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Die Stimme · 1935-05-31 · Heft 454 (31.5.1935) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 454 (31.5.1935)
Date
1935-05-31
Page
– (sequence 7)
Language
German
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DIB STIMMB Seit© 7 fcr. '454. — 31. Mn.! 10:1“. LETZTE NACHRICHTEN 01ll!ii!!l!l!!!lll!III!ll!!!l Der Importüberschuß in Palästina Die Wlie und Zionistische Bezirks* Sektion XVIII veranstalten am Dienstag« den 4. Juni« 8 Uhr abends, einen 100.000 Juden jährlich nach Palästina Dr. Nalimn 0 o ] fl m;i n n, <lor anläßlich der Tagung des Völkerlumdralcs nach Genf kam, sprach in Zürich auf Einladung der dortigen Zionistischen Ortsgruppe über d i c Lago in P a 1 äs t i n a und die politischen Probleme des Zionismus vor dem k o mm c n d o n K o n g r e ß. , Rede Dr. Goldnianns in Zürich. Dr. Goldmann erklärte, das Tempo der Entwicklung Palästinas werde sich nicht verlangsamen, sondern noch steigern und die Einwanderungsziffern würden in den kommenden Jahren noch höher sein. Deshalb sei heute die Frage der Einwanderung nicht so wichtig wie die, der jüdischen nationalen Heimstätte dauerhafte Grundlagen 7Ai geben. Es gilt, die anarchischen Kräfte, die die Bodenspekulation hervorgerufen und das Mißverhältnis der landwirtschaftlichen Kolonisation zur städtischen Entwicklung verursacht haben, in den kommenden Jahren i.m Zaum zu halten. derte zu diesem Zweck die Wiederherstellung einer großen Mittelpartei, um die Spannungen zwischen den Flügeln der Bewegung auszugleichen. Es sei möglich, daß nach dem Kongreß, wenn Transjord a n i e n g e ö f f n e t, das Hulehgebiet besiedelt, der Süden kolonisiert und die allgemeine Wirtschaft intensiviert sein werde, Palästina bis zu 100.000 Einwanderer jährlich wird aufnehmen können. Diese großen Aufgaben seien jedoch nur mit Hilfe einer starken Zionistischen Organisation zu bewältigen. Der zionistische Glaube an die Schöpferkraft des jüdischen Volkes müsse und werde Recht behalten. Im Unterhaus fragte der Abgeordnete Morgan den Minister für die Kolonien, Sir Philip Cunliffe-Lister, ob im Hinblick darauf, daß die Einfuhr in Palästina, zurzeit, etwa viermal «o groß ist wie die Ansfuhr, Sehritte unternommen wurden, um durch II a n d o l s v o r t r ä g o z w ischeu Pal ä s t i n a u n d andere n Ländern den Absatz von Pa.lästinaprodnktnn zu steigern. Der Minister antwortete, der große Überschuß der Einfuhr über die Ausfuhr hänge auch mit der starke n K a p i t a 1 s c i nf u h r zusammen. In allen Verhandlungen über Warenaustausch mit anderen Ländern würden diese Verhältnisse im Auge behalten. Man müsse sich jedoch bewußt sein, daß Handelsverträge, in denen eine ungleichartige Behandlungfremder Länder in bezug auf Palästina, vorgesehen wäre, den MnudaRbc« timiinuigen zuwiderlaufen würden. Von der jüdischen Die politische Situation hat seit 1929 einen ungeheuren Wandel erfahren. Während vor nicht allzu langer Zeit Jabotinsky einen Fünf- Jahresplan mit einer jährlichen Einwanderungszahl von 30.000 aufgestellt hatte, hat die englische Regierung heute begriffen, daß nach Palästina jährlich leicht 50.000 Personen und mehr einwandern können. Anderseits spielt Palästina heute in den Verteidigungsplänen des britischen Imperiums eine hervorragende Rolle. Wenn man auch mit der Zahl der ausgegebenen Zertifikate und der Art ihrer Zuweisung nicht einverstanden sein kann, so kann man doch nicht der Behauptung zustimmen, daß bei einer Einwanderungszahl von jährlich 60.000 die Tore Palästinas geschlossen seien. Die kommende Periode des Aufbaus birgt viele Gefahren in sich. England steht vor Neuwahlen. Man kann nicht wissen, wie das neue englische Parlament und die neue englische Regierung sich zum jüdischen Aufbau Palästinas