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Die Stimme · 1933-07-06 · Heft 289 (6.7.1933) · page 13

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 289 (6.7.1933)
Date
1933-07-06
Page
– (sequence 13)
Language
German
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1fr. 289 — g, fol? TOT DIB STIMME Seife 13 stalten. In Chaim Arlosoroff hatten wir eine Persönlichkeit, die konstruktive Vorstellungen zu geben vermochte. Er war einer der Wenigen, denen man das Qeschick einer Bewegung anvertrauen konnte, in seinem Wesen war Leidenschaft und Klarheit, Augenmaß und Verantwortungsgefühl gepaart. Der heroische Zionismus wurde durch ihn mit repräsentiert. Er starb zu früh. Aber wenn wir sein Wirken verfolgen, haben wir die OewiBheit, daß er jeden Tag wußte, daß er sein ganzes Leben für seine Arbeit einsetze. Die Erinnerung an diesen lebendigen und strahlenden Mann ist eine Mahnung, die Lebenden zu lieben, die Führer als köstliches Gut zu schätzen.» Zum Schluß betonte Blumenfeid, daß für die Menschen, die mit Arlosoroff zum Zionismus gekommen waren, dieser nicht Fortsetzung, sondern Umformung des jüdischen Lebens, Lebensreform, «jüdische Erneuerung», wie man damals sagte, bedeutete. Auch heute müsse der Ruf nach Erneuerung erschallen. Arlosoroffs Tod müsse zur Mahnung werden. Aeußere Verhältnisse allein können den Zionismus nicht verwirklichen. Aber wenn äußerer Druck und Innerer Drang Zusammentreffen, gelinge das Werk. Wir wollen, sagte Kurt Blumenfeld, vor uns gerechtfertigt, unser Leben gestalten. Die Trauerfeier, von Darbietungen des Orchesters der Gemeinschaft jüdischer Musiker unter Leitung Michael Taubes stimmungsvoll umrahmt, hinterließ auf die Teil« nehmer einen tiefen Eindruck. Belleldschraibcn anläßlich des Todes Dr• Arlosoroffs Jerusalem. Baron Edmond de Rothschild hat anläßlich des Todes Dr. Arlosoroffs der Jewish Agency tele« graphisch sein Beileid ausgesprochen. Mitqal Pascha, der Führer der transjordanischen Scheiks, die dem Gedanken einer jüdischen Kolonisation in Transjordanien freundlich gegenüberstehen, hat an Frau Arlosoroff ein Beileidsschreiben gerichtet, in dem er den Wunsch ausdrUckt, Arlosoroffs Sohn möge in die Fußstapfen seines Vaters treten. Gedenkfeiern für Dr* Arlosoroff in ganz Palästina Jerusalem. Die allgemeine jüdische Arbeiterorganisation Palästinas hat im ganzen Lande G e d e n k- und Trauerfeiern für Dr. Arlosoroff veranstaltet. An der im Beth Haam in Tel-Awiw stattgefundenen Trauerfeier nahmen 8000 Personen teil. Ansprachen hielten der Chefredakteur des «Davar», Berl Katzenelson, das ehemalige Mitglied der Zionistischen Exekutive, Joseph Sp r i n zak, und Chaim Nachmann Bialik, der zu Ruhe und Zurückhaltung aufrief und nachdrücklich auf die Gefahren hinwies, die aus der Verschärfung von Parteigegensätzen im gegenwärtigen Augenblick entstehen könnten. —V Tote Helden werden geehrt (Nachtrag zur jüdischen Heldengedenkfeier.) Stumm und still lag der Zentralfriedhof da. Es regnet unaufhörlich. Gespenstisch