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Die Stimme · 1934-04-17 · Heft 345 (17.4.1934) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 345 (17.4.1934)
Date
1934-04-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE STIMME Nr. 345. — 17. April 1934 Salomon Margulles gestorben Am 8. Adar (23. März) d. J. verschied hier nach kurzem Leiden Herr Salomon Margulies. Mit ihm ging ein Mensch dahin, der zu den besten Repräsentanten der alten Generation gehörte. Im Jahre 1856 in Krakau geboren. betätigte er sich ursprünglich in Przemysl und nachher in Wien auf kaufmännischem Gebiete, war wegen seiner Ehrlichkeit, seines Pflichtbewußtseins und seiner loyalen Denkungsweise auch im Berufsleben allgemein geschätzt und konnte Jahrzehnte hindurch, zuletzt trotz der schweren allgemeinen Krise, seinen Namen makellos bewahren. Erst vor etwa drei Jahren zog er sich vom Geschäftsleben zurück, widmete sich nunmehr mit wahrhaft jugendlichem Eifer ausschließlich Spezialforschungen auf dem Gebiete altjüdischen Schrifttums und faßte die Ergebnisse in einem „Meor Ejnajim“ betitelten Manuskript zusammen, dessen Veröffentlichung eine Bereicherung der einschlägigen Literatur bedeuten würde. Er las auch eine Zeitlang am Maimonides- Institut in Wien. Dem Sarge des Verewigten folgte neben den Angehörigen eine große Schar ergebener Verehrer und Freunde, deren tiefem Schmerz durch die Nachrufe der Rabbiner Horowitz und Dr. K a m i n k a und Kultusrat W a 11 u c h Ausdruck verliehen wurde. Zionistischer Vortragshatender Dienstag, den 17. April 1934: 1. Bez.: Landeskonferenz des Zion. Landesverbandes für Österreich, Pestsaal des Neuen Gewerbevereines, I., Eschenbachgasse 11, Referat Univ.-Prof. Dr. S. Brodetzky (London): Die gegenwärtige Lage im Zionismus. Eintritt nur für Mitglieder des Zion. Landesverbandes. Karten zum Preise von S 2. im Zion. Landeskomitee, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-4-86, 8 Uhr abends. — 2. Bez.: Klub Erez Israel, II., Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Seminar f. zion. Geschichte unterfl Leitung Dr. Tulo Nussenblatt. — 6. Bez.: Sektion VI/VII., Loquaiplatz 11, Kurs für jüdische Geschichte. Leitung Dr. Richard Taussig. — 20. Be-z.: Sektion XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr ajbende, 0. Glaser: Talmudvortrag. — 20. Bez.: Frauengruppe der Wizo, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends, Vortragsabend findet allwöchentlich statt. Mittwoch, den 18. April 1934: 6. Bez.: Sektion VI/VII, Klub junger Zionisten. Große Werbeversammlung. VI., Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends, Direktor Dr. Viktor Kellner: „Jüdische Weltanschauung“, Dr. A. Groß: „Siedlungsformen in Palästina“. — 10. Bez.: Sektion X., Humboldplatz 25 (Wintertempel), Dr. Karl Jellinek: „Palästina von heute“, 8 Uhr abends. Donnerstag, den 19. April: 6. Bez.: VI., Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends, .Vortrag Prof. Dr. Wilhelm Stein: „Die Tragödie der Assimilation.“ — 20. Bez.: Sektion XX und Klub „Leo Mo :;kin“. 8 Uhr abends. Seminar für jüdische Geschichte unter Leitung Prof. Dr. Leo Menczer. — 13. Bez.: Sektion XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, Caf6 Hietzingerhof. „Palästina vom Mann und von der Frau gesehen“. Reiseeindrücke von Dr. Hugo und Dr. Elisabeth Bojko. 