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Die Stimme · 1934-08-31 · Heft 383 (31.8.1934) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 383 (31.8.1934)
Date
1934-08-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE STIMME Nr. 883 — 3f. 'August 1984 Lewin; XV., Turn erfasse 22: Doz. Dr. H. J. Zimmelß; XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergnsse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11; Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeietergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Am Dienstag, den 11. September 1934 (2. Festtag): XVIII.. Schopenhauerstraße 39; Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein. * Der Verband der Tempelvereine der Stadt Wien gibt bekannt, daß aus Anlaß der hohen Feiertage in nachstehenden Tempeln täglich zu den gewöhnlichen Amtsstunden Betsitzkarten in allen Preislagen zu haben sind, und zwar: II.. Leopoldsgasse 29; Sebastian-Kneipp-Gasse 14; Pazmanitengasse 6; III., Untere Viaduktgasse 13, und Erdbergstraße 15; V., Siebenbrunnengasse la; VI., Schmalzhofgasse 3; VIII., Neudeggergasse 12 (Telephon A 21-7-65); IX., Müllnergasse 21: X., Humboldtgasse 27; XI., Braunhubergasse 11; XIII., Eitelberggasse 22; XIX., Dollinergasse 3; XX., Kluckygasse 11, und Kaschlgasse 4. Bethaus in der Mensa academica judaica. Der Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaica veranstaltet anläßlich der hohen Feiertage im Lokal der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8. ein Bethaus (Minjan). Für gute Vorbeter wurde gesorgt. Das Reinerträgnis wird zur Gänze für Freitische an arme jüdische Studenten verwendet werden. Der Kartenverkauf findet täglich von 9 bis 5 Uhr im Sekretariat der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8, Telephon B 47-4-66, statt. Israelitischer Tempelverein für den XIX. Bezirk. Mit Rücksicht auf die Sicherheitsvorschriften der Behörden darf im Tempel nur die behördlich gestattete Sitzanzahl benützt werden. Eine Überfüllung der Sitzreihen ist demnach ausgeschlossen. Es whd um rechtzeitige Sicherstellung der Betsitze für die hohen Feiertage gebeten. Die Sitze sind täglich von 8—12 Uh.r und von 3—7 Uhr in der Tempelkanzlei, XIX., DolLingergasse 3, zu beheben. FILM Heute Magda-Schneider-Premifere. Die Uraufführung der Magda-Sohneider-Lustspieloperette „Ein Mädel aus Wien“ findet heute im Elite-, Opern-, Schotte nring-, Lustspieltbeater- und Flotten-Kino statt. Der mit größtem Aufwand von Gannine Gallone, dem Regisseur der Kiepira-Fikne, inszenierte Film schildert die Abenteuer, die ein entzückendes Wiener Mädel mit zwei Zimmerherren in Wien erlebt. V „Achtung — Polizei!“ Im Vorstadt-Tanz lokal ist gerade die große Girl-Nummer im Gange. Zwanzig nur mäßig bekleidete junge Mädchen zeigen ihre Kunst zu den Klängen einer aufreizenden Musik. In diesem Augenblick öffnen sich die TüTen, Polizei dringt ein, eine Panik entsteht, Verhaftungen werden vorgenommen, auch die Girls werden abgeführt. Dies ist eine der Hauptszenen auB dem sensationellen Metro-Film „Die tanzende Venus“, deren Hauptrollen Joan Crawford und Clark Gable verkörpern. Die Wiener Premiere findet demnächst im Schweden-Kino statt. Für 10 Millionen Pfund Diamanten geschmuggelt! Eine geheime Verbreoherorganisation überflutet den Weltmarkt mit geschimiggdten Diamanten. Ein Preissturz scheint unvermeidlich. Die Zentrale der Schmuggler befindet sich in Trinidad. Die englischen Kolonialbehörden setzen ihren gesamten Sicherheitsapparat in Bewegung, um den Schmugglern das Handwerk zu legen. Es kommt zu einem gigantischen Kampf in den gefährlichen Sümpfen der Caroni-Inseln. Der meisterhafte Kriminalf'lm der Fox, „Mörder in Trinidad“, der diesen Kampf in allen Einzelheiten schildert, findet seine Uraufführung heute im Im.penial-Kino. „Ich bin doch erst 18 Jahre!