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Die Stimme · 1933-05-30 · Heft 282 (30.5.1933) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 282 (30.5.1933)
Date
1933-05-30
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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Nr, 282 — 80. Mal 1033 DTE STIMME Seife TTa, Vortragskalender des zionistischen Landeskomitees Tag Rektion Lokal Redner Thema Mittwoch. 31. Mai, 9 Uhr vm. Donnerstag, 1.. Juni H virvn Zion. Heim, IL, Praterstraße 18 Cafi „Patria“. VL, Mariahllrerstraße 127 Befer Torah-Einweihung, den Präsidenten der Kultu Direktor Hauptmann-Schul Dr. Oskar Griinbnum UrkundenUrerrelchung an sgemeinde, Einweihung der 9 „Die Lehren aus Deutschland" Donnerstag, 1. Juni, *1*8 Uhr xvi/xvn und Wlzo Magistrat Bezirksamt Sitzungssaal, XVIL, Elterlelnplat* 14, L Stock Dr. Josef Löwenher» Frau Dr. Martha Hoffmann „Die gegenwärtige Situation und der Zionismus“ „Palästina-Aufbau und die Frauen“ Samstag. 8. Juni Jugendverband Festsaal Altes Rathaus, I., Wlppllngerstraße 8 Dir. Dr. Viktor Kellner „Reiseeindrücke in Palästina“ Dienstag, 6. Juni, mj9 Uhr II Zion. Helm, IL. Prater straße 18 Dr. Leo Goldhammer „Einführung in den Zionismus“ (aionist Probleme) Dienstag. 6, Juni in und Wizo UI Cafd ..Kriegsministerium". UL, Invallaenstraße 9 Fr. Dr. Grete Kernegg „Wirtschaftliche Möglichkeiten ln Palästina“ (Kurzfilm) „Die Lehren aus Deutschland“ Dr. Oskar Grünbaum Mittwoch, 7; Juni X Gasthaus Buchwinkler. X., Quellenstraße 106 Dr. Michael Steinberg Fr. Dr. Susi Münz „Jüdische Gegenwartsfragen" „Die Jüdische Frau und der Zionismus“ Mittwoch, 7. Juni IV—V Zlrenu-Heim. IV., Hauptstraße 130 Prof. Moses Rath „Unsere Tätigkeit in der Kultusgemeinde" Donnerstag, 8. Juni vm—dc Cafd „Edison", VTIL, Alserstraße Theodor Monteaer „Eine Reise durch Erez Israel" (Lichtbildervortrag) Donnerstag, 8. Juni vi—vn Caf« „Patria“, VL, MariahilferstraAe 117 Fr. Dr. Susi Münz Prof. Moses R&th „Auswanderungsprobleme" „Die Zionisten in der Kultusgemeinde" Wo nichts anderes vermerkt, Beginn 8 Uhr abends Verlasstbartmg des Landeskomitees Samstag, den 3. Juni, 148 Uhr abends, spricht Doktor Viktor Kellner, Direktor des Chajes-Realgymnasiums, der soeben aus Palästina zurückgekehrt ist, im großen Saale des mag. Bezirksamtes für den 1. Bezirk, Wipplinger* Straße 8, zur zionistischen Jugend Uber «Reiseeindrücke aus Palästina». * < Belm Zionistischen Landeskomitee für Oesterreich, r Wien, 4 Kärntnerstraße 28, können nachstehende Werke bezogen werden: «Derjudenstaat» von Theodor H e r z 1, broschiert, 8 1.—. «Zionistische Schriften» von Th. Herzl, herausgegeben von Dr. Leon Kellner, gebunden, S 3.—. «Reisehandbuch für Palästina 'und Süd* 8 y r i e n» von Jesaias Preß, S 4.—. ★ Persostalnachrlclitesi Die Tochter unseres Gesinnungsgenossen Apotheker Isidor Groß, Obmann der zionistischen Bezirkssektion VIII/IX und Mitglied des Zionistischen Landeskomitees für Oesterreich, hat sich mit Herrn Dr. und Magister Chanina Lehr verlobt. Das Zionistische Landeskomitee gratuliert Herrn Apotheker Groß und seiner Familie aus diesem Anlässe herelichst. Die Arbeit des Keren Ka]e* meth Hain auf den Namen Dr. Friedmann-Dr. Löwenherz. Bisher sind auf diesen Hain insgesamt 799 Bäume eingegangen; darunter auf Namen Dr. Oskar Qrünbaum 40 Bäume, Dr. Siegfried Plaschkes 20 Bäume, Frau Rebekka Weiner 20 Bäume, Frau Rosalie Leser 20 Bäume, Professor Arthur Freund 15 Bäume, Frau Sophie Löwenherz 15 Bäume, Dr. Z. F. Finkeistein 15 Bäume, Dir. Ignatz Guttmann 10 Bäume, Frl. Julie Braunstein 11 Bäume, Dr. Jakob Rosenthal 10 Bäume, abgeführt durch Gg. Dr. E. M. Zweig. Zur Komplettierung dieses Hains fehlen somit noch 201 