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Die Stimme · 1934-11-13 · Heft 400 (13.11.1934) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 400 (13.11.1934)
Date
1934-11-13
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. <100 — 13. November 1034 DU «TIMM« Seif« 5 Elektrische Artikel: 23, mit 189; Verschiedenes: 62, mit 677 Arbeitern. Bei der Zählung wurde feetgestellt, daß nicht weniger als 620 jüdische Industrieinntemehmungen augenblicklich dringend neue jtidisohe Arbeiter benötigen, um ihre weitere Entwicklung zu ermöglichen. Die Gesamtzahl weiterer, augenblicklich von der jüdischen Industrie benötigter Arbeiter beträgt 6331. Hiervon werden 970 ungelernte Arbeiter, 4061 gelernte und 244 besonders ausgebildete Facharbeiter verlangt, die als Instruktoren für die ungelernten Arbeiter dienen sollen. (Palcor.) Die jüdische Baubewegung in Palästina 'Jerusalem (Palcor). Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für den neuen Arbeiter-Schedule hat die Jewish Agency, wie bereits mitgeteilt, in der letzten Zeit eine allgemeine Zählung über die jüdische Baubewegung in Palästina, die jüdische Industrie und die jüdische Landwirtschaft vorgenommen. Aus den Ergebnissen ist zu ersehen, daß eich am Tage der Zählung in den Städten und jüdischen Kolonien 1661 neue jüdische Gebäude auf einer Fläche von mehr als 520.000 qm im Bau befandon. Bei all diesen Gebäuden und Arbeiten sind 11.914 jüdische Arbeiter und 755 Araber beschäftigt. Bei der vorigen Zählung der jüdischen Baubewegung, die durch die Jewish Agency im Monat Februar d. J. bei den Vorbereitungsarbeiten für den letzten Arbeiter-Schedule vorgen ommern wurde, befanden sich in den gleichen Städten und Kolonien 1295 Gebäude auf einer Fläche von mehr als 341.000 qm im Bau, wobei 9725 jüdische Arbeiter und 447 'Araber beschäftigt waren. Hieraus ist zu ersehen, daß der Umfang der jüdischen Baubewegung in Palästina im Laufe der letzten sechs Monate sowohl hinsichtlich der Zahl der Bauten wie hinsichtlich der bebauten Fläche wie endlich hinsichtlich der Zahl 'der beschäftigten Arbeiter stark gewachsen ist. - Nach der Zahl der neuen Gebäude, die Bloh gegenwärtig im Bau befinden, und nach idem Gesamfcumfang der Baubewegung nimmt den ersten Platz Tel-Aviv mit 596 Bauten auf einer Fläche von mehr als 279.000 qm und mit 5648 jüdischen sowie 192 arabischen Arbeitern ein. Die zweite Stelle nimmt Haifa mit 191 neuen jüdischen Bauten auf einer Fläche von mehr als 112.000 qm und 8723 jüdischen sowie 114 arabischen Arbeitern ein. In Jerusalem werden augenblicklich 109 neue jüdische Gebäude auf einer Fläche von 49.000 qm errichtet, wobei 984 jüdische und 415 arabische Arbeiter beschäftigt sind. In den jüdischen Kolonien befinden sich 765 neue Gebäude auf einer Fläche von mehr als 80.000 qm im Bau, wobei 2559 jüdische und 34 arabische Arbeiter beschäftigt sind. Wie aus allen Ländern, hat auch die Einwanderung aus Österreich einen größeren Umfang angenommen. Man wird nicht fehlgehen, wenn man die Zahl der Olim aus Österreich, die ihren ständigen Wohnsitz in Tel-Aviv genommen haben, mit über 2000, in Haifa mit über 800, in Jerusalem mit über 600 und im Übrigen Lande mit zirka 1000, zusammen mit zirka 4500 bis 5000 angibt. Die H. O. A. ist ein Zweckverband, der sowohl die Interessen der im Lande lebenden Österreicher, als auch der noch später Einwandernden wahrnehmen und insbesondere ihrer wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Eingliederung dienen soll. Es war ein Gebot der Stunde, die Hilfe für die Neueinwanderer zu organisieren, da die einzelnen hier bereits ansässigen österreichischen Olim dem großen Ansturm nicht mehr gewachsen waren. Es mußte ein Sekretariat geschaffen werden, Abteilungen für Stellenvermittlung und Wirtschaftsberatung, eine eigene Rechtshilfeabteilung und eine Füreorgeabteihuig. Es wurden Hebräisch-, Englisch- und Arabischkurse eingerichtet und weiters