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Die Stimme · 1935-06-04 · Heft 455 (4.6.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 455 (4.6.1935)
Date
1935-06-04
Page
– (sequence 6)
Language
German
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IN JEDES JÜDISCHE HAUS Am „DIE STIMME" sehen Staat, zu veranlassen, daß. er . als Förderer und Fürsprecher dieser siedlungsbereiten Alijah durch sein Konsulat in Jerusalem auftritt, Auch sonst fördert ja der österreichische Staat als eines der Mittel. die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, die Auswanderung, und hier böte sich zugleich eine Möglichkeit, um auf humane und der österreichischen Mentalität entsprechende Art zur Erleichterung der Judenfrage beizutragen. Unser geschlossenes Auftreten ’ zwecks planmäßiger Alijah und Ansiedlung österreichischer Juden würde ferner bewirken, daß man'die Not, welche schon heute und in bpä.ngstigend steigendem Maße unter deir hiesigen Judenschaft herrscht, weithin beachtet und nicht, zuletzt von unseren zionistischen, mit der Alijah befaßten Stellen berücksichtigt. Wird ja Österreich, obgleich im letzten Jahr — 1934 — von hier laut der offizielen Ausweise unserer Sochnuth an 1000 Personen legal nach Erez eingewandert sind, bei Verteilung der Zertifikate noch immer recht stiefmütterlich behandelt. Wohl ist die Not der hiesigen Juden nicht so dramatisch wie jene unserer politisch entrechteten und verfolgten Brüder in Deutschland. aber wirtschaftlich umso drückender, und bedarf deshalb, wenn schon nicht einer privilegierten, so doch einer wohlwollenden Behandlung. Was nun spricht gegen eine landsmannschaftliche Kolonisation? Die Besorgnis, daß dadurch die sprachliche und sonstige Einordnung in den Gesamtjischuw, in die werdende Gemeinschaft der palästinensischen Judenheit erschwert und verzögert wird. Gewiß, diese Gefahr besteht, jedoch darf sie nicht überschätzt werden. Denn das hebräische Schulwesen, welches die Kinder der Olim vom jüngsten Alter an erfaßt und modelt, das starke öffentliche Loben, welches in Wort und Geist; des - Iwrith'Vorherrscht, sowie ' die geschäftlichen und Liebesbeziehungen, welche sich inj engen Verkehr von Ort zu Ort anspinnen, sind Gewähr genug dafür, daß die mitgebrachte Sonderart einer österreichischen Siedlung wie Kfar Kremenezky alsbald in der größeren Einheit aufgehen wird, wie sonst eine Insel im steigenden Meer unseres Jischuw. Hat ja die österreichische und zumal die "Wiener Judenschaft seit den Tagen der Monarchie nie etwas starr Abgegrenztes dargestellt,' sondern einen zur Anpassung und Ausgleichung geneigten Mikrokosmus von West- und Ostjuden jeder Art! Und sollen wir in diesen Tagen, da es den großen Schöpfer und Führer Herzl zu würdigen gilt, daran vorbeisehen, daß er — im Judenstaat und Altneuland — der landsmannschaftlichen Siedlung offen das Wort geredet, sie als das Natürliche und Normale verfochten hat? Übrigens wurde auch hier Herzls Voraussage durch die Erfahrungals richtig befunden. So hat eine schon ■ vor Jahren vom Jerusalemer Hauptbüro bei allen Kolonien auf KKL-Boden vorgenommene Rundfrage ergeben, daß diese zumeist einen landsmannschaftlichen Charakter tragen, und zwar oft einen solchen im engsten Sinn dfes Wortes; denn die Siedler rekrutieren sich nicht bloß aus diesem oder jenem Land, sondern gleich aus einer bestimmten Stadt oder Gegend des Landes. Das KKL-Hauptbüro hat daher nur folgerecht gehandelt, wenn es Kfar Kremenezky als österreichische Siedlung billigt und unter seinen Schutz nahm. An uns aber ist es jetzt, diese einzigartige Chance zu benützen. Durch Verdopplung unserer Spenden müssen wir die gesunde Verpflanzung österreichischer Juden nach Erez Israel sichern und zugleich das Andenken Johann Kremenezkys, dieses vorbildlichen Pioniers der Nationalfondsidee, ver6wlgon. Dr. E. Z. „Segen