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Die Stimme · 1935-03-01 · Heft 430 (1.3.1935) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 430 (1.3.1935)
Date
1935-03-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 430 — 1, März 1935 DIE STIMME Seite 7 Haus«r (Gelang) und Robert Walter S p i ♦. z (Klavier) bestritten werden. und bringt neue Werke, von G 11 e? s i n, A e h r o n, P e h 1 i o n-? k i, Weiner und M i 11 n e r. Beginn präzise 6 Uhr. Rezitationsabend Lilly Freud-Marie liest Samstag, den 2. März, über Einladung der „Wizo“ in den Räumen der „Wizo“, I., Schottenring 25, jüdische Dichtungen. Gastspiel Sevilla Pastor — Erna Siegler. Tn den Jfidißehen Kiinstlerspielen (II.. PraterstraGe 31) gebangt, Freitag, den 1. März l. J.. /.um erstenmal in Wien ..Plate, die PrinzcKsin“, Komödie in zwei Akten von B. Finkeiste in. Musik von Max Halm, mit Frau Sevilla Pastor in der Hauptrolle, zur Aufführung. Panistag und Sonntag (»Sonntag nachmittags, halb 4 Uhr bei ermäßigten Preisen) und Dienstag ..Plate, die Prinzessin“, Montag „Die »Sdhickert«“, Mittwoch ..Marseltow“, Donnerstag „Hülle Knbfzen“. „Ohne Zertifikat nach Palästina.“ Die große nationale Revuo von A. Meis eis, Musik von | II. Kon, wird gegenwärtig in den ..indischen i Künstlers-pie len vorbereitet. Das .Stfiek ist! eine Demonstration für Hebräisch, Keren Kajeincth und Palästina-Aufba.u, Unter anderen Bildern wird mau das Grab Rubels, die Klagemauer. das Leben und Treiben in Palästina- .»tädten, Kibbuzim, eowie das erste jüdische Schiff ,,Tel-Aviv“ sehen. Die Hauptrollen sind mit, Frau Sevilla Pastor und Erna »Siegler besetzt. Autocars Wien-Palästina-Wien Gesellschaf ts-Studien-Rundreisen kombiniert, Rastpunkte jeweils an historischen, landschaftlich berühmten Stätten, mit Führungen. Fahrtdauer vier bis fünf Wochen. Kostenlose Auskünfte bei TRENKLER A Co., Wien, IV. und „REFORM“ Reiseförderungs-Reklame-Bund, Wien, l„ Fleischmarkt 1»». Telephon U 21-4-75 EoKalcßroniK Abschiedsfeier für Dohtor Rudolf Clüchllch Billige Klingen Miid billig. Sanft, gründlich, rassig und preiswert ist natürlich nur Jüdische Bühne, II., Praters traße 60, Telephon R-43-4-59. Ab Freitag, den l. März 1935, .halb 9 Uhr abends, „A lies für K i u d e r“, Komödie in drei Akten und vier Bilder von R. P i m k o w, Musik von R u m s c h i n s k i. Gastspiel d»es großen Komikers »S im che N atan sowie Naomi L ewen ta 1 und Ida Na tan. Sonntag, halb 4 Uhr nachmittags, „Alles für Kinder“. Infolge des großen Erfolges d«r Komödie „Der Gas len“ findet Sonntag, den 3. März 1935, 11 Uhr vormittags, zum letztenmal eine Sondervorstellung zu normalen Nachmittagspreisen (S —.60 und 1.20) statt. Pension Ecksfein - Jüdische Kulturstelle. II., Aspernbriiekengasse 2 (R 48-2-91); Zweigstellen: VL, Loquaiplatz 11 (B 20-0-81). IX.. Währiiigerstraßo 48 (A 14-400). Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten in alle Theater Wiens zur Verfügung. Konzerte: 3. März, in den Räumen der Bnai Brith, Universitätsstraße 4: Modern« hebräische Musik. G Uhr. Eintritt frei; 8. März, M. K. S.: Klavierabend Rudolf Serkin; 9. März, G. K. S.: Stabat Mater, mit Josef Schmidt, Desv Hall>a.n- Knrz; 12. März, G. M. S.: Klavierkonzert Moritz Rosenthal. Führungen: Sonntag, den 3. März: Führung durch das Burgtbeater. Treffpunkt: Xll Uh,r, Bühneneingang Löwelstraße. Sonntag, den 10. März: Museum für Volkskunde. JÜDISCHER KALENDER 1. 7. März 1935 25. Adar 1-2. Adar II. 5695 Freitag (1.) Sabbath-Eingang .5 Uhr 35 Samstag (2.) Sabbath-Ausgang . . .. 