Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 412 (28.12.1934)
- Date
- 1934-12-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit© 9 DIE STIMME Nr. 412 — 28. Dezember 1934 JÜDISCHER KALENDER 28.Dez.1934-3Jan.1935 22.-28. Tebeth 5695 Freitag (28.) Sabbath-Eingang.3 Uhr 55 Samstag (29.) Sabbath-Ausgang .... 4 Uhr 45 Wochenabschnitt: Schemofh Zionistischer Vortragskatender Freitag, den 28. Dezember 1934 Onegg Sa.bb.tth: Sektion II. Praterstraße 13, Sektion Prater. Jungstraße 8, 20. Bez., Sektion XX, Jägerstraße" 30. Onegg Sa.bba.th. Vortrag1: Dr. 0. Glaser, 8 Uhr abends. Samstag, den 29. Dezember 1934 6. Bez.: Klub Junger Zionisten. Loquaiplatz Nr. 11, H9 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 9. Bez.: Sektion VIII. IX., Währingerstraße Nr. 6—8, 4 Uhr nachm., Onegg Sabbath: Leitung Dr. Tartakower. Unter Mitwirkung von Oberkantor Pevtolow. Sonntag, den 30. Dezember 1934 2. Bez.: Hechaluz Haklal Zioni. Festsaal des Theater Reklam, II., Praterstraße 36. A10 Uhr vorm.: Abschiedefeier anläßlich der ersten AlUah des Hechaluz Haklal Zioni. Sprech- und Gesangschor des Gdud Z’irim, Auftreten prominenter Künstler. Karten erhältlich im Zionistischen Landeskomitee, Bücherstube Rath, und in den Heimen des Gdud Z’irim. 1. Bez.: Sektion I, Neutorgasse 6, 6 Uhr nachmittags: Gesellige Zusammenkunft. Montag, den 31. Dezember 1934 2. Bez.: Club Erez Israel, Festsaal des Hotel Continental, II., Taborstraße 4: „Abend jüdischer Literatur und Kunst“, 9 Uhr abends, Akademie und Tanz. 1. Bez.: Sektion I, Neutorgasse 6, Rabbiner Dr. Murmelstein: „Seminar über jüdische Geschichte“, 8 Uhr abends. 9. Bez.: Sektion VIII/1X Währingerstraße Nr. 6—8, Eingang Hörigasse 2: Heiterer jüdischer Abend unter Mitwirkung hervorragender Kunstkräfte, anschließend Tanz. 9 Uhr abends. Karten von S 1.— bis S 2.50 im Se- . kretariat (Tel. R 52-0-12) und bei den Ausschußmitgliedern. Dienstag, den 1. Jänner 1935 6. Bez.: Sektion VI/VII, Loqualplatz 11, 'VS Uhr abends, Dr. Richard Taussig: „Kurs für allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der jüdischen Geschichte“. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30, 8 Uhr abends. Abend jüdischer Kunst und Literatur. Mittwoch, 2. Jänner 1935 1. Bez.: Wizo, I., Schottenring 25, *A5 Uhr nachm., Dr. S. Rappapart: „Das Judentum in der Selbstkultur“. — A>7 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: „Palästina-Kunde“. 2. Bez.: Hechaluz Haklal Zioni, II., Untere Augartenstraße 26, 8 Uhr abends, Prof. Julian Silberbusch: „Jüdische Erneuerung“. 6. Bez.: Klub Junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, Vortrag. Anschließend geselliges Beisammensein. 10. Bez.: Sektion X, Hasengasse 17, Dr. Leo Goldhammer: „Erfüllte Träume Herzls“. Eindrücke von einer Palästina-Reise. 8 Uhr abends. Donnerstag, 3. Jänner 1935 1. Bez.: Wizo, I„ Schottenring 25, 1 Uhr 25 nachmittags, Prof. Julius Wolfsohn: „Juden in der Musik“. — Al Uhr abends, Prof. Wilhelm Stein: „Vorgeschichte des Zionismus“. 6. Bez.: Sektion VI/VII und Wizo, Loquaiplatz 11, *49 Uhr abends, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde: „Die Leistungen der Kultusgemeinde im Rahmen des Budgets im Jahre 1935“. