Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 395 (26.10.1934)
- Date
- 1934-10-26
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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S«1t« ® Nr. 39.“ — 26. Oktober 1934 DIE STIMME 1IIW—JiaUMHWMCT JÜDISCHER KALENDER 26. Okt. bis 1. Nov. 1934 17.-23. Marchesdiwan 5695 Freitag (26.) Sabbath-Elngang.4 Uhr 40 Samstag (27.) Sabbath-Ansgang.5 Uhr 30 Wodienabsdmltt; Wajera LOKALCHRONIK Josef Kastein kommt nach Wien Wie wir erfahren, ist es dem Zionistischen Landeskomitee für Österreich gelungen, den berühmten jüdischen Gelehrten und Schriftsteller Josef Kaste in für einen Vortrag zu gewinnen. Josef Kastein, der durch seine Werke ..Sa-bbatai Zwi“ und „Geschichte der Juden“ einen klangvollen Namen besitzt und zu den bedeutendsten, und glanzvollsten Schriftstellern der jüngeren jüdischen Generation zählt, kommt, über Einladung des Zionistischen Landeskomitees, schon anfangs November nach Wien und wird hier am 10. November über „Jüdische Neuorientierung“ einen Vortrag halten. Alles Nähere in den nächsten Nummern der „Stimme“. Danksagung. Wir werden von Herrn Dr. Josef Löwe n h e r z um Aufnahme folgender Zeilen gebeten: Aus Anlaß meines 50. Geburtstages sind mir von Korporationen, Organisationen und Vereinigungen sowie von privater Seite derart zahlreiche Glückwünsche zugekommen, daß ich außerstande bin, jedem einzelnen hieftir zudanken. Ich bitte alle, die mir in so herzlicher .Weiße ihre Anhänglichkeit zum Ausdruck brachten, auf diesem Wege meinen alle rherzl ich ßten Dank entgegenzunebmen. Dr. Josef Löwenherz. Zionistischer Vortragskatender Freitag, den 26. Oktober. 2. Bez., Sektion II, Pratersfcraße 13, Onegg Schabbath, Uhr: Vortrag Dr. M. H. Weinberger; 2. Bez., Sektion Prater, II., Jungstraße Nr. 8, AS Uhr abends: Onegg Schabbath mit y ortrag. 20, Bez., Sektion XX, XX., Jägerstraße 30, halb 8 Uhr abends: Onegg Schabbath mit Bibel- und Creeangsvorträgen. Samstag, den 27. Oktober. 2. Bez., Seitk. und Wizo, Prater, II., Jungfitraße 8, 8 Uhr abends: Gesellschaftsabend. Doktor Z. F. Finkelstedn: „Heinrich Heine, der deutsche Jude“; Bariton David Tendier: Jüdische und hebräische Lieder; Dr. Prager: Humoristische Vorträge; 2. Bez., Sektion II, Praterstraße Nr. 13, 8 Uhr abends: Geselliger Abend. Montag, den 29. Oktober. 14. Bez., Sektion Xn, Cafe Mariensäle, XIV., Sechehauserstraße 52, Uhr abends, Oberbaurat Ing. Ludwig Fischer: „Umschichtung durch jüdische Lehrwerkstätten“. 2. Bez., Sektion n und Klub Erez Israel, II., Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Prof. Dr. K. Kupfer: „Volk und Land in der nachbibUschen Zeit“. — Vortragszyklus. Hebräische Kurse unter Leitung von Jizchak Herzberg. Für Anfänger: Montag und Donnerstag 548 bis 549 Uhr abends; für Vorgeschrittene: Dienstag und Mittwoch AS bis Uhr abends. Dienstag, den 30. Oktober. 1. Bez., Sektion III, Wiener Ring-Gaf6, I., Stubenring 18, 8 Uhr abends: Dr. Michael Steinberg: „Zionistische Probleme der Gegenwart“. 9. Bez., Wizo, Festsaal des Handelsmuseums, IX., Berggasse 16, )^9Uhr abends, Dir. Dr. Viktor Kellner: „Die jüdische Schule ln Österreich“. 20. Bez., Sektion XX, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends, Prof. Julian Silberbusch: „Die einzige Lösung“. Mittwoch, den 31. Oktober. 