wirken die Grabsteine in der stillen Einsamkeit. Die Stille wird bloß durch den Wind unterbrochen, der die Bäume bewegt. Die auf den Gräbern liegenden Blumen strömen einein schwermütigen Duft aus. Es ist sieben Uhr früh. Die ersten Funktionäre und Ordner erscheinen. Ohne miteinander zu sprechen, kommen sie in Zweierreihen daher. Zwischen den Spalieren der Gräber gehen sie durch die düsteren Alleen zum Heldengrabmal, auf dem 400 Namen verzeichnet sind. 400 Kriegs« opfer. Ein winziger Bruchteil der gewaltigen Masse jüdischer Kriegsgefallener. 400 Menschentum die Mütter und Väter, Brüder und Schwestern, Fnauen und Kinder weinten und trauerten. Helden 1 Tote Helden! Die ersten Gäste finden Och ein. Frontkämpfer in ihren neuen Uniformen. Alle mit ihren Kriegsauszeichnungen. In geschlossenem Zuge kommt die Jugemdgruppe an. Stramme, stämmige Burschen. Dann eine Episode von ergreifender Symbolik und eindrucksvoller Leuchtkraft. Um 8 Uhr 20 legen die jüdischen Frontsoldaten auf dem katholischen Friedhof vor dem Obelisk einen Kranz nieder, um Ihre toten christlichen Kameraden zu ehren. Mit dieser ritterlichen Geste, durch die sie die Solidarität der durch das Fronterlebnds Verbundenen bekunden, geben sie auf alle Schmähungen und Erniedrigungen, die das Blutopfer der jüdischen Kriegsgefallenen besudeln, eine würdige Antwort. Vor der Zeremonienhafie nimmt .die Ehrenkompagnie des «Bundes Jüdischer Frontsoldaten» Aufstellung. In der Zeremonien halle werden in Anwesenheit des Bundesführers und der Vorstandsmitglieder vor der Tafel der gefallenen Offiziere und der der Mannschaften zwei Kränze niedergelegt, ln roßen Kandelabern brennen Lichter. Feierliches, regloses chweigen herrscht in der Halle. Dann beginnt der Aufmarsch der Ehrenkompagnie des Bundesheeres unter der Führung eines hohen jüdischen Offiziers. Rapporterstattung. Abschreiten der Front. Ein Vertreter des Heeresministers mit seinem Stab schreitet die beiden Ehrenkompagnien «b. Ehemalige Krieger mit hohen Auszeichnungen werden angesprochen und befragt, bei welcher Gelegenheit sie diese Dekorationen erhalten haben. Schließlich beginnt die Feder. Eine Kapelle intoniert die Bundeshymne. Der Führer des «BJF» spricht. Nach ihm der KuitusprasLdent. Dann ein Rabbiner, ln den Worten der Redner verrät sich tiefe Ergriffenheit. Ueber dem Friedhof kreist ein Flugzeug. Der Pilot wirft einen Lorbeerkranz knapp über dem Hetdendenkmel ab. Der Rabbiner sagt das «Kaddlscüu-Gebet. Bei den Klängen «Zum Oebet» senkt sich die Fahne, die von der Ehrenkompagnie des österreichischen Bundesheeres mitgebracht wurde. Nach einer Trauerminute des Schweigens singt der Oberkantor das «El mole nacbmim». Bd der Stelle: «Gedenke m Ehrfurcht und Erbarmen der Seelen der kn Kriege Gefallenen» geht ein Schluchzen durch die Menge. Zwischen den Gräbern stellen die Trauernden. Tränen in den Augen. Denken an ihre toten Verwandten und Freunde. In düsterer Eintönigkeit fällt der Regen. Abmarsch. Jüdische Frontsoldaten haben ihre toten