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Die Stimme · 1933-04-21 · Heft 276 (21.4.1933) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 276 (21.4.1933)
Date
1933-04-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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m* b DIE STIMME Touristen an der Landung In Palästina verhindert Unter der jüdischen Bevölkerung Palästinas hat die Verweigerung der Landungserlauhnis für eine mit dem rumänischen Dampfer «Arde.Tvi am 9. April eingetroffene 123köpüge Ges.llschaft jüdi>cher Touristen Empörung ausgelöst. Das Verbot wurde von dem Einwanderucgsbeamten Hyamson damit begründet, daß die Touristen verdächtig seien, ihre dauernde Niederlassung zu versuchen. Ein bei der Zwi schenlandung in Haifa von Verwandten der Palästina- Reisenden gestelltes Ersuchen, diesen gegen Erlag einer Kaution den Aufenthalt im Lande für die Dau r der Feiertage zu gestalten, wurde zunächst zurückgewiesen. E'ne Intervention des Oberrabbiners Kook und der Jewish Agency beim H:gh Commissioner blieb ergebnislos, da d e Einwand.rtingsbeamten erklärten, die Tourist, n seien nicht im Besitze der vorgeschriebenen Summe Bargeldes. Im Hin' ’ ck auf dieses Verhalten forderte die hebräische Presse den sofort’gen Rücktritt des Leiters des E'nwanderungsamtes Hyamson Erst am folgend n Tage wurde gegen eine Kaution von 100 Pfund pro Kopf ein viertägiger Aufenthalt in Haifa gestattet. Syrien unabhängig Ui den letzten Tagen wurde zwischen der französischen Reg erung und der Regierung von Syrien ein Vertrag unt.rzeichnet, demzufolge Frankreich das Mandat über Syrien — mit Ausnahme des Libanon-Gebietes — aufgeb:n wird. Arbeitskonflikte In Petach Tikwah und Rischost Le Zion Jerusalem. In den jüdischen Kolonien Petach Tikwah und Rischon Le Zion sind Arbeitskonflikte politischer und wirtschaftlicher Art ausgebrochen. In Petach Tikwah wurden nach einem Zusammenstoß zwischen Mitgliedern der allgemeinen jüdischen Arbeiterpartei und revisionistischen Arbetelm 9 Arbeiter verhaftet Der Kampf brach vor einem Betrieb aus, in dem nach Proklamierung eines Streiks seitens der Histadruth revisionistische Arbeiter StnLTbrecherdienste leisteten. In Rischon Le Zion bestehen ernste Mlßhelligkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, weil die Histadruth Haowdim die Erhöhung des Taglohnes für ungelernte Arbeiter von 60 auf 70 Cent fordert, während die jüdischen Pflanzer jede Lohnerhöhung ablehnen. Bestrafung arabischer Forstfrevler Jerusalem. Das Jerusalemer Gericht hat acht Araber, die im Februar d. J. in den jüdischen Baumpflanzurgen bei Nahalal 9000 junge Bäume ausgerissen hatten, zu je sechs Monaten Gefängnis verurteilt Nach Verbüßung dieser Strafe werden die Verurteilten sich weitere sechs Monate hindurch täglich beim Polizeiposten ihres Wohnortes zum Nachweis des Wohlverhaltens einzufinden haben. Jüdische Ge fangenenfüvsovqe Unter nieltruen tausenden Sträflingen gibt es in Oesterreich durchschnittlich 40 bis 50 Juden. Perzentuell im Verhältnis zur Zahl des österreichischen Judentums eine geringe Anzahl. Eine in diesen Zeiten gewiß rühmenswerte Tatsache. Und zwar sind diese jüdischen Sträflinge, die zumeist eine Strafe von mehr als 6 oder 12 Monate