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Die Stimme · 1934-11-02 · Heft 397 (2.11.1934) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 397 (2.11.1934)
Date
1934-11-02
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 DIK STIMMI Nr. 897 — 2. November 1984 UI IlliJIvlllÜ Win. i.. SeitMsMiinfisse Kr 2 Xi.. Zentralfriedhof, neben dem i. Tor Samstai ffJdilosun Prater und Vater des Bräutigame, die herzlichsten Wünsche. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Moljah Zharhary, Kinereth Kibuz Haschomer Hazair SSR., durch ..Brith Bilu“ Wien (Nr. 250): Leopold Berge r—Hansi Sternberg durch Herrn Elias Berger (Nr. 251). Abrechnung der September-Btichsenleenmg. Die Gruppen und Einzelpersonen, die die September-Leerung durchgeführt haben, werden dringendst ersucht, sie mit unserem Büro zu verrechnen. Überreichung des Goldbuch- Diploms an Präsidenten Roosevett, Eine Deputation des Keren Kajemeth in Amerika überreichte dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Roosevelt ein Diplom seiner Eintragamg ins Goldene Buch des Keren Kajemeth. Einweihungsfeier des neuen Heims des Jüdischen Angestelltenverbandes „Emunah“. Samstag. den 13. v. M., veranstaltete der rührige Jüdische Angestelltenverband „Emu nah“ eine Eröffnungs- und Einweihungsfeier seiner neuen Verbandslokalitäten. Der Obmann, Doktor Artur K ä s z. begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste, insbesondere Herrn Kultusrat Waltuch (in Vertretung des Präsidiums der Kultusgemeinde), die Herren Rabbiner Dr. Rosenmann und Dr. Kupfer, Herrn Ignaz Müller für das Zionistische Landeskomitee, diie Vertreter der verschiedenen zionistischen Verbände, der „Hakoah“ und der „Jüdischen Kulturstelle“. Er hob hervor, daß es dem Verband nun gelungen ist. ein eigenes Heim zu eröffnen. Hierauf erfolgte die Anbringung der M e s u s a h durch Sr. Ehrw. Rabbiner Doktor Rosenmann, mit einer anschließenden Ansprache, in welcher er darauf hmwies, daß es Pflicht der jüdischen Öffentlichkeit sei, die Arbeit deT „Emunah“ zu unterstützen und jüdische Arbeitnehmer zu beschäftigen. Die Festrede hielt der Referent des VölksbildungSamtes Rabbiner Dr. Kupfer, der hervorhob, daß der Verband „Emunah“ nicht bloß materielle, sondern auch geistige Interessen der jüdischen Arbeitnehmer fördern will. Kultusrat W a 11 u c h versprach namens des Kultusvorstandes die Förderung der „Emunah“ bei ihrer ersprießlichen Arbeit und regte eine Propaganda für die Arbeitsbeschaffung bei den jüdischen Arbeitgebern an. Hierauf las Erwin Läufer zwei Gedichte und ein Kapitel einer ungedruckten jüdischen Erzählung und erzielte damit tiefe Wirkung. Ebenso fanden die von Dr. H ö n i g zum Vortrage gebrachten jüdischen Volkslieder lebhaften Beifall der Zuhörer. Mit einem Appell des Dr. Alfred A p s 1 e r, die kulturelle Arbeit des Verbände« zu unterstützen, echloß die schöne Feier, Der Obmann verlas die eingelangten Begrüßungsschreiben des Keren Hajessod, der „W i z o“, der Herren Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Kultusgemeinde, Dt. Lugrnayer, Volksbildungsreferent der Gemeinde Wien, sowie des Rechtsanwalts Dr. Hugo Groß. Mittelstandssiedlung bei Haifa. Nähere Auskünfte Über die österreichische Mittelstandssiedlung in der Halfa-Bay sowie Anmeldung bei der Wirtschaffcssfcelle des Palästinaamtes, Wien, L, Kärntnerstraße 28, Dienstag und Donnerstag von AI bis A 8 Uhr abends. Hebräischkurse 'der Zionistischen Bezirkssektion Mariahilf/Neubau. Die neuen Hebräischkurse sowohl für Anfänger als auch für Vorgeschrittene beginnen am 5. November 1934 im Heime, VT., Loquaiplatz 11. Einschreibungen täglich von ö bis 8 Uhr im Heime. Hebräischer Kurs der Zionistischen Bezirks- Sektion XIV/XV beginnt demnächst. Anmeldungen jeden Mittwoch von 8 bis 10 Uhr abends, XV„ Herklotzgasse 21. Histadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 8. November, pünktlich 8 Uhr abends, im Heime Vortrag des Rabb. Doktor M. Zucker über „Geulath ha&dam bamiikra uwethalmud“. Seminare der Histadruth. Samstag, den 3. November, pünktlich 7 Uhr «bends, im Heime Eröffnung des Seminare« flh( Bibel. Leiter: Prof. J. Gelernter. Die Bialik-, Maimonides-Mischnah- und Literaturseminare werden nächsten Samstag eröffnet. Letzte Anmeldungen vor und nach dem Samstagvortrag. Klnus hamorim haivrim. Sonntag, den 4. November, pünktlich 5 Uhr nachmittags, findet die Hebräischlehrerkonferenz Btatfc. Vortragender: Der Vorsitzende der Unterriohtskommission, Prof. M. Rath. Erscheinen Pflicht! — Zum Präsidenten des Hebräischlehrerverbandes der Histadruth wurde Herr Professor J. Geleruter gewählt. Lernet Hebräisch nur bei den HebräiSchlehrern der „Histadruth Ivrith“. Schriftliche Anfragen sind zu richten an: Hebräischlehrerverband der Histadruth, II., Kleine Mohrengase 3. Eröffnungsabend des J. K. J. Der Jüdische Klub der Jungen veranstaltet am Samstag, den 3. November 1934 in seinen Klubräumen des Caf6 Freyung, Wien, I., Renngasse 1, einen Gesellschaftsabend mit Akademie und Tanz. Beginn A9 Uhr abends. Gäste herzlichst willkommen. „Ruf an die Jugend“, betitelt eich ein Vortrag des Prof. Dr. K. Kupfer, der am Donnerstag, den 8. November 1934, 8 Uhr abends, in unserem Khibheira des Caf6 Freyung, Wiera, T., Renragasse 1, stattfindet. Gäste willkommen! Barmizwah-Feier. Samstag, den 3. November 1934, ."Htp 'S um 9 Uhr vormittags findet im zionistischen Adolf-Stand- K1 ub, II., Ausstellungsstraße 11. die Barmizwah-Feier des Nachum Brandes. des Sohnes von Herrn und Frau Moses Brandes, statt. Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs. Samstag, den 3. November, findet im Restaurant „Auge Gottes“, Wien, IX., Nußdorferstraße 75, die Übeigabe des von der BOG. IX gespendeten Fahnenbandes an die Bundesführung statt. Dem feierlichen Akt schließt sich eine reichhaltige Akademie unter Mitwirkung prominenter Kunstkräfte. an. . Beginn 20 Uhr. Eintritt 1.20 S. ... Verband der jüdischen Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas. Mittwoch, den 7. November, AS Uhr abends, spricht Herr Dr. Anton Sattler-DornbaoheT, leitender Sekretär der Kammer für Gewerbe, Handel und Industrie, über „Die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas und Österreichs“. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23/8. Montag, den 5. November 1934, im Kulbsaal der „Hakoah“, I., Wiesingerstraße 11 (Caf6 Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag Dr. M. Landau: „Das Verhältnis der jüdischen Öffentlichkeit Wiens zum Zionismus bis zum Tode Herzls“. Beginn A 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Der Jüdische Hochschulausschuß veranstaltet für Mitglieder der „Judäa“ Kurse in folgenden Sprachen: Hebräisch für Anfänger und Vorgeschrittene; Englisch für Anfänger; Französisch für Anfänger. Anmeldungen täglich von 13 bis 14 Uhr im Sekretariat, Wien, IX., Alseretraße 26. Ferner werden hebräisch-literarische Arbeitsgemeinschaften unter der Leitung eines bewährten hebräischen Fachmannes veranstaltet. Hofmeister, Hauslehrer für alle Mittelschultypen, mit Kenntnissen fremder Sprachen, auch sportlich geschult, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschuiiausschuß, Wien, IX., Alserstraße 26, Tel. A 25:2-28. Jüdische Volksbibliothek „Zion“, Wien, H., Kleine Mohrengasse 3. Wir verfügen über mehrere tausend Bände deutscher, hebräischer und jüdischer Literatur. Monatsgebühr 80 g, für Jugendliche 40 g. Bibliotheksstunden: Montag bis Donnerstag von K7 bis A$ Uhr abends, Sonntag von AU bis Uhr mittags. Rabbi Solomon Friedländer aus Budapest ist in Begleitung seines Sekretärs