Kameraden pchtj Dunek S c h m i d. Geht das Judentum unter? «Geht das Judentum unter?» Eine Erwiderung auf Otto Hellers «Untergang des Judentums» ist der Titel einer Schrift von Eli Strauß, die demnächst im Verlag des Zionistischen Landesverbandes für Oesterreich erscheint. Wir werden auf diese interessante Neuerscheinung noch ausführlich zurückkommen. Jfnkündi&un&en und Mitteilungen Dr. Zwi Sohar in Wien. Donnerstag, den 6. Juli, kommt nach Wien in Angelegenheit der «B r i t h I v r i t h o 1 a m i t h» und im Zusammenhang mit der bevorstehenden Einberufung des ersten Weltkongresses der Hebräer der derzeitige Leiter der Weltzentrale der «B r i t h 1 v r 11 h» und der T a r b u t h- Zentrale in Polen, Dr. Z. Sohar aus Warschau. Dr. Sohar wird hier über die Ziele der «Brith Ivrith» und über die Aufgaben des ersten hebräischen Kongresses in einer größeren Versammlung sprechen. Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt—Klub «Erez-Israel». Sonntag, den 9. Juli 1933, gemeinsamer Tagesausflug. Näheres und Anmeldungen Im Sekretariat bis Samstag, den 8. JuM, abends. Der Kkib der Zionistischen Bezirkssektion XII./X1V./XV. veranstaltet am Sonntag, den 16. Juli, eine Schiffahrt nach Preßburg. Fahrpreis S 5.— für die Hin- und Rückfahrt inklusive Paß und Visumgebühr. Anmeldung jeden Montag und Mittwoch im Kiubherm, XV., Herklotzgasse 21, von 8 bis 10 Uhr. Helmatschein mitbringen. Jüdischer Klub ln Baden. Herr Dr. Paul Berger. Wien, hielt am Samstag, den 24. Juni, einen geistvollen Vortrag über «Palästina, das Land der unbegrenzten Lebensmöglichkeiten», welcher von den zahlreichen Anwesenden mit großem Beifall aufgenommen wurde. — Am Donnerstag, den 29. Juni, wurde im schwarz dekorierten Sitzungssaal der Kultusgemeinde eine Trauerfeier für Dr. Chaim Arlosoroff abgehalten, bei weicher Frau Dr. Martha Hoffmann und Herr Ing. Hermann Krämer, Wien, die Persönlichkeit und das politische Wirken des viel zu frün Dahingerafften würdigten. Alles lauschte gespannt im vollen Saal den geistreichen und formvollendeten Ausführungen der Vortragenden. Unter den An- ' wesenden konnte der Obmann des Klubs, Dr. Rudolf Lackenbacher, den Oberrabbiner Dr. H. Cairlebach, den Vizepräses der Kultuegemeinde Herrn B. Schallinger, das Präsidium der Chewra Kedischa und die Vertreter sämtlicher jüdischer Vereine und Organisationen begrüßen. Die Trauerkundgebung vereinigte sämtliche Schattierungen der Badener Judenschaft. Die «PAG», Wien, III., Laudstraßer Gürtel 9, teilt mit: 1. Diie 2. ordentliche Generalversammlung beschloß, für das Jahr 1932 eine Dividende von 24 Prozent p. a. zu verteilen. Die Dividenden sind innerhalb von vier Monaten zu beheben, und zwar Dienstag und Freitag von 3 bis 4 Uhr ab 1. August 1933, 2. Durch Ergänzungswählen wurden in den Aufsichtsrat entsendet: die Herren Dr. Qoldhaimmer, Hofrat Ing. Herzka, Dr. Pais und Dr. Schmitz, in den Vorstand: Ing. R. Seiden. 3. Die 8. «PAG»-Pa 1 ästina- Gruppenreise hat unter Führung der Herren Leschkowitz, Maler Meiseimann und Theodor Herzl am 2. JuU Wien verfassen. 