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Die Stimme · 1935-05-03 · Heft 446 (3.5.1935) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 446 (3.5.1935)
Date
1935-05-03
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 446 — 3. Mai 1935 DIC STIMM« Instrumentale Werke, die in Wien noch nicht zu Gehör kamen, darunter die 1930 in Paris mit dem ersten Staat.sprcis ausgezeichnete , .Images palestiniennefi“ und die Musik zum Palästinafilm „Heiliges Land“. Der primitive, orientalische Provenienz verratende, wortlose Sang des „Palästinensischen Tanzes“ wird in einen sehr komplizierten, von Para 11 elak kor dik und polytonalen Wendungen überhäuften Klavierpart eingebettet. Die Ursprünglichkeit de« musikalischen Einfalles siegt aber: man spürt darin den Atem der palästinensischen Wirklichkeit, ein neues jüdisches Raumgefühl. Man kann der Bekanntschaft mit den weiteren Werken dieser Komponistin, die unter anderem a.uoh dem Mangel an hebräischen Massen- und Marschliedern abzuhe-lfen sucht, interessiert entgegensehen. Mit schönem modulationsfähigem Anschlag und feinem Einfühlungsvermögen in den Gefühlswert der jüdischen Melodie spielte der ausgezeichnete Pianist und Begleiter Robert Walter Spitz die Stücke von Weiner und Achron („Traum“, „Begrüßung“). Eine dankbare Aufgabe hatte die Sängerin Enimy Hauser, die in den mit. dramatischem Pathos geladenen Liedern von G nessln und in den anmutigeinfachen Kinderliedern von Millner, in der textlosen Melodie des palästinensischen Tanzes reichlich Gelegenheit hatte, ihre schönen stimmlichen Mittel, Intelligenz und Kultur des Vortrages zu behaupten. Olja Silbermann. "NPD Bestrenotnmicrte Küche Reichhaltige Menüs iS 1‘90u.2'60 Schwechater Brät II.. Hammerpurgstallgasse 3 (nächst Salztorbriick« Telephon A 41-0-25 Cm (Utes födet*$iaatspt»ieid In der Pariser Zeitschrift „Der A u s- ^eg“ erinnert Alfred Stern (Zürich) an ein altes irisches Judenstaatsprojekt. Im Jahre 1656 erschien in London unter dem Titel „Oceana“ das berühmte Werk James Harringtons. In diesem politisch-sozialen Roman, einem wunderbaren Gemisch aus Vernunft und Phantasie, schlug der Autor vor, Irland gegen Zahlung einer Jahresrente von 4 Millionen Pfund den Juden der ganzen Erde als Kolonisationsland zu tiberlassen. Sie sollten dort nach ihren eigenen Sitten und Gebräuchen unter dem Schutze einer lokalen, durch die Einkünfte .aus den Zöllen zu bezahlenden Armee lebon. Das der jüdischen Souveränität unterworfene Land würde — so meinte der Autor — einer Area wirtschaftlicher Blüte entgegengehen. Die neuen Besitzer vorzüglicher Häfen hätten nicht nur beste Gelegenheit, ihren traditionellen Handelsgeist zu hegen, sie hätten auch alle Chancen des Ackerbaus, der ihnen gewiß ebenso glücken würde, wie einst im Lande Kanaan. Im Verlauf dor englischen Revolution ist die Idee, den Juden eino nationale Heimstätte zu verschaffen, wiederholt aufgetaucht. John Durie, der Sohn eines schottischen Pastors, der Milton nahostand, enthusiastischer Anhänger einer Vereinigung aller protestantischen Kirchen, war gleichfalls ein leidenschaftlicher Befürworter nicht nur der Zulassung der Juden nach England, sondern auch des Projekts der Gründung eines zionistischen Staates. Das bezeugen seine Schriften: „Israels Ruf, nach Jerusalem zu ziehen“ (1646) und „Der Commonwealth von Israel“ (1650). Es sei noch an den didaktischen und allegorischen Roman erinnert, dor sich „Nova Solyma“ (Neu-Jerusalem) betitelt und 1648 in London erschien. In diesem Roman handelt es sich um eine nationale Heimstätte der Kinder Israel, die die Einbildungskraft des Verfassers 50 Jahre vorher zum Christentum bekehrt werden läßt. Hebräisch ist dio nationale Sprache. Das neue Jerusalem besitzt eine republikanische