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Die Stimme · 1934-06-15 · Heft 361 (15.6.1934) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 361 (15.6.1934)
Date
1934-06-15
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 361 — 15. Juni 1034 DIE STIMME Seite 7 die Brüder Humboldt und andere Koryphäen tun sich sah, beschleicht uns doch eine gewisse Wehmut, bei dem Gedanken, daß alle jene großen jüdischen Frauen, selbst Moses Mendelssohns Töchter, für jüdische Belange nicht das geringste Interesse bekundeten. Flora Sassoon bildet in dieser Hinsicht eine nicht hoch genug zu schützende Ausnahme. Nicht nur, daß alles Jüdische ihr ganz besondere naheliegt, daß ihre fast unbegrenzte Wohltätigkeit, ohne Unterschied der Konfessionen, doch in großem Umfang jüdischen Institutionen zugute kommt — Flora Sassoon ist sicher eine der im jüdischen Schrifttum am meisten bewanderten Frauen unserer Zeit. Als Tochter des Gelehrten Ezechiel Gubbay faßte sie schon als Kind eine große Zuneigung zur jüdischen Wissenschaft und i«t in der Gemore so gut bewandert wie manch ein Habbiner. Ihre Studien über Rasclii sind anerkannt, und sie schätzt, nichts mehr, als einen Disput, über irgendein schwieriges Problem aus dem Talmud. Sie ist die einzige Frau, die jemals den Vorsitz im Jew’ß College, der angesehensten wissenschaftlichjüdischen Vereinigung Englands, führen durfte. Ihre geistvollen, tiefschürfenden Vorträge, in diesen Versammlungen sind allen Hörern unvergeßlich. Als wahre „Mutter in Israel“ betonte sie die Wichtigkeit der Erhaltung* der Lehre durch unsere Jugend und ihre Kinder sind Zeugen dieser hohen Auffassung. Ihr Sohn, David Sassoon, ist als Gelehrter und Bibliophile bekannt. Seine Sammlung von Hebraica wird als die größte und wertvollste jüdische Privathibliothek betrachtet. Ihre Tochter, Lady Rahel Ezra in Kalkutta, ist nicht nur allgemein durch ihr gastfreies Haus beliebt, sondern lebt wie ihre Mutter, streng orthodox. Einen Vortrag in Jew’s College schloß Frau Flora Sassoon einst mit den Worten: „Wie groß war meine Freude, als ich während einer kurzen Auslandsreise einen hebräischen Brief meines achtjährigen Enkels erhielt, der mit den Worten schloß: ,Und ihr sollt mir sein ein Volk von Priestern, ein heiliges VolkP Wahrlich, wer möchte -rhoch oder niedrig —mit dem Geist 'und unvergänglichen Worte Dr« Samuel Deutsch* Die Bedeutung der Badener Kultuswahlen gehandhabt, muß den Anforderungen sämtlicher Gemeindemitglieder und sämtlicher Kurgäste angepaßt sein; insbesondere muß und wird im Kaschruth die gegenwärtige Verwirrung v e rs ch wi n d e n. Die finanzielle Gebarung muß sparsam sein und muß der schweren Wirtschaftskrise entsprechen, da die Steuerkraft der Hiesigen auegeschöpft ißt. Fort mit jedem großspurigen Auftreten; es muß und wird in der harten Wirklichkeit gelebt werden. Dann wird sich die finanzielle Lage der Gemeinde erholen und sie wird ihren Pflichten gegenüber den sozialen und kulturellen Anforde rangen gerecht werden. So nimmt ßioh der Zionismus aller Kinder des jüdischen Volkes in gleicher Weise an, ob ßie nun gehorsam sind oder nicht. Er ist heute weit über den Rahmen einer jüdischen Partei hinausgewachsen, er kennt nur ein einziges, vereinigtes jüdisches Volk; er nicht jeden Juden —. reich oder .arm der Stärke dieser erfüllt sehen!