Mr. Solomon Klein nach einem kurzen Aufenthalt in Wien nach Paris weitergereist, wo er Bich bis 7. November aufhalten wird, um am gleichen Tage eich in Cherbourg in dem Cuoard Expreßschiff Berengaria nach New York einzuschiffen. Todesfall. Am 21. v. M. verschied hier der durch 'seine Wohltätigkeit in weiten Kreisen .jekannte Bauunternehmer Chaskol S c h a p i r a im 76. Lebensjahr. Der Dahingegangene war u. a. auch Präsident des Bethausvereinos „Chassidim“ und hat sich seit Jahren für die zionistische Bewegung eingesetzt. Einer seiner Söhne ist seit einem halben Jahr in Jerusalem tätig. Der Wiener Schriftsteller Heinrich B. Kranz beklagt in dem Verstorbenen seinen Stiefvater. Amtliche Verlautbarungen der israelitischen Kuttusgemotnde Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen Freitag, den 2. November 1934 werden bei den um A5 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasso 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; XIII., Eitelbergergasse 22. Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasse 22, Dozent Dr. H. J. Zimmels; XVIII., Schopenhauergasse 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollingergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Samstag den 8. November 1934, Schriftenerklärumgen beim Vormittagsgottesdienste: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmel- Stein; beim Abendgottesdienste: XIIL, Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin. Israelitische Jugendgottesdienste. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 3. November d. J., um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 3. November d. J., um A5 Uhr nachmittags im Leopoldstätter-Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereinesynagoge IX., Müllnergasse 21. Chorsängerstellen. Bei der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen Chorsängerstellen in den Gemeindetempeln für ersten Tenor und zweiten Baß zur Besetzung. In Betracht kommen nur musikalische Bewerber mit vorzüglichen Stimmitteln (Blattleser), die das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, einen sittlioh-religösen Lebenswandel naohweisen können und die österreichische Bundesbürgerscbaft besitzen. Nähere Auskünfte erteilt die Amtsdirektion der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock. JÜDISCHER SPORT Touristik und Släklub „Hakoah“. Ausflugsprogramm für Sonntag, den 4. November: Hagenbachklamm. . Zusammenkunft A9 Uhr Neuwaldogg. Führer: Plautus. Werdet Mitglieder des einzigen jüdischen Touristenvereines Wiens. Ganzjährige Bahnermäßigung. Anmeldungen , im Kluhheim jeden Freitag. Tel. R 25-0-10. Unsere geselligen Abende finden jeden Freitag statt. Gäste herzlich willkommen. (Ping-Pong, Schach, Kartenspiele.) Eine neue Sektion des Schwimmklubs Hakoah. Zur Bequemlichkeit der Bewohner des 8., 9., 16. 17., 18. und 19. Bezirkes bat der Schwimmklub Hakoah eine „Sektion Nord“ gegründet, welche ihre Tätigkeit vorläufig im Brünnlbad, Wien, IX., Borsohkegasse (Straßenbahn 15 und Stadtbahn Alserstraße), aufnimmt. Der erste von den jeden Montag von 7 bis 149 Uhr abends angesetzten Schwimm- Trainingeabenden findet Montag, den 5. November statt. An diesem Tage neu ein tretende Mitglieder sind von der Einschreibgebühr befreit und zahlen lediglich den Mitg/li edsbeitrag von S 1.— für Jugendliche und S 2.