Verfassung, mit einem Staatsrat an der Spitze der öffentlichen Verwaltung. Ein auf ein Jahr gewählter Präsident übt die höchsten Funktionen ehrenamtlich «aus. Handel, Ackerbau, Musik und Wissenschaften blühen, aber Luxus, auch der Tafel, und „dio Pest des Raffens von Geld“ sind unbekannt. Der öffentliche Unterricht erfreut sich besonderer Aufmerksamkeit. Immer wieder wurde damals die Idee der Kolonisation mit der der Toleranz verbunden. Eine Koalition, die jenseits des Atlantik durch Roger Williams bei der Gründung des Staates Rhode Island reinen Ausdruck gefunden hat. Die V/itze des Herrn Streicher Im „Nürnberger Stürmer“ bringt jetzt Streicher jüdische Inserate, die natürlich in der Redaktion erfunden werden. Da liest man z. B.: „Für einen geschlechtsreif en elfjährigen jüdischen Jungen wird eine blonde, arische Schickse gesucht.“ Ein Staut, in dem derartige Gemeinheiten ungestraft gedruckt werden können, richtet sich wohl von selbst. Das Ansehen des Nationalsozialismus in der Kulturwelt wird auch nicht dadurch gerettet, daß Deutschland erst eine wissenschaftliche Leuchte wie l’rof. Haber vertreibt und nachher eine Trauersitzung für den Verjagten abhalten läßt. Es würde dem Ansehen Deutschlands mehr nützen, wenn es die toten Jud,en in Ruhe ließe und die Lebenden anständig behandeln würde. LOKAjL^ Gastspiel Sevilla Pastor In den Jüdischen Künstlerspielen (II., Praterstraße 34), gelangt Freitag, den 3. d., zum erstenmal in dieser Saison „Dem Taten« Töchter!“, Operette in sechs Bildern von M. Schwarz, Musik von J. Fleischmann, mit Frau Sevilla Pastor in der Hauptrolle, zur Aufführung. Samstag, den 4. d. „Dem Tatens Töchterl“, Sonntag nachmittags 344 Uhr (bei ermäßigten Preisen), Sonntag, den 5. d. abends ..Dem Tatens Töchterl“, Mittwoch, den 8. d. ..Dem Tatens Töchterl“, Dienstag;- den 7. d. .Dem Tatens Töchterl“, Mittwoch, de n8: d. Ehrenabend für den Liebling des jüdischen Wiens, Sevilla Pastor, zur Aufführung gelangt ,,DIe Negerin“, nach der Vorstellung große Überraschungen, Auftreten aller Mitglieder unseres Theaters. Donnerstag, (len 9. d. „Ohne Zertifikat nach Palästina“.. Jühiläumsabend M. Siegler Für seine 40jährige erfolgreiche Bülinentätigkelt wurde Dir. M. Siegler am Montag, den 29. April, in den Jüdischen Künstler- Spielen durch eine Sondervorstellung gefeiert. Bei dem Jubilar liefen zahlreiche GratuJationsschreiben ein. Dir. J. G 01 dfließ leitete den Abend mit Begriißungsworten an den Jubilar ein, wobei er die traditionelle Bedeutung des jüdischen Wirkens M. Sieglers für Wien hervorhob. JÜDISCHER KALENDER 3.-9. Mal 1935 30. Nissan—6. IJar 5695 Freitag (3.) Sabbath-Eingang 7 Uhr 10 Rosdi Chodesch Samstag (4.) Sabbath-Ausgang 8 lihr 10 2. „ „ Wochenabschnitt: K'doschim Zionistischer Vortragshdlender Samstag, 4. Mai: 6. Bez.: Sektion und Wizo VI/VII, VI., Loquaiplatz 11, J49 Uhr abends, Abschiedsvortrag im Rahmen des Seminars über jüd. Geschichte, Dr. Richard Taussig: „Was wir Juden der Menschheit gegeben haben.“ 9. Bez.: Sektion VIII/IX, IX., Währingorstraßo 6—8, 8 Ulvr abends: Ilerzl-Feior. Festrede: Medizinalrat Dr. Isidor Schalit. Sonntag, 5. Mai; 13. Bez.: Sektion XIII, Cafö Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, 5 Uhr nachmittags: Großes Jugonlfesr des. Makkabi Hazair-Brith Zirenu. 1. Bez.: Roten-Storn-Kino, I., Roten-Sterngasse, >u2 Uhr nachmittags: Palästinafilin von Dr. Philipp Rezek: „Palästina, Oktober 1934“. (Karten nei den Mitgliedern des Zionistischen Gchörlosenvcreines, im Zionistischen Landesverband, an der Kasse und bei Rosler, II., RembrandtStraße 34/9.) Montag, 6. Mai: 12 Bez.: Sektion und Wizo XII, Caf6 Mariensäle, XIV., Sechshauserstraße 52, Vt9 Uhr abends: Herzl-Feier. Festrede: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes. „ 1. Bez.: Wizo, I„ Schottenring 25, 346 Uhr abends: Bericht über die 8. Weltkonferenz der Wizo in Palästina., erstattet von den Delegierten. Dienstag, 7. Mai: 9. Bez.: Sektion VIII/IX, IX., Währingerstraße 6—8, 'AS Uhr abends: Hebräisches Seminar, Leitung: Prof. Wieeeu. — 349 Uhr abends: Chug Ivri Achad Haam, Prof Kestenbaum. 