“ Daß wir solche Größen unter unseren Großen besitzen, daß wir zu solchen Frauen noch emporblicken können, ist ein Lichtblick in unserer Zeit. Eckstein - Wdtkwrort Badgasfein m Seit Jahrhunderten kommen alljährlich Erholungsbedürftige nach Badgastein, um durch die Zauberkraft der Thermalquellen Gesundung zu erlangen. Schon Kaiser Friedrich III. war 1-135 hier geheilt worden, und seit dieser Zeit besuchten viele gekrönte Häupter dieses Heilbad. Besonders am Ausgange des vorigen Jahrhunderts wurde Badgastein ein bevorzugter Kurort. So kamen unter vielen anderen Persönlichkeiten Kaiser Wilhelm I. und Bismarck, Kaiserin Elisabeth von Österreich und König Carol von Rumänien wicderholto Male nach Badgastein, um ihre verlorene Gesundheit wieder zu erlangen, ihren Körper zu stählen und neue Lebenskräfte in sich aufzunohmon. Badgastein ist in 1083 m Seehöhe an der Tauernbahn gelegen, wolehc den Norden mit dem Süden verbindet, lind ist von der Festspielsladt Salzburg zwei ßahnstundon entfernt. Umrahmt von einer hochalpinen Landschaft, ist. der Wclfkurort Badgastoin, mit seinen gigantischen Hotels zu beiden Seiten des mitten durch den Ort stürzenden Wasserfalls, zwischen Wäldern, Wiesen und Felsen am phitheatralisch am Steilhange aufgebaut, und veibinden sich hier die Schönheiten der Natur mit den modernsten Werken der Technik zu einem harmonischen Ganzen, ein Bild, das jedem, der es gesellen, unvergeßlich bleibt. Den Lebensnerv dieses Hotolkoniploxos bilden die Thermalquellen, welche die radioaktivsten der Weit sind und der Menschheit schon seit, vielen Jahrhunderten nicht nur Gesundung und Erholung, sondern auch neue Lebenskräfte gespendet haben. Das Thernialwasser wird in isolierton Leitungen ohno Temperaturverlust direkt von den Quellen in die Kurhäuser und Hotels geführt, so daß die Bäder in den Kurhäusern genommen worden können, ein Vorteil, den Badgastein vor allon andoren Kurorten hat. Wer einmal Badgastein besucht und dio Wirkungen dieser mit Lebenskräften gesättigten heißen Quellen am eigenen Körper verspürt hat, wird immer wieder kommen, um seinen Körper durch die Zauberkräfte dieser Thermen zu stärken, seino Nerven zu stählen und neue Lebenskräfte zu sammeln. Dio jüdische Gemeinde de« bedeutendsten österreichischen Kurortes, von zahlreichem jüdischen Gästen aus allen europäischen und vielen überseeischen Ländern alljährlich zum Kurgobrauelie aufgesucht und deshalb weit in der Welt bekannt und von allon Glaubensgenossen viel beachtet, schickt sich an, seine Vertretung zu wählen, die nach österreichischen Gesetzen in der Führung der Gemeinde autonom und dafür allein verantwortlich ist. Eine Stadt und eine Mutter in Israel, so lautete der bescheidene und doch so stolze Titel einer jüdischen Gemeinde in den alten Schriften. Und diesen Titel soll sich auch die Badener Kultusgemeinde nach den Wablen beilegen können. Die Führung und die Repräsentanz der Gemeinde soll seiner Bedeutung als Stadt, ganz besonders als großer Kurstadt, entsprechen. Eine Stadt rechnet nicht auf eine gleiohgeschaltete, mehr oder minder dumpf ergebene Masse, wie es in einer kleinen, vom Weltverkehr abgelegenen Gemeinschaft der Fall sein