zu absolvieren haben, in Stein an der Donau in Haft. Diese Konzentration ermöglicht es, der Gefangenenfürsorge der Wiener Kultusgemeinde, die vor einigen Jahren gegründet worden ist, soweit als möglich für das leibliche und seelische Wohl der Häftlinge zu sorgen. Exponent dieser Fürsorge ist der Rabbiner Professor Dr. Karl Kupfer, der durch wöchentliche Gottesdienste mit den jüdischen Sträflingen in Stein in Verbindung steht. Aber damit ist für Rabbiner Dr. Kupfer seine Pflicht nicht getan. Wohl die offizielle, jedoch nicht die menschliche, die hinter dem Sträfling den Menschen und Juden und sein Schicksal sieht und versucht, ihm über diese Zeit des Unglücks hinwegzuhelfen. Die Bedeutung dieser Gottesdienste für den von aller Welt abgesperrten Häftling ist leicht ermeßbar. Sie stäri.en das moralische Selbstgefühl und schaffen gleichzeitig den Kontakt mit der jüdischen Außenwelt, durch diese Bande gemeinsamen religiösen Empfindens. Rabbiner Dr. Kupfer steht überdies mit den Angehörigen der Sträflinge in Verbindung, übermittelt gegenseitige Grüße, sucht zu helfen wo es geht, denn nicht selten tehlt der Familie der Ernährer, sei es der Vater, Bruder oder Sohi1. Er schafft aber damit auch Verzeihung für einen Gestraw. ir lteii und dadurch die Möglichkeit, zu dessen Rückkehr;n die Familie. Dies ist wohl eine der größten Erfolge der tätigen Gefangetier.fürsorge und nicht zuletzt ist diesem Wirken uie geringe Rückfälligkeit jüdischer Sträflinge zu verdanken. Schon diese Tatsache allein vom sozialen und ethischen Standpunkt betrachtet, läßt sämtliche Anstrengungen dieser jüdischen Gefangenenfürsorge gerechtfertigt erscheinen . . . Das Gefühl des Sträflings, zu wissen, nicht Ausgestoßem.r zu sein, sondern nur Verirrter, dem die Möglichkeit zur Rückkehr in das Heim und die Gesellschaft offen steht, ist Dank für alle diese Bemühungen. Zur Osterzeit ist es den jüdischen Häftlingen in Stein ermöglicht, mit Hilfe ihrer Verwandten in Wien rituelle Kost tu bekommen und so ihrer religiösen Pflicht zu genügen. Es gereicht d#r Wiener Kultusgemeinde zur Ehre, daß sie in dieser besonders schweren Krisenzeit, die an sie die größten charitativen Anforderungen stellt, heuer wie alljährlich, dafür gesorgt hat, den Sträflingen ihr schweres Los zu erleichtern, indem sie ihnen ermöglichte, die Ostern nach ihrem religiösen Empfinden zu verbringen. Die Zeit ist schwer, es mangelt an allen Ecken und Enden an Mitteln, so zu helfen, wie man gerne möchte, und doch darf darüber nicht an jene vergessen werden, denen diese bescheidene Hilfe mehr ist als bloßer Wille zur helfenden Tat, sondern die mit Recht darin das Licht sehen, daß ihnen den Weg in ein neues Leben weisen will. Siegfried Popper, der Chefingenieur der ehemaligen österreichischen Marine tödlich verunglückt Wien. Der Chefingenieur der ehemaligen österreichischungarischen Kriegsmarine Siegfried Popper ist in Wien im Alter von 85 Jahren bei einem Straßenbahnzusammenstoß tödlich verunglückt. Popper, ein gebürtiger Prager, trat im Alter von 21 Jahren als Aushilfstechniker in die österreichischungarische Marine ein, wurde 1902 oberster Schiffbauingenieur und 1904 Generalschiffbauingenieur Im Range eines Konter-Admirals. Als Chefkonstrukteur