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Die Stimme · 1934-09-21 · Heft 387 (21.9.1934) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 387 (21.9.1934)
Date
1934-09-21
Page
– (sequence 12)
Language
German
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, Seite 12 DII STIMM! Nr. 2 — 31. September 1934 JÜDISCHER KALENDER Freitag, 21.—28.Sept.1934 12.-18.Tischri 5695 Sonntag (23.) Vorabend des Sukkothfestes Montag, Dienstag 1. und 2. Tag Sukkoth (ni3D> Mittwoch, Donnerstag, Freitag — Chol Hamoed Wochenabschnitt: Haasinu Udoli belegte Ileks (Hagibor) den dritten Platz in der guten Zeit von 1:13.27 Stunden. TUNIS Makkabi, Tunis, hat sich in den letzten Monaten zum Schwimm eist er Nordafrikas aufgeschwungen. E. Taieb schlug Rigo Paulo über 400 Meter Freistil in 5 Min. 35.4 Sek., und stellt damit einen neuen tunesischen Rekord auf. Zizi Taieb gewann die 100-Meter-Rüokenschwimmen für Junioren in 1 Min. 18.4 Sek., während Simon Nahum ebenfalls in der Juniorenklasse das Championat von Tunis über 200 Meter in 2 Min. 12.6 Sek. gewann. VEREINIGTE STAATEN Miß Janice Lifson, Mitglied des Frauen- Schwimmbundes und amerikanische Junioren- Sprungmeisterin, gewann die 100-Meter- Rückenschwimmen bei den Xe w-York er Meisterschaftskämpfen. Miß Lifson wird ein Mitglied des amerikanischen Teams zur zweiten M a k k a b i a h sein. ¥ Touristik- und Skiklub „Hakoah“. Sonntag, den 23. September 1934: 1. Wienerwald: Zusammenkunft Y$ Uhr Hütteldorf (Stadtbahnperron). Führer: Ferrv Fixei. — 2. Hohe Wand. Fahrt mit dem Sonderzug der Aspangbahn. Preis S 3.40 für die Hin- und Rückfahrt. Führer: Grab. Karten im Vorverkauf besorgen bei der Österr. Bergsteigervereinigung, I., Freyung 6. Klubabende jeden Freitag. Gäste willkommen. KUNSTCHRONIK Rösch Haschanah-Lithurgie durch den polnischen Rundfunk übertragen Der polnische Rundfunk hat während des Rosch-Haschanah-Festes die Feiertagslithurgie aus der großen Synagoge in der Tlumackagasse übertragen. Die Festgesänge wurden von dem Oberkantor Gerson S irota vorgetragen. Für die Sendung, die 20 Minuten dauerte, war eine späte Abendstunde gewählt worden, damit die Rundfunkhörer in Amerika, für die die Sendung in erster Reihe bestimmt war, sie zu einer günstigen Zeit hören konnten. Die Übertragung, die einen Kostenaufwand von 50.000 Zloty verursachte, wurde von 80 Stationen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien und Argentinien übernommen. Die New Yorker Zentralstation hat dem polnischen Rundfunk den Dank für diese Sendung zum Ausdruck gebracht, die in Amerika von Hunderttausenden mit besonderer Ergriffenheit gehört worden sei. Jüdischer Musikabend im Belgrader Radio Wie uns aus Belgrad berichtet wird, findet im Belgrader Radio Dienstag, den 25. ds., um 9 Uhr, ein jüdischer Musikvortrag durch Oberkantor Arnold Grußmann statt. Wiener jüdischer Gesangverein. Das große Tempelkonzert des Wiener jüdischen Gesangvereines verspricht eine musikalische Sensation zu werden. Eine Auslese der berühmtesten Tempelgesänge gelangt zur Aufführung» Die Proben haben unter großer Beteiligung bereits begonnen. Stimmprüfung für Damen und Herren jeden Dienstag halb 8 Uhr abends, Konzerthaue (Holländersaal). DEN PRIVATANGESTELLTEN DIE VORSORGE-VERSICHERUNG MONATLICHE PRÄMIE SCHILLING! 3-60 STERBEGELD RENTE UNFALL-TOD UNFALL- IN VALIDITAT KOSTEN-* BEITRAGE: SPITAL j OPERATION DIE LEISTUNG S 300*— S 15'— S 300*— S 300*— f 5'— S 100*— LEBENSVERS.