“ So entschuldigt sich Jenny Jugo mit unschuldigster! Augenaufschlag, wenn sie in dem neuen Foxl ustspiel „Fräulein Frau“ ihren vierzigjährigen (bitten, Paul Hörbiger, wieder einmal in eine schreckliche Verlegenheit gebracht hat. Soll c'n gesetzter Mann ein blutjunges Mädchen heiraten? Dieses schwierige Problem beleuchtet von der heitersten Seite der von Karl Boese inszenierte neue Lustspielßchlager der Fox . Fräulein Frau“, der anfangs September im Elite-, Opern-, Scbottenring-, Lustspielfcbeateru ml Flotten-Kino erscheint. „Mein Herz ruft nach dir“, im Apollo-Kino. Der Heldentenor Mario (Jan Kiepura) ist mit der Truppe des. Direktor? goe^ E4f einer Reise von Montevideo nach Monte Oarlo. Alle Hindernisse, voran die Geldnöte, fallen zusammen vor der Gewalt und dem Wohllaut von Marios Tönen. Mario ist aber auch ein ritterlicher Mann, der einen blinden Passagier (Martha Eggerth) vor einer zwangsweisen Außschiffung bewahrt. In Monte Carlo gelingt es Direktor Rose nach mannigfachen Fährnissen durch eine Aufführung der Oper „Tosca“ im Freien die Aufmerksamkeit des Direktor® der Oper (Hörbiger) auf Mario zu lenken. Marios Erfolg ist gewaltig und einer Vereinigung Marios mit dem blinden Passagier steht nunmehr nichts mehr im Wege. Ein prächtiger Film! Im Beiprogramm brilliert Frank Fox mit seiner Jazzkapelle. JÜDISCHER SPORT Wiener Jüdischer Turnverein „Mahhabi“, gegründet 1898 (36. Vereinsjahr). Adressen der Turnlokale: II., Leopoldsgasse 3 (Volksschule); IX., Liechtensteinstraße 20 (eigenes Turnlokal); X., Uhlandgasse 1 (Volksschule); X., Quellenstraße 52 (Volksschule); XV., Herklotzgasse 21 (Jüdisches Vereinshaus, eigenes Turnlokal); XVII., Rötzergasse 9 (Jüdisches Vereinshaus); ferner Turn- und Spielplatz der I. K. G. im Augarten (Eingang Lampigasse); ferner Schönbrunner Vorpark (jeden Montag abends!), weiter eigenes Bad in der Kuchelau (neben dem städtischen Bad). Ununterbrochener Sommerbetrieb auf allen Turnplätzen und in allen Abteilungen, mäßige Beiträge, für Studenten, Arbeitslose und Lehrlinge ermäßigt. Kalte und warme Duschen, Garderobekästchen, Zuschauerraum, Ventilation, verschiedene Turngeräte, modernes Turnen für Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder. Boxen, moderne rhythmische Gymnastik, schwedisches Turnen, Spiele, Ausflüge, Sommer- und Winterlager für Jugendliche usw.). Eigene Jugendorganisation „Makkabi Hazair — Brith Zirenu“ mit einigen Ortsgruppen. Jüdische Turner und Turnerinnen aller Altersstufen melden sich sofort bei den oben angeführten „Makkabi“-Vereinen an. Jedermann herzlichßt willkommen! Fördert die jüdische Turn- und Sportweltorganisation „Makkabi“! Der „Makkabi“ ist der Sammelpunkt; der jüdischen Turner und Sportler! PtdästinwTouristik Wie das Zionistische Informationsbüro für Palästina-Touristik in Jerusalem mitteilt, hatte Palästina heuer trotz der äußeren Erschwerungen eine gute Tomistensaison. Da® Informationsbüro ist eine gemeinnützige Institution in Jerusalem, mit einer Expositur in Kantara, deren Dienste allen Touristen zur Verfügung stehen. Dias Informationsbüro erteilt alle Auskünfte, die in das Gebiet der Touristik nach Palästina fallen, veranstaltet Gruppenreißen und stellt entsprechende Reiseprograjmme a/uf. Ein „Führer durch das neue Jüdische Palästina“ erscheint demnächst aiuch in deutscher Sprache und. ist zum Preise von Paläßtina- Pfund 0-050 exklusive Porto für einzelne zu haben, für Gesellschaften 50 Prozent Rabatt. Die Adresse des Büros lautet: Zionist Information Bureaiu for Tourist« in Pale&tine, Jerusalem, POB 485. Die zweite „Makkabiah" und der