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Die Stimme · 1935-04-02 · Heft 439 (2.4.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 439 (2.4.1935)
Date
1935-04-02
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 0 DIB ST1MMI LETZTE NACHRICHTEN illlllllllllllllllllilllllllllllllllllilB ton, welcher in Kings-Cup Dritter wurde, fliegt mit seiner Maschine in den Farben de,s Makkabi zur Makkabiah. Die Fußballturniere werden wohl bei der palästinensischen Bevölkerung den größten Anklang finden. Hier wird auch Palästina selbst, bei der ansehnlichen Spielstärke seiner Mannschaft, ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Den grandiosen Schauplatz für all diese Kämpfe wird das unweit vom Meeresstrand neu erbaute Stadion in Tel- Aviv bilden, das etwa 50.000 Menschen Pia tz bietet und einen herrlichen Ausblick auf das Meer und den Kranz der jüdischen Kolonien gewährt. # Zähigkeit, Energie und grenzenloser Idealismus haben sich hier vereinigt, um unter den heute in aller Welt herrschenden würgenden wirtschaftlichen Verhältnissen ein solches Spotrfest zu ermöglichen. Freilich, wie bei der I. Makkabiah im Jahre 1932, ist trotz der Fülle von Sportdarbietungen und trotz der hohen Klasse der individuellen Leistungen ein jüdisches Welfcsportfest nicht ausschließlich nach sportlichen Gesichtspunkten zu beurteilen. Dies trifft auch für die II. Makkabiah zu, trotzdem diesmal die Kämpfe laut Beschluß des letzten Makkabi-Weltkongresses nach den Prinzipien des olympischen Programms zur Durchführung gelangen. Vielmehr wird hier die heute so populäre Sportsidee für ein hehres Ziel, für die Idee friedlicher Arbeit par excellence propagandistisch nutzbar gemacht. Der Veranstaltung der Makkabiah in Palästina liegt vielmehr ein großer erzieherischer Wert zugrunde. Ja, die Makkabiah in Tel-Aviv ist dazu befähigt, eine mächtige nationalpolitische D emonstration für die friedlichen Ziele des jüdischen Erneu e r u n g s- und A u f b a u w i 11 e n s der a 11 n e u e n Heimat in Palästina zu werden. Das ist der tiefere, jüdische Sinn, der dem Makkabiah-Gedanken innewohnt. Und nicht zuletzt soll und wird die Makkabiah mit der dem Sport innewohnenden völkerversöhnenden Idee auch wesentlich zur Befriedung der jüdisch-arahischen Beziehungen im Lande beitragen. Nehmen doch zum erstenmal auch starke Delegationen arabischer Sportler Ägypten. Irak und Palästina selbst an der U. Makkabiah teil. Und ladet doch die Makkabiah zu ihren Veranstaltungen auch die Mandatarmacht, sowie die gesamte palästinensische Bevölkerung ein. Mit der I. Makkabiah vor drei Jahren fiel der Beginn des Aufschwunges in Palästina zusammen. Die äußeren und inneren Umstände waren damals gänzlich andere. Die paar tausend jungen Menschen, die damals ins Land kamen, waren für den Jischuw ein außergewöhnliches Ereignis. Denn sie brachten auf einmal jene Zahl ins Land, die damals der Einwanderungszahl eines ganzen Jahres entsprach. Die jetzige Makkabiah gelangt zur Durchführung in einer Epoche, die den Aufschwung des Landes in heute noch nicht abzusehender Höhe zeigt. Das Relief der U. Makkabiah ist ein überwältigendes. Nicht allein die 120.000 jüdischen Einwohner Tel-Avivs geben den Hintergrund zu diesem größten jüdischen Weltsportfest. Es ist der Aufbau in den vielfältigsten Formen und Erscheinungen, der in die Seelen der jungen Menschen, die heute inß Tel-Aviver Stadion im Beisein der alten bewährten Führer der jüdischen Renaissance-Bewegung einziehen, ein Gefühl der Kraft und der Stärke, der Verbundenheit mit allem Werden und Geschehen auf dem Boden der neuen Heimat