Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 436 (22.3.1935)
- Date
- 1935-03-22
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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11119 Juden KFAR KREMENEZKY _ wird nur möglich durch 1ZOÖ $elb$il£.Otltlil£jeililer, die mindestens Je S tOO«— für die Siedlung aufbrlngen Fran Adele Lupti — 15 Jahre jüdisch-soziale Tätigkeit. Eine einfache Frau mit einem großen jüdischen Herzen, das für die Armen und Kranken schlägt, steht Frau Adele Lupu, die man den Engel vom Prater nennt, seit 15 Jahren im Dienste der karitativen Arbeit; unentwegt, buchstäblich Tag und Nacht. Viele, viele Notleidende und Kranke hat die jeder Ehrung abholde Frau vor Verzweiflung und Selbstmord gerettet. Zuerst bei dem Leopoldstädter Kranken- und Wöchnerinnenverein tätig, widmet eie jetzt seit acht Jahren ihre ganze Kraft dem Verein Esra, für den sie auch heuer die Kohlenaktion zustandegebracht hat, und sorgt nebenbei für die Wärmestube im Prater durch Aufbringung reichlicher Lebensmittel und ist eifrige Mitarbeiterin der Wizo. In den fünfzehn Jahren ihrer humanitären Arbeit hat die gütige Frau, die selbst bei den Spendern gerne gesehen ist, von den Armen aber geliebt wird, mindesten« 80 000 bi« 100.000 Schilling selbst aufgebracht. Darin steckt eine ungeheure Summe an Kleinarbeit, die der tapferen, unermüdlichen Frau wohl schwerlich jemand nackmacht. Die Israelitleche Kultusgemeinde hat Frau Lupu auch durch Berufung in die Für- Sorgekommission ausgezeichnet. An die Kulturreferenten des Zionistischen Landesverbandes. Alle Sela- und Kulturfondsbogenbesitzer werden aufgefordert, bis ztun I. April L J. mit Herrn Dr. Pickholz abzurechnen. Die bis dahin noch nicht verrechneten ßelablocks werden als verkauft betrachtet. 'Palästinafilm von Dr. Philipp Rezek in Sankt Pölten. Der Palästinafilm: „Palästina, Oktober 1934“, wird Sonntag, 31. März 1. J., von dea: Zionistischen Ortsgruppe St-, Pölten vorgefiihrt. Karten im Vorverkauf bei den Auaschußmitgliedem. Histadruth Ivrith, II., Prafcerstraße. Wegen der Smolenskin-Feier im Festsaale des Hotel Continental entfällt der dieswöchige Vortrag. Dagegen finden die Seminare wie immer statt Achtung Selablocks- und Kulturfonds-Bögenbesitzer! Der letzte Tag der Verrechnung ist für den 1. April festgesetzt Bis dahin nicht tetourgesteilte Selablocks werden als verkauft erachtet Kinus tramorim halvrlm findet Sonntag, den 24. März, 7 Uhr abends, im Heime, II., Kleine Mohrengasse 3, statt. Vortragsthema: Munachim chadaschim basafa. Ohne Zertifikat nach Palästina fahren Sie mit uns in der Vorstellung, die der Haschoner Hadati am Dienstag, den 26. d. M., ]/4 9 Uhr abend« in den Jüdischen Künstlerspielen, II. , Praterstraße 34, veranstaltet Der Reingewinn fließt kulturellen Institutionen des Bundes zu. Jüdische Toynbeehalle. Dienstag, den 26. März 1935, %7 Uhr abends, im Vereinslokal, EL, Universitätsstraße 4, ordentliche •Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht des Vorstandes. 2. Antrag auf Auflösung der Vereine. 8. Verfügung über das Vereinsvennögen. In Anbetracht der Wichtigkeit des Gegenstandes sind die ersten Brüder und anderen Mitglieder dringendst gebeten, zuverlässig und pünktlich zu erscheinen. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, H., Ferdinandstraße 23/3. Montag. den 25. März 1935, im Klubsaale der „Hakoah“, I., Wiesingerstraße 11 (Caf6 Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Maimonides-Feier. Redner: Rabbiner Dr. M. Rosenmann: „Moses Maimonides als Philosoph und Talmudist.