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Die Stimme · 1934-10-05 · Heft 389 (5.10.1934) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 389 (5.10.1934)
Date
1934-10-05
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Bf. m 5. Oktober 1934 Dil ITIMMI M» SS Vom Matrikelamte liegen die Ausweise über die Bevölkerungsbewegung in der Zeit vom 1. Mai bis 31. August 1934 vor. In dieser Berichteperiodo hat die Zahl der Trauungen 466 betragen, der Scheidungen 125, der Geburten, und zwar männlich: 153, weiblich: 133, Sterbefälle 752 (!). Von den magistratischen Bezirksämtern sind 286 Anzeigen über Austritte aus der israelitischen Religionsgesellschaft cingelangt, während im Rabbinate der Kultusgemeinde 161 Personen ihren Eintritt ins Judentum, beziehungsweise ihre Rückkehr zum mosaischen Glauben vollzogen haben. Unter den Ausgetretenen befinden sich 40 Kultussteuerträger mit einer Gesamtsumme von S 1496. Hievon waren bemessen: mit einer Kultussteuer bis S 10.— 17 Personen, bis S 50.— 15 Personen, bi® S 100.— 6 Personen, bi® S 150.— 1 Person, bis S 240.— 1 Person. Maimonides Jubiläumsfeiern in Wien In der am 27. September 1934 von der „Histadruth Iwrith“ einberufenen Konferenz der Rabbiner, Lehrer und Kantoren wurde nach Anhören der Referate von Oberrabbincr Dr. David F e u c h t w a n g, Dr. David R o t h b 1 u m, Prof. Dr. M. Papo und Oberkantor J. A. Müller und nach einer eingehenden Diskussion, an der sich die Herren Prof. Dr. S. Kraus, Rabbiner Doktor Mehrer, Dr. Rapaporfc, Studienrat Prof. Dr. Bauer, Dr. Ch. Ta.rtakower, Prof. Doktor Goldberg und M. Ungarfeld beteiligt haben, beschlossen den 800. Geburtstag des Rambam wie folgt zu feiern. Es wird ein Rambammonat proklamiert. In diesem Monat werden die Rabbiner einen Predigtenzyklus in den Tempeln über den Ramibam, den Juristen, den Philosophen, den Arzt usw., abhalten. Auch werden die Lehrer in den Schulen den Schülern über die Persönlichkeit des Rambam und sein Schaffen vortragen. Es werden auch öffentliche volkstümliche Referate über Maimonides in allen Bezirkssektionen Wiens, beziehungsweise Vereinen und Anstalten usw. veranstaltet. Ein solcher Vortragszyklus wird auch bei allen jüdischen Jugendgruppen Wiens abgehalten. Eine große Jubelfeier wird ferner im Großen Konzerthaussaal mit einem entsprechenden Programm veranstaltet, ferner auch Feiern in allen Bezirken Wiens. Audi soll für die Jugend eine entsprechende Rambam-iFeier im großen Stil veranstaltet werden. Es soll dafür gesorgt werden, daß in der jüdischen, wie auch in der gesamten Presse Abhandlungen über den IRambam und seine Schöpfungen erscheinen. Eine populäre Abhandlung über den- Ramibam und sein Werk für die Erwachsenen sowie für die Jugend soll in Form einer Broschüre erscheinen. Es soll möglichst ein Rambamiheft mit wissenschaftlichen Beiträgen herauisgegeben werden, ferner der Versuch gemacht werden, Rambam-Seminare in Anstalten, Bezirkssektionen und bei den Jugendgruppen in diesem Jahre zu gründen und zu unterhalten. Schließlich soll man sich mit clean Zentralfeierkomiteo in Kairo zwecks einer populären Volksausgabe aller Werke des Ramibam in Verbindung setzen. Zur Ausführung dieser Beschlüsse wurde ein Dreierkomiitee gewählt, bestehend aus dem Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang, Prof. S. Krau®, Dr. David Rothblum. Das Komitee wurde beauftragt, zwecks Kooptierung mit den entsprechenden Instanzen in Verbindung zu treten. Felix Weltsch 50 Jahre Prag, 3. Oktober. Am 6. Oktober feiert Dr. Felix We 11 s c h, der bekannte zionistische Publizist und Philosoph, seinen 50. Geburtstag. Dr. Weltsch kam ähnlich wie Max B r o d in der Vorkriegszeit durch das Wirken Martin B ub e r s in Prag zum Zionismus. Nach Beendigung des Weltkrieges trat er als Publizist in der „Selbstwehr“ hervor, deren Redaktionsleitung er übernahm. Dr. Weltsch, der im Hauptberuf leitender Beamter der Universitätsbibliothek