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Die Stimme · 1933-04-07 · Heft 274 (7.4.1933) · page 15

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 274 (7.4.1933)
Date
1933-04-07
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
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Nr. 274 — 7. April 1933 OIE STIMME Seife IS IUDISCHE MUSIK gOlLuw. i ucs JUdiscn-n u~saugvw.üucs — Ka.,iuic< »iU^iKabond des Vereines zur Förderung jüdischer Musik Nach langer Zeit ließ sich d,t Jüdische Gesangverein in «ineni groß angelegten Konzert hören. Diese Körperschaft, die jetzt ihten berufensten Leiter geiunden hat, machte in der letzten Ze.t große Fortschritte. Schon das Programm teigt hohes Niveau, waa man einem Künstler wie Israel Brandmann freilich zumuten konnte. Aber der große Aufschwung im Klanglichen, Dynamischen und vor allem Rhythmischen war eine angenehme Ueberraschung, die alle Erwartungen übertraf. Der Abend begann mit der prächtigen Wiedergabe des 42. Psalms von Mendelssohn, wobei die klare Stimme der Frau Uisa Sm e t a n a-Blüh ang.nehm auffiel; auch das Quartett der Herren Kevesz, Mark, Kohn und Kamlot fügte sich in den Rahmen des ganzen gut ein. Desgleichen war auch die klangreiche «Früht.ngshyuine» von Ooi^mark mit Präzis.on gesungen (ausgeze.chn.t das Altsolo von Frau Prof. R o s e n 1). In der Instrumentalnummer zeigte Frl. Lotte Hammerschlag wiederum alle Vorzüge ihres Talents. Der Clou des Abends war die Erstaufführung dreier pai&stinens.scher Hirtenwtisen für Chor von Israel Brandmann. Neue Klänge, ganz aparte Klangkomb nationen, meiste! halt in der Satztechnik und vor allem in jedem Ton, jeder Figuration echt jüdische Musik, nichts Erkünsteltes, sondern aus dem tiefsten Inneren Erlebtes und Geschaffenes. Im ersten und zweiten Lied klang das Solo des stimmbegabten Ing. Kohn besonders gut. Mögen dese Lieder ihren Weg zu den Gesangskörperschaften finden 1 Diese «Palästnensischen Weisem* (die, wie ich erfahre, bereits im Druck erschienen sind) gehören zu den bedeutendsten Werken der Chorliteratur der letzten Zeit. Das Werk hatte einen ungewöhnlichen Erfolg. Auch das klangvolle Lied Almanns «Unter die grimnke Beimelech» wurde sehr beifällig aufgenommvn. Der Konzertsaal der B’nai B’r.th erwies sich als viel zu klein für den letzten Kammermusikabend der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Musik Nicht weniger als fünf Erstaufführungen waren auf dem Programm, wobei drei von diesen von Frau Marie B e r n a y mit Inbrunst, eminenter Musikalität, musterhafter Diktion und warmer Stimme vorgetragen wurden. Ein seltsames, org.ne.les we.k ist de. Zyklus dreier hebräischer Lieder ohne Worte vom jugendlichen, ungemein talentierten Komponisten Julien Krein, dem Neffen des berühmten jüdischen Tondichters Alex. Krein Die interessanteste Novität des Abends war das Duett von Michael Mi IIn er füi Tenor und Bariton mt Klavierbegleitung, dem das bekannte Volkslied «Joss t mit dem Fiedel* zugrunde liegt. Das Duett wurde von zwei stimmbegabten Sängern, Moses Lichtmann und Felix Frohmann, prächtig