“ Univ.- Dozent Dr. Isidor Fischer: „Maimonides als Arzt.“ Beginn H8 Uhr abends. Eintritt frei Gäste willkommen. Jubiläumsfeier des Vereines „Tomche Torah Beth Ahron“ im XX. Bezirk. Sonntag, den 17. März, veranstaltete der Verein „Tomche Torah Beth Ahron“ im Veroinslokale, XX., Bäueilegasse 86, eine 20jährige Jubiläumsfeier, die einen glänzenden Verlauf nahm. Rabbiner Gerscho® Hager, Rabbiner Jakob Heschel. Kultusvorsteher Dr. Rybaczewski und Rabbiner Samuel Hager wiesen in ihren Reden auf die gToße Bedeutung dieser einzigen „Talmud Torah“ im XX. Bezirk hin. Wohltätigkeitsvorstellung zugunsten der Mensa academica judaica. Im Theater in der Josefetadt findet zugunsten der Mensa academica Samstag, den 23. d. um K5 Uhr nachmittags die Aufführung „Lebenslüge“ in der Premierebesetzung statt. Restliche Karten an der Kassa des Josefstädtertheaters und im Sekretariat der Mensa academica judaica, IX., Zimmermannsplatz 8, Tel. B 47-4-66. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, I„ BlberstraOe 17. Samstag, den 23. März, 8 Uhr abend«, spricht in unserem Heim Oberbaurat Ing. Ludwig Fischer über „Umschichtung durch jüdische Lehrwerkstätten“. Um zahlreichen Besuch wird gebeten. Sonntag, den 24. März, 7 Uhr abends: Heimabend mit Tanz und Jazzmusik. Gäste berzlichst willkommen. Kfar Kremenezky Kfar Kremenezky-Elngänge nach Gruppen. Zentrale S 4951.—; Bnai Brith 74.10; Chajes- Realgymnaslum 75.—; Gdud Zirim 105.—; Gruppe junger Zionisten XIII 20_; Herzl- Klub 200.—; jugendgruppe XIII 5.—; Judenstaatspartei 11.—; Klub junger Zionisten 2.80; Klub Adolf Stand 233.—; Leoben 56.—; Makkabi XV 30.—; Sektion I 1.72; Sektion II 85.—; Sektion Prater 226.—; Sektion HI 608.—; Sektion VI/VQ 197.—; Sektion VUI/IX 32.—; Sektion XH 21.—; Sektion XVIII 79.—; Sektion XIX 10.—; Sektion XX 50.—•; Sektion Zwischenbrücken 6.—; Tcheleth Lawan 45.—; Techniker-Verband 6.—; Verband radikaler Zionisten 139.—; „WIZO“ 596.—; Zirej Misrachi 34.-. Die Sektion VI/VH und WIZO VT/VH führten S 100.— von ihrer Purimveranstaltung für Kfar Kremenezky ab. — Ein Großteil des Reinertrages der Kinderpurimf o i e r der WIZO IX, welche am Sonntag, den 23. März, H3 Uhr nachmittags, im Hotel Poet, I., Fleischmarkt 24, stattfindet, ist dem Kfar Kremenezky gewidmet. — Ein Teilertrag der Revue der „Jüdischen Künstlerspiele“ „Ohne Zertifikat nach Palästina“ von Frau Martha Teicher (Wizo VIII) hat ihr Selbstkontingent von S 100.— aufgebracht und es um weitere S 100.— erhöht. Garten auf den Namen des Gg. Dr. Desider Friedmann — durch die Provinzzionisten Gelegentlich des Zionistischen Provinztages in Salzburg, der durch das großzügige Referat des Gg. Dr. Desider Friedmann eingeleitet wurde, wurde beschlossen, den Gg. Dr. Friedmann zum Dank für seine Leistungen und seine Mitwirkung bei der zionistischen Konferenz durch Stiftung eines Gartens auf seinen Namen im Chajes-Walde zu ehren. Die Delegierten brachten sofort für diesen Zweck S 300.