des jüdischen Volkes trägt. Wir in der Galufch fühlen heute besonders stark mit dieser Jugend. Die Blicke von Millionen Juden in aller Welt sind heute gegen Osten gerichtet, wo die jüdische Erneuerung in der edelsten und schönsten Repräsentanz, in der starken Jugend, deren Fest die Makkabiah Ist, lebendig Gestalt annimmt. Unser Gruß gilt aber heute auch den alten bewährten Führern, jenen Männern, die seit Jahrzehnten in der vordersten Front des Kampfes um unsere neue Heimat stehen, den Chaluzim, und der stolzen, kraftvollen Makkabi- J ugond. Jakob Rosentbal. Die Frage der deutschen Juden in den Berliner Besprechungen Warschau, 31. März. (2. T. A.) Ein jüdischer Journalist nutzte die Gelegenheit, daß der Zug, mit dem der engliche Lord-Geheimsiegelbewahrer Anthony Eden von Berlin nach Moskau fuhr, eine halbe Stunde im Warschauer Bahnhof hielt, dazu aus, um Minister Eden zu fragen, ob während der Berliner Unterhaltungen zwischen ihm, Sir John Simon und Hitler auch das jüdische Problem berührt wurde. Eden erwiderte: nicht speziell, nur beiläufig. Enteignung jüdischer Apotheker Die vom Reiohspropagandamiiiistcrhim in Berlin an die deutsche Preise erteilten neuen Geheim Instruktionen enthalten unter anderem das folgende: „Zur Information: Das deutsche Apothekenwesen soll innerhalb von zwei Jahren e n t j u d c t werden. Jüdische Apothekenbesitzer, die bis zu diesem Termin ihr Geschäft nicht verkauft haben, sollen zugunsten arischer Bewerber enteignet werden.“ Arabische Arbeiterorganisationen in Tülherem aufgelöst Die Regierung hat die Auflösung der beiden arabischen Arbeiterorganisationen in Tulkerem verfügt, weil unter den Mitgliedern immer wieder schwere Auseinandersetzungen und Streitigkeiten entstanden. Die eine Arbeiterorganisation war eine Gründung von Anhängern des Großmufti von Jerusalem, die andere, Abreise der Makhahi-Teilnehmer aus Deutschland Vom Anhalter Bahnhof in Berlin sind in mehreren Sonderwaggons, die an zwei Züge angehängt wurden, über 300 Makkabiah- Teilnehmer, unter ihnen 118 aktive Sportleute, nach Palästina abgereist. Eine mehr als tausendköpfige Menschenmenge verabschiedete sich auf dem Bahnhof von den Fahrtteilnehmern. Neben zahlreichen Mitgliedern aller Berliner Makkabi- Gruppen waren auch Repräsentanten der Reichsvertretung der deutschen Juden und der Zionistischen Vereinigung für Deutschland erschienen. Die Abfertigung des Transports ging in musterhafter Disziplin vor sich. In München schlossen sich dem Transport die übrigen aktiven Teilnehmer und Gäste der Makkabiah aus Deutschland an. , Makkabisten bringen jugoslawische Erde nach Palästina 50 jüdische Sportsleute, zum größten Teil Mitglieder des Zagreber Makkabi, haben in Begleitung von über hundert Touristen die Reise zur zweiten Makkabiah nach Tel-Aviv angetreten. Die jugoslawischen Makkabi- Sportler nehmen von den Synagogenhöfen aller jüdischen Gemeinden Jugoslawiens Säckchen mit Erde mit, um sie am 9. April anläßlich der feierlichen Einweihung des König-Alexander-Waldes in Palästina an der Stelle niederzulegen, wo das König - Alexander - Denkmal errichtet wird. Durch diesen symbolischen Akt soll der Verbundenheit der Diaspora mit Erez Israel Ausdruck gegeben werden. Bulgarische Mahhabim zur Mahhdbiade Am 25. März haben sich 250 bulgarische Makkabim von B u r g a s nach Palästina zur zweiten Makkabiade eingeschifft. Die Zahl der Begleiter war so groß, daß d e r ß a li nhof Sofia polizeilich gesperrt werden mußte. Gleichzeitig begaben sieh einige Emigrantenfamilien nach der Kolonie der bulgarischen Juden Beth Ilanaan. erst vor .kurzem gebildete, stand unter dem Einfluß der Nationalen Abwehr- Partei, für die unter der Arbeiterschaft vor allem der frühere Jerusalemer Gemeindebeamte Fachri N a s h a s h i b i, ein Verwandter des ehemaligen Bürgermeisters Ragheb Bey, tätig ist. Hakenkreuzvorstoß gegen Masaryh und Einstein Wie der Wiener Vertreter der „JTA.