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Die Stimme · 1934-12-11 · Heft 408 (11.12.1934) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 408 (11.12.1934)
Date
1934-12-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr, 408 — II. Dezember 1031 DIB STIMMB Seite 5 Gaston Ritters „Antichrist*4 1Die Tragödie der Halbjuden Es gibt heule bekanntlich in Deutschland als Spezialität einen „Reichsbund nichtarischer und nicht reinarischer Christendessen Vorsitzender, ein Herr Alexander Katz, 'jüngst die Kühnheit hatte, zu behaupten, es gilbe in Deutschland 5—(i Millionen solcher „Mischlinge", also fast ein Zehntel der gesamten deutschen Bevölkerung. Demgegenüber stellt im „Westdeutschen 'Beobachter" Walter Ewald gründliche Berechnungen zu dem Problem dieser Täuflings- und Mischehemchkommen an und kommt dabei zu dem Ergebnis, daß im ungünstigsten Falle höchstens 400.000 Halb- und Viertel Juden unter der christlich-arischen Bevölkerung verbanden seien. Ewald beginnt seine Untersuchungen mit dem Emanzipationsjahre 1812 und berücksichtigt sowohl Taufen als Mischehen, allerdings nur für Preußen, woraus dann die entsprechende Verhältnisziffer für das ganze Deutsche 1Reich errechnet, wird. Er schließt seinen Artikel wie folgt: „Naturgemäß stehen Mischlinge unserem Herzen näher als Juden, da sie ja auch deutsches Blut in ihren Adern haben. Und doch müssen wir noch ■unerbittlicher unseren Grundsalz hier verfechten: Basscscheidungl Dem Juden gegenüber können wir immer Abstand halten, bei dem Mischling ist diese Grenze verschwommen und droht gar zu leicht sich mit Deutschem zu verfilzen! Aus 400.000 Mischungen werden ohne Gegenwehr 1,200.000 morgen und 5,000.000 übermorgen, um das Jahr 2000 wäre also dann die Zeit gekommen, von 5 Millionen Fremdblwtigen zu sprechen. Bei Judenstämmlingen finden wir einen sehr hohen Prozentsatz Asozialer; alle aber sind Menschen zweier Rassen, zerrissen und unstet, Anbeter von Paneuropa, Anhänger des Marxismus und Vorkämpfer der Anarchie. Tragen sie dazu einen deutschen Kamen, da der jüdische Bluteinschlag von mütterlicher Seite kommt, so gelten sie im V olke als Deutsche und richten so größten Schaden an. Zum Abschluß seien noch einige typische Vertreter der Mischrasse angeführt. Der Verfasser des „Fröhlichen Weinberg", ein Schweinestück eigener Art, Zuckmayer, ist ein Mischling, ebenso der berüchtigte Walter Hasenclever, der in „Ehen werden im Himmel geschlossen“ alles Christliche durch den Schmutz zieht. Erschreckend deutlich zeigt sich aber der Weg des Mischlings bei Düsterberg. Man mag die persönlichen Qualitäten dieses Mannes anerkennen, wenn mm sich ihn als obersten Herrn des Deutschen Reiches, als welcher er 1932 bei der ReiohsPräsidentenwahl von den Deutschnationalen ausersehen war, vorstellt, so wird man nicht den Eindruck los: So hätte es ohne Hitler im Jahre 2100 ausgesehen, ein Mischling als Herrscher, ein Volk von Mischlingen und die letzten aussterbenden Deutschen als Sklaven!“ Warnung vor dem „Kleinen Meyer44 In der Neuauflage des Konversationslexikons „Kleiner Meyer“ aus dem Jaliro 1033 findet sich auch eine Neubearbeitung des Artikels „Juden“. Dann heißt es unter anderem: „Bei den Asohkenasim kommen Fettleibigkeit, Plattfüße, Zuckerkrank- (heit, Rothaarigkeit häufiger vor als bei europäischen Völkern. Durch die Religion "wurde das Rassengemisch zu einer Inzuohtjgemeinschaft verschweißt, in der sieh, unterstützt durch ihre dauernde Unterdrückung, der jüdische Charakter in seinen Licht- und Schattenseiten entwickelte... Die nationalsozialistische Regierung von 1933 vernichtete im Deutschen Reich den öffentlichen Einfluß der Juden, der, in seinem Umfang... unverhältnismäßig groß, wegen der internationalen Verflechtung des Judentums national verhängnisvoll war. und wegen der ■Wurzellosigkeit weiter Krc;se der jüdischen Intelligenz auf die natione'o deutsche Kultur zersetzend wirkte. Diese gesetzlichen deutschen Maßnahmen, wohl die loyalste Art der Lfißiin." des Judenproblems, führten zu jüdischen Masseurs waridenmgen, Boykottmaßnahmen und Hetzpropaganda