des «Stabilimento techmco» m Triest hat er die Pläne für die österreichischen Dreadnoughts ausgearbeitet und galt als einer der hervorragendsten zeitgenössischen Schiffbauer. Er war Inhaber des Goldenen Verdienstkreuzes, des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse, des Ritterkreuzes und des Komturkreuzes des Franz-Joseph-Ordens. Als an der Wiener Technischen Hochschule der antisemitische Kurs einsetzte, legte er das ihm von dieser Hochschule verliehene Ehrendoktordiplom zurück. Frechheiten der Berliner Ufa-Film- Produktion Demonstrationen in Wiener Kinos Während der Osterfeiertage gab es in einigen Wiener Kinos Demonstrationen, die durch die Aufführung antisemitischer Tonfilme der Ufa in Berlin hervorgerufe.n wurden. Diese Gesellschaft, die allen Grund hätte, bei den nach Oesterreich importierten Filmen darauf zu achten, daß der Antisemitismus der Nazihelden aus Berlin nicht zum Ausdruck kommt, leistete sich bei dre letzten Wochenschau das Höchstmaß än Anpöbelung und Verletzung der jüdischen Gefühle, in einer Reihe von Bildern wurden nämlich dem Wiener Publikum die antisemitischen Exzesse, die sich während und nach den Boykottagen in Berlin abgespielt haben, in aller Deutlichkeit vprgeführt ln Berlin mag eine solche Vorführung eine Begeisterung der Nazifreunde hervorrufen, in Wien jedoch fand diese Vorführung eine beinahe einmütige Ablehnung nicht nur des jüdischen, sondern auch des christlichen Publikums. Besonders stürmisch ging es im Schottenring- und im S c h w e d e n k i n o zu. Es ist geradezu beschämend, daß gerade diese Kinos, deren Besucher zum größten Teil aus; Juden bestehen, nicht so viel Taktgefühl aufgebracht haben, um die aus Berlin importierten antisemitischen Schmutzfilme vom Programm abzusetzen. Das jüdische Publikum Wiens wird sich jedenfalls die Handlungsweise der B esitzer dieser obgenannten Kinos merken müssen. Der Berliner Ufa jedoch muß mrt aller Deutlichkeit und Schärfe gesagt werden, daß das jüdische Publikum sich derartige Filme nicht bieten lassen wird. Durchreise polnischer Chaluzim durch Wien nach Palästina Dienstag, den 25. April 1933, treffen um 7.45 Uhr früh etwa 600 Chaluzim aus Polen am Wiener Nordbahnhofe ein. Daselbst werden die Durchreisenden vom Palästinaamle mit Hilfe der Z. M. V. «Mirjam» mit einem Frühstück bewirtet. Die Weiterfahrt nach Triest erfolgt gegen halb 9 Uhr früh vom Nordbahnhofe. 2. Gesellschaftsreise des Reisebureaus Compass Tours nach Palästina und Aegypten Nach den telegraphischen Nachrichten des Reiseleiters der am 5. April von Neapel abgegangenen 1. Gesellschaftsreise nach Palästina und Aegypten ist die ganze Gruppe am 9. April wohlb.halten und gesund in Haifa eingetroffen. Wie wir schon berichtet haben, veranstaltet das Reisebureau Compaß Tourus am 16. Mai d. J. wieder eine Gesellschafttsreise nach Palästina und Aegypten, die wieder auf dem Luxus- Motorschiff «Vulcania» vor sich geht. Das Schiff kommt von Amerika, besetzt von prominenten jüdischen PersÖnlchkeiten, legt in Neapel an, um die europäschen Passagiere aufzunehmen, und landet anr 22. Mai in Haifa, nach eintägigem Aufenthalt in Piräus zur Besichtigung von Athen. Die Gesellschaft ist am 7. Juli wiedei in Wien. Das Schebuoth-Fest