Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 461 (28.6.1935)
- Date
- 1935-06-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite i» DIB 8TIMMI Nr. 161 — 28. Juni 1035 etattot werden darf, die eine spezielle Legitimation vorweisen, welche ausschließlich für die Juni-Leerung Geltung hat. Die Büchseninhaber werden ersucht, von den Mitarbeitern des Keren Kajemeth unbedingt die Vorweisung der Legitimation zu verlangen. Die Mitarbeiter sind verpflichtet, auch unaufgefordert die Legitimation vorzuweisen. Das Leeren an Sabbathen. jüdischen Feiertagen sowie an den späten Nachmittagen der Vortage ist absolut unstatthaft. Niemand ist berechtigt, die Keren-Kajemeth- Büchsen zurückzunehmen, der nicht einen speziellen Auftrag vom Keren Kajemeth hiezu hat. Die Gruppen werden daran erinnert. daß die Leerung mit Ende Juni endgültig mit dem Büro a bgerechnet werden muß. Aktion Dr. Benjamin Doll. Die Aktion des Gg. Dr. Doll: Verbreitung des berühmten Gebetes des Ra-mbam, welches er als Arzt verfaßt hat und das durch Herrn Dr. Doll in einer künstlerischen Ausführung in deutscher Übersetzung herausgebracht wurde, ergab bisher den Betrag von S 188.—. Die Exemplare dieses Gebetee sind noch im Keren- Kajemeth-Büro erhältlich. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. S c h m u e 1 Nagler durch den Tcheleth Lawan X (Nr. 348). Zionistischer Vortragskatender Sonntag, 30. Juni: 2. Bez.. Wizo Prater, Festsaal des Restaurant Kolnhofer, II., Kleine Zufahrtsstraße 175 (Haltestelle Molkereistraße), 2 Uhr nachmittags: Großes Gartenfest der WIZO Prater. Programm: Ansprache: Frau N. Windschauer. Märchenspiel: „Däumeling“ von Andersen, bearbeitet und inszeniert von Frau Dr. Malvine Frey. Märchenspiele: Der Markt, Nachtkatze, (Wäscherin, aufgeführt von einer Kindergruppe unter Leitung von Fräulein Diamantstein. Gesang: Gerty Landau. Klaviervorträge: Frau Dr. Morgenstern und Rudi Graf. ..Bar Kochba“, aufgeführt von Gdud Zirim. Spiele und hebräische Gesänge: Gdud Zirim. Gartenpost und andere Belustigungen. Karten zum Preise von 50 Groschen bis 1 Schilling im Sektionsheiin. JungstTaße 8, von 6 bis 10 Uhr abends, und bei Frau Dr. Malvine Frey, R-47-0-69, erhältlich. Montag, 1. Juli: Sprechstunden des Präsidiums der WIZO (Schottenring 25) jeden Montag zwischen 11 bis 12 Uhr mittags. 4. Bez., Sektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2, i^9 Uhr abends: Jugendgruppe, Arthur Holzer: „Die aktuellsten Fragen im Zionismus“. 9. Bez., Sektion VIII/IX., IX., Währingerstraße 6/8, %9 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, und Apotheker I. Groß: „Die Bedeutung des XIX. Kongresses“. 6. Bez., Sektion VI/VII, VI., Mariahilferstraße Nr. 89a, „Cafe Mariahilf“, % 9 Uhr abends: Doktor Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelischen Kultusgemeinde, Kultusvorsteher Doktor Michael Steinberg, Prof. Dr. Leo Menczer: „Was erwarten wir vom XIX, Kongreß?“ 12. Bez., Sektion XII, XII., Sechshauserstraße 52, y<9 Uhr abends: Dr. A. Groß, Doktor R. Pokorny, Kultusvorsteher Dr. J. Klaber: „Der XIX. Kongreß“. 16. Bez., Sektion XVI/XVII, XVI., Wurlitzergasse 11, Vj9 Uhr abends: Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgenieinde: „Was erwarten wir vom XIX. Kongreß?“4 18. Bez., Sektion XVIII und WIZO, XVIII., Weimarerstraße 7, y.9 Uhr abends: Dr. Max Seidmann und Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes; „Der XIX. Kongreß“. Dienstag, 2. Juli: 2. Bez., Sektion Prater, Restaurant „Zum Radfahrer“, 49 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbatim, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Frau Dr. Sophie Löwenherz, Präsidentin der WIZO Österreich, und Dr. N. Frey: „Der XIX. Kongreß“. 