Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 321 (19.1.1934)
- Date
- 1934-01-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nf. 321 — 19. jünnef 192? Seilet Herrn Og. Artur Wolf zu seiner Ernennung zum Professor der Musik durch den Herrn Bundespräsidcnter. gratuliert herzlichst Zion. Bezirkssektion Leopoldstadt Club Erez Israel Qm'sir— das ist der Jahresabbonementpreis für den Be* Bug der «Stimme», Im voraus bezahlt, nehmen Sie an dem Preisausschreiben d er cStimme> teil und erhalten so die Chance einer Gratisfoim zu Ostern und zur Icvanle-ncsse nach Tel-Awiw Sichern Sie sich rechtzeitig die Teilnahme an diesem großen Preisausschreiben der «Stimme» durch sofortiges Einzahlen des Jahresabonnements von S 16.—. Die Durchfuhrung der Heise hat dös Weltreisebureau «Com pass Tours», Wien, IX., ßpitalgasse 8, inne. «• DIMNIMIIHII fporinatfiritfiten Aus der Hakoah-Hancfballsektion Der Sportbetrieb wurde wieder voll aufgenommen und findet das Saaltraining für Herren jeden Mittwoch um 20 Uhr 45, für Damen jeden Donnerstag um 20 Uhr 15 bei Koranyi, L, Grünangergasse 2, statt. Spielerversammlungen ab Donnerstag, 25. d., jeden Donnerstag um 21 Uhr Im Klubbeim. Gemütliche Mitgliedcrzusamrnenkünfte jeden Sonntag ab .19 Uhr tm Klubheim, I., Wiesingerstraiie 11. Platz-? tralfaiüg in" Verbindung mit Waldläufen vom Hakoah-Platz um 10 Uhr ab Sonntag, 21 d. — Junge Damen und Herren, Schüler und Jugendliche (auch Anfänger) nimmt die Hakoah-Handballsektion auf. Anmeldungen uelm Training oder 1m Klubheim, I., Wiesingerstraße 11. Erstklassiger Trainer steht zur Verfügung, geringe Mitgliedsbeiträge, — Ordentliche Jahresversammlung der Hakoah-Handballsektion findet Donnerstag, 1; Februar, um 21 Uhr, im-Klubhelm state;.. . ,V; Sprechsaal der Stimme Geschätzte Redaktion! Bez'tig'itehmehd auf den im «Sprechsaal der Stimme» erschienenen Brief, bezüglich der Firma Wallace bitte ich, dpnr Herrn, . meinen besten Dank auszudriiekem, Es ist in der Branche. 7wohlbckähnt,. daß: Herr Wallace n u r arische, sprich arrtiseiiiitische Angestellte aufnimmt. Gleichzeitig ersuche-ich', Ihren werten LeSern in Ihrem geschätzten Blatte folgendes;b.ekanntzugeben: Herr Schmoll, Inhaber der F a. S c h m o 11 p a.s t a, hat sich vor mir und Herrn Jakob Hallic’za, II., Nordbahnstraße 28, mit Aussprüchen wie folgt produziert: «Seine größte Freude werde es sein, wenn aile Gstjüden aus der hiesigen Geschäftswelt entfernt sein werden, auch werde er sein Möglichstes dazulun.» , ist dieselbe Firma, die hier tausende Ostjuden als Kuuclen hat und nicht zu vergessen den Warenexport der Firma Schmoll nach Polen und Galizien. ' Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank im voraus für dep Abdruck dieser Zeilen in Ihrem geschätzten Blatte entgegen: Mit vorzüglicher Hochaohtung . Wien, 6. I. 34. N. Regenbogen. . „.. (Adresse ist der Redaktion bekannt,) Itoiilsfisdicslfftcn In Wien Jr« JoseS Pollatschek gestoben Die zionistische Bewegung in Oesterreich hat einen schweren Verlust erlitten. Der Rechtsanwalt Dir. Josef Pollatsch ek ist am 17. d. nach einer kurzen, schweren Krankheit gestorben. Dr. Pollatschek, der in Wien als Sohn eines Kaufmannes geboren wurde, war zuerst Bankbeamter und wandte sich später dem Rechtsanwaltsberuf zu. Er übernahm vor einigen Jahren die Kanzlei des verstorbenen Dr. Ste<- phan Licht Dr. Pollatschek hatte sich schon als Mittelschüler der zionistischen Bewegung angeschlossen und trat dann ejer Verbindung «Unitas» bei, in deren Reihen er drrth gründliches jüdisches Wissen und durch zahlreiej-c Vorträge hervortrat. In der allgemeinen Or^anisatter, leitete er lange Zeit die Sektion X uni gehörte dann der Sektion XIX an. Er war verheiratet Die '-ionisten Wiens werden ihm heute, Freitag, uni halb 1 Uhr mittags, am Zentralfriedhof (IV. Tor) das letzte Geleite geben und diesem ausgezeichneten Zlo- Mieder*, Kleider*, Wäschenähen Sejinitt/eichnen, Zusclinciden und Modellieren, auch Kinderkleider, lernen Sie grünulichst in den Fachschulen und Salons POLLAK-SCHALLINGER Wien. VI., Mariahilferstr. 