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Die Stimme · 1934-09-28 · Heft 388 (28.9.1934) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 388 (28.9.1934)
Date
1934-09-28
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Är. 388 —28. September 1904. DIE STIMME Seite ff. FRAGEN IM BERUF Weibliche Einwanderung nach Zahl und Kategorien Von Dr. Nadja Stein, Tel-flviv Aus einem in „Pioniere und Hel- Grade eine ehaluzischo Einwanderung, mit f e r“, dem Organ der „/ i z o“, London, erschienenen, mit statistischem Material versehenen Artikel von Frau Dr. Nadja Stein bringen wir die folgenden markanten Kapitel. Die Red. Während der letzten zwei Jahre 1032 und 1933 sind in Palästina nach den offiziellen Ziffern mehr als 12.000 jüdischer Frauen über 18 Jahren zugewandert, davon etwa 2300 im Jahre 1932 und das Groß, beinahe viermal so viele während des Jahres 1933. (Berücksichtigt man au oh die Altersklasse der 16- bis 18jährigen, die doch auch schnell in die Reihen der Werktätigen aufrückt, so erhöht sich die Ziffer um weitere 3000.) Die Zuwanderung der letzten zwei Jahre bedeutet eine ungewöhnlich starke und plötzliche Zunahme des weiblichen Elements in der jüdischen Bevölkerung des Landes, denn bis 1931 zählte man nicht viel mehr als 31.000 jüdische Frauen über 18. (Resultat der Volkszählung vom November 1931: 31.G67. Das ist gewiß um ein paar Tausend zu niedrig, aber selbst dann ist der Zuwachs außerordentlich.) Kein Wunder im Lichte dieser Tatsache, wenn Frauenfragen und Frauenprobleme in Erez Israel jetzt stärker in den Blickpunkt treten als je zuvor. Die offizielle Einwanderungsstatistik gibt erst seit dem Jahre 1933 eine Gliederung der weiblichen Einwanderung nach Berufen. (Früher wurde für die Berufe nicht nach Geschlechtern unterschieden.) Von den 10.000 im Jahre 1933 eingewanderten Frauen weist sie nur gegen 2700 beruflich Geschulte aniß. Es kamen aus: Landwirtschaft!. Berufen 1 B 849 •Industrie. -. . . . . f / 1063. Verschiedener Lohnarbeit f 568 Haushalt ...... ft 6 171 Handelsberufen .? i 5 II 42 Büroarbeit 1 s ft 8 170 Medizinischen Berufen . 8 58 Ingenieurberuf . . . a * S S 4 Pädagogischen Berufen 1 2 ft ft 161 Künstlerischen Berufen , « ft 4 9 Anderen freien Berufen s- E 1 8 25 Industrie, speziell: Textilindustrie . . s , ■ 8 17 Chemische Industrie < , ■ B 8 12 Holz 1 a r 1 a I i 5 IVIottill t ■ ft 5 4 Druckerei . .; 1 . s ft K 8 2 Nakrungsmiittelgewerbo . * 4 4 Schneiderei und Modisterei l 942 Schuhmacherei .... 1 Anderen, nicht näher bezeichneten Berufen . * . . . ft 9 . 76 3683 Für alle übrigen bis zu 10.000 im Jahre 1933 eingewanderten Frauen sind keine Berufe verzeichnet. Nur ein ganz geringer Prozentsatz kann sich das Leben einer Dnnio erlauben, der der größte Teil ihrer häuslichen Pflichten durch Angestellte abgenommen wird, und die sich solbst der Repräsentation widmet, die dio Stellung ihres Mannes verlangt oder ehrenamtliche Arbeit in größerem Umfang übernehmen oder ’gar sich selbst leben kann. Absorption ins Wirtschaftsleben Palästinas. Wie hat sich nun die Aufsaugung diesor großen Menge von Arbeit- und Existenzsuchenden in das junge Wirtschaftsloben des kleinen Palästina vollzogen? Es ist ungemein interessant, diesen Prozeß zu verfolgen und fcstzustellen, wie iiborrasohend schnell und verhältnismäßig glatt er eich vollzogen hat. Mit der neuen Einwanderung ist rein quantitativ in einem Umfang wie bisher noch nie dio Frage der beruflichen Arboit der Frau, Ihrer geeigneten Vorbereitung für das Arbeitsleben im Lande und ihrer Naehschulung, Umschulung und Umschichtung aufgerollt worden. Qualitativ aber war dio frühere Einwandorung, auch die dor Frau, in oinem viel stärkeren Maße darauf gestimmt, dem zionistischen Erneuorungsideal, der unmittelbaren Aufbautrbeit, der Schaffung oiner nationalen Heimstätte zu dienen. Sie war zu oiner viel radikaleren Umschichtung bereit, ja, drängte sich dazu. Sie war eben in viel