“ erfährt, hat das International Student Service (W e 11 s t u d e n t e n w e rk I. S. S.) eine Exckutivsit-zuiig für den 30. und 31. März nach Geld einberufen, in welcher unter anderem auch das Hilfswerk für die Deutschland-Flüchtlinge und das Verhältnis zu den Studentenorganisationen des Dritten Reiches diskutiert werden sollen. Die Student e n o rga nie ationen D eu ts ch 1 and s, m i t denen es nach der Er m o r d u n g eines Mitglieds der I. S. S. in München (Fritz Beck) zum Bruche gekommen war, sollen wieder zugelassen werden. Sie erklären jedoch, nur unter bas bi mm teil Bedingungen dem International Student Service wieder beizutreten und eine dieser Bedingungen ist: Änderung der Statuten und Eliminierung verschiedener Mitglieder aus der Exekutive, sowie aus der Liste der Ehrenmitglieder: unter den zu streichenden Persönlichkeiten sind: Präsident M a sary k, Lord C e e i 1 of Chehvood, Tagore, Adatchi und Professor Albert Einstein. Die Exekutivsitzung ist vom Präsidium in erster Linie zu dem Zwecke oinberufen worden, um zu diesen Fordeningen Stellung zu nehmen. Der Exekutive gehört unter 23 Mitgliedern als einziger Jude der Sekretär des Jüdischen Hochschulausscliusses in Wien, Alexander Teich, an. Ägyptische Araber auf der Makkabiah Die ägyptische Sportunion nahm die Einladung zur Ma.kkabiah an. Ägypten entsendete ein Leichtathletik- und ein Schwimmteam, sowie Tennisspieler. Der Präsident der Sportunion, Fahmi Neissa Boy, wird als Schiedsrichter auf der Makkabiah wirken, ebenso Oberstleutnant W. Fitzpatrick Bey, dex Polizeipräsident von Alexandrien. Zionistischer Vortragshatender Dienstag, 2. April 1935: 3. Bez., Sektion III, Wiener Ringcafö, I., Stabenring 18, x/29 Uhr ab: Gesellige Zusammenkunft. 4. Bez., Sektions IV/V, IV.. Hauslabgasse 2 (Eingang Draschepark), Uhr abends, Doktor Benjamin Doll: , Maimonides, der große jüdische Arzt und Philosoph.“ 6. Bez., Sektion VI/VII, VT., Locjuaiplatz 11, x/29 Uhr abends: Dr. Rieh. Taussig: Kurs für allgemeine Geschichte unter Berücksichtigung der jüdischen Geschichte. 9. Bez., Sektion VIII/IX., IX., Währingeistraße 6—8,!^8 Uhr abends: Zusammenkunft der Jugendgrappe. 9. Bez.. Sektion VIII/TX, IX., Währingerst.raße Nr. 6—8, x/28 Uhr abends: Hebräisches Seminar, Leitung: Prof. Wiesen. — x/29 Uhr abends: Chug Ivri „Safruth Chadaschah.“ Prof. Kestenbaum. 20. Bez., Sektion und Wizo XX, XX., Jägerstraße 30, y2 9 Uhr abends: Vortrag Samuely. „Philosophie im Judentum.“ Mittwoch, 3. April 1935: 2. Bez., Sektion I und VIII/IX. Jüdische KünVerspiele, H., Prafcerstraße 34, 8 Uhr abends: Sondervorstellung deT Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“. 6. Bez., Klub Junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, 149 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 10. Bez., Sektion X, X„ Hasengasse 17, 8 Uhr abends, Dr. Emil Gutheil: „Zur Psychologie des Antisemitismus.“ 15. Bez., Sektion XIV/XV, Herklotzgasse 21, Cafe Patria, VI., Mariahilferstraße 127, XA9 Uhr abends: Ge »eil schafts abend. Donnerstag, 4. April 1935: 1. Bez., Sektion I, I., Neutorgasse 6, halb 9 Uhr abends, Dr. Benjamin Doll: „Maimonides, der große jüdische Arzt und Philosoph.“ 6. Bez., Sektion VI/VII und Wizo, Loquaiplatz 11, ycJ Uhr abends: Frau Dr. Luise Farchy: „Maimonides, der Arzt und Denker.