semmering: Pension Eckstein 20.—. Stockerau 26.38: J. Sofer 5.30. J. Schlesinger 2.—, Samuel Groß 2.07. Hermann Hahn 2.80, W. Jellinek 10.10, Dr. E. Schubert 2.20, diverse 2.33. Tulln 29.30: Isidor Diamant 2.47. Moritz Eisinger 5.70, Michael Eismger 9.90. A. Kreisler 2.—. Dr. Ch. Kohn 4.72. diverse 4.61. Zistersdorf 30.60: Johann Eisinger 8.20 Leopold Maß 6.40, Deutsch 13.50, diverse 2.56. MIM Neue Direktion Im „Stafa“-Klno. Ab 1. Juli 1935 ist das ,,Stafa“-Kino in der Maniahilferstraße von der Direktion des Schäffer-Kinos übernommen worden. Die neue Leitung, die aus erfahrenen Filmfachteuten besteht, hat sich bereits für die kommende Saison die besten englischen uni amerikanischen Schlager ge sichert. Der Palästina-Tonfilm „Awodah“ (Segen der Arbeit) hatte bei seiner Uraufführung im Kruger-Kino einen derartig überwältigenden Erfolg, daß er trotz der großen H’tze drei Wochen hindurch täglich vor ausvorkauften Häusern gespielt wurde. Ab 5. Juli wird der Film im Leopoldstädter Volkskino, II., Rotensterngasse 7a, laufen. Beachten Sie das Inserat in dieser Nummer. Kinoprogramme der Wodie KREUZ-KINO Vom I bis 0. Juli 1035 Die Königin der Unterwelt mit Joan Grawford Beginn: 4, 8/46, '/58. '/410 Uhr Leoüoldstffdter Volkskiin ivi en hon ^Tif-O-SU Vom 5. bis II. Juli 1935 Awodah Segen der Arbeit Tonfilm aus dem netieu Palästina Nr. 8 Wochentags ‘/,ö. '/*«, '/,1U Ulu, Sonn urm Ff e tni'e ‘',4 Uhr Üotlvpark-Kino IXTelephonngAr lSü-Oö12 Vom 5. bis 8. Juli 1035 Ein Herz ist zu verschenken mit Joan Ctawford, Clark Gablef Robert Montgomery Beginn: 4, u/46, ‘/28. */*10 Uhr Heimat-Kino IX., Porzellangasse 19 Telephon A 18 0-76 Vom 5. bis 8. Juli 1935 mit Gary Cooper Wochentag: 5, 7, 9 Uhr, Sonn u. Feiert, ab 3 Uhr SCHÄFFER-KIHO VI., M'irlahüferstraße 37 Telephon B 20-203 Am 5. und 6. Juli 1935 mit Franziska Gaal Ara 7. um! 8. Juli 1035 Heimkehr ins Glück Beginn: */a4, V46, */*8, V410 Uhr fTIUUI-HINn VII., Mariahilferstraße 12Q jlHlH lUllU Telephon B 38-0-68 Vom 5 bis 11. Juli 1035 Sturm über Mexiko Wochentags: 5, 7, 9 Uhr Sonn- und Feiertage: */a4, 7*8, 7*8, 9 Uhr Nur noch drei Anmelde tage zur bevorstehenden Ferienfahrt der „Czernowitzer Allgemeinen Zeitung“ nach Polen und Czemowitz. Rascheste Anmeldung daher erbeten an Reisebüro „Marienbrücke“, Wien, I., Rotenturmstraße 26, Tel. R 24-2-86. Strohwitwer, Achtung! Mittags und abends reichhaltige Menüs im schönen schattigen Garten dee Restaurant Stefanie, IL, Tahorstraße Nr. 12. Zum Silberputzen kaufen Sie die feinste Putzpasta. Mit Recht wählen Sie das feinste und beste Putznuittel, damit das Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht den leisesten Kratzer davonträgt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese ßollen glänzen iin ihrem schönsten Elfenbeinschmuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählen Sie auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne zu beschädigen. O d o 1- Zahnpasta ist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt die Anforderungen, die Sie an ein ideales Zahnreinigungismittel stellen können. . Odol-Zahmpasta wirkt außerdem erfrischend und belebend. Stuhlverstopfung. Gutachten von Krankenhäusern bezeugen, daß das natürliche „Franz- Josef“-Bitterwasser selbst von Bettlägerigen gern genommen und sehr bekömmlich gefunden wird. Verlangen Sie auch Im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „Preblauer Sauerbrunn“, das gesundheitsfördernde österreichische Mineralwasser. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16_Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM. 3.— Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—. Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.-. Polen vierteljährlich Zloty 6 50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien üerteljährlich Lei 120 —■ übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4 50. Postscheck Konti-, Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr 191 190. Tschechoslowakei Nr 500.230 Jugoslawien Nr 40879 Kigentümet Verleger und Herausgeber- Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I.. Marc Aurel Straße 5 — Verantwortlicher Redakteur: Im re Kaiser Wien, I.. Marc Aurel- Straße 5. — Druck: Vernay A (}., Wien, UL, Canisiusgasse 8—10. A:/^

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