der Arbeit“ (Awodab), ein Tonfilm aufe dem neuen Palästina, gelangt ab 11. ds. im Kruger-Kino, Wien, I., Krüger Straße, zur Welturaufführung. Diesen Film wird jeder sehen müssen, dem die zionistische Idee etwas bedeutet. Es ist ein Meisterwerk, ein überzeugender Tatsachenbericht, da« erste große Bilddokumenfc Uber Palästina. Inland Fachbeirat der Rechts• anwälte bei der Vatertändi' sehen Front Beim G-eneraisekretariat der Vaterländischen Front wurde ein Fachbeinat der Rechtsanwälte ernannt,. Vorsitzender ist Dr. Heinrich Foglar-Deinhardstein, Stellvertreter Dr. Ludwig D rasier; Mitglieder: Dr. Emil Krasser, Dr. Karl Maschin, Dr. Otto Mayr und Dr. Alfons Sdhöller. Aus der großen Zahl der jüdischen Anwälte, die der Vaterländischen Front angehören, ist niemand berufen worden. Es wiederholt, sich die Brüekierung der jüdischen Intellektuellen, die auch nicht würdig befunden wurden, in den Fachbeirat der Ärzte von der Vater ländischen Front berufen zu werden. Die Mischehen Das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien hat die von einem Amtsarzt und seiner Frau, einer Ärztin, 1929 geschlossene Ehe über Antrag beider. Parteien getrennt. An dem Trennungsgrunde trifft nach der Urteilsbegründung keinen der beiden Partner ein Verschulden. In der Begründung wird unter anderem ausgeführt: „Der Erstantragsteller hat behauptet, daß die zwischen den Eheleuten bestehende Rassenverschiedenheit das weitere eheliche Zusammenleben unmöglich mache; Erstantragsteller sei vor der Eheschließung römisch-katholisch gewesen, in streng nationalem Sinne erzogen worden und habe mit Rücksicht auf die eheliche Verbindung mit der Zweitantragstellerio, die Jüdin ist, konfessionslos werden müssen. Zweitantragstellerin hat diesen Ausführungen noch hinzugefügt; Als im Deutschen Reiche der National 6 özial Ismus zur Macht gelangte, habe der Erstantragsteller erklärt., die eheliche Gemeinschaft mit Rücksicht auf die antisemitischen Tendenzen dieser Bewegung nicht mehr aufrecht erhalten zu können. Tatsächlich habe er die Zweitantragstellerin am 6. April verlassen. Das Gericht h$t unter anderem folgende Feststellung gemacht: ... Der innere Grund für all diese Zerwürfnisse zwischen den Ehegatten lag aber nicht in den äußeren Anlässen, die im Einzelfalle zu dem Ausbruch der Streitigkeiten geführt haben mögen, sondern vielthehr in der geistig und gesellschaftlich isolierten Stellung, welche der Ehegatte zwischen seiner Frau und ihren Verwandten einerseits und seinem Elternhause anderseits einnahm. Bedingt war aber diese Isolierung des Ehegatten in den großen Rassenuntersohieden zwischen den Eheleuten, die sich eben als unüberbrückbar erwiesen und ein weiteres eheliches Zusammenleben unmöglich machten. ... Keinem der beiden Ehegatten trifft an dem Trennungsgrund ein Verschulden.“ Zionistischer Vortragskatender Dienstag, den 5. Juni: Zionistische Ortsgruppe Baden, Hotel Ebruster, 349 Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zion. Landesverbandes für Österreich; „Wir und der kommende Kongreß“. 3. Bez., Sektion und Wizo, III., Landstraßer Hauptstraße 9, 349 Uhr abends, Kultusvorsteher Dr. Isidor Klaber: „Wie können wir unserer Jugend helfen?“ 4. Bez., Sektion und Wizo TV/V, IV., Haüslabgasse 2, 7 Ühr abends, Zusammenkunft der Wizomitglieder und Ausscbußsitzung. 349 Uhr abends, Zusammenkunft der Sektionsmitglieder und Ausschußsitzung. 9. Bez., Sektion VUI/IX, IX., Wäbringerstraße Nr. 6—8, H8 Uhr abends, Hebräisches Seminar unter Leitung von Prof. Wiesen; 349 Uhr abends, Chug Iwrih: Sifruth Chadasehah: Prof. Kestenbaum. 15. Bez., Sektion XIV/XV, Vereineheim. XV., Herklotzgasse 21, Beginn Uhr abends, Fra.u Dr. Klara. Rohn: Bibelstunde. 19. Bez., Sektion und Wizo XVIII., Kasino Zögernitz, XIX-, Döblinger Hauptstraße 76, 8 Uhr abends; Gesellschaftsabend. 