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Die Stimme · 1934-09-14 · Heft 386 (14.9.1934) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 386 (14.9.1934)
Date
1934-09-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 DIB STIMME Nr. 1 — 14. September 1934 >f S Wien. i.. Seifenstettengasse Nr. 2 XI.. Zentratfrfedhof, netten Tel. U 28-1-28 I. Tor. Tel. U 18-0-86 Die Arbeit des Keren Kafemeth Dr.-Löwenherz-Telegramm-Aktion. Wir erinnern, daß diese Aktion am 23. September abgeschlossen sein muß. Wir bitten alle Gg. die übernommenen Telegramme mit uns zu verrechnen; nur die rechtzeitig abgelieferten Telegramme werden in das Telegrammbuch, welches Herrn Dr. Löwenherz überreicht werden wird, eingereiht, werden. Abschluß des Geschäftsjahres 5694. Alle Gruppen und Selbstkontingent 1 e r werden daran erinnert, daß mit Ende September das alte Geschäftsjahr zu Ende geht. Aus diesem Grunde sind alle laufenden Rechnungen (Büchsenleerung, Materialienverkauf, Lmitaschen. Saramelbogen usw.) mit dem Keren Kajemeth abzurechnen. Alle bis Ende September eingehenden Beträge werden noch dem alten Konto gutgeschrieben. Garten Gisela Blauer. Freunde und Gg. haben angeregt, das Andenken der ihrer fruchtbaren Arbeit so jäh entrissenen Gg. Frau Dr. Gisela Blauer in Erez Israel ein Denkmal in Form eines Gartens, der ihren Namen führen wird, zu errichten. Demgemäß eröffnen die erwähnten Gg. eine Sammlung zur Aufbringung des für die Pflanzung dieses Gartens erforderlichen Betrages. Baumspenden sind im Keren Kajemeth-Büro zu erlegen. Garten auf Namen Ing. Jeremias und Sofie Grünberger s. A. Herr Ing. Gustav Grünberger hat die erste Anzahlung auf diesen Garten im Betrage von S 105.— im Keren Kajemeth erlegt. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Emil Huppert — (g e b. R i n t el) anläßlich (Nr. 240); Ernst Löwenstamm kabi Hazair Wien (Nr. 241). Ilse ihrer Huppert Vermählung durch den Makler anstaltung zugunsten des Keren Kajemeth in Sauerbrunn. Die Gg. Frau Nechama Windschauer und Frau Helene Adler sowie Herr Kopel Blum haben in den Ferien in Sauerbrunn eine Herzl- Feier veranstaltet, deren ganzer Reinertrag dem Keren Kajemeth gewidmet war- Es wurden an den Keren Kajemeth S 100.— abgeführt. Gratulationskarten für Jom Kippur sind im Keren Kajemeth erhältlich. Dr. Chaim Tartakower und Frau danken allen Gg. herzlichst für die ihnen übersandten Neujahrswünsche. Predigten in den Gemeinde• und Bezirkssynagogen Am diesjährigen Versöhnungsfest werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen sowie in nachbenannten temporären Betlokalen der israelitischen Kultusgemeinde Wien Predigten abgehalten, und zwar: Am Dienstag, den 18. September 1934 (Vorabend des Versöhnungsfestes, Beginn' 5 Uhr 55 Minuten abends): U., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; V., SiebenbrunnengaB3e 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Humboldtgasse 27. Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelfitein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Am Mittwoch, den 19. September 1934 (Versöhnung« fest, Beginn J48 Uhr f rdl h): I., Seitenstettengaese 4, Oberrabbiner Doktor D. Feuchtwang; I., Durabagasse 3 (Großer Musikvereinssaal), Rabbiner Dr. A. Kaminka; f., Fleischmarkt 24 (Festsaal dee Hotel „Post“), Inspektor I. Oehler; n., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; II. Pazmanitengasse Yr. 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasee 13, Rabbiner Dr. K, Kupfer; in., Marxergasse 17 (Großer Sophiensaal), Rabbinatskandidat Dr. I. Z. Kanner; V., Siebenbrunnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. 'dehrer; VI., Schmalzhofgasee 3, Rabbiner )r. I. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., Müllnergasse 21, Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldt- Rabbiner Dr. A. Weiner; XV., Tur- 22. Doz. Dr. IT. .7. Zimmele; XVI., o, 8. Rabbiner Dr. .7. M. Bach; XIX., Rabbiner »asse 27, lergasse fluberga; ßolUnergasse 3, Rabbiner Dr, A, Frankfurter, Besuch bei der Zionistischen Ortsgruppe Klagenfurt Fiir zionistische Ortsgruppen ist es viel schwieriger, zionistisch kulturelle Arbeit zu leisten, als für eine zionistische Körperschaft in Wien, die nur den Referenten des Landeskomitees anrufen muß, um eine Veranstaltung größten Ausmaßes ins Leben zu rufen. In Wien stehen auch Bibliotheken und andere Behelfe zur Verfügung. Ich konnte nun zu meiner Freude feststellen, daß die von Herrn Isidor W e i nr e b geleitete Ortsgruppe Klagenfurt des zionistischen Landesverbandes gut arbeitet. Der rührige, bei allen beliebte Obmann wird von Rabbiner D r. Josef Babad in seinen Bemühungen, die zionistische Idee und jüdische Kultur unter den Juden Kärntens zu verbreiten, tatkräftigst unterstützt. Aus dem Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden entnehme ich, daß 90 Prozent der Mitglieder den Allgemeinen Zionisten angeboren. ..Die Wahl des Landesrabbiners Dr. Babad wirkte belebend auf die hiesigen jüdischen Kreise. Es gelang ihm, die Herzen für die zionistische Sache zu begeistern und selbst Fernstehende der zionistischen Idee nahezubringen.“' Zwei hebräische K ii r s e und ein Seminar für jüdische Geschichte, die sich eines guten Zuspruchs erfreuen, werden von Dr. Babad geleitet. Nebenbei arbeitet er an der Geschichte der Juden Kärntens, die demnächst erscheinen wird. Die Geselligkcitsabende sorgen für das gesellschaftliche Zusammenleben der Mitglieder. Die Arbeit der Nationalfondreferentin, Frau Re misch, weist recht erfreuliche Resultate auf. Ingenieur Schiller und Direktor T e r n e r ha.ben sich große Verdienste um die Ortsgruppe erworben. Eine verhältnismäßig starke Jugendgruppe untersteht der Sektion. Am „Tag der J u g e n d“, an dem diese Jugendlichen vor dem Landeshauptmann General Hiilgerth vorbeimarschierten, zogen sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer durch ihr strammes und diszipliniertes Auftreten auf sich. Das Zionistische Lamdeskomitee bemüht sich, einen regen Kontakt mit den Ortsgruppen herzustellen. Wenn wir die anfangs erwähnten Schwierigkeiten, mit denen die Ortsgruppen zu kämpfen haben, berücksichtigen, so muß man der Leitung den Dank für ihre ersprießliche Arbeit aussprechen. Dr. F Pickholz* Zionistischer Samstag, den 15. Vortragskalender September 1934, spricht Herr Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landeskomitees für Österreich, über „Der Zionismus am Scheideweg“. XIII. Bezirk: Donnerstag, den 20. September 1934, Sektion XIII., Cafd Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22. Gedenkäbend für Bialik. Einleitende Worte: Eugen Prager. Gedenkrede: Prof. Dr. Wilhelm Stein. 749 Uhr abends. Donnerstag, am 20. September um 4 Uhr nachmittag«. (Leitung Fr. Esther Schwarz.) Hebräischer Unterricht. Schlomo Auerbach, Wien, XIX., Grinzinger Allee 7/33, der bekannte Hebraist und Pädagoge, erteilt hebräischen Unterricht sowie Unterricht in hebräischer Literatur an Einzelne und Gruppen. Fiir Olim- und Palästinareisende sohneile Einführung in die Sprache nach eigener, erfolgreicher Methode. Hebräisches Pädagogium. Das Unterrichtejahr 5695 beginnt am 29. Tischri (8. Oktober 1934). Einschreibungen jeden Freitag von 12 bis 1 Uhr mittags im Sekretariat, II., Tompelgasse 3. Dorthin sind auch schriftliche Anmeldungen aus dem Ausland zu richten. Hebräische Lehrkräfte. Kursleiter. Eltern und Hebräiechlernende