6 Uhr 25 Wochenabsdinltt: Wajakhel Dienstag (5. und Mittwoch 6.) Rosch Chodoich Jüdische Mittelschüler! Am Montag, den 18. Februar, fand die gründende Vollversammlung dos Kameradschaftsverbandos Jüdischer Mittelschüler statt. Er bezweckt die Erfassung aller nationaljiidisehen Mittelschüler Wiens in einer disziplinierten Organisation, die sich die Schulung von Vorkämpfern der jüdischen Sache in geistiger und körperlicher Hinsicht zum Ziele setzt. Diese Organisation ist di« einzige jüdische Mittelscluilerorganisntion in Österreich, die die Zustimmung dos Stadtschulrates und der Kultiisgemeinde besitzt. In zahlreichen Kursen (zum Beispiel Hebräisch, Zionismus, Jüdische Geschichte, Fechten usw.) wird für die geistige und körperliche Ausbildung der Verbandsniitglieder gesorgt werden. Darum meldet» euren Beitritt bei uns an: Sekretariat dor „J u d ä a“, TX., Alser-straßo 26. Aintsstunden: Dienstag und Freitag */A biß %5 Uhl« \m 25. Februar veranstaltete da« Zionistische Laiidrskoinitee einen Abschiedsabend für den langjährigen Sekretär Dr. Rudolf G 1 ü c k- 1 i c h aus Anlaß seiner Alijah nach Palästina. I>r Feetsaal des Landcskorniteos war dicht gefüllt. Erschienen waren Staat«rat Dr. Friedmauu, die Kultusvorsteher Albers, Dr. Körner und Dr. P!a»schkes, die Mitglieder de? Zionistischen .Landeskomitees, Hofrat Dr. Ludwig Werner und Prof. Freud für den Koren Hajeseod, Dr. Tartakower für den Keren Kajemeth, Vertreter aller Bezirkssektionen und der Jugend, für die Wizo Frau Dr. Kantor, sowie sämtliche Beamten dor Fonds, des Landeskomitees und der .„Stimme“ und Herr Kosler und Frl. Fahrer vorn Verein der gehörlosen Zionisten, die Familie Dr. Glücklich« u»nd seine Freunde. Dr. Grünbaum würdigte Dr. Glücklich, der «schon seit, der Zeit Herzls in der Zionistischen Organisation tätig war, dankte ihm für seine langjährigen und selbstlosen Dienste im Interesse der Organisation und überreichte ihm namens der Mitglieder des Zionistischen Landeekomitees das Diplom seiner Eintragung ins »Silberne Buch. Hierauf sprach Dr. Tartakower herzliche Worte des Abschiedes und der Würdigung namens der Beamtenschaft und überreichte ebenfalls dem scheidenden »Sekretär des Landeskomitees eine von den Beamten vorgenommene Eintragung ins Silberne Buch. »Sodann würdigte H o f r a t Dr. Wern er die menschlichen Vorzüge Dr. Glücklich« und schließlich dankte Frl. Fahrer, als Dolmetsch des Vereines der gehörlosen Zionisten, Herrn Dr. Glücklich für seine Tätigkeit bei uer Gründung des Vereines und überreichte ihm namens des Vereines ein Geschenk. Dr. Glücklich dankte tief bewegt für die ihm zuteil gewordenen Ehrungen, worauf Di. Grünbau»m die Versammlung mit nochmaligen Worten des Danke« an Dr. Glücklich schloß. Anschließend an die Versammlung wurde den zahlreich erschienenen Gästen ein Imbiß geboten. Um die Abhaltung der schönen Feier hatten sich Frl. Drimmer, Frau Klaus, Frau Pcherzcr und Frl. Hilberg besonders verdient gemacht. Dr. Glücklich hat unermüdlich für die Organisation gearbeitet. Dank seiner Tätigkeit wurden trotz des raschen Waohsturne der Organisation und der damit sich häufenden Agenden die Arbeit ou des Büros klaglos erledigt. Dr. Glücklich war auch Mitglied des Ausschusses der Bezirksscktion Favoriten und entfaltete dort eine ersprießliche Tätigkeit. Das Zionistische Laudeskomitee sieht Herrn Dr. Glücklich mit großem Bedauern scheiden und wünscht auch auf diesem Wege ihm, seiner Frau und seinen Kindern, daß ihnen in Erez Israel, im Lando ihrer Sehnsucht, Glück und Gesundheit besehieden sein möge. ersucht., die dem Landes - Sektionen worden gleichzeitig Sehekelreferenten umgehend korai t ee bekanntzugeben. Motzkin-Marken Die »Scliekelkonimission hat schlossen, »allen Schekelkäufern zugleich mit dom »Schekel die zu erwerben. Der Ertrag dieser Marke dient zur Kreierung einer Stiftung’ a. N. Motzkin im Rahmen des KK. Als Motzkin-Marke wird heuer ausschließlich die Herzl-Marke verwendet (Preis 20 einhellig bezu empfehlen, Motzkin-Marke