Bäume. Hermann Plaschkes-Garten. Für diesen Garten ist weiters der Betrag von S 51.96, gesammelt durch den Verband der radikalen Zionisten, eingegangen. Zur Komplettierung dieses Gartens fehlen noch S 427.Ql. »Wizo»-Oesterreich-Garten. Die «Wizo»-Oesterreich hat beschlossen, im «Dr. Friedmann-Dr. Löwenherz-Hain» einen eigenen Garten zu stiften. Die ersten Baumspenden stifteten» Frau Ria Gourari 1 Baunr und die Wizo Prater durch Frau Nechama Windschauer 5 Bäume (alle auf Namen Frau Dr. Sophie Löwenherz). Oskar Rosner-Oarten. Verwandte und Freunde des verewigten Gg. Oskar Roaner stifteten einen Garten auf dessen Namen im «Chajes-Walde». Der erste Betrag von S 94.50 ist bereit* eingegangen. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Benjamin Meinbach, der fleißige und erfolgreiche Mitarbeiter des Keren. Kajemeth (Nr. 106). Kurt David anläßlich seiner Bar Mizwah (Nr. 157). Apotheker Isidor Groß trägt seine Tochter Fritzi Groß und seinen künftigen Schwiegersohn Dr. u. Mgr. Chanina Lehr anläßlich ihrer Verlobung ins Silberne Buch des Keren Kajemeth ein (Nr. 158). Keren Kajemeth-Woche in Baden. Der «Haschomer Hadati» veranstaltet in der Woche vom 11. bis 18. Juni eine Keren Kajemeth-Woche in Baden mit dem Ziele einer Aufklärung der jüdischen Bevölkerung über die Ziele des Keren Kajemeth im Zusammenhänge mit den neuesten Ereignissen des jüdischen Lebens, der Durchführung einer Spezialsammiung und einer Aufstellung neuer Büchsen. Zionisten besorgen ihre Fahrkarten für ln- und Ausland im Reisebureau, L, Seiiergasse 3, unter Berufung auf den Ker.m Kajemeth. Sammlungen bei Veranstaltungen, Die Sammlungen für den Keren Kajemeth bei Veranstaltungen und Versammlungen werden vom Keren Kajemeth-Bureau aus geleitet Og, Ch, .Verständig ist berechtigt* im Name* des Keren Kajemeth die Durchführung der Sammlungen zu überwachen. Er ist berechtigt, nach Durchführung der Sammlung die gesammelten Gelder entgegenzunehmen und den sammelnden Gruppen Bestätigung über diese Beträge auszufolgen. Die gesammelten Beträge werden dem Kontingente der betreffenden Gruppen gutgeschrieben. Dies wird auch auf der Empfangsbestätigung vermerkt Jugendgruppen, die bei Veranstaltungen der Verbände, denen sie angehören (z. B. Verband radikaler Zionisten, Allgemeine Zionisten usw.) Sammlungen durchführen wollen, haben dies dem Keren Kajemeth zu melden, widrigenfalls müßte der Keren Kajemeth von sich aus Sammelgruppen zu diesen Veranstaltungen delegieren. Diese Anmeldung ist deswegen notwendig, um Kollisionen zwischen den sammelnden Gruppen r.u verhüten. Oskar Rosner gestorben Oskar Rosner, der Neffe. des verewigten Oberrabbines Dr. C h a j e s, hat für immer die Augen geschlossen. Nicht nur wegen seiner verwandschaftlichen Beziehungen zum verewigten Oberrabbiner — der Tod desselben war der erste Nagel zu seinem eigenen Sarg — hat die jüdische Oeffentlichkeit ein Recht, über das Wesen dieses Mannes zu erfahren. Er lebte zionistisch sehr zurückgezogen, nur in der Nachkriegszeit war er eine Zeittang Finanzreferent des Zionistischen Landeskomitees. Die zionistische Bewegung war ihm teuerstes Herzensgut. Oskar Rosner war ein religiös fühlender und lebender Mensch, bei dem jedoch Zionismus und Religion zu einer harmonischen Einheit verwachsen war. ln religiöser Hinsicht war er — wie alle echt religiösen Menschen — von äußerster Toleranz. Durch RUckberufung des Kantors Baruch S c h o r r nach Lemberg erwarb sich der Verewigte große Verdienste um die 6ynagogale Kunst. Mit Rührung erzählte er immer, wie er zum erstenmal Zionist geworden war: als Kind noch war er Zeuge, wie ein Dorfjude bei seinem Vater erschienen war, um ihm mitzutcilen, daß er nach Erez Israel