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Die Stimme · 1934-06-12 · Heft 360 (12.6.1934) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 360 (12.6.1934)
Date
1934-06-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seft'e 6 DIE STIMME ' Nr. 960 - 12. Juni 1994 Yosstxf Maarabis schlichtes und so heilig verehrtes Steingrab. Ein alter Mann mit schmutzigen, ze.risehundenen, bloßen Füßen liegt quer über den kantigen Steinen, die er umklammert •fyllt, und unaufhörlich rieseln Tränen aus seinen fast erloschenen Augen. Aber sein Gesicht leuchtet. Es sind Tränen höchster seelischer Ergriffenheit und Erhebung. Leise, beschämt, als habe ich zu Unrecht einen Menschen in seiner tiefsten Verborgenheit belauscht, zog ich mich zurück und schritt der großen Ausgangspforte zu. Noch lange saß ich allein bei den heißen Quellen von El Hamma unter den reglosen Palmen. Biß sich der Horizont durch die Stämme in das allabendliche Feuerflaanmen- Schauspiel verwandelte und diie kühle Schlange von den blauschwarzen Tafelbergen hinab durch die Wüßte und in die müde Oase glitt. Lotte Jonas. LETZTE NACHRICHTEN Coerings jüdischer Adoptivvater gestorben Wie die offiziöse französische Telegraphenagentur H a v a s aus Wien meldet, starb in Bauterndorf unweit von Innsbruck im Alter von 85 Jahren der Arzt Dr. Hermann von Epstein, dei einer alten jüdischen Familie entstammte und Adoptivvater des preußischen Ministerpräsidenten Hermann G o e r i n g gewesen ist. Der Verstorbene erfreute sich als Arzt und Philantrop eines großen Ansehens. Streichers Judenprogramm Das Tschechoslowakische Pressebüro meldet: Die nationalsozialistische Zeitschrift „Der Stürmer“, die vom Gauleiter von Franken Julius Streicher herausgegeben wird und in Deutschland sehr verbreitet ist, veröffentlicht einen Vorschlag zur Lösung der Judenfrage im Rahmen eines arischen Weltprogramms. Danach müßte man folgende Maßnahmen treffen: Konfiskation der Judenvermögen, rücksichts loser wirtschaftlicher Boykott der Juden, planmäßige Entrechtung der Juden als Fremdvolk in der Gesetzgebung aller arischen Länder, Anlegung von Judenkartellen in allen Ländern, Städten und Gemeinden, Einschränkung der Bürgerrechte aller Judenmischlinge, Schaffung eines Judenstaates durch Zuweisung und Zwangsbesiedlung eines genügend großen Territoriums unter arischer Kontrolle, wozu — da Palästina zu klein ist — Madagaskar am besten geeignet ist. Als Begründung dieses Vorschlages kann man einem anderen Artikel des „Stürmer“ folgendes entnehmen: „Der Jude ist der geborene Verbrecher. Als solcher haßt er zwangsläufig jede göttliche und menschliche Ordnung. Erbmäßig veranlagte .Verbrecher aber sondert man von der menschlichen Gesellschaft ab. Man setzt sie in Zuchthäuser, köpft sie oder setzt sie auf den elektrischen Stuhl. Es zieht der Tag herauf, an dem die Völker der Erde Gericht halten werden über den Weltgangster „Alljudas.“ Polen und Rumänien bieten Ihnen schöne Ferien und glänzende Erholungsmöglichkeiten um wenig Geld. Benützen Sie zur Reise dorthin den verbilligten Sonder-Schnellzug der „Czernowitzer Allgemeinen Zeitung“, welcher am 8. Juli nach Krakau—Lemberg—Czernowitz und allen Zwischenstationen führt. Die Rückkehr erfolgt am 5. August und am 6. September. Auskünfte und Prospekte beim Reisedienst der „Czernowitzer Allgemeinen Zeitung“, Wien, I., Schulerstraße 1—-3 („Der Tag“), Tel. R 21-6-78. Ferienreisen nach Polen ohne Visum* Unter bewährter Leitung finden die bekannten billigen Reisen nach Polen auch im Juli statt. Krakau, Lemberg, Stanislau usw., reservierte Plätze, billigste Preise. Nähere«: Büro Dr. S. Tocker, I., Kärntnerring 12. Tel. U 40-301. Ausbrobus, I., Dr.