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Die Stimme · 1934-05-25 · Heft 355 (25.5.1934) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 355 (25.5.1934)
Date
1934-05-25
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 CHE STIMME Nr. 355 — 25. Mai *99$ Die jüdischen Forderungen Die maßgebende Schweizer Presse veröffentlicht das Kommunique der Dölögations Juives über die jüdischen Forderungen nach Minderheitenschutz für die Saarjuden. ..Journal de Geneve“ bemerkt im Leitartikel, daß der jüdischen Minderheit im Saargebiet zweifellos der Minderheitenschutz zu gewähren sei. Nach der neuesten Entwicklung der Dinge nimmt man in Genf allgemein an, daß das Saar-Plebiszit vertagt werden wird, da die Voraussetzungen für freie Abstimmung nicht gegeben sind. Bse anti-jüdische Unruhewelle in Polen Der Regierungskommissar für Warschau veröffentlicht eine Warnung, in der erklärt wird, daß in der Pulawska-Straße und in den umliegenden Gassen Agitatoren das Gerücht verbreiten, daß die Juden einen Christen getötet haben. Diese Agitatoren besuchen sogar Privatwohnungen und Geschäfte. Der Kommissar erklärt, daß dieses Gerücht vollkommen' grundlos sei, er appelliert an die Einwohner der Residenz, auf diese „niederträchtige Provokatio n“, die Haß unter die Warschauer Einwohner säen will, nicht hereinzufallen, sondern die Verbreiter sofort der Polizei zu übergeben. Der Führer des jüdisch-nationalen Sejm- Klubs, Dr. Rosmarin, und der Führer des orthodoxen jüdischen Sejm-Klubs W y s z 1 i c k i erschienen beim Minister des Innern P i e r a c k i und übergaben ihm ein Memorandum, welches Daten und Protokolle über Überfälle auf Juden und auf jüdische Geschäfte und Wohnungen seitens der Mitglieder der neu gegründeten Radikal -Nationalen Partei enthält. Es wurde auch darauf hinge wiesen daß das als Tageszeitung erscheinende Organ der Radikal-Nationalen, „Sztafeta“, eine blutrünstige anti-jüdische Hetze führt und in Massen unentgeltlich in den Straßen verteilt wird. Es kam auch zur Sprache, daß die Juden der Warschauer Vorstadt Mokatow unter einem unbeschreiblichen Terro leben. Die Radikal-Nationalen fallen, wo sich nur die Gelegenheit ergibt, über Juden her und schlagen sie blutig. Die Fensterscheiben in jüdischen Wohnungen und Geschäften werden eingesohlagen. Das Lokal des zionistischen Vereins in Mokatow wurde demoliert. Mehrere Juden, unter ihnen Chaim Wiszniewski, Frau Feige Roeenberg und der Orterabbiner von Moka tow, wurden erheblich verletzt. Jüdische Geschäfte wurden demoliert, Waren zerstört. Der junge Chaim WTeber wurde am Kopfe schwer verletzt und in den Kanal geworfen, ein vorbeigehender Soldat errettete ihn vor dem sicheren Tode. Aus der Provinz laufen Meldungen über antisemitische Ausschreitungen der Radikal-Nationalen ein. In der Warschauer Vorstadt Grochow wurde eine Chaluzf arm von National-Radikalen überfallen. Die Cbaluzim setzten sich zur Wehr, wiesen den Angriff ab und hielten drei der Angreifer solange fest, bis sie sie der eingetroffenen Polizei übergeben konnten. Die Warschauer Jüdische Gemeinde faßte in einer Sondersitzung eine Protestresolution gegen die Terror-Aktionen der Radikal-Nationalen und beschloß, telegraphisch alle jüdischen Sejradeputierten nach Warschau einzuladen, um mit ihnen über die Lage zu beraten. t. JÜDISCHER KAIENDER 2j.—31. Mai 1934 11.