— auf, das sind 28 Bäume, die aü den Keren Kajemeth abgeführt, wurden. Alle Provinzgnippen werden an der Vervollständigung mitarbeifcen. März-Büchsenleerung Die neue Bücbsenleerung findet in der Zeit vom 17. bis 31. März 1935 statt. Warnung vor Mißbräuchen Er ereignen sich Fälle, daß Personen, die vollständig unbefugt sind, bei den Büchseninhabern erscheinen und die Büchsenleerung voröehmen wollen, respektive vornehmen. Der Keren Kajemeth warnt vor all diesen Personen und teilt ausdrücklich mit, daß nur diejenigen Personen zu leeren berechtigt sind, die im Besitze folgender Dokumente sind: 1. Einer Legitimation, welche ausschließlich der betreffenden Leerung gilt, zum Beispiel Dezember-Jänner-Leerung; 2. einer Leerungsliste aus weißem Karton, in welchem die Namen und Adressen der Büchseninbaber eingetragen sind, bei denen der betreffende Mitarbeiter die Leerung vorzunehmen hat. Schließlich muß der Büchsenleerer eine Bestätigung ausstellen, die sowohl von ihm als auch vom Büchseninhaber unterschrieben werden muß. Diese Bestätigung wird auf die ganze Öffnung der Büchse geklebt. Der Keren Kajemeth ersucht neuerlich alle Ing. Hermann Schiller, Klagenf u r t, durch die Ortsgruppe Klagenfurt (Nr. 303); Fritz Grünbaum durch die Zionisfcißche Bezirkssektion und „Wizo“ Wieden-Margareten (Nr. 304); Philipp Großmann-Klara Krün*- bein durch den Jugendbund radikaler Zionisten (Nr. 305). Schlomoh Picker durch da« Präsidium des Keren Kajemeth (Nr. 307); Frau Golde Landau durch „WIZO“ HI (Nr. 308); Karl Meise 1 durch «eine Enkelkinder (Nr. 309); Charlotte Hundert - Moritz Heller durch die Hochzeitsgäste (Nr. 810). Amtliciie Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgeaneinde Predigten in den Gemeinde- und Bezirks- Synagogen. Freitag, den 22. März 1935, werden bei den um 6 Uhr 10 Min. beginnenden Abendgottesdjensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirks-Synagogen Predigten abgehalten, und zwar: XVIII., Schopenhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3t Rabbiner Dr. A. Frankfurter. — Samstag, den 23. März 1935, Schrifterklärungen: beim Vormittagsgottesdienste: XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B, Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12: Rabbinner Dr. M. Rosenmann; beim Abendgottosmienste: XIIL, Eitelbergergasse 22: Rabbiner Dr. M. Lewin. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. J ugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schule r i n n e n): . Samstag, den 23. März d. J., um 3 Uhr naöhuittags, in allen Gemeinde- und Bezirkß- Synagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk: Samstag, den 23. März d. J„ *um K5 Uhr nachmittags, im L e op old« titelte r-Te m p e 1, II., Temnelgasse 3, und in den Bezirks-Synagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Gg. Abisch Meißels, vom 20. März, ist dem K f a’ r. Kremenezky gewidmet. . Kfar Kremenezky-Versammlungen (Fortsetzung); Dienstag, den 26. März, J49 Uhr abends,.,in der Zionistischen Bezirks-Sektion III (Heim des Bundes jüdischer Frontsoldaten), III., Hauptstraße 9, Redner: Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Dr. Chadm Tartakower, Die Arbeit des Keren Kajemeth Selbstkontingentlerung Bisher haben 414 Personen Selbstkontingente in der Höhe von S 19.760.— übernommen; diese haben bisher S 11.780.— aufgebracht. Aufgebrachte und erhöhte Selbstkontingente Gg. Dr. Schmitz (Sekt. III) hat sein Kontingent von S 100.— bisher um S 67.— überschritten und setzt die Sammlung fort. Büchseninhaber, bei der Gestattung der Büchsenleerung Vorsicht walten zu lassen. Broschüre an die Büchseninhaber Bei der Leerung wird jeder Büchseninhaber eine KKL-Broschüre erhalten, welche die Lei stungen dos Keren Kajemeth zusammenfaßt und auf die große Bedeutung der „Stiftungen durch den Keren Kajemeth“ hinweist. Begrüßungen der II. Makkabiah — durch besondere KKL-Telegramme Die Makkabi-Weltleitung hat eigene Begrüßungstelegramme herausgebracht, mittels deren alle Makkabi-Freunde die Makkabiah begrüßen können. Der Reinertrag ist dem Kfar Makkabi gewidmet. Telegramme beim Keren Kajemeth zum Preise von S 1.