2. Bez., Sektion und Wizo, Prater, II., Jungstraße 8, 8 Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landeskomitees für Österreich: „Kernprobleme des Zionismus und deren Lösung“. Donnerstag, den 1. November. t. Bez., Sektion I, I-, Neutorgasse 6, K9 Uhr abends, Oberfinanzrat Dr. H. Benedikt: „Araber, Engländer und Juden“. 2. Bez., Sektion II, Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Oberrabbiner Dr. Israel Täglich: „Wohltätigkeit im jüdischen Altertum“. 6. Bez., Sektion 6/7, Loquaiplatz 11, K9 Uhr, Oberbaurat Ing. Ludwig Fischer: „Umschichtung durch jüdische Lehrwerkstätten“. 13. Bez., Sektion XIII, Cafe Ilietzingerhof, Hietzinger Hauptstraße 22, 8 Uhr abends, Prof. Dr. Alfred Spitzer: „I)i'3 Protokolle der Weisen von Zion und andere Märchen“. Organisation Zionistischer Frauen Österreichs — Wizo — hat eine ständige Bridgestube im Cafe Herren ho f, Herrengasse, errichtet. Gäste werden ersucht, beim Zählkellner eine Blocknummer der Wizo zu verlangen. Jüdische Jugendversammlung. Die Jugendorganisation „A k i b a“ veranstaltet am Samstag, den 27. Oktober, um A8 Uhr abends, im großen Saal ihres Jugendheims, I., Wiesingerstraße 3 (nächst Schwedenplatz), eine jüdische Jugend Versammlung. Es sprechen: Herr Prof. Dr. Viktor Kellner, Direktor des jüdischen Realgymnasium, über „Das Wesen des Zionismus“ sowie Führer der „Akiba“. Gäste sind herzlich willkommen. Histadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 27. d., pünktlich 8 Uhr abends, im Heime, II., Kleine Mohrengasse 3 (Zionbibliothek), Vortrag des Herrn Rabb. Prof. Dr. B. Murmelstein über: „Harambam bojamim hahem u wismon hazeb.“ Kinus Hamorim Haivrim. Samstag, den 27. Oktober, pünktlich 4 Uhr nachmittags, findet im kleinen Saale der Bibliothek „Zion“ die Hebräischlehrerkonferenz der .Jlistadruth Ivrith1 statt. Tagesordnung: Aussprache mit dem Vorsitzenden der Unterrichtskommission Prof. M. Rath. Erscheinen Pflicht. Mittelstandssiedlung bei Haifa. Nähere Auskünfte sowie Anmeldung für die Mittelstandssiedlung in der Haifa Bay bei der Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes, Wien, I., Kärntnerstraße 28, jeden Dienstag und Donnerstag von bis A8 Uhr abends. Jüdischer Angestelltenverband Emunab, I., Biberstraße 17. Am Samstag, den 27. d., hält Frau Ella Rudner-Pfeffer einen Vortrag über „Das Problem der Weltsprache im Spiegel der Zeit und seine Lösung“. Beginn 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Die Arbeit des Keren Kafemeth Landeskonferenz des Keren Kajemeth. Die diesjährige Landeskonferenz des Keren Kajemeth findet am Donnerstag, den 1. November 1934, 3AiO Uhr vormittags, im Heime der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßungen. 2. Bericht über das Jahr 5694: Dr. Chaim Tartakower. 3. Erfahrungen mit einer Keren Kajemeth- Konkurrenz in einem Jugendbunde: Fritz F i 8 c h 1. 4. Der heutige Stand des Bodenproblems in Erez Israel: Adolf Böhm. 5. Der Keren Kajemeth als Erziehungsfaktor: Prof. Julian Silberbusch, Delegierter des Hauptbüros des Keren Kajemeth. 6. Aussprache. 7. Die Arbeit des neuen Jahres: Dr. Chaim Tartakower. 8. Resolutionen. 9. Verlesung der wegen ihrer Verdienste um den Keren Kajemeth im Jahre 5694 in den „Pinkas des Keren Kajemeth“ eingetragenen Gruppen und Einzelpersonen. 