mag. Eine Stadt rechnet von vornherein mit Individualitäten von ausgeprägter Eigenart der verschiedensten Schattierungen und gemischten Anschauungen. Deshalb ist es in der Stadt unerläßlich, daß die Reibungsflächen vermindert werden, daß sich der Verkehr der Vielheit ihrer Individualitäten in kultiviertester, rücksichtsvoller, gesitteter — kurzum in urbaner Form — vollzieht. Die Gemeinde heißt eine „Mutter“ in Israel, eine Mutter für alle Kinder des jüdischen Volkes, mögen sie mehr oder weniger fromm und gläubig sein, mögen sie höher oder niedriger im Ansehen stehen, mögen sie seit einem Dreivierteljahrhundert hier ansässig und verwurzelt sein oder nur vorübergehend zur Erholung und Gesundung hier ■weilen. Eine echte, milde,''.freundliche,* liebevolle Mutter, die sich mit jedem ihrer Kinder freut, der das Leben ihrer Kinder am Herzen liegt. t . Der Ritus, auf Grund des Schiüch'än Äruch ' Stadt "und Mutter in Israel kennt nur die gegenwärtigen und zukünftigen Interessen des gesamten jüdischen Volkes, ohne den berechtigten Lebensinteressen des Einzelnen nur im geringsten im Wege zu stehen. Er begnügt sich nicht mit dem seelischen Aufschwung allein, er hat dem ganzen jüdischen Volk schon mächtig geholfen und wird es mit Gottes Hilfe hier und im blühenden Palästina in noch viel höherem Maße tun. Wir Zionisten Badens kennen kein höheres Ziel, als das Wohl und den Frieden der hiesigen jüdischen Bevölkerung aller Schattierungen, aller Anschauungen. Darum, werte Wähler, habet Vertrauen zu den Männern, die als Vertreter der Wirtsobaftspartei und der Zionisten eine Wahlgemeinschaft bilden, weil sie beide nur ein Gesetz, nur eine oberste Autorität aner kennen: das Wohl und die Bedürfnisse der hier lebenden. oder zum Kurgebrauch sich hier aufhaltenden jüdischen Bevölkerung damit die Kultusgemeiude Baden wieder be reebtigt sei zu dem guten alten Titel einer Soeben erschienen! Martha Hofmann Das blaue Zelt Gedichte Durch Ihre Buchhandlung und durch Saturn«Verlcig, Wien, I., Teinfaltstraße 6 MiimiiiiiiituiiMHiimmtumimiiiiiiiitMiiilittiuimmiimimimitiinnnimmiimiHmMmmiiiimiiiMH Dieses Buch, das jeder Zionist besitzen muß, enthält die bekannten wundervollen , Palästiner tischen Romanze-" FILM aus überdies Filmindustrie, mit den zwei JüdlscfohultureUer Elternbund Im Sitzungssaale der Kultusgemeiude fand vor kur.-cm die Gründungsversammlung des „Jüdisch-Kulturellen Elternbundes“ statt, zu der eich ein zahlreiches Publikum aus Elternkreisen aller Bezirke eingefunden hatte. ln Vertretung des Kultusvorstandes erschienen der Obmann der Unterrichtskommission, Herr Professor II a t h und der Obmann der Fürsorgekommission, Herr Dr. K 1 a b e r; namens des Jugendreferates Herr Inspektor Gehler und in Vertretung der Fürsorgezentrale Herr Dr. Blauer und Fräuleiu Schwär z. Namens der Proponenten erörterten die Herren Richard S t ö ß l und Arnold Donath den Zweck dos neugegründeten Elternbundes, indem sie zunächst darauf verwiesen, daß schon in den Vorjahren unter dem Namen einer „Sehiilerfiirsorge der jüdischen Religionsichrer“, Eltern und Lehrer gemeinsam zum Wohlo der jüdischen Schulkinder gearbeitet haben. Nunmehr sollen in a 1 le n Bezirken Elternbünde geschaffen und unter einheitlicher Führung* geleitet werden, die