— erhältlich. Silbernes Buch des Keren Kajemeth Isidor Weinrei), Klagenfurt, durch die Ortsgruppe Klagenfurt (Nr. 302); In der „Stiftung des Hermann Todesco für arme Badebedürftige“.in Baden bei Wien Zwerden in drei je vierwöchentlichen Kurperioden zwischen Mai—September je zwanzig hilfsbedürfitge jüdische Personen aufgenomnaen, welche den Gebrauch der Badener Bäder hauptsächlich zur Wiedererlangung ihrer Erwe-rbsfähigkeit benötigen. Die Pfleglinge erhalten gegen einen kleinen Beitrag Kost, freie Unterkunft, ärztliche Behandlung und Bäder. Ansuchen um Aufnahme sind bis längstens 15. April bei der Fürsorgezentrale der Israelitischen Kultusgemekide, Wien, I., Seitenstettengasse 2, einzubringien. FILM > Heute — „Die Löwen von Hollywood“. Heute findet im Opern-, Lustspieltheater-, Stafa- und Votivpark-Kino die österreichische Uraufführ .ung der Filmparodie „Die Löwen von Hollywood“. «tatt. Unter den Mitwirkenden befinden sich Stan Laurel und Oliver Hardy, Lups Velez und Jimmy Durante. Walt Disney hat seine neueste Silly-Symphonie „Die Schokoladasoldaten“ sowie die Figur der Micky Maus beigesteuert. Verlangen Sie Im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich Preblauer Sauerbrunn“, das gesundheitsfördernde, erfrischende österreichische Mineralwasser. Zlonlstlsdie Bezlikssektlon Döbling, Donnerstag, den 28. März 1935, y29 Uhr abends Staatsrat Dr. Desider Friedmann, Präsident des Israelitischen Kultusgemeinde: „Jüdische Tagesfragen“ Professor Dr. Wilhelm Ste n: „Ansiedlung österreidiisdier Juden in Palästina" pana Zion stlsdie Bezirkssektion und,Wizo Prater, Kadermann-Säle, Prater, Samstag, 23. März, 9 Uhr abends Gesellschaffsabend mit Tanz unter dem Protektorate der Herren i >Staatsrat Dr. Friedman», Präsident der I«ra»‘llt sehen Kultusgemeinde; D<. Josef Löwen herz, Vizepräsident der Israe.l (Ischen Kultusueraeinde; Dr. Ostrar Granbaum, PrA*ldent dea Zionistischen. Landesverbandes ittr Oesterreich, entwirrende Frau Sevilla Pastor, Frnn Hilde DuHtzka a, Frl. Adele Baumlnnor. Frl. Sarra Stnkart. Herr Karl Gerdo, Herr Dr. an HOnlg, Conferenciert eand. med. itluulo S-hmldf. mmmmmmmm—m Karlen von S 1*30 bis S 2'— Im hektlonshel'ne, II., «fungsiraOe 8 mmmmm Zionistische Bezirkssektion und Wizo Währing, WelmarerstraBe 7 Diens ag, den 26. März 1935, 8 (ihr abends DR. JOSEF LOWENHERZ, Vizepräsident der sraelltlsdien Kultusgem fnde: „Allgemeine Lage der Juden" Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich D’nar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4 50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Jmre Kaiser, Wien, I., Marc-Aurel- Straße 5, — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Canisiusgasse 8-10. PoIsMioMm m Dr. Philipp Rezek: „Palästina, Oktober 1934 Zion stwiie Bezirkssektion leopoldstadt und Klub Erez israe1 ÜPr Renmiuidt-fUno, IL, Holzgasse 2, Sonntag, den 24. Kurz 1935 Ci ‘/.IO Uhi vormlitags Kindervorstellung. Eintrittspreis H — ‘60 un'i S 70, 11 Uhi vormittags 'Ur Kr wuchsen« ktntrittsprelsi 8 7ft b,l* 8 1*66. nr'en <m Vnrverknw' hei den Ausschußinitullcdern und Im Ho "brnnd-Kino. Zionistischer Landesverband, I., MaroXurel-Strnüe 6, Te eplion U 22 2-lfc Jüdl ohe Kunststelle, 1„ Aspernbi'llckea« gassa i, Telephon R 48-2-91; Büoherstube M. Rmb, XI., Taborstraße 20 a, Telephon R 46-8-ob. r