—* für Erwachsene. Badegebübr einschließlich individuellen Trainings und unentgeltlicher Gymnastik-Kurse für Mitglieder 50 Groschen, für Gäste 80 Groschen. „Haganah“. Der jüdische Wehrsport- und Schützenverein „Haganah“ hat sein neues Arbeitejahr begonnen. Die wehrsportlichen Ausb i 1 d u n g s k u r s e (Stockfechten, Boxen usw.) sind bereits im vollen Gange. Ebonso die He b r ä i s c h k u r s e für Anfänger und Fortgeschrittene. Anmeldungen Montag und Donnerstag von 19 bis 21 Uhr im Heim, IX., Nußdorferstraße 16. FILM Heute „Sport — Rekorde — Sensationen“ im Kreuz-Kino Das Kino der Sensationen, das Kreuz- Kino, hat sich anläßlich seines fünfzehnjährigen Jubiläums am 2. d. M. eine Zusammenstellung einzigartiger Sensationsaufnahmen aus amerikanischen Wochenschau-Archiven gesichert und will damit, seiner Tradition getreu, dem Publikum Gipeflleistungen der amerijpni schon Sdnsations-KinomatourMiJiio in godräoigtef Pown mg&weni Heute „Der Reiter mit den Pokerkarten“ George O’Brion zeigt in seinem neuen Wildwestfilm „Dämonen der Steppe“, wie man mit dem schlechtesten Blatt die größten, Pokergewinne machen kann. Aber George O’Brien ist außerdem der tollkühnste Sensationsdarsteller des ameriknischen Films. Sein neuer Abenteurerroman „Dämonen der Steppe“ läuft heute, Freitag, im Imp er ial-Kino* Franz Lehars „Frasquitta“ Der FiLm, der in Wien und Ragusa gedreht wurde, hat eine heitere Liebes- und Verwechslungskomödie zum Inhalt. Regie: Karl L a m a c, musikalische Leitung: Willy Sehmidt-Genter. Ab 9. November ist dieses repräsentative Werk der österreichischen Filmproduktion im Gartenbau-, Kärtner-, Busch-, Haydn-, Heimat- und Kolosseum-Kino zu sehen. Marie Dreßlers letzte Rolle In dem großen Jean-Harlow-Film der Metro „Freitag Abend um 8“ spielt Marie Dreßler, deren Tod vor kurzem die Welt des Films in Trauer versetzte, die Rolle einer Schauspielerin, die vorgestern noch berühmt war, heute aber weiß, daß sie alt ist. Der Film „Freitag Abend um 8“, der Marie Dreßler nochmals auf der Höhe ihrer Schauspielkunst zeigt, erscheint im Laufe der kommenden Woc-he in Wien. Schrecken regiert in den Straßen von London Ein einheimlicher Mann, der eich Mr. X nennt, richtet unter der Londoner Polizei ein Blutbad an. Dies ist das Grundmotiv des neuen Sensation«- und Kriminalfilmes der Metroi „Ein Unbekannter mordet“, dessen Wiene? Uraufführung im Laufe der kommenden Woche stattfindet. Juden Währings! Decket Euren Bedarf an Lebensmitteln, Deik katessen, Waschartikeln sowieWeine und Liköre bei Gesinnungsgenossen Isidor Tillinger, XVIII., Gersk hoferstraße 103 (B 46-8-64), welcher schon bei Kauf von S 5*— aufwärts franko Haus liefert; Hebräisch Einzelu. Gruppenunterricht an Erwachsene und Kinder erteilt Pädagoginmitlangjähriger Praxis. Gefl. Zuschriften an E. T., XX. Karajang. 17/16 Intelligente reife FRA V SUCHT STELLE (tagsüber oder ganz) zu älterer Dame oder Herrn, auch als Stütze zu älterem Ehepaar oder in mutterloses Heim. Unter Frau B. B., V., Ramperstorffergasse Nr. 25/19 GROSSFLEISCHHAUERE I IIEGM. KORNMEHL ZENTRALE, IX., BERGGASSE NUMMER 19 TELEPHONNUMMER: A 17-3-99 und A 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen f. "i^-Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabblnatsder Israelitischen Kultusgemeinde Wien Autozustellung kostenlos IX., Berggasse 15, XVIII.,Währingerstraße 71 Weit über 6000 Ärzte bestätigen die hervorragende schmerzstillende und heilende Wirkung des Togal bei rheumatischen und gichtischen Beschwerden aller Art. Auch bei Erkältungskrankheiten sind Togaltabletten altbewährt. Die Wirkung tritt unmittelbar ein. Togal ist in jeder Apotheke zu haben. Bei katarrhalischen AfTektionen der Luftwege, Erkrankungen des Magens und Darmes, namentlich hyperazider Natur, der Leber und der Gallenblase, Entzündungen der Nieren, des Nierenbeckens, der Harnblase, Konkrementbildungen, Gicht, Diabetes usw. vor allem« „Preblauer Sauerbrunn“ das rein natürliche österreichische Mineralwasser. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, 1.. Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Imre Kaiser, Wien, I., Kärntnerstraße 28 — Druck: Vernay A.-G., Wien, IX., Oanisiusgasse 8—10,

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