—17. Siwan 5694 Freitag 2$. Sabbath-Eingang 7 Uhr 35 Samstag 26. Sabbath-Ausgang 8 Uhr 35 Wochenabschnllt i Nase Zionistischer Vortragskatender Samstag, den 26. Mai 1934: 2. Bez.: Sektion Prater, II., Jungetraße 8, Generalversammlung der Sektion Prater und die Konstituierung des Bethausvereines 8 Uhr abends. „Petach Tikwa“. Geheimer Pogrom-Konvent in Polen aufgehoben Warschau, 22. Mai. Die Organe der politischen Polizei haben gestern inMiedzylesie bei Warschau eine Geheimversammlung der Mitglieder der Warschauer radikal-nationalen Partei aufgedeckt; in der Versammlung wurden Pläne zu antisemitischen Exzessen entworfen. 150 Teilnehmer dieser Geheimversammlung wurden verhaftet und a/uf Lastautos in das Untersuchungsgefängnis in Warschau eingeliefert. Bei den Verhafteten wurden Flugzettel vorgefunden, in denen die Bevölkerung Warschaus zu antisemitischen Exzessen aufgefordert wurde, Montag, den 28. Mai 1934: 1. Bez,: Sektion I., Cafö Rabl, I., Wallnerstraße 2, 8 Uhr abends: Rabbiner Dr. Murmelstein: „Seminar über jüdische Geschichte.“ 2. Bez.: Klub Erez Israel und Akademischer Verband Allgemeiner Zionisten, II., Praterstraße 13, Mitgliederversamm lung. Referent: Mendel Teig: Wirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina 20. Bez.: Sektion XX, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends: Vortrag. Dienstag, den 29. Mai 1934: 1. Bez.: Sektion III, Wiener Ring-Cafe, I., Stubenring 18. 8 Uhr abends: Vortrag. 6. Bez.: Sektion VI/VII und Wizo, VI., Loquai platz 11, 8 Uhr abends: Kurs für jü dische Geschichte, unter Leitung von Dr. R. Taussig. 9. Bez.: Jüdischer Hochschulausschuß, Vereinigung der jüdischen Hochsohüler an der Hochschule für Welthandel, IX., Alserstraße 26, 8 Uhr abends: Adolf Böhm: Die Wirtschaft Palästinas. 14. Bez.: Sektion XII/XV, Mariensäle, XIV., Reindorfgasse 2, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Kultusgemeinde: Die Lage der Juden in Österreich. 8 Uhr abends. Mittwoch, den 30. Mai 1934: 2. Bez.: Sektion H, Praterstraße 13, 8 Uhr abends. Josef Singer und Israel Müller „über den Aufbau des Landes“. 13. Bez.: Sektion XIII, Jugendgruppe, Cafö, Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22. Große Jugendversammlung. Schmalfilmvorführung: Richard Müller, Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zionistischen Landeskomitees für Österreich über Jüdische Jugend denkt an Eure Zukunft“. 8 Uhr abends. 18. Bez.: Sektion XVIII, Währingerstraße 85, Herzi-Feier. Professor Dr. Wilhelm Stein: Festrede; Dr. 0. Teller: „Aus Herzls Schriften.“ 8 Uhr abends. 10. Bez.: Sektion X, X., Hasengasse 17, Pro- L. Menczer. Der Einfluß auf die Gatuth. 8 Uhr fessor Dr. Palästinas abends. Die zionistische Sektion Prater hält Samstag, den 26. Mai 1934, präzise 348 Uhr abends, in ihrem Heime, II., Jungstraße 8, die 11. ordentliche Generalversammlung ab. Gleichzeitig findet auch die konstituierende Generalversammlung des im Heime bestehenden Bethausvereines „P ethach Thikwa“ statt. Die Mitglieder werden um pünktliches Erscheinen gebeten. Gäste willkommen! Histadruth Iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 26. d., 8'15 Uhr abends, „Mischpath sifruthi al hamiflagthiuth b’israel“ (Litarisehes Gericht Uber das Parteiwesen im Judentum). Beth Hadin: Dr. D. Rothblum, Rab. Dr. M. Gerstel, Rab Dr. M. Ziker, Dr. M. E. Klarmann, Dr. Z. Weinstein. Hakathegor: Dr. Ch. Tartakower, Professor J. Gelernter. Hasanegor: Dr. Orechow, Dr. Sch. Lilienfeld, S. Dulitzky. Haedim: S. Auerbach, S. Rudsky Hamumohim: M. Ungarfeld. Hebräischlehrerkonferenz der Histadruth. Samstag, den 26. d., 8 Uhr abends, II., Kleine Mohrengasse 3. Erscheinen Pflicht. Jugendrat der Histadruth Ivrith, tagt am Mittwoch, den 30. d., um 348 Uhr abends, im Heim, II., Kleino Mohrengasse 3. Tagesordnung: Einteilung der Hebrälscharbeit. Allo Jugendbünde werden erBucht, ihre Kulturreferenten zu dieser Tagung zu entsenden. Hofmeister, Hauslehrer für alle Fächer mit Kenntnissen fremder Sprachen, sportlich geschult, ausgezeichnete Kräfte, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuß, Wien, IX., Alserstraße 26 (Tel. A 25-2-28, von 13 bis 17 Uhr). Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, Wien, II., Taborstraße 1. Samstag, den 26. d., im Saale des I. Kaffeehauses, II., Prater, Hauptallee, Geselliges Beisammensein (Heiteres Programm). Beginn 349 Uhr abends. Gäste willkommen. Erich Mann liest jüdische Erzähler. Mittwoch, den 30. d., 8 Uhr abends, im Ingenieur- und Architektenverein, I., Eschenbachgasse 9, liest Erich Mann Schalom Alejchem, Avigdor Hameiri Leopold Hichler, Martha Hoff mann, J. L. Perez. Mitwirkend: Valerie Schneck. Einleitende Worte Dr. Oskar Rosenfeld. Karten in der Jüdischen Kunststelle, II., Aspernbriikkengaese 2. Konzert in Lied und Wort. Samstag, den 26. d., 8 Uhr abends, im österreichischen Handelsmuseum, Berggasse 16. Mitwirkende: Saecha F i d e r e r, Samuel Schwager, Edmund S a m a 10. Am Flügel: Max R e s 1 e r. Vorverkauf: Cafö Kreindler, Hollandstraße 14, Kunststelle, Aspernbrückenstraße 2. Die Arbeit des Kerem Kajemeth Eingänge des Keren Kajemeth. Die Eingänge des Keren Kajemeth in der ganzen Welt sind in den letzten vier Monaten gegenüber demselben Zeitabschnitt des vorigen Jahres um 28 Prozent gestiegen, u. zw. 58.000 Pfund gegenüber 45.000 Pfund. Kfar Ussischkin Die Gruppen und Einzelpersonen werden dringend ersucht, die bisherigen Sammlungen abzurechnen und die Gelder an den Keren Kajemeth abzuführen. Dies ist auch aus dem Grunde notwendig, damit die Spender in der „Stimme“ ausgewiesen und in das Verzeichnis der Personen aufge nommen werden, die in den Sefer Sikaron (Gedenkbuch) veröffentlicht werden sollen. Wir machen darauf aufmerksam, daß Sammler von mindestens S 100 ebenfalls in das Gedenkbuch eingetragen werden. Die Mitarbeiter werden daher sehr ersucht, die von ihnen gesammelten Beträge mindestens auf S 100 zu ergänzen. Büchsenleerung Die neue Büchsenleerung findet Mitte Juni statt! Es werden daher alle Gruppen dringendst aufgefordert, die März-Leerung endgültig abzurechnen und alle eingegaugenen Beträge an den Keren Kajemeth abzufiihren. Schiffssammlungen auf der Reise nach Erez Israel Der Brauch, für den Keren Kajemeth auf den nach Erez Israel gehenden Schiffen Sammlungen zu veranstalten, bürgert sich immer mehr ein. Hervorragende Menschen haben sich in den Dienst dieser Sache gestellt. Die bisherigen Resultate haben wir in den früheren Nummern bekanntgegeben. Wir beben bloß hervor, daß sich als eine der ersten Sammlerinnen Frau Elisabeth Dugdale, die Nichte Lord Balfours, betätigt hat. Ihre Sammlung ergab 31 Pfund. Die Gg. aus Wien, die die Sammlung durchführen wollen, haben eich beim Keren Kajemeth zu melden, von dem sie dann einen oder mehrere Sammelbogen erhalten. Die Sammlung ist dann in Palästina au das Hauptbüro abzuführen und auf Konto des österr. Keren Kajemeth zu erlegen. Gebühren des Palästina-Amtes zugunsten des Keren Kajemeth Auf Grund der Verfügung der Exekutive und im Sinne der Vereinbarung zwischen dem österreichischen Keren Kajemetli und dem Palästinaamte sind an den Keren Kajemeth weitere S 33'80, insgeeamt S 121T0, abgeliefert worden. . Amtliche Verlautbarungen der Kuitusgemetnde Israelitischer Jugendgottesdienst 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt, und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 20. Mai d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 20. Mai d. J.