weuden sich bei Bedarf schriftlich nur an den Hebräischlehrerverband der „Histadrutb Ivrith“, II., Kleine Mohrengasse 3. Der Verband verfügt Über hervorragende pädagogische Kräfte. Jüdischer Angestelitenverband „Emunah“, Wien. II., Taborstraße 1, Tel. U 10-3-51. Kostenlose Stellenvermittlung für Mitglieder und Arbeitgeber. Wir ersuchen um Anmeldung von freien Stellen jeder Kategorie. Unterricbtskursc in Hebräisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Esperanto beginnen anfangs Oktober. Einschreibungen werden an Wochentagen von 7 bis 9 Uhr abendß entgegengenommen. Verband der jüdischen Ingenieure für den Aufbau Palästinas. Donnerstag, den 20. September, 8 Uhr abends, spricht im Cafö Exzelsior, I., Rotenturmstraße 24, Herr Dr. Leo Goldhammer über „Im Banne Palästinas“ (Reisebericht). Gäste willkommen. Eröffnung der Jüdischen Künstlerspiele. In nächster Zeit werden die „Jüdischen K ü n s-t Ter s pi eie“ (II., Praterstraße 34) wieder eröffnet. Wie wir erfahren, werden Verhandlungen mit dem in Wien weilenden Leiter der Wilnaer Truppe, Alex Stein, wegen eines längeren Gastspiels geführt, die vor dem Abschluß stehen. Als Eröffnungsvorstellung wird die Aufführung von „Napoleons Schatz“ von Schalom A1 e j c h e m geplant. JÜDISCHER KALENDER Freitag, 14.-20. Sept. 1934 5.-11. Tischri 5695 Wochenabschnitt 1 Wajelech Dienstag (18.): Vorabend des Jom Kippur Mittwoch (19.): TBS OV Sylvia Sidney im Chinesenviertel. Ein Motiv, das bereits in Kienzls bekannter Oper „Der Evangelium nn“ im Mittelpunkt steht, ist in die Handlung des neuen Sylvia» S i d n e y-Starfilms der Paramount, „Spiel am Abgrund“. Sylvia. Sidneys Hauptpartner ist diesmal Chester Morris, Neuzeitlicher Gesundheitsschutz. Die medizinische Wissenschaft hat ungeahnte Fortschritte gemacht, und trotzdem sind die berufenen Kliniker zu der Erkenntnis gelangt: „Vorbeugen ist besser als Heilen“. Ein Großteil der Erkrankungen des Magens, des Darms und des Rachens ist auf schlechte Zähne zurückzuführen. Es ist daher die Zahnpflege ein Gebot des natürlichen Erhaltungstriebes, und der Ruf der Ärzte, „Pflegt eure Zähne!“, sollt« von jedermann beachtet werden. Dazu eignet sich ganz vor» züglioh die seit dem Jahre 1866 bestens bewährte Zahnpasta „Dentiflor e“. „Dentiflore“ ist die Zahnpasta, die garantiert aus unschädlichen Mitteln hergestellt ist und die Zähne schon nach kurzem Gebrauch blendend weiß macht und den Zahnstein entfernt. Regelmäßige Zahnpflege mit „Dentifiore“ schützt vor vielen Krankheiten. FILM Das polnische Reisebüro „O r b i s“ veranstaltet am 26. September d. J. mit der Rückkunft am 4., respektive 24. Oktober d. J. eine Gesellschaftsreise nach Polen zu äußerst günstigen Bedingungen. Die Gesellschaftsreisen der „Orbis“ zeichnen sich seit jeher durch sachgemäße Führung besonders aus; wir verweisen auf das diesbezügliche Inserat auf Seite 5. Hilferuf der fädischen Bünden Der Hilfsverein der jüdischen Blinden, Wien, II., Rembrandtstraße 18 (Tel. A 47-2-77), der auf eine dreißigjährige segensreiche Tätigkeit für die notleidenden jüdischen Blinden zurück blickt, iet infolge der wirtschaftlichen Krise der letzten Jahre und infolge der großen Zahl der seine Unterstützung in Anspruch nehmenden, in Not geratenen Blinden aller Barmittel entblößt. Um die Not dieser hilflosen Menschen wenigstens teilweise lindern zu können, bittet er, ihn anläßlich der hohen Feiertage mit Spenden zu bedenken. Postsparkassenkonto Nr. 133.213. Berufsberatung in wirtschaftlicher Hinsicht erteilt die Wirtschaftsstelle de s Palästina-Amtes, Wien, I., Kärntnerstraße Nr. 28, jeden Dienstag und Donnerstag von 347 bis 748 Uhr abends. Am Sabbath, den 15. September 1934 (6. Tischri 