sich zum Ziele setzen, den jüdischen Schulkindern und den jüdischen Eltern in religiöser und kultureller Beziehung zur Seite zu stehon. Nach einer anregenden Debatte, in deren Verlauf manche gute Anregung für die zu gründende Vereinigung seitens der Erschienenen gegeben worden war, erfolgte dio einstimmige Wahl des Horm Frof. R a. t h zum Obnia n n, die der Herren Dr. K 1 a b o r und Arnold Donath zu Stellvertretern, und die des Herrn Richard Stößl zum Schriftführer. Ebenso einmütig wurden dann zu Iv a s 8! e r o n Frau N. Holze r, Herr Koriz Lustig, und zu weiteren A u e s c h u ß Mitgliedern Frau Rabb. Anna M a n d e 1, Frau Rogine Langsam, Dr. Manfred Papo, Dr. Emil Lehmann und Frau Bundesfürsorgerat Ottilie Pollitzer gewählt. Des ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■OiaHIlHaHBH In der von der Gesellschaft „H-Hahar“ neugeorlindeten gemeinschaftl. Kolonie In Kfar Etilen bei Jerusalem sind efnice Einheiten zu je 25 i 'unam, auszuzahlen innerhalb 3 Tahren, zu vergeben. Nähere Auskünfte erteilt: Ing. I Laszkowitz III., Landstr Gürtel 19, Tel. B 52-3-58 ferneren wählte die s o r e ö Frau Rabb. Dr. G1 ö g a u, und A u s s c h u ß Frau Versammlung zu R e v i- Dr. W e i p e r und Frau in. deü erweiterten Religionslehrerin Stella Wolf, Frau Religionslehrerin Gertrude A dl e r, Herrn Prof. Dr. Kalman Kupfer und Herrn Religionslehrer Rudolf Müller. Der neugewählte Obmann, Herr Professor Rath, hielt hierauf einen äußerst interessanten, das ganze Gebiet jüdischer Erziehung umfassenden Vortrag, der den ungeteilten Beifall aller Anwesenden fand. Er wies insbesondere auf die drei Faktoren hin, welche die Erziehung des Kindes beeinflussen, auf Haus, Schule und Gemeinschaft. Einen Kontakt zwischen diesen drei Faktoren herzustellen, sei die wesentliche Aufgabe des neugegrümleten jüdischen kulturellen Bundes. Auch Herr Doktor Klaber knüpfte an seinen Dank für die Wahl fesselnde Ausführungen Über das Problem der jüdischen Elternbünde, deren Gründung er schon vor vielen Jahren propagierte. Es ist zu erwarten, daß die in den Dienst dieser guten Sache sich stellenden Damen und Herren, die schon vielfach auf den verschiedenen Gebieten des öffentlichen jüdischen Lebens sich bewährt habon, -auch den neugegründeten „Jüdisch-Kulturellen Elternbund“ so ausgestalton werden, daß er der jüdischen Jugend zum Segen, den Schöpfern und dem Judentum zur Ehre gereichen wird. Alle jüdischen Eltern, deren Kjnder die öffentliche Schule besuchen, tun ein gutes Werk, schon im eigenen Interesse derselben, wenn sie recht zahlreich diesem ueugegriindeten Eltcrnbund beitreten, seine Bestrebungen auf das eifrigste fördern. Sie fördern damit, das Wohl ihrer eigenen Kinder und stärken die Zukunft des Jutentums. Jüdisch-Kultureller Elternhund. Uber Einladung des Jüdisch-Kulturellen Elternbundes wird Herr Oberrabbiper Doktor David Feuehtwang am Donnerstag den 21. Juni iD34, um 8 Uhr abends im Festsäale des Hotel „C o n t i n e n t a 1“, II., Taborstraße Nr. 6, einen Vortrag über das Thema: „D i e Rolle der Eltern auf dem Gebiete der jüdischen J u g e n d o r z i e h ti n g“ halten. „Ahasver - der Ewige Jude“ Um es gleich vorwegzunehmen: Dieser von der englischen Filmproduktion herausgebrachte Monumentalfilm