wird in Palästina gefeiert. Die Ueberfahrt erfolgt in der Touristenklasse; die 2. Klasse ist aber in die Touristenklasse einbezogen, so daß den Passagieren sämtliche Gesellschafts- und Luxusräume der 2. Klasse zur Verfügung stehen. Im Lande elbst ist für sehr gute Unterbringung und umfassende Besichtigung unter fachmännischer Führung vorgesorgt. Die Rückfahrt erfolgt auf d.r «Italia», bezw. von Aegypten auf der «Ausonia» in der regulären 2. Klasse. Da bereits ein6 große Anzahl von Anmeldungen vorliegen, empfehlt es sich, sofort die Plätze reservieren zu lassen Auskünfte und Prospekte im Reiseburtau Compaß Tours, Wien, IX., Spitalgasse 3. Nf. 276 21. April THEATER fdkalom Jtstft' „Xiddusdk MastAem" Gastspiel der Wilnaer — «Jüdische Kfinstlerspiele» Schalom Asch*, des heute berühmten Romanciers buhnendramatische Arbeit erschöpft sich eigentlich bis jetzt in seinem auch auf nicht jüdischen Bühnen erfolgreich gespielten Drama «Gott der Rache». Das war zu einer Zeit, lange noch bevor Asch als der Verfasser der «Mutter» iwid Schöpfer seiner großen Romantrilogie Eingang in die Weltliteratur gefunden hat. Seither kennen wir ihn nur als den großen Erzähler, als den blendenden Milieuschilderer und Deuter psychologischen Geschehens. Aber das Drama ist Schalom Asch dem jiddischen Theater bis heute schuldig geblieben. Sein «Kiddusch Haschern («Glaubensmartyrium»), das gegenwärtig von den Wilnaer Schauspielern an den «Jüdischen Künstlerspielen» gespielt wird, ist denn auch weniger oder gar nicht wegen der dramatischen Stärke oder des literarischen Wertes bemerkenswert, als vielmehr durch die Kraft des Bekenntnisses wirksam. «Kiddusch Haschern» ist eine Art «Jüdische Passlonsspiele». Angesichts des kollektiven düsteren Schicksals wirkt der Lejj densweg, das Emzelschicksal eines jungen Ehepaares nur episodenhaft. Denn «Kiddusch Haschern» ist eine Revue der für ihren Glauben kämpfenden und verfolgten Juden,, eine Revue, die in sechzehn Bildern aus der Zeit der furchtbaren Judenverfolgungen durch den Kosakenhäuptling Chmelnttzky schlicht, aber um so einprägsamer abrollt. Die packende und stilvolle Inszenierung AL W eich e rt s (Warschau) und die auf Transponierung ins Heute bedachte ausgezeichnete Regiekunst des Schauspielers Josef Kamen hielten das Publikum einen Abend lang in Bann. Bemerkenswert die schauspielerische Leistung Jakob Weislltz* als «Heiliges Schneiderlein», der die hohe Kunst der Wilnaer Schule präsentierte. Erschütternd der Bärentanz Kamens. Israel Kamay's Kosak atmet russische Steppenluft. Kindlich und rührend Dirta König als Braut Bekenntniskraft lag auch in dem Spiel des gesamten Ensembles. Es gab sehr viel BelfalL Die starke Wirkung dteses literarisch nicht gerade bedeutenden Stückes liegt denn abch mehr in der gegenwärtigen seelischen Situation, d;es jüdischen Zuschauers, zumal es der Sprelauffässung der Wilnaer Künstler gelingt, die Atmosphäre jener Geschehnisse der heutigen — «gleichzuschalten». lakob R o s e'n t h äl; ■■ ' ’ -.r : ’ri:. »Eine dritte Sedernacht“ Die «Zionistische Sektion II» und der «Verein Erez Jisrael» boten mit diesem überaus, gelungenen. Abend dem zahlreich erschienenen Publikum eine sehr „Jbemcrkeoswerte Leistung. Im Mittelpunkt