Telephonnummeränderung. Universitätsprofessor Dr. Otto Marburg, Wien, I„ Operngasse 4. Neue Telephonnummer: R 28-1-40. Landesfür das Konstituierung der scheheikommission Jahr S69S Entsprechend der Weisung der Zionistischen Exekutive in London hat sich die Uindee.schükelikoinuiiss'ton, bestehend auis Vertretern der Allgemeinen Zionisten, Verband der Radikalen Zionisten, Judenstaatspartei, Misrachi und BLnjan Haarez konstituiert. Als verantwortlicher Leiter fungiert Herr Doktor Abraham Groß. Die Verteilung und Abrechnung der Schekalim sowie die einschlägige Korrespondenz obliegt Herrn Im re Kaiser, Wion, I., Marc-Aurel-Straßo 5. Aviso an die zionistischen Bezirkssektionen. Die Ausgabe der Schekalim für das Jahr 5695 hat bereits begonnen. Die »Schekalim können Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, bei Herrn Kaiser, Lj Marc-Aurel-Straße 5j behoben werden. Die. Kfar Kremenezky Konferenz aller Föderationen, Mittwoch, den 27. Februar, fand unter Vorsitz des Vizepräsident«:!] des Zionistischen Landeskomitees eine Zusammenkunft aller zionistischen Föderationen, mit Ausnahme der Revisionisten, im Sitzungssaal« der Zionistischen Büros statt. An dieser Konferenz beteiligten sich u. a.: Dr. Griinbaum al« Präsident des Zionistischen Landeskomitees, Ingenieur Stricker namens der Judenstaatspartei, Dr. Leopold Plaschke« namens des Verbandes radikaler Zionisten, Dr. Bloch namens „Binjan Haarez“, Dr. Lilienfeld namens des Misrachi. Nach einem Referat Dr. Tartakower« ergriffen in der Debatte das Wort die Gg. Dr. Plaschke«, Dr. Lilienfeld, und Dr. Bloch, die namens ihrer Gruppen die volle Bereitwilligkeit zur Teilnahme an der Aktion zum Ausdruck brachten. Sodann wurde vereinbart, daß in allen Wiener Bezirken Versammlungen abgehalten werden, in denen die jüdische Öffentlichkeit über Keren Kajemeth und Kfar Kremenezky aufgeklärt werden solle. Prominente Vertreter aller Föderationen werden sieh als Redner beteiligen. In dieser Versammlung wurden bereits die Termine für die Versammlungen in einer Reihe von Bezirken festgesetzt. Die Keren-Kajemeth-Arbeit in der österreichischen Provinz. Der Leiter dee österreichischen Keren Kajometh. Dr. Cbai.m Tartakower, beteiligte sich namens des Keren Kajemeth an der zionistischen Provinztagung in Salzburg. Bei dieser Gelegenheit und gelegentlich seines in Linz abgehaltenen Vortrageis besprach er mit den führenden Personen der Zionistischen Organisation Linz, »Salzburg, Innsbruck. Graz und Klngenfurt die KKL.-Arbeit in diesen Orten und speziell die Kfar Kremeuezky- Aktion. Mitte März wird Herr Dr. Tartakower in Graz öffentlich über Keren Kajemeth sprechen und mit den für den Keren Kajemeth besonders verantwortlichen Personen eine besondere Besprechung über Kfar Kremenezky und die sonstige KKL.-Arbeit abhalteu. Die Zionistische Bezirkssektion Prater hielt am 20. Februar eine erweiterte Ausschußsitzung ab, bei der durch die Mitglieder des Präsidiums des Keren Kajemeth Dr. 8 ei dm au n und Herrn Mandel die Kfar-Kremenezky-Aktion vorgetragen wurde. Dio dort versammelten Mitglieder übernahmen Selbstkontingente im Botrago von über 3000 S. Die Sektion und Wizo-Gruppe Vl/VIl veranstaltete letzten Sonntag einen Heimabend, der künstlerisch zur Gänze durch Frau D u 1 i t z k a j a ausgofüllt wurde. Der Reinertrag wurde für Kfar Kremenezky bestimmt, stimmt. Ol« Arbeit des Keren Kafemeth Selbstkontingentierung. Bisher haben 405 Personen Selbstkontingente jn der Höhe von S 19.600 übernommen; diese haben biehei; S 10.600 aufgebracht, Haxojeh (Der Wächter]: AMekeMutHp düccU JücUh Scho/om A .s c h wird von Jude n stark gelesen, weil er in E u r o p a gelesen wird. Er hatte das Glück, daß man sein Drama „Der Gott, der Bache“ auf einer d e u 1s c h e n Bühne auf führte. Freunde ßiafiks