das Weltjudentums, aber auch zum Auftreten antisemitischer Bewegungen i n fast allen Staate n, da das Für und Wider des deutschen Vorgehmis erörtert wurde.. Der Berner Prozeß gegen die „Prot ok o 11 e d e r Weisen von Z i o n“ hat überall größtes Aufsehen hervorgerufen und man kann heute schon mit Rücksicht auf das Urteil des vom Gerichte bestellten christlichen Sachverständigen Loosli Voraussagen, daß das Gericht in zweifelsfreier Weise feststellen wird, daß die „Protokolle der Weisen von Zion“ e i n e plum p e F ä I s e h ii n g darstellen. Jm nationalsozialistischen Blätterwald rauscht es auch schon verdächtig und Alfred Rosenberg, der „Die Protokolle der Weisen von Zion“ mit einem Kommentar herausgogeben hat, erklärt, daß es sich seines Erachtens „weniger um die sogenannte Echtheit der Protokolle handeln kann, als um die innere Wahrheit dessen, was in den Protokollen erklärt wird“. (Siehe „Die Stimme“ vom 4. Dezember 1934, Rosenberg über die Protokolle.) Nun ist in dem Verlag Styria in Graz, der auch das Buch von Christian Loge: „Gibt ns jüdische Ritualmorde?“ hcrausgebracht hat, im Vorjahr ein Buch erschienen, das den Titel führt: „D a s J u d e n t n m und die S c h a 11 e n des Antichrist“ und den Untertitel: „Ein Blick hinter die Kulissen der politischen W e 11 b ii h n e“. Dieses bereits in 2. Auflage erschienene Buch hat einen katholischen Geistlichen Pater Gas ton Ritter zum Verfasser und am Eingang des Buches findet sich das „Imp r i m atu r“ des Bischofs Ferdinand von Graz. Wir möchten vorvvegnehmen, daß wir nicht die Absicht haben, uns mit dem Theologen Ritter über den theologischen Teil seines Buches in Diskussionen einzulassen. Das ist Sache der Theologen. Wir wollen zunächst feststellen, daß Gaston Ritter von der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion überzeugt ist und daß er es offenbar als überflüssig erachtet hat, die in der nationalsozialistischen Literatur gelieferten Quellennachweise zu prüfen. Für ihn ist also Joly, der Autor der „Zwiegespräche“, niemand anderer als der Jude Moses Joel, einer der Führer der Pariser Kommune von 1871. Hätte sich Ritter die Mühe genommen, in dem Pariser Taufregister nachschlagen zu lassen, danu hätte er gefunden, daß Joly Christ war und als Christ geboren wunde. Der Taufschein dieses Joly wurde übrigens im Berner Prozeß vor,gelegt. Ritter hat dies aber offenbar für überflüssig erachtet und erklärt zum Beispiel auf Seite 11: „Ganz und gar müßige Arbeit ist der Streit um die Echtheit der Protokolle, von den Juden schlau entfacht, leider nicht ohne Erfolg. Der tatsächliche Verlauf der Ereignisse seit dem Jahre 1897 läßt nur mehr mit Bestürzung erkennen,, daß eine und dieselbe Oberleitung die Ereignisse, die großen wie die kleinen, lenkt, in Rußland,, in ganz Europa, in Asien, in Afrika, in Amerika, in Australien, und daß alle Fäden der ganzen Welt zusammeniaufem dort, wo der jüdische Exilarch, seine drei Weisen und der Rat der 300 Eingeweihten die Geschicke der Völker lenken. Die Frage ist nicht mehr, ob echt oder unecht, sondern einzig nur mehr, ob es noch eine Rettung gibt aus Ahasvers Händen, die sich schon tief in unser Fleisch eingekrallt haben.“ Auf der folgenden Seite 12 sagt Ritter: „Wie eine Riesenspinne sitzt Ahasver den Völkern am Nacken und saugt ihnen das Blut aus den Adern. Polyponu|rm» halten die gamzo Welt umklammert.“ Ritter meint: „An ihren Früchten solltet ihr sie erkennen“ und er erhebt unter Berufung auf den Text der Protokolle folgende ungeheuerliche Beschuldigung (Seite 13): „Wir stecken bereite in dem im Jahre 1897 angokündigten Strome von Krisen tief drinnen. 15 Millionen toter Soldaten auf allen Schlachtfeldern des Weltkrieges geben Zeugnis von jenen bedeutungsvollen Ereignissen, und noch weitere Millionen sollen folgen.