stand eine überaus geschickt bearbeitete politische' Satire, die sich mit Liederit, Bon-mots, Persiflagen, aktuellen Ereign'ssen um den feierlich lustigen und luftigen Sedir-Tisch wob. Die Verfasser und Bearbeiter dieser Satire, die Herren Dr A. Schmerler, L Hertzberg, A. Läufer, M. Gelband, Dunek Schmid sowie der Radio- und technische «Einrichter» Herr A. Läufer bemühten sich redlich, funksprühende Geister in die von Sorgen durchfurchte Zeit hervorzuzaubern. Auch dk‘ Darsteller, vor allem Herr Markus Gelband und Herr W. Weinberg, ferner die Damen Anni Ungar, Vilma Appelschnitt sowie die Herren D. Schmid. Hassel und Läufer entpuppten sich als überaus talentierte SchauspieLr, die der Misrachi, Poale Zion und der Histadruth Iwri ihren Zerrspiegel vorhielten. Außer dieser Vorstellung gab es ein künstlerisch vollendetes Klavierspiel der überaus talentierten Schülerin Professor Wolffsobns, Frl. Sarah Stuckart, Lieder des stimmbegabten Herrn David Tendier, begleitet von H Josef Krulik sowie ein Geigensolo des Herrn Julius Schwarz, begleitet voo Herrn A. Zwikorski. Uie „PAO“ teilt mit' 1. Vom 1K April IW au wild ein er -.vcitciwi Palästinainformationsdienst Jer jedermann frei zugänglich ist, eingerichtet Personen, wcletK verlälillche Auskünfte Uber «) Palästina-Reisen und Uebersledlungen. Elnreispbedingfinge/i, Reisekosten anf den verschiedenen Linien, Visabeschaffung, Qruo penreisen. b) Ex- und Importfragen, Zollsätze. Warentransportkosten, c) laveatlonsmögllchkelten In Landwirtschaft, städtischen, besitz, Industrie. Handel und Gewerbe. d) Exlstenzausslchtea in den verschiedenen geistigen und manuellen Berufen. e) Einrichtung von Betrieben In PaläsUna and Liquidationen la Europa, f) ZosammenlUhrung von Fachleuten mit Kapitalisten und vor Interessenten IUi Kollektiv-Unternehmungen sowie alle anderer Palästina-Fragen zu erhalten wünschen — Auskünfte, die von erprobten Fachleute! und unter Heranziehung eines reichen Quellenmaterialsv erteil) werden —. wenden sich persönlich an das Informations Inireau der .PAG" Wim, Vl.| CiplitrangaiH Nr. 2 (bei der Mariabilferstraüe, vls-ü vis der Stiftskirche) nur Montag bis Freitag von 9.30 bla 11.30 Uhr eigener Eingang Ins Bureau, neben dem Maustor), 2. Uie nächste 6. Palästina-Gesellschaftsreise Seht am 7. Mal1933von Wien ab Landung in Haifa am 12. Mai, morgens. Oie Teilnahme an dieser voraussichtlich letzten Gesellschaftsreise in nächster Zeit tst beschränkt. da nur wenige Plätze rar Verfügung stehen und neue hehftrdllche Schwierigkeiten In Palästina seit kurzem bestehen) Solort'ge Anmeldung daher erforderlich (PaJ mitbringen) t. Diese Reise Ist überaus billig: samt Verpflegung und Bett am Schiff (4900 t) von S 380.— aufwärts Anmeldungen In. Ucreuu der .,P,\ü“. Wien, III., Landstrailer Gürtel 9 (Elektrische Straßenbahnlinien O. 4. Iin), nur Montag bl» Freitag von 2 bis 3 Uhr nachmittags. Während dieser Spree)' stunden werden 3. auch in allen anderen Palästina- und „PAQ"-Angelcgcn beiten Inloimatloncn erteilt Telephonisch« Auskünfte werden nicht gegebenI Alle brtef 11 c h e n Anfragen sind an die unter 2. angegebene Adresse. T •."i„r Re-t'i-iing P(ick*>nrtos zn rM>t‘-n. >

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