ist in vieler Beziehung eino Enttäuschung und vom jüdischen Standpunkt abzulchnen. Die englische die sich innerhalb kurzer Zeit Meisterwerken „Das Privatleben Heinrich VIII“ und dem Bergner-Film „Katharina die Große“ in der internationalen Filmkunst einen ehrenvollen Platz eroberte, ist, axif der Suche nach einem neuen historischen Filmsujet, auf das schon öfters poetisch behandelte Thema „Ahasver, der ewige Jude“ gestoßen und dabei eigentlich recht übel beraten worden. Die filmische Bearbeitung der Ahasver-Gestalt ist nicht nur überaus unzeitgemäß, sondern auch in der historischen Gliederung und logischen Entwicklung reichlich unsicher. Einzig der Glanz der überdimensionalen schauspielerischen Leistung Conrad Veidts und dies insbesondere im letzten Teil des Film sichert dem amerikanisch aufgemachten Filmwerk einigen Erfolg. Der Film führt uns in das alte Jerusalem, in die Tage vor dem Gang des Nazareners nach Golgatha. Farblos und grau ist der zweite Teil, der uns in die Zeit des ersten Kreuzzuges versetzt und Ahasver als mystische Figur eines geheimnisvollen Reiters mit verborgenem Visier zeigt. Als reichen Kaufmann finden wir Ahasver am Ausgang des 13. Jahrhunderts in Sizilien, über dessen Wauen Himmel die ersten?, düsteren Streifen der späteren spanischen In-.? quisition ziehen. Der wirkungsvollste und stärkste, schauspielerisch und dramatisch zugleich wuchtigste Teil des ganzen Films, dessen epische Länge eintönig* wirkt, ist der vierte Teil, der die Tage der Inquisition und Judenverfolgungen in Spanien am Ende des 15. Jahrhunderts schildert. Dem jüdischen Arzt in Sevilla, der überall helfend eingreift, ohne nach Herkunft, Stamm und Stand zu fragen, der in seiner hohen ethischen Auffassung vom Ärzteberuf dem Bettlerkind und der Straßendirne Hilfe und Heilung bringt und daher von allen Kreisen der Stadt verehrt und geliebt wird, verleiht Conrad Veidt die unnachahmliche Grandezza des stolzen spanischen Juden, Diese von hehrster Güte umstrahlte Erscheinung, die vom. Regisseur recht liebevoll gezeichnet wird, wurde wieder stark durch einen unglücklichen Einfall, — dio Zeichnung eines widerlichen jüdischen Renegaten — so verwirrt und verirrt kann wohl kaum einer sein, stark beeinträchtigt. Hier bricht nach dem Film die Wanderung des Ewigen Juden ab. Die Reserve einer jüdischen Zeitung verbietet es uns, hier über diesen jähen Abschluß, dem eine emminent katholische Missionsidee zu Grundo liegt, näher einzugehen, wenn wir auch diesen Schluß als ein wenig unlogisch im Aufbau und unvermittelt empfinden. Was hätte heute nicht aus der Tragödie dos auch heute noch wandernden Juden an dramatischer Wucht und Ballung in einem Film geleistet werden können! Der Film „Ahasver“ bleibt es uns schuldig. j. r. Die Vorgänge bei der Ufa Der Wiener „Telegraph“ schreibt: D r langjährige kommerzielle) Direktor der Kinder-Sommerheim REICHENAU A. D. RAX Kinder im Alter von 3~14 Jahren Bereits eröffnet Erstklassige Referenzen. Sprechstunden bei Frau Nelly Abramnwtcz-Eidlngen, Montessorl-Kindersartcn, II., Obere ponnustraße 1!), Telephon A 48*0-40 von 10— und 4—6 Uhr, Auskünfte nur telephonisch A 44-S-CO (1—3 Uhr nachmittags, Sonntag 8—10 Uhr vormittags)

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