10. Wahlen. Als Delegierte sind zugelassen: für jede Gruppe, die mindestens 10 Pfund aufgebracht haben, ein Delegierter, für Gruppen, die 50 Pfund und darüber aufgebracht haben, zwei Delegierte. Selbstkontingentierung für das Jahr 5695. Der Ausschuß der Zionistischen Bozirkssekt.ion III hat bei seiner am 23. Oktober statt.gefundenen Ausschußsitzung die Selbstkontingentierung d e r Ausschußmitglieder durchgeführt Goldbucheintragung J. A. Gerstel. Der „Klub Adolf Stand“ hat beschlossen, den Gg. J. A. Gerstel ins Goldene Buch des Keren Kajemeth einzutragen. Auf diese Eintragung sind bisher 3S8 S eingegangen. Garten auf Namen Gisela Blauer s. A. Auf diesem Garten sind bisher insgesamt S 390.95 eingezahlt worden. Die Sammlung bei der Hochzeit Marian Frisch — Stella Schwätzer, die durch Frau Dr. Pauline Schmerler durchgeführt wurde, ergab den Betrag von S 105.—. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Marian F r i ß c b — Stella Schwätzer durch die Hochzeitsgästo (Nr. 248). Abrechnung der September-Büchsenleerung. Die Gruppen und Einzelpersonen, die die Septomberleerung durchgeführt haben, werden dringendst ersucht, sie mit unserem Büro zu verrechnen. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). 1. Samstag, den 27. Oktober d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereins- Synagogen. 2. Besondere Jugendgotte edienst© fiir Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im 2. und 9, Bezirk: Samstag, den 27. Oktober, um A5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereins-Synagoge, IX., MiUlnergasso 21. Predigten in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Freitag, den 26. Oktober 1934, werden bei den um 40 Uhr 40 Minuten beginnenden Abendgottesdieneten in nachbenannton Gomeinde- und Bezirks-Synagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5: Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasso Nr. 1 a: Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3: Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VHL, Neudeggergasso 12: Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., Müllpergasse 21: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasee 27: Rabbiner Dr. A. Weiner; XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasso 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein. — Samstag, den 27. Oktober 1934, Schrifterklärungen: beim Vormittagsgottesdienste XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXL, Holzmeistergaeso 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann; beim Abendgottesdienste XIII., Eitelbergergasse Nr. 22: Rabbiner Dr. M. Lewin. Nach Palästina mit dem Lloyd Triestino. Die wöchentliche Expreßlinie, welche von Triest über Brindisi und Zypern in 4% Tagen nach Jaffa und Haifa führt, hat in den letzten Monaten eine besondere Ausgestaltung gefunden: in diese Linie wurden die beiden Großschiffe „Gerusalennne“ und „Pilsna“ (12.500 Tonnen) eingestellt, welche außer einer ersten Klasse nur mehr eine Touristenklasse führen. Letztere ist in ihrem Wesen tatsächlich eine ganz hervorragende Touristenklasse, im Preise aber eine dritte Klasse. Ungewöhnlich groß ist der Raum, der den Touristen an Bord zur Vorfügung gestellt wird. Nicht weniger als fünf Promenadedocks, ein Rauchsalon, ein Musiksalon und zwei Speisäle (einer hievon für koschere Spoisen) sorgen für die nötige Bewegungsfreiheit dor Passagiere. Die Kabinen sind fast ausschließlich Außenkabinen zu zwei und mehr Betten. Die Lloydküclio genießt soit. fast einem Jahrhundert Jon beeten Ruf auf allen Meeren; zum Frühstück gibt cs Kaffeo und Teo mit Butter und Brötchen, zu Mittag Suppe, ein Hauptgericht mit Beilage, dann Salat und Käse sowie Obst, nachmittags Teo mit Brötchen und Butter, und abends Suppo odor eine Teigwarenspeise