45, IV. Hof, l. Stock, Tel. B 25-7-41 Spezialkurse für Ausländ«* nisten und wertvollen Menschen für seine Treue danken. Zionistischer Vortragskolender Wi« wir bereits in der letzten Nummer der „8timmea< meldeten, ist de« Versammlungsverbot von der Regierung bla zum 31. Jänner verlängert werden. Von dieeem Verbot wird auch die Vortragstätigkeit de« Zionistischen Landcekomiteea betroffen. 8ämtliehe fijr diese Zeit anberaumten Vorträge müssen daher entfeUen. Vom Verbot bleiben unberührt« Veranstaltungen, wie Oneg Sebbdth, geschichtliche Vorträge und Hebräieohkurso. Freitag, 19. Jänneri 2. Bez.: Sektion n, Praterptraße 12, %8 Uhr abends, Oneg Sabbath. Gesänge: Kantor Alter Feuer. Sektion Prater, Jungstraße 8, %8 Uhr abends, oneg Sabbath. 20. Bes.: Sektion XX, Jägerstraße 80, %8 Uhr abends, Oneg Sabbath. Samstag, 20. Jänner: 2. Bez.: Sektion Prater. Jungstraße 8, 8 Ubr abends, Geselligkeitsabend. Oberkantor S. Kreuzstein: Jüdische Lieder: Fritz Präger: Rezitation. 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen im Makkabi, Rathausplatz 8, %9 Uhr abends, Gesellschaftsabend mit Tanz und künstlerischen Einlagen. 30. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Cafd „Mortaramarkt“, Mortaraplatz 4, 8 Uhr abends, „Nesehet". Sonntag, 21. Jänner: 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 80, 5 Uhr nachmittags, Gesell schaftsnachmIttag mit Tons. Dienstag, 23. Jänner: 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 20, 8 Uhr abends, O. Glaser: Talmudvortrag. Mittwooh. 24. Jänner: 2. Bez.: Akademischer Verband Allgemeiner Zionisten. Praterstraße .13, 7 Uhr abends, Hebräibchkurs für Anfänger, Leiter Koll. Patron; Hebräiscbkurs für Vorgeschrittene, Tenach und moderne hebräische Literatur, Leitung Koll. Ochs. Akademischer Verband Allgemeiner Zionisten, Praterstraße 30, 8 Uhr abends, Arbeitsgemeinschaft über die Geschichte des Zionismus. Sonntag, 28. Jänner: 19. Bez.: Ideal-Kino, Döblinger Hauptstraße 74, ^11 Uhr vormittags, Filmvorführung: »Palästina, das Land ohne Arbeitslosigkeit"; Dr. Egon Zweig: Das neue jüdische Palästina. Hebräische Kurse in der Zionistischen Sektion Mariahilf- Neubau, VI., Loqualplatz 11. Die Sektion eröffnete einen neuen hebräischen Kurs für Anfänger. Die Kurse finden jeden Mittwoch um 149 Uhr abends und jeden Sonntag um %12 Uhr vormittags statt Anmeldungen werden noch angenommen bei jedem Kursbeginn. Die Zionistische Sektion XIX eröffnet nächstens einen hebräischen Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene. Interessenten mögen sich an Herrn Direktor Hugo Rechnitzer, Telephon B-ll-9-46^ wenden. Jüdisches JugendhilSswerk Das jüdische Jugendhilfswerk eröffnet am Mittwoch, den 31. Jänner 1934, in seinem Helme; II., Untere Augartenstraße 35, Kurse zur Heranbildung von jüdischen Jugendführern. Die Kurse umfassen die Gebiete Pädagogik, Jüdische Geschichte, Thora, Palästina-Kunde, jüdische Weltanschauung, Äggadoth'. Eint Reihe namhafter Persönlichkeiten hat sich zur Fühfung dieser Kurse bereit erklärt Anmeldungen werden noch in beschränkter Zähl entgegengenoihmen. Außerdem beginnt ebenfalls im obgenannten Heime am Samstag, den 3. Februar 1934, 8 Uhr abends, ein Vortragszyklus über verschiedene Themen der jüdischen Gegenwart, der für alle jüdische Jugendliche frei zugänglich ist Den ersten Vortrag hält Herr Dir. Dr. V. Kellner über «Der Sinn d#e s Z i o n i s m ti s*. Personalien Zum Tode von Frau