vorgetragen und erzielte einen großen Erfolg. Eine besondere Sensation bildete das Auftreten der bekannten Geigerin Suiamith S i Ib e r, die in der Wiedergabe des «Nigun» von Bloch und des «Hebräischen Tanzes» von Achron Hervorragendes leistete. Jul. W o I f s o h n. Aus dem Konzert Erica Morinl In dem dritten Teil ihres Konzertes spielte Erika Morini das der Konzertgeberin gewidmete Wiegenlied («An der Wiege») von Julius Wolfsohn. Diese neueste Schöpfung Wolfsohns ist eine Synthese von einer überaus tief und warm empfundenen, im Volkston gehaltenen Melodie und einem im Troppst 1 komponierten Rezitativ, das ergreifend wirkt, Interessant ist die Wiederkehr der Melodie in der Begleitung, wobei die Geig? als Figuration ein echt jüdisches Gebetmurmeln klanglich nachahmt. Morini hat dieses Stimmungsbild bezaubernd herausgehracht. Ihr impulsiver Ton und warm pulsierende Vibration wirkten in dem Rezitativ wie eine menschliche Stimme, ihr echt jüdischer Pathos und ihre Leidenschaft kamen diesem überaus dankbaren Stück zugute. Konzert der «Jungen Kunst» Die «Junge Kunst» veranstaltet Freitag, den 7. April, um 8 Uhr abends, im Beethovensaal, I, Hofburg, Marschallstiege, einen Konzertabend (Kammermusik, Violinvorträge, Gesang). Mitwirkend: Schoulam'th Slber, Preisträgerin des internationalen Wettbewerbes für Violine und Gesang in Wien 1932, begleitet von Prof. Otto Schulhof. Wiederauf treten der Witnaer Truppe an den «jüdischen Künstlcrspie.en» Herr Jacques Singer, aus der vorjährigen Führung des Baratoffs-üastspieles bekannt, hat die Leitung der Jüdischen Künstlerspiele übernommen. Derzeit gelangt zur Aufführung das mystische Spiel von Sch. An-ski «Tag und Nacht», in welchem Herr Josef Kamen die Rolle des Zadik verkörpert. Dieses Stück verbleibt bis inklusive Sonntag, den 9. d., auf dem Spielplane. Montag und Dienstag (die beiden Sederabende) bleibt das Theater geschlossen. Inzwischen wird fleißig an den Proben des berühmten Werkes von Schalom Asch «Kidusch Haschern* gearbeitet und dürfte die Erstaufführung voraussichtlich Mittwoch, den 12. d., stattfinden. einerseits sowie die derzeitigen politischen Verhältnisse andererseits haben es aber ratsam erscheinen lassen, daß sich die beiden Vereine zusammenschließtn, um auf breiterer Basis einen großen jüdischen Amateur-Allroundverein zu gründen, in der festen Voraussicht, daß es trotz der wirtschaftlichen Notlage mögl ch sein muß, einen jüdischen ArrraUurverein in Wien zu erhalten. Der Verein umfaßt eine Fußball-, Ting-Pong-, Schach- und Law-Tennis-Sektion. Um seinen Mitgliederstand zu erhöhen, wurde beschlossen, während der Werbemonate April und Mai den neueintretenden Mitgliedern die Einschreibgebühr zu erlassen. Auskünfte und Anmeldung tägl ch ab 20 Uhr im Klubcafe Lido, HI, Dampfschiffstraße 20. Die Leitung setzt sich aus folgenden Herren zusammen: Präsident: Dr. S. Beer; Obmann: Karliner; Schriftführer: Frl. Engel, Lustg; Kassiere: Schirok, ürumwerg; Sektionsleiter für Fußball: Intrator; sportlicher Beirat: Eisenmaier; für Plng-Pong: Torczyner II; Beiräte: Lilien, Timan, Torczyner