8 Uhr abends. — Der Herzl-Abend der Sektion Döbling findet am 24. April, 8 Uhr abends, im Cafe Döblinger Hof statt. Gedenkrede: Direktor Siegfried Altmann. Wiener Bet Hamidrasch, Wien, II„ Tempelgasse 3. Vorlesungen im Sommersemester 1934 (5694). Sonntag, 5—6, Rabb. Lektor Dr. Rubin: Sprüche der Väter; 6—7, Rabb. Lektor Dr. Rubin: Talmud. Montag, 6—7, Rabb. Dr. Rosenmann: Jeremias; 7—8, Rabb. Dr. Murmelstein: Kabbala. Dienstag, 6—7, Prof. Dr. Krauß: Geschichte der Juden in der neuesten Zeit; 7—8, Oberrabbiner Doktor Taglicht: En Jakob. Mittwoch, 6—7, Rabb. Lektor Dr. Rubin: Midrasch; 7—8, Rabb. Dr. Rosemmann: Jeremias. Donnerstag, 6—7, Prof. Dr. Krauß: Geschichte der Juden in der neuesten Zeit; 7—8, Prof. Dr. Krauß: Synagogale Gebräuche (Minhagim). Samstag, 11—12, Prof. Dr. Krauß: Synagogale Gebräuche (Minhagim); präzise %4, Lektor Doktor Rubin: Bibelvortrag. Der Vorstand: Dr. Jakob Ornstein m. p. (Präsident), Ernst Vogel m. p. (Schriftführer.) LETZTE NACHRICHTEN Knut Hamsun für Hitler Der Publizist Dr. Lothar K n a a k veröffentlicht in der „Berliner Illustrierten Nach tau sgabe ‘ ‘ die folgende „bisher noch nicht veröffentlichte Äußerung des größten nordischen Dichtere und Nobelpreisträgers Knut Hamsun über die Judenfrage in Deutschland“: „Daß es auch die Juden sind, die eich im Besitz der Geldherrschaft befinden, macht sie zu einer Macht in der internationalen Politik und im Welthandel. Sie überniannen die eigene Bevölkerung der Länder. Ich habe ee nie s-o aufgefaßt, daß Deutschland die Juden aus dem Lande ausrotten will, aber so wird es jetzt von den jüdischen Politikern Englands und Frankreichs und von der jüdischen Presse überall hingestellt. Ich habe es so aufgefaßt, daß Deutschland nur die jüdische Macht innerhalb des Landes hemmen will, so daß es nicht die Juden, sondern die Deutschen sein sollen, die in Deutschland herrschen wollen. Denken Sie sich den Fall, daß die Juden ein eigenes, großes, altes Reich als ihr eigen besäßen und daß die Deutschen dort ein dringen würden und — im Laufe der Zeit — es sich auf allen Gebieten unterwerfen würden. Ich glaube, daß die Juden da reagieren würden.“ Antisemitische Äußerungen Knut Hamsuns sind schon aus früherer Zeit bekannt. Interessant ist, daß er die heutigen Vorgänge in Deutschland, die offen auf die Vermittlung des Judentums abzielen, deckt. ★ „österreichischer Beobachter“ eingestellt Im Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Verhaftung des Sohnes des Professors Othmar Spann wegen nationalsozialistischer Umtriebe fand eine Haussuchung in der Redaktion des „österreichischen Beobachters“ statt, der Spann angehört. Es wurde festgestellt, daß dieses Blatt, das sich offiziell als „national-katholisches Blatt“ deklariert, nichts anderes ist als ein getarntes Nazi-Blatt. Das gesamte Redaktionspersonal wurde verhaftet, und das Ersehe inungs verbot für den „österreichischen Beobachter“ und sein Abendblatt wurde ausgesprochen, so daß beide Blätter nicht mehr erscheinen werden. ★ Palästinawein-Export um JO Prozent gestiegen In der Jahresversammlung des Verbandes der palästinensischen Weinbauern wurde mitgetedlt, daß der Export von Palästinaweinen sich im diesem Geschäftsjahre gegenüber dem Vorjahre um 30% erhöht hat, was hauptsächlich auf die Aufhebung der Prohibition in Amerika zurückzuführen ist. Aus Amerika laufen dringende Aufträge auf Zehntausende Flaschen Wein bei den Kolonien ein. In Rischon le Zion und Umgebung wurden neue Weingärten angelegt, um der gesteigerten Nachfrage gewachsen zu sein. Auch der europäische Markt nimmt jetzt mehr Pailästinawein als früher auf. * Nazi-Umtriebe in Palästina Der von einem längeren Aufenthalt in Palästina zurückgekehrte Geistliche der Pariser amerikanischen Kirche Dr. C o c h r a n erklärt, daß die deutschen Nationalsozialisten die mohammedanische Bevölkerung in Palästina systeraatischgegen diej ü d i s c h e Einwanderung aufreizen. ★ Griechenlands Minister erktärt: Jüdische Fragen werden im Geiste der Gleichheit alter Bürger behandelt Der Minister für soziale Fürsorge im Tsaldaris-Kabinett, Michael K y r k o s, ein Salonikier Bürger, erklärte kurz nach Antritt seines Postens einer