nach Wahl, ein Fleischgericht mit Beilage, dann Salat, Mehlspeise und Obst. Im rituellen Speisosaal wird natürlich eine qualitativ ebenso gut zusammengestellte Speisenfolge geliefert. Das Hauptkontingent der Dampfer stellen beute dio Chaluzzim; für diese Kategorie von Reisenden hat der Lloyd Triestino ganz besonders er« mäßigto Preise erstellt, ohne daß quantitativ und qualitativ nur der geringste Unterschied zwischen Ihnen und den anderen Passagieren gemacht würde. Und Chaluzzim zahlen beim „LLOYD TRIESTINO“ für die ganze Reise von Triest bis nach .Jaffa odor sogar bis nach Haifa nur ö. S 160.— Tn diesem Preise ist dio Kabinonuntcrbringung, die vorangrfiihrfo Verpflegung und eine Gebühr für dio Gopäoksbeförderung und Betreuung seitens des Triestcr Palästina-Amtes inbegriffen Normale Touristen zahlen für das gleiche ö. S 260.—. Um aber auch den Allerärmsten unter den Chaluzzim dio Überfahrt zu ermöglichen, ist noch ein niedrigerer Fahrpreis für Dockpassagen fixiert worden (ö. S 116.—), mit dem die reine Überfahrt bezahlt wird. Erwähnt sei schließlich noch, daß auch bei der Landung die Passagiere der TouristenkLasso keiner anderen Behandlung (Sanitätsmaßnahmen) unterworfen werden, wie die dor orsten Klasse. F. „□IHIlllOfgJIElB 027QBÜädG|[2B0EEE]Q Spezial-Lederarbeiter/ nur erste Kräfte, und Stepperinnen (auch Ködern) für Lederwarenfabrik in Palästina Offerten an die Admin. „Nur erste Kräfte" Zionistische Bezirks-Sektion Leopoldstadt li., Praterstraße 13 (Lloydhof)_ Donnerstag, 1. kovember 1934 um 8 Uhr abends VORTRAG Sr.Ehrw. Herr Oberrabbiner Dr. Israel TagSicht Thema: „Wohltätigkeit im Jüdischen Mittelalter" SPRACHKURSE (KonvttBation und Z> ilui.gfllektüre) für An'ö iger und Foi tgeschi'ittene untef fachkundiger Leitung bei müßigem Honorar. Z 'Bebrüten unter Bekanntg be evrut. arab. resn. heb.üischer Vorkmnlnisse an Dr. B. Mcrticr, IX., Seegasse 1- /6. Abonnenten der thnme“ 25 "/„ Ermäßigung INTELLIGENTER JUNGER MACH aus gutbürgerlicher Familie, der demnächst mit Zertifikat behufs Antritt einer Stelle nach Palästina fährt, sucht junges, hüb*- sches Mädchen aus guter Familie (bevorzugt mit engl, und hebr. Sprachkenntnissen) zwedts Ehe kennenzuiernen. Zuschriften unter „Zeitgemäße Mitgift" an die Administration des Blattes. In seelischer Not bittet eine Mutter um gütige Spenden, um ihren 11jährigen Sohn, der sich bei Bauern auf dem Lande als einziger Jude befindet, zu sich nehmen zu können Frau Jonas, I., Am Gestade Nr. 7 II.t Praterstraße 54 Tel. R 47-0-41 empfiehlt seine reichhaltigen Menüs: Suppe, fasch.Lungenbraten, Gern., Mehlspeise S —*95 Suppe, Braten, Gemüse, Mehlspeise . S 1*30 Suppe, Braten oder V4 Huhn, Gemüse, Kompott, Mehlspeiso.S 1*60 Kalbs- und Rindsbraten ä la carte . . . S — *90 10 dkg gebratenes Gans!.S —*55 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.— Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährl’ :h Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199. Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr 40.879. Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, L. Kärntnerstraße 28, — Verantwortlicher Redakteur: Imre Kaiser, Wien. 1., Kärntnor* Straße 28 — Druck: Vornay A. G., Wien, IX.5 Canisiusgasso 8—10. Sektion Prater und Wizo ll.f Jungstraße 8 .... . Mittwoch, den 31. Oktober 1934f 8 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landeskomitees für Oesterreich: „Kernprobleme des Zionismus und deren Lösung"