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Die Stimme · 1935-01-25 · Heft 420 (25.1.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 420 (25.1.1935)
Date
1935-01-25
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile S DIE STIMME Nr. 420 — 25. Jänner 1035 AUS DER PROVINZ Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe Graz. Die diesjährige Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe findet Dienstag, den 29. Jänner 1935. punkt >*9 Uhr abends, im großen Sitzungssaal der Israelitischen Kultusgemeinde statt. Tagesordnung: Eröffnung durch den Vorsitzenden Herrn Elias Grünscblag. Bericht über die Tätigkeit der Grazer Kultusgemeinde: Herr Präsident Doktor Robert Sonnenwald. Bericht über die Tätigkeit der Zionistischen Weltorganisation: Herr Vizepräsident Karl Schwarz. Tätigkeitsbericht der Zionistischen Ortsgruppe: Herr Dr Adolf Lichtenstein. Kassabericht. Bericht der Revisoren. Berichte der Keren-Hajessod- und der Keren- Kajemeth-Kommission. Berichte des Techelet Lawan, der Jugendsektion, des Heclialuz und des Stadtkibbuz. Generaldebatte. Neuwahlen. Anfälliges. Die Zionistische Ortsgruppe macht die Teilnahme an der Generalversammlung allen Grazer Gesinnungsgenossen zur Pflicht und ersucht um pünktliches Erscheinen. JÜDISCHER KALENDER 25.—31. Jloner „35 21.—27. SdMwatll 5695 Freitag (25.) Sabbath-Eingang.4 Uhr 35 Samstag (26.) Sebbath-Ausgang.5 Ihr 25 Wochenabschnitt: Jltro Jahrhundertfeier für Oberrabbiner Dr. Cüdemann Mittwoch abends fand im Stadttempel in der Seitenstettengasse eine Erinnerungsfeier aus Anlaß des hundertsten Geburtstages des langjährigen Wiener Oberrabbiners Doktor Güdemann statt. In seiner Gedenkrede hob Oberrabbiner Dr. Feuchtwang unter Hinweis auf gegenwärtige Bestrebungen besonders das kraftvolle Eintreten Güdemanns für die Einheit der Wiener Kultusgemeinde hervor. Eine zweite Feier fand in der Gesellschaft für jüdische Geschichte unter dem Vorsitz des Rektors der Theologischen Lehranstalt, Professors Dr. Kraus, statt. Gedenkreden hielten Amtsvorstand Kraus und Obermedizinalrat Dr. Haase. Donnerstag veranstaltete auch das Maimonides- Institut eine Feier, bei der dessen Direktor Professor Kaminka über die wissenschaftlichen Arbeiten Güdemanns sprach. Die Misrachi-Jugend gegen die Zertifikatenverteilung. Am 16. d. fand im Heime der Misrachi- Jugend in Wien eine große Protestversammlung statt, bei welcher Rabbiner Dr. Gesterl und Jizchak Teitelbaum das Wort ergriffen. Letzterer betonte eindringlichst die Not der religiösen jüdischen Jugend Wiens und legte energischst Protest ein gegen die Art der Zertifikatenverleihung in Wien, welche dazu angetan ist, den religiösen, nationalen Chaluz planmäßig vom Erez-Israei-Aufbau auszuschalten. Nach einer sehr erregten Debatte wurde eine Protestresolution an die Jewish Agency in Jerusalem angenommen, in welcher die sofortige Gutmachung dieses Unrechtes verlangt wird. Zionistischer Vortragshalender Freitag, 25. Jänner 2. Bez.: Sektion Prater, Jungstraße 8, Oneg Sabbath, 8 Uhr abends. Vortrag: Rabbiner Gottlieb. Geeang: Oberkantor Rosenwald. 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, Oneg Sabbath, 8 Uhr abends. Vortrag: Dr. 0. I. Glaser. 4. Bez.: Sektion IV/V, Hauslabgasse 2 (Eingang Drasche-Park), One» Sabbath, 8 Uhr abends. Vortrag: Rabbiner Dr, Mehrer. Gesang: Oberkantor S. Weiß. 10. Bez.: Sektion X, Hasengaese 17, Oneg Sabbath, 8 Uhr abends. Vortrag: Rabbiner Weiser. 20. Bez.: Jägerstraße 30, 8 Uhr abends. Onegy Sabbath. Vortrag: Isak Schönfeld. Samstag, 26. Jänner 4. Bez.: Sektion IV/V, Hauslabgasse 2 (Eingang Drasche-Park), 8 Uhr abends. Heimeröffnung. Ansprachen: Obmann Fritz Müller, Dr. Oskar Grünbaüm, Präsidentin des Zionistischen Landesverbandes, Dr. Sophie Löwenherz, Präsident der Wizo, Rabbiner Dr. Mehrer. 