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30: Dis- . kussionsabend mit einleitendem Referat. Die Junioren der Zionistischen Sektion Wieden—Margareten entwickeln eine rege Tätigkeit. Am 17. d. M. fand in den eleganten Klubräumen, IV., Hauslabgasse 2, ein gelungener Piknik unter Beteiligung sämtlicher Junioren unserer Bezirke statt. Zusammenkünfte der Junioren jeden Montag im Heim, IV., Hauslabgasse 2 (Eingang durch den Garten). Die Zionistische Bezirkssektion Wieden- Margareten veranstaltet jeden Freitag, das erstemal am 28. d. M., einen Onegg Sabbath, Histadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 29. d. M„ 8 Uhr abends, im Heime, II., Kleine Mohrengasse 3, Vortrag des Herrn Michael Kienbein: „Die Rhythmik in der hebräisch-spanischen Poesie“. — Seminare der Histadruth. Bialik-Seminar, Samstag, den 29. d. M„ A>6 Uhr abends, im Zionistischen Heime, IX., Währingerstraße 6—8. Leiter: Dr. Tartakower. Bibel-Seminar, Samstag, den 29. d.. 7 Uhr abends, II., Kleine Mohrengasse 3. Leiter: Prof. Gelernter. Rambam-Seminar, Montag, den 31. d„ 8 Uhr abends, Leiter: Rabbiner M. Zucker. Kinus Hamorim Haivrim findet Sonntag den 30. d., 7 Uhr abends, im Heime. II., Kleine Mohrengae.se 3, statt. Vortragender: Der hebräische Pädagoge und Schriftsteller aus Palästina. Herr Jakobi, über: „Hapoal behoraah“ Erscheinen Pflicht. Bezirkssektion Josefstadt-Alsergrund, IX., .Währingerstraße 6—8 (Eingang Hörigasse 2), Tel. R52-0-12. Hebräisch-Kurse jeden Montag, Mittwoch für Anfänger von *48 bis R.9 Uhr, für Fortgeschrittene von Mi9 bis *A 10 Uhr abends. Neuanim ekln ngen an Kursabenden. — Gesellige Zusammenkünfte jeden Sonntag, Dienstag und Donnerstag, ab 4 Uhr nachmittags, in den großen Lese- und Gesellschaftisräumen. Sämtliche Tages- und jüdische Zeitungen liegen auf. Gäste willkommen. Chanukkah-Feier der Zion. Bezirkssektion und Wizo Brigittenau. Vom Aufschwung der zionistischen Arbeit im XX. Bezirk zeugte die kürzlich i.m Heim Jägerstraße stattgefundene Makkabäer-Feier. Lange vor Beginn der Veranstaltung mußte der Saal gesperrt werden. Nach kurzen Begrüßungswortein und dem Lich-teranzünden durch Oberkantor Kreutzs t e i n, hielt Dr. Z. F. F i n k e 1 s t e i n die Festrede, in der er in tiefschürfender Weise und in blendend geführter Parallele Vergangenheit und Gegenwart des Judentums gegenüberstellte. Irn künstlerischen Teil taten sich mit großem Erfolg hervor der 7jährige Schüler Siegfried Spira mit, seinem Vortrag des hebräischen Gedichtes „Merotih Meleeh Dawid“ von J. L. Gordon, Samuel Schwager mit Humoresken von Tunkelcr und schließlich Oberkantor Kreutzstein, der sich um die gelungene Feier besonders verdient gemacht hat. Die Arbeit des Keren Kajemeth Kfar Kremenezky. Zur Durchführung dieser Aktion sind mindestens 1200 Selbstkontingentier erforderlich, von denen jeder mindestens S 100.— aufbringen wird. Ziel: Ansiedlung von 50 Personen aus Österreich. Gruppen, die S 7500.