3. ßez., Sektion und WIZO III, Wiener Ringcafe, I., Stuhenring 18, 149 Uhr abends: Doktor Oskar Griinhaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Frau Dr. Liechtenstein-Rappaport und Dr. Leo Blum: „Der XIX. Kongreß“. 1. Bez. Sektion IV/V. IV., Ifauslabgasse 2, y,\) Uhr abends: Zusammenkunft, der Mitglieder der Sektion und Schekelverkäufer. 19. Bez., Sektion XIX, XIX., Billrothstraße Nr. 49, Cafe „Döblingerhof“, 9 Uhr abends: Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien: „Die Bedeutung des XIX. Kongresses“. — Dr. M. E. Zweig: „Gehört Palästina allen Juden?“ 20 Bez., Sektion XX, XX., Jägerstraße 30, yjj Uhr abends: Dr. Leo Menczer, Dr A. Groß und Dr. Michael Steinberg: „Der XIX. Kongreß“. Mittwoch, 3. Juli: 2. Bez., Sektion II, II., Taborstraße 4, Hotel Continental, '49 Uhr abends: Dr. Oskar Griinhaum Präsident des Zionistischen Landesverbandes Dr. Jo-ef Löwenherz, Vizepräsident der Israeiit'schen Kultusgemeinde, l)r, Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien; „Der XIX. Kongreß“. 4. Bez., Sektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2, Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsi« WIR TRAIGEN DIE BLAU-WEISSE FAHNE — THEODOR HERZLS Wählt am 4. Juli: Liste des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten Listenführer: Dr. Oskar Grünbaum dent des Zionistischen Landesverbandes, Doktvr M. Steinberg und Dr. A. Groß: „Der XIX. Kongreß“ 10. Bez., Sektion X, X., Favorltenstraße 89, 9 Uhr abends: Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Georg Freilich: „Die Bedeutung des XIX. Kongres- 15. Bez., Sektion XIV/XV, XV, Herklotzgasse 21. lA9 Uhr abends: Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes: „Der XIX. Kongreß“. — Frau Dr. Rappaport-LIechtenstein: „Die Arbeit der Frau in Palästina“. „Palästina“, Zeitschrift für den Aufbau Palästinas. Inhalt des Juni-Heftes: Zu den ptianzensoziologisehen Vorarbeiten im Hule- Gebiet. Von Dr. Hugo Bojko, Wien. — Die Assanierungsprojekte für Hule. Ein Vortrag von Dr. Ing. A. Werber. — Die natürliche Bevölkerungsbewegung als Grundlage sozialbiologischer Betrachtung des Judenproblems in Palästina. (Schluß.) Von Dr. Sigismund Peiler, Jerusalem. — Handelsbilanz und Konjunkturforschung. Von Rudolf Langer, Wien. — Die Autographen- und Porträteammlung der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem. Von Abraham Schwadron, Jerusalem. — Landwirtschaft: Die Lehren aus der Dürrekatastrophe in USA. Von Herbert Jonas, Santa Clara, Kalifornien. — Wirtschaft: Das Wirtschafts-Barometer: Mai 1935. Von Doktor J. Adler, Tel-Aviv. Jüdische Künstlerspiele, H., Praterstraße 34, Tel. R-45-4-94. Ab Samstag, den 29. d., gelangt täglich die nationale Chaluz-Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“ in völlig neuer, interessanter Besetzung zur Wiederaufführung. Sonntag, den 30. d., K>4 Uhr nachmittags, bei ermäßigten Preisen „Ohne Zertifikat nach Palästina“. Freitag, den 28. d., Sondervorstellung des Dr. Oskar Rosenfeld. Jüdische Kultusstelle, H., Aspernbrückengasse 2 (R-48-2-91). Die Bürozeit der Jüdischen Kultusstelle ist für die Sommermonate in der Zeit von 9 bis 13 Uhr. — Karten für alle im Betrieb befindlichen Theater stehen zur Verfügung. — Im Juli und August finden keine Kunßtführungen statt. Hichler-Vorlesungen in der Tschechoslowakei. Leopold H i c h 1 e r, der Autor der bekannten Romane „Heimweh nach Wien“ und „Moses Mautner und sein Sohn“, wurde eingeladen, in der Tschechoslowakei zu lesen und wird diesen Einladungen im Herbst Folge leisten. Wizo XIII. Sommerkinderfest im Hietzingerhof, XHI., Hietzinger Hauptstraße. Sonntag, den 30. d., 3 Uhr nachmittags. Bei schlechter Witterung im Saal. Gesucht für Palästina. Für Palästina wird ein Werkmeister, der selbständig einen Betrieb für Aluminiumgeschirr geleitet hat, gesucht. Er muß ein Werkzeugbauer sein, der die nötigen Skizzen für Druck- und Zuckwerkzeuge machen kann. Langjährige Praxis Voraussetzung. Nähere Auskünfte erteilt die Wirtscbaftsetelle des Palästina-Amtes, Wien I., Marc-Aurel-Straßc 5. Montag und Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr. Der Jüdische Angestellten-Verband „Emunah“, I., Biberstraße 17, veranstaltet jeden Sonntag gemeinsame Tagesausflüge. Sonntag. 