stellen wird. Dazu kommt als schwierigste Frage und als eines der Hauptprobleme des kommenden Zionistenkongresses die Frage des Legislative Council. Um die ablehnende Stellung der Juden gegenüber einer Beteiligung an einem in seiner Mehrheit arabischen Legislative Council beibehalten zu können, und um den Kampf mit der englischen Regierung in dieser Frage erfolgreich führen zu können, wird es einer starken Zionistischen O r g a n i s a t i on bedürfen. Es ist Herzls größter Gedanke gewesen, der zu seiner Zeit bereits vorhandenen zionistischen Bewegung ein Instrument der Willensbildung zu geben. Die Zionistische Organisation und der Kongreß haben die Willensbildung des jüdischen Volkes in Bezug auf Palästina übernommen und sind hierin völkerrechtlich anerkannt. Auch in Bezug auf andere Fragen bedarf das gesamte Judentum einer ihm bis heute leider noch fehlenden starken Organisation. Die von Jabotinsky geplante Sonderorganisation würde die Rückkehr in das vorzionistische Zeitalter der Assimilation bedeuten, in dem jeder Gemeindevorsteher sich eine eigene Partei und eine eigene Kehilia aufgemacht hat. Dr. Goldmann trat für die Einsetzung einer Koalitionsexek utive ein, die für vier Jahre gewählt werden solle, und for- Jüdisches Kinderheim „Atid" In Seebenstoin (Pittental), herrlich gelegeu, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Aufsicht« individuelle pädagogische Beeinflußung, vorzügliche rituelle Verpflegung, Sport, Gymnastik, Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße 12, Mezzanin, täglich außer Sa. und So. von 3 bis G (ihr. Tel. A 26-3-73. In de-r Plcnansitzung des Kultus-Vorstände« aan 27, Mai wurde die .Errichtung der 1. Iv 1 a sse e, i n c r j ii d i s <• h n n Volk ss eh u 1 e und der Ankauf der Villa der verstorbenen Baronin V o c e r a beschlossen. Wir berichten hierüber an anderer Stelle. In der gleichen Sitzung wurde infolge des Abganges von Professor Moses Rath zum Vorsitzenden der Schul- und Unterriohtskommiisyion Dr. Kl ab er und zum Vorsitzenden der Fürsorgekonimission Dr. Leo Landau gewählt. An Stelle von Professor B,ath al« Kidtußvorsteher ist Doktor M i c h a e 1 S t, e i n b e r g getreten. Ans dem Präsidialberiuht sei erwähnt: Es wurden fünf Sederfeiern für jene Schulkinder veranstaltet, die sonst, keine Gelegenheit gehabt hätten, an einer solchen Feier te-ilzunelnnen, Bei zwei dieser Feiern, und zwar bei der im 15. und 20. Bezirk, die am 1 Pessachabend «tattfumlen, erhielten die Kinder eine vollständige Mahlzeit. Im 15. Bezirk wurde das Essen vom dortigen Auispeiseverein und im 20. Bezirk v o n d e in V e rein Seiidat Sabbath beigestolH. In beiden Fällen waren clie gelieferten Speisen sowohl in der Qualität als noch in der Quantität sehr zufrieden stellend. Im 15. Bezirk waren 130 Kinder und im 20. B c z i r k 200 K i ii d or erschien e n. Bei diesem A n 1 a s s e sei bemerkt, daß der Verein Seuidat Sabbath bloß die Vorkö s t i g u n g v o n 240 Kindern a n r e c Ji n e t e. w ii li r ciul e r die übrigen 20 Portion i'n de n K i ndern als Spende zukoiumen ließ. Bei den übrigen drei Sederfciern, und zwar bei denen im 2. Bezirk Chi er war außer einer großen Feier für die Kinder der Innern Stadt zum emtenmal auch eine besondere Veranstaltung für schwerhörige und taubstumme K i n d e r), und im 18. Bezirk erhielten die Kinder im Rahmen dos Feistes eine Jause. Die Gesamtzahl der teilnehmenden Kinder betrug 687 (im Vorjahre 405). Der Verlauf der Pension Eckstein - Sing Sederfeiern an allen fünf Stellen war ein sehr würdiger, und als ganz besonders erfreulich ißt die aktive Teilnahme der Kinder durch ihr Mitbeten und Mitsingen der wichtigsten Teile der Ilagadah zu bezeichnen. Überall waren auch zahlreiche Mütter erschienen, die der Kultuisgemoindc für