Kurse für hebräische Buchhaltung. Jeden Dienstag finden im Hotel Talpioth belehrende Vorträge wirtschaftlichen, kulturellen oder politischen Inhaltes statt, die von zirka 100 bis 150 Personen regelmäßig besucht werden. Infolge der fortschreitenden Verarmung und des wirtschaftlichen Niederganges der Juden in Wien kommen die Neueinwanderer aus Österreich zum Unterschiede von jenen aus Deutschland fast vollständig ohne jedwede Mittel. Die österreichischen Olim wenden sich nun in Fällen von Erkrankungen, Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit oder auch um Gewährung konstruktiver Darlehen an die H. O. A. und werden auch von sämtlichen Institutionen des Landes an sie gewiesen. Bei dieser Gelegenheit muß leider festgestellt werden, daß es keine ’ zentralen Institutionen gibt, welche den Neueinwanderem ohne Unterschied ihres Herkunftslandes zur Seite steht. Vielmehr steht der Waad Hakilah (Kultusgemeinde) a/uf dem Standpunkt, daß die Fürsorge für die Neoieinwanderer Aufgabe der Soohnuth (Zionistische Organi- Neflemlssion der Palestlne Potash Company Ltd. Jerusalem (Palnews). Wie wir erfahren, plant die Palestine Potash Company die Neuemission von Shares der Gesellschaft im Werte von L. P. 400.000. sation) ist. Diese erklärt, nur für Einwanderer aus Deutschland aus dem für die deutschen Flüchtlinge gesammelten Hilfsfonds Mittel zu besitzen. Wenn nun auch die H. O. A. auf dem Standpunkt steht, daß diese Gelder für alle deutschsprachigen Opfer des Antisemitismus gesammelt wurden und nicht nur für diejenigen deutscher Staatszugehörigkeit, konnte sie diese Ansicht bis heute nicht durchsetzen. So ergibt sich nun der Zustand, daß die H. O. A. auf der einen Seite zur einzigen Fürsorge- und Hilfeinstanz für die Neueinwanderer aus Österreich gemacht wird, auf der anderen Seite aber über keine Hilfsmittel verfügt, um dem Ansturm der Hilfesuchenden auch nur einigermaßen gewachsen zu sein. Es soll an dieser Stelle nicht unterlassen werden, darauf hinzuweisen, daß sich alle Österreicher, die hier nur einigermaßen eine Existenz gefunden haben, sich selbstlos für soziale Hilfeleistung zur Verfügung stellen, doch reichen die vorhandenen finanziellen Mittel bei weitem nicht aus. Das Präsidium hat daher beschlossen, bei allen in Betracht kommenden Stellen energisch zu intervenieren und auf die schwierige Situation hinzuweisen. Über Auftrag des Ausschusses hat sich die Leiterin der Fürsorgeabteilung Frau Dr. Freund-Barsi mit Miß S z o 1 d, der Vorsitzenden der sozialen Abteilung des Waad Leumi und der Jewish Agency of Palestine in Verbindung gesetzt. Miß Szold zeigte vollstes Verständnis für die Unhaltbarkeit .dieser Lage, versprach dieser Angelegenheit ihr ganzes Augenmerk zu schenken und sich mit dem Präsidium in Verbindung zu setzen. Weiters wurde' eine Delegation der H. O. Ä. unter Leitung des Wiener Rabbiners und Gelehrten Dr. Armand K a m i n k a und Doktor M. Egon Zweig, den Sachwalter der Vereinigung im Verkehr mit den zionistischen Behörden sowie die Herren Dr. Friedrich Morgenstern und Dr. Walter Eckstein bei Izchack Grünbaum, dem Leiter der Alijah-Abteilung, vorstellig. Dr. Friedrich Morgenstern führte aus, daß die Lage der Juden in Österreich diese zwingt, bessere wirtschaftliche Möglichkeiten zu fluchen. Es sind ihnen zwar ihre staatsbürgerlichen Rechte gewährleistet und ihre körperliche Sicherheit Verfassung«« gemäß und durch wiederholte diesbezügliche Äußerungen der Regiemngsvertreter verbürgt, doch wird ihre wirtschaftliche Lagq eine immer traurigere. Und gerade die Judenheit Wiens, eine Stadt, die dem Zionismus ihren Führer geschenkt hat, wird von allen zionist 1« sehen Behörden stiefmütterlich behandelt. Die Quote, der Zertifikate, die für Wien bestimmt ist, steht in keinem Verhältnis zum Erfordernis. Dr. Morgenstern bat daher, bei der Verteilung der nächsten Zertifikate eine größere Quote nach Wien zu senden« Weiters wies er