7. Juli, Autobuspartie nach Eisenstadt. Fahrtkosten fünf bis sechs Schilling. Anmeldungen und Anfragen im Sekretariat von 15 bis 20 Uhr, Tel. B-24-9-45. Jeden Dienstag Schach abend ab 19.30 Uhr. Die Stellenvermittlungs- Abteilung hält stets eine größere Anzahl geschulten Personals für Büro, Lager, Verkauf und Haushalt in Vormerkung und bittet um Inanspruchnahme. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Bürostunden an Wochentagen von 15 bis 20 Uhr. Tel. B-24-9-45. Dringend gesucht werden: Perfekter Damenfriseur für Palästina mit Jahresvertrag, Reisender der Lederbranohe für Provinz. Der Gesamtverband jüdischer Hochschüler Österreichs „Judäa“ veranstaltet auch heuer Sommerreisen nach Dalmatien (Omis) und Bulgarien (Varna). Auskünfte und Anmeldungen täglich zwischen 1 bis 3 Uhr nachmittags und Montag von 6 bis 48 Uhr abends. Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl“, II., Krummbaumgasse 10. Samstag, den 29. d., 49 Uhr, spricht bei uns Ing. Rudolf Seiden über das Thema: „Das andere Palästina“. Achtung!! Machen Sie sich keine Sorgen wegen Wiederholungsprüfungen. Wenden Sie sich rasch an die „Judäa“ (Gesamtverband jüdischer Hochschüler), die Ihnen Nachhilfe über die Ferien in allen Gegenständen (Mathematik, Latein, Französisch usw.) kostenlos vermittelt. Auskunft: täglich von 2 bis 5 Uhr nachmittags im Sekretariat, IX., Alseretraße 26, Tel. A-25-2-28; Samstag und Sonntag keine Auskunft. Jüdischer Wehrsport- und Schützenverein „Haganah“: Montag, den 1. Juli, um 8 Uhr abends, haben sich alle aktiven Mitglieder und die Damen der Samaritergruppe im neuen Heim, IX., Hörigasse 14, zur Besprechung des künftigen Arbeitsplanes einzufinden. Unbedingtes Erscheinen ist Pflicht. Zionistische Bezirkssektion Josefstadt—Alsergrund, IX., Währlngerstraße 6—8 Montag, 1. Juli 1935 um ‘/sO Uhr abends Die Bedeutung des XIX. Kongresses Dr. Oskar Grünbaum. Präsident des Zion. Landesverbandes und Apotheker J. Groß: Zionistische Bezirkssektion Döbling, XIX., Billrothstr. 49, „Cafe Döblingerhof" DIENSTAG, DEN 2. JULI 1935 UM 9 UHR ABENDS: Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien: Dr. E. M. Zweig: „Die Bedeutung des XIX. Kongresses" „Gehört Palästina allen Juden?" Zionistische Bezirkssektion Mariahilf-Neubau, VI., Mariahilferstr.89a „CafeMariahilf“ Montag, den 1. Juli 1935 um V»9 Uhr abends: Dr. Josef Löwenherz* Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Michael Steinberg und Prof. Dr. Leo Menczer: „WAS ERWARTEN WIR VOM XIX. KONGRESS“ Großes Gartenfest der WIZO, Prater. Sonntag, den 30. Juni 1935, 2 Uhr nachm., Festsaal des Restaurants Kolnhofer, II. Kleine Zufahrtstraße 175. Besonders reichhaltiges Programm (Märchenspiele. Klavier- und Gesangsvorträge, Spiele und hebräische Gesänge; Gdud Zirim). Karten zum Preise von S —.50 bis S 1.— im Sektionsheim, II. Jungstraße 8 und bei Frau Dr. Malvine Frey, Tel. R 47-069 erhältlich. Zionistische Bezirkssektion Ottakring—Hernals, 16. Wurlitzergasse 11 Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde: „Was erwaiten wir vom XIX. Kongreß" Zionistische Bezirkssektion und Wizo Währing, 18. Weimarerstraße 7 Montag, den 1. Juli 1935 um '/.