15. Bez.: Sektion XIV/XV, XV., Herklotzgasse 21, 249 Uhr abends: „Alte und neue hebräische Literatur“ unter Leitung von Dr. Klara Kohn. 18. Bez.: Sektion und Wizo. XVIII., Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends, Dr. Lydia Sicher: „Individualpsychologie in der Bibel.“ 19. Bez.: Sektion XIX, Caf6 Döblingerhof, XIX., Billrothstraße 49, 349 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes: „Wohin führt unser Weg?“ Mittwoch, 8. Mai; 5. Bez.: Sektion IV/V, IV.. Hauslabgasse 2 (Eingang Draschepark), 8 Uhr abends, Herzl- Feier. Festrede: Prof. Dr. Wilhelm Stein. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, IX„ Währingerstraße 6—8, 8 Uhr abends: Zusammenkunft der Jugendgruppe. 10. Bez.: Sektion X, Klub Junger Zionisten und Gdud Zirim. Rosensäle, X., Favoritenstraße 98, 8 Uhr abends: Große Herzl-Feier. 15. Bez.: Sektion XIV/XV, XV.. Herklotzgasse 21, 249 Uhr abends, Dr. Isidor Klaber: „Der Weg der jüdischen Jugend einst und jetzt.“ 16. Bez.: Sektion und Wizo XVI/XVII, XVII., Wurlltzergasse 11, 349 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes: „Die gegenwärtige Lage der Juden.“ Donnerstag, 9. Mai: 1. Bez.; Sektion I, I., Neutorgasse 6, 349 Uhr abends: Regierungsrat Dr. Friedrich Winter: „Auf dem Landwege nach Palästina.“ 6. Bez.: Sektion und Wizo VI/VII, VI., Loqaiplatz 11, 349 Uhr abends: Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien: „Dürfen wir uns noch ewiges Volk nennen?“ 12. Bez.: Sektion XII und Wizo, XII., Arndtstraße 28,, Gasthaus Brauer. 8 Uhr. abends, Vortrag;'-Redner:"Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionistischen Landeskomitees,' Kommerzialrat -Artur Albers und Dr. Richard Pokornv. Die Arbeit des Keren Kajemeth Parteien verkehr im Keren Kajemeth: Nur ab 11 Ulir vormittags. Sprechstunden des Leiters des Keren Kaje* meth: Am Vormittag mir ab 11 Uhr, am Nachmittag nur a.b 5 Uhr. Morgengebet eines Arztes. Dieses wunderbare Gebet Maimonides ist in ausgezeichneter Übersetzung und prachtvollem Druck im Keren Kajemeth-Bitro zu erhalten. Dasselbe wird gegen eine Spende an den Keren Kajemeth abgegeben. Garten auf den Namen des Maimonides. Dem Keren Kajemeth ist die Anregung zugekommen, daß anläßlich des 800. Geburtstages des Rambam in Erez Israel ein Wald auf seinen Namen gepflanzt, werden soll. In Österreich soll mit einem Garten begonnen werden. Diese Anregung stammt aus Ärztekreißen, die Wert darauf legen, daß in erster Linie sich jüdische Ärzto an der Schaffung dieses Gartens beteiligen mögen. Die ersten Bäume wurden bereits gestiftet. Eintragung der Frau Johanna Griffel ins Goldene Buch. Frau Minna Göttinger hat eine Sammlung zur Eintragung der Präsidentin der „W-izo“ II, Frau Johanna Griffel ins Goldene Buch des Keren Kajemeth eingeleitet. Für diesen Zweck sind beim Keren Kajemeth bisher S 305.— eingegangen. Wizo I. hat eine durch die Gg. Frau Dr. Ebner und Frau Meißner durchgeführte Hochzentssammlung von S 100.— an den Keren Kajemeth abgeführt. Jüdische Kulturstelle. Zentrale: II., Aspernbrückengasso 2, Tel. R 48-2-91, Zweigstelle: IX., Währingerstraße 48, Tel. A14-400, VI., Loquaiplatz 11, Tel. B 20-0-81. Den Mitgliedern «•Tftf 7 stehen für alle Wiener Theater bedeutend ermäßigte Karten zur Verfügung. Konzert* 10. Mai; Bronislaw Huberman, G. M. S.