“ Nach Gaston Ritter haben also die Juden c1 n Weltkrieg entfacht, um ihre Weltherrschaft vorzubereiten. In der Einleitung zitiert Ritter eine Stelle aus den Protokollen: „Zunächst werden wir den bestehenden Regierungen oiue Monsterorganisation iiberordnon“ und fügt hinzu: „(Völkerbund)“. Es ist also der Völkerbund eine Erfindung der Jude n, um sich die Weltherrschaft zu sichern. Es bleibt nun Pater Ritter überlassen, zu der Frage Stellung zu nehmen, warum dann dieser böse Völkerbund das schwache Österreich durch seine Interventionen einige Male vor dem Untergang gerettet hat. Ritter wird um die Antwort nicht verlegen sein. Nach den Protokollen geben die Juden den Staaten Anleihen, um sie in die Hand zu bekommen. Übernimmt man, so wie es Ritter tut, bedenkenlos eine plumpe Fälschung, wie es die Protokolle sind, dann muß man eben zu jenen unsinnigen 'Schlußfolgerungen kommen, zu denen die Nationalsozialisten gekommen sind. Es hat daher keinen Sinn, sich im einzelnen mit dein Kommentar zu beschäftigen, den Ritter dem Text der Protokolle beigibt. Seine stupende Unwissenheit über den Zionismus soll jedoch hier festgehalten werden. So lesen wir auf Seite 85: „Der Zionismus mit eeinem Welterobenungsprogramm nistet schon seine Janitscharen zum Genoralsturm, die Freimaurerei nämlich und ihre Legionen.“ Ritter behauptet also, was ganz abwegig ist, daß der Zionismus eine Angelegenheit der Freimaurerei ist, und an einer anderen Stelle (Seite 23) sagt er: „Mit kurzen Worten kanu man sagen, daß die unermeßlichen Naturschätze Rußlands dein Zionismus schrankenlos zur Verfügung stehen für sein hohes imperialistisches Ziel der Welteroberung.“ Das Ist noch interessanter. Der Zionismus will also die Welt erobern und es stehen ihm sogar die unermeßlichen Naturschätze Rußlands zur Verfügung. Diese Behauptungen Ritters sind im höchsten Grade leichtfertig. Hätte er sich die Mühe genommen, sich über die Situation des Zionismus in Rußland Gewißheit zu verschaffen, dann müßte er wissen? daß die zionistische Betätigung von den Sowjets als konterrevolutionäre Bewegung verboten ist und daß die Sowjets ebenso wie gegen die jüdische Religion, ebenso gegen den Zionismus einen Ausrottungskrieg führen. Wer auch nur zionistischer Gesinnung verdächtig ist, wird nach Sibirien verbannt. Tausende Zionisten sind dort bereits elend zugrunde gegangen. Aber was schert das alles Ritter? Er übernimmt bedenkenlos den größten Unsinn aus der nationalsozialistischen Literatur. So sagt er zum Beispiel a-uf Seite 32: „Wir Toren müssen leider schon hinter der Fahne marschieren, die Israel gnädigst vor uns flattern läßt! Warum mußte der Zionistenkongreß in Wien abgehalten werden lassen? Warum konnten die Teilnehmer auf den österreichischen Slaatsbahnen ermäßigt fahren?“ Ritter gibt hier auch darauf die Antwort, indem er die Protokolle zitiert: „De facto haben wir jede Regierung schon beseitigt, obwohl de iure noch viele bestehen.“ Auf diesen baren Unsinn kann man nur, aber anders als Ritter es meint, sagen: „Oh, wir arischen Toren!“. Schon die bisherigen Ausführungen müssen das Kopfsohütteln jedes denkenden Menschen hervorrufeu. Es wird aber noch besser, wenn man den Teil des Buches studiert, der die Überschrift trägt: „Ein Blick h i nter die Kulissen jüdischer W-e 11politik“. Ritter schreibt auf Seite 69: „Im bisher Gehörten erklären die weisen Führer Israels: Wir haben seit Jahrhunderten das geschaffen... Wir haben Bergo von Gold zusammengerafft... Wir müssen die Beziehungen unter den Völkern immerfort verwirren... Wir verfügen über eine Unzahl Bankiers... Wir haben den Regierungen das Gift des Liberalismus eingoimpft... W i r haben dieser ganzen Wissenschaft jene Gestalt gegeben... Wir haben die Presse schon ganz in unsere Hände gobracht... W i r treten als die Retter der arbeitenden Klassen auf... Wir werden daun keine andere Religion dulden neben der unsrigen ... Wir sind schon bis an dio Schwelle der Weltherrschaft gelangt.. Wir wollen diese Behauptungen zum Beispiel nur mit den tatsächlichen Verhältnissen in Österreich vergleichen. Wenn Ritter recht hätte, dann müßte es in Österreich wio folgt aussbhen: Die Juden müßten die österreichische Regierung beherrsche^ sio hätten all0 Lehrkanzeln an den Hochschulen besetzt, es müßten nur jüdische Ärzte. Richter,'Staatsanwälto und Staatsbeamte angestellt werden, die