in Prag ist, hat sich auch durch sein Wirken auf dem Gebiete der Philosophie einen geachteten Ruf erworben. Von den zionistischen Schriften Dr. Felix Weltsch’ sind zu erwähnen: „Nationalismus und Judentum“, „Zionismus als Weltanschauung“ (gemeinsam mit Max Brod), „Judenfrage und Zionismus“, und das Palästinabuch „Land der Gegensätze“. Addern ist ßb WMwh, fieraiisgebsi dß* jährlich im Verlag der „Selbet.wehr“ erscheinenden „Jüdischen Almanachs“. Ais letzte Publikation gab er erst kürzlich ein Sammelbuch über Max Brod heraus. Die Prager Zionisten veranstalten zum Von antisemitischer Seite wird dem Juden gerne zum Vorwurfe gemacht, daß er in der Diaspora niemals Landwirtschaft betreibt. Selbst wenn dies richtig wäre, ließe es sich ohne weiteres aus der Vertreibung und Entwurzelung zuerst aus Erez Israel, später aus verschiedenen europäischen Ländern, eins dem jahrhundertelang in Geltung stehenden Verbot des Grundbesitzes und Grunderwerbes erklären. Hat aber der Jude wirklich keine inneren und äußeren Beziehungen zu Grund und Boden und zur Landwirtschaft? Die fünf Bücher Moses sind das Gesetz eines ackerbautreibenden Volkes. Sie enthalten an mehreren Stellen — namentlich im dritten Buche — vieles, was man heutzutage und hierzulande „Bauernregeln“ nennt. So zum Beispiel die Vorschriften über Baumveredlung und das Verbot, vor Ablauf von zwei Jahren nach der Okulierung die Früchte eines Baumes zu essen, die Einrichtung des Brachjahres und vieles andere. Zur Zeit Davids und Salomos waren die Juden tatsächlich noch ein fast ausschließlich Ackerbau, Weinbau und Viehzucht treibendes Volk, in solchem Maße, daß zum Baue des Palastes Davids und des salomonischen Tempels ausländische und zwar phönikische Werkleute und Künstler herangezogen werden mußten. Die jüdische Landwirtschaft in dieser Zeit und noch Jahrhunderte später war eine ausgesprochene Bauernwirtschaft. Eine Latifundien- und Plantagenwirtschaft, die Entstehung von Großgrundbesitz wurde durch die soziale Einrichtung des Jubeljahres, das Heimfallsrecht nach je 50 Jahren verhindert. Diese Verkehrsbeschränkung für landwirtschaftliche Grundstücke war eine soziale Institution, die auch vom Standpunkt der allermodernsten Soziologie und Volkswirtschaftstheorie als schlechtweg genial bezeichnet werden muß und deren Überlegenheit sich am besten an den mißlungenen Nachahmungen oder ähnliche Zwecke verfolgenden Einrichtungen wie dem neudeutschen Erbhofrecht ermessen läßt. Das. Gegenbild zu der jüdischen Kleinbaiiemwirtscbaft zeigt die Entwicklung, welche die Landwirtschaft bei anderen zwar semitischen, aber nicht jüdischen Völkern genommen hat, bei welchen also das Gesetz Moses nicht galt, so zum Beispiel bei dem phönikischen Volksstamm der Karthager. Über die Landwirtschaft der Karthager äußert sich Mommsen in seiner weltberühmten „Römischen Geschichte“ folgendermaßen: „Von der Intelligenz der karthagischen Landwirtschaft, welche Feldherrn und Staatsmänner dort, wie später in Rom wissenschaftlich zu betreiben und zu lehren nicht verschmähten, legt die agronomische Schrift des Karthagers Mago ein Zeugnis ab, welche von den späteren griechischen und römischen Landwirten durchaus als der Grundkodex der rationellen Ackerwirfcschaft betrachtet und nicht bloß Ins Griechische übersetzt, sondern auf Befehl des römischen Senates auch lateinisch bearbeitet und den italischen Grundbesitzern offiziell anempfohlen ward. Charakteristisch ist die enge Verbindung dieser phönikischen Ackermit der Käpitalwirtschaft; es wird als eine Hauptmaxime der phönikischen Landwirtschaft angeführt, nie mehr Land zu erwerben, als man intensiv zu bearbeiten vermag.