— für Kfar Kremenezky aufbringen, sind berechtigt, einen Siedler zu nominieren. Selbstkontingentierung. Seit der letzten Mitteilung wurde diese durchgeführt: im Verband radikaler Zionisten, in den zionistischen Bezirkssektionen VI/VII und XVI/XVII. Permanenzdienst des Präsidiums des Keren Kajemeth. Mit Rücksicht auf die großen Aufgaben des Keren Kajemeth hat das Präsidium des Keren Kajemeth beschlossen, seine Geschäftssitzungen regelmäßig an jedem Donnerstag, A 8 Uhr abends, abzuhalten. Zu diesen Sitzungen ergehen keine speziellen Ein,Ladungen mehr. An jedem ersten Donnerstag dos Monates — ebenfalls *A8 Uhr abends — findet die regelmäßige Sitzung der Latndeskommißsion statt. Jedes Mitglied der Lande s ko mmission hat eine Spezialaufgabe übernommen, der bloß beratende Charakter dieser Körperschaft wird bald der Vergangenheit angehören. Referat für Bethäuser: Das Präsidium hat zwei Gg. die besondere Aufgabe übertragen, zusammen mit der Leitung die KKL-ATbeit in den Bethäusern zu organisieren und ständig zu überwachen. Zuschläge zu den Mitgliedsbeiträgen beim Bund jüdischer Frontsoldaten Eisenstadt. Der Bund jüdischer Frontsoldaten, Bezirks' gruppe Eisenstadt, hat beschlossen, zu den monatlichen MitgLiedsbeiträgen von den Mitgliedern 10 Groschen einzuheben und hat diesen Beschluß tatsächlich durchzuführen begonnen. Der .erste Betrag von S 37.— ist an den Keren Kajemeth abgeführt worden. Prater-Sektion der Judenstaatspartei und der Keren Kajemeth. Diese jüngst begründete Sektion hat einen bewährten Gg. zum KKL-Kommissär ernannt, der zusammen mit dem Obmann ernstlich die KKL-Arbeit durchführen wird. Erster Schritt: Anbringung von Büchsen bei allen Mitgliedern. Zweiter Schritt: Selbstkontingentierung der Leitung und dann aller übrigen Mitglieder. Büchsenleerung. Diese muß in der allerkürzesten Zeit durchgeführt werden. Gruppen, die die Arbeit hinausschleppen, werden keine Leerungsßprengel mehr erhalten. Parteienverkehr im Keren Kajemeth: Nur ab 11 Uhr vormittags. Sprechstunden d e s Leiters des Keren Kajemeth: Am Vormittag nur ab 11 Uhr, am Nachmittag nur ab 5 Uhr. 10%ige Abgabe von Veranstaltungen. Die Gruppen werden an ihre Verpflichtung erinnert, 10 Prozent ihrer Veranstaltungen tu ad zwar aller Art) als Keren Kajemeth- Abgabe abzuführen. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. I) w o s j a Gurowitsch durch ihre Kinder (Nr. 267); E d u a r d Popper s. A. durch Heinrich Popper (Nr. 268); Frau Lotte Plaschkes durch Jugendverband radikaler Zionisten (Nr. 269); P i n c h a s ben M e i r Hirsch anläßlich seiner Bar Mizwah (Nr. 270); Frau N c 11 v Altmann durch die „WIZO“ (Nr. 271); F r a u Sabine Weiß durch die „WIZO“ (Nr. 272); A r c h. Gerhard K a r p 1 u s durch die „WIZO“ (Nr. 273). Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I.. Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Postsparkassen-Konto A 100.208. Dezember-Leerung. I. Bezirk: J. Weinsaift 2.88; D. Kleiner 101.50; B. B. „Wahrheit“ 8.80, 8.10 und 4.42; Anna Schauer 18.36: Hakoah, Ski- und Touristik-Sektion 13.75; Tempel Seitenstätten.gasnse 4.87; Landeskomitee 2.24; Ferdinand Eidmiger -: B. B „Massadah“ 19.55. II. Bezirk: Schlomoh Auerbach 3.—; Dr. Flcischmann 3.—; L. Karolanyi 2.20. III. Bezirk: Otto Dreßler 30.—; Zuekerberg 5.70; Dr. Arthur Czeezowiczka 10.—. VI. Bezirk: Frau Nemon 4.50; Dr. Max Deutsch 2.