I, Schächtner, Sokal, Mondschein, Nagier, Kupfermann, Pillin-ger, Bibring und Buchsbaum; Schach: Lindtnbaum. Jüdischer Sport Tourlsiik Touristik und Skiklub Hakoah. Tourenprogramm. Sonntag, 9. April: Laabam Wald. Treffpunkt Hütteldorf, Endstation der Stadtbahn, 8.30 Uhr. Führer: Ing. Friedrich Prinz. Hütteldorf—Paunzen—Laab am Wald—Mauer. — Ostersonntag und Ostermontag, 16., 17. April: Hand lesberg—Oderberg. Abfahrt nach Gutenstein Sonntag, 6.15 Uhr Südbahnhof. Führer: Otto Politzer. Voranmeldung notwendig. — Klubabende jeden Freitag von 20 bis 22 Uhr, I., Wiesingerstraße II. Tel. R 25-0-10. Jüdisch-akademischer Sport Der Akademische Verein jüdischer Mediziner fordert alle jüdischen Studenten, welche Tennis spielen oder erlernen wollen, auf, sich Mittwoch oder Freitag zwischen 14 und 15 Uhr im Vereinshcl: % IX.. Währingerstraß.4 15, IV, Stock, bei Kollegen Feil anzumelden. Es wird geolanf, bei genügender Teilnehmerzahl einen eigenen Plitz zu mieten. Nähere Auskünfte im Heim des AkaJeniscYin Vereines jüdischer Mediziner. Gäste herzlichs* wU’onnii. Das P ng-Pong-Sp;el zwischen dem Akad. Verein jüdischer Mediziner und dem Jüdisch-Akad, lunstenv-'rem endete 7:2 für den Akad. Verein jüd. Mediziner. Für den Akad. Verein jüd. Med:ziner waren erfolgreich die KoT’gen Mertens (3), Feil (2) und Weihardt (2); für den lüdisch- Akad. Juristenverein die Kollegen Schächter Max (2), Bernfeld (0) und Schächter Egon (0). Zahlreiche KVD ten folgten dem überaus interessanten Spiel mit großem Inter-, esse. Schack Im Aufträge der Schachsektion Hakoah, redigiert von Oskar Schlesinger. Nt. 5 6. April 1933 . PREIS-PROBLEM. Von Dr. Rudolf Lampel, Wien. Schwarz : Kc5, Te6, Lf5, Sb5 u. cf, Bc6 u. c7 (7 Steine). Weiß : Ka6, Dg3, Td4, Sd2 u. f4, Bb2 (6 Steine). Weiß zieht und setzt mit dem zweiten Zuge matt Dieses vom Hakoahncr Dr. Lampel komponierte Problem wurde erstmalig Ende 1932 in der Wiener Schachzeitung mit einer Widmung an den Leiter der Schachsektion A. Lewit abgedruckt. Unter den Einsendern der richtigen Lösung gelangt Löwys «Fern vom Alltag» zur Auslosung. Eineendefrist 1. Mai 1933. Wir bitten um recht zahlreiche Beteiligung. Auflösung des Preis-Problems von L. Lindner. 1. Lgl—e3! Der ausgesetzte Preis, Soykas «Der Schachspieler Jörre», entfiel auf Herrn Karl Heiszfeld, Wien, VIII., Maria Treugasse 3. Nachrichten Hakoah—Hietzing 3:5! Es hat nicht sollen sein. Die Meisterschaft für 1932/33 gewann nun also doch Hietzing. Die Entscheidung fiel in der Partie Beut um (Hakoah)— Eliskases (Hietzing). Der Hakoahner hätte di? Partie mühelos remis halten können, da aber damit auch der Wettkampf unentschieden geendigt hätte, mußte er im Klu-b- Jnteresse auf Biegen oder Brechen spielen — und verlor. Durch diese Niederlage fiel Hakoah auf den dritten Platz zurück, vor ihr rangieren nun nicht nur Hietzing, sondern auch Deutscher Schach-Verein. Froundschaftswsttkampf. Am 9. April trägt eine kombinierte Mannschaft der Hakoah einen PremJscinfte.vettkampf sretren Sch.