“ Wenn Mommsen meint, daß den Semiten eine gewisse Neigung zur kapitalistischen Form der Landwirtschaft innewohnt, so könnte er damit, wie gewisse moderne Erscheinungen zeigen, vielleicht ganz unrecht haben. Innerhalb der jüdischen Landwirtschaft im Heiligen Land ist es im Altertum jedenfalls nicht mehr zur Entwicklung einer kapitalistischen, damals mit Sklavenarbeit betriebenen Latifundienwirtschaft gekommen, mindestens nicht, solange nicht hellenistisch-römische Einflüsse sich geltend machten. Mit der Eroberung Jerusalems durch Titus war die Geschichte der jüdischen Staatlichkeit, mit der Vertreibung der Judsg aus dem gelobtet) Land die Geschichte 50. Geburtstag Dr. Weltsch’ einen Festabend. Überdies wird Dr. Weltsch durch die tschechoslowakischen Zoinisten in das Goldene Buch des Jüdischen Nationalfonds eingetragen. der jüdischen Landwirtschaft vorläufig zu Ende, aber keineswegs die Beziehungen der Juden zur Landwirtschaft. Der jüdische Gutspächter, der zwar nicht als Eigentümer, aber für eigene Rechnung ein Grundstück bebaut, ist eine Erscheinung, die in Ungarn und in der gegenwärtigen Slowakei nicht viel jünger ist als die jüdische Emanzipation, seit deren Anfängen sich eine durchaus nicht geringe Zahl von Juden in Österreich, der Tschechoslowakei und Ungarn der Landwirtschaft wieder zuwandte. Allerdings handelt es sich hier meist um eine industrialisierte, ausgesprochen kapitalistische Landwirtschaft, die mit Maschinen, Saatgutveredlung und allen Finessen einer fortgeschrittenen Agrartechnik arbeitet, vielfach im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Industrie wie der Zuckerfabrikation oder Brauerei. Gerade diese Art von Landwirtschaft wird vielfach von (getauften oder nichtgetauften) Juden betrieben, von welchen als Beispiel für Österreich hier nur die Namen Strakosch und Loew genannt sein mögen. Mit der Wiederbesiedlung Palästinas durch die Juden hat auch ein neues Kapitel in der Geschichte der jüdischen Landwirtschaft begonnen. Die Landwirtschaft in Palästina kann, insbesondere soweit es sich um Orangen- und Mandelkultur und Weinbau handelt, nicht als Kleinbauermvirtschaft betrieben werden, da eine solche mit der kapitalistischen Großlandwirtschaft den Wettbewerb nicht aufnehmen kann, sondern nur als Plantagenwirtschaft. Nun hängt aber das Schicksal der jüdischen Wiederkolonisierung Palästinas davon ab, eine möglichst große Zahl von Juden nicht nur ins Land zu bringen, sondern sie vor allem im Lande zu verwurzeln, das heißt, sie zur unmittelbaren Selbstarbeit an Grund und Boden hinzuleiten, eine Aufgabe, deren sich Hakoati triumphiert über Sport• fsluf>3:l Der jüdische Verein hat durch seinen sonntägigen Meisterschaftssieg über den harten Gegner und alten Rivalen, den Wiener Sportklub, zwei wertvolle Punkte erobert und sich damit eine ausgezeichnete Position in der ersten Liga erkämpft. Die jüdische Mannschaft hat aus vier Spielen zwei Siege und ein Unentschieden, somit fünf Punkte herausgeschlagen und liegt derzeit hinter den Spitzenmannschaften Admira, Rapid, Vienna an fünfter Stelle. Der Sieg der Hakoah ist um so beachtenswerter, da die Blauweißen durch die Verletzung ihres verläßlichen Verteidigers Feldmann mit Besetzungssehwierigkeiten zu kämpfen hatte und eine ganze Reihe mit Verlegenheitsposten besetzte. Doch wie so oft, bewährten sich gerade die jungen Ersatzspieler ganz ausgezeichnet, und da die Läuferreihe, deren unermüdlicher Arbeit in erster Linie der Sieg zu verdanken ist, ein blendendes Spiel lieferte, der Angriff des jüdischen Vereines, in dem Donnenfeld, diesmal auf ungewohntem Linksverbinderposten, wieder eine Glanzleistung bot, ausgezeichnet und mit Schwung operierte, war der Sieg des jüdischen Vereines vollauf verdient. Löwy im Tor befindot sich derzeit in ausgezeichneter Verfassung. Er meisterte in prächtigem Stil eine Reihe schärfster Bälle. Nach anfänglicher Unsicherheit fand sich die Verteidigung zu einer ausgezeichneten Arbeit zusammen. Stroß Heß keinen Augenblick den zünftigen Verteidiger vermissen und wirkte durch seine reinen Befreiungsstöße. Auch Weiß zog sich bis zu seiner Verletzung knapp vor Spielende gut aus der Affäre. In