jüdischen Abordnung: „Ich habe das Bedürfnis, der jüdischen Bevölkerung von Mazedonien und vor allem von Saloniki zu versichern, daß ich den jüdischen Angelegenheiten das gleiche Interesse wie denjenigen der gesamten mazedonischen Bevölkerung entgegenbringe; alle jüdischen Fragen werden im Geiste der Gerechtigkeit und der Gleichheit aller Bürger behandelt werden. Din freundschaftlichen Gefühle des Premierministers Tsaldaris für die Juden bedürfen keiner besonderen Betonung. Ich werde alles tun, um die Mißverständnisse zwischen den griechischen Flüchtlingen und den Juden zu beseitigen. Ich sende meinen jüdischen Mitbürgern die herzlichsten Grüße“ ¥ H. L. Menchen klagt die Mandatmacht an Der berühmte amerikanische Schriftsteller und Kritiker H. L. Mencke n, der soeben von einer Reise aus Palästina nach Amerika zurückgekehrt ist, erhebt gegen die britische Regierung als der Mandatarmacht Palästinas die Anklage, daß sie versucht, die- Juden als Ausbeutung s o b j e k t e zu benutzen. Mencken erklärte weiter, er sei durch die jüdischen Leistungen in Palästina ungeheuer beeindruckt. Leider aber, so fügte er hinzu, werden diese heroischen Anstrengungen durch die traditionelle Politik der Engländer zum Teil paralysiert. Er stellte das prosperierende Palästina dem in Armut und Elend versinkenden Transjordanien, wo er Hungersnot feststellen konnte, entgegen und bezeichnete die politische Situation in diesem Erdenwinkel als beunruhigend. A Jüdische Gemeinde Krdhau gegen das behördliche Verbot der Subventionierung der Palästina-Fonds durch jüdische Gemeinden Die Jüdische Gemeinde Krakau hat an den Kultusminister einen Rekurs gegen die Verfügung der Aufsichtsbehörde gerichtet, daß Subventionen für den Jüdischen Nationalfonds, den Keren Hajessod und den agudistischen Keren Hajischmv aus den Budgets der Jüdischen Gemeinden gestrichen werden müssen. Gegen die Verfügung der Behörde war im Rat der Jüdischen Gemeinde von Rednern aller Richtungen schärfster Protest erhoben worden. Besonders heftig wandten sich gegen die Streichung der Beiträge für die Palästina - Fonds die Vertreter der Agudah, die darauf hinwiesen, daß es den Jüdischen Gemeinden als religiöscsGebotaufgcgebensei, für Palästina zu arbeiten. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Ausbildung von Krankenpflegerinnen Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien hat beschlossen, eine Anzahl von jüdischen, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzenden Mädchen zu diplomierten Krankenpflegerinnen ausbilden zu lassen. Die Ausbildung wird an einer staatlichen Krankenpflegeschule erfolgen. Der Lehrgang beträgt drei Jahre und bezweckt die planmäßige, praktische und theoretische Schulung in allen Zweigen der Krankenpflege auf wissenschaftlicher Grundlage sowie die berufliche Erziehung. Über die endgültige Aufnahme entscheidet ausschließlich eine kurz vor Schulbeginn tagende staatliche Aufnahmekornmission. Die Schülerinnen aller drei Jahrgänge erhalten im Schülerinneninternat der Krankenpflegesohule die unentgeltliche Verköstigung, die Beistellung der Berufskleidung und kostenlose Reinigung derselben. Die Bewerberinnen haben sich schriftlich zu verpflichten, nach Vollendung ihrer Ausbildung über Verlangen des Vorstandes der israelitischen Kultusgemeinde für die Dauer von drei Jahren in den Dienst des Spitalos oder der VerBorgungsanstalt der israelitischen Kultusgemeinde zu treten. I'in Anspruch auf eine solche Anstellung wird jedoch durch Absolvierung der Krankenpflegoschulo nicht erworben. Die mit einem Stempel im Wert eines Schillings versehenen, eigenhändig geschriebenen Aufnahmsgesuche sind bis spätestens 1. August 1934 bei der Amtsdirektion der israelitischen