-GES. PHONIX WIEN, I,. RIEMERGASJE ** Eröffnung der Jüdischen Bühne. Der Jüdische Schauspielerverein in Wien teilt mit, daß am 2. Oktober 1934 der bekannte Schauspieler und Regisseur der Wilnaer Truppe Alex Stein sein Gastspiel im Theater A s t o r, II., Praterstraße 60, beginnt. Mit ihm sind eine Reihe prominenter Künstler verpflichtet worden. In Vorbereitung sind das bekannte Werk von Schalom Alechim „Napoleons Oizer“ („Die Goldgräber“), wie auch die Meisterwerke von Schalom Asch, ..Perez Hirsohbein“. „Hanigun.“ Der Künstlerchor „H a n i g u n“ unter Leitung Ch. W i n o w e r, der in Palästina 42 Konzerte absolvierte, befindet sich auf der Reise nach Rumänien, um einer Einladung der Rumänischen Zionistischen Organisation, zur Abhaltung von 30 Konzerten Folge zu leisten. Der Erfolg in Palästina war so groß, daß sich dort ein Komitee zur Schaffung einer Kwizol Hanigun gegründet hat. um diese Künstler für ständig in Palästina anzusiedeln. Die Arbeit des Keren Kafemeth Büchsenleerung. Die erste Leerung im neuen jüdischen Jahr findet in der Zeit vom 23. September bis inklusive 7. Oktober statt. Die Büchseninhaber werden daran erinnert, daß nur denjenigen Personen die Leerung gestattet werden darf, die eine spezielle Legitimation vorweisen, welche nur und ausschließlich für die September-Oktober-Leerung Geltung hat. Die Büchseninhaber werden ersucht, von den Mitarbeitern des Keren Kajemet unbedingt die Vorweisung der Legitimation zu verlangen. Die Mitarbeiter sind verpflichtet. auch unaufgefordert die Legitimation vorzuweisen. Das Leeren an Sabbathen. jüdischen Feiertagen sowie an den späten Nachmittagen der Vortage ist absolut unstatthaft. Niemand ist berechtig’t, die Keren Kajemeth- Biichsen zurückzunehmen, der nicht einen speziellen schriftlichen Auftrag vom Keren Kajemeth hiezu hat. Abschluß des Geschäftsjahres 5694. Mit Rücksicht auf den Abschluß des jüdischen Jahres 5694 werden alle KKL-Kommissäre der Gruppen und Sektionen gebeten, alle bei ihnen befindlichen Gelder abzuführen und alle Aktionen inklusive Kfar Ussischkin zu verrechnen. — Die Selbstkontingentler werden gebeten, ihr Kontingent zu ergänzen; alle Einzelpersonen, welche für Material schulden, ihre Rechnung zu begleichen. Alle bis Ende September eingehenden Beträge werden noch dem alten Kontingent gutgeschrieben. Dr. Löwenherz-Telegrammaktion. Diese Aktion wird endgültig am 23. September abgeschlossen. Wir bitten die Gg., die übernommenen Telegramme mit uns zu verrechnen; nur die rechtzeitig abgelieferten Telegramme werden in das Telegrammbuch, welches Herrn Dr. Löwenherz überreicht werden wird, ei ngereiht werden. Vereine, Gruppen u. dgl. werden aufmerksam gemacht, daß Gruppentelegramme S 10 kosten und nur solche, die diesen Betrag von S 10 entrichtet haben, werden in das Telegrammbuch eingereiht werden. Goldbuch Isidor Lebensohn. Für diese Goldbucheintragung sind bisher S 490 beim Keren Kajemeth eingegangen. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. MinnaWeiß — Dr. Rafael Gerstenfeld durch die Hochzeitsgäste (Nr. 243). Thea Kolb — Bernhard Brodaty durch den Jugendverband radikaler Zionisten (Nr. 242). _ Zionistischer Vortragshalender Mittwoch, 26. September 1934. X. Bez., Sekt. X., Hasengasse 17, Y9 Uhr abends, Diskussionsabend: „Was erwarte ich vom Zionismus?“ XV. Bez., Sektion XIV/XV, Herklotzgasse 21, Y9 Uhr abends, Prof. Dr. Alfred Spitzer: „Die Protokolle der Weisen von Zion und andere Märchen.“ Gäste willkommen. Donnerstag, den 27. September 1934. 