höherem, danach werten, wieweit es dem Ringen um die Neuexistenz des jüdischen Volkes dient, mag der ganze Zug der Stadt und viele der erwähnten Unternehmungen sehr dem wahren Geist und dem bisherigen schlichten, ja puritanischen Charakter von Erez Israel entgegen zu stehen scheinen. Aber einerseits ist unser Agrarland Palästina so weit, daß es eine Ergänzung durch größere städtische Siedlungen, durch industrielle, gewerbliche und kommerzielle Unternehmungen bis zu einer gewissen Grenze vertragen kann, ja braucht, anderseits ist es bei der Buntheit der Menschentypen, die nun auch als Touristen ins Land strömen, und die vielfach großstädtische Ansprüche und auch manche übertriebene Luxusgewohnheiten mitbringen, unvermeidlich, daß auch manches Deplacierte sich breit macht. Im allgemeinen wird man sagen müssen, daß die Frauen es ausgezeichnet verstanden haben, den Bedarf abzuschätzen, den die neue Einwanderung und der gestiegene Lebensstandard im prosperierenden Lande hervorgerufen haben, und daß sie sich geschickt in den Dienst seiner Deckung gestellt haben. Man hat auch den Eindruck, daß das bisher Geschaffene zum größten Teil wirtschaftlich berechtigt ist und Bestand haben wird. Freilich mag auf manchen Gebieten die Grenze bereits erreicht und die Solidität weiterer kaufmännischer und gewerblicher Unternehmungen fraglich und bedrohlich für die schon bestehenden sein. Die Fortdauer der Einwanderung und (las Aufblühen immer weiterer Stadtviertel dem Pionierzicl im Auge, clor seelischen und wirtschaftlichen Gesundung des jüdischen Volkes durch Rückkehr zur Erde, durch Schaffung eines jüdischen Bauernstockes und durch Erlösung der palästinensischen Heimaterde in aufopfernder Arbeit voranzuhelfen, der politischen Selbstbestimmung ihres Volkes eine gesicherte Stätte zu schaffen. Die Bedürfnisse des Aufbaus, dio nationalen Notwendigkeiten waren für sie richtunggebend, persönliche Behauptung, Bequemlichkeit und Erfüllung galten nichts davor. So schufen sie die Funda mente, auf denen die gegenwärtige Alijah Fuß fassen konnte. Dank der Pioniertätig keit, die das wilde Land urbar, besiedlungs fähig und sicher gemacht hatte, konnte die reiche Pflanzungsindustrie sich entwickeln war das Land reif geworden, Städte zu tragen und vielfältige industrielle Unter nchmungen. Die neue Einwanderung mit ihrer vererbten, durch nationale Erneue rungsidea.lc wenig erschütterten, städtischen Tradition, mit ihrer stärkeren finanziellen Ausstattung, mit ihrer durchschnittlich höheren Altersgliederung, die auch ein er schwerendcs Moment für die Umschichtung darstellt, und mit dem Bedarf an höherwerti gen Gebrauchsgütern, den sie sdbst schuf setzte zu einem Zeitpunkt ein, wo sie mit dem was sie brachte und vermochte, gleichzeitig der Entwicklung des Landes dienlich sein konnte, während sie vor allem ihr eigenes Wohl im Auge hatte, also sehr egoistische Zwecke verfolgte. Sie wandte sich in ihrer überwiegenden Mehrheit der Stadt zu, fco wohl den größeren Städten als auch den kleineren Landstädtchen und füllte deren Bedarf an unzähligen Dingen auf. Das ver langte kaum einen scharfen Bruch mit der Vergangenheit vom Einzelnen. Er konnte in seiner Berufssphäre und. " der gewöhnten Umgebung der Stadt bleiben oder doch eine Erwerbsarbeit finden, die seinen Traditionen ungefähr entsprach lind die nur mehr Selbßtarbeit von ihm verlangte. Das gilt besonders auch für die Frauen, für jene Frauen in erster Linie, die über Geldmittel oder über spezielle Fachkenntnisise ver fügten. Selbständige Unternehmungen von Frauen. Das Stadtbild ißt derzeit nahezu beherrscht von den Unternehmungen und Lä den, die Frauen neu begründet haben: Geschäfte für feinere Damenkleidung und Kinderkonfektion, für kunstgewerbliche Artikel aller Art, für Kleidung und Wohnung, Miedergeschäfte und Wäscheateliers, Handarbeitsgeschäfte und Hutealons, Geschäfte für Schneiderzubehör. Friseurläden und Parfümerien, Ateliers für