Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 385 (7.9.1934)
- Date
- 1934-09-07
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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9«ff« U DIE STIMME N385 —* 7. September 1954 Aviv mit Han.' Eger als Schlußmann. Dritter Makkabi Tcl-Aviv II, Vierter Makkabi Haifa, Fünfter Makkabi Hazair Rischen le Zion usv. Es starteten 120 Athleten aus neun verschiedenen Plätzen des Landes. Zurzeit besuchen 100 Makkabim aus Ägypten unser Land, und ihnen zu Ehren finden überall große Empfänge mit gesellschaftlichen und sport-lieben Veranstaltungen statt. .Makkabi Haifa organisierte zu Ehren der Ägypter ein großes Boxmeebing und Makkabi Tel-Aviv ein Gartenfest mit künst le rischem Programm. Auch die Schwimmer unseres Landes sind natürlich sehr rege und führen in Haifa und Tel-Aviv ihre Klubmeisterschaften durch. Walter Frankl. JUDE von GROSSER SCHLANKER STATUR, aus bester Wiener Familie, der eine Obstplantage in Palästina besitzt und in einigen Wochen übersiedelt, möchte junges, fesches, sehr schlankes Mädel ehrbar kennenlernen. Etwas Kapital erwünscht. Direkte seriöse Zuschriften unter „Liebe zur Natur" HHBBan die Expedition des Blattes. 0ie Arbeit des Keren Kajemeth Die Landeskommission und die Leitung des Keren Kajemeth wünscht allen Mitarbeitern sowie allen Freuden und Spendern des Keren Kajemeth zum neuen Jahre ein mro naTHi m\ro Telegrammaktion Br, Löwenherz Die Gg. werden aufmerksam gemacht, daß die Teiegrammaktion am 15. September endgültig abgeschlossen wird. Alle Telegramme, die bis ziu diesem Tage im Keren Kajemeth einlaufen, werden in den Telegrammband, welcher dem Jubilar überreicht werden wird, eingereiht. Später einlaufende können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Telegrammblankette sind im Büro des Keren Kajemeth erhältlich. Sie kosten: für Gruppen und Vereine S 10.—, für Einzelpersonen S 1.—. Die Telegrammblankette könen im KKL-Büro ausgefüllt und ihm zur Einreichung übergehen werden. Der Ertrag der Aktion wird zu einer Stiftung im Rahmen des Keren Kajemeth auf Namen des Jubilars verwendet werden. Künstlerische Gltickwunschkarten zu Rosch Haschanah sind im Keren Kajemeth-Büro erhältich. Der Keren Kajemeth entbietet allen seinen Freunden und Mitarbeitern ein herzliches rrnta nntini roro SAMUEL BLOCH, Wien, U.# Große Mohrengasse 38, wünscht allen Verwandten, Freunden und Bekannten roiö hstd JÜDISCHER SPORT Touristik• und Skiklub „Hahoah“ Die Ausflugstätigkeit ist bereits im vollen Gange. Es werden Touren in die nähere und weitere Umgebung von Wien geführt, und sind alle, die für unsere Austlüge Interesse haben, herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. — Ende September beginnen wir mit den Hebräisch-Kursen für Anfänger und Vorgeschrittene, Kursbeitrag monatlich 3 Schilling. Anmeldungen wollen ehestens vorgenommen werden. Aufnahme jeden Freitag im Klubbonn, I., Wiesingerstraße 11, oder schriftlich. — Ausflugsprogramm: Sonntag, den 9. d., Wienerwald. Zusammenkunft halb 9 Uhr Grinzing, Endstation der Linde 38, Führer Artur Retter. —- Sonntag, den 16. d., südlicher Wienerwald. Treffpunkt 9 Uhr Mauer, Führer Ing. Fr. Prinz; 2. Rax, Teufelsbadstube. Abfahrt Südbahnhof, Touristenkarte Rel. S 7.C0, Führer Dr. Mandler. — Wir machen nochmals speziell darauf aufmerksam, daß unsere Mitglieder ganzjährig die Ermäßigung auf den Bundesbahnen genießen. Schuhfabrik m Palästina sucht jüdischen Maschinenarbeiter für Flexible-Arbeit Anmeldungen im Palästina-Amt: Wien, I., Kärntnerstraße Nr. 28 LETZTE NACHRICHTEN Arabische Strandwachen stellen Ihre Tätigkeit ein Jaffa, 5. September. (Z. T. A.) Die Föderation arabischer Jugend hat die freiwilligen Strandwachen zur Verhinderung der Landung