11. Teil: Künstlerische Darbietungen (Karten bei den Ausschußmitgliedern). 6. Bez.: Klub Junger Zionisten, Loquaiplatz 6, )j9 Uhr abends. Gesellige Zusammenkunft. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, Währingerstraße 6/8, 4 Uhr nachmittags, Oneg Sabbath. Leitung: Dr. Tartakower. Mitwirkend: Oberkantor Pöstolow. 8 Uhr abends, Dr. Franz Kobler: „Geschlossene Tore — offene Salontüxen.“ 20. Bez.: Sektion XX und Wizo, Jägerstraße Nr. 30, 8 Uhr abends. Abend jüdischer Kunst. Jüdischer Klub Baden, 8 Uhr abends. Palästina-Film von Dr. Philipp Rezek: „Palästina, Oktober 1934.“ Sonntag, 27. Jänner 2. Bez.: Sektion Prater und Wizo. Jungstraße Nr. 8. VH und H9 Uhr abends. Palästina-Film von Dr. Philipp Rezek: „Palästina, Oktober 1934.“ 6. Bez.: Sektion und Wizo VI/VII, Loquaiplatz 11. Fünf-Uhr-Tee. 18. Bez.: Sektion XVIII und Wizo, Weimarerstraße 7, 7 Uhr abends. Eröffnung des neuen Heimes. Programm: Begrüßung durch den Obmann Ing. S. Ehrlich. Festrede: Dr. Seidmann. Anbringen der Mesuse durch Rabbiner Dr. Schwarz, Frau Dr. Wilhelm (Wizo), Oberkantor Groß. Montag, 28. Jänner 1. Bez.: Sektion I, Neutorgasse 6, 8 Uhr abends. Rabbiner Dr. Murmelstein: Seminar über jüdische Geschichte. 1. Bez.: Wizo I, Schottenring 25, 5 und 8 Uhr abends. Dr. Amalie Kantor: Die ersten Pionierinnen in Erez Israel. I. Bez.: Wizo, Schottenring 25: Sitzung des Organisationskomitees der Wizo. Die Bezirksgruppen werden ersucht, einen Delegierten zu entsenden. 12. Bez.: Sektion XII und Wizo, 8 Uhr abends. Cafe Niederhof, Rosaüengasse 1. Ing. Otto Braun: „Ein Volk kehrt heim“, nach seinem gleichnamigen Buch. Bezirkssektion Josefstadt - Alsergrund, IX., Währingerstraße 6-8 (Eingang Hörigasse 2), Telephon R 52-0-12. II e b r ä i 6 c h k u r s e jeden Montag. Mittwoch und Donnerstag für Anfänger von H8 bis Ys9 Uhr, für Fortgeschrittene von 'A9 bis Uhr abends. Neua.nmeldungen an Kursabenden. — Gesellige Zusammenkünfte Sonntag, Dienstag und Donnerstag ab 4 Uhr nachmittags in den großen Lese- und Geeellschaftsräumen. Es liegen auf: „Haarez“, „Haolam“, „Der Haynt“ sowie zionistische und Tageszeitungen. Der Gesamtverband jüdischer Hochschüler Österreichs „Judäa“ veranstaltet gemeinsam mit dem Jüdisch-Akademischen Philosophenverein am Sonntag, den 27. Jänner 1935 im Zentralhelm der „Judäa“, IX., Alsenstraße 26, einen Fünfuhrtee. Künstlerische Einlagen: Steffi Mann, Kurt Braun u. a. Eröffnung des Heimes in der Sektion XVIII. Sonntag, den 27. Jänner d. J., pünktlich um 8 Uhr abends, findet die feierliche Eröffnung des Heimes, Wien, XVHI., Weimarerstraße 7, statt. Die Mitglieder der Sektion werden auf diesem Wege höflichst eingeladen. Generalversammlung der Zionistischen Bezirkssektion Mariahilf-Neubau. Unter lebhafter Teilnahme fand am 10. Jänner 1. J. die ordentliche Generalversammlung der Bezirkssektion Mariahilf-Neubau statt. Nachdem der Geschäftsbericht ohne Debatte zur Kenntnis genommen und dem abtretenden Ausschuß das Absolutorium erteilt worden war, erfolgte die Wahl Dr. A. Groß’ für die kommende Tätigkeitsperiode sowie der vorgeschlagenen Ausscbußliste. In der einige Tage später stattgefundenen konstituierenden Ausschußsitzung wurden die Herren Direktor Ignaz Guttmann, Oskar Preminger und Saul Dulitzky zu Obmann-Stellvertretern und die Herren Emil Borger, Arnold Dawid, Lmre Kaiser, Simon Kanner, Fritz Klein, Markus Mamber, Doktor Desider Österreicher, Hermann Schwarz und Alfred Steuer in den engeren Ausschuß gewählt. Histadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 26. Jänner 1935, 8 Uhr abends, Vortrag der Frau Mirjom Zucker über „Hatenuot bamistoriot batnea haschmonusre“. Seminare der