Sport in Österreich Die in kurzer Zeit in Tel-Aviv stattfindende zweite „Makkabiah“ zieht in der ganzen Welt die besondere Aufmerksamkeit der jüdischen Sportler auf sich. So wünschenswert und befruchtend diese Institution für den Aufbau Erez Israels ist, bedeutest sie doch unter Umständen eine Gefahr für die körperliche Ertüchtigung der Jugend in der Galuth. Es ist selbstverständlich, daß besonders unter dem wundervollen Eindruck der ersten „Makkabiah“ viele Sportler nach Palästina gingen, und speziell in Österreich war die Abwanderung hervorragender Sportler und Fachleute sehr groß. Zweifellos wird auch die kommende „Makkabiah“ manche Lücke bei uns schaffen. Diese Entwicklung kann aber nur dann gutgeheißen werden, wenn diese nach Palästina abwandernden Spitzensportler und Führer ihre Aufgaben hier erfüllt haben. So erfüllt, daß sie insbesondere der Jugend ihre großen Erfahrungen und Kenntnisee beigebraoht und in die Lage versetzt haben, ihre begonnene Arbeit weiter nutzbringend fortzusetzen. Den „Makkabi-Kreis“ in Österreich wird diese Frage schon in nächster Zeit sehr zu beschäftigen haben, wenn er die ihm unterstellten Vereine vor Schaden bewahren will. Otto CarnioL J. W. S, V. Hayanahf IX., Nußdorferstraße 16. Übungsabende: Montag und Donnerstag von 20 bis 22 Uhr. Erste- Hilfe-Kurs: Vortragender Herr Dr. Leopold Rechnitzer; Montag von 21 bis 22 Uhr. Hebräischkurse beginnen im September. Anmeldungen möglichst bald, Montag und Donnerstag von 19 bis 22 Uhr im Heim, IX., Nußdorferstraße 16. Boxkurse ab September. Anmeldung wie bei den Hebräischkursen. Jüdischer Sportverein Hapoel. Training; Montag, Donnerstag, Samstag. Zeit; Von 4 Uhr nachmittags bis Einbruch der Dunkelheit. Ort: E-Werk-Platz, Endstation Ak, II., Ausstellungßstraße. Leichtathletik, Handball, Fußball; im Winter Saalturnen. Jüdischer Kindergarten mit öffentlichkeitsreeht, Wien, XV., Herklotzgasse 21. Einschreibungen werktags von 9 big 12 Uhr, außerdem jeden Mittwoch von 20 bis 21 Uhr. Geringer Regiebeitrag. Die Arbeit des Keren Kajemeth Keren - Kajemeth - Glückwunschkarten für Rosch Haschana — mit Pailästinaansichten, Reproduktionen von Wachtelgemälden usw. — sind im Keren-Kajemeth-Bttro erhältlich. Dr* Löwenherz-Tetegrammaktion Eß wird aufmerksam gemacht, daß Gruppen und Einzelpersonen die ausgefüllten Telegramme ehestens ab liefern müssen, damit diese in dem Band, der dem Jubilar überreicht werden wird, Aufnahme finden. Die Gruppen werden ersucht, die übernommenen Telegramme mit dem Keren Kajemeth zu verrechnen und obige Verlautbarung zu berücksichtigen. Judith Berg tanzt am Samstag, den 1. September, in Baden im Hotel Badener Hof, Wassergasse 24, Sonntag, den 2. September, in Bad Vößlau, „Schweizerhof“. Mitwirkend: Sascha Fiderer, Gesang, und der bekannte Komponist Henoch Kohn, Klavier. Vortrag über die Welthilfskonferenz in Genf. Herr Redakteur Moses Waldmann wird Donnerstag, den 6. September, um 8 Uhr abends, im Heim der Bezirksorganisation VI., Loquaiplatz 11, über die Ergebnisse der Welthilfskonferenz in Genf referieren. Das Zionistische Landeskomitee für Österreich ladet alle Gesinnungsgenossen zu diesem aktuellen und interessanten Vortrag ein. Umschulungskurse. Die Wirtsohaftsstelle des Palästina-Amtes veranstaltet gemeinsam mit dem Jüdischen Jugendhilfswerk folgonde Umschulungskurse: Mauern, Anstreichen, Traktorenfahren, Herstellung von Werkzeugen für die Gärtnerei, Papierkonfektion, Waschen und Bügeln, Etuiherstellung, Schlosserei, Herstellung von Werkzeugen f'ir die Imkerei. Nähere Auskunft sowie Anmeldung jeden Montag von VH bis *A8 Uhr abends Wien, I., Kärntnerstraße 28. Wichtige Mitteilung des Poln. Vorkehrsbüros Francopol. Personen, die aus Polen nach Wien kommen, können den besonders billigen Sonderzug benützen, der am 6. September, früh, ab Lwöw abgeht. Auskünfte und rascheste Anmeldungen beim Poln. Venkehrsbüro Francopol, IH., Reninweg 1 (Gebäude des polnischen Konsulats), Tel. U-16-4-90. Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margareten. Bis auf weiteres jeden Dienstag, 8 Uhr abends, Zusammenkunft in Kirschenbaums Restaurant, IV., Favoniteastraße 68. Bei Schönwetter im Garten, sonst im Saal. Gäßte willkommen. Kein Konsumzwang. Zeire we Hechaluz Hamlsrachi Wien. Die Herren Albrecht und Brafmann wurden vom Mißraahi-Landesverband betraut, die Einberufung einer Generalversammlung in kürzester Zeit vorzubereiten. Sämtliche Agenden wurden an sie übergeben. Mit der technischen Vorbereitung der Generalversammlung wurde bereits begonnen. .Sie wird in einigen Tagen stattf.inden. Es wird eine schriftliche Einladung (mit Wahllegitimation) ergehen. Hebräische Kurse der Zionistischen Bezirkssektion XX: Für die im September beginnenden hebräischen Kurse werden täglich von 8 bis 10 Uhr abends Anmeldungen entgogengenommen. Hebräisches Pädagogium. Das Unterrichtsjabr 5695 beginnt am 29. Tis ehr i (8. Oktober 1934). Einschreibungen jeden Freitag von 12 bis 1 Uhr mittags im Sekretariat, II., Tempelgasee 3. Dorthin sind ,auoh schriftliche Anmeldungen am dem Ausland m richten. JÜDISCHER KALENDER 31. Aug. —■ 6. Sept. 1934 19. — 26. EluI 5694 Freitag, (31.) Sabbath-Eingang 6 Uhr 30 Samstag, ( 1.) Sabbath-Ausgang 7 Uhr 30 Wochenabschnitt 1 Kl Tawo Jüdischer Aimanach auf das Jahf, 5695 Im Verlage der Prager „Selbstwehr“ erschien ein jüdischer Aimanach auf das Jahr 5695 (Umfang 224 Seiten, Preis 18 Kß) in einer gefälligen Ausgabe. Der Aimanach enthält ein Kalendarium für das Jahr 5695, mehrere gute Artikel über Probleme der Zeit und eine Festschrift zu Ehren von Max Brod mit Beiträgen von Thomas Mann, Stephan Zweig, Martin Buber usw. Eine besondere Abteilung „Palästina“ enthält viel Wissenswertes und schöne Bilder. Der Aimanach kann in jeder Hinsicht als durchaus gelungenes Wenk bezeichnet und unseren Lesern empfohlen werden. Minjan der Zionistischen Bezirkssektion Brigittenau. Wie alljährlich, veranstaltet die Zionistische Bezirkssekt,ion Brigittenau auch heuer iu ihrem Heim, XX., Jägerstraße 30, anläßlich der hohen Feiertage einen Festgottesdienst. Karten sind täglich zwischen 7 und 1^10 Uhr im Heim erhältlich. Billigste Sonderfahrt nach Polen. Auch diesmal findet unter bewährter Leitung eine besonders billige Sonderfahrt nach Polen statt, Krakau, Lemberg usw. Reservierte Plätze, mäßige Preise. Nähere Auskünfte erteilt bereitwilligst: Büro E. Ferstel, I., Kärntnerring 12, Telephon U 40-301. Wollen Sil Zeit, Be und Geld sparen? Dann gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, Kunden und Klienten zu Ufa« Rosch Haschanah durch „Die Stimme“ die in verstärktem Umfang mit interessanten Festbeiträgen am 7. September erscheinen wird Der Preis für das Einheitsinserat beträgt S 6*—, in doppelter Größe S 10#— „DIE STIMME“ Administration ll.f Pralersfraße 54 Tel. R 47-0-41 empfiehlt seinereichhaltigen Menüs: Suppo, Braten, Gemüse, Mehlspeise . . . S 1*30 Suppe, Braten oder ‘/4 Huhn, Gemüse, Kompott, Mehlspeise . ..S 1*60 Kalbs- und Rindsbraten ä la carte . . . S — *90 I0 dkg gebratenes Gansl.S —*60 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich K£ 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti; Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, 1.. Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Rudolf Glücklich, Wien, In Kärntnor8traße 28. Druck: Vernay A-G., Wien, IX., .Canisiusgasse 8—10. ROTH

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