-Karl-Lueger-Ring Nr. 12. Tel. U 24-0-10. Sprengstoffanschlag auf den Neudeggertempel Amtlich wird gemeldet: Vor dem Eingang des Tempels VIII., Neudeggergasse, explodierte ein Sprengkörper, wodurch die Eingangstür eingedrückt und zahlreiche Fensterscheiben zertrümmert wurden, * Unter den weiters von der Amtlichen Nachrichtenstelle gemeldeten Terrorakten, muß dieses Attentat auf einen Tempel besonders gebrandmarkt werden. Der Anschlag beweist, daß die Nationalsozialisten auch vor der Heiligkeit eines Gotteshauses nicht zurückschrecken. Kunst und Literatur Ein neues HerzbBuch Zum dreißigsten Todestage Theodor Rerzls erscheint im FibarVerlag „Theodor Herzl. Des Schöpfers erstes W Ulen“ von Josef Fränkl. Aus dem Inhalt: „Causa Hirschkorn“, „Was wird man sagen?“, „Tabarin“, „Wilddiebe“, „Prinzen a»us Genieland“, „I love you“, „Jakob Herzl“, „Dokumente der Polizeidirektion und de« Staatshaltereipräsidiums über Das neue Ghetto“, „Theodor Herzl in der akademischen Burschenschaft ,Allrä‘ “ und vieles andere. Das Buch ist reich illustriert mit Reproduktionen unbekannter Briefe und Karrikaturen. Joseph Schmidt, der eben von seiner ersten Pa 1 äßt in a-Tournee, in deren Verlauf er neun Konzerte, darunter zwei Wohltätigkeitskonzerte, gegeben hat, zurückgekehrt ist, wurde eingeladen, ein Konzert im Rahmen der Wiener Film-Festwochen zu geben, das am 18. d., 8 Uhr abends, im Großen Musikvereiassaale stattfinden wird. Kartenverkauf an der Konzertkasse Dr. Hohenberg, I., Operngebäude.. Der Anspruch der Hebräisch-Lehrer auf den vollen Gehalt für die Ferienmonate. Der Hebräisch-Lehrerverband der Histadruth Ivrith fordert seine Mitglieder auf, unbedingt und ausnahmslos den vollen Gehalt für die Ferienmonate zu verlangen. In Streitfällen wende man sich sofort an das Präsidium. — Die Histadruth Ivrith richtet an alle Schul- und Kursleiter, Eltern und Hebräisch-Lernende die dringende Bitte, diesen gerechten Forderungen der Hebräisch-Lehrer bedingungslos entgegenzukommen. Zionistischer Vortragshtdender Dienstag, den 12. Juni 1934 2. Bez.: Sektion II und Klub Erez Israel, U„ Praterstraße 13, K9 Uhr abends: Herz Großbart: „Einziges Wortkonzert“ (Perez, Soholem Aleichem usw.). 3. Bez.: Sektion III, Wiener Ring-Cafe, I„ Stubenring 18, K9 Uhr abends: Bruno Rabinowitz, offizieller Vertreter der Levante-Messe für Österreich: „Bericht über die Levante- Messe.“ 5. Bez.: Sektion IV/V, Restaurant Kolarik, V., Margaretenplatz 7: Dr. Leo Goldhammer: „Schöpferische Kräfte am Aufbau Palästinas.“ Anschließend daran: Literarischer Abend. Mitwirkend: Alice Koch und Martin Müller. Mittwoch, den 13. Juni 1934 6. Bez.: Klub junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends: Geaelligkeitsabend mit Vortrag. 10. Bez.: Sektion Favoriten, X., Hasengasse Nr. 17, %9 Uhr abends: Herzl-Feier. Festrede: Prof. Dr. Leo Menczer. 13. Bez.: Jugendgruppe Hietzing, Caf6 Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, K9 Uhir abends: Dr. Chaim Tartakower: „Zionistische Pflichten.“ 15. Bez.: Sektion XH, XIV, XV, XV., Herklotzgasse 21, 8 Uhr abends: Mag. Fritz Bürger: „Gegenwärtige politische Situation des jüdischen Volkes.“ 18. Bez.: Sokt-ion XVIII, Sitzungssaal der Israelitischen Kultusgemeinde, XVIII., Schopenhauerstraße 39, 8 Uhr abends: Dr. Max Seidmann: „Organisation der jüdischen Erfinderarbeit.