auf die Schwierigkeiten hin, die sich in Wien bei der Erlangung eines Kapitaiistenzertifikates in die Wege stellen und bat auch um diesbezügliche Abhilfe. Herr Izohack Grünbaum, der großes Interesse für die Lage der Juden in Österreich zeigte, versprach, sich eingehend mit diesen ganzen Fragen zu befassen und bei der Verteilung der nächsten Zertifikate eine größere Quote nach Österreich zu senden. Herr Rabbiner Dr. Kaminka traf namens der Allianz mit der Soohnuth die Vereinbarung, daß die an Chaluzim gegebenen Darlehen, die hier bereits eine gute Existenz gefunden haben, hier eingezogen werden sollen und daß diese Gelder zum Teile für die Hilfe der Chaluzim in Österreich, zum Teile in Palästina verwendet werden sollen. Herr Rabbiner Dr. Kaminka, der einer Aussohußsitzung beiwohnte und Gelegenheit hatte, den Aufgabenkreis der H. 0. A. kennenzulemen, wurde gebeten, sowohl bei der Kultusgemeinde in Wien, als auch bei den zionistischen Behörden in Wien, als auch, bei der Allienz über die Tätigkeit der H. O. A. zu berichten und dahingehend zu intervenieren, daß der Verbindung sowohl für Fürsorgezwecke, als auch für eine genossenschaftliche Darlehenskasse zur Gewährung konstruktiver Darlehen an Neuein Wanderer aus Österreich Mittel zur Verfügung gestellt werden. Dr. Walter Eckstein. Danksagung Das Palästina-Amt Wien dankt auf diesem Wege allen Gesinnungsgenossen, zionistischen Verbänden und Korporationen bestens für die dem Palästina-Amt anläßlich des Ablebens seines unvergeßlichen ehrenamtlichen Leiters, Herrn Dr. Simon H o r o w i t z s. A., übermittelten Beileidskundgebungen. Die Hitachdruth Olei Austria (Vereinigung der Einwanderer aus Oesterreich) WiejnaninPaläst^ Von E. David Goitein. Tn Palästina kann man in einem Zelt aus Ziegenhaar oder in einer Lehmhütte wohnen. Viele Menschen wohnen in Häusern aus der Zeit der Kreuzfahrer, andere wieder in so modernen Häusern, denen gegenüber, auch neuere Häuser in Berlin oder London veraltet erscheinen. In Tausenden von Häusern Palästinas gibt es keine Badezimmer. Anderseits gibt es viele Hunderte von Häusern, in denen man Radio und Telephon, fließendes Kalt- und Warmwasser, elektrisches Licht, elektrische Öfen und elektrische Kühlschränke findet. Es gibt in Palästina einerseits arabische Hotels, in denen kein Europäer wohnen und essen möchte, Hotels ohne sanitäre Einrichtungen, in denen die Kultur durch ein zerbeultes Grammophon repräsentiert wird, das die letzten Schlager aus dem Jahre 1908 krächzt. Anderseits wieder gibt es Hotels mit jedem erdenklichen Komfort, in denen zweimal in der Woche elegante Fünf-Uhr-Teos stattfinden. Man sieht also, daß das Wohnungsproblem im Heiligen Land sehr kompliziert ist. Ein Jude aus Samarkand stellt natürlich an seine Wohnung nicht die Ansprüche, die ein Judo aus Berlin, Kurfürstondamm stellt. Eines ist jedenfalls sicher: Dor Häuserbau kann nicht mit dor Einwanderung und mit den ständig steigenden Ansprüchen der schon im Land befindlichen Bevölkerung Schritt halten. Das Resultat davon ist ein Mangel an Wohnungen und rapid steigende Mietziase, so dal} die Regierung sich .verblaßt sah, in Tel-Aviv eine Mieterschutz« gesetzgebung einzuführen. Noch vor fünf Jahren hätte niemand in Palästina derartige Ansprüche bezüglich Komfort und Raum gestellt wie heute. Ich will mich nicht darüber äußern, ob dies wünschenswert ist oder nicht. Ich konstatiere nur Tatsachen: Familien, die früher mit einem Raum oder mit zwei Räumen zufrieden waren und ihre Mahlzeiten in der Küche einnahmen, verlangen jetzt die doppelte Anzahl von Räumen. Trotz der starken Wohnbautätigkeit ist es aber nicht möglich, alle. Ansprüche zu befriedigen. Selbst in Jerusalem, das eine verhältnismäßig schwache Einwanderung aufweist, herrscht Wohnungsmangel. Aber auoh hier schießen neue Stadtviertel gleichsam über Nacht aus dem Boden. Wenn man auf der Straße von einem Unbekannten gefragt wird: „Wo ist das Schwert des Moses?