—. VII. Bezirk: Hella Dummer 2.70. IX. Bezirk: Dr. Josef Alt 2.10; Abraham nger 5.—; Alois Pollak 3.—; Corina Kleiner —; Ludwig Lu-ry 2.20: Benno YViner 2.—; Alexander Rosenberg 2.01; Dr. Emil Leihmann 2.26: M. Weiner 22.50. XIII. Bezirk: B. Kohn 2.—; Samuel Braun 2.—: Toni R.uda 2.—; B. Drucker 3.20. XVIII. Bezirk: M. Friedmann 24.05; Doktor Ch. Tartakower 2.—; Friedl Bieter 2.—; Dr. Edmund Jerusalem 2.27; Kurt Horner 2.— Ing. Otto Kraeny 5.61. Provinz. P r a i n: J. Friedmann 20.—. Warnung vor Mißbrauch. Auf Grund verschiedener Vorfälle der letzten Zeit teilt Dr. Cliairn Tartakower mit, daß jede Berufung auf seine Person wegen Gewährung von Unterstützungen an Palästiinawamlerer ein Schwindelmanöver darstellt. Sofern er jemanden überhaupt empfehle, geschehe dies nur schriftlich. gasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XXI., Holzmeistergasso 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. — Samstag, den 29. Dezember 1934, Sehrifterkläruiingen beim Voimittagsgohtesdiienst: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwaiiig; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. MurmcLstein. Schrifterklärungon beim Abendgottes dienst: XTU., Eitolbergergasso 22, Rabbiner Dr. M. Lewin. JÜDISCHER SPORT Der jüdische Turnverein „Makkabi“ II beginnt am 8. Jänner 1935 in der Turnhalle, II., Leopoldisgasee 3 (Mädchenschule) mit dem Zöglingsturnen für Knaben und Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren, welche« jeden Dienstag in der Zeit von X6 bis Y\1 Uhr stattfindet. Mitglledsbeitrag S 1.— monatlich. Die Turnzeiten für Damen und Herren sind: Geräteturnen: Montag und Mittwoch von 7 bis 9 Uhr; Gymnastik: Dienstag und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr. Kinderturnen (von sechs bis 12 Jahren): Montag und Donnerstag von %6 biß 7 Uhr. Hasmonea-Makkabi. Jeden Sonntag ab 20 Uhr 30 im Klubheim. Cafe Lido, III., Dampfschiffstraße 20: Tanzabend, freier Eintritt. Gäste will kommen. FILM Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, Wien, I., Biberstraße 17. Samstag, den 29. Dezember 1934, Vorlesung de« Regisseurs Heinrich Schnitzler. Beginn 8 Uhr abends. Gäste willkommen. Anmeldungen für die Abendkurse in Hebräisch, Engch, Französisch und Esperanto sowie Verkaufstechnik und Werbewesen werden noch an Wochentagen von 7 bis 9 Uhr abend« im Verbandshekn entgegengenommen. Stellenmarkt Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis in Wien, I., Kohlmessergasse 4, teilt mit: Eine Klischeeanstalt in Tel-Aviv sucht erstklassige spezielle Strich-, Auto- und Farbätzer sowie spezielle Photographen für Klischeearbeiten (Reproduktionsphotographen, keine Lithographen oder Steindrucker). Nähere Anfragen im Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I., Kohlmessergasse 4. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Israelitische Jugendgottesdienste 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und M i 11 e 1 s c h ii 1er (8 c 1 1 e r i n n e n). Samstag, den 29. Dezember 1934, um 3 Uhr nach mittags, in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. 