illegaler jüdischer Einwanderer und zur Übergabe solcher Einwanderer an die Polizei zurückgezogen, da die von der Regierung letzthin ergriffenen verschärften Maßnahmen gegen illegale Einwanderung als angemessen angesehen werden können. Defizit der Jewlsh Agency ver* mindert Jerusalem, 5. September. (Z. T. A.) Im Verlauf der ersten neun Monate des laufenden Finanzjahres (Oktober 1933 bis Juni 1934) hat sich die Schuldenlast der Exekutive der Jewish Agency um 40.000 Pfund vermindert. In der Berichtszeit betrugen die Einnahmen der Jewish Agency 107.567 Pfund, die Ausgaben 67.889 Pfund, der Überschuß wurde zur Reduzierung der alten Schulden verwendet. In den Kreisen der Jewish Agency hofft man. bis Ende des Finanzjahres weitere 10.000 Pfund ersparen und zur Schuldendeckung verwenden zu können. Auch der Keren Hajessod konnte von seiner laufenden Schuld eine Summe von 20.000 Pfund abdecken. Die diesjährigen Einkünfte des Keren Hajessod betreffen 150.000 Pfund, was im Hinblick auf die schwere Wirtschaftslage in den Ländern jüdischer Siedlung als ein zufriedenstellendes Resultat anzusehen ist. „Internationales Zentrum des Islam“ in Genf In Genfer arabischen Kreisen besteht die Absicht, ein internationales Zentrum des Islam in Genf zu begründen. Dieses „Zentrum“ soll dazu dienen, einerseits „die brüderlichen Beziehungen und das kulturelle Band zwischen den verschiedenen Ländern des Islam enger zu gestalten und auszubauen“ und anderseits „ein Bindeglied zwischen Orient und Okzident unter dem Zeichen des Völkerbund“ zu werden. In diesem Zusammenhang wird in den gleichen Kreisen schon seit Monaten der Plan der Einberrufung eines Kongresses der in Europa lebenden Mohammedaner nach Genf erwogen. Dem Völkerbund gehören vorläufig zwei mohammedanische Staaten Persien und Irak — an. ' Zionistischer Vortragskalender Donnerstag, den 13. September, präzis halb 9 Uhr abends, veranstaltet das Zionistische Landeskomitee für Österreich einen Vortragsabend, bei welchem Herr Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landeskomitees über „Die Weltkonlferenz der allgemeinen Zionisten in Krakau und ihre Bedeutung für die Gestaltung der zionistischen Organisation“ sprechen wird. Hilferuf der indischen Bünden Der Hilfsverein der jüdischen Blinden, Wien, IL, Rerabrandtstraße 18 (Tel. A 47-2-77), der auf eine dreißigjährige segensreiche Tätigkeit für die notleidenden jüdischen Blinden zurückblickt, ist infolge der wirtschaftlichen Krise der letzten Jahre und infolge der großen Zahl der seine Unterstützung in Anspruch nehmenden, in Not geratenen Blinden aller Barmittel entblößt. Um die Not dieser hilflosen Menschen wenigstens teilweise lindern zu können, bittet er, ihn anläßlich der hohen Feiertage mit Spenden zu bedenken. Postsparkassenkonto Nr. 133.213. 1 bis 2 Pensionäre worden hoi foinor Familie auferenommen. Erstrangige Mittelschul- und Musiknachhilfe irn Hanse. Anfragen unter Telephon R 48-7-1)7. Verband der Sabbathfreunde „Scliomre Scliabbos“. Der Magistrat der Stadt Wien hat den Verschleiß von Koscherflciech. fleischwaren, -tierischen Fetten, -fettwaren, igefltlgel und -fischen ira Bereiche des 2., 9., 15. und 20. Bezirkes am Sonntag, den 9. September d. J. (Erew Rosch-Haschono), von 8 bis 10 Uhr vormittags gestattet. Ring der Altherrenverbände der zionistischen Verbindungen. Die erste gesellige Zusammenkunft aller A. H. findet am Montag, den 8. Oktober, um 20.30 Uhr im großen Saal des Hotel de France, I. Bezirk, Schottenriug, statt. Als fixer Termin ist für die weiteren geselligen Zusammenkünfte aller A. H. der zweite Montag jedes Monats vorgesehen. Die A.-H.-Verbäde werden ersucht, für diese Zusammenkünfte Propaganda zu maohen. — D i e A. H.