4. Die 9. «P A G» - P a 1 ä s t i n a- Gruppenreise wird am 27. August 1933, die 10. Palästina-Gruppenreise am 24. September von Wien abgehen. 3. Sprechstunde im JuU und August nur Dienstag und Freitag von 2 bis 3 Uhr nachmittags (für Mitglieder kostenlos). Talmud-Thora-Verefn für den IV. und V. Bezirk, Wien, V., Wiedener Hautpstraße 83. Die diesjährige Schlußprüfung in unserer Sprach- und Bibelschule, die am 25. Juni 1. J. stattfand, hatte vollen Erfolg. Die gezeigten Leistungen standen auf hohem Niveau, una mit Freude konnte man den Aufschwung unserer Schule konstatieren. Namens des TaJimud- Thora-Verelns begrüßte der Vorstand Herr Josef Nußbaum die zahlreich Erschienenen. Sodann sprach der Lehrer unserer Schule, Herr Arie Fränkel, über «Die Zukunft der jüdischen Erziehung». Nach der vorgenommenen Prüfung richtete der Vertreter der Kultusgemeinde Prof. Dr. Weiner einen warmen Appell an die Anwesenden, für die jüdische Schule zu arbeiten. Abschiedsabend für den Kantor Israel Stockhammer. Am Sonntag, den 9. Juli, findet um 8 Uhr abends im großen Saal der T o y n b e e h a 11 e, XX., Denisgasse 33. ein Abschiedsabend für den palästinensischen Kantor Israel Stockhammer statt. Das Programm umfaßt synagogalen Gesang, hebräische und jüdische Volkslieder, musikalische Vorträge usw. Die Freunde und Bekannten des Herrn Stockhammer werden um recht zahlreiche Beteiligung ersucht. Verein der Prztmysler In Wien. Mittwoch, den 5. Juli 1933, ab 8 Uhr abends, und jeden Mittwooh-Abend während des Sommers treffen sich die Przemysler im gedeckten Kiosk de* Cafö Rappapart. I., Franz Josefs-Kai 45. Schach, Rummy- und Bridgekarten stellt die Vereinsleitung zur Verfügung. Die Arbeit des Keren Kaje* meth Widmung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien für den Keren Kajemeth für das Jahr 1933. Der Keren Kajemeth hat den von der Kultusgemeinde dem Keren Kajemeth innerhalb des normalen Budgets gewidmeten Betrag von S 3000.— erhalten. Sammlung anläßlich der Kongreßwahlen. Am Donnerstag, den 6. Juli, findet in allen Wahllokalen eine Keren-Kaiemeth-Sammlung statt. Die Durchführung liegt In den Händen des Jugendbundes «Zirenu», der sich als solcher an den Wahlen nicht beteiligt. Eingangstor zum «Jaar-Austria» und «Jaar-Chajes». Anläßlich des Abschlusses der Chaj[e8-Wald-Aktion wird ein Bingangstor zum «Jaar-Austria» mkl. «Jaar-Chajes» sowie ein Gedenkstein im «Jaar-Chajes» errichtet werden. Die Gg. und Verehrer des verewigten Führers sowie die Inhaber der im ChajesWaid errichteten Haine und Gärten werden ersucht, sich an den Herstellungskosten zu beteiligen. Kongreßfahrt. Der Keren Kajemeth veranstaltet heuer zu dem am 16. August in Prag stattfindenden Zionistenkongreß eine Gesellschaftsreise. Interessenten wollen sich beim Keren Kajemeth melden. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. David Kotier durch den Bethausverein «Tomchej Jeschurun» (Na. 161), Dr. Jecheskel Rathaus durch den Jugendverband radikaler Zionisten (Nr. 162), Dr. Einem Aszkenasy durch die IV. Klasse des Chajes-Realgymnaaiums (Nr. 163), Berta Gottes mann s. A. durch «Wi*o» und Sektion VIII./1X. (Nr. 164), Nachum B o n z e—Klara Schwarzmann durch die Hochzeit9gäste (Nr. 165). Die Abrechnung der Juni-Leerung. Diese Leerung wurde weiters durch nachstehende Gruppen abgerechnet: Z. M. V. Massadah, Brith Herzl, Z. M. V. Balfoura. Zionisten besorgen ihre Fahrkarten für ln- und Ausland im Reisebureau I., Seilergasse 3, unter Berufung auf den Keren Kajemeth. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, 1., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassen- Konto A 100.208. Juli-Leerung. I. Bezirk: Berry Beer 6.64; Dr. Eugen Schor 8.82; Einziger »£ Hammermann 2.—; J. Pfefferkorn 10.15; M. Friedberg 4.45; Dr. Kurt Stern 16.—; S. L. Schwarz 3.10; Dr. Edgar Breitner 38.61; Brünner 2.10; Dr. Leopold Friedmann 2.—; Dr. Reik 5.—; Saiomon Goldschläger 3.—; Dr. L. Drucker 2.—; Oeorg Jenner 2.—; Guttenberg & Metzger 4.—*; Dr. M. Gutschowicz 3.—; Trafik Deutsch 2.—; Gebrüder Robinsohn 2.—; Dr. Berta Nelken 2.—; Simon Gaspard 2.74; Diamantenklub 10.88; Dr. Nelly Gruber 2.53; Charlotte Prager 2.—; Bernhard Welitscher 4.G0; Dr. David Rothblum 2.—; Jenny Rosner 4.—; Dr. Hermann Löw 2.14; Dr. Leopold Sofer 3.—; Klein 2.01; Armin Biel 2.68; Dr. Desider Friedmann 3.10; Dr. Leopold Plaschkes 2.65; Dr. Alfred Kestenbaum 3.20; Max Ekstein 12.70; Dr. David Bukspann 2.—; Dr. Simon Fischl 2.—; Dr. Leopold Eckstein 9.40; Lazaf Uri 2.14; Fritz Rotter 2.—; Arthur Lion 2.08: Dr. Adolf Bernay 3.—; Dr. Eugen Kalmus 3.—; Ing. Fedor Ackermann 2.—; Baurat Goldner 2.—; Dr. Hermann Goldschläger 2.—; Dr. Siegmund Stiaßny 2.—; Dr. Siegfried Ornstein 2.—; A. Siebert 2.—; Julius Figdor 5.49; Dr. Leopold Grünberg 3.—; M. Kreisler 2.—; Dr. Siegfried Fränkel 2.—; Dr. Otto Müller 2.25; Tibor Melzer 3.90; Otto Kardos 2.30; Dr. Oskar Grünbaum 5.—; Nämlich <5 Co. 2.43. II. B e z i r k: E. Berlin 9.—; Dr. Hager 3.30; Dr. Wilhelm Grüß 31.—; Franziska Feuerstein 5.—; Hakoah, Tennissektion 2.70; M. Schiffmann 30.—; Cliajes-ReaJgymnasium 3.05; Karl Löw-Beer 6.—; L. Klüger 2.—; Charlotte Silbiger 4.10; Moritz Varkany 3.65; Moritz Singer 3.78; Josef Singer 2.—; Meier Bernstein 2.—; Ing. E. Grünberger 2.—; Ferdinand Kornmehl 2.—; Tibor Sperlingtr 3.52; Rosa Bellak 2.18; Rosa Bardasch 2.—; Eisig Torczyner 5.—; Hermann Bergwerk 2.85; A. Weidhorn 7.81; Nathan Peczenik 4.46; Dorothea Rosenblum 2.21; Pessic Wolfmann 2.50; Ernst Rosenblatt 2.52; Sam. Haipern 3.50; Hans Kamm 9.77; Hermann Goldschlag 2.20; Rafael Halporn 5.—; Dir. E. Strauß 2.—; Elias Blumenfeid 2.—; Teitelbaum 3.—; Dr. Jakob Frand 4. —; L. Redsz 4.—; M. Charmatz 2.63; H. Käufer 5.62; Dr. Schwarz 5.—; Markus Bartfeld 3.47; Leiser 2.—; SaulUeberfeld 2.13; Otto Matzner 2.23; Elieser Stockmanm 11.—. IIL Bezirk: Israelitisches Tempelhaus, Untere Viaduktgasse 10.52; Erich Wolf 3.—; Hans Oser 2.—; Ernst Rosenberg 3.—; Dr. Batscha 3.—; Leon Blumenfeld 2.—; Simon Tilles 2.