gehe; der rührende und feierliche Abschied zwischen seinem Vater und dem Oleh hatte auf die Seele des jungen Rosner einen bleibenden Eindruck hintertassen. Ganz besonders hatte der Verewigte den Keren Kajemeth in sein Herz geschlossen: tagtäglich bedachte er die Keren Kajemeth-Büchse und jede paar Wochen rief er den Schreiber dieses an und ersuchte um Leerung. Die tägliche Leistung für den Keren Kajemeth war für rhn eine Art Gottesdienst. Innigste jüdische Wohltätigkeit gehörte unzertrennlich zu seinem Wesen. Ein wahrhaftes Muster eines harmonischen Juden und Zionisten ist mit Oskar Rosner heimgegangen. Dr. Ch. T. Soziale Arbeit der Z. M. V* Miriam Ein erfolgreiches Arbeitsjahr*) Wenig beachtet und wenig bekannt ist die Tagesheimstätte der Zionistischen Mädchenvereinigung «Mirjam» für verarmte Frauen des Mittelstandes (WTen, I., Jordangasse 7). Die Idee einer solchen Heimstätte ging im vorigen Jahre, als durch die Weltwirtschaftskrise viele Familien des kleinen und mittleren Bürgerstandes brotlos wurden, von den Mädchen der «Mirjam» aus, die auf diese Weise zur Linderung der großen allgemeinen Not beitrugen. Auch in diesem Winter wurde die Tagesheimstätte wieder eröffnet Die Mitglieder der «Mirjam» tragen so viel als möglich aus eigenen Mitteln zur Erhaltung der Heimstätte bei, die Israelitische Kultusgemeinde und verschiedene Freunde dieses Werkes helfen mit Die Heimstätte wird regelmäßig von *), Wegen Raummangel verspätet zirka 45 Frauen besucht. Einige von ihnen wohnen im Ob dachlosenheim, manche wurden selbst dort ausgewiesen. Und auch diejenigen, die eine eigene Wohnung besitzen, sind nicht in der Lage, diese oft feuchten und dunklen Zimmer zu beleuchten und zu beheizen. So bedeutet ihnen die Tageiheimstätte ein wahres Heim. Hier haben sie ein helles, warmes Zimmer, jüdische Zeitungen und leichtere Lektüre liegen auf, Papier, Feder und Tinte, auch eine Nähmaschine steht den Gästen zur Verfügung, eine Zeitlang gab es sogar einen Radioapparat und Lautsprecher. Hier können die Frauen lesen, nähen, stricken, einander ihr Leid klagen, sich aussprechen. Dreimal im Tag erhalten sie heißen Tee mit Marmelade- oder Schmalzbrot. Der Freitagabend wird feierlich begangen, der Tisch wird hübsch gedeckt, eine der Frauen zündet Lichter, ein Chorsänger, der häufiger Gast der Heimstätte ist, macht Kiddusch. Zur Jause gibt es Tee mit Kuchen und Butterbrot mit Sardinen. Auf besonders schöne Weise wurde Purim gefeiert. Der Tisch bot viele, sonst ungewohnte Leckerbissen, und alle Gäste der Tageshe/imstätte suchten irgendwie zur fröhlichen Stimmung des Tages beizutrageo, es wurde gesungen, getanzt, Klavier gespielt. Vor Pessach sollte die Heimstätte geschlossen werden. Aber die Frauen baten, man möge den Betrieb doch noch über Pessach aufrechterhalten; sie wüßten sonst nicht, was sie anfangen sollten. Den Bemühungen der «Mirjam» gelang es nun, die Heimstätte nicht nur bis zum 1. Mai fortzufühneu, sondern sogar auch einen wirklich stimmungsvollen und in jeder Beziehung befriedigenden Sederabend zu veranstalten. Uetoerdies gab es noch eine schöne Abschiedsfeier, bei der die Frauen beschenkt wurden. Hoffentlich wird es auch Im nächsten Winter möglich sein, die TagesJieimstätte für Frauen und Mädchen, die eine wirkliche soziale Notwendigkeit dar* stellt, wieder zu eröffnen. Vielleicht wird dieser kurze Bericht dazu beitragen, auch das Interesse bisher fernstehender Menschen für dieses Hilfswerk der «Mirjam» zu wecken. .Ifnftfindigiivigen und Mitteilungen Bezirkssektion Innere Stadt. Donnerstag, den 1. Juni, Im Sektionsheim Caf6 „Altes Rathaus“, I., Wippllngerstrafle 24, Unterhaltungsabend, an dem u. a. J. Segal- Rosenbach neupalästinensische und ostjüdische Lieder zum Vortrag bringen wird. Beginn. Uhr abends. Eintritt frei. Gäste herzlichst willkommen! Zion. Frauengruppe Mariahilf-Neubau. Neuer Sitz: Cafd Anna Begleiter, VT., Kaserüengasse 5. Histadruth Iwrith Samstag, den 3. Juni, pünktlich 8.15 Uhr abends, Im Saale der „Stanislauer“, II., Praterstraße 11 (1. Stock, Stiege ■ rechts), Vortrag Dr. Ch. Tartakower über „J. Lamdan weschiratho“. Vorher Gedächtnisworte für Löbl Taubes: Präsident der Histadruth Dr. D. Rothblum. 