13. Bez.: Sektion 13, XIH., Hietzinger Hauptstraße 22, Y9 Uhr abends: Dr. Isidor K1 a b e r über „Berufsberatung und Berufsausbildung der jüdischen Jugend“. Einschreibungen für die Hebräische Schule der Bezirkssektion Leopoidstadt, II., Prater- Straße 13. Einschreibungen in die Hebräische Schule für Kinder täglich von 8 bis 10 Uhr abends in der Zionistischen Bezirfessektion Leopoidstadt, II., Praterstraße 13. Einschreibungen In die Anfänger- und Vorgeschrittenen-Kurse (Lehrer Herzberg) finden täglich von 8 bis 10 Uhr abends im der Zionistischen Bezirkssektion Leopoidstadt, II., Praterstraße Nr. 13, statt. Jüdischer Kindergarten mit öffentlichkeitsrecht der Zion. Bezirkssektion, Wien, XV., Herklotzga&se 21. Helle, luftige Räume2 eigener Spielplatz. Mäßige Erz iehungsbei träge. Einschreibungen werktags von 9 bis 12 Uhr und jeden Mittwoch von 20 bis 21 Uhr. Hebräische Kurse der Zionistischen Bezirkssektion Mariahllf-Neubau. Die neuen Kurse sowohl für Anfänger wie auch für Vorgeschrittene beginnen am 4. Oktober 1934, im Heim, VI., Loquaiplatz 11. Einsehreibungen werden bis 28. September 1934 täglich von 5—7 Uhr abends im Heim entgegengenommen. Helfet den jüdischen Studenten! Die Mensa academica judaica ohne Geldmittel. Der Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaica, der sich zur Aufgabe gemacht hat, den Studenten in der Mensa academica judaica ein Mittagessen — oft die einzige Mahlzeit des Studenten — ohne jedes oder nur um ein sehr geringes, an die tatsächlichen Gestehungskosten nicht heranreichendes Entgelt zu bieten, ist zu Beginn des neuen Schuljahres jeder Geldmittel bar. Um doch die Mensa academica judaica, in der hunderte jüdische Studenten ausgespeist werden, wieder eröffnen zu können, sieht sich der genannte Verein gezwungen, die Aufmerksamkeit der gesamten jüdischen Öffentlichkeit auf diese, für die jüdische Studentenschaft lebenswichtige Institution zu lenken und zur raschen und ausgiebigen Hilfe aufzurufen. Adressen für Geldsendungen: Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaica, IX. Bez., Zimmermannplatz 8, Postsparkassenkonto Nr. 30.372. Berufsberatung. Berufsberatung in wirtschaftlicher Hinsicht erteilt die Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes. Mittelstandssiedlung bei Haifa. Auskünfte über die Mittelstandssiedlung in der Haifa-Bay erteilt die Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes. Alle Auskünfte jeden Dienstag und Donnerstag zwischen Y'l und Y8 Uhr abends, I., Kärntnerstraße 28. Umschulungskurse. Die Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes veranstaltet gemeinsam mit dem Jüdischen Jugendhilfswerk folgende Umschulungskurse: Etui-Herstellung, Tischlerei, Waschen und Bügeln, Herstellung von Werkzeugen für die Gärtnerei, Papierkonfektion, Anstreicherkurs, Mauern, Schlosserei, Traktorenfahren. Nähere Auskünfte nnd Anmeldung jeden Montag von Vil bis y28 Uhr abends, im Zionistischen Landeskomitee, I., Kärntnerstraße Nr. 28. Stellenmarkt: Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I., Kohlmesserga&se 4 (Tel. U 27-0-65) sucht dringend: a) Stellen für Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Manipulanten, Inkassanten, Lageristen; b) Arbeit für gewerbliche Fachkräfte aller Art (darunter auch Kürschner, Schneider, Schuster, Installateure, Bauingenieure, Anstreicher) sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Offene Stellen stehen zmr Verfügung für: Hausgehilfinnen, Köchinnen, Kindermädchen und Nachhilfelehrer mit Sprachkenntnissen. Hofmeister, Hauslehrer mit Kenntnissen fremder Sprachen, für alle Mittelschultypen, sportlich geschult, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuß, Wien, IX., Alserstraße 25, Tel. A 25-2-28. Predigten in den Gemeinde- und Bezirhssynagogen Am Sonntag, den 23. September 1934 (Beginn des Gottesdienstes 5.45 Uhr abends): ni., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Am Montag, den 24. September 1934 (Beginn des Gottesdienstes YO Uhr früh): I., Seitenstettongasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Tagiioht; II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; V., Siebenbrunnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. I. Droblnsky; VIII., Neudeggcrgasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Ilurnboldtga&se 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XV. , Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimroels; XVI. , Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX., Kluckygasso 11, Rabbiner Dr. B. Munnclstein; XXL, Ilolzmeislergasse. 