Innendekoration lind photographische Ateliers, insbesondere aber Pensionen, Kinderheime, Kindergärten, Mittagstische, kleine Cafes und Konditoreien. Alle diese Unternehmungen sind in der letzten Zeit nicht nur in Menge entstanden, sondern haben auch durch die Aufmachung ihrer Lokale und Auslagen und durch die Qualität ihrer Erzeugnisse lind ihres Dienstes am Kunden goschmack 8 bildend und gesclnnackserziehend gewirkt, den Stil des armseligen „Klets“ aus dem Städtl und dor Provinzboisei durch Läden und Eßlokalo von großstädtischem Zuschnitt ersetzt. Zahlreich sind auch die neuen Schilder und die vielen Schaukästen, dio besonders in den schönon, neuen Stadtvierteln angebracht wurden und die anzeigon, daß sich auch hier eine Frau beruflich etabliert hat: als Schneiderin und Modistin, als Maschinschreibcrin und Übersetzerin, ule Sprach-, Musik- und Gymnastiklehrorin, als Ärztin, Zahnärztin, Heilpädagogin, Hebammen und Krankenschwester, Kosmetikerin, Frisoiu’in, Photographin, Architektin, als Stickerin und Strickerin, Weberin und Keramikerin, als Wohnungsvermittlorin und Stellungsvermittlerin. Das Kuriosität halber sei auch erwähnt, daß Bridgestubon und sogar ein Ping-Pong- Salon von Frauen eröffnet wurden. Den ersten Pionierkreisen des Landes, dio den Blick unentwegt auf den Aufbau der nationalen ' Heimat gerichtet haben und allee i dör2 wenn er seine eigenen Interessen vertritt, Zionistische Ortsgruppe Graz Aus Graz wird der „Stimme“ berichtet: Die Ortgrupe nahm ihre Versammlungstätigkeit am 15. September mit einer unter dem Vorsitz des Präsidenten der Kultusgemeinde, Dr. Robert Sonnenwald äbgehaltenen Versammlung auf. Nach den Begrüßungsworten des Vorsitzenden und einer-Gedenkrede für Dr. Viktor Jae o h.s o n und .Oskar Wassermann, berichtete namens des Ausschusses Dr. Lichte n s t e i n - über die Ereignisse der letzten Monate in Graz, die zum Austritte einiger Mitglieder und zur Bildung einer eigenen Ortsgruppe der Revisionisten und Judenstaatier geführt hatte. Dr. Lichtenstein betonte, daß sich die Ortsgruppe durch diese Vorfälle in ihrer Arbeit nicht behindern lassen werde und forderte alle gutgesinnten Grazer Zionisten auf, nach wie vor der Ortsgruppe die Treue zu bewahren. Gerade jetzt sei es Pflicht aller. Grazer Zionisten, die des Parteienk&mpfe» müde seien und die. Einheit der Organisation gewahrt wissen wollen, sich an der organisatorischen und kulturellen Arbeit der Ortsgruppe, an der Zusammenarbeit mit den Jugendorganisationen und an der Arbeit für die Fonds tatkräftigst zu beteiligen. Hierauf ergriff der Präsident des Zionistischen Landeskomitees, Herr Dr. Oskar Grünbaum das Wort zu einem ausführlichen Referat über die gegenwärtige politische Lage im Zionismus. Überaus prägnant schilderte Doktor Grünbaum die Entwicklung innerhalb der Organisation seit dem letzten Kongreß, wies darauf hin, welche große Fehler die Flügelparteien begangen haben. Immer wieder versucho man Gedankengängo anderer Völker in unsere Reihen zu tragen und so sei es zu einer Über Wucherung der zionistischen Ideologie durch marxistische und faschistische Ideen gekom. men. Es gebe Avohl eine Reihe von Gruppen und Grüppchen, die sieh Zionisten nennen, aber keino einheitliche große zionistische Organisation, die imstande wäre, das Aufbauwerk durckzuführen. Wenn daher auf der Krakauer Konferenz endlich eino Einigung der allgemeinen Zionisten zustande gekommen sei, so sei dies für die große zionistische Bewegung ein Ereignis von allergrößter Bedeutung und es sei zu hoffen, daß der allgemeine Zionismus nunmehr innerhalb der Organisation ausschlaggebend sein Averde. Mehr don jo habe die jüngste Vorgiangonheit bewiesen, daß wir Juden rings von Feinden umgeben sind und daß Palästina unsere oinzigo Hoffnung ist. Wenn wir Palästina aufbauen wollen, Avenn wir es auf der Basis hundorprozontiger jüdischer Arbeit aufbauon wollen,, wenn wir Geschäftsmaeherei zurückdrängen und das nationale