“ Donnerstag, den 14. Juni 1934 6. Bez.: Sektion und Wizo VI/V1I, VH., Loquaiplatz 11, K9 Uhr abends: Dr. Isidor Kiaber, Dr. Leo Goldharnmer: „Für welche Berufe sollen wir unsere Jugend vorbereiton?“ 13. Bez.: Sektion XIII und Wizo, Cafö Hietzingerhof, XHI., Hietzinger Hauptstraße 22, 8 Uhr abends: Frau Fanny Taubes: „Der Kulturwert im Zionismus.“ Dr. Hugo Groß: „Existenzmöglichkeiten in Erez Israel.“ Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, l., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20. Postsparkassenkonto A 100.208, Ausweis Nr. 15, für die Zeit vom 15. bis 31. Mai 1934. Der Keren-Kajemeth-Spenden-Au8we!s ln neuer Form. Mit dem heutigen Ausweis führen wir eine Reihe von Neuerungen ein. Sie dienen der Anßpornung der Gruppen, der Selbstkontingentler und sonstigen Einzelmitarbeiter, und schließlich der leichteren Auffindbarkeit der Einzelspender. Der Ausweis wird drei Gruppen enthalten: 1. Die Sektionen und Gruppen und die von ihnen in der Ausweißperiode aufgebrachten Beträge (alphabetisch!). 2. Die Selbstkontingentier und sonstigen Einzelsammler und ihre aufgebrachten Beträge (alphabetisch geordnet!). 3. Die Einzelspender, und zwar alphabetisch geordnet mitsamt ihren Spenden. Der besondere Anlaß, wenn ein solcher angegeben sein wird, wird hervorgehoben werden. Nur Spender von S 5.— aufwärts werden angeführt werden. Im Büchsenausweis, der in der Woche, in welcher ein allgemeiner Spendenausweis nicht erscheint, veröffentlicht werden wird, tritt keine Änderung ein. Spenden von mindestens S 2.— werden auch weiterhin ausgewiesen werden, und zwar bezirksweise, wie bisher. Spezifikationen der Bezirks-Sektionen und Gruppen (alphabetisch geordnet): Zentrale S 1202.12; „Bnai Brith“ 11.—; Brith Bilu 2.40; Chajes-Realgymnasium 75.—; Eisenstadt 1.—; J. A. V. Emunah 12.57; Erez Israel 5.—; Gdud Zirim 5.06; Graz 170.—; Hakoah 16.40; Hechaluz 0.42; Herzl-Klub 1054.25; Hist. Gordonia 44.46; Z. M. V. Jedidäa 130.59( darunter von J. u. L. B. 100.—); Judenstaatsjugend 21.88; Judenstaatspartei 68.52; Jüd. Pfadfinderbund 34.68; Jugend-Verband radik. Zionisten 38.14 (darunter 1 Baum a. N. Deszö Schaar anl. seiner Alijah); Lese- und Redehalle 16.30; Makkabi XV 30.—; Mistelbach 34.80; Sektion I. 34.70; Sektion H. 70.50; Sektion Prater 323.33; Sektion ID. 155.—; Sektion IV/V. 90.—; Sektion VI/VII. 5.—; Sektion X. 31.—; Tischgesellschaft Meidling 39.56; Sektion XIII. 201.62; Sektion XII/XIV/XV. 143.47; Sektion XVIII. 85.88; Sektion XIX. 44.—; Sektion XX. 28.50; Semmering 30.—; Toheleth Lawan 98.27; Technikerverband 18.—; Theodor Herzl 5—; „Wizo“ 362.72; Zion. Jugendgruppe Hietzing 49.30; „Zirenu“ 150.84; Ziroth Misrachi 74.70. Selbstkontingentler und Einzelsammler (alphabetisch geordnet!): Altmann Josef 159.87; Altmann Rudolfine 19.—; Breitner Dr. Edgar 12.57; Batscha, Prof. Albert 17.—; Balsh^n, Oberkantor Markuß 16.—; Blumonfold Ros»; Sammlung für Goldbuch auf Namen Dr. S. Bohin 20—; Charasch Amalie: Sammlung bei Hochzeit Kahlig-Diamant 10.—; Ehrlich Ing. Samuel 70; Einhorn 35.—; Gerstel J. A. 39.— und 22.—; Glanzmann, Epstein & Seiler 348.50; Heller Hans 68.52; Herzfeld Julie 30.—; Hermann Paula 26.—; „Jesohuath Achim“ 20.—; Kreppei Dr. D. 61.—; Kollek Grete 5.—; Löwenfeld Prof. Viktor 75.—; Löwy Dr. Alfred 54.25; Leitner 8.—; Lampl Bettina 31.70; Löw Juda 18.50; Nassau Dr. Fritz 20.—; Palästina-Amt 125.60; Prager Eugen 102.—f Pokory Dr. Gisa 25—; Rudzki Salo 10.—; Reichert Rosa 34.—; Silbigcr Ella 10.—; Spiel« mann 9.—; Segall Maurycy 5.—; Stern Doktor Kurt. 6.20; Schwarz, Frau Dr. 6.—; Schnee Aron 10.