2. Besondere Jugend g o 11 c s d i e n s t e für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im 2. und 20. Bezirke. Samstag, den 29. Dezember, um *A5 Uhr nachmittag, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgaase 5, und Ln den Vereins-Synagogen, IX. Miillnergass-e 21, und XX., Kluckygasso 11. Predigten in den Gemeinde- und Bezirks- Synagogen Freitag, den 28. Dezember 1934, werden bei den um 3 Uhr 55 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenanntem Gemeinde- und Bezirks-Synagogen Predigten abgehalten, und zwar: XVIII., Schopenlhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dolliner- Heute: „Ende schlecht, alles gut“ Das Wiener Publikum wird heute das Wiedersehen mit seinen Lieblingen S z ö k e S z akall, Ernst Verebes. Rosi Barsony und Tibor v. Halmay federn, die zusammen mit Georg Denes und Puffy Huszar die Hauptrollen des Lustspieles „Ende schlecht... alles gut!“ spielen. Die Uraufführung findet im Kino Schwarzenbergplatz, Löwen-Kino, Wäenzeile-Kino, Maria-Theresien-Ki.no, Flieger-Kino und Theater-Kino statt. Dem von Fritz Schulz inszenierten Film liegt das Bühnenspiel von Siegfried Geyer zugrunde. Heute: Josef Schmidt in „Ein Stern fällt vom Himmel“ Ab heute läuft der mit Spannung erwartete Josef -Schmidt- Film „Ein Stern fällt vom Himmel im Elite-, Imperial-, Opern-, Schottenring-, Lustspieltheaterlind Flotten-Kino. Dem Ensemble dieses Wiener Films, dessen Regie Max NouEeld führte, gehören auÄSclil/ioßtiab Wiener Darsteller an: Evi Pflanzer, diie bei den Wiener Film-Festwochen den ersten Preis erzielte, feiert in diesem Film ihr Debüt. Weitere Egon von Jordan, Rudolf Carl, Elisabeth Markus, Herbert Hübner, Alfred Neugebauer, Häussermann sen. und jun. und andere mehr. Die Schlager des Films stammen von den bekannten Tonfilmkomponisten Hans M a y. Außer den Liedern singt Josef Schmidt noch eine Arie von Donizetti und mehrere italienische Volkslieder. Der Kindergarten des Klubs „ADGLF STAND1', Prater, und der BRODYER-VEREIN danken Herrn E. N. JEDLIN horzlichst für die hochherzige Spende von je S 100.— Bezirks-Sektion Josefstadt-Alsergrund, IX., Währlngerstr. 6-8, (Eingang Hörig. 2) Montag, den 31. Dezember 1934, 9 Uhr abends HEITERER JOlHSCHER ABEHD Kunstkiäfte, anschließend STanz. Karten von S 1.—, bis S 2.50 bei den AuKüchußroitgliedern und im Sekretariat (Telephon ft 52-0-12) RESTAURANT ROTH II., Praterstraße 54 Tel. R 47-0-41 empfiehlt seine reichhaltigen Menüs: Suppe, fasch.Lungenbraten, Gern., Mehlspeise S —-95 Suppe, Braten, Gemüse, Mehlspeise . S 1*30 Suppe, Braten oder Huhn, Gemüse. Kompott, Mehlspeise.S 1'60 Kalbs- und Rindsbraten ä la carte . . S --SO I0 dkg gebratenes Gansl.S - *55 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.— Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlLh Kfi 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.199. Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Horausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wion, 1., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Imre Kaiser, Wien, I„ Marc-Aurelstraße 5. — Druck: Vernay A.-G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10. Das Gelingen von KFAR KREMENEZKY erfordert 1 ZOO Selbstkontingentler (A mindestens S lOO*—)