“ könnte man zuerst meinen, daß man einen entsprungenen Geistesgestörten vor sich hat, bis man darauf kommt, daß es sich um den Namen eines neuen Viertels handelt, das gestern noch nicht da war. Auch in den alten Stadtteilen schießen neue Häuser empor, abor die Wohnungen sind schon vergeben, bevor dio Häuser noch fertig sind. Einen Geschätfsladon mieten zu können, ist fast unmöglich. In Tel-Aviv und Haifa sind die Verhältnisse hundertmal ärger.. Als ein Jude aus Südafrika &aoh den Unruhen des Jahre# 1929 ein prächtiges Wohnhaus am Rand der Stadt baute, hielt man ihn für verrückt. Heute steht dieses Haus inmitten von hunder anderen Häusern, die mit allem Komfort ausgestattet sind. Trotzdem zahlt man heute für ein Zimmer 4 Pfund monatlich und manche sind froh, wenn sie um 2 Pfund einen Schlafraum bekommen, der nicht tagsüber von den Familienmitgliedern des Mieters benützt wird. In den jüdischen Vierteln von Haifa ist das Wohnungsproblem genau so akut. Der kleine Vorort Hadar Hakamel gleicht schon einer belebten Stadt. Hitler bringt ständig neue Menschen in die Stadt, Häuser müssen gebaut werden, können aber nicht gebaut werden, weil Arbeitsmangel herrscht und Bauarbeiter bekommen phantastische Löhne. Mit ein wenig Übertreibung kann man sagen, daß manche Bauarbeiter Löhne beziehen wie Filmstars in Hollywood. Die Gesetzgebung kann das Problem nicht lösen. Was man braucht, sind immer neue Häuser. Außerdem ist es notwendig, daß das Leiihgeld verbilligt wird, daß der Spekulation ein Riegel vorgeschoben wird und daß die Einwanderung bedeutend verstärkt wird. Wenn neue Einwanderer ankomraen — ich spreche hier hauptsächlich von Kapitalisten und Mittelständlern — mieten sie sich nicht gleich ein Haus oder eine Wohnung. Sie wohnen für einige Wochen in einem Hotel oder in einer Pension. Die Hotels sind gewöhnlich überfüllt. In den Pensionen kommt man ab und zu unter. Deswegen bauen viele Neuankömmlinge Fremdenponsionen, die gut besucht sind. Infolge dor regen Nachfrage ist man in Palästina daran gegangen, große Miethäuser zu bauen. Schon vorher hatten Juden, um ihr Einkommen zu vergrößern, ihre Wohnungen geteilt. Auidi Stockwerke wurden aufgetaut* loh sagte vorhin, daß es auch Leute gibt, die in Ziegenhaarzelten wohnen. Das sind aber nicht Juden, sondern Beduinen, die wie Schildkröten ihr Haus am Rücken mit sich führen. Mau darf aber nicht glauben, daß jeder Jude sein Haus oder seine eigene Wohnung hat. Die neuen Einwanderer aus dem Arbeiterstand leben oft längere Zeit in Zelten oder Baracken. Man sicht Behausungen, die aus alten Benzinkannen oder aus Holzplanken, die weiß Gott woher stammen, zusammengestellt sin-d. Dann gibt es wieder Juden, die das Wohnungsproblem auf die einfachste Weise dadurch lösen, daß sie in Häusern religiöser Vereinigungen unentgeltlich wohnen. Es gibt natürlich Landesteile in Palästina, wo man keine Wohnungsnot kennt. Das sind aber Orte, in denen es keine Juden gibt, so zum Beispiel in Nazareth, Nablus und Tulkarem. Dort sind in den alten arabischen Häusern Wohnungen zu haben. Aber dort gehen Juden nicht hin. Dort zeigt sich auch keine bedeutende Bautätigkeit, wohl aber in verschiedenen jüdischen Kolonien. Rarnat Gan wird eine Stadt, Petach Tikvah, Natania und Nahalal breiten sich aus. Es ist schön heute in Palästina zu loben. Es ist erhebend, zu sehen, wie der Jisohuw von Stunde zu Stunde wächst. Es ist schön in der King-George-Avenue spazieren zu gehen, die Miniaturwolkenkratzer zu sohen, die sich auf Stellen erheben, wo vor ein^in Jahr noch kien Haus, stand, und es ist schön im Land zu reisen und das Wachstum der Kolonien zu sehen. Gewiß, es ist vieles schlecht bestellt in Palästina, gerade soweit es das Wohnungsproblem betrifft. Aber es ist doch schön, Palästina zu sehen, wie es stündlich wächst und gedeiht. Es ist schön, in Palästina zu leben«

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