$ Uhr abends: Dr. Max Seidmann und Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zion. Landesverbandes: „Der XIX. Kongreß" m Amtliche Verlautbarungen «Ser Israelitischen Kultusgemeinde Kundmachung. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien eröffnet mit Beginn des Schuljahres 1935/36 üio I. Klasse einer jüdischen Volksschule für Knaben (in die auch eine Anzahl Mädchen .aut'« genommen werden), mit dem Standort, II., Castellezga^se 35. Der Ixdirplan und das Stundcmuiymaß für alle wcIMic-Imn Gegenstände sind gleich denen der allgemeinen Volksschulen, doch wird an dieser Anstalt ein größeres Maß jüdischen Wissens vermittelt werden. Der Vormittagsunterricht wird o r s t u m 9 Uhr beginne n. Anmeldungen von isohulpflichtigen Knaben .'iir diese Schule sind unter Beibringung ries h'burts-, Ilcimats- und Impfzeugnisses im Schulamt der Israelitischen Kuitusgeme'u'ln, Wien, 1., Sei ten stetten gas sc 2. I. Stock, bis längstens 15. Juli 1935, täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags,. vorzunehmen, woselbst nähere Auskünfte erteilt werden. Heute — „Ein Herz ist zu verschenken“, erscheint im Opern-Ivino und Votivpark-Kino der große Lustspielfilm der Metro-Goldwyn- Mayer „Ein Herz ist zu verschenken“, welcher zum erstenmal Joan Crawford, Clark Gable und Robert Montgomerv in einem Film vereinigt. Die Regie führte W. S. Van Dyke. Kinoprogramme der Woche KREUZ-KINO Vom 28 Juni bis 1. Juli 1935 und die Beginn: 4, 8/46, 1 /a8. l/4l(J Uhr Uopoldstäilter VolksRino 11. Hotensten!!>usse Ta Telephon H 40-0-23 Vom 28. Juni bis t. Juli 1985 mit Frifz Kortner, Nils Asiher Wochentags 7,6, >/48, V410 Uhr, Sonn- und feiertags 7,-1 Öhr UotivporK-Kino IX., Währingerstraße 12 Telephon A 18-3-96 Vom 28. Juni bis -i. Juli 1085 Ein Herz ist zu mit Clark Gable, Joan Crawford, Robert Montgomery Beginn: 4, a/46, l/2ö. ‘/410 Uhr Angenehme Ferien in Polen und Czernowitz nur durch angenehme Fahrt. Das können auch Sie erreichen durch Teilnahme an den bewährten Ferienfahrten des Polnischen Verkehnsbüroß „Francopol“ in den Monaten Juli und Aguot. „Francopol“, UL, Rennwog 1. Telephon U-16-4-90. Man soll den Tag nicht vor dent Abend loben! Sind wir heute noch im glücklichen Besitz schöner und gesunder Zähne, so kann schon in kurzer Zeit die gefürchtete Zalinkaries ihr Vernichtungswerk beginnen. Darum lujißt es rechtzeitig Vorbeugen durch tägliche Mundlind Zahnpflege mit ODOL-MUNDWASSER u. ODOL-ZAHNPASTA. ODOL-Munclwasscr dringt in die verborgensten Winkel der Mundhöhle ein, desinfiziert dieso und verschallt reinen Atom. ODOL-Zahnpasta verhütet Zahnbelag und macht dio Zähne blendend weiß. Verlangen Sie auch im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „Preblauer Sauerbrunn“, das gesundheitsfördernde österreichische Mineralwasser. Ihre Sommerreise nach Czernowitz (Bukowina) machon Sie am besten durch das Reisebüro „Irut“. Unsere Sonderfahrten (die erste am 7. Juli) sind fachmännisch organisiert und stehen unter bewährter Führung. Unser Büro mit speziellem ltmnäniondionst 'erteilt bereitwilligst Auskunft, über Paß- und Visafragen, über aufgelöste Rückfahrt. Reisebüro „Irut“, I.) Karlsplatz l, U 44-5-79. lief. S. Rosenkranz. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16—, Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM. 3.— Tschechoslowakei vierteljährlich Kü 24—, Jugoslawien viertel jährlich Dinar 40—, Polen vierteljährlich Zloty 6 50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franke« 4 50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer Verlogen und llrrausgolmi 7,ioliinlisclim i.amlnsvf-rlt.-iml l/ii <V|c*m;ic|i Wien, 1- Marc-Aurol Straßu 5. —■ Voran! wörtlicher Redakteur: Irnre Kaiser. Wien, I., Maro-Aurel« Straße 6. — Druck: Vornay A. G„ Wien. IX., Canisiusgasse 8—10.