-Kl. Hamburg aus, Beginn 9 Uhr vormittags. Paris. Zeitungsnachrichten zufolge hob sich die Simuttanvorstellung 1 a s k e r s über den Rahmen einer gewöhnlichen Veranstaltung hervor. Es waren mehr als 1000 Zuschauer anwesend. Von 30 Partien gewann der Ex-Weltmeister 22, verlor 5 und machte 3 remis. * Alle Zuschriften sind an «Die Stimme», Schachredaktion, Wien, I-, Kärntnerstraße 28, zu richten. | FuOball Sensationssieg dev Hakoah Hahpah—Admira 1:0 (0:0) , Stadion, 27.000 Zuschauer. Schiedsrichter Dr. Kolbe. Die Hakoahner konnten mit großer Aufopferung der Hintermannschaft die erste Halbzeit torlas halten, gewannen dadurch an Selbstvertrauen und gingen nach Halbzeit mit großem Elan ins Zeug, ln der 65. Spielminute erzielte der neuerworbene blutjunge Mittelstürmer Ehrlich II nach einer Flanke Weißkopfs mit schönem Kopfstoß den Äiegbringenden Treffer. Die Hakoahner konnten zum Schlüsse mit ein wenig Glück diesen knappen Vorsprung halten und verließen als vielbejuöelte Sieger das Feid. Kritik der Leistungen: Löwy war manchmal unsicher, klärte aber viele verzwickte Situationen. Einmal hatte er großes Glück, als ihm ein BaW entglitt und knapp neben das Tor rollte. Feidmann-Amster bildeten ein ausgezeichnetes Paar. Imponierend war die Leistung der Halves; allen voran Stroß, der als Centrehalf der Vater des Sieges war. PI a.c z e k und Donnenfeld arbeiteten fehlerlos. Der Angriff hatte in den Flügeln Reich und Weiß köpf seine besten Leute. Heß war speziell nach Halbzeit sehr gut und Ehrlich II scheint ein großes Talent zu sein. Ehrlich I kam erst nach Halbzeit ins richtige Fahrwasser. Hakoah: Löwy; Feldmann, Amster; Placzelc, Stroß, J Donnenfeld; Reich, Heß, Ehrlich 11, Ehrlich I, Weißkopf. i H. Sp. | Handball Hasmonea-Makkabi—Heimhilfe 1:0 (1:0) j Die jüdische Mannschaft wartete diesnal mit einer \ guten Leistung auf und siegte verdient. Trotzdem sie gej zwujigen war, das Wettspiel mit zahlreichen Ersatzleuten und nur mit zehn Mann, da Stern in der 5. Minute vom Platz gewiesen wurde, bestritt, war die Mannschaft, die mit | grenzenloser Ambition kämpfte, ihrem Gegner glatt über- 1 legen. Ihr Sieg wäre höher ausgefallen, wenn sie nicht vom! Schiedsrichter Mailänder arg benachteiligt worden wäre. Der beste Mannschaftsteil war die Hin termm schaff, in der i sowohl die Verteidigung als auch die Halvesreihe Hervorj ragendes leistete. Der Ongriff operierte bis zur Verletzung | Wertheimers zufriedenstellend, dann aber machte sich d'ie j numerische Schwächung dieses Miruschaftsteiles bemerk-; bar. Den einzigen Treffer erzielte E'sen nayer. Hisn nea-! Makkabi bestritt das Spiel >u der Aufstellung: Zwirn; Feld- I mar, Hausknecht; Augapfel, Brands'ättir, Mondschein; Eisenmayer, Grünbaum, Wertheimer, Gu&wuzel, Stern. Hasmonea-Makkabi (Schachsektion). Jeden Dienstag und Mittwoch Spielabende im CafiS Lido, UL, Dampfschiff- ' Straße 20. Leitei Herr Liirderbaum. Gäste willkommen Fusion Hasmosiea*MaKkat>i Die letzten beiden jüdischen Amateurvereiue Hasmonea und Makkabi haben sich zu Beginn der heurigen Saison unter dem Namen J. S. V. Hasmonea-Makkabi fusioniert. Von den zahlreichen Jüdischen Amateurvereinen der Nachkriegszeit