diese schöne Veranstaltung herzlichen Dank ansspracheu. Viele Damen hatten sich freiwillig in den Diomst dieser Sederfeiern gestellt und waren auf das eifrigste bemüht, zu dem Gelingen beizutragou. Das Jugendreferat berichtet ferner über die W i e d n r a u f n «i h m o des Betriebes d c r 1’ a g e s h e i m s t ä t, t e de« Kindergartens Brigittenau im Augarten, und schließlich über die Wiederaufnahme der besonderen Gottosdiensto Für die Schüler und Schülerinnen der Oliorklasscn der Mittelschulen. Unter den in diesem Jahre vom Kultusvorstanöe in Angriff genommenen Reorganisations-Maßnahmen nimmt die des V e re i n e s f ii r u u e n t g e 111 i c h e n A rb e i t ß a a c h w e i s eine wichtige Stelle ein. Die Durchführung hat einen erfreulichen Erfolg gezeitigt. Aus den vorliegenden Monatsberichten geht hervor, daß im Monate Jänner au 47 Erwachsene (24 mäiml., 23 weibl.) und 25 Jugendliche (hievon 13 männl., 12 woibl.) Stellen vermiUe.lt wurden, im Monate Feber an 51 Erwachsene (28 männl., 23 weibl.) und 21 Jugend liehe (14 männl. und 7 weibl.), im Monate März an 67 Erwachsene (26 männl., 41 -weibl.) und 20 Jugendliche (10 männl. und 10 weibl.), im Monate April an 68 Erwachsene (22 männl., 46 weibl.), und 15 Jugendliche (8 maul., 7 weibl.). Von Erfolg war auch jene Aktion begleitet, durch die eine Kooperation des Vereines Seudat Sabbath mit dem jüdischen Volkisküehenvereine lierbeigefiihrt, wurde. Die diesfalls getroffenen Maßnahmen konnten sich bereits bei den letzten Pessachamsspeisungen bewähren. Tn der gleichen Plenarsitzung gelangte die Anssclrreiibung einer Reihe von baulichem und Adaptieriuigisarbeiten zur Vergebung, deren Durch fühirung im Rahmen der „Arbeitsschlacht“ vollzogen werden soll. Überdies wurde in dieser Plenarsitzung die Zeichnung eines namhaften Betrages von Arbeitsanleihe für Rechnung diverser Stiftungen und .Widnjungen beschlossen. eBBaamsaBmammessBmmmBsammmaam Restaurant Rillet Bestrenommierte Küche 1W2 Reichhaltige Menüs äS 1*90 u. 2*60 SihwediaterBräu IL, Hammerpurgstallgasse 3 (nächst Salztorbrücke Telephon A 41-0-2J Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Am diesjährigen Wochenfeste werden in naehbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: Am Vorabende (Donners t a g, den 6. J u n i), Beginn des Abendgottesdienstes 7.55 Uhr: III., Untere-Viadukt-Gasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; IX., Miillnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwanz. Am 1. Tage (Freitag, den 7. Juni), Beginn des Vormittagsgottesdienstes 149 Uhr: I., Seitenstettcngasse 4, Oberrabbiner Doktor D. Feuehtwang, II., Tempelgasse 5, Oberrabiner Dr. I. Taglicht, VI., Schmalzho fgass e 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky, XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach, XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter, XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Am 2. Tage (Samstag, den 8. Juni), Beginn des Vormittagsgottesdiens'te.s 149 Uhr: II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes, IIL, Untere-Viodukt-Gasse 13, Rabbiner Dr. IC. Kupfer, V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer, VILL, Neudeggergastse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer, X., Bumboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner, XIII., Eitelbngergasso 22, Rabbiner Dr. M. Lewin, XV., Turnergasso 22, Doz. H, J. Zimmels, XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz, XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter, XX., Kluekygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein, XXI., Holzmcistergasßo 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Mädchen-Konfirmation. Die Konfirmation der Mädchen in den Gemeindetempeln findet, im Jahre 1935 an