5695), nachmittags 4 Ubr, wird Sr. Ehrwürden, Herr Rabbiner Dr. Moses Zik i e r, eine Predigt in unserem Vereinshaus, II., Sebastian-Kneipp-Gasse 14, abhalten. Der Vorstand des Prater Bethausvereines „Telieath Jeschurun“. Elternverein „Tarbuth“, Wien, XX., Othmargasse 46, Saal 2. Der Unterricht in unserer hebräischen Schule beginnt Montag, den 17. d„ im Saal 2 um 4 Uhr nachmittags. Daselbst werden Montag Einsehreibungeu eritgegengenommen, Der eigentliche .Unterricht beginnt Heute: Franz-Lehär-Premifcre „Paganini“. Heute findet im Elite-, Schottenring-, Lust spieltheater-, Flotten- und Opern-Rino die Ur aufführung der großen Franz-Lehär-Filmoperette „Paganini“ (Gern hab’ ich die Frauen geküßt) statt, die im Rahmen großer Ausstattungsbilder die Liebesabenteuer des Teufelsgeigers Paganini zeigt. Die Titelrolle spielt der Operetten- und Filmliebling Ivan Petrovicb, in weiteren Rollen Eliza Illiard, Maya Foist, Maria Beling, Adele Sandrock, Theo Dingen, Rudolf Klein-Rogge, Erika Gläßner, Veit Harlan, Aribert Wäscher u. a. Regie: E. W. Emo. LH Dagover als die „Frau, die weiß, was sie will“. Die übrige Besetzung der Rollen lautet Karin: Maria Beling, Industrieller Matisson: Anton Edthofer, Baese, Sekretär bei Matisson: Adolf Wohlbriick, Präsident von Paranarena: Richard Scharwenka, Konsul Lynge: Hubert v. Meyeringk. Musik: Oscar Straus. Regie: Viktor Jansen. Heute: „Der Spion des Kaisers.“ Heute findet im Tuohla/uben-, Stafa-, Palast-, Kalvarienberg-, Royal- und Währinger-Tonfilm-Kino die Premiöre des Terra-Films „Der Spion des Kaisers“ statt, in dem wir die zwei bekanntesten Charakterdarsteller des deutschen Films, Paul Hartmann und Gustav Gründgens, als Gegenspieler sehen. Das Chorgirl und die Gangster-Bande. In dem neuen Metro-Goldwyn-Mayer-Sensationsfilm „Ein Sträfling ist entsprungen“ spielen Madge Evans und Robert Montgomery die Hauptrollen. Die österreichische Uraufführung des Films „Ein Sträfling ist entsprungen“ findet demnächst i/m Kreuz-Kino statt. Die „Zarewna“ und der Ncw-Yorker Rechtsanwalt. Marlene Dietrioh hat in ihrem neuen großen Paramount-Film „Zarewn a“, dem der Ruf von seinen Sensationserfolgen im Ausland bereits vorauseilt, einen Partner, der noch bis vor einem Jahr ein bekannter New-Yorker Rechtsanwalt war: John Lodge. Josef von Sternberg, der Entdecker der faszinierenden Filmpersönlichj keit Marlene Dietrich, hat auch John entdeckt r Voraus muß man denken/ ssdi sidtern — versichern Phönix Allgemeine Versicherung«* Ges«, Wien, IX«, Alserplaf x 3 Tochter eines hervorragenden englischen Politikers und Zionistenfreundes, erteilt Unterricht in Ihrer Muttersprache, Konversation, eventuell auch Cellounterricht fiir Anfänger. Zuschriften unter „Mäßige Ansprüche“ an die Administration des Blattes. II., Praterstraße 54 Tel. R 47*0-41 empfiehlt seinereichhaltigen Menüs: Suppe, Braten, Gemüse, Mehlspeise . . . S 1*30 Suppe, Braten oder '/« Huhn, Gemüse, Kompott, Mehlspeise.S 1*60 Kalbs- und Rindsbraten ä la oarte . . . S—*90 IO dkg gebratenes Qansl.S — *60 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, viertetjährlich S 4.20, ganzjährig S 16.— Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—*. Tschechoslowakei vierteljührli.h Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljührllch Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.199. Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr 40.879 Eigentümer, verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I., Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher , Redakteur: Imre Kaiser, Wien, L, Kärntner- Lodge | straße 28 — Druck: Vernay A.-G-, Wien, IX., 1 Canisiusgaeee 8—10,

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