Histadruth. Bialikseminar, Samstag, den 26. Jänner 1935, >»6 Uhr abends, XVIII., Währingerstraße 6—8. Leiter: Dr. Tartakower. Paralleles Bialikseminar, 6 Uhr abends, II., Kleine Mohrengasse 3. Bibelseminar, 7 Uhr abends. Leiter: Prof. Gelernter. Rambamseminar, Mittwoch, den 23. Jänner 1935, 8 Uhr abends. Leiter: Iiab. Zucker. Kinns Hamorim: Sonntag, den 27. Jänner 1935, 7 Uhr abends, im eigenen Heim, II., Kleine Mohrengasse 3, spricht Chawer Ehrlich, Lehrer aus Palästina über seine bereits erschienene Abhandlung , Die Astronomie in der Bibel und im Talmud“. Erscheinen Pflicht. Vorher Ausschußsitzung. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, Wien, I., Biberstraße 17. Montag, den 4. Februar 1935, beginnt ein moderner pädagogischer Hebräisch-Kurs für Anfänger nach direkter Sprechmethode unter Leitung des bekannten Hebraisten Ben Chaviv. Jeden Montag von %9 bis 3410 Uhr und Mittwoch von bis Vi9 Uhr. Anmeldungen ehestens im Sekretariat erwünscht. Samstag, den 26. d. M., Vortrag de3 Herrn Rabbiners Dr. Artur Zuckermann (New York): ..Die großen Ideen des klassischen Judentums“. Beginn 20 Uhr. Gäste willkommen. Sonntag, den 27. d. M„ gemütlicher Heimabend mit anschließendem Tanz. Beginn 19 Uhr. Gäste willkommen. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Predigten In den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitig, den 25. Jänner 1935, werden bei den um 4 Uhr 35 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirsssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse Nr. 3, Rabbiner Di. A Frankfurter; XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Samstag, den 26. Jänner 1935, Schrifterklärungen: beim Vormittagsgottesdienst: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Doktor B. Murmelstein; beim Abendgottesdienst: XIH., Eitelbergergasse 22. Rabbiner Doktor M. Lewin. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. J ugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 26. Jänner 1935, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgott eedienste für Mittelschüler und Schülerinnen der Unterklasse n i m II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 26. Jänner 1935, um K5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Bezirkßsynagogen IX., Müllnergaisse 21, und XX., Kluckygasse 11. 3. Gottesdienste für die reifere Mittelechuljugend (IV. b i s VIII. Klasse). Freitag, den 25. Jänner 1935, um 6 Uhr abends, im Stadttempol, I., Seitenstettengasse 4, Ansprache des Rabbiners Prof. Doktor Kalman Kupfer über „Wort und Tat“, und in der Synagoge, VIII., Neudeggergaase 12, Ansprache des Studienrates Rabbiner D. Moritz Bauer über „Offenbarung am Sinai“. Kundmachung. Die Privatistenprüfungen aus israelitischer Religion für Schüler und Schülerinnen an Volks- und Hauptschulen für das erste Halbjahr des Schuljahres 1934/35 finden durch die zuständigen Religionslehrer in den Sammelstationen statt. Die Termine für die Prüfungen können bei den Schulleitungen oder im Schulamt der Israelitischen Kultuegemoinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, 1. Stock, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags ab 25. Jänner 1935 erfragt werden. Die Prüfungstaxe beträgt S 5 pro Halbjahr und ist im vorhinein an der Kassa der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, 1. Stock, oder bei den Bezirksämtern, XV., Turnergasse 22, XVI., Huberg-gasse 8, und XXL, Holzmeistergasse 12. in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags, bezw, beim Bezirksamt XVIII., Schopenhauerstraße Nr. 39. von 3 bits 5 Uhr nachmittags, zu erlegen. Die Quittung ist dem zuständigen Religionslehrer vor der Prüfung zu übergeben. Der schriftliche Bescheid des Stadt-, bezw. Orts- Scliulrates über die bewilligte Dispens