Kapital stärken Avollen, müssen wir clie Organisation stärken und das sei nur im Wege des allgemeinen Zionismus möglich, der Mittler bleiben muß, zwischen links und rechts und gibt zwar auch weiterhin noch einen ziemlichen Spielraum für neue geschäftliche Niederlasßungen, aber cs ist gewiß unmöglich, daß der große Prozentsatz geistiger und freier Berufstätiger, über den unser Volk in allen Ländern verfügt, eich im kleinen Palästina ohne Umschichtung auf die Dauer konzentrieren kann. Überfüllungsgefahr in städtischen Berufen. Bei den Ärztinnen und Zahnärztinucn, Laborantinnen, Röntgenschwestern, Hebammen, Chemikerinnen und Apothekerinnen, insbesondere aber bei den Angehörigen freier Berufe, bei denen die Beherrschung des Hebräischen unerläßliche, aber nicht erfüllte Voraussetzung ist, wie bei Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen, Fürsorgerinnen, Hcilpädagoginnen besteht bereits in vielen Fällen die Unmöglichkeit, in ihrem Berufe anzukomemn. Die Beispiele mehren sich, wo Frauen aus diesen Berufen sich radikal umstellen und sich der Landwirtschaft zu- Avenden, Bienen- und Geflügelzucht, Obst-, Gemüse- und Blumenzucht erlernen und, wenn sie über einige hundert Pfund verfügen, sich als Farmerinnen niederzulassen planen oder bei unzulänglichen Mitteln versuchen wollen, eich einer KoIelktivsiedLung einzugliedern oder sie mitbegründen zu helfen, Avie dae bei den Chavuroth der Fall ist, den Arbeitsgenossenschaften, zu denen sich neueingewauderte geistige Arbeiter und Spezialfachleute aus Deutschland zusammengeschlossen haben, um den Umschiclitungsprozeß leichter zu überßtehen. (Fortsetzung folg’t.) heute auch die Interessen der großen Massen vertrete. Zum Schluss dankte Präsident Dr. Sonnen-* wald dom Referenten für seine Ausführungen und schloß mit der Erklärung, daß das Präsidiumder Kultus gemeindesich, zum allgemeinen Zionismus bekenne, denn nur ein solches Bekenntnis gerantiere eine objektive und sachliche Arbeit. Mit Absingen der Tikwah wurde die Vor* Sammlung geschlossen. Dr. L. ,= Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung Hermann Tuchner (siehe Inserat) besonders aufmerksam gemacht, wo für alle Lehranstalten sämtliehe Schulbücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet. 10 Groschen täglich. Keine Nebengebühren. Für Anfragen Telephon R 41-4-20. JÜDISCHER SPORT Fußhall Glänzendes Absdineiden der Hakoah- Fußballer in Städtekampf gegen Prag Das Mitwirken der beiden ausgezeichneten Hakoah-Spieler D’onnenfeld und Breitfeld im Wiener Städte-Team gegen Prag brachte den jüdischen Spielern einen großen Erfolg. Der famose Verteidiger Donnenfeld erledigte fast allein clie gesamte Abwehrarbeit, er bewies die in den letzten Spielen seines Vereines bewiesene Hochform und Teamreife. Donnenfeld wird von der Sportpresse nächst dem Stürmer Walzhofer als der beste Mann der Wiener gelobt. Eine ausgezeichnete Leistung vollbrachte auch Breitfeld als Läufer, der in diesem Spiel eine glänzende Partie lieferte. Er wird von der Sportpresse als. der beste der Halves- ■ reihe lobend hervorgehoben. Sonntag Hakoah gegen Sportklub Im Rahmen einer Doppelveranstaltung trügt kommenden Sonntag auf der Hohen W arte dio H a k o ah ihron Meisterschaftskampf gegen den Wioner Sportklub aus. Zwischon den beiden alten Vereinen der ersten Liga besteht seit Jahren eine große Rivalität, die immor, wenn auch faire, so doch erbitterte Kämpfe brachte. In früheren Jahren hat der jüdische Verein gegen den Wiener Sportklub immer schwer zu kämpfen gehabt. In den letzen zwei Jahren vermochte die Hakoah auch manchen. Sieg zu landen. Nach ihren bisherigen Leistungen ist ein Erfolg der Hakoah absolut im Bereich der Möglichkeit, vorausgesetzt, daß der Kampfgeist der Mannschaft, der ihr bisnun zu manchen schönen Erfolgen verholten hat, auch weiter in demselben Maßo. wie bisher die jüdischen Spider beseelt.

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