20. Bez, Sektion und Wizo XX, XX., Jägerstraße 30, VS Uhr abends, Herrn Dr. A. Groß: „Aktuelle Probleme des Zionismus“. Mittwoch, den 5. Juni; 1. Bez., Zionistischer Verein „Alt Blau-Weiß“, I., Neuthorgasse 6, 349 Uhr abends, Dr. Oikar Grünbaum, Präsident des Zion. Landesverbandes für Österreich: „Der bevorstehende Zionistenkongreß“. 4. Bez., Sektion IV/V und Wizo, IV., Hauslabgasse 2, Y% 9 Uhr abends, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der israelitischen Kultusgemeinde: „Die Weltlage der Juden und der Zionismus“. 10. Bez.. Sektion X. Rosensäle, X., Favoritenstraße 89, 349 Uhr abende. Prof. Dr. Karl Schieber: „Palästina, von gestern und heute mit. der Kamera gesehen“. 13. Bez., Sektion und Wizo Hietzing, Hietzinger Hauptstraße 22, 349 Uhr abends, Dr. Paul Berger, Vizepräsident dee Zion. Landesverbandes für Österreich: „Schicksalsfragen des jüdischen Volkes“; Dr. E. M. Zweig (Jerusalem): „Der Alltag in Palästina“. Gdud Zirim, Wien, II., Untere Augartenstr. 26. Herzl-Feiern der Jugend• Freitag, den 14. Juni 1935, um 349 Uhr abends im Stadtkibbuz, Wien, II„ Innstraße 6, Donnerstag, den 13. Juni 1935, um 8 Uhr abends, Poelheim, Wien, U„ Untere. Augartenstraße 26, Samstag, den 15. Juni 1935, um 5 Uhr nachmittags, II., Jungstraße 8, Samstag, den 15. Juni 1935, um 346 Uhr abends, XV, Herklotzgasse 21, Samstag, den 15. Juni 1935, um Y8 Uhr, abends, VI., Loquaiplatz 11, Sontag, den 16. Juni 1935, um 7 Uhr abends, Bonimheim, XX., Denisgasse 33. Jüdische Jugend kommt und ehret das Andenken Herzls. Unentgeltlich© Eintrittskarten werden täglich in allen Heimen des Gdud Zirim ausgegebeü. Ohne Karten kein Einlaß. U äsere Heime: Wien, H„ Innstraße 6, Wien, II., Jungstraße 8, Wien, II., Untere Augartenstraße 26, Wien, VI., Loquaiplatz 11, Wien, IX„ Hörigasse 13, Wien, X„ Laxenburgerstraße 42, Wien, XV., Plunkergasse 22, Wien, XV., Herklotzgasse 21. Wien, XVII., Blumengasse 51, Wien, XX„ Denisgasse 33. Zionistische Bezirkssektion und WIZO Hietzing. Der bereits für Donnerstag, den 30. Mai, angekündigte Vortrag von Herrn Dr. Josef Löwen herz wurde auf Donnerstag, den 13. Juni 1. J., verschoben. Die Wizo und Zionistische Bezirkssektion XVIII veranstalten am Dienstag, den 4. Juni, 8 Uhr abends, einen Frühlings-Gesellschaftsabend mit Modenschau des Salons Krupnik und erstklassigen künstlerischen Darbietungen, Tanz und Bridge, im Saale und Garten des Kasino Zögernitz, XIX., Döblinger Hauptstraße Nr. 76. Salzburg. Der am 29. Mai d. J. von der Zion. Ortsgruppe Salzburg veranstaltete Vortrag des Herrn Walter Schwarz über „Aktuelles innerhalb und außerhalb Palästinas“ fand durch die sinnvolle Bebandlupg der Gegenwartsprobleme des jüdischen Volkes außerordentliche Aufmerksamkeit bei der zahlreich erschienenen Zuhörerschaft. Der Redner entwickelte eingehend das Problem der Assimilation und die Aufgaben der Aufbauarbeit des neuen jüdischen Landes upd , zeigte auf, was das Laqd allen Juden bedeuten muß. Der starke Beifall und die dem Vortrag folgende Diskussion bewiesen das .große Interesse für die instruktiven Ausführungen des Redners. Der Wiener jüdische Gesangverein veraaa staltet. am Mittwoch, den 12. Juni 1935, eineti jüdischen Volksliederabend im . Festsaale des Hotel Continental, II., Taborstraße. Leitung* Chormeister Israel Brandmann, a.m Kla.viet Kapellmeister Rudolf Beck. Die Eintrittspreise! sind sehr niedrig gehalten, Karten sind erhält* lieh bei allen Ausschußmitgliedern des VereU nes, in der Bücherstube Prof. AL Rath, ü„ Taborstraße 20a, Papierhandlung Selinger, II., Praterstraße 23, Zion. Bezirksorganisatipn, II„ Praterstraße 13, sowie bei der österr. Jüdenstaatspartei, I., Werdertorgasse 14. Eltern, Achtung! Nachhilfe in allen Scljub gegenständen sowie zur Vorbereitung für die Aufnahmsprüfung in die Mittelschule oder in höhere Bundeslehranstalten, ferner