Kultusgemeinde, Wion, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, einzubringen. Die Gesuche sind zu belegen mit: a) Geburtsechein, b) Heimatschein, c) behördliches Zeugnis über unbescholtenen Lebenswandel, d) bei außerhalb Wiens wohnenden Bewerberinnen vom Amtsärzte der zuständigen Bozirkshauptmannsehaft. ausgestelltes Zeugnis über die volle physische Eignung für den Krankenpflegeberuf, e) Bestätigung über die Impfung innerhalb der letzten zwei Jahre, f) letztem Schulzeugnisse, g) Zeugnissen über allfällige bisherige beruh liebe Tätigkeit, h) selbstverfaßter und eigenhändig geschriebener Schilderung des Lebenslaufes. Die Fürsorge-Zentrale der Israelitischen Kutlusgemeinde Wien sucht für ein streng rituell geführtes Hotel in der Schweiz einen perfekten C h e f k o c h, der die Wiener und allgemeine Küche tadellos beherrscht und auch die Fälligkeit besitzt, dem übrigen Küchenpersonal vorzustellen. Nur erstklassige Kräfte im Alter bis zu 45 Jahren mögen sich melden, unter Angabe ihrer bisherigen Tätigkeit, bei der Fürsorge-Zentrale, I„ Seilenstettengasse 2, Tür 17, Registratur. ^SPRECHSAA^^ Für den Inhalt der in dieser Rubrik veröffentlichten Mitteilungen tragen die Einsender allein die Verantwortung. Öffentlicher Dank Der Unterzeichnete Ausschuß der in Wien lebenden Emigranten sieht sich .veranlaßt, im eigenen Namen sowie im Namen der Beteiligten für die vom Hilfskomitee der Jüdischen Deutschland-Flüchlinge eingeleiteben Kaffeeaktion öffentlich zu danken. Diesem hochherzigen Beispiel folgend, haben sich eine Reihe Cafetiers und Restaurateure*) in den Dienst der Flüchtlingsfürsorgo eingereiht und Kaffee-Frei* tische sowie Mittagstische gespendet. Wir sehen uns daher veranlaßt, diese Spender namentlich zu erwähnen und jedem Spender einzeln den Dank dafür auszusprechen, daß es durch dieso Aktion möglich ist, dazu beizutragen, die Not und das Elend unter den Emigranten teüweise zu mildern. Jüdische Mitbürger! Helft uns, die Not der Emigranten zu lindern! Wir hoffen, daß sich der Kreis der Wohltäter erweitern wird und unsere Bestrebungen, den Deutsch* land-Flüchtlingen tatkräftig zu helfen, Widerhall in den Herzen der Wiener Juden finden wird. Helft bald, und spendet reichlich! Der Dank der Emigranten aus Deutschland ist euch gewiß. „Jüdische Deutschland-Emigranten“, Wien. *) Restaurant Roth, n„ Praterstraße 54; Restaurant Neugröschl, II„ Lilienbrunngasse; Re* staurant Neumann, I., Vorlaufstraße; Restau* ranfc Frau Schwarz, IL, Große Sperlgaese 28; Hotel Stefanie. II., Taborstraße; Restaurant Schreiber, II., Obere Donaustraße; Restaurant Rappaport (Veget. Restaurant), II., Obere Donauetraße; Restaurant Schick, II., Zirkusgasse; Restaurant Hatschek, I., Rothgasse; Restaurant Nagel, II., Praterstraßc; Restaurant Klappholz, II., Zirkuegasse; Restaurant Dalmatiner-Keller, VI., Rechte Wienzeile. Cafe Kreindler, II., Hollandstraße 14; Cafe Industriepalast, I., Dominikanerbastei 22; Cafö Gartenbau, I„ Parkring 10; Caf6 Jägerzeile. II., Asporngasse; Cafe Orient, II., Praterstraße 66; Cafe Donau, IL, Praterstraße 10; Cafö Fetzer, II., Praterstraßc 8; Cafe Wiener Theater, II., Praterstraßc 33; Cafö „Carlthoater“, II., Praterstraße 29; Cafe Kristall, I„ Aspornplatz 1; Caf6 Schneider, I., Franz-Josefs-Qai; Schweden- Cafö, I., Franz-Josefs-Quai; Cafö Mariahilf, VI., Mariahilforstraße. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck -Konti: Österreich Nummer L) 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer. Vorleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I., Kärntnorslraßc 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Rudolf Glücklich. Wien. L, Kärntnerstraße 28. — Druck: Vernay A.-G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10.

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