vom Besuche des öffentlichen israelitischen Religionsunterrichtes ist dem Prüfer vorzuweiisen. Heute: „Die Katz’ im Sack“ Elite-, Imperial-, Opern-, Schottenring-, Lustspieltheater- und Flotten-Kino spielen ab heute das Meisterlustspiel „Die Katz’ im Sack“, das Richard Eichberg mit großem Aufwand und in lebhaftestem Lustspieltempo inszeniert bat. Magda Schneider, Wolf Albach-Retty und Theo Lingen in den Hauptrollen. Uraufführung des Wiener Szöke-Szakall-Films Die Aufnahmen zu dem Wiener Szöke-Szakall-Film „Bretter, die die Welt bedeuten“ wurden diesr Tage unter der Regie von Kurt Gerron im Tobis-Sascha-Atelier am Rosenhügel beendet. Das Ensemble umfaßt außer Szöke Szakall Mary Loseoff, Otto Wallburg, Hans Wengraf und zahlreiche weitere Wiener Darsteller und Darstellerinnen. „Die Nacht vor dem Henker“ Der beste amerikanische Kriminalfilm dieses Jahres mit Charlie Chan, dem chinesischen Sherlook Holmes, der neue Kriminalfilm der Fox, „Die Nacht vor dem Henker“, gelangt demnächst im Kreuz-Kino zur Aufführung. „Ball im Savoy“ In den Hauptrollen des Films sind Gitta Alpar, Hans Jaray, Otto Wallburg, Rosy Bm£ sony, Felix Breesart und Willy Stettner beschäftigt. Der Regie standen immense Mittel zur Verfügung, so daß Paul Abrahams Luxusopferette wirklich mit allem erdenklichen Luxub inszeniert werden konnte. Das polnische Reisebüro Francopol veranstaltet in der Zeit vom 29. Jänner bis 20. Februar eine billige Gesellschaftsreise nach Polen, die für Wintersportler eine besonders günstige Gelegenheit zur Ausübung aller Art . Wintersport bietet. Rascheste Anmeldungen erwünscht. Aukünfte: III., Rennweg 1. Tel. U 16-4-90. RESTAURANT ROTH II., PraterstraSe 54 Tel. R 47-0-41 empfiehlt seine reichhaltigen Menüs: Suppe, fasch.Lungenbraten, Gern., Mehlspeise S —*95 Suppe, Braten, Gemüse, Mehlspeise . S 1a30 Suppe, Braten oder V, Huhn, Gemüse, Kompott, Mehlspeise.S 1*60 Kalbs- und Rindsbraten ä la carte . . S — a90 10 dkg gebratenes Gansl. . S - *55 Palästinensische Strickwarenfabrik sucht per sofort Strloker mit langjähriger Praxis, eventuell Werkmeister, versiert auf sämtlichen Flachmaschinen. Nur ganz ausführliche Offerte werden berücksichtigt. Unter „Ledig1 * an die Administration der „Stimme“. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti; Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: lmre Kaiser. Wien, I., Marc-Aurelstraße 5. — Druck: Vernay A.-G., Wien, IX., Canisiusga&se ‘8—10, Zionistische Bezirkssektion Landstraße, Wien, III., LandstraBer Hauptstraße Nr. 9 Dienstag, den 29. Jänner 1935, 7*9 Uhr abends Dir. Dr. Ludwig Neumann: „Wirtschafte- und Siedlungspolitik Palästinas“ Jeder bewußte Chaluz tritt dem Hechaluz Haklal Zioni bei! Anme'dungen täglich, außer Samstag und jüdischen Feiertagen im Heim, Wien, II., Unt.Augartenstr.26 Juden! Zionisten! Beschäftigt die Chaluzim des Stadtkibbuz Gdlld-Zlrim! Wien, II., Innstrsße Nr. 6. Telephon R 41-4-21. Hochqualifizierte Arbeiter wie Schuhmacher, Tischler. Installateure, Elektro- und Radiotechniker, Hilfsarbeiter usw. stehen zu Ihrer Verfügung. Telephonischer Anruf genügt. Palästinaiilm von Dr.PhillppRezek,Palästina 0ktobef1934' Zion. Ortsgruppe Baden I Zion. Bezirkssektion und Wizo, I Zion. Bezirkssektion und Wizo, (jüdischer Klub) Prater, II., Jungstraße 8 Hietzing, XIII., H. Hauptstr. 22, Cafe H. Hof Samstag, 26. Jänner 1935, 8 Uhr abends | Sonntag, 27. Jänner 1935, % 7 und % 9 Uhr abds. | Donnerstag, 81. Jänner 1935,7*7 und ‘/,9 Uhr abds Karten bei den Vorstandsmitgliedern und an der Abendkassa, Vorführung durch Photo-Kino-Spezialhaus „City“, Es wird ersucht, sich rechtzeitig mit Karten zu versorgen I., Kärntnerstraße Nr. 45 (Ing. Engelmann-Ungar)

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