Julie Grün Aus Neustadt an der Waag wird der «Stimme» geschrieben: Am 28. Dezember v. J. verschied in ihrem Heimatsort Neustadt an der Waag Frau Julie Grün, die Mutter des Herrn Oscar Grifn, Herausgeber'und Chefredakteur der «Jüdischen Preßzentrale Zürich». Die Verstorbene entstammte einer Familie angesehener Gelehrter. Mütterlicherseits war sie eine Urenkelin des berühmten Samuel Hal6vi-Kell aus Kolin Iri Böhmen, der jüdischen Gelehrtenwelt bekannt als Verfasser des «Machajjit-Haschekel»,des dem Schulchan Afuch beigefügten unentbehrlichen Kommentars. Die Verewigte selbst hatte nicht nur den Namen von ihren Vätern geerbt, sondern auch den überlegenen Geist, die lautere Gesinnung und den vornehmen Charakter. ,$ie führte ein offenes, gastfreundliches Haus. So stellte sie, als sich hier neben der liberalen eine streng konservative Gemeinde bildete, für ein ßetlokal, Beth Hamidrasch und Wohnung de* Rabbiners Jahre hindurch die Räumlichkeiten in uneigennütziger Weise zur Verfügung. Mit abgeklärter, tiefer Gläubigkeit pflegte sie die Bibel und die heiligen Schriften zu lesen, mit Verständnis und weiser Urteilskraft wies sie Zusammenhänge auf, gab Erläuterung und Deutung. Oft wurde ihr Rat von jung und alt, von Christen und Juden eingeholt, auch Rabbiner und Geistliche suchten sie auf, um ihr ihre Reverenz zu bezeugen, ynd wußten die köstliche Frische ihres Geistes zu schätzen. Eine stärkende, beruhigende Kraft strahlte von Ihr aus. Weit über die Grenzen ihres Heimatortes genoß sie die hohe Achtung und Wertschätzung jüdischer und nichtjüdischer | Zum Tode des Dr. Joachim Josef Grübe!. Der Vorstand der Vereinigung spricht dem Mitglieds unseres Vorstandes, Herrn Direktor Friedrich OrObet, ttb läßlich des Ablebens seines Bruders, Herrn Dr» Joachim Josef Grübe!, tiefstes Beileid aus. Für den F-ämilienschutz: Dr. Leo Landau, Dr. Paul Raumann, Dir. Gerson WltfHn, Ankündigungen und Mitteilungen Dia Kochkurse dar „Wizo" werden Im Dr. Krüger-Hai®, n., Malzgasse 7, veranstaltet. Ein neuer Kurs beginnt am Montag, den 22. d., um 8 Uhr abends. Dia Zionistische Sektion und Frauengruppe Prater veranstaltete kürzlich im eigenen Heime den 8. Geselllgkeltgabend, der sich sehr zahlreichen Besuches erfreute. Rabbiner Prof. Dr. B. Murmelstein hielt einen formvollendeten Vortrag über „Die Juden in Alexandrien". In Ausführung seines Beschlusses vom 10. Dezember 1Ö88 eröffnetd der Klub der Mandatare der FUrsorgezantrale der isrselitischen Kultusgemeinde, Sektion Prater, Samstag, 16. Dezember 1933, die Tee- und Wärmestube in der Sebastian-Kneipp-Gasae 11 unter der Leitung der Fürsorgerätlö Frau Adele L u p u. Diese Teeabende, die dem Bedürfnis zahlreicher Armen nachkommen, sind den mühevollen Arbeiten der Leiterin, Frau Lupu, sowie des Obmannes der Bektion, Dr. Kreppei, zu danken. Der Wizo-Meidling und der Tischgesellschaft wurde eine ausgezeichnete Hebräisch-Lehrerln rur Verfügung gestellt, die hebräische Kurse für Kinder und Erwachsene halten wird. Anmeldungen mündlich oder schriftlich an das Caf6 „Mariensäle", Wien, XIV., Sechshauserstraße 52. Die Wizo Meidling zusammen mit der Tischgesellschaft Meidling veranstaltete am 8. Jänner 1934 lm verelns-Cafd „Mariensäle“ einen Vortragsabend. Frau Dr. Amalie Kantor von der Wizo sprach anregend über die Aufgaben und die Tätigkeit dieser Organisation und erweckte regstes Interesse. Wegen Erkrankung des ursprünglicn vorgesehenen Vortragenden hielt dann Herr Kammerrat Moritz Kohn einen vollkommen improvisierten, aber ausgezeichnet aufgebauten Vortrag über das vorgesehene Thema: „Warum sollen wir uns zum Zionismus bekennen?" Er schilderte, wie alle Versuche der Juden, sich an den Liberalismus, Sozialismus oder an den Sowjet-Kommunismus