—; Schönmann 9—; Tropp Hermann 19.50; Teich 20.—; Taffct Nissan 20.—; Werner Dr. Walter 11.—; Wolf Adolf 29.—; Wahl Jakon 9.26. (Fortsetzung in der Freitag-Nummer) Herr Bruno Rablnowltz, der offizielle Vertreter der Levante-Messe für Österreich, ist vor einigen Tagen aus Erez Israel zurückgekommen und spricht Dienstag, den 12. d„ 149 Uhr abends, in der Zionistischen Bezirkssektion III., Wiener Ring Cafe, I., Stubenring Nr. 18, über seine Tätigkeit bei der Levante- Messe. Gäste herzlich willkommen! Ali.HerremRfng der xfonfsifsdhen Verbindungen Die Redaktion der „Stimme“ hat in liebenswürdiger Weise dem Ring der Alt-Herren-Verbände eine ständige Mitteilungsrubrik eingeräumt, in der allwöchentlich unsere Nachrichten erscheinen werden. Wir bitten alle Bundesbrüder, dieser Rubrik ihr Augenmerk zuzuwenden. Das Präsidium des Ringes hat seinem Bundesbruder Dr. Jakob Ehrlich (Ivria) zu seiner Ernennung zum Rat der Stadt Wien herzLichst gratuliert und ihn der treuen Gefolgschaft aller Bundesbrüder versichert. Die Sekretariatsstunden werden bis auf weiteres jeden Dienstag und Donnerstag von 15 Uhr 30 Min. bis 17 Uhr in den Räumen des F. C. Hakoah, Wien, I„ Biberstraße 17 (Telephon R 25-4-97) abgehalten. Neuwahlen ln die Verbandsleitung. Bei der am 9 d. stattgefundenen VI. ordentlichen Hauptversammlung wurden einstimmig gewählt: Zum Obmann Dr. Artur K ä s z, zum Obmannstellvertreter Bernard G r li n b u t, dem für seine bisherige Tätigkeit der Dank ausgesprochen wurde. Jüdische Volksbibliothek „Zion“, Wien, II., Kleine Mohrengasse 3, verfügt über mehrere tausend Bände deutscher, hebräischer und jüdischer Literatur. Monatsgebühr 80 Groschen, für Jugendliche 40 Groschen. Jahresabonnement 8 Schilling. Bibliotheksstunden: Montag und Donnerstag von %7 bis ys 9 Uhr abends* Sonntag von 1411 bis Kl Uhr mittags. 3. ordentl. Generalversammlung der „PAG“, Kreditkassa und Wirtscbaftsvereinigung für den Warenaustausch mit Palästina, reg. Gen. m. b. H. in Wien. In der am 17. d. M. stattgefundenen Generalversammlung wurde unten anderem beschlossen, für das Jahr 1933 eine Dividende von 12% p. a. auszuschütten und den Rost des Reingewinnes vorzutragen. Die Dividenden können in der B ü r o z e i t: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr im Büro, Wien, VI., Capistrangasse 2, behoben werden. Die Neuwahlen ergaben für den Vorstand keine Veränderung, hingegen wurden in den Aufsichtsrat an Stelle der durch Losentscheid statutengemäß ausscheidenden Personen neugewählt: Dr. A. Groß (Kassenrevisor), Doktor N. Hoffmann (Schriftführer); zum Vor« sitzenden des Aufsichtsrates wurde Dr. Leo Goldhammer gewählt, der auch die große Juni-Palästinareise der PAG selbst führen wird. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4-20, ganzjährig S 16.— Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kfi 24.—, Jugoslawien . vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199. Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I.. Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Rudolf Glücklich. Wien. I., Kärntnerstraße 28. — Druck: Vernay A.-G-i Wien, IX., Canlsiusgasse 8—10. Zionistischer Landesverband für Österreich (Allgamalna Zionisten, Radikale Zionisten und „Wlso“) Montag, 18« Juni, 8 Uhr abands Pastsaal das Hotal Bayrischer Hof, II., TaborstraBa 89 GROSS eIprotestversamm gegen dla Drossalung dar llnwandarung nach PalBstlna Radnar t Dr. Dasldar Friedmann, Dr. Oskar OrUnbaum, Dr. Laopold Plaschkas IDE! G

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