Nachhilfe über die Ferien, vermittelt kostenlos die „Judäa“. Auskunft täglich von 2—£ Uhr nachmittags, IX., Alserstraße 26, Tel. A 25-2-28. mPjSCHER SPORT mmmmmmmmmmmmmmmmmmmemmaeemmmmm ttahoah bieibt erstklassig! Tn dem am Sonntag auf dem Hakoah-Platz ausgetragenen Entscheidungsspiel der Hakoab gegen den Favoritner Sportklub konnte der jüdische Klub einen 1:0-Sieg erringen und sich damit den Verbleib in der ersten K 1 aese sichern. Das Spiel stand nicht auf besonderem Niveau1 und wurde trotz des großen Einsatzes, tim. den es. hier ging, von beiden Seiten ohne Nervosität und. überaus fair durebgeführt. Die jüdisch© Mannschaft bestritt das Spiel in folgender Aufstellung: Katz; Donnenfeld, Weiß; Breifeld, Stroß, Platscbek; Ehrlich I, Schindler, Ehrlich II, Mausner, Reich. Die Favoritner, die das Spie! verloren und nun als Letzte der Tabelle das Schicksal des Abstieges in die zweite Klasse erleiden, traten in folgender Aufstellung an: Hartl; Pechtarz, Kolda; Wiesbauer, Lehr, Matzner; Wodicka, Nowy, Kirchner, Kern, Zelinka. Schiedsrichter Frankenstein. Die Hakoab hat durch den sonntägigen Sieg W. A. C. überflügelt und nimmt nunmehr den drittvorletzten Platz in der Tabelle ein. FILM Di© Welturaufführung des ersten Palästina-* Films „Segen der Arbeit“ (Awodab), der von der, Palestine Pictures Ltd., Jerusalem, hergestellt wurde (Bild: Hilmar Lerski, Musik* Paul Dessau), findet Dienstag den 11. da. im Kruger-Kino ßtatt. Wiedersehen mit Clive Brook und Madeleine Carroll. Olive Brook, in London geboren, seif „Sban-1 gihei Express“ der beliebteste amerikanisch© Filmdarsteiler, spielt in Wien in „Mein Rehs der Königin“ die männliche .Hauptrolle. Made-i le-ine Carroll, die zuletzt in „Heinrich. VTII.“ als eine der schönsten Frauen hervorstach, verkör-f pert die dänische Königin Mathilde. Die Premiere des Films findet' bereits dieee Woche.im Apollo statt. Fairbanks als Romeo — Hepburn als Julia. Ein© Hauptszene des neuesten Katharina Hepburn* Films „Das neue Gesicht“ spielt in der Villa eines großen Theaterdirektors, den im Film Adolphe Menjou verkörpert,, und bringt die Balkonszene aus „Romeo und Julia“. Douglas Fairbanks jun. und Katharina Hepburn spielen Romeo und Julia. Der Film erscheint am 7. Juni im Elite- und Sohottenring-Kino. Stuhlbeschwerden. Krankenhauszeugniese bestätigen, daß das, natürliche „Franz-Josef“- Bitterwasser, infolge seiner schmerzlos reinigenden und angenehm erleichternden Wirkung, für alt und jung zu fortgesetztem Gebrauch besondere gut geeignet ist . Billige Ferlenfahrten nach Polen. Juni, Juli, August finden mehrere Polen-Fahrten statt. Aufenthalt dortselbst nach Wunsch. „Francopol“, Wien, III., Rennweg l. Tel U16-4-90. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM. 3.— Tschechoslowakei vierteljährlich K& 24.—, Jugoslawien vierteljährlich' Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Le! 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4 50. Postscheck- Konti; Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien* I,, Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Itnre Kaiser, Wien. I., .Maro-Aurel« Straße 5. — Druck: Vernay A--G*. Wien. IX-, Canisiusgasse 8 —10 Zionistische Bezlrkssektlon und Wizo Hietzing, XIII., Hletringer Hauptstr. 22, Caffe Hletzlngerhof Mlttwocb, den 5. duut 1935, 7,0 Uhr abendn Dr. Paul Berger, „Schicksalsfragen des Jüdischen Volkes" Dr. E. M. Zweig (Jerusalem) „Das Alltagsleben in Palästina" ZIONISTISCHE BEZIRKSSEKTION UND WIZO WIEDEN - MARGARETEN, IV., HAUSLABG. 2 Mittwoch, den 5. Jpni 1935, um 7*9 Uhr abends, Dr. Josef Löwen herz, Vizepräsident der Israelitischen Kültusgemeinde: .Die Weltlase der Juden und der Zionismus' ..................... Juden! Gedenket on Schwuoth-Feste Denn Thoraaufruf des Keren Kajemeth!

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