haben sich bemüht, daß er den Nobelpreis erhalte — dann wäre ihm das jüdische Publikum gesichert. Einer der blühendsten Wälder auf KKL- Boden in Palästina ist der B a / f o u r- W a Id. Rasch wurde aur,h der Wald auf den Namen des jugoslawischen Königs vollständig. Oberrabbiner Chajes mußte auf seine 10.000 Bäume fünf Jahre warten. Preisfrage: Wie lange wird der erste Organisator des Keren Kajemeth — Johann Kr ernenn z k y auf sein Kfar Kr e in en e z k // warten müssen? Hiezu eine Anekdote: Ein jüdischer Organist bemühte sich bei einer liberalen Gemeinde um die Aufnahme in den Tempelchor. Man sagte ihm, er dürfe doch am Sabbath nicht spielen. Darauf der Petent: Ich bin bereit, mich taufen zu lassen... KKL-Telegrammbegrtißungen zur Makkabiah. Der Makkabi-Weltverband gab ein Telegrainniblankett heraus, welches von allen Mitgliedern und Freunden de« Makkabi zur Begrüßung der Makkabia.h verwendet, werden wird. Der Ertrag dieser Formulare wird für Kfar Makkabi verwendet werden. Die Telegramme sind beim Keren Kajemeth erhältlich. Silberbuch des Keren Kajemeth. R, o s 1 M ü 11 e r durch S. Rabinowitsch (Nr. 296): Dr. Rudolf Glücklich durch die Zionistische Beamtenschaft (Nr. 297); Dr. Rudolf Glücklich durch das Zionistische Landaskomitee (Nr. 298). Vortrag Dr. Tartakow/er in Linz. über Einladung der Zionistiechen Ortsgruppe in Linz referierte Gg. Dr. Chadm Tartakower in. Linz am 22. Februar über „Zionismus und hebräisch« Kultur“. Im Anschluß an das Referat . sprach er detailliiert über die Methoden der Keren-Kajemeth-Arbeit. Ein jüdisches Balljest Durchschlagender Erfolg der diesjährigen Hakoah-Redoute. Die diesjährige, vom Sportklub „Hakoaih“ veranstaltete Blauweiße Gschnas-Redoute in sämtlichen Sofiemälen 'nahm in jeder Beziehung einen glanzvollen Verlauf. Etwa 5000 Gäste äug allen Schichten der jüdischen Bevölkerung Wiens nahmen an diesem gelungenen jüdischen Bailfest teil. Den Höhepunkt des Feste« brachte Josef Schmidt, als er knapp vo»r Mitternacht einige «einer reizvollen neapolitanischen Volkslieder und einen Schlager au»s seinem letzten Tonfilm sang. Der Künstler, dev glänzend bei Stimme war, batte sich in uneigennütziger Weise dem edlen Zweck der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Der Zweck der Veranstaltung. 100 Hakoah-Sportlea-n die Reise zur Makkabiah nach Tel-Aviv zu ermöglichen, erscheint voll und ganz erfüllt. Hasmonea-Makkabi spielt »Sonntag, 3. März, um 3 Uhr nachmittags, am Bewegung-XX-Platz* XX., Meldemannstraße (Linien 31, O), gegen Brigittenauer Amateure das fällige Meisterschaftsspiel. — Sonntag. 20.30 Uhr, Tanzabend mit Akademie im Klubheim, Cafe Lido. III., Dam pfs c 11 i ffs t ra ße 20. Elternabend der Bibelschule der Israelitischen Kultusgemeinde. Montag, den 18. d. M., hielt der Leiter der Bibelschuk* der Israelitischen Kultusgemeindo im 2. Bezirk, Herr Roligioriislehrer Rudolf M ii 11 e r. im Rahmen eines Elternabends eiu ausgezeichnetes Referat über die Bedeutung der Bibel,stunde für das jüdische Kind. Es müsse — führte Herr Lehrer Müller aus — gerade in der heutigen Zeit als Pflicht der jüdischen Eltern empfunden werden, ihren Kindern den erweiterten Religionsunterricht zuteil werden zu lassen, ihm die Möglichkeit zu geben, die lebende hebräische »Sprache zu erlernen und ihm so durch sein Wissen zu helfen, ein aufrechter, bewußter Judo zu werden. Mit großem Interesse liest man heute, insbesondere das Kind, die Berichte, die aus Erez Israel kommen — diese Briefe sind heute zumeist noch i»u deutscher »Sprache gehalten. Aber in zwanzig Jahren werden unsere Lieben in Palästina nur mehr in hebräischer »Sprache ihre Briefe an uns richten — und unsere Kinder werden, sofern« sie nicht selber nach Eros

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