- Führung: 5. Mai: Architektur (1er Straße^ Treffpunkt 3411 Uhr, Michaelerplatz—Kohlmarkt. Leitung: Dr. O. Roscnfeld. Bei Regent wettcr, Treffpunkt 11 Uhr, Museum für Kunst und Industrie, I., Stubenring 5. Gezeigt wird Islamitische Kunst. Leitung: Hugo; Friedmann. Jüdischer Angestellten-Verband „Emunah“, Wien, I., Biberstraße 17. Samstag, den 4. Mai, 8 Uhr: Vortrags- und Melodramen-Abend. Es spricht :Cäciiic Pfeffer. Am Klavier: Fricka Iluttrer. Gäste herzlich willkommen! Montag, den 6. Mai, beginnt ein neuer Hobräisch-Kurs nach moderner Sprechmethodo unter Leitung von Bon Chaviv. Anmeldungen im Sekretariate. Jeden Dienstag Schachabendi „Ohel-Rachel.“ Der Verein zur unentgeltlichen Ausspeisung jüdischer Notleidender (Wien, U., Kleine Pfarrgasse 8), der unter der Leitung des Präsidenten Keßler, der beiden Vizepräsidenten, Dir. D. Me Ion und Fries, sowie der Präsidentin des Damenkomitees, Frau Henriette Fuchs und der Vizepräsidentin Frau Medizinalrat Dr. Stark steht, verköstigt sonst weit über 100 Bedürftige täglich. Zu den Pessaeh-Feiertagen war er dank der Opferbereitschaft der Mitglieder des Vorstandes in der Lage, an 220 Arme täglich Mittagessen und Nachtmahl zu verabreichen. Überdies wurden aus den Mitteln des „Direktor-Melon-Fonds“ 80 reichlich ausgestattete Lebensmittelpakete verschämten Armen ins Haus zugestellt. Besonders feierlich waren die Sederabende, die durch eine Ansprache des Herrn Rabbinern Mayersohn eingeleitet wurden. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß die Damen des Komitees bescheiden und selbstlos die Bedienung ihrer Schützlinge persönlich Vornahmen. Besonderer Dank gebührt auch den Herren Verwaltern für ihre mustergülitge Arbeit. Das segensreiche Wirken des Vereines Obel Rachel, der in dieser, schwierigen Zeit eine überaus wichtige Funktion ausübt, wird hoffentlich die ihm gebühr rende — reichliche Unterstützung edler Spender und Gönner finden. Festakademie. Das Veranstaltungskomitee d e r j ü d is c h-e n T h e a t e r f re u ade veranstaltet ani Samstag, den il! Mai 1935 itt sämtlichen Festsälen des Hotel Contintental, II., Taborstraße 8, eine Festakademie mit Tanz unter Mitwirkung prominenter Kunstkräfte und der Jazzkapelle J. Geiger. Restliche Karten bei den Komiteemitgliedern. Pension Eckstein - Immm Zeire w’Hechaluz Hamlsrachi. Montag, den 6. d„ K9 Uhr abends, findet im Heim, H., Prä*, terstraße 60, ein Vortrag des Rabbiners Doktor Schächter statt. Chajesrealgymnasium, II., Castellezgasse 35. Einschreibungen für Knaben und Mädchen in alle Klassen täglich zwischen 9 und 1 Uhr in der Direktionskanzlei. Makkabi Hazair. Sonntag, den 5. d. M., 5 Uhr, große Jugendfeier im Festsaal des Caf6 „Hietzingerhof“, XIII., Hietzinger Hauptstraße Nr. 22. Sichoth Jung-Wizo. Montag, 6. d., Hochschülergruppe: Palästinazyklus (A. Biberstein); Chaluzgruppo: Jüdischer Geschichtskurs. Dienstag, Erwachsenengruppe: Prominente Persönlichkeiten des Zionismus; Jugendgruppe, 15- bis 17jährige: Jüdische Geschichte, Herzlfeier. Mittwoch, Jugengruppe, 11- bis 14jährige: Herzl- Feier; Hochschülergruppe: Jüdische Geschichte (Dr. Patron). Donnerstag, Erwachsenengruppe: Erste Hilfe (Dr. Rechnitzer). Die Herzl-Feier der Erwachsenengruppe fand vorige Woche statt. „Judäa“ Jugendgruppe des Pazmanltentempels. Am 6. Mai findet Im Klublokal Cafö „Sächsischer Hof“, II., Taborstraße 46a, ein Vortrag mit Lichtbildern, Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Palästina“ von Dr. Hugo Groß statt. Beginn 349 Uhr abends. Eintritt frei. Erscheinen der Mitglieder Pflicht, Gäste willkommen. Anschließend gemütliche Unterhaltung. Sonntag, den 5. Mal, Ausflug unter Mitnahme unseres Vereiusfußballos. Treffpunkt: Punkt 9 Uhr Schwedenplatz; Führer; Jimmy S. Grober. Allgemeiner Zionist! Tu deine Pflicht! Erulrb und verbreite den Schekel!

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