—; Paul Goldstein 2.—; Dr. Ignatz Eisenstein 3.—; Marianne Ünger 2.40; Dr. Walter Werner 21.40; Dr. Marek Scherlag 3.83; Friedrich Arnos Präger 3.50; Hans Weinberg 8.73; Gerti Freund 2.25; Isidor Einzinger 2.—; Dr. Max Bloch 2.—; Isidor. Schwarz 3.90; Anna Fürth 3.—; Amalie Rosenblatt 3.16; J. . Krauß-Robftschek 2.—; Pflaumen bäum. 2. —; Josef Sucher 3.40; Geitsch 3.—; Hirschenhauser 3.10; Jul. Gruber 2.05; Max Sternbach 2.80; Ch. Verständig 2.—; Siegfried Wolf 2.—; Rosa Götz 2.—; Hirsch Intrater 2.—; Wengraf 3.38; Salom. Körner 2.60. IV. Bezirk: Dr. Helene Weiß 21.—; Lily Brod 43.24; Dr. Bela Deutsch 2.—; Imre Schnabel 2.—; Stella Hochstim 3. —; Anna Glaser 2.—; Dr. Friedmann 5.59; Dr. Lindenbaum 2.50; Menasse Wolf 2.—; N. Magasanik 2.60; Helene Weiß 3.—; Paula Mandel 2.—; Fritz Fischei 2.—; Regine Falk 2.—; Dr. Richard Basch 5.—; Ad. Goldsand 2.—; Hermann Engländer 2.—. V. Bezirk: Ing. Max Goldschläger 10.28; Dr. Hans Floch 2.50; Ing. Ludwig Braun 2.—; Leopold Gutter 8.30; Adele Beer 2.—; Pohoryles 2.—. Richtigstellung. In der «Stimme» Nr. 283 vom 8. Juni 1933 haben wir unter V. Bezirk ausgewiesen: Eva Gruber 4.80; richtig hat diese Büchse 8.40 ergeben. Nachtrag. Eisenstadt: Siegmund Zehngut5.40; Eugen Szemene 2.—; diverse 19.08. Ausweis Nr. 15 Summe der Eingänge vom 1. bis 15. Juni 1933. S 4.177.80 «Hozaoth» (Aktion des «Herzl-Klubs») vom 1. bis 15. Juni.. 1.696.96 Summe der Eingänge von Rasch Haschanah 5693 „ 59.563,50 Summe der «Hozaoth» v Roscih Haschanah 5693 „ 16.208,38 Spezifikation der Eingänge nach Spendenarten Allgemeine Spenden.S 1.961.49 Baumspenden .. . . „ 1.350.97 Büchsen 562.02 Thoraspenden .. . . „ 145.10 Silbernes Buch 67X11 Goldbuch ..„ 51-54 ImitaBchen ....... . . „ 39.67 S 4.177.80 «Hozaoth» ... „ 1.696.96 S 5.874.76 Spezifikation der Bezirks-Sektion und Gruppen (alphabetisch geordnet) Zentrale: S 2183.44; B. B.-Logen 198.76; Bruckneudorf 31.—; 1. A. V. Emunah 38.61; Gdud Zirim 11.41; Haboneh 50.—; Histadruth Gordonia 15.03; Innsbruck 318.—; Klagen-, furt 15.—; Klosterneuburg 10.—; Lese- und Redehalle 9.26; Makkabäa 17.80; Mirjam 5.70; Mischmar Owdim-J. S. A. J. 15.04; Mistelbach 74.96; Mödling 56.—; Stockerau 5.—: St. Pölten 10.50; Union der Zion. Revisionisten 11.36; Verband radikaler Zionisten 29.90; Verein Horodenka 155.—; «W1ZO» 455.53; Zirenu 45.95; Zejrej Misrachi-Brith Noar 2420; Zireth Misrachi 21.58; Zion. Sektion II.: 36.41; Prater: 68.60; III.: 86.48; 1V./V.: 4.00; Vl./Vll.: 4.57; VUI./1X.: 86.39; XIII.: 75.02; Zwischenbrücken 6.70. Allgemeine Spenden S 1961.49 Smlg. b. Vortrag Dr. Löwenherz 2.90; M. Reichenfeld 5. —; Dr. F. K. 1380.—; Franz Pokorny 3.—: Artur Reichenbaum 2.—; Hochzeit Alexander Politzer-Suse Margulies 22.—; Hochzeit Walter Stern-Stella Kam! II.—; Hochzeit Dr. M. Rossmann-Rosa Sprinzelis 18.—; Hochzeit Dr. Stefan Frank-Rosa Zellermayer 12.50; Hochzeit Gitter 5.—; Smlg. b. Vortnag Arlosoroff 3.40; Julius Fantl 2.—; Valentin Moiwwetz

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