folgenden Tagen statt: I. Bezirk: (Stadtteuipcl), Seitoustettengavs.se 4, Sonntag, den 2. Juni, tun H10 Uhr vormittags; II. Bezirk: (Leopoldstädter Tempel), Tenipelgasso 5, Sonntag, den 9. Juni um 1410 Uhr vormittags; XV. Bezirk: (Fttnfliausor Tempel), Turnergasso 22, Sonntag, den 16. Juni, um 1410 Uhr vormittags; XVI. Bezirk: (Ottakringer Tempel), Hubergasso 8, Sonntag, den 16. Juni, um 9 Uhr vormittags. Frühlings- Gesellschaftsabend mit Modenschau des Salons Krupnik und erstklassigen künstlerischen Darbietungen« Tanz( Bridge« im Saale und Garten des KASINO Z0GERNITZ XIX., DSbllngar Hauptstraße 7« Nene Gäste in den „Jüdischen KUnstlersplelen“, II., Praterstraße 34. Auf Grund des großen Erfolges der Winterapielzeit hat sich die Direktiou der J ii di ß c h e n K ü s 11 c rspiele (II., Pratcrstr. 31) entschlossen, auch die Sommermonate durchzuspielcn. Als erste Gäste treten ab Samstag, den 1. Juni, täglich die in Wien populären Künstler Lora Glücksin a n u und Simon F o s t o I auf, ferner die Primadonna des Rigaer jüdischen Theaters Israeli K a 11 i n aj und der Bonvivant Max P e r Im a ti n. Zur Aufführung gelangt, die dreiaktige Komödie mit Musnk „Zirl-Mirl von Galizien“ von A. Feinmann Sonntag, Y4 Uhr nachmittag«: ,,Zirl-Mirl yon Galizien“ bei ermäßigten Preisen. Jüdisches Im Beograder Rundfunk. Oberkantor Grußmann singt Dienstag, den 4. Juni, 6.30 Uhr abends, im Beograder Rundfunk. Klavierbegleitung hat Alfred Po rdes, Dirigent des dortigen Opernhauses, inne. JÜDISCHER KAIENDER 31. Mai bis 6. Juni 1935 28. Ijar bis 5. Slwan 5695 Freitag (31.) Sabbath-Elngang.7 Uhr 45 Samstag (I.) Sabbath-Ausgang..8 Uhr 45 Sonntag (2.) Rosdi (hodesdi Wochenabschnitt: Bamldbar Kasteins Vortrag „Theodor Herzt - das Erlebnis des jüdischen Menschen“ ist im Büro des Zion. Laude«verbände«, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, zum. Preise von S 1.26 erhältlich, und wird üibef .Wunsch auch per Post zugesendet. ( Zionistischer Vortragshatender Samstag, den 1. Juni: 4. Bez., Sektion und Wizo IV/V, V., Bauislab? gasee 2. Jeden Samstag findet ab 8 Uhr abends ein Bridge-Rummy und Schachabend ebatt. Bei Schönwetter aufenthalt im Vorgarten. 2. Bez., Verein Zion. Hochschäler „Theodor Herzl“, II., Krumbaumgasse 10, Yz9 Uhr abends. Dr. Benjamin Doll: „Der Chassidismus lind sein Einfluß auf das jüdische Loben“. 9. Bez., Sektion VIH/IX, IX., Währiaigerstraße Nr. 6—8 (Eingang Hörlgasee 2), Yt9 Uhr abends, Frau Dr. Amalie Kantor: „Neuestes aus Erez Israel“; Dr. Hugo Boiko: „Jüdische Forschungsleistung für die anderen und fiir uns“, Montag, den 3. Juni: 4. Bez., Sektion IV/V und Wizo, V., Hauslabgasse 2, %9 Uhr abends, Zusammenkunft der Jngendgruppe. Der Kindergarten bleibt bi« zum 15. Juni geöffnet. Die Anmeldungen für das Schuljahr 1935/36 werden schon jetzt von den Damen: Frau Stella Hochstimm, IV., Mühlgasse 9, Frau Erna Holzer, IV., Paulanergasse Nr. 4, Frau Aiiny Zwirn, IV., Stollberggasse 21, und Herrn Fritz Müller, IV., Argentinienstraße Nr. 62, entgegengenommen. Hebräischkurse finden nach wie vor Montag und Donnerstag statt. 12. Bez., Sektion und Wizo, XIV., Seehshauserstraße 52, y, 9 Uhr abends, Professor A. Freud: „Der Kongreß“. Dienstag, den 5. Juni: Zionistische Ortsgruppe Baden, Hotel Ebruster, y>9 Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Der A. H. V. der J. A. V. Emunah gibt tiefbetrübt Nachricht, daß ihr A. II. Dr. Edgar Israel Breitner Gog einem tragischen Schicksal zum Opfer fiel. Er wurde in Haifa bestattet. Wien, 25. Mai 1935. Für die J. A. V. Emunah Dr. Bruno Schroffer Emil Berger flducit. IBBBHHHHBBHBHni Hist au für Gin gerechtes JHifafisystem? Willst au glGic&GS Dec&t für alle Zionisten? Organisiere aic& Allgemein-Zionistisch!

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