haben diese beiden Vereine bis in die letzte Zeit durchgehalten. Die tristen wirtschaftl'chen Verhältnis« Der Vorstand des Vereines Tephilat Jeschurun in Wien,, II., Sebastian Kneippgassc 14, teilt mit, daß die Installierung des Herrn Rabbiner cand. phil. M. Zikier am Dienstag,' den 11. April (Peisach), um 18 Uhr 30 stattfindet. Für den Vorstand: G. Wittlin. Mitteilungen des Keren Kajeweth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassen*. Konto A 100.208; ..A(1 Ausweis Nr, 10 Summe der Eingänge vom 15. bis 31 März 1933 S 2.153.35 «Hozaoth» (Aktion des «Herzl-Klubs») vom 15. bis 31. März ..' . . „ 139.27 Summe der Emgänge von Rosch Haschanah 5693 „ 38.246.72 Summe der «Hozaoth» von Rosch Haschanah 56ü3 ti 10.742;92 Spezifikation der Eingänge nach Spendenarten: Baumspenden .S 1.022 66 Büchsen .„ 556 68 Allgemeine Spenden 255.20 Silbernes Buch. 123.31 Goldbuch.95 31 Thoraspenden . 68.75 . Imitaschen ... . „ 31.44 S 2.153 35 - Hozaoth» . . . * .. 139 27 S 7L2U2.62 Baumspenden S 1022.66: Dr. Hugo Benedikt 1 Baum a. N. fng. Rudolf Pfister 1050; Sammlung Dr. E. M. Zweig a. N. Dr. Amalie Kantor 315.—; Adolf Bruno 10.50; Richard Pappenheim 50.—; Je4-> linek 10.—; Leopold Rausnitz 10.—; Sammlung Dr. E. M. Zweig a. N. Eliazar Stein 315.—; Oswald Reicher 10.50; A. Glücksmann & Söhne 10.50; die Schülerinnen des Realgymnasiums XX. 1 Baum a. N. Jakob Lichtmann s. A. 10 50; Brüder Haber 3.—; für Adele Haber-Garten durch Erna Geliert: Reinertrag der Kinderpurimfeier des IX. Bez. 42.—; Hochzeit üoldberg-Dersiewicz durch Asriel Fischer-Verständig für Jaar Landau 14.80; für Garten «Alfred v. d. Walde» durch Mischmar Haowdim J. S.-A. J. 8.50; Frau Dr. Sorh e Löwenherz 1 Baum a. N. Kommerzialrat Albert Albers 10 50; durch Sali Scherzer: L. Morgenstern 5—, Siegmund Scherzer 5.—, Sammlung 4.—; Ing. Gustav und Helene Wolf 1 Baum a. N. Isidor Gewitsch anl. 70 Geburtstages 10 50; E Anläßlich der Osterfeiertage übermittelt die Shemen- Works, Haifa, durch ihren langjährigen Generalreprlhentanten für Oesterreich, Herrn S. Rablnowitsch, Wien, II., Zir» kusgasse 10, Telephon R 47-0-50, die besten Feiertags»;üße ihren geschätzten Kunden und Konsumenten. Die Sh amen* Works hofft, daß ihre Kunden auch heuer, so wie alljährlich, zur Hebung ihrer Gesundheit und zur Förderung der Produkte Erez Isiraels Olivenöl und Seife beziehen werden. Besonderen Dank Herrn P. Sorokin und Frau Dr. Schnllinger, Frau Kretzmer, Fri. Guttenberg and Frl. Ros! Müller für ihr aktives Arbeiten und für ihre Schaffung eines großen Abnehmerkreises. Besonderer Dank gebührt auch dem treuen Palästina-Freund Herrn Karl Nemann, Cafe-Konditorei, 11., Gredlergasse 2, der mit großei Anstrengung und materiellen Geldopfern die Erzeugnisse seiner Cafe-Konditorei au! Shemen-Ohvenöl irmgestellt hat, aber auch dadurch seine Popularität noch erweitert hat und bei allen jüdischen Feierlichkeiten seine Erzeugnisse in erster Linie bevorzugt werden. Zionisten! Juden! Sfürhei «Ile ZiosilsdlscBae Organisation und Kaufet den Schekel!

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