6.30 Uhr: Seminar für hebräische Poesie ira Mitte)-' alter (Prof. Klär). ’ ' ' 7.30 Uhr: Seminar für neuhebräische Literatur (Ung), Hebräischlehrerverband der Histadruth Iwrith. Mittwoch, den 7. Juni, pünktlich K9 Uhr abends, im Saale der „Zion“-Bibliothek, H., Kleine Mohrengasse 3: V. Konferenz der Hebräischlehrer. Tagesordnung: Hlschtalmuth Hamoreh — Prof. J. Gelernter; Chidusche loschon — Dr. Z. Weinstein; Scheur ledugmah b’Tanach — Prof. Gelernter; Wir kuchim. Erscheinen aller Hebräischlehrer Pflicht. Hebräische Vortrags- und Sprechabende für die Jugend- Wegen der Feiertage ist der dleswöchige hebräische Abend für die Jugend auf Samstag, den 10. Juni, verschoben Worden. (7 Uhr abends, Saal der „Stanislauer“, H., Praterstraße. Nr. 11.) Jugendrat der Histadruth Iwrith. Wegen der Feiertage Ist die Sitzung des Jugendrates der Histadruth Iwrith auf Montag, den 12. Juni, verschoben worden. Jüdisches Volksheim, II., Blumauergasse 1. Donnerstag,, den 1. Juni 1933, 8 Uhr 15, Vortrag: Dr. Franz Kobler: „Judentum und Europa“. Gäste willkommen! Jüdischer Angestelltenverband .„Emunah", Wien, L, Jordangasse 7. Die Bibliothek des Verbandes ist Im Sommer nur Dienstag von 7 bis %9 Uhr abends geöffnet Einschreibgebühr 50 Groschen. Mitgliedsbeitrag 50 Groschen pro Monat Auskünfte wegen der am 4. und 5. stattflndenden Ausflüge werden noch Samstag, den 3. d. M. um 9 Uhr abend» erteilt. Bel der am 30, v. M. stattgefundenen Konstituierung wurden aus der Mitte des Vorstandes die Herren Hermann Schwarz zum Präsidenten, Oskar Menzel, Saul Haber zu Vizepräsidenten, Markus Hornik zum Schriftführer, Gustav Fastmann zuin Kassier und Buchhalter, Karl Menczer, Josef Weidenfeld zu Revisoren gewählt Verein der Kaluszer in Wien. Am 16. d. M. fand die Generalversammlung statt. Obmann Herr Dir. Wein* traub begrüßte die zahlreich erschienenen Vereinsmitglleder, insbesondere den Ehrenpräsidenten Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Josef Babad, dessen Ausführungen mit begeistertem Applaus bedankt wurden. Obmannstellvertreter H. Brückei erstattete den Tätigkeitsbericht des abgelaufenen Vereinsjahres und betonte, daß es trotz der Wirtschaftskrise dem Verein möglich war, vielen in Not geratenen Mitgliedern ansehnliche Unterstützungen zu gewähren. Die Versammelten sprachen dem Vorstand einstimmig den Dank aus. Bel den Neuwahlen wurden wieder Herr Dir. Siegmund Weintraub zum Obmann, Herr Brücke!, Herr Baron, Herr L. Hochmann als Obmannstellvertreter und Herr Isak Mischei als Schriftführer gewählt. „Machsike Torah“, Wien, IV., Wledner Hauptstraße 8S» Die Festpredigt des Rabbiners Ahron Jeruchem in der „Machsike Torah“, IV., Wiedner Hauptstraße 83, findet am zweiten Schewuostage (1. Juni) bei dem um H9 Uhr beginnenden Morgengottesdienste statt Mitteilungen des Keren Kalemeth Wien, I., Kärtnerstraße 28, Tel. R-27-3-20, Postsparkasseo- Konto A 100.208. Ausweis Nr. 13 Summe der Eingänge vom 1. bis 16. Mai 1933 . S 3.56835 «Hozaoth» (Aktion des «Herzl-Klubs) vom 15. bis 16. Mai.. 553.— Sumnie der Eingänge v. Rosch Haschanah 5693 „ 50.908.68 Stumpe der «Hozaoth» v. Roech Haschanah 5603 » 1448832 t i

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