Creditanstalt und der Wiener Bank> Verein würden von jüdischen Direktoren geleitet und dergleichen mehr. Nun kommt aber Ritter noch m y s t i s c h. Er tröstet sich und Gleichgesinnte damit, daß die Juden noch nicht so weit sind als sie meinen und erzählt uns von einer aufsehenerregenden T e u f e 1 s a u s t r e i b u n g im deutschen Dorf Darling in Kanada durch den deutschen Kapuzinerpater Theophilus Riesinger, wobei der Dämon wiederholt gesagt habe (Seite 70): „Gelt, die Geschichte in Mexiko! Das haben wir gemacht; das ist unser Werk. Er soll uns noch kennenlernen. Luzifer schürt ihm schon unter einem anderen Kessel, daß ihm und seiner Kirche warm wird ...“ Er berichtet auch sonst über verschiedene Offenbarungen und behauptet, daß die Freimaurer im Jahre 1912 Franz Ferdinand zum Tode verurteilt hätten und führt dies alles an, um darzutun, daß der Antichrist sich der Juden und Freimaurer bedient. Er schreibt auf Seite 83: Die „Bestrebungen gehen von seiten dei: Freimaurer auf die Weltrepublik, von seiten der Juden auf ein jüdisches Weltimperium und von seiten des Drachen auf die Civitas Diaibolica, auf das Reich des Antichrist. Dieso Pläne der Loge sind leider nur dei: Vorspann für ein jüdisches Terror-Imperium und dieses wieder nur ein Instrument für die Civitas Diabolica des Antichrist.“ Schließlich meint er auch (Seite 95): „Vielleicht sind es ausgerechnet Gottes Pläne, Israel über den Weg des Antisemitismus wieder nach Palästina zurüekzuführen, nachdem 'der Zionismus dorthin den Weg schon geebnet hat. Im Materialisten-Koanmuuismus haben die Juden die Führung, auch in der Gottlosenbewegung. Verfällt diese dem Gerichte Gottes, dann verfallen die Juden dem Gerichte der Völker und diese werden ihnen den Weg ins (gelobte Land schon zeigen.“ Ha! Wie .freut seih Ritter, daß mm es den Juden „schon zeigen“ wird! Das Urteil über diese Auslassungen und über das ganze Buch wollen wir ruhig jedem, gerecht denkenden Leser überlassen. Wir müssen nur unser Bedauern darüber ausspreclien, daß ein katholisch er Priester ein derartige!* Buch schreiben konnte. Ritter nimmt die plumpe Fälschung der „Protokolle dev Weisen von Zion“ als echt an und der Inhalt seines Buches reizt; zum Haß und zur Verachtung gegen das Judentum auf. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite eine einzige schwere Beleidigung des Judontums, das die sittlichen Grundlagen für d u s C hr i'S te ii t.u m geschaffen ha t.. Es ist unverständlich, daß dieses Buch unbehelligt in Österreich erscheinen kann. Es wäre Sache der Staatsanwaltschaft sich endlich mit diesem Buche zu beschäftigen und seine Beschlag n a h m o zu verfügen. Es ist aber auch die Frage aufzmvovfen, ob nicht die k i r c h 1 i c li ö Obrigkeit des Pater Gaston Ritter das einmal erteilte „I m primat ii r“ einer Revision unterziehen und das Buch i m Interesse des Ansehens der katholischen Geistlichkeit und der k a t h o 1 i s c h e n Kirche ihrerseits verbieten sollte. Das Buch ist in einer Zeit der nationalsozialistischen Hochflut in Österreich erschienen. Die seither eingetretene Ernüchterung und der Berner Prozeß sollten dem Autor und seinen kirchlichen Vorgesetzten zu denken geben. Von dem ganzen Buche wollen wir nur den Schluß akzeptieren. Es heißt dort: „Gebet, Sühne, Werke der Nächstenliebe, gutes und bestes Beispiel allen und in allem! B ö s e Taten stärken das Prinzip des Bösen, gute Taten stärken das Prinzip des Guten. Jeder hilft auf der einen oder andern Seite mit. Neutralität gibt es auf diesem Boden keine: .Wer nicht mit mir i s t, ist gegen mich!' Wer nicht zu den Aufbauendeii gehört, gehört zu den Niederreißenden. Jeder deutseho Christ aber sollto jetzt zu den Aufbauenden gezählt werden können!“ Das hat zwar Pater Gaston Ritter geschrieben. Sein ganzes Buch aber ist ein einziger Faustschlag gegen die eben wieder«, gegebenen Schlußsätze des Buches. Pater Gaston Ritters Buch ist eine böse T a t und s t ä r k t d a s P r i ri z i p des Bösen. Es sollt" daher so rasch als niög1 ■.cli verse1.winden.

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