-V e r b ä n d e werden ersucht, dem Sekretariat Tag, Stunde und Ort ihrer ständigen A. H.-Zusammenkünfte bekanntzuigeben. — Zur Makkabiah. im April 1935 ist eine gemeinsame Palästinareise der Mitglieder des Rings beabsichtigt. Anmeldungen und nähere Auskünfte bei Bb. Dr. I. H. Körner, Roieebureau Oity, I. Bezirk, Kohlmarkt 8. — Um den Mitgliedern die Erlernung der hebräischen Sprache zu ermöglichen, wurde vom Präsidium ein Hebräisch-Kurs zu einem sehr mäßigen Preis eingerichtet. Anmeldungen und Auskünfte im Sekretariat. — Die Präsidien aller A. H.-Verbände von ausländischen Korporationen, die in Wien Zusamenkünffce abhalten, werden non Bekanntgabe ihrer Adresse ersucht. — Die neuen Abzeichen des Rings sind im Sekretariat sowie bei den Mitgliedern des Ausschusses erhältlich. Minjan der hebräischen Schule, IL, Praterstraße 13. Im Sektionsheim, II., Praterstraße, wird ein Minjan abgehalten. Karten sind im Sektionsiheim, IL, Pratemtraße 13, von 7 bis 10 Ulhr abends, zu haben. Minjan der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt. Die zionistische Bezirkssektiion Leopoldstadt veranstaltet in den Räumen des ZentraHokals, II., Taborstraße 8 a, anläßlich der hohen Feiertage einen feierlichen Gottesdienst. Kartenverkauf ganztägig im Lokal, II., Taborstraße 8 a. Die Hebräisch-Kurse der Zion. Sektion II 2. Bezirk, Praterstraße Nr. 13 für Erwachsene beginnen Montag, 17. September, V»8 Uhr abends, unter der bewährten Leitung des Lehrers Izak Herzberg. Anmeldungen von 7 bis 10 Uhr abends.- Eröffnung der hebräischen Schule der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13. Die Eröffnung der hebräischen Schule für Kinder findet am 17, d., um halb 4 Uhr nachmittags, statt. Neueinschreibungen täglich zwischen 8 und 10 Uhr abends. — Kurse f ii r Erwachsene. Die Eröffnung der Kurse für Anfänger findet am 17. September von halb 8 bis halb 9 Uhr, für Vorgeschrittene von halb 9 bis halb 10 Uhr statt. Anmeldungen täglich von 8 bis 10 Uhr abends. Die zionistische Bezirkssektion 8/9 wird in ihrem neuen Heim, IX., Währingerstraße Nr. 6/8, das in Kürze eröffnet wird, hebräische Kurse für Kinder und Jugendliche unter bewährter Leitung abhalten. Näheres über Anmeldung usw. in den nächsten Nummern. Umschulungskurse. Die Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes veranstaltet gemeinsam mit dem jüdischen Jugendhilfswerk folgende Umschulungskurse: EftiiiherstelUing, Tischlerei, Waschen und Bügeln, Herstellung von Werkzeugen für die Gärtnerei, Papierkonfektion, Anstreichen, Mauern, Schlosserei, Traktorenfahren. Nähere Auskünfte sowie Anmeldung jeden Montag %7 bis H8 Uhr abends im Zionistischen Landeskomitee, I., Kärntnerstraße 28. Mittelstandssiedlung bei Haifa. Nähere Auskünfte über die österreichische Mibtelstandssiedlung in der Haifa-Bai erteilt die Wirtschaft Adle des Palästina-Amtes, Wien, I., Kärntnerstraße 28, jedon Dienstag und Donnerstag von A7 bis lA8 Uhr abends. Zu den Pflichten gegen sich selbst gehört es, auf die eigene Gesundheit zu achten und beispielsweise beginnenden Schäden der Füße, aber auch Bruchleidon und Leibschäden die entsprechende Beachtung zu schenken; man probiere nicht erst viel herum, sondern wende sich an das führende Fachinstitut Bandagon-Mikolasch, Taborstraße, und wird mit Staunen sehen, wieviel oft ungeahnte Wirkung dio fachlich richtigen, modernen fleilbehelfe haben, die dort geboten werden. Amtliche Mitteilungen der Israeli* tischen Kultusgemeinde Wien Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien veranstaltet an den kommenden hohen Feiertagen im Fcstsaale des Hotel Post, I., Fleisohmarkt 20 (Eingang I., Drachen-* gasse 1) einen F c s t g o 11 e s d i e n s t, der hauptsächlich für die reifere Jugend beiderlei Geschlechtes (im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren) bestimmt ist. Der Zutritt zu diesem Gottesdienste, der naofi dem Vorbild« und im Umfange der Gemeindegottesdienste abgehalten wird, erfolgt auf Grund unentgeltlich au s ge g e b er ner Karten. Beginn der Gottesdienste: abends YJl Uhr, morgens 'Ad Uhr. Predigten am Neujahrs- und Versöhnungsfeste ln den Gemeinde- und Bezirkssynagogen sowie in den temporären Betlokalen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. 