der Läuferreihe war der auf ungewohntem Posten spielende Mittelläufer P1 a t s c h e k ganz .ausgezeichnet. Er hielt ,den .Gegner % © l li n g e r ganz in Schach. Mitteilungen der Konzertdlrektion Dr. Artur Hohenberg Kasse Dr. Hohenberg (I., Operngebäud«)j Telephon R 27-2-11. Star-Abonnements, zwei Serien a 12 Konzerte Serie A umfaßt die Konzerte: Giannini, Halban-Kurz, Heifetz, Huberman, Wiener Philharmoniker unter Mengelb erg, M o r i n i Heinrich Sohliusnuß, Joseph Schmidt, A. Schnabel, Elisabeth Schu« mann, „Staibat mater“ (mit Joseph Schmidt),, Lauri-Volpi. — Serie B umifiaßt die Konzerte: Busch, Giigli, Kiepuna, Lehmann (mit Bruno Walter), Wiener Philharmoniker unter M e n g e 1 b e r ig, Milstein, Novotna, Pri« hoda, Rnbinstein, Elisabeth Schumann, „Sta* bat mater“ (mit Joseph Schmidt), Tauber. Bedingungen: Preis des Vonbezugsheftes S 12-53. Dasselbe berechtigt, drei Tage vor Beginn des allgemeinen Kartenverkaufes zum Bezug einer um 20% ermäßigten Karte beliebiger Kategorie. Jeder Abonnent erhält, wenn die Karten zu zehn Konzerten bezogen wurden, die Karten für ziwei Konzerte des Zyklußses vollständig gratis. Das Voribezugsischeinhieft deT einen Serie berechtigt gleichzeitig zum Bezüge einer um 10% ermäßigten Karte für die Konzerte der anderen Aibonement-Serie. Die Vorbeizugseoheinhefte enthalten außer« dem Anweisungen auf Ermäßigungen für diverse Wiener Theater bis zu 50%. Allo Auskünfte in der Konzerbdirektion Dr. Hohenberg (Konzerthaus) und Kasse (Operngebäude). die Leiter des zionistischen Kolonisations- Werkes seit jeher voll bewußt waren. Durch die Einrichtung der Kwuzoth, die als landwirtschaftliche Betriebsgenossenschaften ztf definieren sind, ist es immerhin gelungen, einen Großteil der nach Palästina rückgewanderten Juden zur Landwirtschaft zurückzuführen und sie wieder des Segens der Erde teilhaft werden zu lassen. Von der Fortsetzung dieses Werkes, nicht von der Menge der Einwanderungszertifikate! wird es abhängen, ob Palästina in Zukunft zu einer wirklichen Heimstätte des jüdischen Volkes werden wird. Dr. Fritz R o d e e k. Platscheks Arbeit wurde wesentlich' von dam blendenden Breitfeld und dem ausgezeichnet spielenden kleinen Liebermana unterstützt, so daß der Gesamteindnick dieses Trios ein ganz ausgezeichneter war. Im Sturm der Blauweißen brillierte wieder, der All-round-Spieler Donnenfeld, der, die eigentliche treibende Kraft des Angriffes wiar. In Donnenfeld besitzt die jüdische Mannschaft jedenfalls ein Talent, wie es in den letzten Jahren der österreichische Fußballsport nur wenige hervorgebracht hat. Mausner ist wohl kein idealen Mittelstürmer, fand sich aber auch auf diesem Posten ganz gut zurecht und wartet« mit einer recht beachtenswerten Leistung auf. Ausgezeichnet waren die zwei Flügel Ehrlich und Reich, die beide durch ihre Rasanz und Agilität oft das gegnerische Tor gefährdeten. Zwiebel stellte sich mit einem wundervollen Treffer ein. Wie der Sieg der Hakoah zustande kam Sportklub hat einen ausgezeichneten Start, und Löwy im Tor der Hakoah muß sein© ganze Kunst aufwenden, um in dieser Zeit Verlusttreffer zu verhüten. In der zehnten Minute aber muß er einen Schuß G a 11 a s c h* passieren lassen. Sportklub bleibt bis zur Pause gut. Hakoah befreit sich aber langsam aus der Umklammerung, inszeniert jetzt vehemente Angriffe und vermag in der 26. Minute durch Reich den Ausgleich zu erzwingen, der eine Flanke von Ehrlich verwertet hatte. Da® große Spiel der Hakoah setzt nach der Pause ein. Jetzt liefert die jüdische Mannschaft einen prächtigen Kampf. Schon in der 6. Minute bringt Ehrlich den Stand auf 2:1, und einen blendend inszenierten Angriff der Hakoah beschließt Zwiebel mit einem veritablen Bombenschuß, womit das Resultat von 3: l gegeben war, Makkabäus Judentum und Landwirtschaft JÜDISCHER SPORT Glänzender Hakoahsieg in der Meisterschaft

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