12; Rabbiner Dr. M. Rosenuiann. Eine dringende Bitte. Ein an den Füßen gelähmter Insasse des israelitischen Sicchenbauses benötigt dringend einen Krankenwagen (Selbstfahrer). Parteien, welche ©inen solchen gebrauchten Wagen besitzen, werden gebeten, ihn der Verwaltung der Versorgungsanstalt,, Wien, IX., Seegasse 9, Tel. A 11-5-49, für den Kranken glitigst zur Verfügung zu stellen. FILM Ein neuer Sensationsfilm. Im K re uz-Kino I. und im Lux-Tonpalast XVI. findet Freitag, anläßlich des Beginns der Wintersaison die österreichische Uraufführung des Metro-Goldwyn-Mayer-Sensationsfilms „Ein Sträfling ist entsprungen“ statt. Sophiensäle am Rosenhügel. Die ersten Szenen des Willy-Forst-Films „Maskerade“ spielen während eines großen Faschingsballs in den Sopbiensälen, die so, wie sie im Jahre 1905 waren, von Prof. Strnad originalgetreu nachgebildet wurden. „Maske* rade“-Uraufführung demnächst im Apollo. Der Schutzgeist der Liebespaare. Leo Slezak spielt diesen Schutzgeist der Liebespaare in dem Großfilm „Geschichten aus dem Wienerwald“. Wiener Uraufführung demnächst. George Arliß als Rothschild. Wie Charles Laughton durch den Film „Heinrich VIII.“ berühmt geworden ist, bietet George Arliß eine ähnliche Leistung in dem Film „Die Rothschilds“. Heute: „Der chinesische Papagei“ Heute, Freitag, findet die Uraufführung des neuen Kriminalfilmes der Fox „Der chinesische Papagei“ im Imperial-Kino statt. Di© Rolle des chinesischen Detektivs verkörpert Warner Öland; seine Partnerin ist Drue Leyton. Kopfschmerzen und Erkältungskrankheiten bekämpft man rasch und sicher mit Togaltabletten. Über 6000 Ärzte bestätigen die hervorragende schmerzstillende und heilende Wirkung von Togal. Es ist in jeder Apotheke zu haben. □BQQQim Der STADTKIBBUZ G’DUD Z’IRIM, der bis vor kurzem in der Ferdinandstraße Nr. 4 sein Heim hatte, ist in die Innstraße Nr. 6 Ubersiedelt. Seine neucTclephonnnrnmer lautet R 41-4-21 Wenden Sie sich bei Arbeitsvergebung für: Schneider, Schuster, Tapezierer, Tischler, Installateure, Elektrotechniker, Mechaniker, Anstreicher, Schlosser, Spengler, Friseure, Hilfsarbeiter usw. an den STADTKIBBUZ G’DUD-Z’IRIM WIEN, II., INNSTRASSE Nr. 6, TELEPHON NR. R41-4-21 Juden Währings! Decket Euren Bedarf an Lebensmitteln, Delikatessen, Waschartikeln sowieWeine und Liköre bei Gesinnungsgenossen Isidor Tllllnger, XVIII., Gersthoferstraße 103 (B 46-8-64), welcher schon bei Kauf von S 5‘— aufwärts franko Haus liefert. RESTAURANT ROTH II., Pralerstraße 54 Tel. R 47-0-41 empfiehlt seine reichhaltigen Menüs: Suppe, fasch.Lungenbraten, Gern., Mehlspeise S —"95 Suppe, Braten, Gemüse, Mehlspeise . . . S 1*30 Suppe, Braten oder 7» Huhn, Gemüse, Kompott, Mehlspeise . ..S 1*60 Kalbs- und Rindsbraten a la carte . . . S —*90 10 dkg gebratenes Gansl.S —*55 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kß 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.2'0, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verlogor und Ilorausgober: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Kärntnorstraßo 28. — Verantwortlicher Redakteur: Irnre Kaiser, Wien, I., Kärntnerstraße 28, — Drink: Vernay A.-G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10,

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