“ Feiertage kommen! llie „II a b s b u r g“ wäscht schön, schonend und billig. Filialen in allen Bezirken. Auskünfte und Aufträge Telephon U 35-5-65. Nr. 439 — 2. April 1935 ggBPjffgWSffgffBggHSPHSI Verband radikaler Zionisten veranstaltet am Donnerstag, den 4. April, %9 Uhr abends, in den Jfid'sclicin K ii n s 11 e r s p i e 1 e n, II., l'raterstraße 34. eine Festaufführung der Revue seines Mitgliedes Og. Abisch Moi-sels „Ohne Zertifikat n a c li P a 1 ä s t i n a“ unter Mitwirkung der hervorragenden Kunst-» kriifte Sevilla P a s t o r und Erna Siegler. Piene Vorstellung gilt, als Bcnefizvorstellung Gg. A. Meiseis anläßlich seiner Reise nach Erez Israel. Die „Judäa“ veranstaltet einen Vortragszyklus über das Thema: „Die geistigen Grundlagen der jüdischen Jugendbewegung“. Der erste Vortrag Ln diesem Zyklus findet Donnerstag, den 4. April, in unserem Heim, IX., Alnerstraße 2(5, um 20 Uhr, statt. Es spricht Dipl.-Kfm. Norbert Wand über „Kollektivismus und Führortum“. Kolleginnen und Kollegen erscheinet zahlreich! WIZO: Dienstag, den 2. April: Dr. Marek Schering: „Aus eigenen Werken.“ — Mittwoch, den 3. April: Frau Dr. Elisabeth Bojko: ..Die Frühlingsblumen Palästinas.“ — Donnerstag, den 4. April: Dir. Siegfried Altmann: „Jüdisches Sinnen und Besinnen. Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs B. O. G. XX. Donnerstag, den 4. April 1. J„ um 20 Uhr, sprechen irn Heime, XX., Denisgasse Nr. 33: Bundesführer Hauptmann a. D.' Edler von Friedmann: „Alte Ziele — neue Wege“; und Ing. Aßkar Bauer. „Die Sendung des Judentums“. Gäste herzlichst willkommen. FILM Freitag: „Alles für die Firma“. Bekanntlich wurde das Wiener Großlustspiel „Alles für die Firma“ von Regisseur Rudolf Meinert in Wien in deutscher und in holländischer Sprache inszeniert. Nach der vor einigen Tugen mit stürmischem Erfolg ßtattgefundeuen Uraufführungder holländischen Version in Amsterdam, geht die Welturaufführung der deutschen Fassung diesen Freitag in Wien in Szene. Kinoprogramme derWodie KREUZ-KINO fcK'Äl' Vom 2. bis 4. April 1935 „Der Schreckensexpreß" Beginn: 4, ®/46, ‘/s8, ‘/410 Uhr LeopoIiJstßtt.er Volkskino Telephon R 49-C-23 Vom 2. bis 4 April 1935 BOVERY mit Wallace Beery Wochentags l/,6, 7,8, 7,10 Uhr, Sonn- und Feiertag 7,4 Ohr VotivparR-Klno KTeIepliODngAri8-3^9612 Vom 2. bis 4. April 1935 Die Löwen von Hollywood Täelichr 4. 8',6. */„R ‘Mn UhT Nach Polen und Czernowlfz veranstalten eine b'ißige Ostereonderfahrt mit Sammelpaß die Reisebüros „O r b i s“, I., Kärntnerstraßo 41 (Tel. R 26-1-43), und „IRUT“, I„ Karlsplatz 1 (Tel. U 44-5-79), Referent S. Rosenkran z. Die Abfahrt erfolgt am 16. April, die Rückkehr am 1. Mai. — Verlangen Sie den Prospekt. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 450. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Vorlogcr und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, b. Mare-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Imre Kaiser, Wien, l„ Marc-Aurol- Straße 5. — Druck: Vernay A. G„ Wien, IX., Canisiusgasse 8 10. LichtbHdervortrag Dr« Paus Koeser (Prag), Gewerbeverein. L Eschenbachgasse 11, Samstag. 6 April 20 Uhr nrolmnl v°r ausvrk elftem Haus in Prag, ein lirfolg . —■ — i. ... ^--■ „ ----—'--°.... •---r der lob in allen SliHhui wied-rholt bat. — Keir Worbnvorlrag — eino hinreiüendc, lobenswurme Reportage mit wirklich horrliobcn Mohtbildurn, — Karten von M —SO bi 2 50 bei der .l(ldi-' 'lion Kulturst Ile, II., Aspernbrüokeiignsse 2 (R 48-2-01), VI., Uonuniplatz U (ü 20-0-81), IX., WUluIngeratraße 48 (A14-400) IM AUTO NAC

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