1. Am Neujahrsfeste (Beginn der Gottesdienste halb 8 Uhr früh), Montag, den 10. September 1934 (erster Festtag): I., Scit.cnstettengasse 4: Oberrabbiner Dr. A. Feuchtwang; I., Dumbagasee 3 (Großer Musikvereinssaal): Rabbiner Dr. A. Kaminka; I., Fleischmarkt 24 (Festsaal des Hotel Post): Inspektor I. Oehler; II., Tempelgasse 5: Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; II., Pazmanitengasse 6: Rabbiner Dr, Z, Taubes; HI., Untere Viaduktgasse Nr. 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; III., Marxergasse 17 (Großer Sophiensaal); Prof. Dr. M, Papo; V., Siebenbrunnengasse la: Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3c Rabbiner Dr. I. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12: Rabbiner Dr. M, Bauer; IX., Mülliiergasse 21: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27: Rabbiner Dr. A. Weiner; xm„ Eitelberggasse 32: Rabbiner Dr. M. Lewin; XV„ Turnergasse 22: Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Mumelstein; XXL, Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Dienstag, den 11. September 1934 (zweiter Festtag): XVIII., Schopenhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX., Kluckygasse 11* Rabbiner Dr. B. Mumelstein. 2. Am Versöhnungsfeste: Dienstag, den 18, September 1934 (Vorabend des Versöhnungsfestes, Beginn 5 Uhr 55 Min. abends): II. , Pazmanitengasse 6: Rabbiner Dr. Z. Taubes; V., Siebenbrunnengasse la: Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VIIL, Neudeggergasse 12: Rabbiner Dr. M. Bauer: X., Humboldtgasse 37: Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbcrggasse Nr. 22: Rabbiner Dr. M. Lcwin; XVIII., Scho.penhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXL, Holzmeistorgasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Mittwoch, den 19. September 1934 (Versöhnungsfest, Beginn halb 8 Uhr früh): I., Seitenstettengasse 4: Oberrabbiner Dr. D. Feuehtwang; I., Dumbagasse 3 (Großer Musikvereinssaal): Rabbiner Dr. A. Kaminka; I.* Fleisohmarkt 24 (Festsaal des Hotel Post): Inspektor I. Oehler; IL, Tempelgasse 5: Oberrabbiner Dr. I. Taglieht.; II., Pazmanitengasse Nr. 6: Rabbiner Dr. Z,. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; HI., Marxergasse 17 (Großer Sophiensaal): Prof. Dr. M. Papo; V., Siebonbrunnengasse Nr. 1 a: Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VT, Sohmalzhofgassc 3: Rabbiner Dr. I. Drobinsky; VUL, Neudeggergasse 12: Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., Miillncrgasse 21: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27: Rabbiner Dr. A. Weiner; XV., Turnergasse 22: Dozent Dr. H. J. Zimmcls; XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter. Hebräische Sprach- und Blbeischule der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, XX., Othmargasse 46, Saal L Einschreibung für Knaben und Mädchen der Volksuud Hauptschulen Montag, den 17. September d. J„ und Donnerstag, den 20. September d. J. zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Sohullokail. Bei der Einschreibung' ist dio Anwesenheit der Eltern unbedingt erforderlich. Der Unterricht ist unentgeltlich! Schwerkranke, arme jüdische Frau bittet hilfreiche Menschen, ihr in ihrer Not durch materielle Unterstützung zu helfen Gütige Spenden nimmt entgegen und I weist aus die Administr. der „Stimme“