* um 345 Uhr nachmittags, im Lcopoldstädter Tempel, II., Tcinpelgassc 5, und in der Vereins-; Synagoge X., Müllnergasse 21. Konkurs Der Vorstand der Israelitischen Kultus^ gemeinde Wien beabsichtigt anläßlich der dies-« jährigen hohen Feiertage Funktionäre (Kantoren Vorbetcr, die auch als Kaurim wirken können, Schofarbläser und Chorsänger) für die temporären gottesdienstlichen Veranstaltungen zu bestellen. Nähere Auskünfte werden im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr vormittags, erteilt. Die Kleiderstelle der Fürsorgezentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekleidungsgegenständen jeder Art, Wäsche, Schuhe usw. für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorgezentrale der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 2, Telephon U 25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Silbernes Buch des Keren Kajemeth Fred Friedmann durch Makkabi Hazair — Brith Zirenu (Nr. 231). für Schuhindustrie sucht Stellung, geht auch nach Palästina. Zuschriften unter „Schuhindustrie“ an die Administration. XIV. Internationale Ostmesse in Lwöw. Vom 1. bis 16. September 1934, findet die XIV. Internationale Ostinesse in Lwöw statt, die außerordentliche Gelegenheit zur Anknüpfung von Handelsbeziehungen mit Polen bietet. Für Aussteller und Besucher Visa gratis und bedeutende Fahrtermäßigung. Nähere Auskünfte: Polnisches Verkehrsbureau „Francopol“, Wien, III., Rennweg 1, Telephon U 16-4-90. Kindersommerheim Reichenau a. d. Rax 3—14 Jahre, herrliche Villa, elektr. Licht, Badezimmer, W. C., 5 reichliche Mahlzeiten, Garten, Spielwiese, Schwimmbad 3 Minuten vom Hause. Erstkl. Referenzen. Nelly Abramovicz- Eidinger, Montessori - Kindergarten. II., Obere Donaustr. 19, Tel. A 43-6-40, von 10-12 u. 4-6. v, 14-7,16 u. Sonntag bis 10 Uhr vorm, nur telefon. A 44-8-29 SONDERANGEBOT Schalom Asch: Die Mutier, Leinen.S 2'85 Moitke der Dieb, Leinen . . . . S 2*85 Die Gefangene Gottes, Leinen . S 3*85 Von den Vätern, Leinen.S 3*85 Petersburg,Warschau und Moskau, Leinen.ä S 4*85 Max Brod: Reubeni, Leinen . . S 2*85 Felix Salten: Simson, Leinen . S 2*85 BUCHHANDLUNG JOSEF BELF Wien, I., Raben steig 3 28. be- Wichtig für Polenreisende! Vom 10 bis Juni findet unter bewährter Führung eine sonders billige Polenreise statt. Anmeldungen sind schon jetzt ratsam. Näheres Poln. Reisebüro, III., Rennweg 1, Tel. U 16-4-90 Eine freudige Botschaft in der heutigen an Sensationen so armen Zeit ist die Wiedereröffnung von Patakys Wundorgarten in Grinzing. Dieses schönstgelegone Kaffeerestaurant, zwei Minuten von fler Endstation Hoho Warte, bildet bereits ein ersehntes Ziel im Tages- oder Abendprogramm; liegt es doch auf dem schönsten Fleckchen unserer Stadt. Besonders zu beachten ist die Tatsache, daß trotz größtem Komfort die Preise sehr volkstümlich, sehr mäßig sind; denn Pataky steht auf dem Standpunkte, daß nicht, der Preis, sondern der Konsum ein Unternehmen erhält. Laut Verordnung des Herrn Bürgermeisters von Wion vom 19. Mai 1934 haben alle Grabsteingeschäfto in Wien an Sonn- und Feiertagen geschlossen zu halten. Nach den Strafbestimmungen wird auch der Besteller strengo bestraft. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4-20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck -Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Vorleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, 1.. Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Rudolf Glücklich. Wien. L, Kärntnorstraße 28. — Druck: Vernay A.-G„ Wien, IX., Canisiusgasse 8—10.

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