anzuschließen, immer wieder mit einem Debakel für die Juden endigten, und daß die einzige Möglichkeit der Zusammenschluß der zionistischen Idee und in der Arbeit für Palästina sei. Der beste Beweis für den großen Eindruck, den der Vortragende auf die zahlreichen Anwesenden machte, Ist wohl, daß dessen Schlußappell, Spenden in die Nationalfondöbüchse zu werfen, von fast allen Gästen befolgt wurde. Der Abend schloß, mit einem Appell des Herrn Dr. Richard Pokorny, . das jüdische Zusammengehörigkeitsgefühl zu pflegen. Wlzo-Abend in Bratislava Mitte Dezember fand in Bratislava eine Wizo- Tagung des westslovakischen Kreises statt, welche durch ein großes Meeting im Neuen Saale des Kaufmännischen Gremiums abgeschlossen, wurde. Die Redneritvnen des Abends, Frau Hanna Steiner, ~?räg, und Frau Dr. Martha Hofrhi a n n, Wien, vermöchten das zahlreich erschienene Publikum zwei volle Stünden hindurch außerordentlich zu fesseln. Nachdem die Präsidentin der tscheslovaklschen Wizo über die dringenden Forderungen der praktischen zionistischen Frauenarbeit eindrucksvoll referiert hatte, sprach Frau Dr. Hof mann über die jüdische Gesamtlage („In dieser Stunde...“), deren besonderen Ernst und schicksalhafte Bedeutung sie der Zuhörerschaft in interessanter historischer Beleuchtung vor Augen führte. Die Rednerin schloß mit einem starken Appell an die Frauen der Wizo, von sich aus alles zu tun, um die Einheit der zionistischen Bewegung über alle inneren und äußeren Gegensätze hinweg zu verwirklichen. Hlstadruth Ivrlth, II., Praterstraße 11. Samstag, 20. <L, 8 Ühr 15 abends, spricht Herr Schlomo Auerbach über D. J. Berkowicz m’kabet-bapros al bosiporeth haivrith, Seminare der Hlstadruth: 6 Uhr 30 abends: Seminar für neuhehräisebe Literatur (Auerbach); 7 Uhr 30 abends: Seminar für Mischwah und Agadab (Zicker). — Onegsohabbath der Hlstadruth für die Jugend: Samstag, 20. <L 4 Uhr nachmittags, Oneg Sabbath für die Jugend: Vortragende: Dr. Tartakower, J. Meilen; Gesang: Konzertsanger EL Krybus* Hebräisch’Lehrer-Konferenz der Histedruth Ivrlth. Sonntag, 2L d., ^8 Uhr abends, im Saale des Pädagogiums, IL, Tempelgasse 8, 8. Stock, kimus hamorim. Hamorre: PTOf. M. Wiesen. Al hoperek: Hadlkdlch Ochorah haivrith. Hlstadruth Ivrlth, Ein bedeutsames Ereignis war der am Samstag, den 6. Jänner, nachmittags im Klucky.Tempei veranstaltete Oneg Schabst Der Tempel war dichtgefüllt, insbesondere war viel Jugend anwesend. Vor dem Gottesdienste sangen die Kinder der Bibel - schule Othmttrgasse hebräische Lieder. Das Vorbeten des Mlnchah-Gebetes besorgte ein Mitglied des „H a n t g u n". Zur Thora wurde u. a. der Vizepräses des KIucky-Tempel- Vereines, Herr Kultusvorsteher Geza K 1 i n g e r, aufgerufen, der zum erstenmal in diesem Tempel eine Spende für Keren Kajeraeth, und zwar für Kfar Usstschkin, spendete. Hierauf hielt Herr Rabbiner Prof., ,Dr, B, Murmelstein eine dem Anlasse entsprechende, sehr schöne hebräisQha Predigt. Nach Schluß des Gottesdienstes sprach Her» Dr. Cheim Tartakower über „Die Bibel im Leben des jüdischen Volkes", Der Vortrag hatte Schwung »und war in Inhalt und Form vollendet Zum Schluß trug Herr Jehuda Mellen über die Sidrah der Woche vor. Jüdische Volksbibliothek „Zion", Wien, II., Kleine Mohrengasse 8. Wir verfügen Uber mehrere tausend Bände deutscher, hebräischer und jüdischer Literatur. Monatsgebühr 80 Groschen, für Jugendliche 40 Groschen. Blbüotheksstunden Montag bis Donnerstag von %7 bis %9 Ubr abends, Sonntag von ^11 bis Uhr mittags. Bezirkssektion XIX / Idealldno, 19., DöbL Hauptstr. 74 Sonntag, den 28. .Jänner, halb 11 Uhr vormittags; FILMVORFÜHRUNG „ •aldsf iia, «los Xand «»Ihne JrfteWslositfftdr Dr. Egon Michael Zweig, Jerusalem, spricht Ober: «Das jüdische Leben in Palästina»